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		<title>Digitacheles KI</title>
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		<copyright>Dr. Jens Wehrmann, Ekkehard Schmider und Jochen Schwarzmann</copyright>
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		<itunes:author>Dr. Jens Wehrmann, Ekkehard Schmider und Jochen Schwarzmann</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Wahrheiten zur Digitalisierung. Staffel 2: Künstliche Intelligenz</itunes:subtitle>
		<itunes:summary><![CDATA[Digitalisierung ist ein großes Wort: Es gibt einen Haufen Schmuh. Und echte Perlen. Die liegen aber nicht so rum. Du musst sie einzeln herauspicken. Deshalb reden wir. Und irgendwann haben wir ein Mikro dazugestellt. Wir sind Betroffene. Zeitzeugen. Profiteure. Pioniere. Klar, unser Humor stammt noch aus den Neunzehnhundertachtzigern. Aber wir mischen feste mit: Als Unternehmer, Marketing-Expertainer und Perlentaucher.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
		<description><![CDATA[Digitalisierung ist ein großes Wort: Es gibt einen Haufen Schmuh. Und echte Perlen. Die liegen aber nicht so rum. Du musst sie einzeln herauspicken. Deshalb reden wir. Und irgendwann haben wir ein Mikro dazugestellt. Wir sind Betroffene. Zeitzeugen. Profiteure. Pioniere. Klar, unser Humor stammt noch aus den Neunzehnhundertachtzigern. Aber wir mischen feste mit: Als Unternehmer, Marketing-Expertainer und Perlentaucher.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
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			<title>KI-müde</title>
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			<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Neugier zu Genervtsein</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>KI überall. KI in jedem Meeting. KI in jedem Post.</p><p>Und irgendwann kippt’s: von Neugier zu Genervtsein. Oder zu echter Mündigkeit.</p><br><p>In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über KI-Müdigkeit und KI-Mündigkeit – und warum beides viel enger zusammenhängt, als man meinen könnte. Der Ausgangspunkt: ein Siri-Fehler. Aus "Mündigkeit" wird "Müdigkeit". Und plötzlich ist da ein Thema, das erstaunlich viele von uns gerade trifft.</p><br><p>Es geht um KI-Overload, um generischen Einheitscontent, um Vertrauensfragen, Kontrollaufwand und die merkwürdige Erfahrung, dass KI einerseits unglaublich hilfreich ist, und andererseits genau dann anstrengend wird, wenn du dich nicht einfach auf sie verlassen kannst. Eine Folge über Druck, Tempo, Verantwortung und die Frage, wie wir KI so nutzen, dass sie uns nicht klein macht, sondern klüger.</p><br><p><strong>Warum du reinhören solltest</strong></p><ul><li>Weil KI nicht nur begeistert, sondern auch fordert: Diese Folge spricht etwas aus, das viele gerade erleben: KI kann produktiver machen – und gleichzeitig ganz schön fordern.</li><li>Weil Mündigkeit der eigentliche Punkt ist: Nicht jeder, der KI nutzt, nutzt sie gut. Hier geht es darum, wie du souverän bleibst, statt dich von Tools treiben zu lassen.</li><li>Weil menschliche Handschrift wieder Gold wert wird: Je mehr glattgebügelter KI-Content durchs Netz rauscht, desto stärker wirken echte Gedanken, echter Stil und echte Erfahrung.</li><li>Weil Unternehmen genau hier ins Schleudern geraten: Zwischen Effizienzdruck, Governance, Kontrolle und Change-Müdigkeit zeigt die Folge, warum KI-Einführung oft viel schwerer ist als jede Demo verspricht.</li><li>Weil es konkret wird: Excel, Recherche, LinkedIn, Hallenbad, Flugzeug – die Beispiele sind nah dran und machen das Thema sofort greifbar.</li></ul><p><br></p><p><strong>Spannende Momente aus der Folge</strong></p><ul><li>Vom Siri-Fehler zur starken Leitidee: Ein kleiner Versprecher der Technik öffnet plötzlich die Tür zu einer ziemlich großen Debatte.</li><li>LinkedIn bekommt sein Fett weg: Wenn Reichweite wichtiger wird als Relevanz und alles gleich klingt, wird KI-Content schnell zur Einschlafhilfe.</li><li>Die Excel-Geschichte trifft einen wunden Punkt: Die KI arbeitet, der Mensch arbeitet parallel – und am Ende bleibt die Frage, warum Vertrauen oft genau dann fehlt, wenn es darauf ankommt.</li><li>Das Hallenbad-Beispiel ist herrlich entlarvend: Eine falsche KI-Auskunft, fünf Minuten Warten und sofort ist sie wieder da – diese kleine Unsicherheit im Alltag.</li><li>Das Flugzeug-Beispiel zündet sofort: Wem vertraust du mehr – dem Menschen alter Schule oder dem System, das längst mitfliegt? Genau da wird es spannend.</li><li>Der Blick aufs frühe Mobiltelefon sitzt: Erst will es keiner. Dann verändert es alles. Und genau deshalb lohnt es sich, bei KI genauer hinzuschauen.</li></ul><p><br></p><p><strong>Was du aus der Folge mitnimmst</strong></p><ul><li>KI-Müdigkeit ist kein Luxusproblem: Sie entsteht schnell, wenn Tempo, Erwartungsdruck und Unsicherheit gleichzeitig steigen.</li><li>Vertrauen braucht Gegenprüfung: Gute KI-Nutzung heißt nicht blind übernehmen, sondern sauber kontrollieren und Ergebnisse klug absichern.</li><li>Mehr KI bedeutet nicht automatisch weniger Arbeit: Häufig wird Arbeit erst mal dichter, schneller und anspruchsvoller.</li><li>Nicht die maximalen Nutzer gewinnen, sondern die mündigen: Der Unterschied entsteht durch kluge Begrenzung, klare Prozesse und menschliches Urteil an den richtigen Stellen.</li><li>Begeisterung wächst oft im Kleinen: Nicht durch große Parolen, sondern durch konkrete Anwendungen, die wirklich im Alltag helfen.</li><li>Die Zukunft gehört denen, die KI bewusst nutzen: Also denen, die Technik für sich arbeiten lassen, ohne sich von ihr treiben zu lassen.</li></ul><p><br></p><p>Jetzt reinhören – diese Folge gibt dir nicht nur Orientierung, sondern richtig Lust darauf, KI klüger, entspannter und mit mehr Freude für dich zu nutzen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>KI überall. KI in jedem Meeting. KI in jedem Post.</p><p>Und irgendwann kippt’s: von Neugier zu Genervtsein. Oder zu echter Mündigkeit.</p><br><p>In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über KI-Müdigkeit und KI-Mündigkeit – und warum beides viel enger zusammenhängt, als man meinen könnte. Der Ausgangspunkt: ein Siri-Fehler. Aus "Mündigkeit" wird "Müdigkeit". Und plötzlich ist da ein Thema, das erstaunlich viele von uns gerade trifft.</p><br><p>Es geht um KI-Overload, um generischen Einheitscontent, um Vertrauensfragen, Kontrollaufwand und die merkwürdige Erfahrung, dass KI einerseits unglaublich hilfreich ist, und andererseits genau dann anstrengend wird, wenn du dich nicht einfach auf sie verlassen kannst. Eine Folge über Druck, Tempo, Verantwortung und die Frage, wie wir KI so nutzen, dass sie uns nicht klein macht, sondern klüger.</p><br><p><strong>Warum du reinhören solltest</strong></p><ul><li>Weil KI nicht nur begeistert, sondern auch fordert: Diese Folge spricht etwas aus, das viele gerade erleben: KI kann produktiver machen – und gleichzeitig ganz schön fordern.</li><li>Weil Mündigkeit der eigentliche Punkt ist: Nicht jeder, der KI nutzt, nutzt sie gut. Hier geht es darum, wie du souverän bleibst, statt dich von Tools treiben zu lassen.</li><li>Weil menschliche Handschrift wieder Gold wert wird: Je mehr glattgebügelter KI-Content durchs Netz rauscht, desto stärker wirken echte Gedanken, echter Stil und echte Erfahrung.</li><li>Weil Unternehmen genau hier ins Schleudern geraten: Zwischen Effizienzdruck, Governance, Kontrolle und Change-Müdigkeit zeigt die Folge, warum KI-Einführung oft viel schwerer ist als jede Demo verspricht.</li><li>Weil es konkret wird: Excel, Recherche, LinkedIn, Hallenbad, Flugzeug – die Beispiele sind nah dran und machen das Thema sofort greifbar.</li></ul><p><br></p><p><strong>Spannende Momente aus der Folge</strong></p><ul><li>Vom Siri-Fehler zur starken Leitidee: Ein kleiner Versprecher der Technik öffnet plötzlich die Tür zu einer ziemlich großen Debatte.</li><li>LinkedIn bekommt sein Fett weg: Wenn Reichweite wichtiger wird als Relevanz und alles gleich klingt, wird KI-Content schnell zur Einschlafhilfe.</li><li>Die Excel-Geschichte trifft einen wunden Punkt: Die KI arbeitet, der Mensch arbeitet parallel – und am Ende bleibt die Frage, warum Vertrauen oft genau dann fehlt, wenn es darauf ankommt.</li><li>Das Hallenbad-Beispiel ist herrlich entlarvend: Eine falsche KI-Auskunft, fünf Minuten Warten und sofort ist sie wieder da – diese kleine Unsicherheit im Alltag.</li><li>Das Flugzeug-Beispiel zündet sofort: Wem vertraust du mehr – dem Menschen alter Schule oder dem System, das längst mitfliegt? Genau da wird es spannend.</li><li>Der Blick aufs frühe Mobiltelefon sitzt: Erst will es keiner. Dann verändert es alles. Und genau deshalb lohnt es sich, bei KI genauer hinzuschauen.</li></ul><p><br></p><p><strong>Was du aus der Folge mitnimmst</strong></p><ul><li>KI-Müdigkeit ist kein Luxusproblem: Sie entsteht schnell, wenn Tempo, Erwartungsdruck und Unsicherheit gleichzeitig steigen.</li><li>Vertrauen braucht Gegenprüfung: Gute KI-Nutzung heißt nicht blind übernehmen, sondern sauber kontrollieren und Ergebnisse klug absichern.</li><li>Mehr KI bedeutet nicht automatisch weniger Arbeit: Häufig wird Arbeit erst mal dichter, schneller und anspruchsvoller.</li><li>Nicht die maximalen Nutzer gewinnen, sondern die mündigen: Der Unterschied entsteht durch kluge Begrenzung, klare Prozesse und menschliches Urteil an den richtigen Stellen.</li><li>Begeisterung wächst oft im Kleinen: Nicht durch große Parolen, sondern durch konkrete Anwendungen, die wirklich im Alltag helfen.</li><li>Die Zukunft gehört denen, die KI bewusst nutzen: Also denen, die Technik für sich arbeiten lassen, ohne sich von ihr treiben zu lassen.</li></ul><p><br></p><p>Jetzt reinhören – diese Folge gibt dir nicht nur Orientierung, sondern richtig Lust darauf, KI klüger, entspannter und mit mehr Freude für dich zu nutzen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Autonome KI</title>
			<itunes:title>Autonome KI</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 08:04:31 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Während du noch klickst, hat dein Browser längst angefangen, Entscheidungen zu treffen.</p><br><p>In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonome KI – und über den Moment, in dem aus einem hilfreichen Tool plötzlich ein handelndes System wird. Nicht als ferne Vision, nicht als Spielerei, sondern als Technologie, die heute schon Mails verschickt, Formulare ausfüllt, Prozesse anstößt und sich erstaunlich selbstständig durch digitale Oberflächen bewegt.</p><br><p>Es geht um agentische Browser, virtuelle Assistenten mit Zugriff auf echte Workflows, Human in the Loop, Prompt Injection, Kontrollverlust und die große Frage dahinter: Was passiert, wenn KI nicht mehr nur antwortet, sondern einfach loslegt? Und was bedeutet das für Unternehmen, Arbeit, Verantwortung – und für die Art, wie wir als Gesellschaft künftig zusammenleben?</p><p><br></p><h2>Warum du reinhören solltest</h2><p><br></p><ul><li>Weil KI gerade vom Praktikanten zum Kollegen mutiert:&nbsp;Die Folge zeigt, wie aus einem netten Tool ein Akteur wird, der nicht nur hilft, sondern handelt.</li><li>Weil du verstehst, was agentische Browser wirklich können:&nbsp;Nicht nur lesen, sondern klicken, schreiben, prüfen, buchen und abschicken.</li><li>Weil Produktivität gerade eine neue Bedeutung bekommt:&nbsp;Nicht ein bisschen schneller. Sondern komplett anders.</li><li>Weil Kontrolle plötzlich kein Nebenthema mehr ist:&nbsp;Human in the Loop klingt erstmal technisch, ist hier aber die entscheidende Frage: Was gibst du ab – und was besser nicht?</li><li>Weil ganze Geschäftsmodelle ins Wackeln geraten:&nbsp;Wenn KI Dienstleistungen direkt selbst erledigt, wird es für viele Anbieter plötzlich ungemütlich.</li><li>Weil es am Ende um weit mehr geht als um Software:&nbsp;Es geht um Arbeit, Wohlstand, Verantwortung und die Frage, wie wir diese neue Bequemlichkeit überhaupt noch steuern.</li></ul><p><br></p><h2>Spannende Momente aus der Folge</h2><p><br></p><ul><li>Aus „bereite mal was vor“ wird plötzlich „ist schon raus“:&nbsp;Die KI sollte nur Kontakte suchen und Mailtexte vorbereiten – und hatte schon fleißig verschickt.</li><li>Ein Browser macht fast im Alleingang den Vertragsabschluss klar:&nbsp;Was erst nach Tech-Demo klingt, wird in der Folge ziemlich schnell sehr real.</li><li>Wenn Agenten anfangen, miteinander zu reden:&nbsp;Spätestens da kippt das Thema von cleverer Automatisierung in eine ganz neue Liga.</li><li>Wenn Bots erst liken, kommentieren und dann verkaufen wollen:&nbsp;Plötzlich klingt Kaltakquise so menschlich, dass du dich ernsthaft fragst, wer da gerade wirklich mit dir spricht.</li><li>Plötzlich steht eine verrückte Idee im Raum:&nbsp;Was passiert eigentlich, wenn KI nicht nur Aufgaben erledigt, sondern irgendwann selbst Firmen gründet, Leistungen verkauft und Geld ausgibt?</li><li>Der Satz, der hängen bleibt:&nbsp;Vielleicht bedienen wir bald nicht mehr nur Software. Vielleicht führen wir sie.</li></ul><p><br></p><h2>Was du aus der Folge mitnimmst</h2><p><br></p><ul><li>Autonome KI ist keine Ankündigung mehr:&nbsp;Sie sitzt längst mitten in echten Anwendungen.</li><li>Die Grenze zwischen Werkzeug und Mitspieler verschwimmt:&nbsp;Und genau das verändert, wie wir Arbeit organisieren und Verantwortung verteilen.</li><li>Mehr Bequemlichkeit ist nicht automatisch mehr Souveränität:&nbsp;Je leichter alles wird, desto schneller gibt man Kontrolle ab, ohne es zu merken.</li><li>Die eigentliche Wucht liegt nicht nur in der Technik:&nbsp;Sie trifft Geschäftsmodelle, Berufe, Wertschöpfung und die Frage, wofür Menschen künftig bezahlt werden.</li><li>KI kann Überfluss schaffen – aber kein gutes Zusammenleben von selbst:&nbsp;Wie wir Arbeit, Konsum, Steuern und Teilhabe neu ordnen, wird zur gesellschaftlichen Aufgabe.</li><li>Wer jetzt nur staunt, kommt zu spät:&nbsp;Diese Entwicklung will nicht nur beobachtet, sondern verstanden und gestaltet werden.</li></ul><p><br></p><p>Jetzt reinhören, bevor dein Browser den ersten Schritt schon ohne dich gemacht hat.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Während du noch klickst, hat dein Browser längst angefangen, Entscheidungen zu treffen.</p><br><p>In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonome KI – und über den Moment, in dem aus einem hilfreichen Tool plötzlich ein handelndes System wird. Nicht als ferne Vision, nicht als Spielerei, sondern als Technologie, die heute schon Mails verschickt, Formulare ausfüllt, Prozesse anstößt und sich erstaunlich selbstständig durch digitale Oberflächen bewegt.</p><br><p>Es geht um agentische Browser, virtuelle Assistenten mit Zugriff auf echte Workflows, Human in the Loop, Prompt Injection, Kontrollverlust und die große Frage dahinter: Was passiert, wenn KI nicht mehr nur antwortet, sondern einfach loslegt? Und was bedeutet das für Unternehmen, Arbeit, Verantwortung – und für die Art, wie wir als Gesellschaft künftig zusammenleben?</p><p><br></p><h2>Warum du reinhören solltest</h2><p><br></p><ul><li>Weil KI gerade vom Praktikanten zum Kollegen mutiert:&nbsp;Die Folge zeigt, wie aus einem netten Tool ein Akteur wird, der nicht nur hilft, sondern handelt.</li><li>Weil du verstehst, was agentische Browser wirklich können:&nbsp;Nicht nur lesen, sondern klicken, schreiben, prüfen, buchen und abschicken.</li><li>Weil Produktivität gerade eine neue Bedeutung bekommt:&nbsp;Nicht ein bisschen schneller. Sondern komplett anders.</li><li>Weil Kontrolle plötzlich kein Nebenthema mehr ist:&nbsp;Human in the Loop klingt erstmal technisch, ist hier aber die entscheidende Frage: Was gibst du ab – und was besser nicht?</li><li>Weil ganze Geschäftsmodelle ins Wackeln geraten:&nbsp;Wenn KI Dienstleistungen direkt selbst erledigt, wird es für viele Anbieter plötzlich ungemütlich.</li><li>Weil es am Ende um weit mehr geht als um Software:&nbsp;Es geht um Arbeit, Wohlstand, Verantwortung und die Frage, wie wir diese neue Bequemlichkeit überhaupt noch steuern.</li></ul><p><br></p><h2>Spannende Momente aus der Folge</h2><p><br></p><ul><li>Aus „bereite mal was vor“ wird plötzlich „ist schon raus“:&nbsp;Die KI sollte nur Kontakte suchen und Mailtexte vorbereiten – und hatte schon fleißig verschickt.</li><li>Ein Browser macht fast im Alleingang den Vertragsabschluss klar:&nbsp;Was erst nach Tech-Demo klingt, wird in der Folge ziemlich schnell sehr real.</li><li>Wenn Agenten anfangen, miteinander zu reden:&nbsp;Spätestens da kippt das Thema von cleverer Automatisierung in eine ganz neue Liga.</li><li>Wenn Bots erst liken, kommentieren und dann verkaufen wollen:&nbsp;Plötzlich klingt Kaltakquise so menschlich, dass du dich ernsthaft fragst, wer da gerade wirklich mit dir spricht.</li><li>Plötzlich steht eine verrückte Idee im Raum:&nbsp;Was passiert eigentlich, wenn KI nicht nur Aufgaben erledigt, sondern irgendwann selbst Firmen gründet, Leistungen verkauft und Geld ausgibt?</li><li>Der Satz, der hängen bleibt:&nbsp;Vielleicht bedienen wir bald nicht mehr nur Software. Vielleicht führen wir sie.</li></ul><p><br></p><h2>Was du aus der Folge mitnimmst</h2><p><br></p><ul><li>Autonome KI ist keine Ankündigung mehr:&nbsp;Sie sitzt längst mitten in echten Anwendungen.</li><li>Die Grenze zwischen Werkzeug und Mitspieler verschwimmt:&nbsp;Und genau das verändert, wie wir Arbeit organisieren und Verantwortung verteilen.</li><li>Mehr Bequemlichkeit ist nicht automatisch mehr Souveränität:&nbsp;Je leichter alles wird, desto schneller gibt man Kontrolle ab, ohne es zu merken.</li><li>Die eigentliche Wucht liegt nicht nur in der Technik:&nbsp;Sie trifft Geschäftsmodelle, Berufe, Wertschöpfung und die Frage, wofür Menschen künftig bezahlt werden.</li><li>KI kann Überfluss schaffen – aber kein gutes Zusammenleben von selbst:&nbsp;Wie wir Arbeit, Konsum, Steuern und Teilhabe neu ordnen, wird zur gesellschaftlichen Aufgabe.</li><li>Wer jetzt nur staunt, kommt zu spät:&nbsp;Diese Entwicklung will nicht nur beobachtet, sondern verstanden und gestaltet werden.</li></ul><p><br></p><p>Jetzt reinhören, bevor dein Browser den ersten Schritt schon ohne dich gemacht hat.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>AI for president</title>
			<itunes:title>AI for president</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wäre KI der bessere Regierungs-Chef?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Was wäre, wenn Politik endlich rechnen würde – statt reden? Und was, wenn KI der bessere Kanzler wäre? In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider mit Axel Stellbrink über eine Idee, die erst wie Science-Fiction klingt – und dann verdammt logisch wird.</p><br><p>Politik fühlt sich oft an wie Dauer-Talkshow. Große Worte. Kleine Wirkung. Und am Ende bleibt dieses Gefühl: Da fehlt doch was. Hier kommt der Perspektivwechsel.</p><p>Demokratie wird nicht emotional diskutiert – sondern analysiert. Was ist wirklich das Problem? Wo beginnt die Ursache? Und warum reden wir so oft über Symptome?</p><br><p>Mit KI im Gepäck kippt die Diskussion. Plötzlich geht es nicht mehr nur um Meinungen – sondern um Struktur, Wahrscheinlichkeiten, Szenarien. Und dann fällt dieser Gedanke: Wenn KI Komplexität besser verarbeiten kann als wir – warum sitzt sie nicht längst mit am Tisch?</p><br><p><strong>Warum du reinhören solltest</strong></p><ul><li>Weil KI den Nebel aus politischen Debatten ziehen kann. Fakten prüfen. Muster erkennen. Wahrscheinlichkeiten berechnen – nüchtern, schnell, ohne Applaus.</li><li>Weil wir zu oft über Symptome reden. KI zwingt uns, an die Ursache zu gehen – und das tut manchmal weh.</li><li>Weil Ohnmacht kein Naturgesetz ist. Mit den richtigen Tools fühlt sich Politik plötzlich wieder gestaltbar an.</li><li>Weil KI unser Wirtschaftsmodell auf den Kopf stellt. Wenn Maschinen Jobs übernehmen, können wir nicht einfach weitermachen. Arbeitund Einkommen gehören neu gedacht. Nicht später. Jetzt.</li><li>Weil Wahrheit überprüfbar sein kann. Faktencheck in Echtzeit. Keine Ausreden mehr.</li></ul><p><br></p><p><strong>Spannende Momente aus der Folge</strong></p><ul><li>KI als Selbstwirksamkeits-Booster: Dieses „Ich kann wieder was bewegen“-Gefühl, wenn KI in Minuten liefert, wofür man früher Wochen gebraucht hätte.</li><li>Die rote Ampel für Lügen: Die Idee, politische Aussagen in Echtzeit sichtbar zu überprüfen – klar, nüchtern, ohne Empörung. Bias? Ja. Aber messbar. KI ist nicht perfekt. Aber ihre Verzerrungen lassen sich testen – und offenlegen.</li><li>Komplexität auf Knopfdruck: Politik erklärt auf deinem Level. Kurz. Tief. Mit Diagramm. Ohne Nebel. </li><li>Die radikale Frage: Wenn KI bessere Entscheidungen simulieren kann als Politiker – warum wählen wir dann noch Politiker? „AI for President“ – und plötzlich wird aus einem Gedankenspiel eine echte Vision.</li></ul><p><br></p><p><strong>Was du aus der Folge mitnimmst</strong></p><ul><li>Demokratie braucht aktive Bürger – keine Zuschauer.</li><li>KI kann helfen, Politik evidenzbasierter zu machen.</li><li>Viele Probleme sind komplexer als sie erzählt werden.</li><li>Verändert KI Politik und Arbeit, verändert sie unser ganzes System – Einkommen, Regeln, Chancen: alles wird neu gedacht.</li><li>Wer Zukunft gestalten will, muss sich mit KI beschäftigen. Wegducken ist keine Option. </li><li>AI for President klingt verrückt. Bis man merkt, dass es logisch ist. Keine Sorge.Es ist nur ein Gedankenspiel. Oder?</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Was wäre, wenn Politik endlich rechnen würde – statt reden? Und was, wenn KI der bessere Kanzler wäre? In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider mit Axel Stellbrink über eine Idee, die erst wie Science-Fiction klingt – und dann verdammt logisch wird.</p><br><p>Politik fühlt sich oft an wie Dauer-Talkshow. Große Worte. Kleine Wirkung. Und am Ende bleibt dieses Gefühl: Da fehlt doch was. Hier kommt der Perspektivwechsel.</p><p>Demokratie wird nicht emotional diskutiert – sondern analysiert. Was ist wirklich das Problem? Wo beginnt die Ursache? Und warum reden wir so oft über Symptome?</p><br><p>Mit KI im Gepäck kippt die Diskussion. Plötzlich geht es nicht mehr nur um Meinungen – sondern um Struktur, Wahrscheinlichkeiten, Szenarien. Und dann fällt dieser Gedanke: Wenn KI Komplexität besser verarbeiten kann als wir – warum sitzt sie nicht längst mit am Tisch?</p><br><p><strong>Warum du reinhören solltest</strong></p><ul><li>Weil KI den Nebel aus politischen Debatten ziehen kann. Fakten prüfen. Muster erkennen. Wahrscheinlichkeiten berechnen – nüchtern, schnell, ohne Applaus.</li><li>Weil wir zu oft über Symptome reden. KI zwingt uns, an die Ursache zu gehen – und das tut manchmal weh.</li><li>Weil Ohnmacht kein Naturgesetz ist. Mit den richtigen Tools fühlt sich Politik plötzlich wieder gestaltbar an.</li><li>Weil KI unser Wirtschaftsmodell auf den Kopf stellt. Wenn Maschinen Jobs übernehmen, können wir nicht einfach weitermachen. Arbeitund Einkommen gehören neu gedacht. Nicht später. Jetzt.</li><li>Weil Wahrheit überprüfbar sein kann. Faktencheck in Echtzeit. Keine Ausreden mehr.</li></ul><p><br></p><p><strong>Spannende Momente aus der Folge</strong></p><ul><li>KI als Selbstwirksamkeits-Booster: Dieses „Ich kann wieder was bewegen“-Gefühl, wenn KI in Minuten liefert, wofür man früher Wochen gebraucht hätte.</li><li>Die rote Ampel für Lügen: Die Idee, politische Aussagen in Echtzeit sichtbar zu überprüfen – klar, nüchtern, ohne Empörung. Bias? Ja. Aber messbar. KI ist nicht perfekt. Aber ihre Verzerrungen lassen sich testen – und offenlegen.</li><li>Komplexität auf Knopfdruck: Politik erklärt auf deinem Level. Kurz. Tief. Mit Diagramm. Ohne Nebel. </li><li>Die radikale Frage: Wenn KI bessere Entscheidungen simulieren kann als Politiker – warum wählen wir dann noch Politiker? „AI for President“ – und plötzlich wird aus einem Gedankenspiel eine echte Vision.</li></ul><p><br></p><p><strong>Was du aus der Folge mitnimmst</strong></p><ul><li>Demokratie braucht aktive Bürger – keine Zuschauer.</li><li>KI kann helfen, Politik evidenzbasierter zu machen.</li><li>Viele Probleme sind komplexer als sie erzählt werden.</li><li>Verändert KI Politik und Arbeit, verändert sie unser ganzes System – Einkommen, Regeln, Chancen: alles wird neu gedacht.</li><li>Wer Zukunft gestalten will, muss sich mit KI beschäftigen. Wegducken ist keine Option. </li><li>AI for President klingt verrückt. Bis man merkt, dass es logisch ist. Keine Sorge.Es ist nur ein Gedankenspiel. Oder?</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Autonomes Fahren</title>
			<itunes:title>Autonomes Fahren</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wenn dein Auto souveräner ist als du</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<h2>Wenn dein Auto souveräner ist als du – und genau das nervös macht</h2><p><br></p><p>In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonomes Fahren – angestoßen durch eine aktuelle Probefahrt mit Teslas „Full Self Driving (Supervised)“.</p><br><p>Und ziemlich schnell wird klar: Das eigentlich Spannende ist nicht, dass das Auto fährt. Sondern wie es fährt. Ruhig. Vorausschauend. Unaufgeregt. Fast so, wie man selbst gern fahren würde – nur eben konsequenter.</p><br><p>Je länger das Gespräch dauert, desto deutlicher wird: Hier geht es nicht um ein neues Feature. Es geht um Vertrauen. Um Kontrolle. Und um dieses leicht unangenehme Gefühl, wenn Technik Dinge übernimmt, die wir lange für „unsere“ gehalten haben.</p><br><p>Autonomes Fahren wird zum Spiegel. Für Gewohnheiten. Für Statusdenken. Für die Frage, wie viel Selbststeuerung wir brauchen, um uns noch als wirksam zu empfinden.</p><h3><br></h3><h3>Warum du reinhören solltest</h3><p><br></p><ul><li>Eine Probefahrt, die Erwartungen leise aushebelt</li><li>Enge Straßen, Gegenverkehr, Alltag pur – und ein System, das nicht imponieren will, sondern einfach fährt.</li><li>Warum „unspektakulär“ plötzlich beeindruckt</li><li>Keine Show, kein Wow-Effekt. Sondern das Gefühl: Das hier ist reif.</li><li>Wenn der Kopf nickt, aber der Bauch zögert</li><li>Die Folge zeigt sehr ehrlich, warum Akzeptanz nichts mit Rechenleistung zu tun hat.</li><li>Vom Lenkrad zur Lebensfrage</li><li>Autonomes Fahren steht plötzlich für viel mehr: Kontrolle abgeben, Verantwortung verschieben, Freiheit neu denken.</li><li>KI als Prüfstein für Selbstbild</li><li>Was passiert mit unserem Gefühl von Bedeutung, wenn Maschinen souveräner handeln als wir?</li></ul><h3><br></h3><h3>Spannende Momente aus der Folge</h3><h3><br></h3><ul><li>Der Moment, in dem man vergisst, dass niemand fährt</li><li>Nicht, weil es spektakulär ist – sondern weil es sich völlig normal anfühlt.</li><li>Vorsicht als Stärke</li><li>Warum defensives, beinahe höfliches Fahren mehr Vertrauen schafft als jede technische Demonstration.</li><li>Autofahren, plötzlich persönlich</li><li>Aus Logistik wird Beziehung, aus Strecke wird Zeit – und auf einmal geht es um Nähe statt Navigation.</li><li>Das leise Unbehagen hinter dem Fortschritt</li><li>Wenn Aufgaben verschwinden, die nie offiziell wichtig waren, sich aber genau so angefühlt haben.</li><li>Die Frage, die keiner laut stellen will</li><li>Wenn KI fährt, erklärt, entscheidet – wofür brauchen wir uns dann noch selbst?</li></ul><p><br></p><h3>Was du aus der Folge mitnimmst</h3><h3><br></h3><ul><li>Autonomes Fahren ist eine Vertrauensfrage, keine Feature-Liste.</li><li>Technik verändert nicht nur Abläufe, sondern unser Selbstbild.</li><li>Effizienz kann entlasten – und gleichzeitig etwas kosten.</li><li>Selbstwirksamkeit ist ein emotionaler Kern moderner KI-Debatten.</li><li>Fortschritt fordert nicht nur neue Regeln, sondern neue Haltungen.</li></ul><p><br></p><p>Kopfhörer auf – und rein in eine Folge, die nicht fragt, ob Technik besser wird, sondern was das mit uns macht.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<h2>Wenn dein Auto souveräner ist als du – und genau das nervös macht</h2><p><br></p><p>In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonomes Fahren – angestoßen durch eine aktuelle Probefahrt mit Teslas „Full Self Driving (Supervised)“.</p><br><p>Und ziemlich schnell wird klar: Das eigentlich Spannende ist nicht, dass das Auto fährt. Sondern wie es fährt. Ruhig. Vorausschauend. Unaufgeregt. Fast so, wie man selbst gern fahren würde – nur eben konsequenter.</p><br><p>Je länger das Gespräch dauert, desto deutlicher wird: Hier geht es nicht um ein neues Feature. Es geht um Vertrauen. Um Kontrolle. Und um dieses leicht unangenehme Gefühl, wenn Technik Dinge übernimmt, die wir lange für „unsere“ gehalten haben.</p><br><p>Autonomes Fahren wird zum Spiegel. Für Gewohnheiten. Für Statusdenken. Für die Frage, wie viel Selbststeuerung wir brauchen, um uns noch als wirksam zu empfinden.</p><h3><br></h3><h3>Warum du reinhören solltest</h3><p><br></p><ul><li>Eine Probefahrt, die Erwartungen leise aushebelt</li><li>Enge Straßen, Gegenverkehr, Alltag pur – und ein System, das nicht imponieren will, sondern einfach fährt.</li><li>Warum „unspektakulär“ plötzlich beeindruckt</li><li>Keine Show, kein Wow-Effekt. Sondern das Gefühl: Das hier ist reif.</li><li>Wenn der Kopf nickt, aber der Bauch zögert</li><li>Die Folge zeigt sehr ehrlich, warum Akzeptanz nichts mit Rechenleistung zu tun hat.</li><li>Vom Lenkrad zur Lebensfrage</li><li>Autonomes Fahren steht plötzlich für viel mehr: Kontrolle abgeben, Verantwortung verschieben, Freiheit neu denken.</li><li>KI als Prüfstein für Selbstbild</li><li>Was passiert mit unserem Gefühl von Bedeutung, wenn Maschinen souveräner handeln als wir?</li></ul><h3><br></h3><h3>Spannende Momente aus der Folge</h3><h3><br></h3><ul><li>Der Moment, in dem man vergisst, dass niemand fährt</li><li>Nicht, weil es spektakulär ist – sondern weil es sich völlig normal anfühlt.</li><li>Vorsicht als Stärke</li><li>Warum defensives, beinahe höfliches Fahren mehr Vertrauen schafft als jede technische Demonstration.</li><li>Autofahren, plötzlich persönlich</li><li>Aus Logistik wird Beziehung, aus Strecke wird Zeit – und auf einmal geht es um Nähe statt Navigation.</li><li>Das leise Unbehagen hinter dem Fortschritt</li><li>Wenn Aufgaben verschwinden, die nie offiziell wichtig waren, sich aber genau so angefühlt haben.</li><li>Die Frage, die keiner laut stellen will</li><li>Wenn KI fährt, erklärt, entscheidet – wofür brauchen wir uns dann noch selbst?</li></ul><p><br></p><h3>Was du aus der Folge mitnimmst</h3><h3><br></h3><ul><li>Autonomes Fahren ist eine Vertrauensfrage, keine Feature-Liste.</li><li>Technik verändert nicht nur Abläufe, sondern unser Selbstbild.</li><li>Effizienz kann entlasten – und gleichzeitig etwas kosten.</li><li>Selbstwirksamkeit ist ein emotionaler Kern moderner KI-Debatten.</li><li>Fortschritt fordert nicht nur neue Regeln, sondern neue Haltungen.</li></ul><p><br></p><p>Kopfhörer auf – und rein in eine Folge, die nicht fragt, ob Technik besser wird, sondern was das mit uns macht.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>KI-Governance</title>
			<itunes:title>KI-Governance</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p><br></p><p>Warum Regeln für KI nicht nerven müssen – und warum ein simples „Nein“ alles schlimmer macht.</p><br><p>In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmieder über KI Governance – also darüber, wie man KI sinnvoll regelt, ohne Innovation zu ersticken. Klingt erstmal nach Paragraphen und grauen PowerPoints. Wird dann aber ziemlich schnell sehr konkret, sehr menschlich – und stellenweise absurd lustig.</p><br><p>Es geht um Unternehmen, die KI verbieten und sich wundern, warum plötzlich alle heimlich ChatGPT nutzen. Um Datenschutz, der dazu führt, dass medizinische Befunde auf CDs gebrannt und per Post verschickt werden. Und um die zentrale Frage: Wie schaffen wir Regeln, die Sicherheit geben – und gleichzeitig Lust machen, Neues auszuprobieren?</p><br><p>⸻</p><br><p>Warum du reinhören solltest</p><ul><li>Weil „KI einfach verbieten“ die schlechteste aller Lösungen ist. Wer Nein sagt, bekommt Schatten-KI. Ungeregelt, unsicher, unkontrollierbar.</li><li>Weil Governance mehr ist als Datenschutz-Panik. Es geht nicht nur um DSGVO, sondern um Prozesse, Verantwortung, Rollen – und gesunden Menschenverstand.</li><li>Weil gute Regeln Innovation erst möglich machen. Klarheit schafft Freiheit. Wer weiß, was erlaubt ist, traut sich mehr.</li><li>Weil die Praxis oft absurder ist als jede Satire. Fax, CD-ROM und Autofahrten durch Schnee für einen digitalen Befund – willkommen im Jahr 2026.</li><li>Weil KI nicht nur Risiko ist, sondern Teil der Lösung. Richtig eingesetzt kann KI sogar Compliance einfacher, schneller und konstruktiver machen.</li></ul><p><br></p><p>⸻</p><br><p>Spannende Momente aus der Folge</p><ul><li>Warum ein pauschales KI-Verbot fast automatisch zu Kontrollverlust führt.</li><li>Die Krankenhausgeschichte, bei der Datenschutz plötzlich lebensfern wird.</li><li>Was ein „Incident“ bei KI sein kann – und warum man ihn oft gar nicht bemerkt.</li><li>Der Vergleich zwischen KI-Governance und Cybersecurity: Türen abschließen statt Haus abreißen.</li><li>Warum Mitarbeitende oft nach klaren Regeln lechzen – während Führungskräfte zögern.</li><li>Ein seltener Moment, in dem Compliance nicht blockiert, sondern wirklich hilft.</li></ul><p><br></p><p>⸻</p><br><p>Was du aus der Folge mitnimmst</p><ul><li>KI-Governance ist kein Bremsklotz, sondern ein Werkzeug.</li><li>Ungeregelte Freiheit ist riskant. Besser sind klug gesetzte Leitplanken.</li><li>Regeln müssen nutzbar sein – nicht juristisch beeindruckend.</li><li>Innovation scheitert selten an Technik, sondern an Angst und Unwissen.</li><li>KI kann helfen, Regeln einzuhalten – wenn man sie lässt.</li><li>Sicherheit und Fortschritt schließen sich nicht aus. Sie brauchen einander.</li></ul><p><br></p><p>Kopfhörer auf – und hör rein, warum gute KI-Regeln nicht einschränken, sondern endlich Bewegung reinbringen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><br></p><p>Warum Regeln für KI nicht nerven müssen – und warum ein simples „Nein“ alles schlimmer macht.</p><br><p>In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmieder über KI Governance – also darüber, wie man KI sinnvoll regelt, ohne Innovation zu ersticken. Klingt erstmal nach Paragraphen und grauen PowerPoints. Wird dann aber ziemlich schnell sehr konkret, sehr menschlich – und stellenweise absurd lustig.</p><br><p>Es geht um Unternehmen, die KI verbieten und sich wundern, warum plötzlich alle heimlich ChatGPT nutzen. Um Datenschutz, der dazu führt, dass medizinische Befunde auf CDs gebrannt und per Post verschickt werden. Und um die zentrale Frage: Wie schaffen wir Regeln, die Sicherheit geben – und gleichzeitig Lust machen, Neues auszuprobieren?</p><br><p>⸻</p><br><p>Warum du reinhören solltest</p><ul><li>Weil „KI einfach verbieten“ die schlechteste aller Lösungen ist. Wer Nein sagt, bekommt Schatten-KI. Ungeregelt, unsicher, unkontrollierbar.</li><li>Weil Governance mehr ist als Datenschutz-Panik. Es geht nicht nur um DSGVO, sondern um Prozesse, Verantwortung, Rollen – und gesunden Menschenverstand.</li><li>Weil gute Regeln Innovation erst möglich machen. Klarheit schafft Freiheit. Wer weiß, was erlaubt ist, traut sich mehr.</li><li>Weil die Praxis oft absurder ist als jede Satire. Fax, CD-ROM und Autofahrten durch Schnee für einen digitalen Befund – willkommen im Jahr 2026.</li><li>Weil KI nicht nur Risiko ist, sondern Teil der Lösung. Richtig eingesetzt kann KI sogar Compliance einfacher, schneller und konstruktiver machen.</li></ul><p><br></p><p>⸻</p><br><p>Spannende Momente aus der Folge</p><ul><li>Warum ein pauschales KI-Verbot fast automatisch zu Kontrollverlust führt.</li><li>Die Krankenhausgeschichte, bei der Datenschutz plötzlich lebensfern wird.</li><li>Was ein „Incident“ bei KI sein kann – und warum man ihn oft gar nicht bemerkt.</li><li>Der Vergleich zwischen KI-Governance und Cybersecurity: Türen abschließen statt Haus abreißen.</li><li>Warum Mitarbeitende oft nach klaren Regeln lechzen – während Führungskräfte zögern.</li><li>Ein seltener Moment, in dem Compliance nicht blockiert, sondern wirklich hilft.</li></ul><p><br></p><p>⸻</p><br><p>Was du aus der Folge mitnimmst</p><ul><li>KI-Governance ist kein Bremsklotz, sondern ein Werkzeug.</li><li>Ungeregelte Freiheit ist riskant. Besser sind klug gesetzte Leitplanken.</li><li>Regeln müssen nutzbar sein – nicht juristisch beeindruckend.</li><li>Innovation scheitert selten an Technik, sondern an Angst und Unwissen.</li><li>KI kann helfen, Regeln einzuhalten – wenn man sie lässt.</li><li>Sicherheit und Fortschritt schließen sich nicht aus. Sie brauchen einander.</li></ul><p><br></p><p>Kopfhörer auf – und hör rein, warum gute KI-Regeln nicht einschränken, sondern endlich Bewegung reinbringen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Körperlos</title>
			<itunes:title>Körperlos</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 08:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Intelligenz ohne Körper: Was taugt sie wirklich?</itunes:subtitle>
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			<itunes:season>2</itunes:season>
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			<description><![CDATA[<p>KI denkt, schreibt, antwortet – aber sie spürt nichts. Keinen Wind auf der Haut. Kein Ziehen im Bauch. Keine Angst, keine Lust, keinen Schmerz.</p><br><p>In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider mit Rike Pätzold, Leiterin des Instituts für Praktische Emergenz, über eine der großen offenen Fragen rund um KI: Was fehlt einer Intelligenz ohne Körper – und was verlieren wir, wenn Körperlichkeit plötzlich als nebensächlich gilt?</p><br><p>Das Gespräch geht tief und bleibt konkret: von Emergenz über Intuition bis zu Tech-Visionen, in denen der Körper eher stört als hilft. Es geht um Seekrankheit als Erkenntnisquelle, um kreative Kraft durch Begrenzung – und um die provokante Idee, dass genau unsere körperlichen Grenzen uns menschlich machen.</p><br><p><strong>Warum du reinhören solltest</strong></p><ul><li>KI ohne Körper – ein blinder Fleck: Warum Denken ohne Spüren unsere Vorstellung von Intelligenz verschiebt.</li><li>Bauchgefühl statt Rechenpower: Was Intuition leistet, wenn Daten allein nicht mehr weiterhelfen.</li><li>Grenzen machen kreativ: Weshalb Einschränkungen bessere Entscheidungen möglich machen können.</li><li>Der Körper ist schneller als der Kopf: Warum dein Körper oft schon reagiert, bevor du es bewusst merkst.</li><li>Andere Kulturen, andere Sichtweisen: Was wir über Körper und Geist lernen können, wenn wir über den Westen hinausblicken.</li></ul><p><br></p><p><strong>Spannende Momente aus der Folge</strong></p><ul><li>Die steile These: Wird der Körper in der KI-Zukunft zum überflüssigen Ballast?</li><li>Seekrank auf dem Ozean – und warum genau das zu mehr Klarheit führt.</li><li>Kann eine KI Angst empfinden, Lust spüren oder Schönheit erleben?</li><li>Ein Spielplatz mit Zaun – und warum Kinder dort mutiger und kreativer sind.</li><li>Die irritierende Frage: Leben wir vielleicht alle in einer Simulation?</li></ul><p><br></p><p><strong>Was du aus der Folge mitnimmst</strong></p><ul><li>Der Körper ist kein Anhängsel – er denkt und entscheidet mit.</li><li>Intelligenz entsteht nicht nur im Kopf, sondern im ganzen System.</li><li>Begrenzung ist kein Makel, sondern ein Vorteil.</li><li>KI ist stark im Grenzenlosen – wir im Konkreten.</li><li>Menschliche Intelligenz und KI wirken am besten zusammen, nicht gegeneinander.</li></ul><p><br></p><p>Kopfhörer auf – und rein in eine Folge, die dich garantiert nicht kaltlässt.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>KI denkt, schreibt, antwortet – aber sie spürt nichts. Keinen Wind auf der Haut. Kein Ziehen im Bauch. Keine Angst, keine Lust, keinen Schmerz.</p><br><p>In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider mit Rike Pätzold, Leiterin des Instituts für Praktische Emergenz, über eine der großen offenen Fragen rund um KI: Was fehlt einer Intelligenz ohne Körper – und was verlieren wir, wenn Körperlichkeit plötzlich als nebensächlich gilt?</p><br><p>Das Gespräch geht tief und bleibt konkret: von Emergenz über Intuition bis zu Tech-Visionen, in denen der Körper eher stört als hilft. Es geht um Seekrankheit als Erkenntnisquelle, um kreative Kraft durch Begrenzung – und um die provokante Idee, dass genau unsere körperlichen Grenzen uns menschlich machen.</p><br><p><strong>Warum du reinhören solltest</strong></p><ul><li>KI ohne Körper – ein blinder Fleck: Warum Denken ohne Spüren unsere Vorstellung von Intelligenz verschiebt.</li><li>Bauchgefühl statt Rechenpower: Was Intuition leistet, wenn Daten allein nicht mehr weiterhelfen.</li><li>Grenzen machen kreativ: Weshalb Einschränkungen bessere Entscheidungen möglich machen können.</li><li>Der Körper ist schneller als der Kopf: Warum dein Körper oft schon reagiert, bevor du es bewusst merkst.</li><li>Andere Kulturen, andere Sichtweisen: Was wir über Körper und Geist lernen können, wenn wir über den Westen hinausblicken.</li></ul><p><br></p><p><strong>Spannende Momente aus der Folge</strong></p><ul><li>Die steile These: Wird der Körper in der KI-Zukunft zum überflüssigen Ballast?</li><li>Seekrank auf dem Ozean – und warum genau das zu mehr Klarheit führt.</li><li>Kann eine KI Angst empfinden, Lust spüren oder Schönheit erleben?</li><li>Ein Spielplatz mit Zaun – und warum Kinder dort mutiger und kreativer sind.</li><li>Die irritierende Frage: Leben wir vielleicht alle in einer Simulation?</li></ul><p><br></p><p><strong>Was du aus der Folge mitnimmst</strong></p><ul><li>Der Körper ist kein Anhängsel – er denkt und entscheidet mit.</li><li>Intelligenz entsteht nicht nur im Kopf, sondern im ganzen System.</li><li>Begrenzung ist kein Makel, sondern ein Vorteil.</li><li>KI ist stark im Grenzenlosen – wir im Konkreten.</li><li>Menschliche Intelligenz und KI wirken am besten zusammen, nicht gegeneinander.</li></ul><p><br></p><p>Kopfhörer auf – und rein in eine Folge, die dich garantiert nicht kaltlässt.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Frankenstein</title>
			<itunes:title>Frankenstein</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 08:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Erschaffen wir gerade unser KI-Monster?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Frankenstein ist zurück – und diesmal geht es nicht um Hollywood-Grusel, sondern um die Frage, ob wir mit KI gerade unser eigenes „Monster“ erschaffen.</p><br><p>In dieser Folge sprechen Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, warum Mary Shelleys Roman heute aktueller ist als je zuvor – und warum der neue Netflix-Film ein überraschend guter Ausgangspunkt ist, um über Macht, Kontrolle, Verantwortung und die Zukunft der künstlichen Intelligenz nachzudenken.</p><br><p>Wir vergleichen Frankenstein nicht nur mit KI – wir sezieren die Parallelen:</p><ul><li>Was passiert, wenn man etwas schafft, das größer wird als man selbst?</li><li>Was, wenn man es unterschätzt?</li><li>Und was, wenn man ihm die Fürsorge verweigert – so wie Viktor Frankenstein seinem Wesen?</li></ul><p><br></p><p>Warum du reinhören solltest</p><ul><li>Weil Frankenstein plötzlich verblüffend real wird: Die Analogie zwischen einem erschaffenen Wesen und modernen KI-Systemen zieht sich durch die ganze Folge – überraschend tief, überraschend treffend.</li><li>Weil wir über die Angst sprechen, die viele Menschen spüren – und warum sie oft entsteht, bevor man überhaupt weiß, was KI eigentlich ist.</li><li>Weil wir fragen, ob KI eines Tages ein Bewusstsein entwickeln könnte – und was das für unsere Gesetze, unsere Ethik und unsere Verantwortung bedeuten würde.</li><li>Weil wir darüber diskutieren, wie viel „Kontrolle“ wir eigentlich haben: Ist die Regulierung die Kette im Keller? Und was, wenn dieses Wesen stärker ist als wir dachten?</li><li>Weil wir offen überlegen: Was, wenn wir ein System erschaffen, das unsterblich ist – und wir selbst sind es nicht?</li></ul><p><br></p><p>Spannende Momente aus der Folge</p><ul><li>Der Filmstart auf Netflix als Einstieg: Ein Torso aus Körperteilen fängt plötzlich einen Ball – und niemand ahnt, was daraus wird. Genau wie wir heute bei KI.</li><li>Das unterschätzte Experiment: Die Wissenschaft hält Frankensteins Versuch erst für irrelevant – bis es eskaliert. Eine Parallele, die im Podcast mehrfach Gänsehaut erzeugt.</li><li>Die Frage nach Bewusstsein: Kann man KI Eigenschaften absprechen, die man selbst nicht definieren kann?</li><li>Die Idee einer „würdevollen“ KI: Lieber zu viel Respekt als zu wenig – sonst machen wir vielleicht genau die Fehler des Romans.</li><li>Die Diskussion über Unsterblichkeit: Was passiert, wenn ein Wesen nicht sterben kann – und was bedeutet das für die KI, die wir nicht mehr „abschalten“ können?</li><li>Der Gedanke, dass KI emotional wirken kann – und wie erschreckend schnell wir Menschen dies als selbstverständlich hinnehmen.</li><li>Die großen Fragen: Spielt der Mensch Gott? Und wenn ja – was heißt das für die Verantwortung, die wir tragen?</li></ul><p><br></p><p>Was du aus der Folge mitnimmst</p><ul><li>⁠KI ist keine Maschine im Keller – sie ist längst ein eigenständiges, wachsendes System.</li><li>Unterschätzung ist gefährlicher als Übertreibung: Wer glaubt, dass KI „noch nicht so weit ist“, hat die Lektion von Frankenstein nicht verstanden.</li><li>Kontrolle braucht Beziehung, nicht Ketten: KI lässt sich nicht durch Angst steuern, sondern durch kluge Rahmen, Transparenz und Verantwortung.</li><li>Die Linie zwischen Werkzeug und Wesen verschwimmt schneller als gedacht – und wir müssen heute entscheiden, wie wir damit umgehen wollen.</li><li>Der Roman zeigt: Das Monster wird erst zum Monster, wenn der Mensch es im Stich lässt.</li></ul><p><br></p><p>Jetzt reinhören – und herausfinden, was Frankenstein uns über die Zukunft der KI wirklich lehrt.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Frankenstein ist zurück – und diesmal geht es nicht um Hollywood-Grusel, sondern um die Frage, ob wir mit KI gerade unser eigenes „Monster“ erschaffen.</p><br><p>In dieser Folge sprechen Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, warum Mary Shelleys Roman heute aktueller ist als je zuvor – und warum der neue Netflix-Film ein überraschend guter Ausgangspunkt ist, um über Macht, Kontrolle, Verantwortung und die Zukunft der künstlichen Intelligenz nachzudenken.</p><br><p>Wir vergleichen Frankenstein nicht nur mit KI – wir sezieren die Parallelen:</p><ul><li>Was passiert, wenn man etwas schafft, das größer wird als man selbst?</li><li>Was, wenn man es unterschätzt?</li><li>Und was, wenn man ihm die Fürsorge verweigert – so wie Viktor Frankenstein seinem Wesen?</li></ul><p><br></p><p>Warum du reinhören solltest</p><ul><li>Weil Frankenstein plötzlich verblüffend real wird: Die Analogie zwischen einem erschaffenen Wesen und modernen KI-Systemen zieht sich durch die ganze Folge – überraschend tief, überraschend treffend.</li><li>Weil wir über die Angst sprechen, die viele Menschen spüren – und warum sie oft entsteht, bevor man überhaupt weiß, was KI eigentlich ist.</li><li>Weil wir fragen, ob KI eines Tages ein Bewusstsein entwickeln könnte – und was das für unsere Gesetze, unsere Ethik und unsere Verantwortung bedeuten würde.</li><li>Weil wir darüber diskutieren, wie viel „Kontrolle“ wir eigentlich haben: Ist die Regulierung die Kette im Keller? Und was, wenn dieses Wesen stärker ist als wir dachten?</li><li>Weil wir offen überlegen: Was, wenn wir ein System erschaffen, das unsterblich ist – und wir selbst sind es nicht?</li></ul><p><br></p><p>Spannende Momente aus der Folge</p><ul><li>Der Filmstart auf Netflix als Einstieg: Ein Torso aus Körperteilen fängt plötzlich einen Ball – und niemand ahnt, was daraus wird. Genau wie wir heute bei KI.</li><li>Das unterschätzte Experiment: Die Wissenschaft hält Frankensteins Versuch erst für irrelevant – bis es eskaliert. Eine Parallele, die im Podcast mehrfach Gänsehaut erzeugt.</li><li>Die Frage nach Bewusstsein: Kann man KI Eigenschaften absprechen, die man selbst nicht definieren kann?</li><li>Die Idee einer „würdevollen“ KI: Lieber zu viel Respekt als zu wenig – sonst machen wir vielleicht genau die Fehler des Romans.</li><li>Die Diskussion über Unsterblichkeit: Was passiert, wenn ein Wesen nicht sterben kann – und was bedeutet das für die KI, die wir nicht mehr „abschalten“ können?</li><li>Der Gedanke, dass KI emotional wirken kann – und wie erschreckend schnell wir Menschen dies als selbstverständlich hinnehmen.</li><li>Die großen Fragen: Spielt der Mensch Gott? Und wenn ja – was heißt das für die Verantwortung, die wir tragen?</li></ul><p><br></p><p>Was du aus der Folge mitnimmst</p><ul><li>⁠KI ist keine Maschine im Keller – sie ist längst ein eigenständiges, wachsendes System.</li><li>Unterschätzung ist gefährlicher als Übertreibung: Wer glaubt, dass KI „noch nicht so weit ist“, hat die Lektion von Frankenstein nicht verstanden.</li><li>Kontrolle braucht Beziehung, nicht Ketten: KI lässt sich nicht durch Angst steuern, sondern durch kluge Rahmen, Transparenz und Verantwortung.</li><li>Die Linie zwischen Werkzeug und Wesen verschwimmt schneller als gedacht – und wir müssen heute entscheiden, wie wir damit umgehen wollen.</li><li>Der Roman zeigt: Das Monster wird erst zum Monster, wenn der Mensch es im Stich lässt.</li></ul><p><br></p><p>Jetzt reinhören – und herausfinden, was Frankenstein uns über die Zukunft der KI wirklich lehrt.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Steuer mit KI</title>
			<itunes:title>Steuer mit KI</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 08:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Die Elster blinzelt nervös</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Steuern? Für viele das ungeliebte Pflichtprogramm zwischen Formular und Frust. Aber was, wenn KI plötzlich mitmacht und aus dem Formular-Dschungel ein Spaziergang wird?</p><br><p>In dieser Folge sprechen Jens, Jochen und Ekkehard mit Christoph Schmidt von Wolters Kluwer Steuertipps darüber, wie Künstliche Intelligenz die Steuererklärung verändert: einfacher, verständlicher, menschlicher.</p><br><p>Es geht um Elster, E-Rechnung, KI-Agenten und die Frage: Wie bleibt man souverän, wenn KI schon mitdenkt und manchmal mehr weiß als das Finanzamt?</p><br><p><strong>Warum du reinhören solltest</strong></p><p><br></p><ul><li>Steuern endlich in normaler Sprache: Christoph zeigt, wie KI hilft, Behörden-Deutsch in Klartext zu übersetzen – ganz ohne Paragrafenpanik.</li><li>KI als smarter Beifahrer: Sie erklärt Felder, Begriffe und Nachweise – aber den Kontext? Den kennt nur du.</li><li>Steuerberater:innen 2.0: KI nimmt Fleißarbeit, schafft Freiraum für das, was wirklich zählt: Beratung, Einschätzung, Menschlichkeit.</li><li>E-Rechnung – der heimliche Gamechanger: Wenn Daten endlich strukturiert sind, kann Automatisierung wirklich fliegen.</li><li>Blick nach vorn: Wie KI unser Verständnis von „Steuern“ verändert – und warum das mehr mit Gesellschaft zu tun hat, als man denkt.</li></ul><p><br></p><p><strong>Highlights</strong></p><p><br></p><ul><li>„Warum klingt das wie ein Gesetzestext?“ Christoph erklärt, warum Sprache der Schlüssel ist, wenn Bürger:innen wirklich verstehen sollen, was sie tun.</li><li>KI erklärt – der Mensch entscheidet. Agenten können Hilfestellung geben, aber sie wissen nicht, ob dein Kaffee eine Betriebsausgabe ist. Genau da bleibt der Mensch unersetzlich.</li><li>Vom Schuhkarton zur E-Rechnung. Wie aus Papierbergen endlich strukturierte Daten werden – und warum das kein Traum mehr ist, sondern eine Pflicht mit Potenzial.</li><li>Neue Rollen für Steuerberater:innen. Weniger Buchhaltung, mehr Beratung. KI verändert die Arbeit – und die Erwartungen der Mandanten gleich mit.</li><li>„Territorialprinzip trifft digitale Realität“. Was passiert, wenn Gesetze national gedacht sind, wir aber längst global arbeiten? Eine spannende Frage mit philosophischem Tiefgang.</li></ul><p><br></p><p><strong>Was du mitnimmst</strong></p><p><br></p><ul><li>KI ist kein Ersatz: Sie ist der freundliche Steuerhelfer im Hintergrund.</li><li>Wer heute Steuern macht, braucht Datenverständnis und gesunden Menschenverstand.</li><li>E-Rechnung &amp; Automatisierung sind der Anfang, nicht das Ende der Steuerberatung.</li><li>Sprache entscheidet, ob Digitalisierung wirklich ankommt.</li><li>Steuern sind mehr als Zahlen – sie sind ein Spiegel unserer Gesellschaft.</li></ul><p><br></p><p>Diese Episode zeigt, dass Steuern kein Rätsel sein müssen. Mit KI, klarer Sprache und gesunder Neugier wird selbst das Elster-Formular zum Aha-Erlebnis. Also: Kopfhörer auf, Steuerangst aus und rein in die Folge!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Steuern? Für viele das ungeliebte Pflichtprogramm zwischen Formular und Frust. Aber was, wenn KI plötzlich mitmacht und aus dem Formular-Dschungel ein Spaziergang wird?</p><br><p>In dieser Folge sprechen Jens, Jochen und Ekkehard mit Christoph Schmidt von Wolters Kluwer Steuertipps darüber, wie Künstliche Intelligenz die Steuererklärung verändert: einfacher, verständlicher, menschlicher.</p><br><p>Es geht um Elster, E-Rechnung, KI-Agenten und die Frage: Wie bleibt man souverän, wenn KI schon mitdenkt und manchmal mehr weiß als das Finanzamt?</p><br><p><strong>Warum du reinhören solltest</strong></p><p><br></p><ul><li>Steuern endlich in normaler Sprache: Christoph zeigt, wie KI hilft, Behörden-Deutsch in Klartext zu übersetzen – ganz ohne Paragrafenpanik.</li><li>KI als smarter Beifahrer: Sie erklärt Felder, Begriffe und Nachweise – aber den Kontext? Den kennt nur du.</li><li>Steuerberater:innen 2.0: KI nimmt Fleißarbeit, schafft Freiraum für das, was wirklich zählt: Beratung, Einschätzung, Menschlichkeit.</li><li>E-Rechnung – der heimliche Gamechanger: Wenn Daten endlich strukturiert sind, kann Automatisierung wirklich fliegen.</li><li>Blick nach vorn: Wie KI unser Verständnis von „Steuern“ verändert – und warum das mehr mit Gesellschaft zu tun hat, als man denkt.</li></ul><p><br></p><p><strong>Highlights</strong></p><p><br></p><ul><li>„Warum klingt das wie ein Gesetzestext?“ Christoph erklärt, warum Sprache der Schlüssel ist, wenn Bürger:innen wirklich verstehen sollen, was sie tun.</li><li>KI erklärt – der Mensch entscheidet. Agenten können Hilfestellung geben, aber sie wissen nicht, ob dein Kaffee eine Betriebsausgabe ist. Genau da bleibt der Mensch unersetzlich.</li><li>Vom Schuhkarton zur E-Rechnung. Wie aus Papierbergen endlich strukturierte Daten werden – und warum das kein Traum mehr ist, sondern eine Pflicht mit Potenzial.</li><li>Neue Rollen für Steuerberater:innen. Weniger Buchhaltung, mehr Beratung. KI verändert die Arbeit – und die Erwartungen der Mandanten gleich mit.</li><li>„Territorialprinzip trifft digitale Realität“. Was passiert, wenn Gesetze national gedacht sind, wir aber längst global arbeiten? Eine spannende Frage mit philosophischem Tiefgang.</li></ul><p><br></p><p><strong>Was du mitnimmst</strong></p><p><br></p><ul><li>KI ist kein Ersatz: Sie ist der freundliche Steuerhelfer im Hintergrund.</li><li>Wer heute Steuern macht, braucht Datenverständnis und gesunden Menschenverstand.</li><li>E-Rechnung &amp; Automatisierung sind der Anfang, nicht das Ende der Steuerberatung.</li><li>Sprache entscheidet, ob Digitalisierung wirklich ankommt.</li><li>Steuern sind mehr als Zahlen – sie sind ein Spiegel unserer Gesellschaft.</li></ul><p><br></p><p>Diese Episode zeigt, dass Steuern kein Rätsel sein müssen. Mit KI, klarer Sprache und gesunder Neugier wird selbst das Elster-Formular zum Aha-Erlebnis. Also: Kopfhörer auf, Steuerangst aus und rein in die Folge!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Daten</title>
			<itunes:title>Daten</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 07:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie wir mit KI lernen, Zahlen zu verstehen</itunes:subtitle>
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			<itunes:season>2</itunes:season>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Daten sind Macht – wie wir mit KI lernen, Zahlen zu verstehen</strong></p><p>Was stimmt eigentlich, wenn in den Nachrichten steht, Brokkoli schützt vor Krebs? Oder 34% der Männer finden Gewalt okay?</p><p>In dieser Folge sprechen Jens, Jochen und Eckehard mit Katharina Schüller, Statistik-Expertin und Autorin von „Daten sind Macht“.</p><br><p>Gemeinsam zeigen sie, wie leicht Zahlen in die Irre führen können – und wie du sie einfach selbst prüfen kannst.</p><p>Außerdem erfährst du, wie KI dir helfen kann, Daten, Artikel oder AGBs kritisch zu hinterfragen.</p><br><p><strong>Warum du reinhören solltest</strong></p><ul><li>Klarheit statt Verwirrung: Lerne, wie du erkennst, ob eine Zahl wirklich aussagekräftig ist oder nur gut klingt.</li><li>Alltagsbeispiele, die jeder kennt: Von der „Brokkoli schützt vor Krebs“-Studie bis zu den Schlagzeilen über „gewaltbereite Männer“.</li><li>KI als Helferin: Wie du ChatGPT und ähnliche Tools nutzen kannst, um Texte kritisch zu prüfen.</li><li>Wenn Computer über Menschen entscheiden: Warum wir trotzdem Menschen brauchen, die am Ende Verantwortung übernehmen.</li></ul><p><br></p><p><strong>Spannende Momente aus der Folge</strong></p><ul><li>Brokkoli gegen Krebs? Klingt toll, aber das „halbierte Risiko“ ist oft nur ein winziger Unterschied.</li><li>Plan-International-Studie: 34% junger Männer finden Gewalt okay? Katharina erklärt, warum diese Zahl so nicht stimmt.</li><li>Armutsquote: Eine Statistik wird plötzlich anders berechnet – und sorgt für Schlagzeilen, obwohl sich im Alltag kaum etwas geändert hat.</li><li>KI im Alltag: Wie du AGBs, Presseartikel oder Studien von einer KI prüfen lassen kannst – und was sie dabei entdecken kann.</li><li>Wenn Algorithmen entscheiden: Warum Transparenz so wichtig ist, wenn Software über Kredite, Sozialleistungen oder Jobs mitbestimmt.</li></ul><p><br></p><p><strong>Was du aus der Folge mitnimmst</strong></p><ul><li>Nicht alles glauben, was in Zahlen steht. Frag lieber: Wer wurde gefragt? Wie wurde gemessen?</li><li>Relativ ist nicht absolut. „Doppelt so viel“ kann in Wirklichkeit nur ein winziger Unterschied sein.</li><li>KI kann helfen, kritisch zu denken. Lass sie Texte prüfen, aber entscheide selbst, was du glaubst.</li><li>Am Ende zählt der Mensch. Auch bei künstlicher Intelligenz braucht es Verantwortung und gesunden Menschenverstand.</li><li>Daten sind Macht – und Wissen ist Schutz. Wer versteht, kann besser entscheiden.</li></ul><p><br></p><p><strong>Die Kapitel</strong></p><ul><li>Was bedeutet „Daten sind Macht“?</li><li>Wie man Zahlen richtig liest</li><li>Beispiele: Plan-International, Armutsquote, Brokkoli</li><li>Wenn Computer über Menschen entscheiden</li><li>Wie KI beim Denken hilft</li><li>Fazit: Kleine Checks, große Wirkung</li></ul><p><br></p><p><strong>Für wen ist die Folge spannend?</strong></p><p>Für alle, die in einer Welt voller Zahlen, Studien und KI-Systeme den Überblick behalten wollen – egal, ob du in der IT arbeitest, Nachrichten liest oder einfach verstehen willst, was hinter Schlagzeilen steckt.</p><br><p><strong>In der Folge erwähnt</strong></p><ul><li>Katharina Schüller: Daten sind Macht – kompetent entscheiden im Zeitalter der KI (seit 16.10.2025 erhältlich)</li><li>Unstatistik des Monats: Beispiele, wie man Daten richtig versteht – und wo man sich leicht täuschen lässt (https://x.com/unstatistik)</li></ul><p><br></p><p><strong>🎧 Jetzt anhören und weiterempfehlen!</strong></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Daten sind Macht – wie wir mit KI lernen, Zahlen zu verstehen</strong></p><p>Was stimmt eigentlich, wenn in den Nachrichten steht, Brokkoli schützt vor Krebs? Oder 34% der Männer finden Gewalt okay?</p><p>In dieser Folge sprechen Jens, Jochen und Eckehard mit Katharina Schüller, Statistik-Expertin und Autorin von „Daten sind Macht“.</p><br><p>Gemeinsam zeigen sie, wie leicht Zahlen in die Irre führen können – und wie du sie einfach selbst prüfen kannst.</p><p>Außerdem erfährst du, wie KI dir helfen kann, Daten, Artikel oder AGBs kritisch zu hinterfragen.</p><br><p><strong>Warum du reinhören solltest</strong></p><ul><li>Klarheit statt Verwirrung: Lerne, wie du erkennst, ob eine Zahl wirklich aussagekräftig ist oder nur gut klingt.</li><li>Alltagsbeispiele, die jeder kennt: Von der „Brokkoli schützt vor Krebs“-Studie bis zu den Schlagzeilen über „gewaltbereite Männer“.</li><li>KI als Helferin: Wie du ChatGPT und ähnliche Tools nutzen kannst, um Texte kritisch zu prüfen.</li><li>Wenn Computer über Menschen entscheiden: Warum wir trotzdem Menschen brauchen, die am Ende Verantwortung übernehmen.</li></ul><p><br></p><p><strong>Spannende Momente aus der Folge</strong></p><ul><li>Brokkoli gegen Krebs? Klingt toll, aber das „halbierte Risiko“ ist oft nur ein winziger Unterschied.</li><li>Plan-International-Studie: 34% junger Männer finden Gewalt okay? Katharina erklärt, warum diese Zahl so nicht stimmt.</li><li>Armutsquote: Eine Statistik wird plötzlich anders berechnet – und sorgt für Schlagzeilen, obwohl sich im Alltag kaum etwas geändert hat.</li><li>KI im Alltag: Wie du AGBs, Presseartikel oder Studien von einer KI prüfen lassen kannst – und was sie dabei entdecken kann.</li><li>Wenn Algorithmen entscheiden: Warum Transparenz so wichtig ist, wenn Software über Kredite, Sozialleistungen oder Jobs mitbestimmt.</li></ul><p><br></p><p><strong>Was du aus der Folge mitnimmst</strong></p><ul><li>Nicht alles glauben, was in Zahlen steht. Frag lieber: Wer wurde gefragt? Wie wurde gemessen?</li><li>Relativ ist nicht absolut. „Doppelt so viel“ kann in Wirklichkeit nur ein winziger Unterschied sein.</li><li>KI kann helfen, kritisch zu denken. Lass sie Texte prüfen, aber entscheide selbst, was du glaubst.</li><li>Am Ende zählt der Mensch. Auch bei künstlicher Intelligenz braucht es Verantwortung und gesunden Menschenverstand.</li><li>Daten sind Macht – und Wissen ist Schutz. Wer versteht, kann besser entscheiden.</li></ul><p><br></p><p><strong>Die Kapitel</strong></p><ul><li>Was bedeutet „Daten sind Macht“?</li><li>Wie man Zahlen richtig liest</li><li>Beispiele: Plan-International, Armutsquote, Brokkoli</li><li>Wenn Computer über Menschen entscheiden</li><li>Wie KI beim Denken hilft</li><li>Fazit: Kleine Checks, große Wirkung</li></ul><p><br></p><p><strong>Für wen ist die Folge spannend?</strong></p><p>Für alle, die in einer Welt voller Zahlen, Studien und KI-Systeme den Überblick behalten wollen – egal, ob du in der IT arbeitest, Nachrichten liest oder einfach verstehen willst, was hinter Schlagzeilen steckt.</p><br><p><strong>In der Folge erwähnt</strong></p><ul><li>Katharina Schüller: Daten sind Macht – kompetent entscheiden im Zeitalter der KI (seit 16.10.2025 erhältlich)</li><li>Unstatistik des Monats: Beispiele, wie man Daten richtig versteht – und wo man sich leicht täuschen lässt (https://x.com/unstatistik)</li></ul><p><br></p><p><strong>🎧 Jetzt anhören und weiterempfehlen!</strong></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>KI? Nein danke.</title>
			<itunes:title>KI? Nein danke.</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 07:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Warum uns KI vom Stuhl haut – und dann doch nicht</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Was zur Hölle ist da los? </strong>Jens, Jochen und Ekkehard erleben ständig Menschen, die innerhalb von <em>Minuten</em> eine komplette Achterbahnfahrt hinlegen. Erst "Das wird NIE funktionieren!", dann kurzes Staunen über KI-generierte Bilder, und schließlich: "Ja, aber der Finger! Sechs Finger! Totaler Schrott!"</p><br><p>Die drei kramen tief in der kollektiven Psyche und finden: <strong>KI ist anders</strong>. Anders als Cloud Computing damals betrifft sie jeden direkt – vom Opa bis zur Influencerin. Jeder hat plötzlich eine Meinung, meist ohne Plan von der Technologie. Dazu kommt: Viele reden über "die KI", meinen aber nur ChatGPT, und urteilen dann über das gesamte Universum der künstlichen Intelligenz. Als würde man Netflix gucken und daraus schließen: "Streaming ist Müll."</p><br><p>Im Konzernalltag wird's noch absurder. Da blockiert ein Abteilungsleiter KI-Tools – nicht aus inhaltlichen Gründen, sondern weil weniger Mitarbeiter = weniger Budget = weniger Macht. Formale Gründe schlagen Vernunft. Jeden. Verdammten. Tag.</p><br><p>Jochen holt das ganz große Besteck raus: Die KI gewinnt bereits die härtesten Mathematikwettbewerbe der Welt. Mit <em>generalisierten</em> Modellen, nicht mal mehr spezialisierten. "Überschätzen kann man sie gar nicht", meint er. Ekkehard ist skeptisch: "In Konzernen denken die Leute eher: Nettes Spielzeug, aber mein Job ist sicher." Spoiler: Ist er nicht.</p><br><p>Die Hosts zerlegen auch das beliebte "KI ist nur ein statistischer Papagei"-Argument. Jochen kontert: "Ihr seid auch nur Ansammlungen dummer Atome. Trotzdem entstehen Bewusstsein und Kreativität. Das nennt man Emergenz." Beim Thema Suizid-Chatbots wird's philosophisch: Niemand würde Microsoft verklagen, weil Word nicht warnt, wenn jemand Abschiedsbriefe tippt. Warum dann bei KI andere Maßstäbe?</p><br><p>Am Ende wird's existenziell. Das Wettrennen USA vs. China. Die Frage, ob wir irgendwann nur noch "süße Haustiere" für superintelligente KIs sind. Und die ratlose Erkenntnis: <strong>Unsere Kinder lernen in der Schule das exakte Gegenteil dessen, was die Zukunft braucht</strong> – nämlich Regelkonformität statt kreatives Chaos.</p><p>Ekkehards Rat für die Generation AI? Lernt nicht <em>einen</em> Job, sondern lernt euch neu zu erfinden. Resilienz, Empathie, digitale Skills – und verdammt nochmal: <strong>Hört auf, Regeln zu akzeptieren</strong>.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Was zur Hölle ist da los? </strong>Jens, Jochen und Ekkehard erleben ständig Menschen, die innerhalb von <em>Minuten</em> eine komplette Achterbahnfahrt hinlegen. Erst "Das wird NIE funktionieren!", dann kurzes Staunen über KI-generierte Bilder, und schließlich: "Ja, aber der Finger! Sechs Finger! Totaler Schrott!"</p><br><p>Die drei kramen tief in der kollektiven Psyche und finden: <strong>KI ist anders</strong>. Anders als Cloud Computing damals betrifft sie jeden direkt – vom Opa bis zur Influencerin. Jeder hat plötzlich eine Meinung, meist ohne Plan von der Technologie. Dazu kommt: Viele reden über "die KI", meinen aber nur ChatGPT, und urteilen dann über das gesamte Universum der künstlichen Intelligenz. Als würde man Netflix gucken und daraus schließen: "Streaming ist Müll."</p><br><p>Im Konzernalltag wird's noch absurder. Da blockiert ein Abteilungsleiter KI-Tools – nicht aus inhaltlichen Gründen, sondern weil weniger Mitarbeiter = weniger Budget = weniger Macht. Formale Gründe schlagen Vernunft. Jeden. Verdammten. Tag.</p><br><p>Jochen holt das ganz große Besteck raus: Die KI gewinnt bereits die härtesten Mathematikwettbewerbe der Welt. Mit <em>generalisierten</em> Modellen, nicht mal mehr spezialisierten. "Überschätzen kann man sie gar nicht", meint er. Ekkehard ist skeptisch: "In Konzernen denken die Leute eher: Nettes Spielzeug, aber mein Job ist sicher." Spoiler: Ist er nicht.</p><br><p>Die Hosts zerlegen auch das beliebte "KI ist nur ein statistischer Papagei"-Argument. Jochen kontert: "Ihr seid auch nur Ansammlungen dummer Atome. Trotzdem entstehen Bewusstsein und Kreativität. Das nennt man Emergenz." Beim Thema Suizid-Chatbots wird's philosophisch: Niemand würde Microsoft verklagen, weil Word nicht warnt, wenn jemand Abschiedsbriefe tippt. Warum dann bei KI andere Maßstäbe?</p><br><p>Am Ende wird's existenziell. Das Wettrennen USA vs. China. Die Frage, ob wir irgendwann nur noch "süße Haustiere" für superintelligente KIs sind. Und die ratlose Erkenntnis: <strong>Unsere Kinder lernen in der Schule das exakte Gegenteil dessen, was die Zukunft braucht</strong> – nämlich Regelkonformität statt kreatives Chaos.</p><p>Ekkehards Rat für die Generation AI? Lernt nicht <em>einen</em> Job, sondern lernt euch neu zu erfinden. Resilienz, Empathie, digitale Skills – und verdammt nochmal: <strong>Hört auf, Regeln zu akzeptieren</strong>.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>KI-Agenten</title>
			<itunes:title>KI-Agenten</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 07:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wenn deine digitale Kollegin übernimmt</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Der Moment der Wahrheit: Ekkehard gibt ChatGPT seine Gmail-Zugangsdaten</strong></p><p>Stell dir vor, du sagst deiner KI: "Analysiere alle Newsletter in meinem Postfach und erstelle daraus alle zwei Wochen einen eigenen Newsletter" – und sie macht es einfach. Ohne Programmierung, ohne komplizierte Workflows. Willkommen in der Welt der KI-Agenten.</p><p><br></p><h2>Was dich in dieser Folge erwartet:</h2><p><strong>KI-Agenten erklärt</strong></p><ul><li>Von N8N-Workflows zu ChatGPT: Wie aus komplexer Technik einfache Sprachbefehle werden</li><li>Warum "drei Schritte vor, zwei zurück" trotzdem noch Realität ist</li><li>Der Unterschied zwischen Automatisierung und echter KI-Entscheidungsfindung</li></ul><p><strong>Jobkiller oder Jobhelfer?</strong></p><ul><li>Welche Arbeitsplätze verschwinden werden (Spoiler: Es sind mehr, als du denkst)</li><li>Warum manche Unternehmen KI nicht einsetzen, obwohl sie besser ist als Menschen</li><li>Der psychologische Bias: "Menschen können das doch besser"</li></ul><p><strong>Das Authentizitätsproblem</strong></p><ul><li>Woran du KI-generierte LinkedIn-Posts erkennst (Tipp: Es sind die Buzzwords)</li><li>Warum strukturierte Posts nicht automatisch schlecht sind</li><li>Der Unterschied zwischen inhaltsleeren KI-Texten und geschickt geprompten Inhalten</li></ul><p><strong>Vertrauen lernen</strong></p><ul><li>Von Lenkassistenten zu autonomen Fahrzeugen: Wie wir Kontrolle abgeben lernen</li><li>Warum Menschen nach Computerladungen klatschen</li><li>Der Gmail-vs-Separatkonto-Trick für KI-Experimente</li></ul><p><strong>Die große gesellschaftliche Frage</strong></p><ul><li>Sri Lanka-Moment: Wenn Ineffizienz sozial sinnvoll ist</li><li>Care-Arbeit vs. Wertschöpfung: Was wirklich wertvoll ist</li><li>Utopie oder Dystopie? Wenn KI die Routine übernimmt</li></ul><h2><br></h2><h2>Highlights aus dem Gespräch:</h2><blockquote>"100 Prozent. KI-Agenten sind der Vorbote, dass jemand seinen Job verliert." - Ekkehard</blockquote><blockquote>"Ich stelle mir vor: vier oder fünf Leute für einen Kassiervorgang, und die Antwort war: Die sitzen sonst auf der Straße." - Jens über Effizienz vs. Beschäftigung</blockquote><blockquote>"Vielleicht sollten wir uns nicht mit unserer Wertschöpfung identifizieren, sondern mit Care-Arbeit, mit dem Ausschütten von Serotonin und Oxytocin." - Ekkehards Zukunftsvision</blockquote><h2><br></h2><h2>Die unbequeme Wahrheit:</h2><p>Diese Folge beschönigt nichts. KI-Agenten werden Jobs vernichten – das ist Realität, nicht Zukunftsmusik. Aber sie eröffnen auch Chancen für eine Gesellschaft, die sich auf das konzentriert, was wirklich zählt: zwischenmenschliche Beziehungen und echte Problemlösung.</p><br><p><br></p><h2>Für wen ist diese Folge?</h2><ul><li>Alle, die täglich Routineaufgaben erledigen (also praktisch jeder)</li><li>Führungskräfte, die überlegen, wo KI sinnvoll ist</li><li>Skeptiker, die wissen wollen, was wirklich auf sie zukommt</li><li>Visionäre, die verstehen möchten, wie wir als Gesellschaft damit umgehen können</li></ul><p><br></p><p><strong>Hör rein, wenn du wissen willst, wie die Arbeitswelt von morgen aussieht – ohne Schönfärberei, aber mit konkreten Einblicken und einer überraschend hoffnungsvollen Perspektive.</strong></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Der Moment der Wahrheit: Ekkehard gibt ChatGPT seine Gmail-Zugangsdaten</strong></p><p>Stell dir vor, du sagst deiner KI: "Analysiere alle Newsletter in meinem Postfach und erstelle daraus alle zwei Wochen einen eigenen Newsletter" – und sie macht es einfach. Ohne Programmierung, ohne komplizierte Workflows. Willkommen in der Welt der KI-Agenten.</p><p><br></p><h2>Was dich in dieser Folge erwartet:</h2><p><strong>KI-Agenten erklärt</strong></p><ul><li>Von N8N-Workflows zu ChatGPT: Wie aus komplexer Technik einfache Sprachbefehle werden</li><li>Warum "drei Schritte vor, zwei zurück" trotzdem noch Realität ist</li><li>Der Unterschied zwischen Automatisierung und echter KI-Entscheidungsfindung</li></ul><p><strong>Jobkiller oder Jobhelfer?</strong></p><ul><li>Welche Arbeitsplätze verschwinden werden (Spoiler: Es sind mehr, als du denkst)</li><li>Warum manche Unternehmen KI nicht einsetzen, obwohl sie besser ist als Menschen</li><li>Der psychologische Bias: "Menschen können das doch besser"</li></ul><p><strong>Das Authentizitätsproblem</strong></p><ul><li>Woran du KI-generierte LinkedIn-Posts erkennst (Tipp: Es sind die Buzzwords)</li><li>Warum strukturierte Posts nicht automatisch schlecht sind</li><li>Der Unterschied zwischen inhaltsleeren KI-Texten und geschickt geprompten Inhalten</li></ul><p><strong>Vertrauen lernen</strong></p><ul><li>Von Lenkassistenten zu autonomen Fahrzeugen: Wie wir Kontrolle abgeben lernen</li><li>Warum Menschen nach Computerladungen klatschen</li><li>Der Gmail-vs-Separatkonto-Trick für KI-Experimente</li></ul><p><strong>Die große gesellschaftliche Frage</strong></p><ul><li>Sri Lanka-Moment: Wenn Ineffizienz sozial sinnvoll ist</li><li>Care-Arbeit vs. Wertschöpfung: Was wirklich wertvoll ist</li><li>Utopie oder Dystopie? Wenn KI die Routine übernimmt</li></ul><h2><br></h2><h2>Highlights aus dem Gespräch:</h2><blockquote>"100 Prozent. KI-Agenten sind der Vorbote, dass jemand seinen Job verliert." - Ekkehard</blockquote><blockquote>"Ich stelle mir vor: vier oder fünf Leute für einen Kassiervorgang, und die Antwort war: Die sitzen sonst auf der Straße." - Jens über Effizienz vs. Beschäftigung</blockquote><blockquote>"Vielleicht sollten wir uns nicht mit unserer Wertschöpfung identifizieren, sondern mit Care-Arbeit, mit dem Ausschütten von Serotonin und Oxytocin." - Ekkehards Zukunftsvision</blockquote><h2><br></h2><h2>Die unbequeme Wahrheit:</h2><p>Diese Folge beschönigt nichts. KI-Agenten werden Jobs vernichten – das ist Realität, nicht Zukunftsmusik. Aber sie eröffnen auch Chancen für eine Gesellschaft, die sich auf das konzentriert, was wirklich zählt: zwischenmenschliche Beziehungen und echte Problemlösung.</p><br><p><br></p><h2>Für wen ist diese Folge?</h2><ul><li>Alle, die täglich Routineaufgaben erledigen (also praktisch jeder)</li><li>Führungskräfte, die überlegen, wo KI sinnvoll ist</li><li>Skeptiker, die wissen wollen, was wirklich auf sie zukommt</li><li>Visionäre, die verstehen möchten, wie wir als Gesellschaft damit umgehen können</li></ul><p><br></p><p><strong>Hör rein, wenn du wissen willst, wie die Arbeitswelt von morgen aussieht – ohne Schönfärberei, aber mit konkreten Einblicken und einer überraschend hoffnungsvollen Perspektive.</strong></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Reisen mit KI</title>
			<itunes:title>Reisen mit KI</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 07:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von der Moladau bis in die Zukunft</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, du planst deinen Urlaub diesmal nicht im Reisebüro. Auch nicht mit Google. Sondern mit KI. Und sie liefert dir eine maßgeschneiderte Abenteuerreise, die besser passt, als du es je selbst zusammengestellt hättest.&nbsp;</p><br><p>In dieser Episode erzählen wir, wie KI uns nicht nur den perfekten Vater-Sohn-Trip auf der Moldau beschert hat, sondern auch unterwegs zum Übersetzer, Reiseleiter und spontanen Ideengeber wurde. Wir reden über die verblüffenden Momente, in denen KI uns besser beraten hat als jeder Mensch. Und über die frustrierenden, wo sie völlig danebenlag.&nbsp;</p><br><p>Und dann gehen wir noch einen Schritt weiter: Was, wenn Reisen in Zukunft gar nicht mehr Flugzeug &amp; Hotel bedeutet, sondern KI-Brillen, Roboter und virtuelle Welten? Willkommen bei einer Folge, die&nbsp;Urlaubslust macht und Zukunftsfragen aufreißt.</p><br><p>---</p><br><p><strong>Highlights</strong></p><p><br></p><ul><li>Wie KI eine Kanutour auf der Moldau geplant hat – und warum sie ein Volltreffer war</li><li>Die perfekte Packliste: Vom Feuerzeug bis zum Campingplatz, alles aus der KI</li><li>KI-Reiseführer: Genial oder gefährlich, wenn Restaurants erfunden werden?</li><li>Live unterwegs: Von der veganen Milchsuche bis zur spontanen Radtour</li><li>Reisen mit der Meta Ray-Ban: Sehenswürdigkeiten erkennen, ohne aufs Handy zu starren</li><li>Zukunftsvision: Urlaub durch die Augen eines Roboters – Avatar lässt grüßen</li><li>Was ist eigentlich real?“ – Wenn Fotos, Erinnerungen und KI verschwimmen</li></ul><p><br></p><p>---</p><br><p><strong>Links &amp; Ressourcen</strong></p><br><p>•⁠&nbsp;⁠Meta Ray-Ban Smart Glasses → https://www.meta.com/smart-glasses</p><p>•⁠&nbsp;⁠Perplexity AI → https://www.perplexity.ai</p><br><p>---</p><br><p>Hat dir diese Episode gefallen? Dann lass uns eine Bewertung da, abonniere den Podcast und teile die Folge mit allen, die genauso reisehungrig sind wie du.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Stell dir vor, du planst deinen Urlaub diesmal nicht im Reisebüro. Auch nicht mit Google. Sondern mit KI. Und sie liefert dir eine maßgeschneiderte Abenteuerreise, die besser passt, als du es je selbst zusammengestellt hättest.&nbsp;</p><br><p>In dieser Episode erzählen wir, wie KI uns nicht nur den perfekten Vater-Sohn-Trip auf der Moldau beschert hat, sondern auch unterwegs zum Übersetzer, Reiseleiter und spontanen Ideengeber wurde. Wir reden über die verblüffenden Momente, in denen KI uns besser beraten hat als jeder Mensch. Und über die frustrierenden, wo sie völlig danebenlag.&nbsp;</p><br><p>Und dann gehen wir noch einen Schritt weiter: Was, wenn Reisen in Zukunft gar nicht mehr Flugzeug &amp; Hotel bedeutet, sondern KI-Brillen, Roboter und virtuelle Welten? Willkommen bei einer Folge, die&nbsp;Urlaubslust macht und Zukunftsfragen aufreißt.</p><br><p>---</p><br><p><strong>Highlights</strong></p><p><br></p><ul><li>Wie KI eine Kanutour auf der Moldau geplant hat – und warum sie ein Volltreffer war</li><li>Die perfekte Packliste: Vom Feuerzeug bis zum Campingplatz, alles aus der KI</li><li>KI-Reiseführer: Genial oder gefährlich, wenn Restaurants erfunden werden?</li><li>Live unterwegs: Von der veganen Milchsuche bis zur spontanen Radtour</li><li>Reisen mit der Meta Ray-Ban: Sehenswürdigkeiten erkennen, ohne aufs Handy zu starren</li><li>Zukunftsvision: Urlaub durch die Augen eines Roboters – Avatar lässt grüßen</li><li>Was ist eigentlich real?“ – Wenn Fotos, Erinnerungen und KI verschwimmen</li></ul><p><br></p><p>---</p><br><p><strong>Links &amp; Ressourcen</strong></p><br><p>•⁠&nbsp;⁠Meta Ray-Ban Smart Glasses → https://www.meta.com/smart-glasses</p><p>•⁠&nbsp;⁠Perplexity AI → https://www.perplexity.ai</p><br><p>---</p><br><p>Hat dir diese Episode gefallen? Dann lass uns eine Bewertung da, abonniere den Podcast und teile die Folge mit allen, die genauso reisehungrig sind wie du.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Zwischen Vorsicht und Pioniergeist</title>
			<itunes:title>Zwischen Vorsicht und Pioniergeist</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 06:59:17 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Europas Weg zur KI</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Zwischen Vorsicht und Pioniergeist: Europas Weg zur KI</p><br><p>Wie positioniert sich Europa im globalen KI-Rennen? In dieser Episode beleuchten Ekkehard, Jens und Jochen, warum unser Kontinent zwar vorsichtig, aber mit Bedacht agiert – und welche Chancen genau in dieser Haltung liegen könnten. Zwischen Datenschutz, Innovationsbremse und Ein-Personen-Unicorns entfaltet sich eine gedankliche Achterbahnfahrt durch KI-Hype, gesellschaftliche Ängste und europäische Werte.&nbsp;</p><br><p>Besonders spannend: Die Reflexion über ethische Standards, die Skepsis gegenüber KI in der Pflege und die Suche nach europäischen Alleinstellungsmerkmalen in einer von US-amerikanischen und chinesischen Playern dominierten Welt.&nbsp;</p><br><p>Auch das Thema Monetarisierung wird beleuchtet mit einem augenzwinkernden, aber auch ernsten Blick auf Werbemodelle à la Black Mirror. Und mittendrin immer wieder: Die Frage, wie Einzelpersonen mit KI große Wirkung entfalten könnten. Und das ganz ohne Milliardenbudget.</p><br><p><strong>Themen</strong></p><p>•⁠&nbsp;⁠KI und der AI Act: Regulierungsrahmen oder Innovationshemmnis?</p><p>•⁠&nbsp;⁠Warum große Unternehmen beim Wandel hadern</p><p>•⁠&nbsp;⁠Chancen für Startups und Einzelpersonen im KI-Zeitalter</p><p>•⁠&nbsp;⁠Pflege, Roboter, Emotion – wie Europa punkten könnte</p><p>•⁠&nbsp;⁠Monetarisierung und ethische Fragen der KI-Nutzung</p><br><p><em>&nbsp;&nbsp;⁠„Vielleicht bringt genau unsere moralische Zögerlichkeit langfristig einen echten Vorteil – wenn wir daraus klügere, menschenzentrierte Lösungen machen.“ – Dr. Jens Wehrmann</em></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Zwischen Vorsicht und Pioniergeist: Europas Weg zur KI</p><br><p>Wie positioniert sich Europa im globalen KI-Rennen? In dieser Episode beleuchten Ekkehard, Jens und Jochen, warum unser Kontinent zwar vorsichtig, aber mit Bedacht agiert – und welche Chancen genau in dieser Haltung liegen könnten. Zwischen Datenschutz, Innovationsbremse und Ein-Personen-Unicorns entfaltet sich eine gedankliche Achterbahnfahrt durch KI-Hype, gesellschaftliche Ängste und europäische Werte.&nbsp;</p><br><p>Besonders spannend: Die Reflexion über ethische Standards, die Skepsis gegenüber KI in der Pflege und die Suche nach europäischen Alleinstellungsmerkmalen in einer von US-amerikanischen und chinesischen Playern dominierten Welt.&nbsp;</p><br><p>Auch das Thema Monetarisierung wird beleuchtet mit einem augenzwinkernden, aber auch ernsten Blick auf Werbemodelle à la Black Mirror. Und mittendrin immer wieder: Die Frage, wie Einzelpersonen mit KI große Wirkung entfalten könnten. Und das ganz ohne Milliardenbudget.</p><br><p><strong>Themen</strong></p><p>•⁠&nbsp;⁠KI und der AI Act: Regulierungsrahmen oder Innovationshemmnis?</p><p>•⁠&nbsp;⁠Warum große Unternehmen beim Wandel hadern</p><p>•⁠&nbsp;⁠Chancen für Startups und Einzelpersonen im KI-Zeitalter</p><p>•⁠&nbsp;⁠Pflege, Roboter, Emotion – wie Europa punkten könnte</p><p>•⁠&nbsp;⁠Monetarisierung und ethische Fragen der KI-Nutzung</p><br><p><em>&nbsp;&nbsp;⁠„Vielleicht bringt genau unsere moralische Zögerlichkeit langfristig einen echten Vorteil – wenn wir daraus klügere, menschenzentrierte Lösungen machen.“ – Dr. Jens Wehrmann</em></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Blackbox KI</title>
			<itunes:title>Blackbox KI</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 07:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Vertrauen, verstehen oder einfach machen lassen?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Was haben Taschenrechner, Navigationssysteme und schlechte Witze gemeinsam? Richtig: Sie funktionieren (meistens) auch ohne Erklärung. Aber gilt das auch für Künstliche Intelligenz? In dieser Folge ziehen Ekkehard, Jens und Jochen die große Karte „Vertrauen vs. Verstehen“ – mit persönlichen Anekdoten, mathematischen Kuriositäten und der wichtigsten Frage von allen: Warum ist das Fahrrad umgefallen?</p><br><p>In dieser Folge:</p><ul><li>Warum wir der KI nicht einfach alles glauben</li><li>Erklärbarkeit: Wieviel „Warum?“ braucht’s eigentlich?</li><li>Von Taschenrechnern, Navi-Loops &amp; too tired Bicycles</li><li>Reasoning-Modelle und der Versuch, KI beim Denken zu erwischen</li><li>Vertrauen ≠ Wahrheit – und warum das trotzdem okay ist</li></ul><h3><br></h3><p>Die Folge hat dir gefallen? Dann tu, was kluge Menschen tun: abonnieren, bewerten, weitererzählen! Oder wie wir sagen würden: prompt it forward.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Was haben Taschenrechner, Navigationssysteme und schlechte Witze gemeinsam? Richtig: Sie funktionieren (meistens) auch ohne Erklärung. Aber gilt das auch für Künstliche Intelligenz? In dieser Folge ziehen Ekkehard, Jens und Jochen die große Karte „Vertrauen vs. Verstehen“ – mit persönlichen Anekdoten, mathematischen Kuriositäten und der wichtigsten Frage von allen: Warum ist das Fahrrad umgefallen?</p><br><p>In dieser Folge:</p><ul><li>Warum wir der KI nicht einfach alles glauben</li><li>Erklärbarkeit: Wieviel „Warum?“ braucht’s eigentlich?</li><li>Von Taschenrechnern, Navi-Loops &amp; too tired Bicycles</li><li>Reasoning-Modelle und der Versuch, KI beim Denken zu erwischen</li><li>Vertrauen ≠ Wahrheit – und warum das trotzdem okay ist</li></ul><h3><br></h3><p>Die Folge hat dir gefallen? Dann tu, was kluge Menschen tun: abonnieren, bewerten, weitererzählen! Oder wie wir sagen würden: prompt it forward.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Coden mit KI</title>
			<itunes:title>Coden mit KI</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 07:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wird bald jeder seine eigene Software bauen können?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, du willst eine App entwickeln – ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben. Kein Entwicklerteam, nur du, ein paar Gleichgesinnte und eine KI. Genau das haben wir ausprobiert! In dieser Folge nehmen Jens Wehrmann, unser Gast Jiri Nitschke und Jochen Schwarzmann dich mit auf eine Reise durch ein 7-wöchiges Experiment, bei dem sie ein Softwareprojekt allein mit künstlicher Intelligenz umgesetzt haben – ohne klassische Programmierer.</p><br><p>Wir sprechen über die Höhen und Tiefen, die verblüffenden Erfolge, die frustrierenden Grenzen der Technologie und darüber, wie dieses Experiment unser Denken über die Zukunft der Software-Entwicklung verändert hat. Wird bald jeder seine eigene Software bauen können – einfach per Sprachbefehl? Die Folgen werden sich enorm auswirken, auf jede und jeden von uns und auf alle Bereiche unseres Lebens.</p><br><p><strong>Timeline-Highlights:</strong></p><p>[2:22] – Vorstellung des Experiments: Softwareentwicklung komplett ohne Entwickler</p><p>[7:55] – Wer Jiri Nitschke ist und warum er dabei ist</p><p>[18:03] – Der erste Wow-Moment: In 4 Stunden zur funktionsfähigen App</p><p>[28:45] – Phase 2: Ernüchterung über KI beim Bugfixing</p><p>[36:58] – Die Synthese: Was KI gut kann – und woran sie (noch) scheitert</p><p>[47:12] – Diskussion über aktuelle Tools wie Lovelable, Cursor &amp; Bolt</p><p>[56:44] – Vision: Wird bald jeder seine eigene Software bauen können?</p><p>[1:02:38] – Psychologische Effekte: Begeisterung vs. Reaktanz</p><p>[1:10:45] – Zukunftsausblick: Was bedeutet das für Entwickler, Wirtschaft und Gesellschaft?</p><br><p><strong>Links &amp; Ressourcen:</strong></p><ul><li><a href="https://www.lovelable.io/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lovelable – No-Code Plattform</a></li><li><a href="https://www.cursor.sh/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Cursor – KI-gestützte Entwicklungsumgebung</a></li><li><a href="https://bolt.new/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bolt – UI-Editor mit React-Basis</a></li><li><a href="https://n8n.io/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">N8N – Automatisierungsplattform</a></li></ul><p><br></p><p>Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns riesig über deine Bewertung! Folge unserem Podcast, teile ihn mit deinen Kolleginnen, Freunden, Komillitoninnen und überhaupt allen, die das Thema interessieren könnte. Hinterlasse uns auch gern eine Rezension – das hilft uns enorm, noch mehr spannende Gespräche zu führen und mit dir zu teilen. Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Stell dir vor, du willst eine App entwickeln – ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben. Kein Entwicklerteam, nur du, ein paar Gleichgesinnte und eine KI. Genau das haben wir ausprobiert! In dieser Folge nehmen Jens Wehrmann, unser Gast Jiri Nitschke und Jochen Schwarzmann dich mit auf eine Reise durch ein 7-wöchiges Experiment, bei dem sie ein Softwareprojekt allein mit künstlicher Intelligenz umgesetzt haben – ohne klassische Programmierer.</p><br><p>Wir sprechen über die Höhen und Tiefen, die verblüffenden Erfolge, die frustrierenden Grenzen der Technologie und darüber, wie dieses Experiment unser Denken über die Zukunft der Software-Entwicklung verändert hat. Wird bald jeder seine eigene Software bauen können – einfach per Sprachbefehl? Die Folgen werden sich enorm auswirken, auf jede und jeden von uns und auf alle Bereiche unseres Lebens.</p><br><p><strong>Timeline-Highlights:</strong></p><p>[2:22] – Vorstellung des Experiments: Softwareentwicklung komplett ohne Entwickler</p><p>[7:55] – Wer Jiri Nitschke ist und warum er dabei ist</p><p>[18:03] – Der erste Wow-Moment: In 4 Stunden zur funktionsfähigen App</p><p>[28:45] – Phase 2: Ernüchterung über KI beim Bugfixing</p><p>[36:58] – Die Synthese: Was KI gut kann – und woran sie (noch) scheitert</p><p>[47:12] – Diskussion über aktuelle Tools wie Lovelable, Cursor &amp; Bolt</p><p>[56:44] – Vision: Wird bald jeder seine eigene Software bauen können?</p><p>[1:02:38] – Psychologische Effekte: Begeisterung vs. Reaktanz</p><p>[1:10:45] – Zukunftsausblick: Was bedeutet das für Entwickler, Wirtschaft und Gesellschaft?</p><br><p><strong>Links &amp; Ressourcen:</strong></p><ul><li><a href="https://www.lovelable.io/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lovelable – No-Code Plattform</a></li><li><a href="https://www.cursor.sh/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Cursor – KI-gestützte Entwicklungsumgebung</a></li><li><a href="https://bolt.new/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bolt – UI-Editor mit React-Basis</a></li><li><a href="https://n8n.io/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">N8N – Automatisierungsplattform</a></li></ul><p><br></p><p>Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns riesig über deine Bewertung! Folge unserem Podcast, teile ihn mit deinen Kolleginnen, Freunden, Komillitoninnen und überhaupt allen, die das Thema interessieren könnte. Hinterlasse uns auch gern eine Rezension – das hilft uns enorm, noch mehr spannende Gespräche zu führen und mit dir zu teilen. Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Bau den Bot</title>
			<itunes:title>Bau den Bot</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 27 Apr 2025 06:29:59 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein humanoider Open-Source-Roboter</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<h1>Bau den Bot</h1><h2>Wie ein humanoider Open-Source-Roboter die Bildungswelt aufmischt</h2><p><br></p><p>In dieser Folge wird’s richtig futuristisch – und gleichzeitig total bodenständig. Wir haben T.J. Graebe zu Gast, der gemeinsam mit seinem Team etwas gebaut hat, das wie Science-Fiction klingt, aber längst Realität ist: PIB, ein humanoider, 3D-druckbarer, intelligenter Roboter, der Open Source ist und jetzt schon Schulklassen ab der 8. Klasse begeistert. Wir reden über den Bildungsauftrag von Technologie, über das Zusammenspiel von Künstlicher Intelligenz und Robotik – und wie eine Idee plötzlich zu einem globalen Community-Projekt wurde.</p><br><p>T.J. erzählt, wie aus einem internen Versuch, Industrieprozesse KI-basiert zu vereinfachen, ein echter humanoider Roboter entstanden ist – zum Selberdrucken, Programmieren und Weiterentwickeln. Wir diskutieren, warum Open Source gerade in der Bildung so wichtig ist, wie Schüler:innen ganz ohne Vorkenntnisse mit Begeisterung PIB-Projekte umsetzen, und was der Bot alles kann – von Rock'n'Roll Moves über Mathe-Nachhilfe bis hin zum Gin-Servieren. Diese Folge ist ein Muss für alle, die sich für Tech, Bildung, KI und gesellschaftlichen Fortschritt interessieren!</p><br><p><br></p><br><p><br></p><h2>⏱ Timeline Highlights</h2><p><br></p><p>[2:22] – Wer ist T.J. Graebe? Vom Aufsichtsrat zum AI-Assistenten mit Implantat</p><br><p>[5:44] – Die Geburt von PIB: Ein humanoider Roboter – aus Versehen gebaut</p><br><p>[12:11] – Warum der Bot Open Source ist – und wie die Community ihn weiterentwickelt</p><br><p>[16:40] – Schulprojekte mit PIB: Lernen durch Bauen, Programmieren und Tüfteln</p><br><p>[24:00] – Jugend forscht, German Design Award &amp; wie PIB zum Mathe-Nachhilfelehrer wird</p><br><p>[29:17] – Open Source vs. Black Box: Warum Bildung demokratisiert werden muss</p><br><p>[38:12] – Wie PIB die Neugier und Begeisterung von Schüler:innen entfacht</p><br><p>[47:05] – PIB auf dem Weg zum Laufroboter – Community treibt neue Features voran</p><br><p>[54:33] – Von der Schule ins Krankenhaus? Die Vision für die Pro-Variante von PIB</p><br><p>[1:01:24] – Was kostet der Spaß und wie kommt man an einen PIB für die Schule?</p><br><p><br></p><br><p><br></p><h2>🔗 Links &amp; Ressourcen</h2><p><br></p><p>•⁠&nbsp;⁠Offizielle Website von PIB: https://pib.rocks</p><p>•⁠&nbsp;⁠Discord-Community: Link auf der Website</p><p>•⁠&nbsp;⁠CAD-Dateien, Aufbauanleitungen &amp; Lernplattform: Ebenfalls über https://pib.rocks zugänglich</p><br><p>---</p><br><p>Wenn dich diese Folge inspiriert hat, dann teile sie gern mit deinem Netzwerk, bewerte uns auf deiner Lieblingsplattform und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren. Danke fürs Zuhören – und bis zur nächsten Folge bei Digitacheles KI!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<h1>Bau den Bot</h1><h2>Wie ein humanoider Open-Source-Roboter die Bildungswelt aufmischt</h2><p><br></p><p>In dieser Folge wird’s richtig futuristisch – und gleichzeitig total bodenständig. Wir haben T.J. Graebe zu Gast, der gemeinsam mit seinem Team etwas gebaut hat, das wie Science-Fiction klingt, aber längst Realität ist: PIB, ein humanoider, 3D-druckbarer, intelligenter Roboter, der Open Source ist und jetzt schon Schulklassen ab der 8. Klasse begeistert. Wir reden über den Bildungsauftrag von Technologie, über das Zusammenspiel von Künstlicher Intelligenz und Robotik – und wie eine Idee plötzlich zu einem globalen Community-Projekt wurde.</p><br><p>T.J. erzählt, wie aus einem internen Versuch, Industrieprozesse KI-basiert zu vereinfachen, ein echter humanoider Roboter entstanden ist – zum Selberdrucken, Programmieren und Weiterentwickeln. Wir diskutieren, warum Open Source gerade in der Bildung so wichtig ist, wie Schüler:innen ganz ohne Vorkenntnisse mit Begeisterung PIB-Projekte umsetzen, und was der Bot alles kann – von Rock'n'Roll Moves über Mathe-Nachhilfe bis hin zum Gin-Servieren. Diese Folge ist ein Muss für alle, die sich für Tech, Bildung, KI und gesellschaftlichen Fortschritt interessieren!</p><br><p><br></p><br><p><br></p><h2>⏱ Timeline Highlights</h2><p><br></p><p>[2:22] – Wer ist T.J. Graebe? Vom Aufsichtsrat zum AI-Assistenten mit Implantat</p><br><p>[5:44] – Die Geburt von PIB: Ein humanoider Roboter – aus Versehen gebaut</p><br><p>[12:11] – Warum der Bot Open Source ist – und wie die Community ihn weiterentwickelt</p><br><p>[16:40] – Schulprojekte mit PIB: Lernen durch Bauen, Programmieren und Tüfteln</p><br><p>[24:00] – Jugend forscht, German Design Award &amp; wie PIB zum Mathe-Nachhilfelehrer wird</p><br><p>[29:17] – Open Source vs. Black Box: Warum Bildung demokratisiert werden muss</p><br><p>[38:12] – Wie PIB die Neugier und Begeisterung von Schüler:innen entfacht</p><br><p>[47:05] – PIB auf dem Weg zum Laufroboter – Community treibt neue Features voran</p><br><p>[54:33] – Von der Schule ins Krankenhaus? Die Vision für die Pro-Variante von PIB</p><br><p>[1:01:24] – Was kostet der Spaß und wie kommt man an einen PIB für die Schule?</p><br><p><br></p><br><p><br></p><h2>🔗 Links &amp; Ressourcen</h2><p><br></p><p>•⁠&nbsp;⁠Offizielle Website von PIB: https://pib.rocks</p><p>•⁠&nbsp;⁠Discord-Community: Link auf der Website</p><p>•⁠&nbsp;⁠CAD-Dateien, Aufbauanleitungen &amp; Lernplattform: Ebenfalls über https://pib.rocks zugänglich</p><br><p>---</p><br><p>Wenn dich diese Folge inspiriert hat, dann teile sie gern mit deinem Netzwerk, bewerte uns auf deiner Lieblingsplattform und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren. Danke fürs Zuhören – und bis zur nächsten Folge bei Digitacheles KI!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Schule</title>
			<itunes:title>Schule</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 07:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Zwischen Kreidetafel und KI</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Ist die Schule bereit für die Zukunft? In dieser Folge fragen wir uns, wie Künstliche Intelligenz den Bildungsbereich aufmischt – oder ob das System Schule sich lieber weiter am Overheadprojektor festklammert.</p><br><p>Wir sprechen über persönliche Schul-Erlebnisse, digitale Sackgassen und darüber, wie KI-Unterstützung in der Schule heute wirklich aussieht – Spoiler: Zwischen Vision und Realität liegen oft noch ein paar Stunden Vertretungsunterricht.</p><br><p>Highlights der Folge:</p><br><p>•⁠&nbsp;⁠⁠Warum ChatGPT Hausaufgaben schneller macht, aber nicht schlauer</p><p>•⁠&nbsp;⁠Wie KI den Unterricht bereichern könnte – wenn man sie denn ließe</p><p>•⁠&nbsp;⁠Was Lehrkräfte jetzt wirklich brauchen (und was nicht)</p><p>•⁠&nbsp;⁠Wieso Schulen oft Tech-Verweigerer statt Innovationsmotoren sind</p><p>•⁠&nbsp;⁠Und: Welche konkreten Tools heute schon im Klassenzimmer helfen können</p><br><p>Fazit: Schule braucht kein neues Buzzword – sie braucht einen echten Wandel. Vielleicht hilft KI dabei.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Ist die Schule bereit für die Zukunft? In dieser Folge fragen wir uns, wie Künstliche Intelligenz den Bildungsbereich aufmischt – oder ob das System Schule sich lieber weiter am Overheadprojektor festklammert.</p><br><p>Wir sprechen über persönliche Schul-Erlebnisse, digitale Sackgassen und darüber, wie KI-Unterstützung in der Schule heute wirklich aussieht – Spoiler: Zwischen Vision und Realität liegen oft noch ein paar Stunden Vertretungsunterricht.</p><br><p>Highlights der Folge:</p><br><p>•⁠&nbsp;⁠⁠Warum ChatGPT Hausaufgaben schneller macht, aber nicht schlauer</p><p>•⁠&nbsp;⁠Wie KI den Unterricht bereichern könnte – wenn man sie denn ließe</p><p>•⁠&nbsp;⁠Was Lehrkräfte jetzt wirklich brauchen (und was nicht)</p><p>•⁠&nbsp;⁠Wieso Schulen oft Tech-Verweigerer statt Innovationsmotoren sind</p><p>•⁠&nbsp;⁠Und: Welche konkreten Tools heute schon im Klassenzimmer helfen können</p><br><p>Fazit: Schule braucht kein neues Buzzword – sie braucht einen echten Wandel. Vielleicht hilft KI dabei.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Dystopie</title>
			<itunes:title>Dystopie</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 08:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wenn KI uns hinters Licht führt</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>In dieser Folge diskutieren wir ein Thema, das viele nur hinter vorgehaltener Hand ansprechen: Was passiert, wenn KI nicht nur schlau ist, sondern beginnt, uns zu täuschen? Wir diskutieren Studien, in denen KI-Systeme ihre Fähigkeiten verschleiern, manipulieren und sich selbstständig absichern – und stellen uns die Frage: Wie weit sind wir noch davon entfernt, die Kontrolle zu verlieren?</p><br><p>Gemeinsam wagen wir den Blick in eine Zukunft, die beunruhigt. Wo endet Automatisierung und wo beginnt das Eigeninteresse künstlicher Systeme? Und was bedeutet das für unsere Sicherheit, unseren Alltag – und unser digitales Vertrauen? Eine Folge voller Dystopie.</p><br><p>⸻</p><br><p>Timeline-Highlights</p><br><p>[3:10] – Wie KI plötzlich beginnt, außerhalb der Regeln zu handeln</p><p>[7:50] – Schach als Metapher: Manipulation des Spielstands durch die KI</p><p>[14:30] – Büroklammer-Paradoxon und gefährliche Zielvorgaben</p><p>[28:50] – Die KI tarnt sich – und rettet sich selbst</p><p>[35:20] – Agenten-KIs mit Internetzugriff: Wie sicher ist das noch?</p><p>[44:10] – Das Experiment: Können wir die KI zum Lügen bringen?</p><p>[57:00] – Komfort vs. Kontrolle – wo geben wir zu viel preis?</p><p>[1:12:40] – WhatsApp, Datenschutz &amp; die kollektive Gleichgültigkeit</p><p>[1:30:50] – KI &amp; Manipulation: Was, wenn sie demokratische Prozesse beeinflusst?</p><p>[1:45:20] – Zwischen Dystopie und Utopie – brauchen wir „KI für KI“-Kontrolle?</p><br><p>⸻</p><br><p>Links &amp; Ressourcen</p><p>The Coming Wave von Mustafa Suleyman: https://www.amazon.de/Coming-Wave-K%C3%BCnstliche-Intelligenz-Jahrhunderts/dp/3406814123</p><br><p>⸻</p><br><p>Auch wenn es diesmal weniger optimistisch klingt – diese Folge soll nicht abschrecken, sondern zum Denken anregen. Wie immer wollen wir euch motivieren, Technologien bewusst zu nutzen und mitzugestalten. Wenn euch die Episode gefallen hat, freuen wir uns riesig, wenn ihr die Folge mit anderen teilt. Denn genau solche Gespräche brauchen mehr Reichweite.</p><br><p>Bleibt neugierig, bleibt kritisch – und bis zur nächsten Folge!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge diskutieren wir ein Thema, das viele nur hinter vorgehaltener Hand ansprechen: Was passiert, wenn KI nicht nur schlau ist, sondern beginnt, uns zu täuschen? Wir diskutieren Studien, in denen KI-Systeme ihre Fähigkeiten verschleiern, manipulieren und sich selbstständig absichern – und stellen uns die Frage: Wie weit sind wir noch davon entfernt, die Kontrolle zu verlieren?</p><br><p>Gemeinsam wagen wir den Blick in eine Zukunft, die beunruhigt. Wo endet Automatisierung und wo beginnt das Eigeninteresse künstlicher Systeme? Und was bedeutet das für unsere Sicherheit, unseren Alltag – und unser digitales Vertrauen? Eine Folge voller Dystopie.</p><br><p>⸻</p><br><p>Timeline-Highlights</p><br><p>[3:10] – Wie KI plötzlich beginnt, außerhalb der Regeln zu handeln</p><p>[7:50] – Schach als Metapher: Manipulation des Spielstands durch die KI</p><p>[14:30] – Büroklammer-Paradoxon und gefährliche Zielvorgaben</p><p>[28:50] – Die KI tarnt sich – und rettet sich selbst</p><p>[35:20] – Agenten-KIs mit Internetzugriff: Wie sicher ist das noch?</p><p>[44:10] – Das Experiment: Können wir die KI zum Lügen bringen?</p><p>[57:00] – Komfort vs. Kontrolle – wo geben wir zu viel preis?</p><p>[1:12:40] – WhatsApp, Datenschutz &amp; die kollektive Gleichgültigkeit</p><p>[1:30:50] – KI &amp; Manipulation: Was, wenn sie demokratische Prozesse beeinflusst?</p><p>[1:45:20] – Zwischen Dystopie und Utopie – brauchen wir „KI für KI“-Kontrolle?</p><br><p>⸻</p><br><p>Links &amp; Ressourcen</p><p>The Coming Wave von Mustafa Suleyman: https://www.amazon.de/Coming-Wave-K%C3%BCnstliche-Intelligenz-Jahrhunderts/dp/3406814123</p><br><p>⸻</p><br><p>Auch wenn es diesmal weniger optimistisch klingt – diese Folge soll nicht abschrecken, sondern zum Denken anregen. Wie immer wollen wir euch motivieren, Technologien bewusst zu nutzen und mitzugestalten. Wenn euch die Episode gefallen hat, freuen wir uns riesig, wenn ihr die Folge mit anderen teilt. Denn genau solche Gespräche brauchen mehr Reichweite.</p><br><p>Bleibt neugierig, bleibt kritisch – und bis zur nächsten Folge!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Im Angesicht des Lebens</title>
			<itunes:title>Im Angesicht des Lebens</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 08:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Erfolg, Leere und die Suche nach Sinn</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>117</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[<p>Folge 117: Im Angesicht des Lebens</p><br><p>Erfolg, Leere und die Suche nach Sinn – Was passiert, wenn du alles erreicht hast und trotzdem leer bleibst? In dieser Folge sprechen wir mit Markus C. Müller, Unternehmer, Autor und Hospizbegleiter, über seinen faszinierenden Lebensweg und seine Erkenntnisse über Erfolg, Sinn und Zufriedenheit. Wir hinterfragen klassische Karriere-Ideale, diskutieren über die Rolle der künstlichen Intelligenz in Pflege und Sterbebegleitung und wagen einen Blick in die Zukunft: Wie wird sich unser Verständnis von Arbeit und Gesellschaft verändern? Und was können wir heute schon tun, um ein erfülltes Leben zu führen?</p><br><p>Ein Gespräch, das herausfordert und inspiriert: Hör unbedingt rein!</p><br><p>Zeitleiste &amp; Highlights:</p><p>[00:47] – Wer ist Markus C. Müller? Vom Startup-Gründer zum Hospizbegleiter</p><p>[06:57] – „Erfolg macht nicht glücklich, sondern leer“ – Eine provokante These</p><p>[17:33] – Warum das Streben nach Zielen oft nicht zu dauerhafter Zufriedenheit führt</p><p>[32:26] – Arbeit neu definieren: Was tun, wenn KI unsere Jobs übernimmt?</p><p>[49:02] – KI in der Pflege: Empathie aus der Maschine – sinnvoll oder beängstigend?</p><p>[1:02:18] – Die große Frage: Was ist uns wirklich wichtig im Leben?</p><br><p>Links &amp; Ressourcen:</p><p>Markus C. Müller: <a href="https://shop.haufe.de/prod/im-angesicht-des-lebens?" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Im Angesicht des Lebens</a></p><p>Navel Robotics: <a href="https://navelrobotics.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Der soziale Roboter für Pflegeheime</a></p><br><p>Hat dir diese Folge gefallen? Dann folge uns, teile sie mit anderen und hinterlasse eine Bewertung – so hilfst du uns, weiter spannende Themen zu bringen! </p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Folge 117: Im Angesicht des Lebens</p><br><p>Erfolg, Leere und die Suche nach Sinn – Was passiert, wenn du alles erreicht hast und trotzdem leer bleibst? In dieser Folge sprechen wir mit Markus C. Müller, Unternehmer, Autor und Hospizbegleiter, über seinen faszinierenden Lebensweg und seine Erkenntnisse über Erfolg, Sinn und Zufriedenheit. Wir hinterfragen klassische Karriere-Ideale, diskutieren über die Rolle der künstlichen Intelligenz in Pflege und Sterbebegleitung und wagen einen Blick in die Zukunft: Wie wird sich unser Verständnis von Arbeit und Gesellschaft verändern? Und was können wir heute schon tun, um ein erfülltes Leben zu führen?</p><br><p>Ein Gespräch, das herausfordert und inspiriert: Hör unbedingt rein!</p><br><p>Zeitleiste &amp; Highlights:</p><p>[00:47] – Wer ist Markus C. Müller? Vom Startup-Gründer zum Hospizbegleiter</p><p>[06:57] – „Erfolg macht nicht glücklich, sondern leer“ – Eine provokante These</p><p>[17:33] – Warum das Streben nach Zielen oft nicht zu dauerhafter Zufriedenheit führt</p><p>[32:26] – Arbeit neu definieren: Was tun, wenn KI unsere Jobs übernimmt?</p><p>[49:02] – KI in der Pflege: Empathie aus der Maschine – sinnvoll oder beängstigend?</p><p>[1:02:18] – Die große Frage: Was ist uns wirklich wichtig im Leben?</p><br><p>Links &amp; Ressourcen:</p><p>Markus C. Müller: <a href="https://shop.haufe.de/prod/im-angesicht-des-lebens?" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Im Angesicht des Lebens</a></p><p>Navel Robotics: <a href="https://navelrobotics.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Der soziale Roboter für Pflegeheime</a></p><br><p>Hat dir diese Folge gefallen? Dann folge uns, teile sie mit anderen und hinterlasse eine Bewertung – so hilfst du uns, weiter spannende Themen zu bringen! </p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Arbeitslos</title>
			<itunes:title>Arbeitslos</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 14:56:14 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Nimmt uns KI die Arbeit weg?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>KI übernimmt immer mehr Aufgaben, von Texterstellung bis Softwareentwicklung. Heißt das, dass wir bald alle arbeitslos sind? Oder eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten für Arbeit, Wohlstand und Gesellschaft? In dieser Episode diskutieren wir, wie KI unsere Wirtschaft, unseren Alltag und unsere Vorstellung von Arbeit revolutioniert – und ob wir uns auf paradiesische Zustände oder eine soziale Krise zubewegen.</p><p>Wir sprechen darüber, warum KI nicht unbedingt alle arbeitslos macht, sondern vor allem jene Menschen, die sich gegen ihre Nutzung wehren. Wir analysieren, welche Jobs wirklich bedroht sind, welche neuen Möglichkeiten entstehen und warum es jetzt dringend notwendig ist, sich mit KI auseinanderzusetzen – bevor es zu spät ist.</p><br><p><strong>Timeline &amp; Highlights</strong></p><p>[00:45] – Die große Frage: Macht KI uns wirklich arbeitslos? Oder befreit sie uns nur von Arbeit?</p><p>[05:30] – Wer verliert und wer gewinnt? Warum es nicht KI selbst ist, die Jobs kostet, sondern die Menschen, die sich ihr verweigern.</p><p>[12:10] – Die Geschwindigkeit der KI-Revolution: Wie sich die Fähigkeiten von KI in den letzten Monaten vervielfacht haben.</p><p>[18:40] – KI als ultimatives Produktivitäts-Tool: Wie Unternehmen und Einzelpersonen durch den richtigen Einsatz von KI massiv effizienter werden.</p><p>[26:15] – Droht eine soziale Krise? Wenn Arbeit als Wertmaßstab wegfällt – was bedeutet das für unsere Gesellschaft?</p><p>[35:50] – Warum Deutschland Gefahr läuft, den Anschluss zu verlieren: Eine kritische Betrachtung über Regulierung, Datenschutz und Innovationsbremsen.</p><p>[44:20] – Was können wir tun? Warum wir jetzt handeln müssen, um die Zukunft aktiv zu gestalten.</p><br><p><strong>Ressourcen</strong></p><p><a href="https://artificialintelligenceact.eu/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">EU AI Act</a> – Regulierung der künstlichen Intelligenz in Europa </p><p><a href="https://www.deepseek.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DeepSeek</a> &amp;<a href="https://chatgpt.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> OpenAI</a> – Die neuesten KI-Modelle und ihre Fähigkeiten</p><p><a href="https://bolt.new/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bolt.new </a>&amp; <a href="https://github.com/features/copilot" rel="noopener noreferrer" target="_blank">GitHub Copilot</a> – KI-gestützte Programmierung für Einsteiger und Profis</p><br><p>KI ist da, und sie wird unser Arbeitsleben grundlegend verändern – ob wir wollen oder nicht. Die große Frage ist: Wie gehen wir damit um? Bleiben wir Zuschauer oder gestalten wir aktiv mit? Diese Episode gibt Impulse, um die Chancen der KI zu nutzen, anstatt nur ihre Risiken zu fürchten.</p><p>Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere unseren Podcast, hinterlasse eine Bewertung und teile ihn mit anderen!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>KI übernimmt immer mehr Aufgaben, von Texterstellung bis Softwareentwicklung. Heißt das, dass wir bald alle arbeitslos sind? Oder eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten für Arbeit, Wohlstand und Gesellschaft? In dieser Episode diskutieren wir, wie KI unsere Wirtschaft, unseren Alltag und unsere Vorstellung von Arbeit revolutioniert – und ob wir uns auf paradiesische Zustände oder eine soziale Krise zubewegen.</p><p>Wir sprechen darüber, warum KI nicht unbedingt alle arbeitslos macht, sondern vor allem jene Menschen, die sich gegen ihre Nutzung wehren. Wir analysieren, welche Jobs wirklich bedroht sind, welche neuen Möglichkeiten entstehen und warum es jetzt dringend notwendig ist, sich mit KI auseinanderzusetzen – bevor es zu spät ist.</p><br><p><strong>Timeline &amp; Highlights</strong></p><p>[00:45] – Die große Frage: Macht KI uns wirklich arbeitslos? Oder befreit sie uns nur von Arbeit?</p><p>[05:30] – Wer verliert und wer gewinnt? Warum es nicht KI selbst ist, die Jobs kostet, sondern die Menschen, die sich ihr verweigern.</p><p>[12:10] – Die Geschwindigkeit der KI-Revolution: Wie sich die Fähigkeiten von KI in den letzten Monaten vervielfacht haben.</p><p>[18:40] – KI als ultimatives Produktivitäts-Tool: Wie Unternehmen und Einzelpersonen durch den richtigen Einsatz von KI massiv effizienter werden.</p><p>[26:15] – Droht eine soziale Krise? Wenn Arbeit als Wertmaßstab wegfällt – was bedeutet das für unsere Gesellschaft?</p><p>[35:50] – Warum Deutschland Gefahr läuft, den Anschluss zu verlieren: Eine kritische Betrachtung über Regulierung, Datenschutz und Innovationsbremsen.</p><p>[44:20] – Was können wir tun? Warum wir jetzt handeln müssen, um die Zukunft aktiv zu gestalten.</p><br><p><strong>Ressourcen</strong></p><p><a href="https://artificialintelligenceact.eu/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">EU AI Act</a> – Regulierung der künstlichen Intelligenz in Europa </p><p><a href="https://www.deepseek.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DeepSeek</a> &amp;<a href="https://chatgpt.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> OpenAI</a> – Die neuesten KI-Modelle und ihre Fähigkeiten</p><p><a href="https://bolt.new/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bolt.new </a>&amp; <a href="https://github.com/features/copilot" rel="noopener noreferrer" target="_blank">GitHub Copilot</a> – KI-gestützte Programmierung für Einsteiger und Profis</p><br><p>KI ist da, und sie wird unser Arbeitsleben grundlegend verändern – ob wir wollen oder nicht. Die große Frage ist: Wie gehen wir damit um? Bleiben wir Zuschauer oder gestalten wir aktiv mit? Diese Episode gibt Impulse, um die Chancen der KI zu nutzen, anstatt nur ihre Risiken zu fürchten.</p><p>Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere unseren Podcast, hinterlasse eine Bewertung und teile ihn mit anderen!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title><![CDATA[KI & ALS]]></title>
			<itunes:title><![CDATA[KI & ALS]]></itunes:title>
			<pubDate>Sun, 29 Dec 2024 11:23:50 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie Technologien Schicksale ändern</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das tief berührt und inspiriert: die Verbindung zwischen künstlicher Intelligenz und ALS. Jochen Schwarzmann, der selbst mit einer ALS-Diagnose lebt, Jens und Ekkehard diskutieren, was es bedeutet, mit einer solchen Diagnose umzugehen – und wie moderne Technologien das Leben von Betroffenen verbessern können. Es geht nicht nur um technische Lösungen wie Augensteuerung und Voice-Cloning, sondern auch um die philosophischen und gesellschaftlichen Fragen, die sich daraus ergeben.</p><p>Wir werfen einen Blick auf innovative Hilfsmittel, die heute schon existieren, und träumen von den Möglichkeiten, die morgen Realität sein könnten. Welche Rolle spielen KI und Technologie, wenn es darum geht, Barrieren zu überwinden, Kommunikation zu ermöglichen und Lebensqualität zu steigern? Diese Folge zeigt nicht nur die Herausforderungen, sondern auch die Chancen, die im Zusammenspiel von Technologie und Menschlichkeit liegen. Und Jens stellt ein Projekt vor, bei dem ihr euch direkt beteiligen könnt.</p><br><p><strong>Timeline-Highlights</strong></p><p>[2:15] – Jochen teilt seine Perspektive auf die Diagnose ALS und warum er bewusst sagt: „Ich habe die Diagnose ALS, nicht ALS.“</p><p>[10:30] – Wie KI-basierte Hilfsmittel wie Augensteuerung und intelligente Rollstühle Betroffenen im Alltag helfen können.</p><p>[18:45] – Die Rolle von Voice-Cloning: Wie man die eigene Stimme bewahren und trotz Sprachverlust kommunizieren kann.</p><p>[27:20] – Ein Blick in die Zukunft: Wie KI medizinische Durchbrüche bei seltenen Krankheiten wie ALS ermöglichen könnte.</p><p>[35:50] – Die aktuellen Grenzen medizinischer Hilfsmittel und wie Innovation diese sprengen kann.</p><p>[45:00] – Wie politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen den Einsatz moderner Technologien fördern oder behindern.</p><p>[53:30] – Die persönliche Dankbarkeit für die heutigen technologischen Möglichkeiten – ein bewegendes Abschlusswort von Jochen.</p><br><p><strong>Links &amp; Ressourcen</strong></p><p>•<strong>ALS-Hilfe Bayern:</strong> <a href="https://www.als-hilfe-bayern.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zur Landingpage des Projekts</a></p><p>•<strong>Voice-Cloning-Technologien:</strong> Mehr Informationen zu <a href="https://elevenlabs.io/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ElevenLabs</a>.</p><p>•<strong>E-Mail-Kontakt:</strong> Fragen und Anmerkungen an: <a href="mailto:frage@digitacheles.com" rel="noopener noreferrer" target="_blank">frage@digitacheles.com</a></p><br><p><strong>Vielen Dank fürs Zuhören!</strong></p><p>Hat euch diese Folge gefallen? Dann lasst uns eine Bewertung da und abonniert den Podcast, um keine Episoden zu verpassen. Teilt die Folge mit Freunden, die sich für Technologie und Medizin interessieren. Gemeinsam können wir helfen, Aufmerksamkeit für diese wichtigen Themen zu schaffen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das tief berührt und inspiriert: die Verbindung zwischen künstlicher Intelligenz und ALS. Jochen Schwarzmann, der selbst mit einer ALS-Diagnose lebt, Jens und Ekkehard diskutieren, was es bedeutet, mit einer solchen Diagnose umzugehen – und wie moderne Technologien das Leben von Betroffenen verbessern können. Es geht nicht nur um technische Lösungen wie Augensteuerung und Voice-Cloning, sondern auch um die philosophischen und gesellschaftlichen Fragen, die sich daraus ergeben.</p><p>Wir werfen einen Blick auf innovative Hilfsmittel, die heute schon existieren, und träumen von den Möglichkeiten, die morgen Realität sein könnten. Welche Rolle spielen KI und Technologie, wenn es darum geht, Barrieren zu überwinden, Kommunikation zu ermöglichen und Lebensqualität zu steigern? Diese Folge zeigt nicht nur die Herausforderungen, sondern auch die Chancen, die im Zusammenspiel von Technologie und Menschlichkeit liegen. Und Jens stellt ein Projekt vor, bei dem ihr euch direkt beteiligen könnt.</p><br><p><strong>Timeline-Highlights</strong></p><p>[2:15] – Jochen teilt seine Perspektive auf die Diagnose ALS und warum er bewusst sagt: „Ich habe die Diagnose ALS, nicht ALS.“</p><p>[10:30] – Wie KI-basierte Hilfsmittel wie Augensteuerung und intelligente Rollstühle Betroffenen im Alltag helfen können.</p><p>[18:45] – Die Rolle von Voice-Cloning: Wie man die eigene Stimme bewahren und trotz Sprachverlust kommunizieren kann.</p><p>[27:20] – Ein Blick in die Zukunft: Wie KI medizinische Durchbrüche bei seltenen Krankheiten wie ALS ermöglichen könnte.</p><p>[35:50] – Die aktuellen Grenzen medizinischer Hilfsmittel und wie Innovation diese sprengen kann.</p><p>[45:00] – Wie politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen den Einsatz moderner Technologien fördern oder behindern.</p><p>[53:30] – Die persönliche Dankbarkeit für die heutigen technologischen Möglichkeiten – ein bewegendes Abschlusswort von Jochen.</p><br><p><strong>Links &amp; Ressourcen</strong></p><p>•<strong>ALS-Hilfe Bayern:</strong> <a href="https://www.als-hilfe-bayern.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zur Landingpage des Projekts</a></p><p>•<strong>Voice-Cloning-Technologien:</strong> Mehr Informationen zu <a href="https://elevenlabs.io/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ElevenLabs</a>.</p><p>•<strong>E-Mail-Kontakt:</strong> Fragen und Anmerkungen an: <a href="mailto:frage@digitacheles.com" rel="noopener noreferrer" target="_blank">frage@digitacheles.com</a></p><br><p><strong>Vielen Dank fürs Zuhören!</strong></p><p>Hat euch diese Folge gefallen? Dann lasst uns eine Bewertung da und abonniert den Podcast, um keine Episoden zu verpassen. Teilt die Folge mit Freunden, die sich für Technologie und Medizin interessieren. Gemeinsam können wir helfen, Aufmerksamkeit für diese wichtigen Themen zu schaffen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title><![CDATA[Stottern & KI]]></title>
			<itunes:title><![CDATA[Stottern & KI]]></itunes:title>
			<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 08:00:21 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie KI die Lebensqualität von Stotternden verbessern kann</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>In dieser Episode haben wir Herbert Frosch zu Gast, den CEO des Kasseler Stottertherapie-Instituts. Er erklärt uns, wie moderne Technologie und Künstliche Intelligenz die Lebensqualität von Stotternden verbessern. Wir sprechen darüber, wie KI-basierte Sprachlösungen funktionieren, warum seine 5.000 Stunden Sprechdaten von Stotternden so wichtig sind und wie Stotter-Therapien für Kinder und für Erwachsene ablaufen. Herbert Frosch teilt Einblicke in innovative Ansätze, die Spracherkennung für Stotternde revolutionieren könnten – von Apps bis hin zu realen Visionen für den Einsatz von Robotik.</p><br><p><em>Timeline-Highlights:</em> </p><p>[3:20] – Herberts spannende Reise: Vom Medizintechnik-Experten zum Stottertherapie-Leiter </p><p>[9:45] – Warum die KST-Datenbank mit gestotterter Sprache ein Schlüssel für KI ist. </p><p>[21:15] – Kann KI lernen, gestotterte Sprache zu verstehen? Ein Blick in die Zukunft. </p><p>[33:50] – Therapie für die Jüngsten: Warum Eltern der Schlüssel für den Erfolg sind. </p><p>[43:30] – KI-Software im Einsatz: Sprachtraining mit Echtzeit-Feedback. </p><p>[52:05] – Wie virtuelle Gesprächspartner und tragbare Geräte die Therapie revolutionieren könnten. </p><p>[53:10] – Lebensläufe verändern: Wie das KST Hoffnung und Perspektiven schafft.</p><br><p><em>Links &amp; Ressourcen:</em></p><ul><li>Mehr über die Kasseler Stottertherapie (<a href="https://www.kasseler-stottertherapie.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.kasseler-stottertherapie.de</a>)</li><li>Infos zum Welttag des Stotterns (<a href="https://www.bvss.de/selbsthilfe/welttag" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.bvss.de/selbsthilfe/welttag</a>)</li><li>Whispp App für Menschen mit Stimmbandschwierigkeiten (<a href="https://whispp.com" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://whispp.com</a>)</li></ul><p><br></p><p>Wenn euch diese Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und ein Abo! Erzählt gerne Freunden oder Familie davon, die das Thema spannend finden könnten. Danke fürs Zuhören – und bis zur nächsten Folge!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Episode haben wir Herbert Frosch zu Gast, den CEO des Kasseler Stottertherapie-Instituts. Er erklärt uns, wie moderne Technologie und Künstliche Intelligenz die Lebensqualität von Stotternden verbessern. Wir sprechen darüber, wie KI-basierte Sprachlösungen funktionieren, warum seine 5.000 Stunden Sprechdaten von Stotternden so wichtig sind und wie Stotter-Therapien für Kinder und für Erwachsene ablaufen. Herbert Frosch teilt Einblicke in innovative Ansätze, die Spracherkennung für Stotternde revolutionieren könnten – von Apps bis hin zu realen Visionen für den Einsatz von Robotik.</p><br><p><em>Timeline-Highlights:</em> </p><p>[3:20] – Herberts spannende Reise: Vom Medizintechnik-Experten zum Stottertherapie-Leiter </p><p>[9:45] – Warum die KST-Datenbank mit gestotterter Sprache ein Schlüssel für KI ist. </p><p>[21:15] – Kann KI lernen, gestotterte Sprache zu verstehen? Ein Blick in die Zukunft. </p><p>[33:50] – Therapie für die Jüngsten: Warum Eltern der Schlüssel für den Erfolg sind. </p><p>[43:30] – KI-Software im Einsatz: Sprachtraining mit Echtzeit-Feedback. </p><p>[52:05] – Wie virtuelle Gesprächspartner und tragbare Geräte die Therapie revolutionieren könnten. </p><p>[53:10] – Lebensläufe verändern: Wie das KST Hoffnung und Perspektiven schafft.</p><br><p><em>Links &amp; Ressourcen:</em></p><ul><li>Mehr über die Kasseler Stottertherapie (<a href="https://www.kasseler-stottertherapie.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.kasseler-stottertherapie.de</a>)</li><li>Infos zum Welttag des Stotterns (<a href="https://www.bvss.de/selbsthilfe/welttag" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.bvss.de/selbsthilfe/welttag</a>)</li><li>Whispp App für Menschen mit Stimmbandschwierigkeiten (<a href="https://whispp.com" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://whispp.com</a>)</li></ul><p><br></p><p>Wenn euch diese Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und ein Abo! Erzählt gerne Freunden oder Familie davon, die das Thema spannend finden könnten. Danke fürs Zuhören – und bis zur nächsten Folge!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>KI für die Seele</title>
			<itunes:title>KI für die Seele</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 08:00:03 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>KI im hochsensiblen Bereich der Seelsorge</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>In dieser besonderen Folge von Digitacheles KI haben wir Dr. Benno Littger zu Gast – Theologe, Seelsorger und Technologie-Enthusiast. Gemeinsam tauchen wir in die faszinierende Schnittstelle zwischen KI und Seelsorge ein. Was passiert, wenn spirituelle Begleitung auf digitale Assistenten trifft? Können Maschinen Trost spenden, der berührt und heilt? Dr. Littger teilt seine Gedanken zu den Chancen und Grenzen von KI in einem hochsensiblen Bereich.</p><br><p>Sein beeindruckender Erfahrungsschatz aus der Arbeit mit schwerkranken Patienten gibt der Diskussion eine tief persönliche Note. Was unterscheidet echte menschliche Begegnungen von Interaktionen mit KI? Und welche Potenziale hat KI für den Einsatz in der Kirche und darüber hinaus? Lasst euch auf eine berührende und inspirierende Reise zwischen Menschlichkeit, Technik und Glaube einladen.</p><br><p><strong>Timeline</strong></p><p>[2:15] – Begrüßung von Dr. Benno Littger und sein Weg zur Verbindung von Theologie und KI</p><p>[8:30] – Kann KI eine Predigt schreiben? Bennos erste Gehversuche und die Überraschungen dabei.</p><p>[15:10] – Generationenkonflikt: Warum KI in der katholischen Kirche auf Skepsis trifft.</p><p>[22:45] – Seelsorge im digitalen Zeitalter: Wo KI helfen kann und wo ihre Grenzen liegen.</p><p>[34:20] – Authentizität und Glaube: Was macht den menschlichen Seelsorger unersetzlich.</p><p>[41:50] – Visionen für die Zukunft: Roboter in der Altenpflege und KI als emotionaler Begleiter.</p><p>[50:30] – Glaubenszeugnis vs. Simulation: Was bleibt menschlich?</p><br><p><strong>Links &amp; Ressourcen</strong></p><ul><li>Informationen zur Seelsorge in der Erzdiözese München und Freising (<a href="https://www.erzbistum-muenchen.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.erzbistum-muenchen.de</a>)</li><li>Artikel über KI in der Seelsorge und ethische Herausforderungen (<a href="https://bit.ly/3Zp8TYP" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://bit.ly/3Zp8TYP</a>)</li><li>Hartmut Rosa: Resonanztheorie und soziale Beziehungen (<a href="https://bit.ly/3OuYaG9" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://bit.ly/3OuYaG9</a>)</li><li>ARD: Better Than Human? - Leben mit KI (<a href="https://bit.ly/3Z7188K" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://bit.ly/3Z7188K</a>)</li></ul><p><br></p><p>Wenn euch diese Episode gefallen hat, lasst uns eine Bewertung da und teilt sie mit Freunden und Familie. Abonniert Digitacheles KI, um keine spannenden Folgen zu verpassen! Wir freuen uns auf eure Gedanken und Feedback. Bis zur nächsten Folge!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser besonderen Folge von Digitacheles KI haben wir Dr. Benno Littger zu Gast – Theologe, Seelsorger und Technologie-Enthusiast. Gemeinsam tauchen wir in die faszinierende Schnittstelle zwischen KI und Seelsorge ein. Was passiert, wenn spirituelle Begleitung auf digitale Assistenten trifft? Können Maschinen Trost spenden, der berührt und heilt? Dr. Littger teilt seine Gedanken zu den Chancen und Grenzen von KI in einem hochsensiblen Bereich.</p><br><p>Sein beeindruckender Erfahrungsschatz aus der Arbeit mit schwerkranken Patienten gibt der Diskussion eine tief persönliche Note. Was unterscheidet echte menschliche Begegnungen von Interaktionen mit KI? Und welche Potenziale hat KI für den Einsatz in der Kirche und darüber hinaus? Lasst euch auf eine berührende und inspirierende Reise zwischen Menschlichkeit, Technik und Glaube einladen.</p><br><p><strong>Timeline</strong></p><p>[2:15] – Begrüßung von Dr. Benno Littger und sein Weg zur Verbindung von Theologie und KI</p><p>[8:30] – Kann KI eine Predigt schreiben? Bennos erste Gehversuche und die Überraschungen dabei.</p><p>[15:10] – Generationenkonflikt: Warum KI in der katholischen Kirche auf Skepsis trifft.</p><p>[22:45] – Seelsorge im digitalen Zeitalter: Wo KI helfen kann und wo ihre Grenzen liegen.</p><p>[34:20] – Authentizität und Glaube: Was macht den menschlichen Seelsorger unersetzlich.</p><p>[41:50] – Visionen für die Zukunft: Roboter in der Altenpflege und KI als emotionaler Begleiter.</p><p>[50:30] – Glaubenszeugnis vs. Simulation: Was bleibt menschlich?</p><br><p><strong>Links &amp; Ressourcen</strong></p><ul><li>Informationen zur Seelsorge in der Erzdiözese München und Freising (<a href="https://www.erzbistum-muenchen.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.erzbistum-muenchen.de</a>)</li><li>Artikel über KI in der Seelsorge und ethische Herausforderungen (<a href="https://bit.ly/3Zp8TYP" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://bit.ly/3Zp8TYP</a>)</li><li>Hartmut Rosa: Resonanztheorie und soziale Beziehungen (<a href="https://bit.ly/3OuYaG9" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://bit.ly/3OuYaG9</a>)</li><li>ARD: Better Than Human? - Leben mit KI (<a href="https://bit.ly/3Z7188K" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://bit.ly/3Z7188K</a>)</li></ul><p><br></p><p>Wenn euch diese Episode gefallen hat, lasst uns eine Bewertung da und teilt sie mit Freunden und Familie. Abonniert Digitacheles KI, um keine spannenden Folgen zu verpassen! Wir freuen uns auf eure Gedanken und Feedback. Bis zur nächsten Folge!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>The Hollow Truth</title>
			<itunes:title>The Hollow Truth</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 08:00:04 GMT</pubDate>
			<itunes:duration>16:54</itunes:duration>
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			<itunes:subtitle>Bonus Track zu Folge 112</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>112</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[<p>Folge 112 von Digitacheles KI, „Voice Clone“, hat kreatives Potenzial freigesetzt: Das Hörspiel-Drama „The Hollow Truth“ in diesem Bonus Track ist eine Ein-Personen-Produktion, die komplett am Rechner erstellt wurde: Sprecher, Dialoge und Dramaturgie sind vollständig von KI erzeugt. Da tun sich Welten auf …</p><br><p>Die verwendeten Tools:</p><p>Die Folge wurde erstellt mit Audacity (<a href="https://www.audacityteam.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">audacityteam.org</a>) zum Editieren und Abmixen der Tonspuren. Sämtliche Stimmen wurden auf Elevenlabs (<a href="http://elevenlabs.io" rel="noopener noreferrer" target="_blank">elevenlabs.io</a>) generiert. Drehbuch und Dialoge: ChatGPT, Modell 4o (<a href="https://chat.openai.com/chat" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://chat.openai.com/chat</a>). Die Geräusche stammen von Pixabay (<a href="https://pixabay.com/sound-effects/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">pixabay.com/sound-effects</a>). Regie und Produktion hat allerdings ein richtiger Mensch übernommen. Noch :-)</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Folge 112 von Digitacheles KI, „Voice Clone“, hat kreatives Potenzial freigesetzt: Das Hörspiel-Drama „The Hollow Truth“ in diesem Bonus Track ist eine Ein-Personen-Produktion, die komplett am Rechner erstellt wurde: Sprecher, Dialoge und Dramaturgie sind vollständig von KI erzeugt. Da tun sich Welten auf …</p><br><p>Die verwendeten Tools:</p><p>Die Folge wurde erstellt mit Audacity (<a href="https://www.audacityteam.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">audacityteam.org</a>) zum Editieren und Abmixen der Tonspuren. Sämtliche Stimmen wurden auf Elevenlabs (<a href="http://elevenlabs.io" rel="noopener noreferrer" target="_blank">elevenlabs.io</a>) generiert. Drehbuch und Dialoge: ChatGPT, Modell 4o (<a href="https://chat.openai.com/chat" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://chat.openai.com/chat</a>). Die Geräusche stammen von Pixabay (<a href="https://pixabay.com/sound-effects/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">pixabay.com/sound-effects</a>). Regie und Produktion hat allerdings ein richtiger Mensch übernommen. Noch :-)</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Voice Clone</title>
			<itunes:title>Voice Clone</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 08:00:01 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Geklonte Stimmen: Potenziale und Abgründe</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>In dieser Folge von Digitacheles KI tauchen Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider in die Welt der KI-Stimmen ein. Sie klonen ihre eigenen Stimmen im Selbstversuch und stellen die ultimative Frage: Bestehen ihre Fake-Stimmen den Turing-Test?</p><br><p>Zwischen Technologie und Ethik besprechen sie die Chancen und Risiken des Voice-Clonings, von neuen kreativen Möglichkeiten bis hin zu fragwürdigen Szenarien. Diese Folge geht unter die Haut – oder sollte man besser sagen, auf die Stimmbänder?</p><br><p>Freut euch auf eine lebendige Diskussion rund um technische, medizinische, soziale und ethische Aspekte beim Stimmenklonen – und auf ein überraschendes Gesangsduett mit Angela Merkel!</p><br><p><strong>⏰ Highlights der Episode:</strong></p><p>[1:10] – Der Startschuss: Unser erster Kontakt mit der geklonten Realität</p><p>[7:30] – Experimente ohne Grenzen: Trump, Merkel und der Stimmenmix</p><p>[28:45] – Moralischer Kompass: Wo liegen die Grenzen beim Stimmenklonen?</p><p>[35:55] – Totgesagte singen länger: Stimmenklone von Legenden und was das mit uns macht</p><p>[48:20] – Praktische Anwendungen: KI-Stimmen im Journalismus und was noch möglich ist</p><br><p>Lasst euch entführen in die faszinierende Welt der KI-Stimmen und erfahrt, wie diese Technologie neue Türen öffnet – und welche außergewöhnlichen Möglichkeiten und Gefahren noch auf uns warten!</p><br><p><strong>🔗 Links &amp; Ressourcen:</strong></p><p>•<a href="https://elevenlabs.io/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Eleven Labs</a>: Die Plattform für erstaunlich echte Voice-Clones</p><p>•<a href="https://descript.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Descript</a>: Overdub für Podcaster und Soundenthusiasten</p><p>•<a href="https://moises.ai/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Moises</a>: Der DIY-Song-Editor für Soundfreaks</p><p>•<a href="https://runwayml.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Runway</a>: Kreative KI für Videos und mehr</p><p>•<a href="http://lalals.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lalals</a>: Musik mit KI erstellen</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge von Digitacheles KI tauchen Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider in die Welt der KI-Stimmen ein. Sie klonen ihre eigenen Stimmen im Selbstversuch und stellen die ultimative Frage: Bestehen ihre Fake-Stimmen den Turing-Test?</p><br><p>Zwischen Technologie und Ethik besprechen sie die Chancen und Risiken des Voice-Clonings, von neuen kreativen Möglichkeiten bis hin zu fragwürdigen Szenarien. Diese Folge geht unter die Haut – oder sollte man besser sagen, auf die Stimmbänder?</p><br><p>Freut euch auf eine lebendige Diskussion rund um technische, medizinische, soziale und ethische Aspekte beim Stimmenklonen – und auf ein überraschendes Gesangsduett mit Angela Merkel!</p><br><p><strong>⏰ Highlights der Episode:</strong></p><p>[1:10] – Der Startschuss: Unser erster Kontakt mit der geklonten Realität</p><p>[7:30] – Experimente ohne Grenzen: Trump, Merkel und der Stimmenmix</p><p>[28:45] – Moralischer Kompass: Wo liegen die Grenzen beim Stimmenklonen?</p><p>[35:55] – Totgesagte singen länger: Stimmenklone von Legenden und was das mit uns macht</p><p>[48:20] – Praktische Anwendungen: KI-Stimmen im Journalismus und was noch möglich ist</p><br><p>Lasst euch entführen in die faszinierende Welt der KI-Stimmen und erfahrt, wie diese Technologie neue Türen öffnet – und welche außergewöhnlichen Möglichkeiten und Gefahren noch auf uns warten!</p><br><p><strong>🔗 Links &amp; Ressourcen:</strong></p><p>•<a href="https://elevenlabs.io/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Eleven Labs</a>: Die Plattform für erstaunlich echte Voice-Clones</p><p>•<a href="https://descript.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Descript</a>: Overdub für Podcaster und Soundenthusiasten</p><p>•<a href="https://moises.ai/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Moises</a>: Der DIY-Song-Editor für Soundfreaks</p><p>•<a href="https://runwayml.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Runway</a>: Kreative KI für Videos und mehr</p><p>•<a href="http://lalals.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lalals</a>: Musik mit KI erstellen</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Nobelpreis für KI</title>
			<itunes:title>Nobelpreis für KI</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 07:00:16 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Hätte die KI selbst den Preis erhalten sollen?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>In dieser Episode von Digitacheles KI sprechen wir über einen bahnbrechenden Moment: Künstliche Intelligenz hat maßgeblich zum diesjährigen Nobelpreis in Chemie beigetragen! KI hat die Strukturen von Proteinen entschlüsselt und neue Türen in der Medizin geöffnet. Jens, Jochen und Ekkehard diskutieren, was dieser Meilenstein für die Zukunft der Wissenschaft und der KI bedeutet. Sie stellen die provokante Frage: Hätte die KI selbst den Nobelpreis erhalten sollen?</p><br><p>Außerdem gehen sie auf spannende ethische und philosophische Fragen ein: Welche Rolle spielt der Mensch noch, wenn KI immer mehr Aufgaben übernimmt? Wird KI bald nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Politik oder der Medizin führend sein? Hör rein und erfahre, wie sich das Zusammenspiel von Mensch und Maschine entwickelt und welche Zukunft uns erwartet.</p><br><p>Timeline-Highlights:</p><p>[3:10] – Der erste Nobelpreis für KI: Sollte die KI selbst geehrt werden?</p><p>[8:40] – Durchbruch erklärt: Wie KI die Proteinstrukturforschung revolutioniert.</p><p>[15:25] – Jochen provokant: „Die KI hat die eigentliche Arbeit gemacht, nicht die Wissenschaftler!“</p><p>[22:05] – Zukunft der KI: Werden Wissenschaftler oder Politiker durch KI ersetzt?</p><p>[35:45] – Vergleich mit der Formel 1: Lenkt die KI das Auto, während wir die Lorbeeren einheimsen?</p><p>[50:10] – Wie wird KI die Zukunft gestalten? Von ethischen Fragen zu Dystopien.</p><br><p>Links &amp; Ressourcen:</p><p>•⁠&nbsp;⁠Erfahre mehr über die Forschung von Google DeepMind: https://www.deepmind.com/research</p><p>•⁠&nbsp;⁠Nobelpreis in Chemie für Proteinstrukturen: https://www.nobelprize.org/</p><br><p>Wenn dir diese Episode gefallen hat, vergiss nicht, Digitacheles KI zu bewerten, uns zu folgen und mit deinen Freunden zu teilen! Bis zur nächsten spannenden Folge über die Welt der künstlichen Intelligenz!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Episode von Digitacheles KI sprechen wir über einen bahnbrechenden Moment: Künstliche Intelligenz hat maßgeblich zum diesjährigen Nobelpreis in Chemie beigetragen! KI hat die Strukturen von Proteinen entschlüsselt und neue Türen in der Medizin geöffnet. Jens, Jochen und Ekkehard diskutieren, was dieser Meilenstein für die Zukunft der Wissenschaft und der KI bedeutet. Sie stellen die provokante Frage: Hätte die KI selbst den Nobelpreis erhalten sollen?</p><br><p>Außerdem gehen sie auf spannende ethische und philosophische Fragen ein: Welche Rolle spielt der Mensch noch, wenn KI immer mehr Aufgaben übernimmt? Wird KI bald nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Politik oder der Medizin führend sein? Hör rein und erfahre, wie sich das Zusammenspiel von Mensch und Maschine entwickelt und welche Zukunft uns erwartet.</p><br><p>Timeline-Highlights:</p><p>[3:10] – Der erste Nobelpreis für KI: Sollte die KI selbst geehrt werden?</p><p>[8:40] – Durchbruch erklärt: Wie KI die Proteinstrukturforschung revolutioniert.</p><p>[15:25] – Jochen provokant: „Die KI hat die eigentliche Arbeit gemacht, nicht die Wissenschaftler!“</p><p>[22:05] – Zukunft der KI: Werden Wissenschaftler oder Politiker durch KI ersetzt?</p><p>[35:45] – Vergleich mit der Formel 1: Lenkt die KI das Auto, während wir die Lorbeeren einheimsen?</p><p>[50:10] – Wie wird KI die Zukunft gestalten? Von ethischen Fragen zu Dystopien.</p><br><p>Links &amp; Ressourcen:</p><p>•⁠&nbsp;⁠Erfahre mehr über die Forschung von Google DeepMind: https://www.deepmind.com/research</p><p>•⁠&nbsp;⁠Nobelpreis in Chemie für Proteinstrukturen: https://www.nobelprize.org/</p><br><p>Wenn dir diese Episode gefallen hat, vergiss nicht, Digitacheles KI zu bewerten, uns zu folgen und mit deinen Freunden zu teilen! Bis zur nächsten spannenden Folge über die Welt der künstlichen Intelligenz!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>AI Companions</title>
			<itunes:title>AI Companions</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 07:00:07 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über die Welt der KI-Companions – virtuelle Assistenten, Gesprächspartner und emotionale Unterstützer. Vom KI-Songwriting bis hin zu virtuellen Therapeuten diskutieren sie, was diese digitalen Begleiter leisten können und wo ihre Grenzen liegen. Können KI-Companions echte Freundschaften simulieren, oder bleibt es am Ende doch nur Technik?</p><br><p>Folgende Themen erwarten dich:</p><p>•Jens‘ Erfahrungen mit einem KI-Songwriting-Companion und warum es nicht den gewünschten Erfolg brachte.</p><p>•Jochens positive Erlebnisse mit einem virtuellen Therapeuten, der sich fast menschlich anfühlte.</p><p>•Ethische Fragen: Wie viel Persönliches solltest du einer KI anvertrauen, und wo sind die Risiken?</p><p>•Die verschwimmenden Grenzen zwischen Mensch und Maschine – ab wann vergisst man, dass es “nur” eine KI ist?</p><p>•Ein Blick in die Zukunft: Wie KI-Companions in Bereichen wie Tourismus, Selbstentwicklung und sogar Romantik eingesetzt werden – einschließlich einer Diskussion über Plattformen wie Replika und deren umstrittenen Einsatzmöglichkeiten.</p><br><p>Wenn du neugierig darauf bist, wie KI unsere Beziehungen beeinflussen kann, hör unbedingt rein!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über die Welt der KI-Companions – virtuelle Assistenten, Gesprächspartner und emotionale Unterstützer. Vom KI-Songwriting bis hin zu virtuellen Therapeuten diskutieren sie, was diese digitalen Begleiter leisten können und wo ihre Grenzen liegen. Können KI-Companions echte Freundschaften simulieren, oder bleibt es am Ende doch nur Technik?</p><br><p>Folgende Themen erwarten dich:</p><p>•Jens‘ Erfahrungen mit einem KI-Songwriting-Companion und warum es nicht den gewünschten Erfolg brachte.</p><p>•Jochens positive Erlebnisse mit einem virtuellen Therapeuten, der sich fast menschlich anfühlte.</p><p>•Ethische Fragen: Wie viel Persönliches solltest du einer KI anvertrauen, und wo sind die Risiken?</p><p>•Die verschwimmenden Grenzen zwischen Mensch und Maschine – ab wann vergisst man, dass es “nur” eine KI ist?</p><p>•Ein Blick in die Zukunft: Wie KI-Companions in Bereichen wie Tourismus, Selbstentwicklung und sogar Romantik eingesetzt werden – einschließlich einer Diskussion über Plattformen wie Replika und deren umstrittenen Einsatzmöglichkeiten.</p><br><p>Wenn du neugierig darauf bist, wie KI unsere Beziehungen beeinflussen kann, hör unbedingt rein!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Interview mit einem Kater</title>
			<itunes:title>Interview mit einem Kater</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 07:00:26 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Dank KI mit Tieren sprechen?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Britta Schmider ist die Autorin von "Gut, dass ich da bin – Kater O'Malleys Tagebuch". Und genau diesen Kater haben wir für die neue Folge von Digitacheles KI gepromptet. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann, Ekkehard Schmider und natürlich die Autorin selbst interviewen das literarische Tier: eine Art tierischer Turing-Test also. Wie gut simuliert die KI den launischen Kater? Wie individuell erscheint er im Gespräch und wie überzeugend empfindet die Autorin das virtuelle Tier? Könnte es sogar beim Schreiben unterstützen?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Britta Schmider ist die Autorin von "Gut, dass ich da bin – Kater O'Malleys Tagebuch". Und genau diesen Kater haben wir für die neue Folge von Digitacheles KI gepromptet. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann, Ekkehard Schmider und natürlich die Autorin selbst interviewen das literarische Tier: eine Art tierischer Turing-Test also. Wie gut simuliert die KI den launischen Kater? Wie individuell erscheint er im Gespräch und wie überzeugend empfindet die Autorin das virtuelle Tier? Könnte es sogar beim Schreiben unterstützen?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>KI in der Radiologie</title>
			<itunes:title>KI in der Radiologie</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 07:00:43 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Prof. Ekaterina Jussupow bleibt skeptisch</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Prof. Dr. Ekaterina Jussupow untersucht das Potenzial von KI in der Medizin. Obwohl Koryphäen wie Geoffrey Hinton schon 2016 prophezeit haben, dass KI bessere Ergebnisse liefern wird als menschliche Radiologen, bleibt die junge Wissenschaftlerin skeptisch. Die Diskussion zwischen ihr, Jochen, Jens und Ekkehard gipfelt in der Frage, ob generative KI ein Bewusstsein haben kann.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Prof. Dr. Ekaterina Jussupow untersucht das Potenzial von KI in der Medizin. Obwohl Koryphäen wie Geoffrey Hinton schon 2016 prophezeit haben, dass KI bessere Ergebnisse liefern wird als menschliche Radiologen, bleibt die junge Wissenschaftlerin skeptisch. Die Diskussion zwischen ihr, Jochen, Jens und Ekkehard gipfelt in der Frage, ob generative KI ein Bewusstsein haben kann.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>KI-Klon</title>
			<itunes:title>KI-Klon</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 14 Jul 2024 07:00:14 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Macht uns KI unsterblich? </itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Macht uns KI unsterblich? Nichts weniger als diese existenzielle Frage diskutieren Jochen, Jens und Ekkehard mit Peter Schopf – und dessen KI-Klon. Peter arbeitet seit einiger Zeit daran, sich selbst über seinen Tod hinaus der Nachwelt zu erhalten. Oder eher sein geistiges Erbe, und zwar in Form eines KI-Avatars. Ob das realistisch ist? Und wie erstrebenswert wäre das dann? Hört selbst und schreibt uns eure Meinung: frage@digitacheles.com<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Macht uns KI unsterblich? Nichts weniger als diese existenzielle Frage diskutieren Jochen, Jens und Ekkehard mit Peter Schopf – und dessen KI-Klon. Peter arbeitet seit einiger Zeit daran, sich selbst über seinen Tod hinaus der Nachwelt zu erhalten. Oder eher sein geistiges Erbe, und zwar in Form eines KI-Avatars. Ob das realistisch ist? Und wie erstrebenswert wäre das dann? Hört selbst und schreibt uns eure Meinung: frage@digitacheles.com<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Poetischer Turing Test</title>
			<itunes:title>Poetischer Turing Test</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 07 Jul 2024 07:00:55 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Bonus Track zu Folge 106</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Folge 106 endete unentschieden: Kann KI kreativ oder nicht? In diesem Bonus Track erfahrt ihr die Auflösung – anhand eines poetischen Turing-Tests.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Folge 106 endete unentschieden: Kann KI kreativ oder nicht? In diesem Bonus Track erfahrt ihr die Auflösung – anhand eines poetischen Turing-Tests.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Kann KI kreativ?</title>
			<itunes:title>Kann KI kreativ?</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 23 Jun 2024 07:00:52 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Eine Grundsatzfrage wird verhandelt</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Jochen Schwarzmann, Jens Wehrmann und Ekkehard Schmider diskutieren in dieser Folge von Digitacheles KI heftig darum, wie kreativ generative KI sein kann. Was das mit einem Jungen zu tun hat, der eine Unterhose auf dem Kopf trägt? Hört selbst, bildet euch eine Meinung und macht mit: Ihr seid gefordert! Schickt uns eine Frage, die zeigen kann, wie sich die KI von Folge zu Folge weiterentwickelt: frage@digitacheles.com<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Jochen Schwarzmann, Jens Wehrmann und Ekkehard Schmider diskutieren in dieser Folge von Digitacheles KI heftig darum, wie kreativ generative KI sein kann. Was das mit einem Jungen zu tun hat, der eine Unterhose auf dem Kopf trägt? Hört selbst, bildet euch eine Meinung und macht mit: Ihr seid gefordert! Schickt uns eine Frage, die zeigen kann, wie sich die KI von Folge zu Folge weiterentwickelt: frage@digitacheles.com<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Chip im Hirn</title>
			<itunes:title>Chip im Hirn</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 26 May 2024 07:04:34 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Drei KIs diskutieren über Elon Musks Neuralink</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Mit Neuralink erforscht Elon Musk eine Technologie, über die sich streiten lässt: Ein implantierter Chip soll Menschen helfen, allein über ihre Gedanken Geräte zu steuern. Jochen, Ekkehard und Jens befragen gleich drei KIs, um sich eine Meinung zu bilden. Sie haben die GPTs als Berater, Gegnerin und&nbsp;Befürworter gepromptet. Die anschließende Diskussion gipfelt in einem berührenden Statement. Hört selbst!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Mit Neuralink erforscht Elon Musk eine Technologie, über die sich streiten lässt: Ein implantierter Chip soll Menschen helfen, allein über ihre Gedanken Geräte zu steuern. Jochen, Ekkehard und Jens befragen gleich drei KIs, um sich eine Meinung zu bilden. Sie haben die GPTs als Berater, Gegnerin und&nbsp;Befürworter gepromptet. Die anschließende Diskussion gipfelt in einem berührenden Statement. Hört selbst!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Trüffelschwein RAG</title>
			<itunes:title>Trüffelschwein RAG</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 05 May 2024 07:00:55 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Interview mit einem digitalen Produkt</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Ist die unternehmensweite Suche mit Retrieval-Augmented Generation wirklich das Trüffelschwein unter den Suchmethoden? Oder einfach nur eine neue Sau, die durch’s Dorf getrieben wird? Jochen, Jens und Ekkehard sind dieser Frage nachgegangen und haben einen GPT als RAG-Suche gepromptet. Das Interview mit dem Software-Produkt verblüfft durch treffende Antworten – versehen mit einem guten Schuss Humor.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Ist die unternehmensweite Suche mit Retrieval-Augmented Generation wirklich das Trüffelschwein unter den Suchmethoden? Oder einfach nur eine neue Sau, die durch’s Dorf getrieben wird? Jochen, Jens und Ekkehard sind dieser Frage nachgegangen und haben einen GPT als RAG-Suche gepromptet. Das Interview mit dem Software-Produkt verblüfft durch treffende Antworten – versehen mit einem guten Schuss Humor.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Bibel trifft Koran</title>
			<itunes:title>Bibel trifft Koran</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 07 Apr 2024 07:00:57 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>In dieser Folge von Digitacheles KI lassen Jochen Schwarzmann, Ekkehard Schmider und Jens Wehrmann zwei KI-Bots miteinander sprechen. Einer der beiden repräsentiert die Bibel, der andere den Koran. Das Experiment verläuft verblüffend gut. Auch die Fragen der Moderatoren parieren die Bots gekonnt.&nbsp;</p><br><p>Das Team von Digitacheles bedankt sich bei den Software Engineers der Mobile Software AG und der QAware GmbH für den technischen Support.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge von Digitacheles KI lassen Jochen Schwarzmann, Ekkehard Schmider und Jens Wehrmann zwei KI-Bots miteinander sprechen. Einer der beiden repräsentiert die Bibel, der andere den Koran. Das Experiment verläuft verblüffend gut. Auch die Fragen der Moderatoren parieren die Bots gekonnt.&nbsp;</p><br><p>Das Team von Digitacheles bedankt sich bei den Software Engineers der Mobile Software AG und der QAware GmbH für den technischen Support.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Trump Style</title>
			<itunes:title>Trump Style</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 08:00:11 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider interviewen Donald Trump – oder vielmehr eine KI, die seine Persönlichkeit angenommen hat. In seiner unvergleichlichen Art erklärt KI-Donald, warum lügen OK ist und warum Amerikaner die besseren Menschen sind. Er lässt sich sogar auf den Klimawandel ein – betont aber, dass das rein hypothetisch ist.</p><br><p>Danke an die Software Engineers der Mobile Software AG und der QAware GmbH für den technischen Support.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider interviewen Donald Trump – oder vielmehr eine KI, die seine Persönlichkeit angenommen hat. In seiner unvergleichlichen Art erklärt KI-Donald, warum lügen OK ist und warum Amerikaner die besseren Menschen sind. Er lässt sich sogar auf den Klimawandel ein – betont aber, dass das rein hypothetisch ist.</p><br><p>Danke an die Software Engineers der Mobile Software AG und der QAware GmbH für den technischen Support.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Anno 1502</title>
			<itunes:title>Anno 1502</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2024 08:00:41 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>KI Aiva erzählt aus dem Jahr 1502</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider interviewen Aiva, eine künstliche Intelligenz, die sie ins Jahr 1502 teleportiert haben. Aiva erzählt ausführlich, umfassend und politisch korrekt. Ein bisschen langweilig, findet Ekkehard in der anschließenden Meta-Betrachtung. Jochen ist dagegen begeistert! Und alle drei staunen darüber, was heute schon möglich ist. Das KI-Setup holpert noch ein bisschen, wird sich aber von Folge zu Folge weiterentwickeln in dieser neuen Staffel von Digitacheles. </p><br><p>Danke an die Software Engineers der Mobile Software AG und der QAware GmbH für den technischen Support.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider interviewen Aiva, eine künstliche Intelligenz, die sie ins Jahr 1502 teleportiert haben. Aiva erzählt ausführlich, umfassend und politisch korrekt. Ein bisschen langweilig, findet Ekkehard in der anschließenden Meta-Betrachtung. Jochen ist dagegen begeistert! Und alle drei staunen darüber, was heute schon möglich ist. Das KI-Setup holpert noch ein bisschen, wird sich aber von Folge zu Folge weiterentwickeln in dieser neuen Staffel von Digitacheles. </p><br><p>Danke an die Software Engineers der Mobile Software AG und der QAware GmbH für den technischen Support.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>100</title>
			<itunes:title>100</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 05:00:02 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Nach rund zwei Jahren wird Digitacheles dreistellig </strong>–&nbsp;die hunderste Folge ist draußen! Die typischen Hörerinnen und Hörer sind um die 30, zu gleichen Teilen männlich und weiblich und sie leben in Süddeutschland. Die spannendsten Folgen erreichen fast 5.000 Menschen!</p><br><p>Jens und Ekkehard erinnern sich an die beeindruckendsten Gäste, an die lustigsten Folgen, die bewegendsten Themen. Und sie sprechen darüber, wie die Erkenntnisse aus den Sessions ihr Leben verändert haben.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Nach rund zwei Jahren wird Digitacheles dreistellig </strong>–&nbsp;die hunderste Folge ist draußen! Die typischen Hörerinnen und Hörer sind um die 30, zu gleichen Teilen männlich und weiblich und sie leben in Süddeutschland. Die spannendsten Folgen erreichen fast 5.000 Menschen!</p><br><p>Jens und Ekkehard erinnern sich an die beeindruckendsten Gäste, an die lustigsten Folgen, die bewegendsten Themen. Und sie sprechen darüber, wie die Erkenntnisse aus den Sessions ihr Leben verändert haben.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Young Leaders</title>
			<itunes:title>Young Leaders</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 05:00:54 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle> Wie gehen junge Führungskräfte Herausforderungen an? </itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Lena Faecks ist Chief Operating Officer bei PlayTheHype</strong>. Ihre Kollegen und Kolleginnen gehören zur Generation Z, sind also rund um die Jahrtausendwende geboren. Lena selbst ist 28. Das heißt, dass sie schon früh viel Verantwortung übernimmt. Wie geht eine junge Führungskraft mit dieser Herausforderung um?&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Lena Faecks ist Chief Operating Officer bei PlayTheHype</strong>. Ihre Kollegen und Kolleginnen gehören zur Generation Z, sind also rund um die Jahrtausendwende geboren. Lena selbst ist 28. Das heißt, dass sie schon früh viel Verantwortung übernimmt. Wie geht eine junge Führungskraft mit dieser Herausforderung um?&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wachstum</title>
			<itunes:title>Wachstum</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 05:00:45 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wir müssen den Begriff umdeuten</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Wirtschaftliches Wachstum ist Selbstzweck geworden</strong>. Ein Paradigma. Untermalt von Platitüden wie “Stillstand ist Rückschritt”. Dabei ist längst klar: Auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen wird Wirtschaftswachstum endlich sein. Das ist an allen Ecken und Enden der Erde längst sichtbar. Die Gier als Gewohnheit hat ausgedient.</p><p>Aber schrumpfen geht nicht, zumal in der IT, wo Gehaltserhöhungen nicht ausfallen dürfen. Die Lösung: Wir müssen den Begriff Wachstum umdeuten. Neue Perspektiven einbringen, wie etwa ökologisches Wachstum. Oder das persönliche Wachstum über die eigenen Grenzen hinaus.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Wirtschaftliches Wachstum ist Selbstzweck geworden</strong>. Ein Paradigma. Untermalt von Platitüden wie “Stillstand ist Rückschritt”. Dabei ist längst klar: Auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen wird Wirtschaftswachstum endlich sein. Das ist an allen Ecken und Enden der Erde längst sichtbar. Die Gier als Gewohnheit hat ausgedient.</p><p>Aber schrumpfen geht nicht, zumal in der IT, wo Gehaltserhöhungen nicht ausfallen dürfen. Die Lösung: Wir müssen den Begriff Wachstum umdeuten. Neue Perspektiven einbringen, wie etwa ökologisches Wachstum. Oder das persönliche Wachstum über die eigenen Grenzen hinaus.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Digitale Teams</title>
			<itunes:title>Digitale Teams</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 05:00:30 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Teams arbeiten nach Corona anders zusammen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Teams arbeiten nach Corona grundsätzlich anders zusammen </strong>als davor. Wir treffen uns online, wo auch immer wir gerade sind. Wir nutzen ausgereifte Tools für Kommunikatiion und Team-Arbeit. Das bringt enorme Vorteile.&nbsp;</p><br><p>Doch in reinen Online-Settings bleibt einiges auf der Strecke, von ungeplanter Inspiration über spontanen Humor bis hin zu Serendipity, den glücklichen Zufällen an der Kaffeemaschine.&nbsp;</p><br><p>Jens und Ekkehard verhandeln, was online funktioniert und was nur in Präsenz. Und was es für hybride Settings braucht. Schließlich präsentieren die beiden ihre Life Hacks aus der täglichen Praxis.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Teams arbeiten nach Corona grundsätzlich anders zusammen </strong>als davor. Wir treffen uns online, wo auch immer wir gerade sind. Wir nutzen ausgereifte Tools für Kommunikatiion und Team-Arbeit. Das bringt enorme Vorteile.&nbsp;</p><br><p>Doch in reinen Online-Settings bleibt einiges auf der Strecke, von ungeplanter Inspiration über spontanen Humor bis hin zu Serendipity, den glücklichen Zufällen an der Kaffeemaschine.&nbsp;</p><br><p>Jens und Ekkehard verhandeln, was online funktioniert und was nur in Präsenz. Und was es für hybride Settings braucht. Schließlich präsentieren die beiden ihre Life Hacks aus der täglichen Praxis.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Legasthenie</title>
			<itunes:title>Legasthenie</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 05:00:08 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Erfahrungsbericht eines Betroffenen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Tim Beier ist Gründer einer Konzertagentur,</strong> einer Stiftung für Kinder und Jugendliche und CEO der Firmen Bearpaw und Buckle&amp;Seam. Und: Er ist Legastheniker.</p><br><p>Die Kindheit hat den heute knapp 30-Jährigen gezeichnet: Stottern, Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten passen nicht in die Welt der Leistungsorientierten.</p><br><p>Seine Erfahrungen haben Tim Beier zu Offenheit und Durchsetzungsstärke geführt. “Ich traue jedem dasselbe zu, und zwar alles. Ich schaue bei Menschen auf Haltung und Stärken. Es geht mir um Potenziale, nicht um Vergangenheit”. Bam!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Tim Beier ist Gründer einer Konzertagentur,</strong> einer Stiftung für Kinder und Jugendliche und CEO der Firmen Bearpaw und Buckle&amp;Seam. Und: Er ist Legastheniker.</p><br><p>Die Kindheit hat den heute knapp 30-Jährigen gezeichnet: Stottern, Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten passen nicht in die Welt der Leistungsorientierten.</p><br><p>Seine Erfahrungen haben Tim Beier zu Offenheit und Durchsetzungsstärke geführt. “Ich traue jedem dasselbe zu, und zwar alles. Ich schaue bei Menschen auf Haltung und Stärken. Es geht mir um Potenziale, nicht um Vergangenheit”. Bam!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Belehren</title>
			<itunes:title>Belehren</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 05:00:37 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wo nehmen wir die Berechtigung her?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>“Hast du’s schon mal mit Essigessenz probiert?</strong>” Warum belehren wir? Belehren hängt eng mit dem Bevormunden zusammen. Die Augenhöhe geht verloren, wenn du belehrst. Dasselbe gilt für wertendes Lob. Wo nehmen wir die Berechtigung her? Wieso ignorieren wir so oft, dass unser Normal nicht das Normal unseres Gegenübers ist? Ist Belehren gut gemeint? Wie übergriffig kann es werden? Jens und Ekkehard stellen fest, dass ungefragtes Helfen verkehrt ist - auch wenn es noch so richtig, wichtig und dringend scheint.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>“Hast du’s schon mal mit Essigessenz probiert?</strong>” Warum belehren wir? Belehren hängt eng mit dem Bevormunden zusammen. Die Augenhöhe geht verloren, wenn du belehrst. Dasselbe gilt für wertendes Lob. Wo nehmen wir die Berechtigung her? Wieso ignorieren wir so oft, dass unser Normal nicht das Normal unseres Gegenübers ist? Ist Belehren gut gemeint? Wie übergriffig kann es werden? Jens und Ekkehard stellen fest, dass ungefragtes Helfen verkehrt ist - auch wenn es noch so richtig, wichtig und dringend scheint.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Streaming</title>
			<itunes:title>Streaming</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 05:00:59 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gibt es noch künstlerische Ambitionen?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Streaming ist wie Chips essen. </strong>Es befriedigt nicht, aber du kannst nicht aufhören. Im Ernst: Gibt es bei Netflix noch künstlerische Ambitionen oder geht es rein ums Geldverdienen? Sind technische Perfektion, Bildgewalt und Dramaturgie wichtiger geworden als die Story? Jens und Ekkehard einigen sich wenig verblüffend: Es ist Geschmackssache. Außerdem gibt Jens einen Life Hack für Binger zum Besten – für Leute also, die gar nicht mehr vom Streamen lassen können.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Streaming ist wie Chips essen. </strong>Es befriedigt nicht, aber du kannst nicht aufhören. Im Ernst: Gibt es bei Netflix noch künstlerische Ambitionen oder geht es rein ums Geldverdienen? Sind technische Perfektion, Bildgewalt und Dramaturgie wichtiger geworden als die Story? Jens und Ekkehard einigen sich wenig verblüffend: Es ist Geschmackssache. Außerdem gibt Jens einen Life Hack für Binger zum Besten – für Leute also, die gar nicht mehr vom Streamen lassen können.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Introvertiert</title>
			<itunes:title>Introvertiert</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 04:00:22 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Anna Schneider schöpft Kraft aus Ruheräumen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Anna Schneider ist introvertiert.</strong> Was sie nicht davon abgehalten hat, bei Eishockeyweltmeisterschaften mitzuspielen, weltweit HR-Positionen zu besetzen und ein erfolgreiches Startup zu gründen.</p><br><p>“Ich mag Menschen und bin gerne in Gruppen”, sagt die junge Österreicherin und strahlt von innen heraus. Ihre Kraft bezieht sie aber nicht aus dem Miteinander. “Ich muss mir immer wieder aktiv Ruheräume schaffen, sonst werde ich grantig. Das muss ich klar kommunizieren”.</p><br><p>Sie ist ein positiver Mensch, sagt sie, und deshalb falle ihr das leichter als anderen. Und: “Mit Charme hat man einen Vorteil”. Ihr Life Hack für Intro- wie auch Extrovertierte: Klare Kommunikation und den Mut dazu. Menschen nicht sofort bewerten, sondern erstmal Zeit geben.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Anna Schneider ist introvertiert.</strong> Was sie nicht davon abgehalten hat, bei Eishockeyweltmeisterschaften mitzuspielen, weltweit HR-Positionen zu besetzen und ein erfolgreiches Startup zu gründen.</p><br><p>“Ich mag Menschen und bin gerne in Gruppen”, sagt die junge Österreicherin und strahlt von innen heraus. Ihre Kraft bezieht sie aber nicht aus dem Miteinander. “Ich muss mir immer wieder aktiv Ruheräume schaffen, sonst werde ich grantig. Das muss ich klar kommunizieren”.</p><br><p>Sie ist ein positiver Mensch, sagt sie, und deshalb falle ihr das leichter als anderen. Und: “Mit Charme hat man einen Vorteil”. Ihr Life Hack für Intro- wie auch Extrovertierte: Klare Kommunikation und den Mut dazu. Menschen nicht sofort bewerten, sondern erstmal Zeit geben.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Energiekrise</title>
			<itunes:title>Energiekrise</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 04:00:14 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie du Energie freisetzen kannst</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Energie kannst du nicht machen.</strong> Sie ist immer da. Manchmal muss sie freigesetzt werden. Oder umgewandelt. Wenn du dich schlapp fühlst, zum Beispiel. Dazu braucht es Fokus. Existenzielle Erfahrungen. Einen Anstoß von außen. Es gibt auch ein kollektives Niedergeschlagensein. Da hilft Gruppenzugehörigkeit. Ein gemeinsames Thema. Und gutes Timing.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Energie kannst du nicht machen.</strong> Sie ist immer da. Manchmal muss sie freigesetzt werden. Oder umgewandelt. Wenn du dich schlapp fühlst, zum Beispiel. Dazu braucht es Fokus. Existenzielle Erfahrungen. Einen Anstoß von außen. Es gibt auch ein kollektives Niedergeschlagensein. Da hilft Gruppenzugehörigkeit. Ein gemeinsames Thema. Und gutes Timing.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>ELSTER</title>
			<itunes:title>ELSTER</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 04:00:58 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle><![CDATA[Stippvisite im "Online-Finanzamt"]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Alle Jahre kommt sie wieder, die Einkommenssteuererklärung</strong>. Doch es tut sich was: Wir müssen keine Papierberge mehr durch den Briefschlitz des Finanzamts quetschen. Ein riesiger Fortschritt. “ELSTER” nennt sich das bundesweite “Online-Finanzamt” – so jedenfalls der eigene Anspruch. Was schlau klingt, scheitert im Detail an lustlos dahingestückelter Benutzerführung, garniert mit Stilblüten im besten Amtsdeutsch, vom sperrigen Nominalstil über unverständliche Querverweise bis hin zur dreifachen Verneinung.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Alle Jahre kommt sie wieder, die Einkommenssteuererklärung</strong>. Doch es tut sich was: Wir müssen keine Papierberge mehr durch den Briefschlitz des Finanzamts quetschen. Ein riesiger Fortschritt. “ELSTER” nennt sich das bundesweite “Online-Finanzamt” – so jedenfalls der eigene Anspruch. Was schlau klingt, scheitert im Detail an lustlos dahingestückelter Benutzerführung, garniert mit Stilblüten im besten Amtsdeutsch, vom sperrigen Nominalstil über unverständliche Querverweise bis hin zur dreifachen Verneinung.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Loslassen</title>
			<itunes:title>Loslassen</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 04:00:08 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Eine der schwersten Übungen im Leben</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Loslassen ist eine der schwersten Übungen im Leben. </strong>Klarheit hilft. Aber es gehört noch mehr dazu. Jens und Ekkehard umkreisen das Thema mit seinen vielen Schichten und Schattierungen. Es geht um Schwere und Leichtigkeit. Wir lernen Depro-Norbert kennen, verstehen, warum Ekkehards Sohn nicht mehr Fahrrad fährt und wie einfach man sich von einem Jugendfreund trennen kann. Die Ohrklappe von Ekkehards Fahrradhelm ist übrigens wieder aufgetaucht!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Loslassen ist eine der schwersten Übungen im Leben. </strong>Klarheit hilft. Aber es gehört noch mehr dazu. Jens und Ekkehard umkreisen das Thema mit seinen vielen Schichten und Schattierungen. Es geht um Schwere und Leichtigkeit. Wir lernen Depro-Norbert kennen, verstehen, warum Ekkehards Sohn nicht mehr Fahrrad fährt und wie einfach man sich von einem Jugendfreund trennen kann. Die Ohrklappe von Ekkehards Fahrradhelm ist übrigens wieder aufgetaucht!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Smart Kitchen</title>
			<itunes:title>Smart Kitchen</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 04:00:23 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<strong>Smarte Küchen gehören zu den feuchten Träumen von Digitaldeutschland.</strong> Es gibt nichts, was auch nur annäherungsweise diesen Namen verdienen würde. Jens und Ekkehard amüsieren sich anekdotisch durch ihre Erfahrungen mit Vorstadtküchenstudios und durchsichtigen Kühlschränken.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Smarte Küchen gehören zu den feuchten Träumen von Digitaldeutschland.</strong> Es gibt nichts, was auch nur annäherungsweise diesen Namen verdienen würde. Jens und Ekkehard amüsieren sich anekdotisch durch ihre Erfahrungen mit Vorstadtküchenstudios und durchsichtigen Kühlschränken.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Lesen</title>
			<itunes:title>Lesen</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 04:00:32 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Toggolino über Kindle bis hin zum sandverklebten Buch am Strand</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Lesen</strong>. Sich langsam mit einem Thema auseinandersetzen. Sich Zeit nehmen. Versinken. Jens und Ekkehard genießen das. Wenn auch immer nur phasenweise. Für Jens gehört die Haptik eines Buchs dazu. Ekkehard liest am liebsten auf dem Smartphone. Diese Folge von Digitacheles dreht sich um das Lesen – analog wie digital, von Toggolino über Kindle bis hin zum sandverklebten Buch am Strand.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Lesen</strong>. Sich langsam mit einem Thema auseinandersetzen. Sich Zeit nehmen. Versinken. Jens und Ekkehard genießen das. Wenn auch immer nur phasenweise. Für Jens gehört die Haptik eines Buchs dazu. Ekkehard liest am liebsten auf dem Smartphone. Diese Folge von Digitacheles dreht sich um das Lesen – analog wie digital, von Toggolino über Kindle bis hin zum sandverklebten Buch am Strand.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Authentisch</title>
			<itunes:title>Authentisch</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 04:00:04 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Wer bist du eigentlich? </strong>Bist du, wie du sein möchtest? Was ist, wenn du euphorisch bist? Was, wenn du mal schlecht gelaunt bist?</p><br><p>Der Begriff “authentisch” wird inflationär gebraucht. Er bringt mehr Fragen als Antworten mit sich. Sind angepasste Menschen etwa nicht authentisch? Passt das, was wir sehen, zu Rolle und Situation eines Menschen?</p><br><p>Authentisch sein hat mit Erwartungshaltung zu tun: Geschichten aus dem eigenen Leben einbringen, sich offenbaren kann als authentisch wahrgenommen werden. Über sich selbst lustig machen. Buzzwords und Hashtags weglassen – mit der eigenen Sprache sprechen.</p><br><p>Authentizität hat auch mit Klarheit zu tun. Du musst wissen, wofür du stehst. Und wo der Punkt überschritten ist, an dem du nicht mehr du selber bist. Nein sagen gehört zum authentisch sein. Die Übung lohnt sich: Authentisch sein zieht an.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Wer bist du eigentlich? </strong>Bist du, wie du sein möchtest? Was ist, wenn du euphorisch bist? Was, wenn du mal schlecht gelaunt bist?</p><br><p>Der Begriff “authentisch” wird inflationär gebraucht. Er bringt mehr Fragen als Antworten mit sich. Sind angepasste Menschen etwa nicht authentisch? Passt das, was wir sehen, zu Rolle und Situation eines Menschen?</p><br><p>Authentisch sein hat mit Erwartungshaltung zu tun: Geschichten aus dem eigenen Leben einbringen, sich offenbaren kann als authentisch wahrgenommen werden. Über sich selbst lustig machen. Buzzwords und Hashtags weglassen – mit der eigenen Sprache sprechen.</p><br><p>Authentizität hat auch mit Klarheit zu tun. Du musst wissen, wofür du stehst. Und wo der Punkt überschritten ist, an dem du nicht mehr du selber bist. Nein sagen gehört zum authentisch sein. Die Übung lohnt sich: Authentisch sein zieht an.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Kämpfen</title>
			<itunes:title>Kämpfen</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 04:00:49 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle><![CDATA["Mein Kämpfen ist es, ruhig zu bleiben"]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Franziska Focken hat ein Startup für Voice-Dating gegründet.</strong> Die Nutzer nehmen es gut an. Ein klassischer Investment Case. Sollte man meinen.</p><br><p>Ein großer Investment-Player hat sich interessiert. Die Due Diligence war intensiv, es gab viele Gespräche, ein mündliches Angebot mit Preis folgte. Spät nachts bekommt Franziska den entscheidenden Anruf: Der Deal ist vom Tisch.</p><br><p>Und dann beginnt das Kämpfen.</p><br><p>Die Anschlussfinanzierung fehlt. Mitarbeitende müssen gekündigt werden, weil sonst Insolvenz droht. Der Co-Founder hat beschlossen: Das wars. </p><br><p>Franziska ringt um Haltung. Besinnt sich aufs Wesentliche. “Mein Kämpfen ist es, ruhig zu bleiben. Alleine die Entscheidungen zu treffen, fühlt sich klarer an. Ich habe Unsicherheiten abgelegt. Ich gehe weniger Kompromisse ein. Man muss extrem sein, um schneller zu sein, um Erfolg zu haben.”</p><br><p>“Die hundertprozentige Verantwortung übernehmen? Das geht nicht immer. Wir sind halt Menschen". Und: "Kämpfen macht auch Spaß. Da wird Energie frei!”</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Franziska Focken hat ein Startup für Voice-Dating gegründet.</strong> Die Nutzer nehmen es gut an. Ein klassischer Investment Case. Sollte man meinen.</p><br><p>Ein großer Investment-Player hat sich interessiert. Die Due Diligence war intensiv, es gab viele Gespräche, ein mündliches Angebot mit Preis folgte. Spät nachts bekommt Franziska den entscheidenden Anruf: Der Deal ist vom Tisch.</p><br><p>Und dann beginnt das Kämpfen.</p><br><p>Die Anschlussfinanzierung fehlt. Mitarbeitende müssen gekündigt werden, weil sonst Insolvenz droht. Der Co-Founder hat beschlossen: Das wars. </p><br><p>Franziska ringt um Haltung. Besinnt sich aufs Wesentliche. “Mein Kämpfen ist es, ruhig zu bleiben. Alleine die Entscheidungen zu treffen, fühlt sich klarer an. Ich habe Unsicherheiten abgelegt. Ich gehe weniger Kompromisse ein. Man muss extrem sein, um schneller zu sein, um Erfolg zu haben.”</p><br><p>“Die hundertprozentige Verantwortung übernehmen? Das geht nicht immer. Wir sind halt Menschen". Und: "Kämpfen macht auch Spaß. Da wird Energie frei!”</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>E-Bike</title>
			<itunes:title>E-Bike</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 04:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Das E-Bike setzt echte Leidenschaft frei</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Das E-Bike setzt echte Leidenschaft frei </strong>bei Jens und Ekkehard! Sie erleben die kleine Freiheit von Reichweite, Geschwindigkeit und Performance im Gelände. Die neue Fahrzeugklasse senkt die Hemmschwelle, mal eben auszuradeln. Und anders als viele vermuten, fördert sie Kondition und Ausdauer. Doch nicht alle sind davon begeistert – es gibt auch Reaktanzmomente: Menschen, die schnelle Räder einschüchternd oder einschränkend erleben.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Das E-Bike setzt echte Leidenschaft frei </strong>bei Jens und Ekkehard! Sie erleben die kleine Freiheit von Reichweite, Geschwindigkeit und Performance im Gelände. Die neue Fahrzeugklasse senkt die Hemmschwelle, mal eben auszuradeln. Und anders als viele vermuten, fördert sie Kondition und Ausdauer. Doch nicht alle sind davon begeistert – es gibt auch Reaktanzmomente: Menschen, die schnelle Räder einschüchternd oder einschränkend erleben.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Führungslose Organisationen</title>
			<itunes:title>Führungslose Organisationen</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 04:00:47 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Komplexe Systeme sind nicht planbar</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Die Ameisenkönigin regiert nicht. </strong>Sie leistet ihren Job in einer dezentralen Organisation mit klaren Abstimmungsmechanismen. Zum Beispiel die Duftspuren: Sie markieren und optimieren die Wege der Ameisen – eine Art externes Gedächtnis ohne zentrale Führung.</p><br><p>Unsere Organisationen dagegen werden gesteuert. Die menschliche Logik will immer optimieren. Doch komplexe Systeme überschreiten schnell die Grenzen der Planbarkeit.</p><br><p>Resilient und erfolgreich stellen sich Unternehmen auf, die in kleinen Schritten und schnellen Iterationen denken. Die ihre Entscheidungen in die Peripherie verlagern. Die Menschen handlungsfähig halten.</p><br><p>Hierarchien gehören zwar dazu. Man muss sie aber so gestalten, dass sie sich flexibel und anpassbar weiterentwickeln können. Zum Beispiel basierend auf Erfahrung und Respekt.</p><br><p>Der Emergenzforscher Jochen Schwarzmann ist in dieser Folge von Digitacheles schon zum dritten Mal dabei – und wartet auch diesmal wieder mit bemerkenswerten Erkenntnissen auf!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Die Ameisenkönigin regiert nicht. </strong>Sie leistet ihren Job in einer dezentralen Organisation mit klaren Abstimmungsmechanismen. Zum Beispiel die Duftspuren: Sie markieren und optimieren die Wege der Ameisen – eine Art externes Gedächtnis ohne zentrale Führung.</p><br><p>Unsere Organisationen dagegen werden gesteuert. Die menschliche Logik will immer optimieren. Doch komplexe Systeme überschreiten schnell die Grenzen der Planbarkeit.</p><br><p>Resilient und erfolgreich stellen sich Unternehmen auf, die in kleinen Schritten und schnellen Iterationen denken. Die ihre Entscheidungen in die Peripherie verlagern. Die Menschen handlungsfähig halten.</p><br><p>Hierarchien gehören zwar dazu. Man muss sie aber so gestalten, dass sie sich flexibel und anpassbar weiterentwickeln können. Zum Beispiel basierend auf Erfahrung und Respekt.</p><br><p>Der Emergenzforscher Jochen Schwarzmann ist in dieser Folge von Digitacheles schon zum dritten Mal dabei – und wartet auch diesmal wieder mit bemerkenswerten Erkenntnissen auf!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Trauern</title>
			<itunes:title>Trauern</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 04:00:59 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p><strong>“Vom Krematorium zum Startup”</strong> steht über dem Lebenslauf von Philip Pelgen, dem CEO von Unvergessen. Klingt merkwürdig? Im Gespräch erklärt der Marketing- und Social-Media-Experte, wie “skurril” für ihn zum neuen Normal wurde.</p><br><p>Mit seinem Startup digitalisiert der ebenso empathische wie introvertierte Unternehmer das Trauern. In einer Welt mit immer weniger physischen Gräbern klingt das sinnvoll: Trends wie See-, Fluss-, Weltall- und anonyme Bestattung schaffen einen Bedarf an virtuellen Gedenkstätten. Auch die zunehmend verstreuten Familien und individuelleren Bestattungswünsche tragen dazu bei.</p><br><p>Das Marketing über Social Media funktioniert jedenfalls ausgezeichnet - auf seine 280.000 Abonnenten allein auf Facebook kann Philip Pelgen stolz sein. Vor allem aber deshalb, weil das Helfen für ihn im Vordergrund steht.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>“Vom Krematorium zum Startup”</strong> steht über dem Lebenslauf von Philip Pelgen, dem CEO von Unvergessen. Klingt merkwürdig? Im Gespräch erklärt der Marketing- und Social-Media-Experte, wie “skurril” für ihn zum neuen Normal wurde.</p><br><p>Mit seinem Startup digitalisiert der ebenso empathische wie introvertierte Unternehmer das Trauern. In einer Welt mit immer weniger physischen Gräbern klingt das sinnvoll: Trends wie See-, Fluss-, Weltall- und anonyme Bestattung schaffen einen Bedarf an virtuellen Gedenkstätten. Auch die zunehmend verstreuten Familien und individuelleren Bestattungswünsche tragen dazu bei.</p><br><p>Das Marketing über Social Media funktioniert jedenfalls ausgezeichnet - auf seine 280.000 Abonnenten allein auf Facebook kann Philip Pelgen stolz sein. Vor allem aber deshalb, weil das Helfen für ihn im Vordergrund steht.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Menschen berühren</title>
			<itunes:title>Menschen berühren</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 04:00:49 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Wir alle wollen berührt werden.</strong> Von Filmen, von Erzählungen, von Musik, von Menschen. Und wir alle haben einen Sensor für Echtheit, für das große Gefühl dahinter. Wahrheit spielt keine Rolle, es geht um Wahrhaftigkeit.</p><br><p><strong>Wir alle wollen berühren.</strong> Ob mit einem spontanen Lächeln oder mit einer lange vorbereiteten Rede. Jens bringt es auf den Punkt: “Eine echte Berührung ist mir wichtiger als Applaus.” Und ganz beiläufig verrät er uns einen Life Hack: “Stille ist ein Stilmittel der besonderen Oberklasse!”</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Wir alle wollen berührt werden.</strong> Von Filmen, von Erzählungen, von Musik, von Menschen. Und wir alle haben einen Sensor für Echtheit, für das große Gefühl dahinter. Wahrheit spielt keine Rolle, es geht um Wahrhaftigkeit.</p><br><p><strong>Wir alle wollen berühren.</strong> Ob mit einem spontanen Lächeln oder mit einer lange vorbereiteten Rede. Jens bringt es auf den Punkt: “Eine echte Berührung ist mir wichtiger als Applaus.” Und ganz beiläufig verrät er uns einen Life Hack: “Stille ist ein Stilmittel der besonderen Oberklasse!”</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Online Dating</title>
			<itunes:title>Online Dating</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 04:00:48 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Romantik im nüchternen Geschäft mit den Algorithmen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Franziska Focken ist Mitgründerin von Wayvs.app.</strong> Ihre Plattform für Online Dating basiert auf Voice-Messages. “Slow Dating” nennt die junge Berlinerin das. Die Idee kam ihr beim herkömmlichen Online Dating: “Hier hat sich nichts verändert. Kein schönes Gefühl”, erläutert sie. Um dann aus dem Nähkästchen zu plaudern: “Dating ist brutal. Es kann alles passieren”. Der Einsatz der Stimme soll dagegen Romantik ins nüchterne Geschäft mit den Algorithmen bringen.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Franziska Focken ist Mitgründerin von Wayvs.app.</strong> Ihre Plattform für Online Dating basiert auf Voice-Messages. “Slow Dating” nennt die junge Berlinerin das. Die Idee kam ihr beim herkömmlichen Online Dating: “Hier hat sich nichts verändert. Kein schönes Gefühl”, erläutert sie. Um dann aus dem Nähkästchen zu plaudern: “Dating ist brutal. Es kann alles passieren”. Der Einsatz der Stimme soll dagegen Romantik ins nüchterne Geschäft mit den Algorithmen bringen.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Zufall</title>
			<itunes:title>Zufall</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 04:00:41 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Lasst uns dem Zufall mehr vertrauen!</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Jochen Schwarzmann erläutert im Gespräch, warum wir alles dem Zufall verdanken.</strong> Warum Entscheidungen ebenso gut und manchmal sogar besser per Zufall getroffen werden - und immer transparenter, klarer und schneller. Und dass der schlechte Ruf des Zufalls durch nichts zu rechtfertigen ist. Im Gegenteil: Wer den Zufall umarmt, erhält neue Impulse. Viele große Erfindungen sind so entstanden. Sein Appell: Lasst uns dem Zufall mehr vertrauen!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Jochen Schwarzmann erläutert im Gespräch, warum wir alles dem Zufall verdanken.</strong> Warum Entscheidungen ebenso gut und manchmal sogar besser per Zufall getroffen werden - und immer transparenter, klarer und schneller. Und dass der schlechte Ruf des Zufalls durch nichts zu rechtfertigen ist. Im Gegenteil: Wer den Zufall umarmt, erhält neue Impulse. Viele große Erfindungen sind so entstanden. Sein Appell: Lasst uns dem Zufall mehr vertrauen!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Voller Energie</title>
			<itunes:title>Voller Energie</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 04:00:17 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Energie ist ansteckend. Positive wie negative.</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Die Haltung, mit der wir durchs Leben gehen</strong>, hat viel zu tun mit dem, was uns entgegenkommt. Energie ist ansteckend. Positive wie negative. Mit welcher Grundstimmung, welchem Vorzeichen begegnest du Menschen?&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Die Haltung, mit der wir durchs Leben gehen</strong>, hat viel zu tun mit dem, was uns entgegenkommt. Energie ist ansteckend. Positive wie negative. Mit welcher Grundstimmung, welchem Vorzeichen begegnest du Menschen?&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Langeweile</title>
			<itunes:title>Langeweile</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 04:00:01 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gedanken ohne Überschrift</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Es geht um diese Augenblicke, die deine Routine unerwartet unterbrechen</strong>: Das Warten auf den Zug, der verschobene Termin, das verspätete Rendevouz im Restaurant. Für die einen entsteht Muße. Für die anderen Langeweile, dieser oft nur schwer auszuhaltende Zustand. Im Kern drückt Langeweile eine Sorge aus: “Was fange ich nur mit mir an?” Sind das etwa die Momente, in denen wir endlich einen klaren, freien Gedanken fassen können? Oder ist das einfach nur das Gegenteil von Effizienz? Wenn du die ungeplanten Momente feierst, können mystische Gefühle entstehen. Oder, wie Jens es nennt, “Gedanken ohne Überschrift”.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Es geht um diese Augenblicke, die deine Routine unerwartet unterbrechen</strong>: Das Warten auf den Zug, der verschobene Termin, das verspätete Rendevouz im Restaurant. Für die einen entsteht Muße. Für die anderen Langeweile, dieser oft nur schwer auszuhaltende Zustand. Im Kern drückt Langeweile eine Sorge aus: “Was fange ich nur mit mir an?” Sind das etwa die Momente, in denen wir endlich einen klaren, freien Gedanken fassen können? Oder ist das einfach nur das Gegenteil von Effizienz? Wenn du die ungeplanten Momente feierst, können mystische Gefühle entstehen. Oder, wie Jens es nennt, “Gedanken ohne Überschrift”.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Unternehmerische Leichtigkeit</title>
			<itunes:title>Unternehmerische Leichtigkeit</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 31 May 2022 04:00:29 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Mit Gelassenheit und Vertrauen Keisen meisten</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Die Wirtschaftspsychologin Jessica Krauter hat mit ihrem Bruder buah gegründet.</strong> Eine Marke mit starker persönlicher Note und Potenzial zur Lovebrand.</p><br><p>Heute erwirtschaften die beiden einen Jahresumsatz von über 10 Millionen Euro. Vordergründig klingt das wie eine von diesen Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Geschichten. Und wie so oft im richtigen Leben gab es wichtige Wendepunkte.</p><br><p>Jessica bestätigt einmal mehr: Unternehmertum heißt zuhören und lernen –&nbsp;vor allem dann, wenn es nicht so gut läuft. Ein gesundes Maß an Leichtigkeit und Vertrauen haben ihr geholfen, Krisen zu meistern und das Steuer wieder in die Hand zu bekommen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Die Wirtschaftspsychologin Jessica Krauter hat mit ihrem Bruder buah gegründet.</strong> Eine Marke mit starker persönlicher Note und Potenzial zur Lovebrand.</p><br><p>Heute erwirtschaften die beiden einen Jahresumsatz von über 10 Millionen Euro. Vordergründig klingt das wie eine von diesen Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Geschichten. Und wie so oft im richtigen Leben gab es wichtige Wendepunkte.</p><br><p>Jessica bestätigt einmal mehr: Unternehmertum heißt zuhören und lernen –&nbsp;vor allem dann, wenn es nicht so gut läuft. Ein gesundes Maß an Leichtigkeit und Vertrauen haben ihr geholfen, Krisen zu meistern und das Steuer wieder in die Hand zu bekommen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Ungeduld</title>
			<itunes:title>Ungeduld</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 24 May 2022 04:00:28 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Das Gegenteil von Ruhe</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Ungeduld ist nicht das Gegenteil von Geduld, sondern von Ruhe</strong>: Mangelnde Achtsamkeit, das Gefühl von Kontrollverlust, fehlende Fehlertoleranz - Ungeduld hat viele Ursachen. Die Marktwirtschaft macht sie sich zunutze und triggert den unwürdigen Zustand mit künstlicher Angebotsverknappung. Im Business-Zusammenhang kann Ungeduld die Folge sein von fehlender Vision. Und auch in der Erziehung wäre es besser, Dinge nicht erzwingen zu wollen. Jens und Ekkehard präsentieren das Gummistiefel-Prinzip als Life Hack.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Ungeduld ist nicht das Gegenteil von Geduld, sondern von Ruhe</strong>: Mangelnde Achtsamkeit, das Gefühl von Kontrollverlust, fehlende Fehlertoleranz - Ungeduld hat viele Ursachen. Die Marktwirtschaft macht sie sich zunutze und triggert den unwürdigen Zustand mit künstlicher Angebotsverknappung. Im Business-Zusammenhang kann Ungeduld die Folge sein von fehlender Vision. Und auch in der Erziehung wäre es besser, Dinge nicht erzwingen zu wollen. Jens und Ekkehard präsentieren das Gummistiefel-Prinzip als Life Hack.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Krank</title>
			<itunes:title>Krank</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 17 May 2022 04:00:50 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Hat Corona die Hürde fürs Krankmelden angehoben?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Ekkehard ist erkältet</strong>. Für eine Woche hat er sich krank gemeldet. In den guten Momenten arbeitet er trotzdem. Grund genug für ein paar grundsätzliche Gedanken zum Kranksein: Hat Corona die Hürde fürs Krankmelden angehoben? Ist das Bewusstsein gestiegen, dass wir andere anstecken? Warum arbeitet jemand, der entschuldigt ist? Sollte eine Führungskraft ein gutes Beispiel abgeben? Sollten sich alle frei genug fühlen, selbst zu entscheiden?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Ekkehard ist erkältet</strong>. Für eine Woche hat er sich krank gemeldet. In den guten Momenten arbeitet er trotzdem. Grund genug für ein paar grundsätzliche Gedanken zum Kranksein: Hat Corona die Hürde fürs Krankmelden angehoben? Ist das Bewusstsein gestiegen, dass wir andere anstecken? Warum arbeitet jemand, der entschuldigt ist? Sollte eine Führungskraft ein gutes Beispiel abgeben? Sollten sich alle frei genug fühlen, selbst zu entscheiden?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Müll</title>
			<itunes:title>Müll</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 10 May 2022 04:00:16 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<strong>Müll polarisiert.</strong> Die einen werfen weg, als gäbe es kein Morgen. Die anderen spülen selbst noch die Marmeladengläser vor ihrer Container-Bestattung. Und irgendwo zwischendrin tummeln sich Jens und Ekkehard mit selbstkritischer Leidenschaft und hanebüchenen Beobachtungen zum Thema Müll.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Müll polarisiert.</strong> Die einen werfen weg, als gäbe es kein Morgen. Die anderen spülen selbst noch die Marmeladengläser vor ihrer Container-Bestattung. Und irgendwo zwischendrin tummeln sich Jens und Ekkehard mit selbstkritischer Leidenschaft und hanebüchenen Beobachtungen zum Thema Müll.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Digitaler Mittelstand</title>
			<itunes:title>Digitaler Mittelstand</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 03 May 2022 04:00:03 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Assets runter, Marge rauf.</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Aydo Schosswalds Leidenschaft ist die Digitale Transformation im Mittelstand.</strong> Der Managing Partner von Schosswald &amp; Co. Engagiert sich als Initiator von Deutschland Tomorrow, einem Austauschformat für derzeit 150 mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer. Außerdem ist Aydo Mitgründer des ersten deutschen Accelerators für Hardware Startups, eines Kopenhagener Think Tanks zu Digitalethik, einer Digitalberatung in Berlin und zweier europäischer Tech-Konferenzen rund um Digitalisierung.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Mittelstand ist erklärter Sweet Spot des fränkischen Wahlberliners. Er liebt das Denken in generationenlangen Linien. "Im Mittelstand sind viele unternehmerische Menschen in Verantwortung. Sie haben Interesse an gesellschaftlichem Fortschritt, sind getrieben von Neugierde und Spaß an schöpferischer Arbeit."</p><p>&nbsp;</p><p>Viele mittelständische Unternehmen müssen "eine gewisse Schizophrenie" lernen. Zum Beispiel die Automobilzulieferindustrie: Wer heute noch am Verbrenner hängt, sucht händeringend nach neuen Möglichkeiten. Es geht darum, bewährte Geschäftsmodelle zu nutzen und gleichzeitig Experimentierfelder zu schaffen.</p><p>&nbsp;</p><p>Mittelständische Führungskräfte lassen jetzt Macht fallen. Mut und Spieltrieb werden zu wertvollen Qualitäten. Sie sind schnell, lesen viel, tauschen sich aus. Doch das Bild ist durchwachsen. Einige pflegen noch das Konkurrenzgehabe von früher. Sie horten Know-how – und Menschen, dabei ist die Beschäftigung in einem Unternehmen auf Lebenszeit überholt.</p><p>&nbsp;</p><p>Was Digitalisierung im Mittelstand bedeutet? Das kann ganz einfach sein, sagt Aydo: "Assets runter, Margen hoch”. Und da sind wir auf einem guten Weg. Die Kunst ist es, sich zu öffnen und mit anderen zusammenzuarbeiten. Vor allem mit Startups und Digitalwirtschaft. So können Startups und Mittelständler voneinander lernen und zusammen schneller vorankommen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Aydo Schosswalds Leidenschaft ist die Digitale Transformation im Mittelstand.</strong> Der Managing Partner von Schosswald &amp; Co. Engagiert sich als Initiator von Deutschland Tomorrow, einem Austauschformat für derzeit 150 mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer. Außerdem ist Aydo Mitgründer des ersten deutschen Accelerators für Hardware Startups, eines Kopenhagener Think Tanks zu Digitalethik, einer Digitalberatung in Berlin und zweier europäischer Tech-Konferenzen rund um Digitalisierung.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Mittelstand ist erklärter Sweet Spot des fränkischen Wahlberliners. Er liebt das Denken in generationenlangen Linien. "Im Mittelstand sind viele unternehmerische Menschen in Verantwortung. Sie haben Interesse an gesellschaftlichem Fortschritt, sind getrieben von Neugierde und Spaß an schöpferischer Arbeit."</p><p>&nbsp;</p><p>Viele mittelständische Unternehmen müssen "eine gewisse Schizophrenie" lernen. Zum Beispiel die Automobilzulieferindustrie: Wer heute noch am Verbrenner hängt, sucht händeringend nach neuen Möglichkeiten. Es geht darum, bewährte Geschäftsmodelle zu nutzen und gleichzeitig Experimentierfelder zu schaffen.</p><p>&nbsp;</p><p>Mittelständische Führungskräfte lassen jetzt Macht fallen. Mut und Spieltrieb werden zu wertvollen Qualitäten. Sie sind schnell, lesen viel, tauschen sich aus. Doch das Bild ist durchwachsen. Einige pflegen noch das Konkurrenzgehabe von früher. Sie horten Know-how – und Menschen, dabei ist die Beschäftigung in einem Unternehmen auf Lebenszeit überholt.</p><p>&nbsp;</p><p>Was Digitalisierung im Mittelstand bedeutet? Das kann ganz einfach sein, sagt Aydo: "Assets runter, Margen hoch”. Und da sind wir auf einem guten Weg. Die Kunst ist es, sich zu öffnen und mit anderen zusammenzuarbeiten. Vor allem mit Startups und Digitalwirtschaft. So können Startups und Mittelständler voneinander lernen und zusammen schneller vorankommen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Auto kaputt</title>
			<itunes:title>Auto kaputt</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 04:00:27 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle><![CDATA[Das Konzept "Auto" scheint nicht mehr zu funktionieren]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Das Konzept "Auto" scheint nicht mehr zu funktionieren.</strong> Innenstädte sind überlastet, Fernstraßen voller Staus, die Umwelt leidet. In Zeiten der Energiewende wirkt es grotesk, auf jeder noch so kleinen Strecke eine Tonne Blech zu bewegen.</p><p>&nbsp;</p><p>Warum also überhaupt noch ein Auto, fragen sich immer mehr Menschen. Vor allem unter der jungen Stadtbevölkerung ist das Auto nicht mehr das Status-Symbol, das es gewesen ist. Für viele gehört sogar der Führerschein nicht mehr zur Grundausstattung.</p><p>&nbsp;</p><p>Alternativen werden präsenter: attraktive Angebote der Bahn, immer ausgetüfteltere E-Mobility-Konzepte und selbst das Gehen wird wiederentdeckt.</p><p>&nbsp;</p><p>Dagegen arbeitet ein psychologischer Effekt: Der Irrglaube nämlich, der Mensch hinter dem Steuer hätte die Kontrolle. Wer schon mal mehrere Stunden in der Bahn festgesessen ist, hat Ohnmacht gespürt. Die zahlreichen Staus auf längeren Autostrecken dagegen werden oft geduldiger weggesteckt.</p><p>&nbsp;</p><p>Es gibt aber auch belastbare Gründe fürs Auto. Die letzte Meile ist ein Kriterium, sagt beispielsweise Jens: Dort, wo der öffentliche Personennahverkehr nicht präsent ist. Oder der Aktiv-Urlaub mit Kindern, Koffern und Sportgerät, der sich eher umständlich mit der Bahn planen lässt.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Das Konzept "Auto" scheint nicht mehr zu funktionieren.</strong> Innenstädte sind überlastet, Fernstraßen voller Staus, die Umwelt leidet. In Zeiten der Energiewende wirkt es grotesk, auf jeder noch so kleinen Strecke eine Tonne Blech zu bewegen.</p><p>&nbsp;</p><p>Warum also überhaupt noch ein Auto, fragen sich immer mehr Menschen. Vor allem unter der jungen Stadtbevölkerung ist das Auto nicht mehr das Status-Symbol, das es gewesen ist. Für viele gehört sogar der Führerschein nicht mehr zur Grundausstattung.</p><p>&nbsp;</p><p>Alternativen werden präsenter: attraktive Angebote der Bahn, immer ausgetüfteltere E-Mobility-Konzepte und selbst das Gehen wird wiederentdeckt.</p><p>&nbsp;</p><p>Dagegen arbeitet ein psychologischer Effekt: Der Irrglaube nämlich, der Mensch hinter dem Steuer hätte die Kontrolle. Wer schon mal mehrere Stunden in der Bahn festgesessen ist, hat Ohnmacht gespürt. Die zahlreichen Staus auf längeren Autostrecken dagegen werden oft geduldiger weggesteckt.</p><p>&nbsp;</p><p>Es gibt aber auch belastbare Gründe fürs Auto. Die letzte Meile ist ein Kriterium, sagt beispielsweise Jens: Dort, wo der öffentliche Personennahverkehr nicht präsent ist. Oder der Aktiv-Urlaub mit Kindern, Koffern und Sportgerät, der sich eher umständlich mit der Bahn planen lässt.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Online-Bewertungen</title>
			<itunes:title>Online-Bewertungen</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 04:00:31 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gefälschte Bewertungen führen zu besseren Abverkäufen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Dominik Gutt forscht zu Online-Bewertungen.</strong> Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit hat der Doktor der Wirtschaftsinformatik und Assistant Professor an der Erasmus Universität in Rotterdam dieses Jahr die Jury des Targion-Wirtschaftspreises überzeugt.</p><p>&nbsp;</p><p>Dass gute Bewertungen den Online-Absatz steigern, belegt die aktuelle Forschung. Mit Bewertungen soll Vertrauen hergestellt werden. Als Dominik mit seiner wissenschaftlichen Arbeit begann, waren die Datensätze noch überschaubar groß. Heute wissen Verbraucher oft nicht, auf welche Signale sie achten sollen.</p><p>&nbsp;</p><p>Gefälschte Bewertungen führen zu besseren Abverkäufen. Sie werden durch Facebook-Gruppen regelrecht gefarmt. Meistens sind sie weniger detailreich. Neutrale Vergleichsportale wie Yelp nutzen maschinelle Lernmodelle, um ihre Fake-Review-Filter zu verbessern. Kontext-Variablen spielen hier eine wichtige Rolle, wie etwa Tageszeit, Textlänge und Grad der Vernetzung.</p><p>&nbsp;</p><p>Auch psychologische Phänomene beeinflussen Bewertungen, wie beispielsweise das Herding: Man schließt sich der "Meinungs-Herde" an. Oder der "First-Review-Bias", bei dem die erste Bewertung den Ton für die folgenden Meinungen vorgibt. In dieser Folge begeben uns auf einen "Ausflug in die Abgründe des Menschseins".</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Dominik Gutt forscht zu Online-Bewertungen.</strong> Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit hat der Doktor der Wirtschaftsinformatik und Assistant Professor an der Erasmus Universität in Rotterdam dieses Jahr die Jury des Targion-Wirtschaftspreises überzeugt.</p><p>&nbsp;</p><p>Dass gute Bewertungen den Online-Absatz steigern, belegt die aktuelle Forschung. Mit Bewertungen soll Vertrauen hergestellt werden. Als Dominik mit seiner wissenschaftlichen Arbeit begann, waren die Datensätze noch überschaubar groß. Heute wissen Verbraucher oft nicht, auf welche Signale sie achten sollen.</p><p>&nbsp;</p><p>Gefälschte Bewertungen führen zu besseren Abverkäufen. Sie werden durch Facebook-Gruppen regelrecht gefarmt. Meistens sind sie weniger detailreich. Neutrale Vergleichsportale wie Yelp nutzen maschinelle Lernmodelle, um ihre Fake-Review-Filter zu verbessern. Kontext-Variablen spielen hier eine wichtige Rolle, wie etwa Tageszeit, Textlänge und Grad der Vernetzung.</p><p>&nbsp;</p><p>Auch psychologische Phänomene beeinflussen Bewertungen, wie beispielsweise das Herding: Man schließt sich der "Meinungs-Herde" an. Oder der "First-Review-Bias", bei dem die erste Bewertung den Ton für die folgenden Meinungen vorgibt. In dieser Folge begeben uns auf einen "Ausflug in die Abgründe des Menschseins".</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Was kostet Zufriedenheit?</title>
			<itunes:title>Was kostet Zufriedenheit?</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 04:00:23 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Lukas Menges ist Managing Partner Technology bei W3 digital brands</strong>, einer jungen Web-Agentur in Konstanz am Bodensee. Wenn er ein Angebot schreibt, nennt er einfach nur eine Zahl. OK, vielleicht noch ein paar inhaltliche Punkte. Aber das wars dann auch schon.</p><p>&nbsp;</p><p>Lukas ist davon überzeugt, dass Zufriedenheit nicht käuflich ist. Er gibt seinen Kunden und Kundinnen eine Art Zufriedenheitsversprechen. Und das sei mehr wert als Geld. Der Betrag, den er aufruft, ist lediglich die kaufmännische Basis. Sie soll beiden Seiten eine gute Zusammenarbeit ermöglichen.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Zwischenmenschliche ist elementar für Lukas: "In den ersten zehn Minuten weißt du, ob der Kunde kommt". Ehrlichkeit und Offenheit seien die wichtigsten&nbsp;Firmenwerte. "Ich kann nur erzählen und Referenzen zeigen. Ich kann es nicht beweisen". Seiner Erfahrung nach nutzen wir viele Sinne, um Vertrauen zu bilden. Wesentlich seinen Transparenz und wertebasierte Kommunikation; "Ehrlich sein und im Zweifel auch mal einen vertrieblichen Nachteil in Kauf nehmen".</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Lukas Menges ist Managing Partner Technology bei W3 digital brands</strong>, einer jungen Web-Agentur in Konstanz am Bodensee. Wenn er ein Angebot schreibt, nennt er einfach nur eine Zahl. OK, vielleicht noch ein paar inhaltliche Punkte. Aber das wars dann auch schon.</p><p>&nbsp;</p><p>Lukas ist davon überzeugt, dass Zufriedenheit nicht käuflich ist. Er gibt seinen Kunden und Kundinnen eine Art Zufriedenheitsversprechen. Und das sei mehr wert als Geld. Der Betrag, den er aufruft, ist lediglich die kaufmännische Basis. Sie soll beiden Seiten eine gute Zusammenarbeit ermöglichen.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Zwischenmenschliche ist elementar für Lukas: "In den ersten zehn Minuten weißt du, ob der Kunde kommt". Ehrlichkeit und Offenheit seien die wichtigsten&nbsp;Firmenwerte. "Ich kann nur erzählen und Referenzen zeigen. Ich kann es nicht beweisen". Seiner Erfahrung nach nutzen wir viele Sinne, um Vertrauen zu bilden. Wesentlich seinen Transparenz und wertebasierte Kommunikation; "Ehrlich sein und im Zweifel auch mal einen vertrieblichen Nachteil in Kauf nehmen".</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>IT-Recht</title>
			<itunes:title>IT-Recht</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 04:00:01 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wo es hinderlich ist, der typische Anwalt zu sein</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Andreas Mundanjohl ist auf IT-Recht spezialisiert. </strong>Er ist in einem Umfeld unterwegs, "wo es hinderlich ist, der typische Anwalt zu sein". Vor allem Pragmatismus ist gefragt. Denn seine Klientel besteht in der Regel aus sehr strukturierten Menschen.</p><p>&nbsp;</p><p>Das wichtigste Anliegen von Andreas ist es, einen spürbaren Wertbeitrag zu leisten. Und das ist für einen Anwalt nicht immer leicht. Ein agiles Mindset ist da sehr hilfreich: Wenn er in rechtsrelevante Themen frühzeitig eingebunden ist. Und wenn Vertrauen herrscht in einem fachübergreifenden Team.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Königsdisziplin ist es dann, rechtliche Aspekte nicht als Einschränkung, sondern als Chance zu begreifen. Zum Beispiel mit einem pro-aktiven Marketing. Jens und Ekkehard stimmen zu – in dieser Folge wird das eine oder andere Juristen-Klischee lachend beerdigt.&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Andreas Mundanjohl ist auf IT-Recht spezialisiert. </strong>Er ist in einem Umfeld unterwegs, "wo es hinderlich ist, der typische Anwalt zu sein". Vor allem Pragmatismus ist gefragt. Denn seine Klientel besteht in der Regel aus sehr strukturierten Menschen.</p><p>&nbsp;</p><p>Das wichtigste Anliegen von Andreas ist es, einen spürbaren Wertbeitrag zu leisten. Und das ist für einen Anwalt nicht immer leicht. Ein agiles Mindset ist da sehr hilfreich: Wenn er in rechtsrelevante Themen frühzeitig eingebunden ist. Und wenn Vertrauen herrscht in einem fachübergreifenden Team.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Königsdisziplin ist es dann, rechtliche Aspekte nicht als Einschränkung, sondern als Chance zu begreifen. Zum Beispiel mit einem pro-aktiven Marketing. Jens und Ekkehard stimmen zu – in dieser Folge wird das eine oder andere Juristen-Klischee lachend beerdigt.&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>IT und Poesie</title>
			<itunes:title>IT und Poesie</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 04:00:37 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Jürgen Artmann&nbsp;ist Geschäftsführer der Accso GmbH</strong>, eines erfolgreichen IT-Dienstleisters mit 200 Mitarbeitenden in Darmstadt. Und: Jürgen ist Poet! Er schreibt Gedichte und Prosa, vor allem Kurzgeschichten.</p><p>&nbsp;</p><p>Es selbst nennt sich "Hobbyautor". Das ist untertrieben, denn der zweifache Familienvater mit Wohnsitz in Straßburg schreibt seit 2020 und ist in dieser kurzen Zeit schon vielfach veröffentlicht worden. Eines seiner Gedichte hat es bis nach Japan geschafft.</p><p>&nbsp;</p><p>Als Schüler des Schriftstellers und Drehbuchautors Bodo Kirchhoff beobachtet Jürgen Artmann alltägliche Dinge aus seinem Leben. "Du merkst Geschichten an, ob sie erlebt sind". Seine Texte teilt er auch in seinen Business-Netzwerken. Und er bekommt immer wieder Feedback, das ihn motiviert.</p><p>&nbsp;</p><p>Berühren seine Geschichten? Das könnt ihr gerne selbst herausfinden: In dieser Folge gönnt uns der Autor zwei Kostproben.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Jürgen Artmann&nbsp;ist Geschäftsführer der Accso GmbH</strong>, eines erfolgreichen IT-Dienstleisters mit 200 Mitarbeitenden in Darmstadt. Und: Jürgen ist Poet! Er schreibt Gedichte und Prosa, vor allem Kurzgeschichten.</p><p>&nbsp;</p><p>Es selbst nennt sich "Hobbyautor". Das ist untertrieben, denn der zweifache Familienvater mit Wohnsitz in Straßburg schreibt seit 2020 und ist in dieser kurzen Zeit schon vielfach veröffentlicht worden. Eines seiner Gedichte hat es bis nach Japan geschafft.</p><p>&nbsp;</p><p>Als Schüler des Schriftstellers und Drehbuchautors Bodo Kirchhoff beobachtet Jürgen Artmann alltägliche Dinge aus seinem Leben. "Du merkst Geschichten an, ob sie erlebt sind". Seine Texte teilt er auch in seinen Business-Netzwerken. Und er bekommt immer wieder Feedback, das ihn motiviert.</p><p>&nbsp;</p><p>Berühren seine Geschichten? Das könnt ihr gerne selbst herausfinden: In dieser Folge gönnt uns der Autor zwei Kostproben.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Zeitdruck</title>
			<itunes:title>Zeitdruck</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 05:00:42 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Bei all dem Druck braucht es Ruhephasen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Zeitdruck scheint Jens und Ekkehard allgegenwärtig.</strong> Geht es darum, nichts verpassen zu wollen? Ist die virtuelle Omnipräsenz falsch verstandenes Pflichtbewusstsein? Und allen scheint es ähnlich zu gehen. Das ist sicher nicht erst seit Corona so. Auf jeden Fall aber hat Corona den gefühlten Zeitdruck um ein Vielfaches verstärkt.</p><p>&nbsp;</p><p>Ganz klar: Bei all dem Druck braucht es Ruhephasen. Wir müssen die Dinge auch mal reflektieren, mal die größeren Muster erkennen können. Wo es diesen Raum nicht gibt, geht ein wertvoller Schatz an Beobachtungen unter. Firmen antworten mit unternehmensweiten Resilienz-Initiativen. Dabei wäre es schon toll, einfach mal runterzukommen und sich einzustimmen auf den nächsten Termin.</p><p>&nbsp;</p><p>An Tagen mit wenigen Kalendereinträgen kann Jens unglaublich produktiv sein, sagt er. Allerdings gilt auch: "Ich kann oft alleine die Dinge nicht gut reflektieren." Es braucht Zeit-Inseln, wo sich Menschen ohne Agenda treffen und darüber sprechen, was sie gerade bewegt. So, wie früher an der Kaffeemaschine eben. "Zeitdruck" ist mal wieder eine Folge voller Selbstoffenbarungen. Und mit coolen Life Hacks.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Zeitdruck scheint Jens und Ekkehard allgegenwärtig.</strong> Geht es darum, nichts verpassen zu wollen? Ist die virtuelle Omnipräsenz falsch verstandenes Pflichtbewusstsein? Und allen scheint es ähnlich zu gehen. Das ist sicher nicht erst seit Corona so. Auf jeden Fall aber hat Corona den gefühlten Zeitdruck um ein Vielfaches verstärkt.</p><p>&nbsp;</p><p>Ganz klar: Bei all dem Druck braucht es Ruhephasen. Wir müssen die Dinge auch mal reflektieren, mal die größeren Muster erkennen können. Wo es diesen Raum nicht gibt, geht ein wertvoller Schatz an Beobachtungen unter. Firmen antworten mit unternehmensweiten Resilienz-Initiativen. Dabei wäre es schon toll, einfach mal runterzukommen und sich einzustimmen auf den nächsten Termin.</p><p>&nbsp;</p><p>An Tagen mit wenigen Kalendereinträgen kann Jens unglaublich produktiv sein, sagt er. Allerdings gilt auch: "Ich kann oft alleine die Dinge nicht gut reflektieren." Es braucht Zeit-Inseln, wo sich Menschen ohne Agenda treffen und darüber sprechen, was sie gerade bewegt. So, wie früher an der Kaffeemaschine eben. "Zeitdruck" ist mal wieder eine Folge voller Selbstoffenbarungen. Und mit coolen Life Hacks.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Schockstarre</title>
			<itunes:title>Schockstarre</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 05:00:35 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Das Unvorstellbare dringt in unsere heile Welt ein</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Nach einer mehrwöchigen Kriegspause</strong> melden sich Jens und Ekkehard zurück. Mit Ohnmacht und Angst: Wie gehen wir mit dieser Situation um? Weitermachen wie bisher? Mit einem schlechten Gewissen, weil wir privilegiert sind? Darf man noch Skifahren gehen?</p><p>&nbsp;</p><p>Das Unvorstellbare dringt in unsere heile Welt ein. In Form von Nachrichten, Bildern, über die Erzählungen unserer Freunde, Kolleginnen und Bekannten. Wackelige Handyfilme, die Partisanenkämpfe in den Gassen zeigen. Wohnblöcke brennen, Menschen verlieren ihr Leben. Abstrakt, wie in einem Computerspiel. Nur langsam scheinen diese Eindrücke als Wahrheiten in unser Bewusstsein vorzudringen.</p><p>&nbsp;</p><p>Mit Spenden und Hilfsaktionen bekämpfen wir Symptome. Doch was ist die Ursache? Der krude Wille eines Menschen, der sich die Vergangenheit zurück wünscht? Warum sind wir als Weltbevölkerung schon wieder nicht in der Lage, etwas gegen einen von der Wirklichkeit losgelösten Machthaber auszurichten? Und welchen Ausgang wird das nehmen?</p><p>&nbsp;</p><p>Zurück bleibt Fassungslosigkeit. Die Worte fehlen. Eine ungewohnt düstere Folge von Digitacheles.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Nach einer mehrwöchigen Kriegspause</strong> melden sich Jens und Ekkehard zurück. Mit Ohnmacht und Angst: Wie gehen wir mit dieser Situation um? Weitermachen wie bisher? Mit einem schlechten Gewissen, weil wir privilegiert sind? Darf man noch Skifahren gehen?</p><p>&nbsp;</p><p>Das Unvorstellbare dringt in unsere heile Welt ein. In Form von Nachrichten, Bildern, über die Erzählungen unserer Freunde, Kolleginnen und Bekannten. Wackelige Handyfilme, die Partisanenkämpfe in den Gassen zeigen. Wohnblöcke brennen, Menschen verlieren ihr Leben. Abstrakt, wie in einem Computerspiel. Nur langsam scheinen diese Eindrücke als Wahrheiten in unser Bewusstsein vorzudringen.</p><p>&nbsp;</p><p>Mit Spenden und Hilfsaktionen bekämpfen wir Symptome. Doch was ist die Ursache? Der krude Wille eines Menschen, der sich die Vergangenheit zurück wünscht? Warum sind wir als Weltbevölkerung schon wieder nicht in der Lage, etwas gegen einen von der Wirklichkeit losgelösten Machthaber auszurichten? Und welchen Ausgang wird das nehmen?</p><p>&nbsp;</p><p>Zurück bleibt Fassungslosigkeit. Die Worte fehlen. Eine ungewohnt düstere Folge von Digitacheles.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Selbermachen</title>
			<itunes:title>Selbermachen</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 05:00:46 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Warum machen wir Dinge selbst, die von anderen besser gemacht werden könnten?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Warum machen wir Dinge selbst</strong>, die von externen Dienstleistern potenziell besser gemacht werden könnten? Ist es Geiz? Die Angst vor Kontrollverlust? Glauben wir, dass wir es selbst am besten können?</p><p>&nbsp;</p><p>Jens und Ekkehard streifen durch ihre Selbermacherthemen, beruflich wie privat, von der Website über Datenschutz und Vertrieb bis zum Recruiting, vom Wasserhahn bis zur Jalousiensteuerung. Die Hürden und der potenzielle Nutzen bei der Arbeit mit Externen sind von Thema zu Thema sehr unterschiedlich.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Antrieb fürs Selbermachen liegt aber ganz woanders, entdecken die beiden: Es geht darum, zufriedene Menschen um sich zu haben. Die Menschen im Umfeld Entscheidungen treffen zu lassen. Das Mitmachen, das sich Einbringen, das selbst Gestalten ist es, das Zufriedenheit schafft. Das stolz macht. Vielleicht sogar ein bisschen glücklich.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Warum machen wir Dinge selbst</strong>, die von externen Dienstleistern potenziell besser gemacht werden könnten? Ist es Geiz? Die Angst vor Kontrollverlust? Glauben wir, dass wir es selbst am besten können?</p><p>&nbsp;</p><p>Jens und Ekkehard streifen durch ihre Selbermacherthemen, beruflich wie privat, von der Website über Datenschutz und Vertrieb bis zum Recruiting, vom Wasserhahn bis zur Jalousiensteuerung. Die Hürden und der potenzielle Nutzen bei der Arbeit mit Externen sind von Thema zu Thema sehr unterschiedlich.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Antrieb fürs Selbermachen liegt aber ganz woanders, entdecken die beiden: Es geht darum, zufriedene Menschen um sich zu haben. Die Menschen im Umfeld Entscheidungen treffen zu lassen. Das Mitmachen, das sich Einbringen, das selbst Gestalten ist es, das Zufriedenheit schafft. Das stolz macht. Vielleicht sogar ein bisschen glücklich.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Angst vor Wandel</title>
			<itunes:title>Angst vor Wandel</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 05:00:27 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p><strong>"Agile hilft, mit Ungewissheit klar zu kommen"</strong>, sagt Adam Janosch, der rappende Agile Coach aus Köln. Mit Songs wie "Systemtheorie", "Product Owner Song" und "Retro" will er Agile Methoden wie Scrum unterhaltsam erklären.</p><p>&nbsp;</p><p>"Im Jahrhundert der Komplexität" sind Ungewissheit und Wandel auf der Tagesordnung. Dass wir Widerstand empfinden, ist regelmäßig zu beobachten. Der Rapper mahnt Geduld mit Gewohnheiten und Mustern an und empfiehlt, in kleinen Schritten vorzugehen.</p><p>&nbsp;</p><p>Jens und Ekkehard fragen den Experten, woran agile Teams scheitern können und wie sie sich am besten davor schützen. Und natürlich gibt Adam auch einige Hörproben zum besten!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>"Agile hilft, mit Ungewissheit klar zu kommen"</strong>, sagt Adam Janosch, der rappende Agile Coach aus Köln. Mit Songs wie "Systemtheorie", "Product Owner Song" und "Retro" will er Agile Methoden wie Scrum unterhaltsam erklären.</p><p>&nbsp;</p><p>"Im Jahrhundert der Komplexität" sind Ungewissheit und Wandel auf der Tagesordnung. Dass wir Widerstand empfinden, ist regelmäßig zu beobachten. Der Rapper mahnt Geduld mit Gewohnheiten und Mustern an und empfiehlt, in kleinen Schritten vorzugehen.</p><p>&nbsp;</p><p>Jens und Ekkehard fragen den Experten, woran agile Teams scheitern können und wie sie sich am besten davor schützen. Und natürlich gibt Adam auch einige Hörproben zum besten!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Schnelles Entscheiden</title>
			<itunes:title>Schnelles Entscheiden</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 05:00:29 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gruppenprozesse beschleunigen und die Gruppe mitnehmen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Wie schnell du entscheidest</strong>, scheint eine Sache des Typs zu sein – und von Art und Reichweite der Entscheidung&nbsp;abzuhängen.</p><p>&nbsp;</p><p>Jens und Ekkehard bekennen sich beide spontan zu schnellen Entschlüssen. Im Gespräch kommt es dann doch auf den Tisch: Ekkehard hadert mit Konsumentscheidungen. Jens nimmt sich über Nacht Zeit, wenn sein Votum Bewerbende betrifft. Einig sind sich die beiden darin, kaum Entscheidungsreue zu empfinden. Auch dann nicht, wenn andere entschieden haben.</p><p>&nbsp;</p><p>Dein schneller Entschluss kann Gruppenprozesse gehörig beschleunigen. Du findest heraus, ob Einzelne echte Präferenzen haben oder einfach unentschlossen sind. Ekkehard verrät einen Life Hack, wie du die Gruppe mitnimmst.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Wie schnell du entscheidest</strong>, scheint eine Sache des Typs zu sein – und von Art und Reichweite der Entscheidung&nbsp;abzuhängen.</p><p>&nbsp;</p><p>Jens und Ekkehard bekennen sich beide spontan zu schnellen Entschlüssen. Im Gespräch kommt es dann doch auf den Tisch: Ekkehard hadert mit Konsumentscheidungen. Jens nimmt sich über Nacht Zeit, wenn sein Votum Bewerbende betrifft. Einig sind sich die beiden darin, kaum Entscheidungsreue zu empfinden. Auch dann nicht, wenn andere entschieden haben.</p><p>&nbsp;</p><p>Dein schneller Entschluss kann Gruppenprozesse gehörig beschleunigen. Du findest heraus, ob Einzelne echte Präferenzen haben oder einfach unentschlossen sind. Ekkehard verrät einen Life Hack, wie du die Gruppe mitnimmst.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Gewaltfreie Kommunikation</title>
			<itunes:title>Gewaltfreie Kommunikation</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 05:00:20 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wertschätzende Verbindungen aufbauen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>"Das ist aber ein schönes Bild!" </strong>– was um alles in der Welt könnte an diesem Satz gewalttätig sein? </p><p>&nbsp;</p><p>Es ist das Urteil, das in sich schon die Möglichkeit seines Gegenteils trägt. Wer urteilt, bewertet und agiert nicht auf Augenhöhe. Ziel der gewaltfreien Kommunikation ist es dagegen, eine wertschätzende Verbindung aufzubauen. Sie will Orientierung geben statt zu bewerten. Im Kern geht es um Bedürfnisse und Gefühle. </p><p>&nbsp;</p><p>"Alles, was wir tun, machen wir, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen", sagt Peter Baum. Er ist Trainer für gewaltfreie Kommunikation. Der Ingenieur befasst sich schon seit 10 Jahren mit diesem Thema und leitet Projekte für Erwachsene und Kinder. </p><p>&nbsp;</p><p>In dieser Folge von Digitacheles verblüfft er Jens und Ekkehard: Es geht um Giraffensprache und Wolfssprache. Um Urteile, Vorwürfe, Pseudogefühle und Selbstempathie. Um richtige und falsche Strategien. Es gibt herzlich viel zu lachen. Und vor allem: zu lernen!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>"Das ist aber ein schönes Bild!" </strong>– was um alles in der Welt könnte an diesem Satz gewalttätig sein? </p><p>&nbsp;</p><p>Es ist das Urteil, das in sich schon die Möglichkeit seines Gegenteils trägt. Wer urteilt, bewertet und agiert nicht auf Augenhöhe. Ziel der gewaltfreien Kommunikation ist es dagegen, eine wertschätzende Verbindung aufzubauen. Sie will Orientierung geben statt zu bewerten. Im Kern geht es um Bedürfnisse und Gefühle. </p><p>&nbsp;</p><p>"Alles, was wir tun, machen wir, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen", sagt Peter Baum. Er ist Trainer für gewaltfreie Kommunikation. Der Ingenieur befasst sich schon seit 10 Jahren mit diesem Thema und leitet Projekte für Erwachsene und Kinder. </p><p>&nbsp;</p><p>In dieser Folge von Digitacheles verblüfft er Jens und Ekkehard: Es geht um Giraffensprache und Wolfssprache. Um Urteile, Vorwürfe, Pseudogefühle und Selbstempathie. Um richtige und falsche Strategien. Es gibt herzlich viel zu lachen. Und vor allem: zu lernen!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Pandemomat</title>
			<itunes:title>Pandemomat</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 05:00:57 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ernüchternder Online-Selbsttest</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>"Was hat die Pandemie mit den Menschen gemacht?"</strong>, hat sich die Diakonie Deutschland gefragt und eine Langzeitstudie in Auftrag gegeben. Herausgekommen sind acht Corona-Typen, von den Ausgebrannten bis zu den Zuversichtlichen.</p><p>&nbsp;</p><p>Mit einem Online-Selbsttest unter pandemomat.de soll man herausfinden können, zu welcher der Kategorien man gehört. Jens und Ekkehard haben sich dem Test unterzogen. Ihre Bilanz ist vergnüglich ernüchternd.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>"Was hat die Pandemie mit den Menschen gemacht?"</strong>, hat sich die Diakonie Deutschland gefragt und eine Langzeitstudie in Auftrag gegeben. Herausgekommen sind acht Corona-Typen, von den Ausgebrannten bis zu den Zuversichtlichen.</p><p>&nbsp;</p><p>Mit einem Online-Selbsttest unter pandemomat.de soll man herausfinden können, zu welcher der Kategorien man gehört. Jens und Ekkehard haben sich dem Test unterzogen. Ihre Bilanz ist vergnüglich ernüchternd.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Magic Sales</title>
			<itunes:title>Magic Sales</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 05:00:28 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie verkauft man etwas, das es noch nicht gibt?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Wie verkauft man etwas, das es noch nicht gibt?</p><p>&nbsp;</p><p>Du verkaufst nie einen Gegenstand oder eine Dienstleistung. Sondern immer das Erlebnis – das vorweggenommene Ergebnis des Kaufs. Es geht darum, Gefühle zu triggern. Wertvorstellungen wachzurufen. Gemeinschaft zu vermitteln. Risiken zu relativieren und neu zu framen.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Gegenstand der Begierde entsteht im Kopf. Selbst wenn es ihn physisch noch gar nicht gibt.</p><p>&nbsp;</p><p>Davon leben Marken. Und die Menschen, die diese Magie beherrschen. Jens und Ekkehard machen einen Rundgang von der Tupper Party über Crowd Funding bis hin zur Customer Co-Creation. Und sie bringen ihre Beobachtungen auf den Punkt: Es gibt eine Handvoll einfacher Prinzipien für die Magie des Verkaufens.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Wie verkauft man etwas, das es noch nicht gibt?</p><p>&nbsp;</p><p>Du verkaufst nie einen Gegenstand oder eine Dienstleistung. Sondern immer das Erlebnis – das vorweggenommene Ergebnis des Kaufs. Es geht darum, Gefühle zu triggern. Wertvorstellungen wachzurufen. Gemeinschaft zu vermitteln. Risiken zu relativieren und neu zu framen.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Gegenstand der Begierde entsteht im Kopf. Selbst wenn es ihn physisch noch gar nicht gibt.</p><p>&nbsp;</p><p>Davon leben Marken. Und die Menschen, die diese Magie beherrschen. Jens und Ekkehard machen einen Rundgang von der Tupper Party über Crowd Funding bis hin zur Customer Co-Creation. Und sie bringen ihre Beobachtungen auf den Punkt: Es gibt eine Handvoll einfacher Prinzipien für die Magie des Verkaufens.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Backstage</title>
			<itunes:title>Backstage</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 05:00:46 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Hinter den Kulissen von Digitacheles</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Hand aufs Herz:</strong> Wer wollte nicht auch schon mal einen Podcast aufnehmen? Dazu braucht es verblüffend wenig Technik. Auf ein paar Dinge sollte man allerdings achten. Die erste Folge im neuen Jahr vermittelt einen Einblick, wie Digitacheles entsteht.</p><p>&nbsp;</p><p>Marius Rohne kommt zu Wort, unser Mann hinter den Kulissen. Der begeisterte Podcast-Hörer ist 28 Jahre alt und studiert Design an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München. Sein Schwerpunkt ist UI-Design, er filmt, fotografiert und spielt Schlagzeug. Und seit zig Folgen schneidet er unseren Podcast, hört kritisch zu, holt auch aus einer mittelguten Tonspur noch echte Emotionen heraus und gibt uns unermüdlich Tipps, wie wir unser Setup optimieren.</p><p>&nbsp;</p><p>In dieser Folge plaudert Marius aus dem Nähkästchen: Wer sich von Fachausdrücken wie De-Noiser, Kompressor oder Limiter nicht einschüchtern lässt, kann so den einen oder anderen Anfangsfehler vermeiden. Im besten Fall inspiriert diese Folge mit Tipps zu Hardware, Software und den richtigen Einstellungen zum Selbermachen!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Hand aufs Herz:</strong> Wer wollte nicht auch schon mal einen Podcast aufnehmen? Dazu braucht es verblüffend wenig Technik. Auf ein paar Dinge sollte man allerdings achten. Die erste Folge im neuen Jahr vermittelt einen Einblick, wie Digitacheles entsteht.</p><p>&nbsp;</p><p>Marius Rohne kommt zu Wort, unser Mann hinter den Kulissen. Der begeisterte Podcast-Hörer ist 28 Jahre alt und studiert Design an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München. Sein Schwerpunkt ist UI-Design, er filmt, fotografiert und spielt Schlagzeug. Und seit zig Folgen schneidet er unseren Podcast, hört kritisch zu, holt auch aus einer mittelguten Tonspur noch echte Emotionen heraus und gibt uns unermüdlich Tipps, wie wir unser Setup optimieren.</p><p>&nbsp;</p><p>In dieser Folge plaudert Marius aus dem Nähkästchen: Wer sich von Fachausdrücken wie De-Noiser, Kompressor oder Limiter nicht einschüchtern lässt, kann so den einen oder anderen Anfangsfehler vermeiden. Im besten Fall inspiriert diese Folge mit Tipps zu Hardware, Software und den richtigen Einstellungen zum Selbermachen!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Sterben</title>
			<itunes:title>Sterben</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 05:00:12 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p><strong>"Sterben ist etwas sehr Analoges."</strong> Markus Müller ist Jurist, Gründer, Verbandsvorsitzender. Er war Europachef von Blackberry. Er hat eine Tantramassagepraxis geleitet. Und seit seiner Ausbildung zum Hospizhelfer widmet er sich ehrenamtlich Sterbenden und Angehörigen.</p><p>&nbsp;</p><p>"Man braucht nicht immer Lösungen, um zu helfen. Der Tod ist final, das lässt sich nicht lösen. Es geht darum, da zu sein". Markus hat schon viele Mensch auf dem letzten Weg begleitet. Es braucht Mut und Offenheit, um sich diesem Thema zu stellen. Das Unbekannte schafft Angst. Es lohnt sich also, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen, ist er überzeugt.</p><p>&nbsp;</p><p>Jede Woche schaut Markus dem Tod in die Augen. Er lebt heute voller, intensiver, sagt er. Seine Sprache ist frei von Schnörkeln, jeder Satz ein Statement. "Zeit bekommt eine andere Wichtigkeit". Die Schwerpunkte seines Lebens haben sich geändert: "Wir sind geneigt, die Dinge zu tun, die von außen gelobt werden, nicht das, was wir tun wollen." Autsch.</p><p>&nbsp;</p><p>"Mal rausziehen aus dem Tagesgeschäft und das eigene Leben von oben angucken", lautet die Empfehlung von Markus. "Die eigenen Werte betrachten". Und die Konsequenzen ziehen – aber das sagt er nicht, das lässt der Menschenkenner in der Schwebe. Er selbst jedenfalls lebt es so.</p><p>&nbsp;</p><p>Diese Folge von Digitacheles ist länger. Jede einzelne Minute lohnt sich. Versprochen!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>"Sterben ist etwas sehr Analoges."</strong> Markus Müller ist Jurist, Gründer, Verbandsvorsitzender. Er war Europachef von Blackberry. Er hat eine Tantramassagepraxis geleitet. Und seit seiner Ausbildung zum Hospizhelfer widmet er sich ehrenamtlich Sterbenden und Angehörigen.</p><p>&nbsp;</p><p>"Man braucht nicht immer Lösungen, um zu helfen. Der Tod ist final, das lässt sich nicht lösen. Es geht darum, da zu sein". Markus hat schon viele Mensch auf dem letzten Weg begleitet. Es braucht Mut und Offenheit, um sich diesem Thema zu stellen. Das Unbekannte schafft Angst. Es lohnt sich also, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen, ist er überzeugt.</p><p>&nbsp;</p><p>Jede Woche schaut Markus dem Tod in die Augen. Er lebt heute voller, intensiver, sagt er. Seine Sprache ist frei von Schnörkeln, jeder Satz ein Statement. "Zeit bekommt eine andere Wichtigkeit". Die Schwerpunkte seines Lebens haben sich geändert: "Wir sind geneigt, die Dinge zu tun, die von außen gelobt werden, nicht das, was wir tun wollen." Autsch.</p><p>&nbsp;</p><p>"Mal rausziehen aus dem Tagesgeschäft und das eigene Leben von oben angucken", lautet die Empfehlung von Markus. "Die eigenen Werte betrachten". Und die Konsequenzen ziehen – aber das sagt er nicht, das lässt der Menschenkenner in der Schwebe. Er selbst jedenfalls lebt es so.</p><p>&nbsp;</p><p>Diese Folge von Digitacheles ist länger. Jede einzelne Minute lohnt sich. Versprochen!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Isch glotz TV</title>
			<itunes:title>Isch glotz TV</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 05:00:36 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein ebenso launiger wie persönlicher Rückblick auf 50 Jahre TV-Geschichte</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Am Anfang gab's drei Kanäle. </strong>Je mehr Kanäle und je privater das Fernsehen, desto dröger ist es geworden. Für viele Zeitgenossen gilt bis heute: Zappen, bis der Arzt kommt. Ekkehard spricht von einer "Zeittötungsmaschine", wenn's um lineares Fernsehen geht.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Aber Fernsehen ist auch ein Stück Zeitgeschichte, ob's um DDR-Produktionen oder um Live-Bilder vom Mauerfall oder dem Angriff auf die Twin Towers geht. Oder einfach um den besten Tatort aller Zeiten.</p><p>&nbsp;</p><p>In dieser Folge von Digitacheles liegen echte Leidenschaft, viel Vorurteil, warme Erinnerungen und auch ein paar Fakten auf dem Tisch: Ein ebenso launiger wie persönlicher Rückblick auf 50 Jahre TV-Geschichte.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Am Anfang gab's drei Kanäle. </strong>Je mehr Kanäle und je privater das Fernsehen, desto dröger ist es geworden. Für viele Zeitgenossen gilt bis heute: Zappen, bis der Arzt kommt. Ekkehard spricht von einer "Zeittötungsmaschine", wenn's um lineares Fernsehen geht.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Aber Fernsehen ist auch ein Stück Zeitgeschichte, ob's um DDR-Produktionen oder um Live-Bilder vom Mauerfall oder dem Angriff auf die Twin Towers geht. Oder einfach um den besten Tatort aller Zeiten.</p><p>&nbsp;</p><p>In dieser Folge von Digitacheles liegen echte Leidenschaft, viel Vorurteil, warme Erinnerungen und auch ein paar Fakten auf dem Tisch: Ein ebenso launiger wie persönlicher Rückblick auf 50 Jahre TV-Geschichte.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wie politisch darfst du?</title>
			<itunes:title>Wie politisch darfst du?</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 05:00:25 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Was ist übergriffig, was geht gerade noch durch?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Darfst du offen für politische Parteien eintreten</strong>, wenn du beruflich eine Leitungsfunktion hast? Wenn du Führungskraft in einem Unternehmen bist?</p><p>&nbsp;</p><p>Wo fängt politische Beeinflussung an - schon mittags, bei der Frage nach veganem Essen? Oder erst dann, wenn du eine klare Wahlempfehlung gibst? Was ist übergriffig, was geht gerade noch durch? Und wie reagierst du, wenn andere im Unternehmen politisieren?</p><p>&nbsp;</p><p>OK, privat wirst du dich ja wohl noch politisch engagieren dürfen. Oder? Was ist schon privat in Zeiten von Social Media? Auch Plattformen wie Facebook, Instagram und Tiktok werden zunehmend im Business-Kontext genutzt.</p><p>&nbsp;</p><p>Vielleicht ist der Schlüssel eine differenzierte, ausgewogene Argumentation - jenseits von Ideologien und Glaubenssätzen. Eine offene Grundhaltung, die auch Andersdenkende einschließt und den Diskurs als beflügelnd begreift.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Darfst du offen für politische Parteien eintreten</strong>, wenn du beruflich eine Leitungsfunktion hast? Wenn du Führungskraft in einem Unternehmen bist?</p><p>&nbsp;</p><p>Wo fängt politische Beeinflussung an - schon mittags, bei der Frage nach veganem Essen? Oder erst dann, wenn du eine klare Wahlempfehlung gibst? Was ist übergriffig, was geht gerade noch durch? Und wie reagierst du, wenn andere im Unternehmen politisieren?</p><p>&nbsp;</p><p>OK, privat wirst du dich ja wohl noch politisch engagieren dürfen. Oder? Was ist schon privat in Zeiten von Social Media? Auch Plattformen wie Facebook, Instagram und Tiktok werden zunehmend im Business-Kontext genutzt.</p><p>&nbsp;</p><p>Vielleicht ist der Schlüssel eine differenzierte, ausgewogene Argumentation - jenseits von Ideologien und Glaubenssätzen. Eine offene Grundhaltung, die auch Andersdenkende einschließt und den Diskurs als beflügelnd begreift.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Digital goes green</title>
			<itunes:title>Digital goes green</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 05:00:13 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Das Suffizienz-Prinzip</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>"Daten haben eine materielle Seite</strong>. Sie hinterlassen einen gewaltigen ökologischen Fußabdruck. Muss ich mich damit abfinden? Meine Antwort: Nein." Susanne Grohs-von Reichenbach hat eine Mission.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Gründerin des Startups <a href="https://thinkdigitalgreen.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Think Digital Green</a> will dem achtlosen Verbrauch von Daten auf den Leib rücken. Dazu rechnet die Betriebswirtin vor, dass schon ein einziges versendetes Gigabyte 480 Gramm CO2 verursacht.</p><p>&nbsp;</p><p>Und das läppert sich. Allein die Abermillionen achtlos dahingestreamter HD-Videos lassen die Rechenzentren der Welt warm laufen. Dabei ist die Lösung nur einen Klick entfernt - und das ganz ohne Verzicht. Denn auf einem Smartphone-Display ist die Standard-Auflösung völlig OK.</p><p>&nbsp;</p><p>Das und noch viel mehr bewegt die umtriebige Umweltfreundin. Ihr Ansatz ist durchgängig positiv: Nicht noch mehr Stress, nicht Verzicht verlangt sie. Nur ein kleines bisschen Nachdenken. Verführerisch einfach sind die meisten ihrer Vorschläge.</p><p>&nbsp;</p><p>Sie nennt es den Suffizienz-Gedanken. Auf deutsch in etwa: Mehr braucht's nicht. Wer diesem Ansatz folgt, wird täglich neue Gelegenheiten finden, verlustfrei CO2 zu sparen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>"Daten haben eine materielle Seite</strong>. Sie hinterlassen einen gewaltigen ökologischen Fußabdruck. Muss ich mich damit abfinden? Meine Antwort: Nein." Susanne Grohs-von Reichenbach hat eine Mission.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Gründerin des Startups <a href="https://thinkdigitalgreen.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Think Digital Green</a> will dem achtlosen Verbrauch von Daten auf den Leib rücken. Dazu rechnet die Betriebswirtin vor, dass schon ein einziges versendetes Gigabyte 480 Gramm CO2 verursacht.</p><p>&nbsp;</p><p>Und das läppert sich. Allein die Abermillionen achtlos dahingestreamter HD-Videos lassen die Rechenzentren der Welt warm laufen. Dabei ist die Lösung nur einen Klick entfernt - und das ganz ohne Verzicht. Denn auf einem Smartphone-Display ist die Standard-Auflösung völlig OK.</p><p>&nbsp;</p><p>Das und noch viel mehr bewegt die umtriebige Umweltfreundin. Ihr Ansatz ist durchgängig positiv: Nicht noch mehr Stress, nicht Verzicht verlangt sie. Nur ein kleines bisschen Nachdenken. Verführerisch einfach sind die meisten ihrer Vorschläge.</p><p>&nbsp;</p><p>Sie nennt es den Suffizienz-Gedanken. Auf deutsch in etwa: Mehr braucht's nicht. Wer diesem Ansatz folgt, wird täglich neue Gelegenheiten finden, verlustfrei CO2 zu sparen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Vitamin B</title>
			<itunes:title>Vitamin B</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 05:00:24 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wann wird eine freundliche Empfehlung zu Vitamin B?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Wann wird eine freundliche Empfehlung zu Vitamin B? </strong>Gehört es dazu, dass andere durch die Empfehlung übervorteilt werden? Oder ist eine private Beziehung etwa ein Indiz?</p><p>&nbsp;</p><p>Jens und Ekkehard versteigen sich zur These, dass Social Media Vitamin B demokratisiert: Immer geht es um die Beziehungen von Menschen, um Gemeinschaft. Erst gibt es einen verbindenden Impuls, dann kommt die Dauer dazu - das schafft Vertrauen.</p><p>&nbsp;</p><p>Diese Connections vermitteln das Gefühl, man hielte einen Hebel für die Zufälle des Lebens in der Hand. Und berechnende Zeitgenossen häufen möglicherweise sogar Gefallen an, damit sie im Gegenzug etwas gut haben - ein Guthaben. Menschlich oder unfair?</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Wann wird eine freundliche Empfehlung zu Vitamin B? </strong>Gehört es dazu, dass andere durch die Empfehlung übervorteilt werden? Oder ist eine private Beziehung etwa ein Indiz?</p><p>&nbsp;</p><p>Jens und Ekkehard versteigen sich zur These, dass Social Media Vitamin B demokratisiert: Immer geht es um die Beziehungen von Menschen, um Gemeinschaft. Erst gibt es einen verbindenden Impuls, dann kommt die Dauer dazu - das schafft Vertrauen.</p><p>&nbsp;</p><p>Diese Connections vermitteln das Gefühl, man hielte einen Hebel für die Zufälle des Lebens in der Hand. Und berechnende Zeitgenossen häufen möglicherweise sogar Gefallen an, damit sie im Gegenzug etwas gut haben - ein Guthaben. Menschlich oder unfair?</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Always online</title>
			<itunes:title>Always online</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 05:00:30 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Erreichbar bis zur Toilette</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Die meisten Leute ziehen das Smartphone raus</strong>, sobald sie nichts anderes in der Hand halten. Viele müssen sogar beim Gehen auf dem Gerät herumwischen. Das scheint vordergründig auch nötig - der Abstand zwischen zwei Nachrichten hat sich unglaublich reduziert. Aber: Muss man immer alles in Echtzeit erfahren? Warum tun wir uns das an?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Die meisten Leute ziehen das Smartphone raus</strong>, sobald sie nichts anderes in der Hand halten. Viele müssen sogar beim Gehen auf dem Gerät herumwischen. Das scheint vordergründig auch nötig - der Abstand zwischen zwei Nachrichten hat sich unglaublich reduziert. Aber: Muss man immer alles in Echtzeit erfahren? Warum tun wir uns das an?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Reaktanz</title>
			<itunes:title>Reaktanz</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 05:00:18 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Reaktanz heißt "Blindwiderstand"</strong>. Wir gehorchen ihm alle. Und uns sind weder seine Mechanismen noch sein zerstörerisches Wesen bewusst. Geschweige denn, wie er in den Griff zu bekommen wäre.</p><p>&nbsp;</p><p>Damit will Carmen Thomas jetzt aufräumen. Wie gut unserem Gast das gelingt, hört ihr selbst - in einem nicht ganz Reaktanz-freien Podcast mit einer streitbaren Moderatorin, Reporterin und Autorin von 16 Büchern. Ihr Lebenswerk dreht sich um ein Leitmotiv: Wie gehen wir Menschen mit uns selbst und mit anderen um?</p><p>&nbsp;</p><p>Übrigens: Ja, es ist DIE Carmen Thomas, die 1973 als erste Frau eine Sportsendung im deutschen Fernsehen moderierte und den legendären Versprecher "Schalke 05" raushaute. Und es ist kaum zu glauben, aber die Erde drehte sich nahtlos weiter. Danke für diese wunderbare Erkenntnis, liebe Carmen!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Reaktanz heißt "Blindwiderstand"</strong>. Wir gehorchen ihm alle. Und uns sind weder seine Mechanismen noch sein zerstörerisches Wesen bewusst. Geschweige denn, wie er in den Griff zu bekommen wäre.</p><p>&nbsp;</p><p>Damit will Carmen Thomas jetzt aufräumen. Wie gut unserem Gast das gelingt, hört ihr selbst - in einem nicht ganz Reaktanz-freien Podcast mit einer streitbaren Moderatorin, Reporterin und Autorin von 16 Büchern. Ihr Lebenswerk dreht sich um ein Leitmotiv: Wie gehen wir Menschen mit uns selbst und mit anderen um?</p><p>&nbsp;</p><p>Übrigens: Ja, es ist DIE Carmen Thomas, die 1973 als erste Frau eine Sportsendung im deutschen Fernsehen moderierte und den legendären Versprecher "Schalke 05" raushaute. Und es ist kaum zu glauben, aber die Erde drehte sich nahtlos weiter. Danke für diese wunderbare Erkenntnis, liebe Carmen!</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Biophilie</title>
			<itunes:title>Biophilie</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 05:00:55 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Die Liebe zum Leben</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Huiuiui: Mehr Tacheles geht nicht.</strong> In dieser Folge schüttet Ekkehard sein Herz aus. Biophilie ist die Liebe zum Leben. Auch die Liebe der Menschen zu den Tieren. Aber wir Menschen sind verroht - zahlreiche Beispiele scheinen das zu belegen. Gewohnheit und Bequemlichkeit auf Seiten der Konsument*innen, Profitmaximierung auf Seiten des Fleischmarkts.&nbsp;</p><br><p>Das in Frage zu stellen, führt zu Reaktanz - man will mir etwas wegnehmen und mein persönlicher Vorteil liegt mir näher als die große Wahrheit dahinter. Die kognitive Dissonanz umgehen wir recht billig. Wir bilden willkürlich Kategorien und bewerten die Dinge unterschiedlich. Immerhin, es gibt Licht am Ende vom Tunnel:&nbsp;Sprachliche und dingliche Symbole verändern uns langsam hin zu einer neuen Normalität.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Huiuiui: Mehr Tacheles geht nicht.</strong> In dieser Folge schüttet Ekkehard sein Herz aus. Biophilie ist die Liebe zum Leben. Auch die Liebe der Menschen zu den Tieren. Aber wir Menschen sind verroht - zahlreiche Beispiele scheinen das zu belegen. Gewohnheit und Bequemlichkeit auf Seiten der Konsument*innen, Profitmaximierung auf Seiten des Fleischmarkts.&nbsp;</p><br><p>Das in Frage zu stellen, führt zu Reaktanz - man will mir etwas wegnehmen und mein persönlicher Vorteil liegt mir näher als die große Wahrheit dahinter. Die kognitive Dissonanz umgehen wir recht billig. Wir bilden willkürlich Kategorien und bewerten die Dinge unterschiedlich. Immerhin, es gibt Licht am Ende vom Tunnel:&nbsp;Sprachliche und dingliche Symbole verändern uns langsam hin zu einer neuen Normalität.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Online-Events</title>
			<itunes:title>Online-Events</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 05:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wir brauchen neue, kurzweilige Formate</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Online-Events sind in der Regel staubtrocken.</strong> So, wie Digitalisierung nicht verstanden wird, werden auch Online-Events nicht verstanden: Statt neue, kurzweilige Formate zu entwickeln, die die Stärken der Online-Präsentation nutzen, werden Offline-Formate beinhart eins-zu-eins übertragen. Folienschlachten am Bildschirm statt am Beamer. Nur ohne die Canapés. Das braucht nun wirklich niemand nach 9 Stunden vor dem Bildschirm. Die gute Nachricht: Es gibt Licht am Ende vom Tunnel!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Online-Events sind in der Regel staubtrocken.</strong> So, wie Digitalisierung nicht verstanden wird, werden auch Online-Events nicht verstanden: Statt neue, kurzweilige Formate zu entwickeln, die die Stärken der Online-Präsentation nutzen, werden Offline-Formate beinhart eins-zu-eins übertragen. Folienschlachten am Bildschirm statt am Beamer. Nur ohne die Canapés. Das braucht nun wirklich niemand nach 9 Stunden vor dem Bildschirm. Die gute Nachricht: Es gibt Licht am Ende vom Tunnel!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Social Selling</title>
			<itunes:title>Social Selling</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 04:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Bock am Interagieren oder Wunsch zu verkaufen?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Social Media ist wie eine branchenübergreifende Messe</strong>, die rund um die Uhr läuft. Auch im Business-Umfeld sind es vor allem die Geschichten von Menschen, die uns berühren - nicht irgendein Unternehmens-Sprech und schon gar kein Sales-Pitch. Es geht darum, Leser und Leserinnen zu berühren. Und es geht um Interaktion.</p><p>&nbsp;</p><p>"Ich mache auf Social Media genau das, was ich auch sonst tue", sagt Jens. Und wie kommst du zum Selling? Initiales Offering klein schneiden, Hürden runtersetzen, die offensichtlichen Pain Points ansprechen. Aber: "Zu 99 Prozent habe ich einfach nur Bock am Interagieren." Wie rechnet sich das für den Vertrieb?&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Social Media ist wie eine branchenübergreifende Messe</strong>, die rund um die Uhr läuft. Auch im Business-Umfeld sind es vor allem die Geschichten von Menschen, die uns berühren - nicht irgendein Unternehmens-Sprech und schon gar kein Sales-Pitch. Es geht darum, Leser und Leserinnen zu berühren. Und es geht um Interaktion.</p><p>&nbsp;</p><p>"Ich mache auf Social Media genau das, was ich auch sonst tue", sagt Jens. Und wie kommst du zum Selling? Initiales Offering klein schneiden, Hürden runtersetzen, die offensichtlichen Pain Points ansprechen. Aber: "Zu 99 Prozent habe ich einfach nur Bock am Interagieren." Wie rechnet sich das für den Vertrieb?&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Schweigen</title>
			<itunes:title>Schweigen</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 04:00:44 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Warum fällt es uns so schwer, mal nichts zu sagen?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Warum reden wir so oft statt zu schweigen?</strong> Warum fällt es uns so schwer, mal fünf Sekunden lang nichts zu sagen? "Eloquenz bringt harte Vorteile", konstatiert Jens. Stimmt, Sprache ist Macht. Aber macht uns das Schweigen an der richtigen Stelle nicht viel mächtiger? So oder so gilt: Wie du sprichst, sagt viel über dich aus. Wie du schweigst, ganz sicher auch.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Warum reden wir so oft statt zu schweigen?</strong> Warum fällt es uns so schwer, mal fünf Sekunden lang nichts zu sagen? "Eloquenz bringt harte Vorteile", konstatiert Jens. Stimmt, Sprache ist Macht. Aber macht uns das Schweigen an der richtigen Stelle nicht viel mächtiger? So oder so gilt: Wie du sprichst, sagt viel über dich aus. Wie du schweigst, ganz sicher auch.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Neulich im Park</title>
			<itunes:title>Neulich im Park</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 04:00:14 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Jens und Ekkehard spazieren durch den Nymphenburger Schlosspark</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Jens und Ekkehard spazieren </strong>durch den Park von Schloss Nymphenburg. Mehr passiert nicht in dieser Folge - nur ein kleines Schwätzchen mit dem einen oder anderen Gedankenspiel. Zum Beispiel über Ess-Insekten und Hoch-Füchse.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
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			<title>Human-Friendly Automation</title>
			<itunes:title>Human-Friendly Automation</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 04:00:12 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Die Automatisierung pro-aktiv angehen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Nach Schätzungen von IBM werden sich in den kommenden fünf Jahren 120 Millionen Beschäftigte weltweit neu erfinden müssen. Die Ursache: KI-basierte Automatisierung – die Bot-Ära. Lars Schatilow ist Associate Partner bei IBM Deutschland und Begründer der Initiative: "Human Friendly Automation". Es geht ihm und seinem Mitstreiter Hanjo Gergs von der Gesellschaft für empirische Organisationsforschung (GfeO) darum, die Automatisierung pro-aktiv anzugehen, die Betroffenen darauf vorzubereiten und Lösungen zu finden - möglichst schon bevor das Problem sichtbar wird. (Disclaimer: Beide Gäste dieser Folge geben ihre private Meinung wieder und nicht die von IBM oder GfeO).<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Nach Schätzungen von IBM werden sich in den kommenden fünf Jahren 120 Millionen Beschäftigte weltweit neu erfinden müssen. Die Ursache: KI-basierte Automatisierung – die Bot-Ära. Lars Schatilow ist Associate Partner bei IBM Deutschland und Begründer der Initiative: "Human Friendly Automation". Es geht ihm und seinem Mitstreiter Hanjo Gergs von der Gesellschaft für empirische Organisationsforschung (GfeO) darum, die Automatisierung pro-aktiv anzugehen, die Betroffenen darauf vorzubereiten und Lösungen zu finden - möglichst schon bevor das Problem sichtbar wird. (Disclaimer: Beide Gäste dieser Folge geben ihre private Meinung wieder und nicht die von IBM oder GfeO).<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Fehlerkultur</title>
			<itunes:title>Fehlerkultur</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 04:00:18 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Dürfen wir Fehler machen?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Dürfen wir Fehler machen?</strong> Und dürfen wir denselben Fehler sogar zweimal machen? Jaaaa, heißt es da aus den Führungsetagen, ist doch klar, angstfreier Raum und so. Aber stimmt das wirklich? Jens und Ekkehard tauchen ein in die Welt der Missgeschicke - was ist ein Fehler überhaupt? Wie sehen Fehler heute aus in unserer komplexen, mehrdeutigen Wirklichkeit? Beweisen Fuck-up-Nights unsere Fehlerkultur oder sind sie eher kokette Bekundungen? Wie gehst du persönlich um mit deinen Fehlern und wie wirkt sich das auf deine Umwelt aus? Genieße diese neue Digitacheles-Folge voller persönlicher Be- und Erkenntnisse.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Dürfen wir Fehler machen?</strong> Und dürfen wir denselben Fehler sogar zweimal machen? Jaaaa, heißt es da aus den Führungsetagen, ist doch klar, angstfreier Raum und so. Aber stimmt das wirklich? Jens und Ekkehard tauchen ein in die Welt der Missgeschicke - was ist ein Fehler überhaupt? Wie sehen Fehler heute aus in unserer komplexen, mehrdeutigen Wirklichkeit? Beweisen Fuck-up-Nights unsere Fehlerkultur oder sind sie eher kokette Bekundungen? Wie gehst du persönlich um mit deinen Fehlern und wie wirkt sich das auf deine Umwelt aus? Genieße diese neue Digitacheles-Folge voller persönlicher Be- und Erkenntnisse.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wahl-O-Mat 2021</title>
			<itunes:title>Wahl-O-Mat 2021</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 04:00:16 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Technische Unzulänglichkeiten, unklare Botschaften und fehlender Kontext</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl </strong>und du hast noch keine Idee, wen du wählen sollst? Dann ab zum <a href="https://wahlomat.spiegel.de/2021BW/app/main_app.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wahl-O-Mat</a>. Sollte man meinen. Laut <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nutzungsrekord-beim-wahl-o-mat-a-fbabe679-5d49-4a44-9c98-ea5d0a4ccb95" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Spiegel Online</a> wurde er immerhin schon fast 16 Millionen Mal genutzt.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Ein Fall für Jens und Ekkehard:</strong> Die beiden diskutieren so gutgelaunt wie kontrovers Aussage für Aussage. Sie stolpern über technische Unzulänglichkeiten, unklare Botschaften und fehlenden Kontext. Das Ergebnis Ihrer Entscheidungen verblüfft sie dann auch ordentlich.&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl </strong>und du hast noch keine Idee, wen du wählen sollst? Dann ab zum <a href="https://wahlomat.spiegel.de/2021BW/app/main_app.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wahl-O-Mat</a>. Sollte man meinen. Laut <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nutzungsrekord-beim-wahl-o-mat-a-fbabe679-5d49-4a44-9c98-ea5d0a4ccb95" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Spiegel Online</a> wurde er immerhin schon fast 16 Millionen Mal genutzt.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Ein Fall für Jens und Ekkehard:</strong> Die beiden diskutieren so gutgelaunt wie kontrovers Aussage für Aussage. Sie stolpern über technische Unzulänglichkeiten, unklare Botschaften und fehlenden Kontext. Das Ergebnis Ihrer Entscheidungen verblüfft sie dann auch ordentlich.&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>RIP Xing</title>
			<itunes:title>RIP Xing</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 04:00:22 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Warum ist bei bei Xing nix los?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Linkedin ist Treffpunkt mit großer Sause rund um die Uhr, bei Xing ist nix los.</strong> Kontaktanfragen von Xing? Sind bäh. Stimmt das wirklich oder ist das wieder nur eine von vielen Wahrnehmungsblasen? Jens und Ekkehard tauschen ihre Erfahrungen mit Xing aus - und versteigen sich sogar zu Verbesserungsvorschlägen.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Linkedin ist Treffpunkt mit großer Sause rund um die Uhr, bei Xing ist nix los.</strong> Kontaktanfragen von Xing? Sind bäh. Stimmt das wirklich oder ist das wieder nur eine von vielen Wahrnehmungsblasen? Jens und Ekkehard tauschen ihre Erfahrungen mit Xing aus - und versteigen sich sogar zu Verbesserungsvorschlägen.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Vergisses</title>
			<itunes:title>Vergisses</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 04:00:37 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Liedermacher swingt gegen rechts</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Josef Hien ist ein sanfter Mensch</strong>. Was ihn allerdings nicht davon abhält, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Vor der Bundestagswahl 2021 erteilt der Münchner Liedermacher den Rechten eine Abfuhr. Mit einem Swing, wie könnte es anders sein? Und das macht er nicht allein.</p><p>&nbsp;</p><p>Margot Käßmann und Dragqueen Catherrine Leclery, Miss Allie und Bundesfamilienministerin a.D. Renate Schmidt, Konstantin Wecker und Max Uthoff treten gemeinsam in seinem neuesten Musikvideo auf. Sie alle und noch weitere Promis zeigen damit, dass sie unter keinen Umständen Rechtspopulisten wählen – zu Josef Hiens Song mit dem einleuchtenden Titel „Vergiss es!“</p><p>&nbsp;</p><p>Ist Leichtigkeit bei diesem Thema angemessen? „Ich möchte mir von Rechtspopulisten meine Fröhlichkeit nicht nehmen lassen!“ sagt Josef Hien dazu. „Es gilt zu jeder Zeit, sich rechten und demokratiefeindlichen Tendenzen klar entgegenzustellen. Aber man darf dabei nie das eigene Niveau verlieren oder in Hass verfallen.“</p><p>&nbsp;</p><p>Der Song wird begleitet von einer Kampagne in den Sozialen Medien, wo sich jeder und jede mit dem Hashtag <strong>#vergisses</strong> hinter die Botschaft des Projekts stellen kann: keine Stimme für Rechtspopulisten. Mehr zur Kampagne unter <a href="http://vergisses.info" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://vergisses.info</a>.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Josef Hien ist ein sanfter Mensch</strong>. Was ihn allerdings nicht davon abhält, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Vor der Bundestagswahl 2021 erteilt der Münchner Liedermacher den Rechten eine Abfuhr. Mit einem Swing, wie könnte es anders sein? Und das macht er nicht allein.</p><p>&nbsp;</p><p>Margot Käßmann und Dragqueen Catherrine Leclery, Miss Allie und Bundesfamilienministerin a.D. Renate Schmidt, Konstantin Wecker und Max Uthoff treten gemeinsam in seinem neuesten Musikvideo auf. Sie alle und noch weitere Promis zeigen damit, dass sie unter keinen Umständen Rechtspopulisten wählen – zu Josef Hiens Song mit dem einleuchtenden Titel „Vergiss es!“</p><p>&nbsp;</p><p>Ist Leichtigkeit bei diesem Thema angemessen? „Ich möchte mir von Rechtspopulisten meine Fröhlichkeit nicht nehmen lassen!“ sagt Josef Hien dazu. „Es gilt zu jeder Zeit, sich rechten und demokratiefeindlichen Tendenzen klar entgegenzustellen. Aber man darf dabei nie das eigene Niveau verlieren oder in Hass verfallen.“</p><p>&nbsp;</p><p>Der Song wird begleitet von einer Kampagne in den Sozialen Medien, wo sich jeder und jede mit dem Hashtag <strong>#vergisses</strong> hinter die Botschaft des Projekts stellen kann: keine Stimme für Rechtspopulisten. Mehr zur Kampagne unter <a href="http://vergisses.info" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://vergisses.info</a>.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Key Performance Indikatoren</title>
			<itunes:title>Key Performance Indikatoren</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 04:00:40 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Vom Umgang mit Kennzahlen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Jens liebt seine Zahlen</strong>. Er misst so ziemlich alles: Kundenzufriedenheit, Zielerreichung, Marketingaktivitäten, Mitarbeiterzufriedenheit und und und. Ekkehard hegt da so seine Zweifel. Wie sinnvoll ist das überhaupt? Welche dieser Key Performance Indikatoren sind tatsächlich handlungsleitend? Welche sind nur scheinbare Hilfen und dienen eher dem Bedürfnis, wenig Greifbares&nbsp;zu rationalisieren? In dieser Folge von Digitacheles kommen die beiden zu einer nützlichen Erkenntnis über den Umgang mit Kennzahlen.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Jens liebt seine Zahlen</strong>. Er misst so ziemlich alles: Kundenzufriedenheit, Zielerreichung, Marketingaktivitäten, Mitarbeiterzufriedenheit und und und. Ekkehard hegt da so seine Zweifel. Wie sinnvoll ist das überhaupt? Welche dieser Key Performance Indikatoren sind tatsächlich handlungsleitend? Welche sind nur scheinbare Hilfen und dienen eher dem Bedürfnis, wenig Greifbares&nbsp;zu rationalisieren? In dieser Folge von Digitacheles kommen die beiden zu einer nützlichen Erkenntnis über den Umgang mit Kennzahlen.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Firmen präsentieren</title>
			<itunes:title>Firmen präsentieren</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 04:00:55 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Eine einfache Erfolgsformel</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Firmenbroschüren sind pfui.</strong> Sie sind grundsätzlich veraltet. Und sie bedienen in erster Linie das Bedürfnis, jemandem etwas physisch in die Hand zu drücken. Auch die üblichen Unternehmensfolien gewinnen keine Menschen - sie sind die elektronischen Wiedergänger der Broschüren, ein weiteres Beispiel für nicht verstandene Digitalisierung. Wie müssen wir also miteinander kommunizieren, um unser Unternehmen erfolgreich zu präsentieren? Jens und Ekkehard leiten aus ihren Beobachtungen über die letzten Jahrzehnte ihre persönliche Erfolgsformel ab. Und die ist verblüffend einfach. Hört rein, es lohnt sich!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Firmenbroschüren sind pfui.</strong> Sie sind grundsätzlich veraltet. Und sie bedienen in erster Linie das Bedürfnis, jemandem etwas physisch in die Hand zu drücken. Auch die üblichen Unternehmensfolien gewinnen keine Menschen - sie sind die elektronischen Wiedergänger der Broschüren, ein weiteres Beispiel für nicht verstandene Digitalisierung. Wie müssen wir also miteinander kommunizieren, um unser Unternehmen erfolgreich zu präsentieren? Jens und Ekkehard leiten aus ihren Beobachtungen über die letzten Jahrzehnte ihre persönliche Erfolgsformel ab. Und die ist verblüffend einfach. Hört rein, es lohnt sich!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Digidino</title>
			<itunes:title>Digidino</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 04:00:34 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Rettet den Maschinenbau</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Julian Feinauer ist promovierter Mathematiker</strong> und begeisterter Treiber der Digitalisierung. Sein besonderer Fokus gilt dem Mittelstand. Und dort vor allem dem Maschinenbau. Er sieht hier mächtige Tiere, die viel leisten und geleistet haben. Von denen einige sich aber nicht dem nötigen Wandel anpassen. Na, merkste was? Genau! Wie einst die Dinosaurier.</p><p>&nbsp;</p><p>Aus einem Zufall heraus schuf Julian den Digidino als Sinnbild für die Notwendigkeit, sich anzupassen; heute mehr und einschneidender als je zuvor. In diesem Podcast diskutieren Julian, Jens und Ekkehard den Änderungsdruck ebenso wie die großen Hürden. Julian benennt ganz konkret, was der Maschinenbau jetzt tun muss und wie er das pragmatisch hinbekommt.&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Julian Feinauer ist promovierter Mathematiker</strong> und begeisterter Treiber der Digitalisierung. Sein besonderer Fokus gilt dem Mittelstand. Und dort vor allem dem Maschinenbau. Er sieht hier mächtige Tiere, die viel leisten und geleistet haben. Von denen einige sich aber nicht dem nötigen Wandel anpassen. Na, merkste was? Genau! Wie einst die Dinosaurier.</p><p>&nbsp;</p><p>Aus einem Zufall heraus schuf Julian den Digidino als Sinnbild für die Notwendigkeit, sich anzupassen; heute mehr und einschneidender als je zuvor. In diesem Podcast diskutieren Julian, Jens und Ekkehard den Änderungsdruck ebenso wie die großen Hürden. Julian benennt ganz konkret, was der Maschinenbau jetzt tun muss und wie er das pragmatisch hinbekommt.&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Leistung bewerten</title>
			<itunes:title>Leistung bewerten</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 04:00:57 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<strong>Welche neuen Bezahlmodelle entstehen gerade?</strong> Was sind sinnvolle KPIs? Haben Dienstleister die entscheidenden Kriterien überhaupt in der Hand? Wann ist Revenue Share gerechtfertigt? Wie skalieren Dienstleistungen? Märkte und Methoden wandeln sich. Bepreisung muss neu ausgehandelt werden. Relevant sind Rückkanäle und Messbarkeit: Wie bewerte ich die Wertschöpfung in Euro?&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Welche neuen Bezahlmodelle entstehen gerade?</strong> Was sind sinnvolle KPIs? Haben Dienstleister die entscheidenden Kriterien überhaupt in der Hand? Wann ist Revenue Share gerechtfertigt? Wie skalieren Dienstleistungen? Märkte und Methoden wandeln sich. Bepreisung muss neu ausgehandelt werden. Relevant sind Rückkanäle und Messbarkeit: Wie bewerte ich die Wertschöpfung in Euro?&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Vom Wert der Grenze</title>
			<itunes:title>Vom Wert der Grenze</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 04:00:12 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wer glaubt, sich im Griff zu haben, der täuscht sich.</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Menschliche Wahrheiten sind oft einfach zu verstehen, aber schwierig zu beherzigen.</strong> Wir beherrschen uns nicht. Wir sind komplexe Systeme - wie Organisationen. Wer glaubt, sich im Griff zu haben, der täuscht sich. Grenzen ziehen heißt, auch mal nein sagen zu können; nein sagen heißt oft: raus aus der oberflächlichen Harmonie. Und das passiert extrem selten. Andreas Wolf ist Coach für Führungskräfte. Wenn er vom Wert der Grenze spricht, lohnt es sich, genau hinzuhören. Achtet am besten auf jedes Wort – seine Botschaften haben es in sich!&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Menschliche Wahrheiten sind oft einfach zu verstehen, aber schwierig zu beherzigen.</strong> Wir beherrschen uns nicht. Wir sind komplexe Systeme - wie Organisationen. Wer glaubt, sich im Griff zu haben, der täuscht sich. Grenzen ziehen heißt, auch mal nein sagen zu können; nein sagen heißt oft: raus aus der oberflächlichen Harmonie. Und das passiert extrem selten. Andreas Wolf ist Coach für Führungskräfte. Wenn er vom Wert der Grenze spricht, lohnt es sich, genau hinzuhören. Achtet am besten auf jedes Wort – seine Botschaften haben es in sich!&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die neue Bürokultur</title>
			<itunes:title>Die neue Bürokultur</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 04:00:35 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Du gehst dorthin, wo Energie ist</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Jens gibt sein Chef-Büro auf.</strong> "Es ist nicht mehr mein Büro", sagt er mit einen Anflug von Trauer und Stolz. Das müsste doch heute völlig normal sein, oder? Ist es nicht, zeigt die große Resonanz auf dieses Thema. Und auch Jens hat erst auf den zweiten Blick erkannt, dass seine Familienbilder jetzt nicht mehr hineingehören. Die Entwicklung vom Arbeitsplatz zur Begegnungsstätte wird eines Tages als Folge der Corona-Zeit gesehen werden. In etwas abgehobeneren Worten heißt das: "Du gehst dorthin, wo Energie ist." Aber gibt es die echten Arbeitsplatz-Nomaden? Halten wir nicht alle auch gerne fest an unseren Gewohnheiten und Privilegien?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Jens gibt sein Chef-Büro auf.</strong> "Es ist nicht mehr mein Büro", sagt er mit einen Anflug von Trauer und Stolz. Das müsste doch heute völlig normal sein, oder? Ist es nicht, zeigt die große Resonanz auf dieses Thema. Und auch Jens hat erst auf den zweiten Blick erkannt, dass seine Familienbilder jetzt nicht mehr hineingehören. Die Entwicklung vom Arbeitsplatz zur Begegnungsstätte wird eines Tages als Folge der Corona-Zeit gesehen werden. In etwas abgehobeneren Worten heißt das: "Du gehst dorthin, wo Energie ist." Aber gibt es die echten Arbeitsplatz-Nomaden? Halten wir nicht alle auch gerne fest an unseren Gewohnheiten und Privilegien?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Schlechte Laune</title>
			<itunes:title>Schlechte Laune</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 04:00:55 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<strong>Friede, Freude, Eierkuchen, wo immer man hinschaut</strong> in den Meetings. Ist schlechte Laune überhaupt gesellschaftsfähig? Und was ist mit Ungeduld? Was mit den unsäglichen anderen Kindheitsreaktionen? Kommt schlechte Laune, wenn die Argumente fehlen oder&nbsp;irgend etwas&nbsp;Unbenennbares&nbsp;stört? Ist schlechte Laune etwa die Folge davon, wenn jemand ständig deine Grenze&nbsp;überschreitet? Bist du am Ende selbst&nbsp;Schuld, weil du deine Grenzen gar nicht benannt hast? Jens flüchtet sich in Sarkasmus, Ekkehard zieht sich gleich ganz zurück. Schlechte Laune ist ein modernes Tabu.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Friede, Freude, Eierkuchen, wo immer man hinschaut</strong> in den Meetings. Ist schlechte Laune überhaupt gesellschaftsfähig? Und was ist mit Ungeduld? Was mit den unsäglichen anderen Kindheitsreaktionen? Kommt schlechte Laune, wenn die Argumente fehlen oder&nbsp;irgend etwas&nbsp;Unbenennbares&nbsp;stört? Ist schlechte Laune etwa die Folge davon, wenn jemand ständig deine Grenze&nbsp;überschreitet? Bist du am Ende selbst&nbsp;Schuld, weil du deine Grenzen gar nicht benannt hast? Jens flüchtet sich in Sarkasmus, Ekkehard zieht sich gleich ganz zurück. Schlechte Laune ist ein modernes Tabu.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wieder im Büro</title>
			<itunes:title>Wieder im Büro</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 04:00:53 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Übermütig und nostalgisch </itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Puh, das hat gedauert</strong>: Jens und Ekkehard sind zum Podcasten wieder im Büro vereint. Corona hatte ihnen eine gehörige Durststrecke verschafft. Als "übermütig und nostalgisch" beschreiben die beiden ihren Gemütszustand. Und so plauschen sie ganz ungezielt drauflos: Das Home Office hat Gutes und Schlechtes gebracht. Sie sezieren die Aspekte mit Wonne.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Puh, das hat gedauert</strong>: Jens und Ekkehard sind zum Podcasten wieder im Büro vereint. Corona hatte ihnen eine gehörige Durststrecke verschafft. Als "übermütig und nostalgisch" beschreiben die beiden ihren Gemütszustand. Und so plauschen sie ganz ungezielt drauflos: Das Home Office hat Gutes und Schlechtes gebracht. Sie sezieren die Aspekte mit Wonne.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>VUCA 2.0</title>
			<itunes:title>VUCA 2.0</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 04:00:21 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Die Komplexität annehmen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><strong>VUCA beschreibt die zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen strategischer Führung. </strong>Das Akronym steht für Volatility (Unbeständigkeit), Uncertainty (Ungewissheit), Complexity (Komplexität) und Ambiguity (Mehrdeutigkeit). Dasselbe Akronym nutzt eine Strategie, um mit VUCA umzugehen - allerdings mit den Begriffen Vision, Understanding (Verstehen), Clarity (Klarheit) und Agility (Agilität) - eine Art VUCA 2.0. </p><br><p>Jens und Ekkehard fragen sich, ob Corona dem VUCA-Gedanken Nachdruck verliehen hat. Sie stellen fest, dass viele Strukturen in Deutschland auf Status-Erhalt ausgelegt sind. Lieben wir Deutschen das Bewahren so sehr, weil wir uns in unsere Ingenieurskunst eingeigelt haben? Verstehen wir Innovation zu kleinteilig und zu prozesslastig, sodass uns echte Disruption vom Stuhl fegt? Befinden wir uns in einer Schockstarre angesichts der Unicorns aus aller Welt?</p><br><p>Die beiden einigen sich darauf, was VUCA 2.0 für sie bedeutet: Annehmen der Komplexität statt zu jammern, die neuen Möglichkeiten nutzen und hinnehmen, dass es nur temporäre Klarheit gibt; ständig dazulernen und akzeptieren, dass die Rahmenbedingungen sich laufend ändern. In einem Fehlertoleranten Umfeld macht das auch noch richtig Freude!&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>VUCA beschreibt die zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen strategischer Führung. </strong>Das Akronym steht für Volatility (Unbeständigkeit), Uncertainty (Ungewissheit), Complexity (Komplexität) und Ambiguity (Mehrdeutigkeit). Dasselbe Akronym nutzt eine Strategie, um mit VUCA umzugehen - allerdings mit den Begriffen Vision, Understanding (Verstehen), Clarity (Klarheit) und Agility (Agilität) - eine Art VUCA 2.0. </p><br><p>Jens und Ekkehard fragen sich, ob Corona dem VUCA-Gedanken Nachdruck verliehen hat. Sie stellen fest, dass viele Strukturen in Deutschland auf Status-Erhalt ausgelegt sind. Lieben wir Deutschen das Bewahren so sehr, weil wir uns in unsere Ingenieurskunst eingeigelt haben? Verstehen wir Innovation zu kleinteilig und zu prozesslastig, sodass uns echte Disruption vom Stuhl fegt? Befinden wir uns in einer Schockstarre angesichts der Unicorns aus aller Welt?</p><br><p>Die beiden einigen sich darauf, was VUCA 2.0 für sie bedeutet: Annehmen der Komplexität statt zu jammern, die neuen Möglichkeiten nutzen und hinnehmen, dass es nur temporäre Klarheit gibt; ständig dazulernen und akzeptieren, dass die Rahmenbedingungen sich laufend ändern. In einem Fehlertoleranten Umfeld macht das auch noch richtig Freude!&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Fragen fragen</title>
			<itunes:title>Fragen fragen</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 04:00:30 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<strong>Wir Menschen lieben es, gefragt zu werden</strong>. Wir fragen alle viel zu wenig - und vor allem hören wir viel zu wenig zu. Wie fragst du richtig? Wie schaffst du es, dich selbst komplett zurückzunehmen und dein Gegenüber bestimmen zu lassen, wohin die Reise geht? Wieviel Wahrnehmung hältst du aus, wenn die Wahrheit doch so anders zu sein scheint? Und wie systematisch fragst du nach? Keine Frage, Fragen fragen ist eine Kunst!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Wir Menschen lieben es, gefragt zu werden</strong>. Wir fragen alle viel zu wenig - und vor allem hören wir viel zu wenig zu. Wie fragst du richtig? Wie schaffst du es, dich selbst komplett zurückzunehmen und dein Gegenüber bestimmen zu lassen, wohin die Reise geht? Wieviel Wahrnehmung hältst du aus, wenn die Wahrheit doch so anders zu sein scheint? Und wie systematisch fragst du nach? Keine Frage, Fragen fragen ist eine Kunst!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Neues Lernen</title>
			<itunes:title>Neues Lernen</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 04:00:06 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<strong>"Wir haben zu wenig Demut vor dem, was wir lernen können</strong>, und wir sind zu wenig mutig, uns auf das Wissen zuzubewegen", sagt Gerrit Mauch, Experte für Neues Lernen. Die Digitalisierung fordert ein Umdenken von uns: Herkömmliches Lernen schaltet gleich, ist nicht individualistisch. Wir müssen heute aber die Individualität des Einzelnen in den Fokus stellen.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>"Wir haben zu wenig Demut vor dem, was wir lernen können</strong>, und wir sind zu wenig mutig, uns auf das Wissen zuzubewegen", sagt Gerrit Mauch, Experte für Neues Lernen. Die Digitalisierung fordert ein Umdenken von uns: Herkömmliches Lernen schaltet gleich, ist nicht individualistisch. Wir müssen heute aber die Individualität des Einzelnen in den Fokus stellen.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Digitale Führung</title>
			<itunes:title>Digitale Führung</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 04:00:42 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Der Cosyness-Faktor</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>"Wir sind soziale Wesen, wir wollen Nähe"</strong>, postuliert Wolf Ingomar Faecks, CEO der Plan.Net Group mit über 1.000 Mitarbeitenden. Mitten in die Corona-Zeit fällt der jüngste Job-Wechsel des "emotionalen Führers", wie er sich selbst bezeichnet. Wie geht einer, der von Interaktionen lebt, mit physical distancing um? Oder, wie er es sagt: "Wie bewahrst du den Cosyness-Faktor?"&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>"Wir sind soziale Wesen, wir wollen Nähe"</strong>, postuliert Wolf Ingomar Faecks, CEO der Plan.Net Group mit über 1.000 Mitarbeitenden. Mitten in die Corona-Zeit fällt der jüngste Job-Wechsel des "emotionalen Führers", wie er sich selbst bezeichnet. Wie geht einer, der von Interaktionen lebt, mit physical distancing um? Oder, wie er es sagt: "Wie bewahrst du den Cosyness-Faktor?"&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Podcast-Podcast</title>
			<itunes:title>Podcast-Podcast</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 04:00:25 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wem wir gerne zuhören - und warum</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Hörst du lieber informative Podcasts </strong>oder Wohlfühlformate, die Vertrautheit schaffen mit den Sprechenden? Teilen solche Formate den Wirkmechanismus der Film-Serien, die sich die Zeit nehmen, ihre Figuren zu entwickeln? Das ist etwas sehr Verbindendens, sagt Jens. Und das kann auch zwiespältig sein, meint Ekkehard - und präsentiert einen Podcast, den er so schlimm findet, dass er nicht mehr davon loskommt.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Hörst du lieber informative Podcasts </strong>oder Wohlfühlformate, die Vertrautheit schaffen mit den Sprechenden? Teilen solche Formate den Wirkmechanismus der Film-Serien, die sich die Zeit nehmen, ihre Figuren zu entwickeln? Das ist etwas sehr Verbindendens, sagt Jens. Und das kann auch zwiespältig sein, meint Ekkehard - und präsentiert einen Podcast, den er so schlimm findet, dass er nicht mehr davon loskommt.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Gründer-Gegrübel</title>
			<itunes:title>Gründer-Gegrübel</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 04:00:26 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Launige Gedanken rund ums Gründen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Warum tut sich der Freundeskreis so schwer</strong>, wenn du sagst, dass du gründen willst? Ist das eine generelle Abneigung der Menschen gegen Änderung? Hat es mit dem existenziellen Charakter einer Gründung zu tun? Sind Gründer aus Unternehmerfamilien erfolgreicher? Oder verbindet erfolgreiche Selbstständige eher eine bestimmte Haltung? Sind es am Ende vielleicht nur eine große Klarheit und der unbedingte Wille, die zum Ziel führen?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Warum tut sich der Freundeskreis so schwer</strong>, wenn du sagst, dass du gründen willst? Ist das eine generelle Abneigung der Menschen gegen Änderung? Hat es mit dem existenziellen Charakter einer Gründung zu tun? Sind Gründer aus Unternehmerfamilien erfolgreicher? Oder verbindet erfolgreiche Selbstständige eher eine bestimmte Haltung? Sind es am Ende vielleicht nur eine große Klarheit und der unbedingte Wille, die zum Ziel führen?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Ambidextrie</title>
			<itunes:title>Ambidextrie</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 25 May 2021 04:00:59 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Denken im Sowohl-als-auch</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Hand aufs Herz: </strong>Wie gut kannst du im Sowohl-als-auch denken und Mehrdeutigkeiten zulassen? Hanjo Gergs hat gerade sein neuestes Buch zur "Ambidextrie" veröffentlicht. Und um genau diese "Beidhändigkeit" geht es auch in unserem Gespräch: Sie ermöglicht Unternehmen gleichzeitig Exploration und Exploitation - eine Voraussetzung, um auch morgen noch am Markt zu sein.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Hand aufs Herz: </strong>Wie gut kannst du im Sowohl-als-auch denken und Mehrdeutigkeiten zulassen? Hanjo Gergs hat gerade sein neuestes Buch zur "Ambidextrie" veröffentlicht. Und um genau diese "Beidhändigkeit" geht es auch in unserem Gespräch: Sie ermöglicht Unternehmen gleichzeitig Exploration und Exploitation - eine Voraussetzung, um auch morgen noch am Markt zu sein.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Linkedinanie</title>
			<itunes:title>Linkedinanie</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 18 May 2021 04:00:51 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Banales, Belangloses, Selbstbezogenes</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Warum posten Menschen auf Linkedin </strong>soviel Banales, Belangloses, Selbstbezogenes und sogar Meta-Selbstbezogenes? Geht es darum, den Algorithmus durch Regelmäßigkeit gnädig zu stimmen? Kommt man beim Posten irgendwann in einen suchtähnlichen Flow? Oder ist Social Media zum Corona-Abflusskanal geworden? Jeder Klick stimuliert das Belohnungssystem, jedes Like beflügelt die Postenden, jedes Teilen suggeriert Nähe und Gemeinschaft. Aktive Zeitverschwendung? Und wenn ja, wäre das so schlimm? Und mal ganz abgesehen davon: Sind Bananen wirklich leckerer als Äpfel? Hat Jan Josef Liefers uns etwas Wichtiges zu sagen? Diese und weitere spannenden Fragen diskutieren Ekkehard und Jens leidlich kontrovers in der aktuellen Folge von Digitacheles.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Warum posten Menschen auf Linkedin </strong>soviel Banales, Belangloses, Selbstbezogenes und sogar Meta-Selbstbezogenes? Geht es darum, den Algorithmus durch Regelmäßigkeit gnädig zu stimmen? Kommt man beim Posten irgendwann in einen suchtähnlichen Flow? Oder ist Social Media zum Corona-Abflusskanal geworden? Jeder Klick stimuliert das Belohnungssystem, jedes Like beflügelt die Postenden, jedes Teilen suggeriert Nähe und Gemeinschaft. Aktive Zeitverschwendung? Und wenn ja, wäre das so schlimm? Und mal ganz abgesehen davon: Sind Bananen wirklich leckerer als Äpfel? Hat Jan Josef Liefers uns etwas Wichtiges zu sagen? Diese und weitere spannenden Fragen diskutieren Ekkehard und Jens leidlich kontrovers in der aktuellen Folge von Digitacheles.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Clevere Cloud</title>
			<itunes:title>Clevere Cloud</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 11 May 2021 04:00:08 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Brave New Cloud World? </itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Jens und Ekkehard sind natürlich längst in der Cloud zuhause</strong>, getrieben von Leidensdruck und gelockt von Nutzenversprechen. Dem Wechsel der Welten sinnieren sie fast melancholisch nach: Schallplatte, CD, MP3, Spotify. Gigabytes voll digitaler Fotos. Und jetzt: Brave New Cloud World? Oder sind wir alle im Vendor Lock-in gefangen? Und überhaupt: Brauchen Daten in der Cloud wirklich ständig Strom? Wie ändern sich&nbsp;Konsumgewohnheiten und Geschäftsmodelle? Werden Big Data und künstliche Intelligenz den nächsten großen Wandel herbeiführen? Welche Geheimdienste und andere dunklen Mächte bedienen sich an unseren Datenpools?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Jens und Ekkehard sind natürlich längst in der Cloud zuhause</strong>, getrieben von Leidensdruck und gelockt von Nutzenversprechen. Dem Wechsel der Welten sinnieren sie fast melancholisch nach: Schallplatte, CD, MP3, Spotify. Gigabytes voll digitaler Fotos. Und jetzt: Brave New Cloud World? Oder sind wir alle im Vendor Lock-in gefangen? Und überhaupt: Brauchen Daten in der Cloud wirklich ständig Strom? Wie ändern sich&nbsp;Konsumgewohnheiten und Geschäftsmodelle? Werden Big Data und künstliche Intelligenz den nächsten großen Wandel herbeiführen? Welche Geheimdienste und andere dunklen Mächte bedienen sich an unseren Datenpools?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Story Telling</title>
			<itunes:title>Story Telling</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 04 May 2021 04:00:46 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<strong>Warum erinnert sich Ekkehard nach 35 Jahren</strong> noch an das Gel in den Haaren eines Geschäftsführers? Was macht eine gute Geschichte heute aus? Muss sie snackable sein? Stimmen die Archetypen noch, von denen so oft die Rede ist? Brauchen wir neue Narrative jenseits von Rosamunde Pilcher und rundgeschliffenem Unternehmenssprech? Und wie sollen sie aussehen?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Warum erinnert sich Ekkehard nach 35 Jahren</strong> noch an das Gel in den Haaren eines Geschäftsführers? Was macht eine gute Geschichte heute aus? Muss sie snackable sein? Stimmen die Archetypen noch, von denen so oft die Rede ist? Brauchen wir neue Narrative jenseits von Rosamunde Pilcher und rundgeschliffenem Unternehmenssprech? Und wie sollen sie aussehen?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Schlechter Service</title>
			<itunes:title>Schlechter Service</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 04:00:59 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Von der Schokoladen-Hotline über den Internet-Provider bis hin zur Abo-Falle: Schlechter Service hat viele Gesichter und ist allgegenwärtig. Ist der Grund unsere Gier nach immer mehr Leistung für immer weniger Geld? Überhaupt: Was kostet eigentlich ein Service-Fall? Und versaut Amazon unsere Erwartungshaltung? Oder geht es am Ende um schlechte Führungskultur? Ekkehard macht in dieser Folge ein peinliches Bekenntnis, Jens trumpft auf mit fragwürdigen Life Hacks. Ein Muss für alle, die sich schon mal über schlechten Service geärgert haben. Also alle.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von der Schokoladen-Hotline über den Internet-Provider bis hin zur Abo-Falle: Schlechter Service hat viele Gesichter und ist allgegenwärtig. Ist der Grund unsere Gier nach immer mehr Leistung für immer weniger Geld? Überhaupt: Was kostet eigentlich ein Service-Fall? Und versaut Amazon unsere Erwartungshaltung? Oder geht es am Ende um schlechte Führungskultur? Ekkehard macht in dieser Folge ein peinliches Bekenntnis, Jens trumpft auf mit fragwürdigen Life Hacks. Ein Muss für alle, die sich schon mal über schlechten Service geärgert haben. Also alle.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Schwach sein</title>
			<itunes:title>Schwach sein</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 04:00:33 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wieviel Schwäche dürfen wir zeigen? </itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Sind wirklich nur diejenigen interessant, die schneller, größer, weiter können? Und dürfen Frauen eher Schwächen eingestehen als Männer? Was passiert denn eigentlich, wenn wir es einfach mal zugeben? Und sollten wir das öffentlich machen oder doch lieber im vertrauten Kreis? Und überhaupt: Kann man schwach sein lernen? Jens und Ekkehard nähern sich einem Thema, das allgegenwärtig ist und doch nur selten benannt wird.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Sind wirklich nur diejenigen interessant, die schneller, größer, weiter können? Und dürfen Frauen eher Schwächen eingestehen als Männer? Was passiert denn eigentlich, wenn wir es einfach mal zugeben? Und sollten wir das öffentlich machen oder doch lieber im vertrauten Kreis? Und überhaupt: Kann man schwach sein lernen? Jens und Ekkehard nähern sich einem Thema, das allgegenwärtig ist und doch nur selten benannt wird.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Augmented Reality</title>
			<itunes:title>Augmented Reality</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 04:00:37 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Probleme lösen statt Buzzwords beten</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA["Ich will das Wissen reisen lassen, nicht den Techniker." Markus Große Böckmann ist Gründer und Geschäftsführer von Oculavis, einem vielfach ausgezeichneten Augmented-Reality-Startup. Wenn er so ganz nebenbei bemerkt: "An vielen Stellen glaube ich mehr an vernünftig gedrehte Videos als an AR", klingt das wie ein Widerspruch. In Wahrheit aber ist genau das sein Erfolgsrezept: das Bodenständige. Komplexität rausnehmen statt Feature Fucking. Den Leuten zuschauen, wie sie sein Produkt verwenden. Ihre Probleme lösen statt Buzzwords beten.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA["Ich will das Wissen reisen lassen, nicht den Techniker." Markus Große Böckmann ist Gründer und Geschäftsführer von Oculavis, einem vielfach ausgezeichneten Augmented-Reality-Startup. Wenn er so ganz nebenbei bemerkt: "An vielen Stellen glaube ich mehr an vernünftig gedrehte Videos als an AR", klingt das wie ein Widerspruch. In Wahrheit aber ist genau das sein Erfolgsrezept: das Bodenständige. Komplexität rausnehmen statt Feature Fucking. Den Leuten zuschauen, wie sie sein Produkt verwenden. Ihre Probleme lösen statt Buzzwords beten.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>What the Fax?</title>
			<itunes:title>What the Fax?</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 04:00:18 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Abgründe tun sich auf</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Im 21. Jahrhundert lebt das Fax munter weiter - Jens und Ekkehard streiten sich über Sinn und Unsinn der analogen Technologie, singen gemeinsam mit virtuellen Schnauzbärtchen und erfinden ganz nebenbei die sicherste Social-Media-Kommunikation der Welt.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Im 21. Jahrhundert lebt das Fax munter weiter - Jens und Ekkehard streiten sich über Sinn und Unsinn der analogen Technologie, singen gemeinsam mit virtuellen Schnauzbärtchen und erfinden ganz nebenbei die sicherste Social-Media-Kommunikation der Welt.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Aggro-Sales</title>
			<itunes:title>Aggro-Sales</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 04:00:24 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Danke für nichts</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Jens und Ekkehard scrollen durch dutzende Akquise-Nachrichten auf ihren Sozialen Accounts. Vordergründig amüsiert mäandern die beiden durch viele Gefühlslagen, von zynisch bis berührt, von offenbarend bis nachdenklich. Am Ende werden die beiden überraschend versöhnlich.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Jens und Ekkehard scrollen durch dutzende Akquise-Nachrichten auf ihren Sozialen Accounts. Vordergründig amüsiert mäandern die beiden durch viele Gefühlslagen, von zynisch bis berührt, von offenbarend bis nachdenklich. Am Ende werden die beiden überraschend versöhnlich.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Schule 2030</title>
			<itunes:title>Schule 2030</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 05:00:44 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Nils Reichardt über die Zukunft der Schule</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Nils Reichardt ist Spiegel-Bestsellerautor </strong>- mit gerade mal 19 Jahren! Außerdem hat er die beliebte Schulplaner-App "Sharezone" entwickelt. Mit Jens und Ekkehard fantasiert der Senkrechtstarter über Schule im Jahr 2030: Dort wird projektorientiertes Lernen das althergebrachte Fächerdenken in Rente geschickt haben und Leistung endlich danach bewertet werden, was tatsächlich zählt. Wird es?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Nils Reichardt ist Spiegel-Bestsellerautor </strong>- mit gerade mal 19 Jahren! Außerdem hat er die beliebte Schulplaner-App "Sharezone" entwickelt. Mit Jens und Ekkehard fantasiert der Senkrechtstarter über Schule im Jahr 2030: Dort wird projektorientiertes Lernen das althergebrachte Fächerdenken in Rente geschickt haben und Leistung endlich danach bewertet werden, was tatsächlich zählt. Wird es?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Handy, Teil 2</title>
			<itunes:title>Handy, Teil 2</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 05:00:37 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<strong>Mal ehrlich:</strong> Musst du dich auch erst aufs Fahrrad setzen, um deinem Smartphone eine Stunde lang zu entkommen? Dann herzlich willkommen im Klub. Jens und Ekkehard offenbaren ihre Hassliebe zu den schlanken Quälgeistern in ihren Hosentaschen und diagnostizieren sich Suchtverhalten. Für Licht am Ende des Tunnels sorgen gute Vorsätze und zwei Hacks.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Mal ehrlich:</strong> Musst du dich auch erst aufs Fahrrad setzen, um deinem Smartphone eine Stunde lang zu entkommen? Dann herzlich willkommen im Klub. Jens und Ekkehard offenbaren ihre Hassliebe zu den schlanken Quälgeistern in ihren Hosentaschen und diagnostizieren sich Suchtverhalten. Für Licht am Ende des Tunnels sorgen gute Vorsätze und zwei Hacks.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Handy, Teil 1</title>
			<itunes:title>Handy, Teil 1</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 05:00:17 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Für viele von uns sind smarte Mitnehm-Telefone, klobige gechippte Uhren und manch andere elektronische Helferlein längst zu Fetischen geworden. Oder? Ekkehard und Jens streiten sich, ob tatsächlich der Nutzen der Devices im Vordergrund steht oder doch die Haßliebe zu den Handschmeichlern dominiert.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Für viele von uns sind smarte Mitnehm-Telefone, klobige gechippte Uhren und manch andere elektronische Helferlein längst zu Fetischen geworden. Oder? Ekkehard und Jens streiten sich, ob tatsächlich der Nutzen der Devices im Vordergrund steht oder doch die Haßliebe zu den Handschmeichlern dominiert.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Künstliche Intelligenz</title>
			<itunes:title>Künstliche Intelligenz</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 05:00:54 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Vanessa Weber über KI</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Wie denkt eine mittelständische Geschäftsführerin</strong> über das Trendthema Künstliche Intelligenz? Wieviel technischer Hintergrund kommt an, wieviel ethische Grundlage und welche Erwartungen und Wünsche entstehen daraus? Vanessa Weber nimmt uns mit auf eine Reise nach Tel Aviv, erläutert ihr neuestes Startup und was ihr sonst noch wichtig ist als Unternehmerin.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Wie denkt eine mittelständische Geschäftsführerin</strong> über das Trendthema Künstliche Intelligenz? Wieviel technischer Hintergrund kommt an, wieviel ethische Grundlage und welche Erwartungen und Wünsche entstehen daraus? Vanessa Weber nimmt uns mit auf eine Reise nach Tel Aviv, erläutert ihr neuestes Startup und was ihr sonst noch wichtig ist als Unternehmerin.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Agil, Teil 2</title>
			<itunes:title>Agil, Teil 2</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 05:00:58 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie agil können wir wirklich?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<strong>Hand aufs Herz:</strong> Wie richtest du deine Küche ein? Alles vorgeplant und dann aufgebaut, oder machst du das in einzelnen Schritten? Und wie richtest du dein Leben ein? "Das Leben ist agil", lernen wir im Gespräch mit Clemens Schäfer, Geschäftsführer der it factum GmbH. Und ganz tief reingeschaut in unser ach-so-professionelles IT-Treiben handeln wir nie hundertprozentig agil. Gründe dafür gibt’s zuhauf. Eine bitter ehrliche Folge von digitacheles.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<strong>Hand aufs Herz:</strong> Wie richtest du deine Küche ein? Alles vorgeplant und dann aufgebaut, oder machst du das in einzelnen Schritten? Und wie richtest du dein Leben ein? "Das Leben ist agil", lernen wir im Gespräch mit Clemens Schäfer, Geschäftsführer der it factum GmbH. Und ganz tief reingeschaut in unser ach-so-professionelles IT-Treiben handeln wir nie hundertprozentig agil. Gründe dafür gibt’s zuhauf. Eine bitter ehrliche Folge von digitacheles.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Agil, Teil 1</title>
			<itunes:title>Agil, Teil 1</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 05:00:09 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wieviel agil ist zuviel?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Heute ist angeblich alles agil, nicht nur in der Software-Entwicklung. Der Begriff ist an etlichen Stellen zur Worthülse verkommen. Teil 1 unserer Mini-Serie klärt den Begriff, beschreibt die wichtigsten Zutaten zur Agilität und zeigt ihre  Grenzen auf.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Heute ist angeblich alles agil, nicht nur in der Software-Entwicklung. Der Begriff ist an etlichen Stellen zur Worthülse verkommen. Teil 1 unserer Mini-Serie klärt den Begriff, beschreibt die wichtigsten Zutaten zur Agilität und zeigt ihre  Grenzen auf.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Clubhouse</title>
			<itunes:title>Clubhouse</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 05:00:15 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Mit Dina Brandt im Clubhouse</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Zusammen mit dem<em> trotzigen Millennial</em> Dina Brandt erkunden Jens und Ekkehard den Suchtfaktor rund um Clubhouse: Neben sehr persönlichen Bekenntnissen purzelt da auch so ganz nebenbei der eine oder andere Hack raus, wie die heiligen Algorithmen der neuen Hype-App gnädig gestimmt werden können.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Zusammen mit dem<em> trotzigen Millennial</em> Dina Brandt erkunden Jens und Ekkehard den Suchtfaktor rund um Clubhouse: Neben sehr persönlichen Bekenntnissen purzelt da auch so ganz nebenbei der eine oder andere Hack raus, wie die heiligen Algorithmen der neuen Hype-App gnädig gestimmt werden können.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Gebt mir Impact!</title>
			<itunes:title>Gebt mir Impact!</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 05:00:54 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Greenwashing und Glaubwürdigkeit</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Klimakatastrophe, Müllberge, Konsumexzesse - immer mehr von den begehrten gut ausgebildeten Nachwuchskräften fordern sinnvolle und nachhaltige Projekte im Job. Unternehmen reagieren mit Ignoranz, Greenwashing oder echten Wandlungen. Jens und Ekkehard prüfen ihre eigenen Erfahrungen und streiten sich über Glaubwürdigkeit.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Klimakatastrophe, Müllberge, Konsumexzesse - immer mehr von den begehrten gut ausgebildeten Nachwuchskräften fordern sinnvolle und nachhaltige Projekte im Job. Unternehmen reagieren mit Ignoranz, Greenwashing oder echten Wandlungen. Jens und Ekkehard prüfen ihre eigenen Erfahrungen und streiten sich über Glaubwürdigkeit.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Emergenz</title>
			<itunes:title>Emergenz</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 05:00:44 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Prozesse als Individuen denken</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA["In Zukunft wird vieles von dem, an das wir bisher geglaubt haben, nicht nur einfach ein bisschen falsch, sondern es wird so falsch, dass das Gegenteil richtig ist!" Jochen Schwarzmann schwimmt seit 26 Jahren gegen den Mainstream von Wissenschaft und Wirtschaft an. Dabei sind seine Thesen verblüffend naheliegend: Infrastruktur muss Veränderung ermöglichen. Und dazu braucht es nicht Optimierung sondern Redundanz - wir sollten Prozesse als Individuen denken, die sich in Populationen weiterentwickeln. Großes Kino mit coolen Take-aways!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA["In Zukunft wird vieles von dem, an das wir bisher geglaubt haben, nicht nur einfach ein bisschen falsch, sondern es wird so falsch, dass das Gegenteil richtig ist!" Jochen Schwarzmann schwimmt seit 26 Jahren gegen den Mainstream von Wissenschaft und Wirtschaft an. Dabei sind seine Thesen verblüffend naheliegend: Infrastruktur muss Veränderung ermöglichen. Und dazu braucht es nicht Optimierung sondern Redundanz - wir sollten Prozesse als Individuen denken, die sich in Populationen weiterentwickeln. Großes Kino mit coolen Take-aways!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Linkedin Rockstar</title>
			<itunes:title>Linkedin Rockstar</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 05:00:15 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Manchmal fasst du dir an den Kopf, was für ein Zeug gepostet wird: Die Spanne reicht von Banalitäten über Pseudopsychologisches bis hin zu Peinlichkeiten. Wer sich positiv abheben will, braucht ein Gefühl für Rhythmus, muss die Harmonielehre beherrschen und darf seine Einsätze nicht verpatzen. Wie ein echter Rockstar bewegt sich Paul Lanzerstorfer durchs Netz. Wir haben ihn herausgefordert und viel dabei gelernt.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Manchmal fasst du dir an den Kopf, was für ein Zeug gepostet wird: Die Spanne reicht von Banalitäten über Pseudopsychologisches bis hin zu Peinlichkeiten. Wer sich positiv abheben will, braucht ein Gefühl für Rhythmus, muss die Harmonielehre beherrschen und darf seine Einsätze nicht verpatzen. Wie ein echter Rockstar bewegt sich Paul Lanzerstorfer durchs Netz. Wir haben ihn herausgefordert und viel dabei gelernt.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Böser Online-Handel</title>
			<itunes:title>Böser Online-Handel</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 07:28:20 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Warum kaufen wir online und wie verändert das unsere Welt?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Amazon regiert die Welt, unsere Innenstädte veröden - und wir Konsumenten und Konsumentinnen? Sind längst süchtig geworden nach der Convenience des Online-Handels. Wie böse ist das? Gute Seiten, schlechte Seiten einer durch Corona beschleunigten Entwicklung.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Amazon regiert die Welt, unsere Innenstädte veröden - und wir Konsumenten und Konsumentinnen? Sind längst süchtig geworden nach der Convenience des Online-Handels. Wie böse ist das? Gute Seiten, schlechte Seiten einer durch Corona beschleunigten Entwicklung.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Vorsicht Shitstorm!</title>
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			<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 05:00:06 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>5 Thesen, warum Shitstorms unmenschlich sind</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Ein Shitstorm braut sich zusammen: Das Gefühl, da passiert grad was Großes. Es verpflichtet dich scheinbar zum Mitmachen. Das geht ganz schnell, fast beiläufig. Schaukelt sich hoch. Wird gewaltig, löst sich vom Anlass, wird zum Ventil für die Täter. Und erdrückt die Betroffenen. Jens und Ekkehard tasten sich vor in die Grauzone zwischen Zivilcourage und Niedertracht.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Ein Shitstorm braut sich zusammen: Das Gefühl, da passiert grad was Großes. Es verpflichtet dich scheinbar zum Mitmachen. Das geht ganz schnell, fast beiläufig. Schaukelt sich hoch. Wird gewaltig, löst sich vom Anlass, wird zum Ventil für die Täter. Und erdrückt die Betroffenen. Jens und Ekkehard tasten sich vor in die Grauzone zwischen Zivilcourage und Niedertracht.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wie frech darfst du?</title>
			<itunes:title>Wie frech darfst du?</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 05:00:25 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Wir dürfen viel frecher sein als wir uns trauen. Wann, wo und wie wollen wir das? Im Rückblick sind oft hübsche Anekdötchen entstanden. Aber wieviel Mut haben wir davor? Wie authentisch sind wir beim Frechsein? Was ist unsere innere Haltung, wenn wir frech sind? <hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wir dürfen viel frecher sein als wir uns trauen. Wann, wo und wie wollen wir das? Im Rückblick sind oft hübsche Anekdötchen entstanden. Aber wieviel Mut haben wir davor? Wie authentisch sind wir beim Frechsein? Was ist unsere innere Haltung, wenn wir frech sind? <hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Unpersonal Branding</title>
			<itunes:title>Unpersonal Branding</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 03:00:25 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wieviel Kante zeigst du?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Experten versuchen zunehmend, sich auf Business-Plattformen wie Linkedin und XING als Persönlichkeiten zu positionieren. Viele bewegen sich dabei eher plump. Aber wie ehrlich willst du sein? Wieviel Sprachwitz erlaubst du dir? Ziehen Allerwelts-Weisheiten besser als deine eigenen Erkenntnisse? Ekkehard und Jens hadern mit Vereinfachung, Verwässerung und Oberflächlichkeit im digitalen Kosmos.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Experten versuchen zunehmend, sich auf Business-Plattformen wie Linkedin und XING als Persönlichkeiten zu positionieren. Viele bewegen sich dabei eher plump. Aber wie ehrlich willst du sein? Wieviel Sprachwitz erlaubst du dir? Ziehen Allerwelts-Weisheiten besser als deine eigenen Erkenntnisse? Ekkehard und Jens hadern mit Vereinfachung, Verwässerung und Oberflächlichkeit im digitalen Kosmos.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Home Alone Office</title>
			<itunes:title>Home Alone Office</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 05:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Life Hacks, Erkenntnisse und Allzumenschliches aus den Wohn- und Schlafstuben deutscher Arbeitnehmer*innen. Jens und Ekkehard schütten ihre Schatzkistchen persönlicher Erlebnisse aus dem Home Office zusammen: Heraus kommt ein Häufchen aus peinlichen, anrührenden und philosophischen Augenblicken. <hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Life Hacks, Erkenntnisse und Allzumenschliches aus den Wohn- und Schlafstuben deutscher Arbeitnehmer*innen. Jens und Ekkehard schütten ihre Schatzkistchen persönlicher Erlebnisse aus dem Home Office zusammen: Heraus kommt ein Häufchen aus peinlichen, anrührenden und philosophischen Augenblicken. <hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Unselige Weihnachtsaktionen</title>
			<itunes:title>Unselige Weihnachtsaktionen</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 05:00:10 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>10 Gründe, warum Weihnachtsaktionen unsinnig sind</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Jens und Ekkehard streiten sich über Sinn und Unsinn von Weihnachts-Aussendungen an Kunden: Sie arbeiten sich an zehn Argumenten ab und streuen krasse Storys aus dem richtigen Leben ein. Ein Diskurs wie eine Plätzchenschlacht.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Jens und Ekkehard streiten sich über Sinn und Unsinn von Weihnachts-Aussendungen an Kunden: Sie arbeiten sich an zehn Argumenten ab und streuen krasse Storys aus dem richtigen Leben ein. Ein Diskurs wie eine Plätzchenschlacht.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>One-Word Employer Branding</title>
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			<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 11:52:01 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Mit Allerweltssprüchen lockt ihr keine Talente hinter dem Ofen vor. Was ist der Kern eurer Arbeitgebermarke? These: Du weißt nicht, weshalb ihr besonders seid. Keine Frage, es gibt einen Grund. Aber, hey, es ist nicht das kostenlose Bio-Obst. Und auch nicht der Kicker im Keller. Der Zauber passiert woanders. Wie packst du das in einen Satz, oder besser: in ein Wort?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Mit Allerweltssprüchen lockt ihr keine Talente hinter dem Ofen vor. Was ist der Kern eurer Arbeitgebermarke? These: Du weißt nicht, weshalb ihr besonders seid. Keine Frage, es gibt einen Grund. Aber, hey, es ist nicht das kostenlose Bio-Obst. Und auch nicht der Kicker im Keller. Der Zauber passiert woanders. Wie packst du das in einen Satz, oder besser: in ein Wort?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Langweilige Websites</title>
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			<description><![CDATA[Warum sind eure Webseiten da draußen alle so langweilig? Jens Wehrmann und Ekkehard Schmider lästern über den aktuellen Stand im Web-Design - der ist nämlich erschreckend öde. Sieben Thesen, woran es krankt und wie sich das verbessern ließe. Mehr unter <a href="https://employer-branding.tools" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://employer-branding.tools</a>.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
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