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		<itunes:summary><![CDATA[<p>Apotheken-Insidern ist bei dem Titel sofort klar: in diesem Podcast dreht sich alles um Pharmazie!&nbsp;</p><p>Alle 14 Tage lädt sich die Gastgeberin Viktoria Gamsjäger interessante Persönlichkeiten aus der Pharmawelt zum Gespräch. Gemeinsam werden Hintergründe aktueller Probleme beleuchtet, Strategien für den besseren Umgang damit gesucht und Tipps für die Apothekenpraxis vermittelt. Der Podcast wagt aber auch den Blick über den Tara-Rand hinweg in arzneimittel-relevante Bereiche, die weniger bekannt sind – obwohl sie im Apothekenalltag eine wichtige Rolle spielen.&nbsp;</p><p>Und wie in der Apotheke, geht es bei tara&amp;talk nicht nur um Fakten, sondern um Menschen. Jeder Talk-Gast bringt neben der Expertise auch eine spannende Lebensgeschichte mit.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>tara&amp;talk ist <em>der</em> Info-Personality-Podcast für Österreichs Pharmabranche.&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
		<description><![CDATA[<p>Apotheken-Insidern ist bei dem Titel sofort klar: in diesem Podcast dreht sich alles um Pharmazie!&nbsp;</p><p>Alle 14 Tage lädt sich die Gastgeberin Viktoria Gamsjäger interessante Persönlichkeiten aus der Pharmawelt zum Gespräch. Gemeinsam werden Hintergründe aktueller Probleme beleuchtet, Strategien für den besseren Umgang damit gesucht und Tipps für die Apothekenpraxis vermittelt. Der Podcast wagt aber auch den Blick über den Tara-Rand hinweg in arzneimittel-relevante Bereiche, die weniger bekannt sind – obwohl sie im Apothekenalltag eine wichtige Rolle spielen.&nbsp;</p><p>Und wie in der Apotheke, geht es bei tara&amp;talk nicht nur um Fakten, sondern um Menschen. Jeder Talk-Gast bringt neben der Expertise auch eine spannende Lebensgeschichte mit.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>tara&amp;talk ist <em>der</em> Info-Personality-Podcast für Österreichs Pharmabranche.&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
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			<title>Stammkunden sind kein Zufall, Erfolg aber auch nicht – mit Harald Markut</title>
			<itunes:title>Stammkunden sind kein Zufall, Erfolg aber auch nicht – mit Harald Markut</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Stammkunden sind kein Zufall und wirtschaftlicher Erfolg schon gar nicht, davon ist Mag. Harald&nbsp;Markut&nbsp;überzeugt. Oft entscheidet eine einzige Minute Beratung darüber, ob aus Laufkundschaft eine loyale Stammkundschaft wird. Warum emotionale Bindung, klare Strukturen, konsequente Umsetzung und eine bewusste Kommunikation in der Apotheke über eine langfristige Wirtschaftlichkeit bestimmen, ist Thema dieser Folge.</strong>&nbsp;</p><p>Wer heute seine Kundschaft „nur abfertigt, statt emotional zu binden, verbrennt bares Geld“,&nbsp;so&nbsp;Harald&nbsp;Markut.&nbsp;Analysen zeigen, dass Stammkunden einen größeren Warenkorb haben, mehr Umsatz bringen und öfter vorbeikommen. „Eine emotionale Bindung und Vertrauen sind wichtig, um einen Laufkunden zu einem loyalen Stammkunden zu machen“, erklärt&nbsp;er. Wie man das schafft? „Hierzu reicht es nicht nur eine Kundenkarte auszuteilen.&nbsp;Diese Bindung geschieht nicht zufällig, für diese emotionale Reise muss man einen Rahmen schaffen“,&nbsp;stellt er fest.&nbsp;</p><p><strong>Eine-Minute-Regel</strong>&nbsp;</p><p>Für eine tiefgehende Bindung ist auch die Beratung in der Apotheke essenziell.&nbsp;Markut&nbsp;ist sich sicher, dass für eine zufriedenstellende Beratung schon eine Minute ausreicht. Diese „Eine-Minute-Regel“ ist ein ausgearbeitetes Kommunikationskonzept, das etwa in Schulungen für Angestellte vorbereitet gehört und dann ermöglicht, das Gelernte auch an der Tara zu festigen. Wichtig ist dem Experten: „Nicht nur Medikamente sollen wirksam sein, sondern auch die Beratung an der Tara.“&nbsp;</p><p>Ein&nbsp;beliebtes&nbsp;Tool hierfür ist das „Mystery Shopping“-Konzept der Team Santé Apotheken&nbsp;Mitarbeiter:innen&nbsp;hätten keine Angst davor, sondern ziehen Motivation daraus:&nbsp;„Wenn eine Beratung einmal nicht so positiv&nbsp;verlaufen sollte, passiert nichts. Es ist wichtig, daraus zu lernen und sich daran zu erfreuen, wenn es positives Feedback gibt. Dafür wird geübt.“&nbsp;</p><p><strong>„Kommuniziert wird immer“</strong>&nbsp;</p><p>Auf die Frage, was man bezüglich des Marketings von den Team Santé Apotheken lernen kann, erörtert&nbsp;Markut: „Wichtig ist es zu wissen, dass man immer kommuniziert. Von der berühmten toten Fliege im Schaufenster bis hin zu veralteten Plakaten von abgelaufenen Aktionen im Schaufenster. Die Kundschaft nimmt das bewusst und unbewusst wahr!“ Ziel&nbsp;sei&nbsp;es, auf den ersten Blick kompetent zu wirken, dafür benötigt es eine gut präsentierte Ware, Ordnung in der Offizin und Mitarbeiter:innen mit einer offenen Körperhaltung.&nbsp;</p><p><strong>„Dranbleiben ist das Schwerste“</strong>&nbsp;</p><p>Neue Konzepte einzuführen, wie etwa Organisationsstrukturen für&nbsp;Mitarbeiter:innen, regelmäßige Schulungen oder eine neue Website, sind essenziell für eine Apotheke. Das Schwierige ist laut&nbsp;Markut&nbsp;die konsequente Umsetzung. „Das erste halbe Jahr sind vielleicht noch alle motiviert. Es werden etwa regelmäßig&nbsp;Seminare&nbsp;absolviert oder Postings veröffentlicht. Erfolgreich sind diese Dinge aber nur, wenn man über einen langen Zeitraum konsequent dahinter ist.“ Auch hier benötigt es wieder eine gut überlegte Planung seitens der&nbsp;Chef:innen&nbsp;gemeinsam mit ihrem Team, gibt er zu bedenken.&nbsp;</p><p><strong>„Learning&nbsp;by&nbsp;doing&nbsp;kann schmerzhaft sein“</strong>&nbsp;</p><p>Auf die Wirtschaftlichkeit&nbsp;von&nbsp;Apotheken&nbsp;angesprochen, meint er:&nbsp;„Ein bloßes&nbsp;‘Learning&nbsp;by&nbsp;doing‘&nbsp;kann sehr schmerzhaft und teuer sein.“ Man müsse sich von außen Hilfe holen, „über den Steuerberater hinaus“, erklärt er weiter.&nbsp;&nbsp;</p><p>Erfolg ist seiner Meinung nach planbar, wenn man die Kundschaft emotional erreicht, Strukturen etabliert und vor allem eines: dranbleibt.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zum Gast&nbsp;</strong></p><p>Mag. Harald&nbsp;Markut&nbsp;ist seit 2010 Manager und Marketingleiter der Team Santé GmbH. Der Soziologe bringt Erfahrung aus Marktforschung und Consulting mit.&nbsp;</p><br><p><strong>Team Santé</strong>&nbsp;</p><p>Team Santé ist das erste Apotheken-Franchise-System in Österreich und wurde im Jahr 2009 von neun Apothekern gegründet, um die Unabhängigkeit inhabergeführter Betriebe zu stärken. Aktuell umfasst das Netzwerk 15 Partner-Apotheken in mehreren Bundesländern.&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Stammkunden sind kein Zufall und wirtschaftlicher Erfolg schon gar nicht, davon ist Mag. Harald&nbsp;Markut&nbsp;überzeugt. Oft entscheidet eine einzige Minute Beratung darüber, ob aus Laufkundschaft eine loyale Stammkundschaft wird. Warum emotionale Bindung, klare Strukturen, konsequente Umsetzung und eine bewusste Kommunikation in der Apotheke über eine langfristige Wirtschaftlichkeit bestimmen, ist Thema dieser Folge.</strong>&nbsp;</p><p>Wer heute seine Kundschaft „nur abfertigt, statt emotional zu binden, verbrennt bares Geld“,&nbsp;so&nbsp;Harald&nbsp;Markut.&nbsp;Analysen zeigen, dass Stammkunden einen größeren Warenkorb haben, mehr Umsatz bringen und öfter vorbeikommen. „Eine emotionale Bindung und Vertrauen sind wichtig, um einen Laufkunden zu einem loyalen Stammkunden zu machen“, erklärt&nbsp;er. Wie man das schafft? „Hierzu reicht es nicht nur eine Kundenkarte auszuteilen.&nbsp;Diese Bindung geschieht nicht zufällig, für diese emotionale Reise muss man einen Rahmen schaffen“,&nbsp;stellt er fest.&nbsp;</p><p><strong>Eine-Minute-Regel</strong>&nbsp;</p><p>Für eine tiefgehende Bindung ist auch die Beratung in der Apotheke essenziell.&nbsp;Markut&nbsp;ist sich sicher, dass für eine zufriedenstellende Beratung schon eine Minute ausreicht. Diese „Eine-Minute-Regel“ ist ein ausgearbeitetes Kommunikationskonzept, das etwa in Schulungen für Angestellte vorbereitet gehört und dann ermöglicht, das Gelernte auch an der Tara zu festigen. Wichtig ist dem Experten: „Nicht nur Medikamente sollen wirksam sein, sondern auch die Beratung an der Tara.“&nbsp;</p><p>Ein&nbsp;beliebtes&nbsp;Tool hierfür ist das „Mystery Shopping“-Konzept der Team Santé Apotheken&nbsp;Mitarbeiter:innen&nbsp;hätten keine Angst davor, sondern ziehen Motivation daraus:&nbsp;„Wenn eine Beratung einmal nicht so positiv&nbsp;verlaufen sollte, passiert nichts. Es ist wichtig, daraus zu lernen und sich daran zu erfreuen, wenn es positives Feedback gibt. Dafür wird geübt.“&nbsp;</p><p><strong>„Kommuniziert wird immer“</strong>&nbsp;</p><p>Auf die Frage, was man bezüglich des Marketings von den Team Santé Apotheken lernen kann, erörtert&nbsp;Markut: „Wichtig ist es zu wissen, dass man immer kommuniziert. Von der berühmten toten Fliege im Schaufenster bis hin zu veralteten Plakaten von abgelaufenen Aktionen im Schaufenster. Die Kundschaft nimmt das bewusst und unbewusst wahr!“ Ziel&nbsp;sei&nbsp;es, auf den ersten Blick kompetent zu wirken, dafür benötigt es eine gut präsentierte Ware, Ordnung in der Offizin und Mitarbeiter:innen mit einer offenen Körperhaltung.&nbsp;</p><p><strong>„Dranbleiben ist das Schwerste“</strong>&nbsp;</p><p>Neue Konzepte einzuführen, wie etwa Organisationsstrukturen für&nbsp;Mitarbeiter:innen, regelmäßige Schulungen oder eine neue Website, sind essenziell für eine Apotheke. Das Schwierige ist laut&nbsp;Markut&nbsp;die konsequente Umsetzung. „Das erste halbe Jahr sind vielleicht noch alle motiviert. Es werden etwa regelmäßig&nbsp;Seminare&nbsp;absolviert oder Postings veröffentlicht. Erfolgreich sind diese Dinge aber nur, wenn man über einen langen Zeitraum konsequent dahinter ist.“ Auch hier benötigt es wieder eine gut überlegte Planung seitens der&nbsp;Chef:innen&nbsp;gemeinsam mit ihrem Team, gibt er zu bedenken.&nbsp;</p><p><strong>„Learning&nbsp;by&nbsp;doing&nbsp;kann schmerzhaft sein“</strong>&nbsp;</p><p>Auf die Wirtschaftlichkeit&nbsp;von&nbsp;Apotheken&nbsp;angesprochen, meint er:&nbsp;„Ein bloßes&nbsp;‘Learning&nbsp;by&nbsp;doing‘&nbsp;kann sehr schmerzhaft und teuer sein.“ Man müsse sich von außen Hilfe holen, „über den Steuerberater hinaus“, erklärt er weiter.&nbsp;&nbsp;</p><p>Erfolg ist seiner Meinung nach planbar, wenn man die Kundschaft emotional erreicht, Strukturen etabliert und vor allem eines: dranbleibt.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zum Gast&nbsp;</strong></p><p>Mag. Harald&nbsp;Markut&nbsp;ist seit 2010 Manager und Marketingleiter der Team Santé GmbH. Der Soziologe bringt Erfahrung aus Marktforschung und Consulting mit.&nbsp;</p><br><p><strong>Team Santé</strong>&nbsp;</p><p>Team Santé ist das erste Apotheken-Franchise-System in Österreich und wurde im Jahr 2009 von neun Apothekern gegründet, um die Unabhängigkeit inhabergeführter Betriebe zu stärken. Aktuell umfasst das Netzwerk 15 Partner-Apotheken in mehreren Bundesländern.&nbsp;</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>OTC-Switches – Raus aus der Rezeptpflicht, rein in die Beratungschance? Mit Christina Nageler</title>
			<itunes:title>OTC-Switches – Raus aus der Rezeptpflicht, rein in die Beratungschance? Mit Christina Nageler</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Viagra ohne Rezept? Was in einigen Ländern bereits Realität ist, ist in Österreich derzeit noch schwer vorstellbar. Möglich wäre dies durch einen sogenannten „OTC-Switch“. Dabei werden Arzneistoffe aus der Rezeptpflicht entlassen und können – nach ausführlicher Beratung durch Apotheker:innen – direkt abgegeben werden. Mag. Christina Nageler, Geschäftsführerin der IGEPHA, erklärt welche Wirkstoffe diesen Weg bereits gegangen sind und warum das Thema eine große Chance für Apotheken vor Ort ist.</p><p>Für Christina Nageler liegen die Vorteile auf der Hand. Ein erfolgreicher Switch verkürzt die Wege für Patient:innen: „Bei bestimmten Beschwerden muss nicht mehr zwingend zuerst eine Arztordination aufgesucht werden. Die Menschen erhalten direkt in der Apotheke Zugang zu einer wirksamen Behandlung, was die Selbstmedikation nachhaltig stärkt.“</p><p><strong>Eine Win-Win-Win-Situation</strong></p><p>Doch nicht nur die Hilfesuchenden profitieren. Auch für die Apotheken hat der OTC-Sektor eine enorme fachliche und wirtschaftliche Bedeutung. Nageler ist überzeugt: „Wird ein Arzneimittel rezeptfrei verfügbar, steigt der Beratungsbedarf. Dadurch rückt die pharmazeutische Kompetenz stärker in den Vordergrund.“ Rezeptfreie Arzneien würden zudem als wichtige Frequenzbringer fungieren und positionieren die Apotheke vor Ort als erste Anlaufstelle für Gesundheitsfragen. In der Summe führt das zu einer Entlastung des gesamten Gesundheitssystems – für Christina Nageler eine klare „Win-Win-Win“-Situation.</p><p><strong>Tu felix Austria...Switch?!</strong></p><p>Österreich geht im internationalen Vergleich oft eigene Wege. Im Gespräch gibt Nageler spannende Einblicke in die Welt der Zulassungen: Sie erklärt etwa, welcher Wirkstoff in der Schweiz bereits 1985 rezeptfrei wurde, während Österreich erst gut zwei Jahrzehnte später nachzog. Sie berichtet zudem, wie Österreich bei „innovativen Switches“ abschneidet und was das Thema Impfen in diesem Kontext für eine Rolle spielt.</p><p>Am Beispiel ihres „Lieblings-Switches“ Sildenafil erläutert die Expertin, dass die Rezeptfreigabe in Neuseeland mit einem Zugewinn an Sicherheit einherging: Durch die strukturierte Beratung in der Apotheke wurden bei vielen Männern weitere Erkrankungen erkannt. <strong>Zudem habe sich in diesen Ländern auch der illegale Handel deutlich reduziert.</strong></p><p>Das und viele weitere spannende Fakten gibt es in der aktuellen Folge von&nbsp;TARA&amp;TALK.</p><p><strong>Zum Gast:</strong></p><br><p><strong>Mag. Christina Nageler</strong>&nbsp;ist seit bald 20 Jahren Geschäftsführerin der IGEPHA und anerkannte Expertin für alle Fragen rund um Produkte für die Consumer Health Care.</p><p>Die The Austrian Consumer Health Care Association (IGEPHA) wurde 1967 gegründet und ist die österreichische Interessenvertretung der Hersteller von frei verkäuflichen Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten. 130 Unternehmen sind Mitglied. Die IGEPHA unterstützt ihre Mitglieder bei einer Vielzahl von OTC-bezogenen Themen, zum Beispiel im Bereich Regulatory, Gesetze und Verordnungen, und sie setzt sich für folgende Anliegen ein: für eine Stärkung der Consumer Health Care und der Self Care, sowie für die Verbesserungen der Rahmenbedingungen für Selbstbehandlung und Selbstmedikation.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Viagra ohne Rezept? Was in einigen Ländern bereits Realität ist, ist in Österreich derzeit noch schwer vorstellbar. Möglich wäre dies durch einen sogenannten „OTC-Switch“. Dabei werden Arzneistoffe aus der Rezeptpflicht entlassen und können – nach ausführlicher Beratung durch Apotheker:innen – direkt abgegeben werden. Mag. Christina Nageler, Geschäftsführerin der IGEPHA, erklärt welche Wirkstoffe diesen Weg bereits gegangen sind und warum das Thema eine große Chance für Apotheken vor Ort ist.</p><p>Für Christina Nageler liegen die Vorteile auf der Hand. Ein erfolgreicher Switch verkürzt die Wege für Patient:innen: „Bei bestimmten Beschwerden muss nicht mehr zwingend zuerst eine Arztordination aufgesucht werden. Die Menschen erhalten direkt in der Apotheke Zugang zu einer wirksamen Behandlung, was die Selbstmedikation nachhaltig stärkt.“</p><p><strong>Eine Win-Win-Win-Situation</strong></p><p>Doch nicht nur die Hilfesuchenden profitieren. Auch für die Apotheken hat der OTC-Sektor eine enorme fachliche und wirtschaftliche Bedeutung. Nageler ist überzeugt: „Wird ein Arzneimittel rezeptfrei verfügbar, steigt der Beratungsbedarf. Dadurch rückt die pharmazeutische Kompetenz stärker in den Vordergrund.“ Rezeptfreie Arzneien würden zudem als wichtige Frequenzbringer fungieren und positionieren die Apotheke vor Ort als erste Anlaufstelle für Gesundheitsfragen. In der Summe führt das zu einer Entlastung des gesamten Gesundheitssystems – für Christina Nageler eine klare „Win-Win-Win“-Situation.</p><p><strong>Tu felix Austria...Switch?!</strong></p><p>Österreich geht im internationalen Vergleich oft eigene Wege. Im Gespräch gibt Nageler spannende Einblicke in die Welt der Zulassungen: Sie erklärt etwa, welcher Wirkstoff in der Schweiz bereits 1985 rezeptfrei wurde, während Österreich erst gut zwei Jahrzehnte später nachzog. Sie berichtet zudem, wie Österreich bei „innovativen Switches“ abschneidet und was das Thema Impfen in diesem Kontext für eine Rolle spielt.</p><p>Am Beispiel ihres „Lieblings-Switches“ Sildenafil erläutert die Expertin, dass die Rezeptfreigabe in Neuseeland mit einem Zugewinn an Sicherheit einherging: Durch die strukturierte Beratung in der Apotheke wurden bei vielen Männern weitere Erkrankungen erkannt. <strong>Zudem habe sich in diesen Ländern auch der illegale Handel deutlich reduziert.</strong></p><p>Das und viele weitere spannende Fakten gibt es in der aktuellen Folge von&nbsp;TARA&amp;TALK.</p><p><strong>Zum Gast:</strong></p><br><p><strong>Mag. Christina Nageler</strong>&nbsp;ist seit bald 20 Jahren Geschäftsführerin der IGEPHA und anerkannte Expertin für alle Fragen rund um Produkte für die Consumer Health Care.</p><p>Die The Austrian Consumer Health Care Association (IGEPHA) wurde 1967 gegründet und ist die österreichische Interessenvertretung der Hersteller von frei verkäuflichen Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten. 130 Unternehmen sind Mitglied. Die IGEPHA unterstützt ihre Mitglieder bei einer Vielzahl von OTC-bezogenen Themen, zum Beispiel im Bereich Regulatory, Gesetze und Verordnungen, und sie setzt sich für folgende Anliegen ein: für eine Stärkung der Consumer Health Care und der Self Care, sowie für die Verbesserungen der Rahmenbedingungen für Selbstbehandlung und Selbstmedikation.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Ist die KI das Apothekenpersonal von morgen?</title>
			<itunes:title>Ist die KI das Apothekenpersonal von morgen?</itunes:title>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 07:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p><strong>Jeder zehnte Mensch weltweit nutzt bereits die Künstliche Intelligenz (KI). Schätzungsweise vier Millionen Suchanfragen zum Thema Gesundheit werden&nbsp;täglich&nbsp;in Österreich gestellt – rund die Hälfte davon direkt an KI-Systeme. Etwa ein Drittel der österreichischen Bevölkerung holt sich medizinischen Rat inzwischen bei ChatGPT und Co. Ist die KI nun das Apothekenpersonal von morgen?</strong></p><br><p>Die „Patient Journey“ verändert sich deutlich. Viele Menschen fragen die KI nach dem besten Hustensaft oder sogar nach einer Diagnose. Was sich dabei wie ein Gespräch anfühlt, ist in Wirklichkeit nur das Aneinanderreihen von Vorhersagen, erklärt die Expertin für Digitalberatung&nbsp;Kristin Mann.&nbsp;</p><p>Neuerdings geben große KI-Modelle bei medizinischen Themen meist nur noch Hinweise statt konkreter Handlungsempfehlungen.&nbsp;Aber direkte Bestellvorgänge in ChatGPT und ähnlichen Systemen sind künftig auch für OTC-Präparate denkbar. Bei machen Plattformen in den USA ist das schon gang und gäbe, berichtet Mann.</p><p><strong>Doch was&nbsp;bedeutet&nbsp;das für die&nbsp;Apotheken vor Ort?&nbsp;</strong></p><p>Die Expertin ist überzeugt: Zum einen muss dem Apothekenpersonal bewusst sein, dass KI-generierte Meinungen im Beratungsgespräch deutlich häufiger werden. Stichwort „Beratungskompetenz“. Zum anderen sollten sich alle, ob PKAs oder Apotheker:innen, aktiv damit auseinandersetzen, wie diese Technologie den eigenen Berufsalltag beeinflussen wird.</p><p>Apotheken-Besitzer:innen wiederum sollten verstärkt an ihrer digitalen Sichtbarkeit arbeiten, etwa durch eine gepflegte und aktuelle Homepage, um mit Online-Apotheken mithalten zu können. Auch hier hat die Digitalexpertin praxisnahe Tipps parat.</p><p>Kristin Mann sieht die KI inzwischen als einen zusätzlichen Mitarbeiter. Warum das so ist und wie uns Künstliche Intelligenz einen unterstützen kann verrät sie in dieser Folge.</p><p><strong>Zum Gast:</strong></p><p>Kristin Mann ist&nbsp;Director of Organisation &amp; Communication und Teil der Geschäftsleitung bei&nbsp;xeomed.&nbsp;Xeomed ist eine&nbsp;spezialisierte Digitalberatung&nbsp;für die Pharma- und Healthcare-Branche.&nbsp;Mit&nbsp;künstlicher Intelligenz&nbsp;und digitalem Know-how entwickeln sie zukunftsfähige&nbsp;Strategien&nbsp;für&nbsp;Marketing und Vertrieb.</p><p>Mit über 15 Jahren Erfahrung in OTC- und RX-Marketing bringt sie nicht nur tiefe Marktkenntnis, sondern auch strategischen Weitblick mit. Ihr Fokus: die Verbindung von Kommunikation, Events und Künstlicher Intelligenz – immer mit dem Ziel, Gesundheitsmarken digital sichtbar, relevant und erfolgreich zu machen. Als Mitgestalterin der digitalen Transformation im Healthcare-Marketing weiß sie genau, worauf es in der Zukunft ankommt: KI-Optimierung, Journey-Design und messbare Aktivierung – ob in der Apotheke, beim Arzt oder online.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Jeder zehnte Mensch weltweit nutzt bereits die Künstliche Intelligenz (KI). Schätzungsweise vier Millionen Suchanfragen zum Thema Gesundheit werden&nbsp;täglich&nbsp;in Österreich gestellt – rund die Hälfte davon direkt an KI-Systeme. Etwa ein Drittel der österreichischen Bevölkerung holt sich medizinischen Rat inzwischen bei ChatGPT und Co. Ist die KI nun das Apothekenpersonal von morgen?</strong></p><br><p>Die „Patient Journey“ verändert sich deutlich. Viele Menschen fragen die KI nach dem besten Hustensaft oder sogar nach einer Diagnose. Was sich dabei wie ein Gespräch anfühlt, ist in Wirklichkeit nur das Aneinanderreihen von Vorhersagen, erklärt die Expertin für Digitalberatung&nbsp;Kristin Mann.&nbsp;</p><p>Neuerdings geben große KI-Modelle bei medizinischen Themen meist nur noch Hinweise statt konkreter Handlungsempfehlungen.&nbsp;Aber direkte Bestellvorgänge in ChatGPT und ähnlichen Systemen sind künftig auch für OTC-Präparate denkbar. Bei machen Plattformen in den USA ist das schon gang und gäbe, berichtet Mann.</p><p><strong>Doch was&nbsp;bedeutet&nbsp;das für die&nbsp;Apotheken vor Ort?&nbsp;</strong></p><p>Die Expertin ist überzeugt: Zum einen muss dem Apothekenpersonal bewusst sein, dass KI-generierte Meinungen im Beratungsgespräch deutlich häufiger werden. Stichwort „Beratungskompetenz“. Zum anderen sollten sich alle, ob PKAs oder Apotheker:innen, aktiv damit auseinandersetzen, wie diese Technologie den eigenen Berufsalltag beeinflussen wird.</p><p>Apotheken-Besitzer:innen wiederum sollten verstärkt an ihrer digitalen Sichtbarkeit arbeiten, etwa durch eine gepflegte und aktuelle Homepage, um mit Online-Apotheken mithalten zu können. Auch hier hat die Digitalexpertin praxisnahe Tipps parat.</p><p>Kristin Mann sieht die KI inzwischen als einen zusätzlichen Mitarbeiter. Warum das so ist und wie uns Künstliche Intelligenz einen unterstützen kann verrät sie in dieser Folge.</p><p><strong>Zum Gast:</strong></p><p>Kristin Mann ist&nbsp;Director of Organisation &amp; Communication und Teil der Geschäftsleitung bei&nbsp;xeomed.&nbsp;Xeomed ist eine&nbsp;spezialisierte Digitalberatung&nbsp;für die Pharma- und Healthcare-Branche.&nbsp;Mit&nbsp;künstlicher Intelligenz&nbsp;und digitalem Know-how entwickeln sie zukunftsfähige&nbsp;Strategien&nbsp;für&nbsp;Marketing und Vertrieb.</p><p>Mit über 15 Jahren Erfahrung in OTC- und RX-Marketing bringt sie nicht nur tiefe Marktkenntnis, sondern auch strategischen Weitblick mit. Ihr Fokus: die Verbindung von Kommunikation, Events und Künstlicher Intelligenz – immer mit dem Ziel, Gesundheitsmarken digital sichtbar, relevant und erfolgreich zu machen. Als Mitgestalterin der digitalen Transformation im Healthcare-Marketing weiß sie genau, worauf es in der Zukunft ankommt: KI-Optimierung, Journey-Design und messbare Aktivierung – ob in der Apotheke, beim Arzt oder online.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>P.Tage: Neu gedacht und neu gemacht – mit Katharina Wörndle und Saskia Luksch</title>
			<itunes:title>P.Tage: Neu gedacht und neu gemacht – mit Katharina Wörndle und Saskia Luksch</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>In dieser Podcastfolge dreht sich alles um die&nbsp;<strong>P.Tage</strong>. Ein Fortbildungsevent für die Apothekenwelt, das&nbsp;<strong>über viele Jahre gewachsen</strong>&nbsp;ist und sich jetzt&nbsp;<strong>neu positioniert</strong>.</p><p>Was einst als PKA-Tage begann, hat sich zu einem Format entwickelt, das das gesamte Apothekenteam einbezieht und die Zusammenarbeit von PKAs, Pharmazeut:innen und der Pharmaindustrie in den Fokus rückt.</p><p>Aber was genau steckt hinter dieser Neuausrichtung? Was erwartet die Besucherinnen und Besucher?</p><p>Wir sprechen mit zwei Frauen, die das Event von Grund auf mitgestaltet haben – strategisch und organisatorisch:</p><p>Katharina Wörndle erzählt, warum es Zeit war, das Konzept neu zu denken und wieso&nbsp;„Servicekultur in der Apotheke“&nbsp;mehr als nur ein Schlagwort ist.</p><p>Saskia Luksch, gibt Einblicke in die konkrete Umsetzung: Vom neuen Logo über das Design bis hin zu besonderen Programmpunkten. Sie erklärt, was&nbsp;Cheerleading&nbsp;und Eventplanung gemeinsam haben.</p><p>Außerdem sprechen wir über die lustigen Geschichten hinter den Kulissen. Etwa, wie eine&nbsp;<strong>nicht ganz ernst gemeinte Anfrage nach einem „Aquarium mit Hecht“</strong>&nbsp;zum internen Codewort für kreative Herausforderungen wurde.</p><p>Die P.Tage 2025 machen Halt in vier Bundesländern. Los geht’s am&nbsp;<strong>25. September in der Seifenfabrik in Graz</strong>. Danach zieht das Event weiter nach&nbsp;<strong>Wien</strong>, wo es am&nbsp;<strong>2. Oktober</strong>&nbsp;stattfindet. Die nächste Station ist&nbsp;<strong>Tirol&nbsp;</strong>am<strong>&nbsp;9. Oktober</strong>, bevor die Veranstaltungsreihe schließlich am&nbsp;<strong>23. Oktober in Linz</strong>&nbsp;ihren Abschluss findet.</p><p>Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm: https://lyyti.events/p/ptage_2025</p><br><p><strong>Zu den Gästen:</strong></p><br><p><strong>Katharina Wörndle:</strong>&nbsp;Ist seit rund zehn Jahren bei PHOENIX tätig. Sie hat Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien studiert und zusätzlich eine Ausbildung in Digitalem Marketing und Data Management absolviert. Seit 2020 leitet sie den Bereich Marketing, seit 2024 auch den Bereich Private Label.</p><p><strong>Saskia Luksch: </strong>Hat einen Abschluss in Marketing- und Medienmanagement und bringt zusätzlich Erfahrung aus der Finanzwelt mit. Ihre beruflichen Stationen führten sie unter anderem in einen Lebensmittelkonzern und die Eventgastronomie. Seit eineinhalb Jahren leitet sie bei PHOENIX das Team Corporate Marketing &amp; Events.</p><p><br></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Podcastfolge dreht sich alles um die&nbsp;<strong>P.Tage</strong>. Ein Fortbildungsevent für die Apothekenwelt, das&nbsp;<strong>über viele Jahre gewachsen</strong>&nbsp;ist und sich jetzt&nbsp;<strong>neu positioniert</strong>.</p><p>Was einst als PKA-Tage begann, hat sich zu einem Format entwickelt, das das gesamte Apothekenteam einbezieht und die Zusammenarbeit von PKAs, Pharmazeut:innen und der Pharmaindustrie in den Fokus rückt.</p><p>Aber was genau steckt hinter dieser Neuausrichtung? Was erwartet die Besucherinnen und Besucher?</p><p>Wir sprechen mit zwei Frauen, die das Event von Grund auf mitgestaltet haben – strategisch und organisatorisch:</p><p>Katharina Wörndle erzählt, warum es Zeit war, das Konzept neu zu denken und wieso&nbsp;„Servicekultur in der Apotheke“&nbsp;mehr als nur ein Schlagwort ist.</p><p>Saskia Luksch, gibt Einblicke in die konkrete Umsetzung: Vom neuen Logo über das Design bis hin zu besonderen Programmpunkten. Sie erklärt, was&nbsp;Cheerleading&nbsp;und Eventplanung gemeinsam haben.</p><p>Außerdem sprechen wir über die lustigen Geschichten hinter den Kulissen. Etwa, wie eine&nbsp;<strong>nicht ganz ernst gemeinte Anfrage nach einem „Aquarium mit Hecht“</strong>&nbsp;zum internen Codewort für kreative Herausforderungen wurde.</p><p>Die P.Tage 2025 machen Halt in vier Bundesländern. Los geht’s am&nbsp;<strong>25. September in der Seifenfabrik in Graz</strong>. Danach zieht das Event weiter nach&nbsp;<strong>Wien</strong>, wo es am&nbsp;<strong>2. Oktober</strong>&nbsp;stattfindet. Die nächste Station ist&nbsp;<strong>Tirol&nbsp;</strong>am<strong>&nbsp;9. Oktober</strong>, bevor die Veranstaltungsreihe schließlich am&nbsp;<strong>23. Oktober in Linz</strong>&nbsp;ihren Abschluss findet.</p><p>Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm: https://lyyti.events/p/ptage_2025</p><br><p><strong>Zu den Gästen:</strong></p><br><p><strong>Katharina Wörndle:</strong>&nbsp;Ist seit rund zehn Jahren bei PHOENIX tätig. Sie hat Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien studiert und zusätzlich eine Ausbildung in Digitalem Marketing und Data Management absolviert. Seit 2020 leitet sie den Bereich Marketing, seit 2024 auch den Bereich Private Label.</p><p><strong>Saskia Luksch: </strong>Hat einen Abschluss in Marketing- und Medienmanagement und bringt zusätzlich Erfahrung aus der Finanzwelt mit. Ihre beruflichen Stationen führten sie unter anderem in einen Lebensmittelkonzern und die Eventgastronomie. Seit eineinhalb Jahren leitet sie bei PHOENIX das Team Corporate Marketing &amp; Events.</p><p><br></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Tabletten aus dem 3D-Drucker mit Thomas Kipping und Erik Peiter</title>
			<itunes:title>Tabletten aus dem 3D-Drucker mit Thomas Kipping und Erik Peiter</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Plastikfiguren aus dem 3D-Drucker kennt man. Autoteile auch. Aber Tabletten? Weil das Thema so komplex ist, hat Astrid diesmal gleich zwei Gäste. Thomas Kipping und Erik Peiter arbeiten beide bei der Firma Merck und beschäftigen sich seit vielen Jahren mit den Möglichkeiten von 3D-Drucken in der Pharmaindustrie.</p><br><p>Was sich derzeit schon im Bereich der Arzneimittelherstellung tut, ist gewaltig – und die Möglichkeiten sind noch lange nicht ausgereizt. Aktuell befinden verschiedene Technologien in der Entwicklung, da Wirkstoffe unterschiedliche Ansprüche stellen. Gerade der Einsatz von Lasern ist bei vielen aufgrund der thermischen Energie problematisch.</p><br><p>Dafür kann das Ergebnis dann so kreativ ausfallen, wie es die Fantasie hergibt. Das ist einer der großen Vorteile des 3D-Druckes. Durch unterschiedlichste Formen wird die Verwechslungsgefahr minimiert und gerade bei Kindern auch die Compliance erhöht.</p><br><p>Ein weiterer Pluspunkt: Die individuelle Dosierung des Wirkstoffes. Deshalb finden 3D-Drucksysteme aktuell vor allem im klinischen Bereich und zur Herstellung kleiner Chargen für Studienzwecke Anwendung. Merck konzentriert seine Forschung auf die industrielle Anwendung, trotzdem werfen die beiden Experten auch einen Blick auf den Einsatz in der Apotheke. Der ist durchaus gegeben – allerdings durch einige Parameter (noch) limitiert.</p><br><p>Welche das sind, welche spannenden Beispiele es mittlerweile weltweit auf dem Gebiet des 3D-Tablettendrucks gibt und wie die unterschiedlichen Systeme funktionieren erzählen Kipping und Peiter im Podcast.</p><br><p><br></p><p><strong>Zu den Gästen:</strong></p><p>Thomas Kipping blickt auf mehr als zwölf Jahre Erfahrung in verschiedenen Funktionen in der in der pharmazeutischen Industrie zurück. Er hat in pharmazeutischer Technologie promoviert und bietet ein fundiertes Verständnis für Formulierungen und technologische Entwicklungen.</p><p>&nbsp;</p><p>Erik Peiter<strong> </strong>kann ebenfalls mehr als zwölf Jahre Erfahrung in diversen produktbezogenen Bereichen der pharmazeutischen Industrie vorweisen. Er hat einen Abschluss in Biologie und einen in Betriebswirtschaftslehre.</p><p>&nbsp;</p><p>Beide Fachleute beschäftigen sich seit vielen Jahren im Rahmen ihrer Tätigkeit bei der Firma Merck mit den Möglichkeiten des 3D-Drucks in der pharmazeutischen Industrie.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Plastikfiguren aus dem 3D-Drucker kennt man. Autoteile auch. Aber Tabletten? Weil das Thema so komplex ist, hat Astrid diesmal gleich zwei Gäste. Thomas Kipping und Erik Peiter arbeiten beide bei der Firma Merck und beschäftigen sich seit vielen Jahren mit den Möglichkeiten von 3D-Drucken in der Pharmaindustrie.</p><br><p>Was sich derzeit schon im Bereich der Arzneimittelherstellung tut, ist gewaltig – und die Möglichkeiten sind noch lange nicht ausgereizt. Aktuell befinden verschiedene Technologien in der Entwicklung, da Wirkstoffe unterschiedliche Ansprüche stellen. Gerade der Einsatz von Lasern ist bei vielen aufgrund der thermischen Energie problematisch.</p><br><p>Dafür kann das Ergebnis dann so kreativ ausfallen, wie es die Fantasie hergibt. Das ist einer der großen Vorteile des 3D-Druckes. Durch unterschiedlichste Formen wird die Verwechslungsgefahr minimiert und gerade bei Kindern auch die Compliance erhöht.</p><br><p>Ein weiterer Pluspunkt: Die individuelle Dosierung des Wirkstoffes. Deshalb finden 3D-Drucksysteme aktuell vor allem im klinischen Bereich und zur Herstellung kleiner Chargen für Studienzwecke Anwendung. Merck konzentriert seine Forschung auf die industrielle Anwendung, trotzdem werfen die beiden Experten auch einen Blick auf den Einsatz in der Apotheke. Der ist durchaus gegeben – allerdings durch einige Parameter (noch) limitiert.</p><br><p>Welche das sind, welche spannenden Beispiele es mittlerweile weltweit auf dem Gebiet des 3D-Tablettendrucks gibt und wie die unterschiedlichen Systeme funktionieren erzählen Kipping und Peiter im Podcast.</p><br><p><br></p><p><strong>Zu den Gästen:</strong></p><p>Thomas Kipping blickt auf mehr als zwölf Jahre Erfahrung in verschiedenen Funktionen in der in der pharmazeutischen Industrie zurück. Er hat in pharmazeutischer Technologie promoviert und bietet ein fundiertes Verständnis für Formulierungen und technologische Entwicklungen.</p><p>&nbsp;</p><p>Erik Peiter<strong> </strong>kann ebenfalls mehr als zwölf Jahre Erfahrung in diversen produktbezogenen Bereichen der pharmazeutischen Industrie vorweisen. Er hat einen Abschluss in Biologie und einen in Betriebswirtschaftslehre.</p><p>&nbsp;</p><p>Beide Fachleute beschäftigen sich seit vielen Jahren im Rahmen ihrer Tätigkeit bei der Firma Merck mit den Möglichkeiten des 3D-Drucks in der pharmazeutischen Industrie.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Was Apotheken vom Supermarkt lernen können mit Alexander Freier</title>
			<itunes:title>Was Apotheken vom Supermarkt lernen können mit Alexander Freier</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Kauferlebnis schaffen und pharmazeutische Kompetenz bewahren – so lautet der Schlüssel, der Apotheken mehr Gewinn bringen soll. In der Praxis funktioniert das, indem man den Kundinnen und Kunden mehr Eigenverantwortung beim Einkauf gibt und dadurch gleichzeitig mehr Zeit für „echte“ Beratungsfälle schafft. Diese Podcastfolge lädt ein zur Customer Journey durch eine neue Apothekenwelt.</p><br><p>Kaum etwas fällt ApothekerinneApothekerinnen und Apothekern so schwer wie der Spagat zwischen Heilberuf und Handel. Beratung ist wichtig, aber am Ende sichert der Verkauf die wirtschaftliche Existenz. Um hier lukrativer zu agieren, darf man auch mal einen Blick auf den Massmarket werfen. Natürlich soll die Apotheke kein Supermarkt werden, aber ein paar Tricks kann man sich schon abschauen.</p><br><p>Alexander Freier, Vorstand der easyApotheken Holding, hat dies gemacht und weiß, wie man das Beste aus der Apothekenwelt mit verkaufsfördernden Maßnahmen aus dem Supermarkt kombiniert und zu einem erfolgreichen Konzept vereint. „Customer Journey“ ist eines der Schlagworte. Die Kund:innen werden bewusst durch das Angebot der Apotheke gelenkt. Damit die forcierte Freiwahl aber auch funktioniert, braucht es das entsprechende „Category Management“, also ein leichtes Zurechtfinden zwischen und innerhalb von Produktgruppen.</p><br><p>Freier setzt außerdem auf „Omnichanneling“, also verschiedenste Möglichkeiten, den Marktplatz Apotheke zu erreichen. Das Herz der Offizin, die Beratung, bleibt aber trotzdem erhalten. Ganz im Gegenteil unterstützt laut Freier das Konzept der verstärkten Selbstständigkeit beim Einkauf sogar die apothekerliche Beratungsfunktion: Denn das Fachpersonal kann sich nun ganz auf die Kund:innen konzentrieren, die Unterstützung brauchen, und muss nicht für jedes Pflaster oder Zahnpflegeprodukt quer durch die Apotheke düsen. Ganz im Gegenteil unterstützt das Konzept der verstärkten Selbstständigkeit beim Einkauf sogar die pharmazeutische Beratungsfunktion: Denn das Fachpersonal kann sich nun ganz auf die Kund:innen konzentrieren, die Unterstützung brauchen, und muss nicht für jedes Pflaster oder Zahnpflegeprodukt quer durch die Apotheke düsen. Auch der Bezahlvorgang ist von der Beratung entkoppelt.</p><br><p>Was es sonst noch für Tipps gibt, um einen höheren Wert auf den Kassenbon zu bringen (auch ohne gleich die ganze Apotheke umbauen zu müssen), verrät Freier im Gespräch mit Astrid.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Nach seinem Diplom als Betriebswirt sammelte Alexander Freier seine berufliche Erfahrung im Massenmarkt in den Bereichen klassischer LEH, Drogerie und Discount, wo er für die Vertriebsleitung und das Category Management verantwortlich war. Als Vertriebsleiter für Biotherm und Lancome erweiterte er seine berufliche Karriere im Luxusmarkt. In den letzten sechs Jahren war er als Geschäftsleiter bei L’ORÉAL für die Apothekendivision und den Omni Channel verantwortlich. Seit April 2024 ist er als Vorstand der easyApotheke (Holding) beigetreten.</p><br><p><br></p><p>In der easyApotheke Systemzentrale in Düsseldorf engagieren sich mittlerweile über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich für den Erfolg der easyApotheken in Österreich und Deutschland. Alle relevanten Themen, von der Standortsuche über den Ladenbau bis zum digitalen Marketing, werden in enger bereichsübergreifender Zusammenarbeit abgedeckt.</p><p>Mehr zu den Leistungen der easyApotheke gibt es unter www.easyapotheke.ag</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Kauferlebnis schaffen und pharmazeutische Kompetenz bewahren – so lautet der Schlüssel, der Apotheken mehr Gewinn bringen soll. In der Praxis funktioniert das, indem man den Kundinnen und Kunden mehr Eigenverantwortung beim Einkauf gibt und dadurch gleichzeitig mehr Zeit für „echte“ Beratungsfälle schafft. Diese Podcastfolge lädt ein zur Customer Journey durch eine neue Apothekenwelt.</p><br><p>Kaum etwas fällt ApothekerinneApothekerinnen und Apothekern so schwer wie der Spagat zwischen Heilberuf und Handel. Beratung ist wichtig, aber am Ende sichert der Verkauf die wirtschaftliche Existenz. Um hier lukrativer zu agieren, darf man auch mal einen Blick auf den Massmarket werfen. Natürlich soll die Apotheke kein Supermarkt werden, aber ein paar Tricks kann man sich schon abschauen.</p><br><p>Alexander Freier, Vorstand der easyApotheken Holding, hat dies gemacht und weiß, wie man das Beste aus der Apothekenwelt mit verkaufsfördernden Maßnahmen aus dem Supermarkt kombiniert und zu einem erfolgreichen Konzept vereint. „Customer Journey“ ist eines der Schlagworte. Die Kund:innen werden bewusst durch das Angebot der Apotheke gelenkt. Damit die forcierte Freiwahl aber auch funktioniert, braucht es das entsprechende „Category Management“, also ein leichtes Zurechtfinden zwischen und innerhalb von Produktgruppen.</p><br><p>Freier setzt außerdem auf „Omnichanneling“, also verschiedenste Möglichkeiten, den Marktplatz Apotheke zu erreichen. Das Herz der Offizin, die Beratung, bleibt aber trotzdem erhalten. Ganz im Gegenteil unterstützt laut Freier das Konzept der verstärkten Selbstständigkeit beim Einkauf sogar die apothekerliche Beratungsfunktion: Denn das Fachpersonal kann sich nun ganz auf die Kund:innen konzentrieren, die Unterstützung brauchen, und muss nicht für jedes Pflaster oder Zahnpflegeprodukt quer durch die Apotheke düsen. Ganz im Gegenteil unterstützt das Konzept der verstärkten Selbstständigkeit beim Einkauf sogar die pharmazeutische Beratungsfunktion: Denn das Fachpersonal kann sich nun ganz auf die Kund:innen konzentrieren, die Unterstützung brauchen, und muss nicht für jedes Pflaster oder Zahnpflegeprodukt quer durch die Apotheke düsen. Auch der Bezahlvorgang ist von der Beratung entkoppelt.</p><br><p>Was es sonst noch für Tipps gibt, um einen höheren Wert auf den Kassenbon zu bringen (auch ohne gleich die ganze Apotheke umbauen zu müssen), verrät Freier im Gespräch mit Astrid.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Nach seinem Diplom als Betriebswirt sammelte Alexander Freier seine berufliche Erfahrung im Massenmarkt in den Bereichen klassischer LEH, Drogerie und Discount, wo er für die Vertriebsleitung und das Category Management verantwortlich war. Als Vertriebsleiter für Biotherm und Lancome erweiterte er seine berufliche Karriere im Luxusmarkt. In den letzten sechs Jahren war er als Geschäftsleiter bei L’ORÉAL für die Apothekendivision und den Omni Channel verantwortlich. Seit April 2024 ist er als Vorstand der easyApotheke (Holding) beigetreten.</p><br><p><br></p><p>In der easyApotheke Systemzentrale in Düsseldorf engagieren sich mittlerweile über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich für den Erfolg der easyApotheken in Österreich und Deutschland. Alle relevanten Themen, von der Standortsuche über den Ladenbau bis zum digitalen Marketing, werden in enger bereichsübergreifender Zusammenarbeit abgedeckt.</p><p>Mehr zu den Leistungen der easyApotheke gibt es unter www.easyapotheke.ag</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title><![CDATA[Psoriasis, Rosacea & Co - Apotheken-Ansprüche an medizinische Hautpflege mit Gudrun Hams-Weinecke]]></title>
			<itunes:title><![CDATA[Psoriasis, Rosacea & Co - Apotheken-Ansprüche an medizinische Hautpflege mit Gudrun Hams-Weinecke]]></itunes:title>
			<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Hautpflege hat nicht nur mit Schönheit zu tun. In vielen Fällen bedeutet schöne Haut auch gesunde Haut – und den Umkehrschluss. Gerade wenn es um Hauterkrankungen geht, werden besondere Ansprüche an die Pflege gestellt.&nbsp;„Praktisch jeder Kunde, der in der Apotheke nach Kosmetikprodukten sucht, ist ein Kandidat für medizinische Hautpflege“, stellt Expertin Gudrun Hams-Weinecke gleich zu Beginn der Folge fest. Gemeinsam mit Astrid beleuchtet die Fachfrau, welche Kriterien medizinische Hautpflege erfüllen muss. Von den vielen potentiellen Anwendungsgebieten sehen sie sich zwei Bereiche genauer an: Psoriasis und Rosacea.</p><br><p>Auch wenn Psoriatiker:innen bereits in medikamentöser Behandlung sind, kann medizinische Hautpflege die Lebensqualität der Betroffenen enorm verbessern. &nbsp;Denn durch die richtigen Wirkstoffe lässt sich die Zeit zwischen den Schüben reduzieren und die Intensität in der akuten Phase mindern. Das Vorgehen ist dabei nicht unähnlich jenem bei Neurodermitis – und doch wieder ganz anders.</p><br><p>Bei Rosacea besteht die erste Herausforderung bereits darin, die Krankheit als solche richtig zu identifizieren. Denn auch wenn man die Anzeichen deutlich erkennt, sind die Symptome mitunter unspezifisch oder werden von den Betroffenen zu wenig beachtet. Und a propos Beachtung: Die Expertin gibt nicht nur Tipps für die richtige Pflege, sondern auch den richtigen Lebensstil. Denn der kann gerade bei Rosacea ein echter Gamechanger sein.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Gudrun Hams-Weinecke ist Chief Marketing Officer bei DERMASENCE und der medizinischen Hautpflege seit rund drei Jahrzehnten verbunden. Sie kennt die Probleme und Ansprüche der Haut nicht nur von der Produzentenseite, sondern sammelte auch Erfahrung als MFA in einer dermatologischen Facharztpraxis.</p><p>2024 konnte Hams-Weinecke bereits zum vierten Mal die Auszeichnung „Marke des Jahrhunderts“ entgegennehmen. Die Produkte von DERMASENCE werden in der Unternehmenszentral ein Münster entwickelt und vorwiegend in Deutschland gefertigt.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Hautpflege hat nicht nur mit Schönheit zu tun. In vielen Fällen bedeutet schöne Haut auch gesunde Haut – und den Umkehrschluss. Gerade wenn es um Hauterkrankungen geht, werden besondere Ansprüche an die Pflege gestellt.&nbsp;„Praktisch jeder Kunde, der in der Apotheke nach Kosmetikprodukten sucht, ist ein Kandidat für medizinische Hautpflege“, stellt Expertin Gudrun Hams-Weinecke gleich zu Beginn der Folge fest. Gemeinsam mit Astrid beleuchtet die Fachfrau, welche Kriterien medizinische Hautpflege erfüllen muss. Von den vielen potentiellen Anwendungsgebieten sehen sie sich zwei Bereiche genauer an: Psoriasis und Rosacea.</p><br><p>Auch wenn Psoriatiker:innen bereits in medikamentöser Behandlung sind, kann medizinische Hautpflege die Lebensqualität der Betroffenen enorm verbessern. &nbsp;Denn durch die richtigen Wirkstoffe lässt sich die Zeit zwischen den Schüben reduzieren und die Intensität in der akuten Phase mindern. Das Vorgehen ist dabei nicht unähnlich jenem bei Neurodermitis – und doch wieder ganz anders.</p><br><p>Bei Rosacea besteht die erste Herausforderung bereits darin, die Krankheit als solche richtig zu identifizieren. Denn auch wenn man die Anzeichen deutlich erkennt, sind die Symptome mitunter unspezifisch oder werden von den Betroffenen zu wenig beachtet. Und a propos Beachtung: Die Expertin gibt nicht nur Tipps für die richtige Pflege, sondern auch den richtigen Lebensstil. Denn der kann gerade bei Rosacea ein echter Gamechanger sein.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Gudrun Hams-Weinecke ist Chief Marketing Officer bei DERMASENCE und der medizinischen Hautpflege seit rund drei Jahrzehnten verbunden. Sie kennt die Probleme und Ansprüche der Haut nicht nur von der Produzentenseite, sondern sammelte auch Erfahrung als MFA in einer dermatologischen Facharztpraxis.</p><p>2024 konnte Hams-Weinecke bereits zum vierten Mal die Auszeichnung „Marke des Jahrhunderts“ entgegennehmen. Die Produkte von DERMASENCE werden in der Unternehmenszentral ein Münster entwickelt und vorwiegend in Deutschland gefertigt.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wie man bei Fortbildungen Steuern spart mit Edin Salihodzic</title>
			<itunes:title>Wie man bei Fortbildungen Steuern spart mit Edin Salihodzic</itunes:title>
			<pubDate>Wed, 28 May 2025 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Egal ob verpflichtend oder freiwillig - Fortbildungen können ganz schön kostspielig sein. Die gute Nachricht: Man kann vieles steuerlich absetzen und die Anleitung sowie Ideen dazu gibt es in der aktuellen Podcastfolge. Astrid plaudert mit Steuerberater Edin Salihodzic über die Möglichkeiten von Betrieben, aber auch Privatpersonen. Und wenn man es richtig anstellt, kann man aus der Fortbildung sogar ganz legal einen kleinen bezahlten Kurzurlaub machen.</p><br><p>Grundsätzlich rät Salihodzic dazu, alles zu dokumentieren, was mit der Fortbildung zu tun hat. Sei es der Zahlungsbeleg, die Eintrittskarte oder aber auch ein Foto vom Messebesuch. Auch kostenfreie Veranstaltungen fallen unter steuerlich absetzbare Fortbildungen. Man kann nämlich nicht nur Teilnahmegebühren geltend machen, sondern auch Weg- und Bewirtungskosten.</p><br><p>Dabei ist weniger entscheidend, wo die Veranstaltung stattfindet, sondern deren Inhalt. Dieser muss für die Berufsausübung relevant sein, weiß der Fachmann. So kann zum Beispiel ein Sprachkurs bei einer Apotheke in Touristenzentren oder ähnlich disponierten Lagen geltend gemacht werden, während das bei einer Landapotheke eher schwierig zu argumentieren ist.</p><br><p>Wird nur die Teilnahmegebühr für die berufsrelevante Veranstaltung vom Betrieb übernommen, können die teilnehmenden Personen anfallende Reisekosten und Essensspesen in die private Steuererklärung einbringen. Ein Sonderfall ist gegeben, wenn bei Dienstaustritt eine Rückzahlung der Kosten vom Betrieb verlangt wird. Doch auch hier weiß Salihodzic steuerschonende Möglichkeiten.</p><br><p>Was „steuerlich absetzen“ tatsächlich heißt, wie man bei der Wahl der richtigen Veranstaltung die Fortbildung mit einem Kurzurlaub kombinieren kann, warum dabei Schifahren nicht die beste Idee ist und wie unterschiedlich einzelne Finanzämter manchmal bewerten, erfährst du im Podcast. Zuhören macht sich diesmal im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt.</p><br><p><br></p><br><p><br></p><br><p><br></p><br><p>Zum Gast: Edin Salihodzic hat an der Wirtschaftsuniversität Wien studiert und ist seit 2012 selbstständig. Mit seiner Steuerberatungskanzlei „Team23“ hat er sich auf Apotheken und Ärzte, Rechtsanwälte, Baufirmen und Bauträger spezialisiert. Neben Steuerberatung sind auch Unternehmensgründung und Unternehmensberatung Arbeitsschwerpunkte der Kanzlei, die ihre Services in fünf Sprachen anbietet.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Egal ob verpflichtend oder freiwillig - Fortbildungen können ganz schön kostspielig sein. Die gute Nachricht: Man kann vieles steuerlich absetzen und die Anleitung sowie Ideen dazu gibt es in der aktuellen Podcastfolge. Astrid plaudert mit Steuerberater Edin Salihodzic über die Möglichkeiten von Betrieben, aber auch Privatpersonen. Und wenn man es richtig anstellt, kann man aus der Fortbildung sogar ganz legal einen kleinen bezahlten Kurzurlaub machen.</p><br><p>Grundsätzlich rät Salihodzic dazu, alles zu dokumentieren, was mit der Fortbildung zu tun hat. Sei es der Zahlungsbeleg, die Eintrittskarte oder aber auch ein Foto vom Messebesuch. Auch kostenfreie Veranstaltungen fallen unter steuerlich absetzbare Fortbildungen. Man kann nämlich nicht nur Teilnahmegebühren geltend machen, sondern auch Weg- und Bewirtungskosten.</p><br><p>Dabei ist weniger entscheidend, wo die Veranstaltung stattfindet, sondern deren Inhalt. Dieser muss für die Berufsausübung relevant sein, weiß der Fachmann. So kann zum Beispiel ein Sprachkurs bei einer Apotheke in Touristenzentren oder ähnlich disponierten Lagen geltend gemacht werden, während das bei einer Landapotheke eher schwierig zu argumentieren ist.</p><br><p>Wird nur die Teilnahmegebühr für die berufsrelevante Veranstaltung vom Betrieb übernommen, können die teilnehmenden Personen anfallende Reisekosten und Essensspesen in die private Steuererklärung einbringen. Ein Sonderfall ist gegeben, wenn bei Dienstaustritt eine Rückzahlung der Kosten vom Betrieb verlangt wird. Doch auch hier weiß Salihodzic steuerschonende Möglichkeiten.</p><br><p>Was „steuerlich absetzen“ tatsächlich heißt, wie man bei der Wahl der richtigen Veranstaltung die Fortbildung mit einem Kurzurlaub kombinieren kann, warum dabei Schifahren nicht die beste Idee ist und wie unterschiedlich einzelne Finanzämter manchmal bewerten, erfährst du im Podcast. Zuhören macht sich diesmal im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt.</p><br><p><br></p><br><p><br></p><br><p><br></p><br><p>Zum Gast: Edin Salihodzic hat an der Wirtschaftsuniversität Wien studiert und ist seit 2012 selbstständig. Mit seiner Steuerberatungskanzlei „Team23“ hat er sich auf Apotheken und Ärzte, Rechtsanwälte, Baufirmen und Bauträger spezialisiert. Neben Steuerberatung sind auch Unternehmensgründung und Unternehmensberatung Arbeitsschwerpunkte der Kanzlei, die ihre Services in fünf Sprachen anbietet.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Cyber-Sicherheit mit Bruno Larcher</title>
			<itunes:title>Cyber-Sicherheit mit Bruno Larcher</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 15 May 2025 08:14:49 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld schicken wir täglich große Mengen an sensiblen Daten durch den digitalen Raum.&nbsp;Hier gilt es, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen – nicht nur, um die Daten vor Einsicht Unbefugter zu schützen, sondern auch, um den kriminellen Angriff auf das eigene IT-System zu verhindern. Wie das geht, verrät Experte Bruno Larcher im Podcast.</p><br><p><br></p><br><p>„Am wichtigsten ist das Bewusstsein“, weiß IT-Profi Bruno Larcher und rät, eingehende Nachrichten kritisch zu hinterfragen. Ein Klick auf den Absender kann jede noch so täuschend echte E-Mail schnell als Fake enttarnen. Vorsicht ist auch geboten, wenn man über digitale Nachrichten aufgefordert wird, Gutscheine zu kaufen und deren Codes zu übermitteln. So ein Beispiel ist Larcher aus seinem beruflichen Umfeld bekannt. Er empfiehlt daher, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend zu sensibilisieren, denn bei kriminellen Angriffsversuchen „wird hochprofessionell mit Emotionen gespielt“, so Larcher.</p><br><p><br></p><p>Zum Thema Passwörter kommt die Empfehlung vom Fachmann, auf wenige, aber dafür kreativ gestaltete zu setzen. Im besten Fall nutzt man eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Auch zum sicheren Speichern der Passwörter gibt Larcher Empfehlungen. Grundsätzlich gilt: Je mehr Hürden, umso besser.</p><br><p>Wichtig ist trotz aller Vorsicht, sich auch mit dem Worst-Case-Szenario zu befassen, falls doch einmal das System gehackt wird. „Man sollte sich unbedingt vorab überlegen, was man im Notfall tut – und was ein Notfall ist“, so Larcher. Was einfach klingt, kann in dem Moment der Krise und unter Schock nämlich gar nicht mehr so leicht sein.</p><br><p>Wie man sich am besten vorbereitet, welche Fehler man vermeiden sollte und warum Datensicherheit auch in der analogen Welt ein Thema ist, verrät Bruno Larcher im Gespräch bei tara&amp;talk.</p><br><p><br></p><p>Zum Gast:</p><p>Bruno Larcher ist IT Mangager Infrastructure &amp; CISO bei der Kwizda Holding GmbH. Davor war er einige Jahre bei DHL für den IT-Bereich zuständig und dort zuletzt Head of Infrastructure &amp; Servicemanagement Central Europe Service Desk mit Arbeitsschwerpunkten in Wien und Bonn.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld schicken wir täglich große Mengen an sensiblen Daten durch den digitalen Raum.&nbsp;Hier gilt es, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen – nicht nur, um die Daten vor Einsicht Unbefugter zu schützen, sondern auch, um den kriminellen Angriff auf das eigene IT-System zu verhindern. Wie das geht, verrät Experte Bruno Larcher im Podcast.</p><br><p><br></p><br><p>„Am wichtigsten ist das Bewusstsein“, weiß IT-Profi Bruno Larcher und rät, eingehende Nachrichten kritisch zu hinterfragen. Ein Klick auf den Absender kann jede noch so täuschend echte E-Mail schnell als Fake enttarnen. Vorsicht ist auch geboten, wenn man über digitale Nachrichten aufgefordert wird, Gutscheine zu kaufen und deren Codes zu übermitteln. So ein Beispiel ist Larcher aus seinem beruflichen Umfeld bekannt. Er empfiehlt daher, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend zu sensibilisieren, denn bei kriminellen Angriffsversuchen „wird hochprofessionell mit Emotionen gespielt“, so Larcher.</p><br><p><br></p><p>Zum Thema Passwörter kommt die Empfehlung vom Fachmann, auf wenige, aber dafür kreativ gestaltete zu setzen. Im besten Fall nutzt man eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Auch zum sicheren Speichern der Passwörter gibt Larcher Empfehlungen. Grundsätzlich gilt: Je mehr Hürden, umso besser.</p><br><p>Wichtig ist trotz aller Vorsicht, sich auch mit dem Worst-Case-Szenario zu befassen, falls doch einmal das System gehackt wird. „Man sollte sich unbedingt vorab überlegen, was man im Notfall tut – und was ein Notfall ist“, so Larcher. Was einfach klingt, kann in dem Moment der Krise und unter Schock nämlich gar nicht mehr so leicht sein.</p><br><p>Wie man sich am besten vorbereitet, welche Fehler man vermeiden sollte und warum Datensicherheit auch in der analogen Welt ein Thema ist, verrät Bruno Larcher im Gespräch bei tara&amp;talk.</p><br><p><br></p><p>Zum Gast:</p><p>Bruno Larcher ist IT Mangager Infrastructure &amp; CISO bei der Kwizda Holding GmbH. Davor war er einige Jahre bei DHL für den IT-Bereich zuständig und dort zuletzt Head of Infrastructure &amp; Servicemanagement Central Europe Service Desk mit Arbeitsschwerpunkten in Wien und Bonn.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Wie sich Apotheken erfolgreich positionieren mit Viktoria Hausegger</title>
			<itunes:title>Wie sich Apotheken erfolgreich positionieren mit Viktoria Hausegger</itunes:title>
			<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 09:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Um wirtschaftlich gut aufgestellt zu sein, muss sich die Apotheke positionieren, sagt Expertin Viktoria Hausegger. Viele Apotheken hätten das aber noch nicht verstanden und würden es mit einer „Spezialisierung“ verwechseln. Für eine gute Positionierung braucht es allerdings viel mehr. Was das ist, verrät die Branchenkennerin in der Podcast-Folge.</p><br><p>Immer mehr Apotheken spüren, dass die wirtschaftlichen Zeiten härter werden. Laufend tauchen neue Herausforderungen auf, die gemeistert werden müssen. Die Digitalisierung ist nur eine davon. Andererseits bieten trendige Gesundheitsthemen wie z.B. Mental Health neue Chancen, die ergriffen werden wollen. Marketing- und Branchenexpertin Viktoria Hausegger unterstützt Apotheken seit mehr als zwei Jahrzenten dabei, wirtschaftlich gut und zukunftsfest aufgestellt zu sein.</p><br><p>Sie rät Apotheken zu einer klaren Positionierung – die aber nicht verwechselt werden darf mit Spezialisierung. Denn Positionierung ist mehr als nur ein Schwerpunktthema in den Fokus zu stellen. Am Anfang einer erfolgreichen Betriebs-Transformation muss man sich ein paar Fragen stellen, so die Expertin: Was ist mein Marktfeld? Wohin geht die Entwicklung? Und das Wichtigste: Die Frage nach dem „Warum?“.</p><br><p>Hausegger erklärt im Podcast, wie Positionierung gelingt, was der Unterschied zur Spezialisierung ist und warum eine „Babyapotheke“ weder in die eine noch die andere Kategorie fällt. Sie zeigt auf, was gutes Apothekenmarketing braucht und was man unter einer „Positionierungsbotschaft“ versteht. Und damit die Unterschiede zwischen Positionierung und Spezialisierung auch Astrid klar sind, bringt Hausegger ein paar interessante Beispiele aus ihrer Berufspraxis mit. Außerdem gibt es auch Tipps für den Umgang mit der digitalen Welt, von (bezahlter) Telepharmazie bis zum richtigen social-Media-Inhalt.</p><br><p>Die Podcast-Folge für alle, die ihre Apotheke zukunftsfit machen wollen – und das gilt nicht nur für Inhaber:innen. Nach dem Motto: „Scheuklappen öffnen und umdenken.“</p><br><p><br></p><p>Zum Gast:</p><p>Seit mehr als 20 Jahren unterstützt Viktoria Hausegger Apotheken in Österreich und Deutschland dabei, sich Schritt für Schritt dem unausweichlichen Wandel zu stellen. Sie bewegt sich dabei im Spannungsfeld von Unternehmertum, Management, Marketing, Markenentwicklung und -pflege.<strong> </strong>2004 gründete Hausegger die Healthcare-Agentur „mehr.wert“ für Ärzte und Apotheker</p><p>Die Expertin publiziert regelmäßig in Fachmedien, ist gefragte Speakerin bei Branchenevents und vermittelt ihr Wissen bei Trainings und Seminaren. 2018 hat sie die „Akademie für den Apothekenunternehmer“ ins Leben gerufen und bietet auch Online-Programme für erfolgreiche Unternehmensführung an.</p><p>https://apotheken-zukunft.at/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Um wirtschaftlich gut aufgestellt zu sein, muss sich die Apotheke positionieren, sagt Expertin Viktoria Hausegger. Viele Apotheken hätten das aber noch nicht verstanden und würden es mit einer „Spezialisierung“ verwechseln. Für eine gute Positionierung braucht es allerdings viel mehr. Was das ist, verrät die Branchenkennerin in der Podcast-Folge.</p><br><p>Immer mehr Apotheken spüren, dass die wirtschaftlichen Zeiten härter werden. Laufend tauchen neue Herausforderungen auf, die gemeistert werden müssen. Die Digitalisierung ist nur eine davon. Andererseits bieten trendige Gesundheitsthemen wie z.B. Mental Health neue Chancen, die ergriffen werden wollen. Marketing- und Branchenexpertin Viktoria Hausegger unterstützt Apotheken seit mehr als zwei Jahrzenten dabei, wirtschaftlich gut und zukunftsfest aufgestellt zu sein.</p><br><p>Sie rät Apotheken zu einer klaren Positionierung – die aber nicht verwechselt werden darf mit Spezialisierung. Denn Positionierung ist mehr als nur ein Schwerpunktthema in den Fokus zu stellen. Am Anfang einer erfolgreichen Betriebs-Transformation muss man sich ein paar Fragen stellen, so die Expertin: Was ist mein Marktfeld? Wohin geht die Entwicklung? Und das Wichtigste: Die Frage nach dem „Warum?“.</p><br><p>Hausegger erklärt im Podcast, wie Positionierung gelingt, was der Unterschied zur Spezialisierung ist und warum eine „Babyapotheke“ weder in die eine noch die andere Kategorie fällt. Sie zeigt auf, was gutes Apothekenmarketing braucht und was man unter einer „Positionierungsbotschaft“ versteht. Und damit die Unterschiede zwischen Positionierung und Spezialisierung auch Astrid klar sind, bringt Hausegger ein paar interessante Beispiele aus ihrer Berufspraxis mit. Außerdem gibt es auch Tipps für den Umgang mit der digitalen Welt, von (bezahlter) Telepharmazie bis zum richtigen social-Media-Inhalt.</p><br><p>Die Podcast-Folge für alle, die ihre Apotheke zukunftsfit machen wollen – und das gilt nicht nur für Inhaber:innen. Nach dem Motto: „Scheuklappen öffnen und umdenken.“</p><br><p><br></p><p>Zum Gast:</p><p>Seit mehr als 20 Jahren unterstützt Viktoria Hausegger Apotheken in Österreich und Deutschland dabei, sich Schritt für Schritt dem unausweichlichen Wandel zu stellen. Sie bewegt sich dabei im Spannungsfeld von Unternehmertum, Management, Marketing, Markenentwicklung und -pflege.<strong> </strong>2004 gründete Hausegger die Healthcare-Agentur „mehr.wert“ für Ärzte und Apotheker</p><p>Die Expertin publiziert regelmäßig in Fachmedien, ist gefragte Speakerin bei Branchenevents und vermittelt ihr Wissen bei Trainings und Seminaren. 2018 hat sie die „Akademie für den Apothekenunternehmer“ ins Leben gerufen und bietet auch Online-Programme für erfolgreiche Unternehmensführung an.</p><p>https://apotheken-zukunft.at/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Apothekenrecht Teil 2 - Fit für den Apo-Start mit Dr. Karma Hohl</title>
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			<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Aller Anfang ist schwer – das gilt auch für den Job. In dieser Folge des Apotheken-Podcasts dreht sich alles um die rechtlichen Rahmenbedingungen beim Berufseinstieg nach dem Aspirantenjahr und um mögliche juristische Fallstricke auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Anwältin Dr. Karma Hohl bringt&nbsp;Beispiele aus ihrer langjährigen Erfahrung in der Rechtsabteilung der Apothekerkammer und bespricht Fragen, die in der Praxis häufig aufgetaucht sind.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Hohl erklärt, wo man überall das Aspirantenjahr absolvieren kann und welche Probleme im Ausland möglicherweise auftreten. Außerdem spricht die Expertin darüber, wie sich längere krankheitsbedingte Abwesenheiten auf die Ausbildungsdauer auswirken können und was dazu führt, dass einem Apotheker oder einer Apothekerin die Befugnis zur Ausbildung von Aspirant:innen entzogen wird. Astrid stellt sich die Frage, ob es bei Aspirant:innen eine Behaltefrist nach Abschluss des Ausbildungsjahres gibt. Natürlich weiß auch hier die Expertin eine Antwort – die viele überraschen wird.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Ebenfalls erstaunlich: Wie sich freundschaftliche Partnerschaften bei der Betriebsgründung im Laufe des gemeinsamen Wirtschaftslebens zu problematischen Beziehungen entwickeln können. Solche Situationen kennt Hohl aus ihrer&nbsp;Kanzlei-Erfahrung und mahnt beim Weg in die Selbstständigkeit davor, eine rosarote Brille aufzusetzen. Wie ein sicherer Weg in das Abenteuer „eigene Apotheke“ aussieht, erfährst du im Podcast.&nbsp;</p><br><p><br></p><p>Zum Gast:</p><p>Dr. Karma Hohl ist selbstständige Rechtsanwältin in Wien. Davor war sie unter anderem zehn Jahre Referentin in der Rechtsabteilung der Österreichischen Apothekerkammer. Ihre Spezialisierung liegt vorrangig in Apothekenrecht, Arztrecht, Baurecht- und Bauträgervertragsrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht Liegenschafts- und Immobilienrecht, Medizinrecht und Unternehmensrecht.</p><p>Außerdem ist sie Autorin mehrerer Fachbeiträge zum Thema Apotheken- und Medizinrecht.</p><p>www.kh-law.at.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Aller Anfang ist schwer – das gilt auch für den Job. In dieser Folge des Apotheken-Podcasts dreht sich alles um die rechtlichen Rahmenbedingungen beim Berufseinstieg nach dem Aspirantenjahr und um mögliche juristische Fallstricke auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Anwältin Dr. Karma Hohl bringt&nbsp;Beispiele aus ihrer langjährigen Erfahrung in der Rechtsabteilung der Apothekerkammer und bespricht Fragen, die in der Praxis häufig aufgetaucht sind.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Hohl erklärt, wo man überall das Aspirantenjahr absolvieren kann und welche Probleme im Ausland möglicherweise auftreten. Außerdem spricht die Expertin darüber, wie sich längere krankheitsbedingte Abwesenheiten auf die Ausbildungsdauer auswirken können und was dazu führt, dass einem Apotheker oder einer Apothekerin die Befugnis zur Ausbildung von Aspirant:innen entzogen wird. Astrid stellt sich die Frage, ob es bei Aspirant:innen eine Behaltefrist nach Abschluss des Ausbildungsjahres gibt. Natürlich weiß auch hier die Expertin eine Antwort – die viele überraschen wird.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Ebenfalls erstaunlich: Wie sich freundschaftliche Partnerschaften bei der Betriebsgründung im Laufe des gemeinsamen Wirtschaftslebens zu problematischen Beziehungen entwickeln können. Solche Situationen kennt Hohl aus ihrer&nbsp;Kanzlei-Erfahrung und mahnt beim Weg in die Selbstständigkeit davor, eine rosarote Brille aufzusetzen. Wie ein sicherer Weg in das Abenteuer „eigene Apotheke“ aussieht, erfährst du im Podcast.&nbsp;</p><br><p><br></p><p>Zum Gast:</p><p>Dr. Karma Hohl ist selbstständige Rechtsanwältin in Wien. Davor war sie unter anderem zehn Jahre Referentin in der Rechtsabteilung der Österreichischen Apothekerkammer. Ihre Spezialisierung liegt vorrangig in Apothekenrecht, Arztrecht, Baurecht- und Bauträgervertragsrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht Liegenschafts- und Immobilienrecht, Medizinrecht und Unternehmensrecht.</p><p>Außerdem ist sie Autorin mehrerer Fachbeiträge zum Thema Apotheken- und Medizinrecht.</p><p>www.kh-law.at.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Besser, länger, lauter - Stimmtipps für Vielsprecher:innen mit Andreas Maurer</title>
			<itunes:title>Besser, länger, lauter - Stimmtipps für Vielsprecher:innen mit Andreas Maurer</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Andreas Maurer ist DER Fachmann, wenn es um Stimme und Sprechen geht – nicht nur, weil er selbst regelmäßig hinter dem ORF-Mikro sitzt. Er verrät Astrid Tipps und Tricks, wie man mit wenig Aufwand große Wirkung erzielen kann. So hilft es zum Beispiel, sich den Weg der Stimme vorzustellen, wenn man in großen Räumen sprechen möchte.</p><br><p>Wobei der Expertenrat gerade für Apotheken lautet: Nicht durch die Lautstärke wird man verständlicher, sondern durch eine klare Sprache. Und das Zauberwort heiß: Pause. Dadurch kann das Gegenüber den Inhalt besser erfassen. Ein weiterer Tipp vom Profi: Viel Trinken und die Stimmbänder feucht halten.</p><br><p>Im Podcast verrät Andreas Übungen, wie die Stimme „tragfähig“ wird und dadurch nicht nur lauter klingt, sondern auch länger einsatzfähig ist. &nbsp;</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Andreas Maurer, BA MA, arbeitet als Stimm- und Sprechtrainer unter anderem für den ORF und ist selbst als Redakteur und Sprecher beim Radiosender Ö1 tätig. Außerdem fungiert er als freier Redakteur bei SWR, WDR und Deutschlandfunk und leiht seine Stimme zahlreichen ORF-Produktionen wie etwa „Universum History“.</p><p>Maurer ist gefragter Medientrainer beim APA-Campus und hält mehrere Lektorate an verschiedenen Hochschulen in ganz Österreich. Im von ihm mitbegründeten Podcast „Kunstblicke“ bittet er regelmäßig namhafte Vertreter:innen der Kunstszene vor sein Mikro.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Andreas Maurer ist DER Fachmann, wenn es um Stimme und Sprechen geht – nicht nur, weil er selbst regelmäßig hinter dem ORF-Mikro sitzt. Er verrät Astrid Tipps und Tricks, wie man mit wenig Aufwand große Wirkung erzielen kann. So hilft es zum Beispiel, sich den Weg der Stimme vorzustellen, wenn man in großen Räumen sprechen möchte.</p><br><p>Wobei der Expertenrat gerade für Apotheken lautet: Nicht durch die Lautstärke wird man verständlicher, sondern durch eine klare Sprache. Und das Zauberwort heiß: Pause. Dadurch kann das Gegenüber den Inhalt besser erfassen. Ein weiterer Tipp vom Profi: Viel Trinken und die Stimmbänder feucht halten.</p><br><p>Im Podcast verrät Andreas Übungen, wie die Stimme „tragfähig“ wird und dadurch nicht nur lauter klingt, sondern auch länger einsatzfähig ist. &nbsp;</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Andreas Maurer, BA MA, arbeitet als Stimm- und Sprechtrainer unter anderem für den ORF und ist selbst als Redakteur und Sprecher beim Radiosender Ö1 tätig. Außerdem fungiert er als freier Redakteur bei SWR, WDR und Deutschlandfunk und leiht seine Stimme zahlreichen ORF-Produktionen wie etwa „Universum History“.</p><p>Maurer ist gefragter Medientrainer beim APA-Campus und hält mehrere Lektorate an verschiedenen Hochschulen in ganz Österreich. Im von ihm mitbegründeten Podcast „Kunstblicke“ bittet er regelmäßig namhafte Vertreter:innen der Kunstszene vor sein Mikro.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Apothekenrecht Teil 1 - Rechte der Arbeitnehmer:innen  mit Dr. Karma Hohl</title>
			<itunes:title>Apothekenrecht Teil 1 - Rechte der Arbeitnehmer:innen  mit Dr. Karma Hohl</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 06:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Es ist ein ungeliebtes Thema und doch taucht es im Berufsleben täglich auf - das Arbeitsrecht. Meist betrifft es eher allgemeine Bereiche wie Urlaub oder Pflegefreistellung, aber was ist, wenn einmal ein Fehler bei der Arbeit passiert? Wer haftet da und bis zu welchem Betrag? Oder wenn aus Versehen etwas kaputt geht - wer muss dann für den entstandenen Schaden aufkommen?</p><br><p>All diese Themen und viele mehr bespricht Astrid in dieser Folge mit Apothekenrechtsexpertin Dr. Karma Hohl. Dieses ist seit vielen Jahren beruflich in der Apotheken- und Pharmawelt unterwegs und weiß, welche Probleme in dem Umfeld auftreten – und wie sie juristisch zu behandeln sind.</p><br><p>Dr. Hohl bringt auch Beispiele aus den letzten Jahren, die für Apotheken vor Gericht endeten. Und ein Hinweis sei an dieser Stelle schon einmal gegeben: Der alte Spruch „Wer schreibt, der bleibt.“ sollte an der Tara jedenfalls beherzigt werden.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Dr. Karma Hohl ist selbstständige Rechtsanwältin in Wien. Davor war sie unter anderem zehn Jahre Referentin in der Rechtsabteilung der Österreichischen Apothekerkammer. Ihre Spezialisierung liegt vorrangig in Apothekenrecht, Arztrecht, Baurecht- und Bauträgervertragsrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht Liegenschafts- und Immobilienrecht, Medizinrecht und Unternehmensrecht.</p><p>Außerdem ist sie Autorin mehrerer Fachbeiträge zum Thema Apotheken- und Medizinrecht.</p><p>www.kh-law.at.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Es ist ein ungeliebtes Thema und doch taucht es im Berufsleben täglich auf - das Arbeitsrecht. Meist betrifft es eher allgemeine Bereiche wie Urlaub oder Pflegefreistellung, aber was ist, wenn einmal ein Fehler bei der Arbeit passiert? Wer haftet da und bis zu welchem Betrag? Oder wenn aus Versehen etwas kaputt geht - wer muss dann für den entstandenen Schaden aufkommen?</p><br><p>All diese Themen und viele mehr bespricht Astrid in dieser Folge mit Apothekenrechtsexpertin Dr. Karma Hohl. Dieses ist seit vielen Jahren beruflich in der Apotheken- und Pharmawelt unterwegs und weiß, welche Probleme in dem Umfeld auftreten – und wie sie juristisch zu behandeln sind.</p><br><p>Dr. Hohl bringt auch Beispiele aus den letzten Jahren, die für Apotheken vor Gericht endeten. Und ein Hinweis sei an dieser Stelle schon einmal gegeben: Der alte Spruch „Wer schreibt, der bleibt.“ sollte an der Tara jedenfalls beherzigt werden.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Dr. Karma Hohl ist selbstständige Rechtsanwältin in Wien. Davor war sie unter anderem zehn Jahre Referentin in der Rechtsabteilung der Österreichischen Apothekerkammer. Ihre Spezialisierung liegt vorrangig in Apothekenrecht, Arztrecht, Baurecht- und Bauträgervertragsrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht Liegenschafts- und Immobilienrecht, Medizinrecht und Unternehmensrecht.</p><p>Außerdem ist sie Autorin mehrerer Fachbeiträge zum Thema Apotheken- und Medizinrecht.</p><p>www.kh-law.at.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Speedreading - Mehr Infos in weniger Zeit mit Petra Binder</title>
			<itunes:title>Speedreading - Mehr Infos in weniger Zeit mit Petra Binder</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 06:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Täglich werden wir mit einer Fülle an Informationen bombardiert – vieles davon in schriftlicher Form. Das Interesse wäre durchaus da, alles zu lesen, alleine es fehlt die Zeit. Und hier kommt der Gast der aktuellen Folge ins Spiel: Petra Binder hält Seminare zum Thema „Speedreading“ und schafft es innerhalb eines Tages, die Lesegeschwindigkeit ihrer Teilnehmenden zumindest zu verdoppeln.</p><br><p>Einige der Tricks, wie man Texte schneller lesen kann, sich dabei aber trotzdem den Inhalt merkt, verrät sie Astrid im Gespräch. Für alle, die sich besonders gut auf die Folge vorbereiten wollen: Sucht euch schon mal einen Stift. Den werdet ihr nämlich gleich brauchen.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Petra Binder ist zertifizierte Denk-, Lern- und Gedächtnistrainerin, Bio-Brainhackerin, Autorin und Keynote-Speakerin.</p><p>Mit ihrer Online-Akademie unterstützt sie Unternehmer und Führungskräfte dabei, ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig zu steigern und einen gesunden High-Quality-Lifestyle zu etablieren, der sich nahtlos in den Business-Alltag integrieren lässt. Mit Strategien aus der Biomedizin und den Neurowissenschaften entwickeln ihre Kund:innen individuelle Lösungen.</p><p>In den letzten zwei Jahrzehnten hat sie unzähligen Menschen in Workshops, Vorträgen und Büchern beigebracht, wie sie der Informationsflut Herr werden sowie motiviert und mit Leichtigkeit den Fokus behalten, um ihre Ziele zu erreichen.</p><p>Petra trainiert namhafte Firmen in den Bereichen Speedreading und Gedächtnistraining.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Täglich werden wir mit einer Fülle an Informationen bombardiert – vieles davon in schriftlicher Form. Das Interesse wäre durchaus da, alles zu lesen, alleine es fehlt die Zeit. Und hier kommt der Gast der aktuellen Folge ins Spiel: Petra Binder hält Seminare zum Thema „Speedreading“ und schafft es innerhalb eines Tages, die Lesegeschwindigkeit ihrer Teilnehmenden zumindest zu verdoppeln.</p><br><p>Einige der Tricks, wie man Texte schneller lesen kann, sich dabei aber trotzdem den Inhalt merkt, verrät sie Astrid im Gespräch. Für alle, die sich besonders gut auf die Folge vorbereiten wollen: Sucht euch schon mal einen Stift. Den werdet ihr nämlich gleich brauchen.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Petra Binder ist zertifizierte Denk-, Lern- und Gedächtnistrainerin, Bio-Brainhackerin, Autorin und Keynote-Speakerin.</p><p>Mit ihrer Online-Akademie unterstützt sie Unternehmer und Führungskräfte dabei, ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig zu steigern und einen gesunden High-Quality-Lifestyle zu etablieren, der sich nahtlos in den Business-Alltag integrieren lässt. Mit Strategien aus der Biomedizin und den Neurowissenschaften entwickeln ihre Kund:innen individuelle Lösungen.</p><p>In den letzten zwei Jahrzehnten hat sie unzähligen Menschen in Workshops, Vorträgen und Büchern beigebracht, wie sie der Informationsflut Herr werden sowie motiviert und mit Leichtigkeit den Fokus behalten, um ihre Ziele zu erreichen.</p><p>Petra trainiert namhafte Firmen in den Bereichen Speedreading und Gedächtnistraining.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Protein Deep Dive mit Mag. Flo Winter</title>
			<itunes:title>Protein Deep Dive mit Mag. Flo Winter</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 06:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Früher waren Eiweißergänzungen eine Domäne der Bodybuilder. Später entdeckten die Abnehmwilligen den Sättigungseffekt von Proteinshakes. Heute suggeriert uns die Lebensmittelindustrie, dass jeder und jede Pudding, Käse, Drinks oder Riegel mit der extra Portion Eiweiß braucht. Aber ist dem wirklich so? Fitness- und Ernährungsexperte Flo Winter klärt auf, was es mit dem Protein-Hype auf sich hat und wer wirklich von Supplementen profitiert.</p><br><p>Außerdem informiert der Experte, wie man durch Kombination verschiedener Eiweißquellen die Wertigkeit von Protein sogar über 100 steigern kann. Und die enttäuschende Nachricht – zumindest für unsere Host Astrid (Achtung: Spoiler): Proteinriegel gelten nicht als Eiweißquelle, sondern allenfalls als besserer Schokoriegel.</p><br><p>Zum Gast: Mag. pharm. Florian Winter ist Apotheker, kehrte aber 2017 der Tara den Rücken, um sein Hobby zum Beruf zu machen und eine Karriere als Personal Trainer in Wien zu starten. Seit 2022 ist er auch als Mental Trainer und Life Coach (in Ausbildung unter Supervision) im Einsatz, um als psychologischer Berater seine Klient:innen noch besser unterstützen zu können. In seiner „Abnehmerei“ steht der Gewichtsverlust im Vordergrund.</p><p>Infos und Kontakt unter www.abnehmerei.at</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Früher waren Eiweißergänzungen eine Domäne der Bodybuilder. Später entdeckten die Abnehmwilligen den Sättigungseffekt von Proteinshakes. Heute suggeriert uns die Lebensmittelindustrie, dass jeder und jede Pudding, Käse, Drinks oder Riegel mit der extra Portion Eiweiß braucht. Aber ist dem wirklich so? Fitness- und Ernährungsexperte Flo Winter klärt auf, was es mit dem Protein-Hype auf sich hat und wer wirklich von Supplementen profitiert.</p><br><p>Außerdem informiert der Experte, wie man durch Kombination verschiedener Eiweißquellen die Wertigkeit von Protein sogar über 100 steigern kann. Und die enttäuschende Nachricht – zumindest für unsere Host Astrid (Achtung: Spoiler): Proteinriegel gelten nicht als Eiweißquelle, sondern allenfalls als besserer Schokoriegel.</p><br><p>Zum Gast: Mag. pharm. Florian Winter ist Apotheker, kehrte aber 2017 der Tara den Rücken, um sein Hobby zum Beruf zu machen und eine Karriere als Personal Trainer in Wien zu starten. Seit 2022 ist er auch als Mental Trainer und Life Coach (in Ausbildung unter Supervision) im Einsatz, um als psychologischer Berater seine Klient:innen noch besser unterstützen zu können. In seiner „Abnehmerei“ steht der Gewichtsverlust im Vordergrund.</p><p>Infos und Kontakt unter www.abnehmerei.at</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Blase(nentzündung) für Fortgeschrittene mit Julia Anditsch</title>
			<itunes:title>Blase(nentzündung) für Fortgeschrittene mit Julia Anditsch</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 06:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Man muss dauernd aufs Klo und eigentlich will man gar nicht, denn beim Harnlassen brennt es, als würde jemand einen Stacheldraht durch die Harnröhre ziehen. Eine Blasenentzündung ist nicht lustig und doch gibt es viele Frauen, die regelmäßig darunter leiden.</p><p>Diesen hat sich Julia Anditsch verschrieben – und ganz generell dem Thema Harnwegsinfekt. Aus der eigenen leidvollen Erfahrung wurde eine Info-Austausch-Stelle - und mittlerweile ein ganzes Unternehmen.</p><p>&nbsp;</p><p>In der aktuellen Podcastfolge gibt Anditsch Tipps, wie man wiederkehrende Blasenentzündungen verhindern kann. Sie selbst setzt auf Tees und hat nach langem Experimentieren die perfekte Mischung gefunden, die nicht nur wirkt, sondern auch gut schmeckt. Außerdem empfiehlt die Expertin ein ganz einfaches Hausmittel: Wärme. Das kann in Form einer Wärmeflasche sein oder auch durch Kuschelsocken. Ob man die beim Sex ausziehen soll, verrät sie im Podcast. Und auch die Impfung gegen Harnwegsinfekt ist Thema.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Nachdem sie selbst lange unter wiederkehrenden Harnwegsinfekten gelitten hatte, schritt Julia Anditsch zur Selbsthilfe und entwickelte ihren eigenen Blasentee. Der wird mittlerweile nicht nur über ihren Online-Shop sondern auch mehrere Apotheken in Österreich vertrieben. Außerdem klärt Anditsch via SocialMedia auf, hostet den Podcast „Blase für Fortgeschrittene“ und bringt über Zoom-Meetings Betroffene in den Austausch.</p><p>Mehr Infos unter https://blasenentzuendungslos.eu/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Man muss dauernd aufs Klo und eigentlich will man gar nicht, denn beim Harnlassen brennt es, als würde jemand einen Stacheldraht durch die Harnröhre ziehen. Eine Blasenentzündung ist nicht lustig und doch gibt es viele Frauen, die regelmäßig darunter leiden.</p><p>Diesen hat sich Julia Anditsch verschrieben – und ganz generell dem Thema Harnwegsinfekt. Aus der eigenen leidvollen Erfahrung wurde eine Info-Austausch-Stelle - und mittlerweile ein ganzes Unternehmen.</p><p>&nbsp;</p><p>In der aktuellen Podcastfolge gibt Anditsch Tipps, wie man wiederkehrende Blasenentzündungen verhindern kann. Sie selbst setzt auf Tees und hat nach langem Experimentieren die perfekte Mischung gefunden, die nicht nur wirkt, sondern auch gut schmeckt. Außerdem empfiehlt die Expertin ein ganz einfaches Hausmittel: Wärme. Das kann in Form einer Wärmeflasche sein oder auch durch Kuschelsocken. Ob man die beim Sex ausziehen soll, verrät sie im Podcast. Und auch die Impfung gegen Harnwegsinfekt ist Thema.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Nachdem sie selbst lange unter wiederkehrenden Harnwegsinfekten gelitten hatte, schritt Julia Anditsch zur Selbsthilfe und entwickelte ihren eigenen Blasentee. Der wird mittlerweile nicht nur über ihren Online-Shop sondern auch mehrere Apotheken in Österreich vertrieben. Außerdem klärt Anditsch via SocialMedia auf, hostet den Podcast „Blase für Fortgeschrittene“ und bringt über Zoom-Meetings Betroffene in den Austausch.</p><p>Mehr Infos unter https://blasenentzuendungslos.eu/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title><![CDATA[Ozempic&Co. - Wie geht Abnehmen wirklich? mit Mag. Flo Winter]]></title>
			<itunes:title><![CDATA[Ozempic&Co. - Wie geht Abnehmen wirklich? mit Mag. Flo Winter]]></itunes:title>
			<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 06:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Abnehmen ist für die einen ein Lebensthema, für andere anlassbezogene Herausforderung, aber für die meisten irgendwann irgendwie von Interesse. Die Pharmaindustrie erfährt gerade einen großen Hype um Ozempic (das gar nicht zum Abnehmen zugelassen ist) und andere sogenannte GLP-1-Analoga. Doch bringt das wirklich was?</p><p>Astrid will es wissen – nicht zuletzt aus Eigennutz – und schildert auch ihre (spoiler: gescheiterten) Abnehmversuche. Aber ihr Gast Flo weiß, woran es hapert und wie man auf die Seite der (Gewichts) Verlierer wechseln kann.</p><p>Ein Motto haben Flo und „tara&amp;talk“ gemeinsam: dranbleiben.</p><br><p>Zum Gast: Mag. pharm. Florian Winter ist Apotheker, kehrte aber 2017 der Tara den Rücken, um sein Hobby zum Beruf zu machen und eine Karriere als Personal Trainer in Wien zu starten. Seit 2022 ist er auch als Mental Trainer und Life Coach (in Ausbildung unter Supervision) im Einsatz, um als psychologischer Berater seine Klient:innen noch besser unterstützen zu können. In seiner „Abnehmerei“ steht der Gewichtsverlust im Vordergrund.</p><p>Infos und Kontakt unter www.abnehmerei.at</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Abnehmen ist für die einen ein Lebensthema, für andere anlassbezogene Herausforderung, aber für die meisten irgendwann irgendwie von Interesse. Die Pharmaindustrie erfährt gerade einen großen Hype um Ozempic (das gar nicht zum Abnehmen zugelassen ist) und andere sogenannte GLP-1-Analoga. Doch bringt das wirklich was?</p><p>Astrid will es wissen – nicht zuletzt aus Eigennutz – und schildert auch ihre (spoiler: gescheiterten) Abnehmversuche. Aber ihr Gast Flo weiß, woran es hapert und wie man auf die Seite der (Gewichts) Verlierer wechseln kann.</p><p>Ein Motto haben Flo und „tara&amp;talk“ gemeinsam: dranbleiben.</p><br><p>Zum Gast: Mag. pharm. Florian Winter ist Apotheker, kehrte aber 2017 der Tara den Rücken, um sein Hobby zum Beruf zu machen und eine Karriere als Personal Trainer in Wien zu starten. Seit 2022 ist er auch als Mental Trainer und Life Coach (in Ausbildung unter Supervision) im Einsatz, um als psychologischer Berater seine Klient:innen noch besser unterstützen zu können. In seiner „Abnehmerei“ steht der Gewichtsverlust im Vordergrund.</p><p>Infos und Kontakt unter www.abnehmerei.at</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Neujahrsvorsatz Laufen - so gelingt´s mit Lilly Mann</title>
			<itunes:title>Neujahrsvorsatz Laufen - so gelingt´s mit Lilly Mann</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 06:00:21 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Ganz oben auf der Hitliste der Neujahrsvorsätze steht, mehr Sport zu machen. Sei es, um fitter zu werden oder um abzunehmen – oder beides. Oft sind die Ambitionen aber schneller verschwunden, als man sich die Laufschuhe zuschnüren kann.</p><br><p>Egal, ob man selbst der nächste Usain Bolt werden möchte oder andere in ihren beginnenden Laufambitionen gut beraten will: in der heutigen Podcastfolge ist für alle was dabei. Auch für die, die beim Gummibärchenessen abnehmen wollen.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Lilly Mann ist Redakteurin und Co-Host eines der meistgehörten Lauf-Podcasts des deutschsprachigen Raums: ACHILLES RUNNING. Mehr als 300 Folgen sind bisher vom Stapel „gelaufen“. Selbst seit 10 Jahren begeisterte Läuferin, wendet Lilly viele der Tipps aus ihren Podcast-Folgen an. Sie verfügt also nicht nur über das gesammelte Expert:innenwissen, sondern auch über eine ordentliche Portion eigene Erfahrung.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Ganz oben auf der Hitliste der Neujahrsvorsätze steht, mehr Sport zu machen. Sei es, um fitter zu werden oder um abzunehmen – oder beides. Oft sind die Ambitionen aber schneller verschwunden, als man sich die Laufschuhe zuschnüren kann.</p><br><p>Egal, ob man selbst der nächste Usain Bolt werden möchte oder andere in ihren beginnenden Laufambitionen gut beraten will: in der heutigen Podcastfolge ist für alle was dabei. Auch für die, die beim Gummibärchenessen abnehmen wollen.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Lilly Mann ist Redakteurin und Co-Host eines der meistgehörten Lauf-Podcasts des deutschsprachigen Raums: ACHILLES RUNNING. Mehr als 300 Folgen sind bisher vom Stapel „gelaufen“. Selbst seit 10 Jahren begeisterte Läuferin, wendet Lilly viele der Tipps aus ihren Podcast-Folgen an. Sie verfügt also nicht nur über das gesammelte Expert:innenwissen, sondern auch über eine ordentliche Portion eigene Erfahrung.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>gefährliche Silvesterbräuche weltweit</title>
			<itunes:title>gefährliche Silvesterbräuche weltweit</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 27 Dec 2024 06:00:22 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Der gefährlichste Tag im Jahr ist angeblich der 31.12. bzw. der 1.1. – angesichts der zahlreichen, nicht ganz ungefährlichen Silvesterbräuche durchaus verständlich. Dabei sind nicht nur Feuerwerkskörper ein Angriff auf die Gesundheit (und das gleich in mehrfacher Hinsicht): weltweit gibt es einige kuriose Bräuche, die Geld, Glück oder Fruchtbarkeit bringen sollen.</p><br><p>Astrid hat sich auf die Suche nach Traditionen aus der ganzen Welt gemacht und einiges Spannendes zu Tage gefördert. Hört selbst, welche Rolle die Farbe der Unterwäsche spielt, warum Wasser in vielen Ländern eine besondere Bedeutung hat, wer mit Schlägen das Neue Jahr beginnt, warum Portugiesen schlauer sind als Spanier und wo Behörden Ess-Empfehlungen geben, weil zum Jahreswechsel regelmäßig Personen ersticken.</p><br><p>Die bietet die perfekte Einstimmung auf den Jahreswechsel. Und die Infos von Astrid eigenen sich bestens für den Small-Talk bei jeder Silvesterparty!</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Den gibt es diesmal nicht. Astrid hat sich als Weihnachtsgeschenk eine eigene Podcastfolge gewünscht – und bekommen. Sie wollte auch einmal zu Wort kommen ;)</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Der gefährlichste Tag im Jahr ist angeblich der 31.12. bzw. der 1.1. – angesichts der zahlreichen, nicht ganz ungefährlichen Silvesterbräuche durchaus verständlich. Dabei sind nicht nur Feuerwerkskörper ein Angriff auf die Gesundheit (und das gleich in mehrfacher Hinsicht): weltweit gibt es einige kuriose Bräuche, die Geld, Glück oder Fruchtbarkeit bringen sollen.</p><br><p>Astrid hat sich auf die Suche nach Traditionen aus der ganzen Welt gemacht und einiges Spannendes zu Tage gefördert. Hört selbst, welche Rolle die Farbe der Unterwäsche spielt, warum Wasser in vielen Ländern eine besondere Bedeutung hat, wer mit Schlägen das Neue Jahr beginnt, warum Portugiesen schlauer sind als Spanier und wo Behörden Ess-Empfehlungen geben, weil zum Jahreswechsel regelmäßig Personen ersticken.</p><br><p>Die bietet die perfekte Einstimmung auf den Jahreswechsel. Und die Infos von Astrid eigenen sich bestens für den Small-Talk bei jeder Silvesterparty!</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Den gibt es diesmal nicht. Astrid hat sich als Weihnachtsgeschenk eine eigene Podcastfolge gewünscht – und bekommen. Sie wollte auch einmal zu Wort kommen ;)</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Räuchern – wie, womit und warum mit Mag. pharm. Chrysanth Ebner</title>
			<itunes:title>Räuchern – wie, womit und warum mit Mag. pharm. Chrysanth Ebner</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 06:00:55 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Weihnachten wird nicht nur in der kirchlichen Tradition mit Weihrauch verbunden. Viele räuchern in den Rauhnächten zwischen Heiligabend und Dreikönigstag, immer mehr Leute finden aber ganzjährig Gefallen an dem weltweit verbreiteten Brauch. Es dient dann häufig dem Innehalten, der Selbstbesinnung und Entschleunigung.</p><br><p>Deshalb klärt Astrid in dieser Podcastfolge, wie man richtig räuchert, welches Material es dazu braucht und auch, wovon man besser die Finger lassen soll. Ihr Gast, Apotheker Mag. pharm. Chrysanth Ebner, ist selbst seit Jahren begeisterter Anwender und bietet in seiner Apotheke alles rund um ein hochwertiges Räuchererlebnis an.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Mag. pharm. Chrysanth Ebner ist Konzessionär der Apotheke Atrium in Innsbruck. In seiner modernen Apotheke und mit einem motivierten Team ist er bestrebt, auch Produkte abseits des klassischen Apothekensortiments anzubieten. Das Thema „Wohlfühlen“ als wichtiger Gesundheitsparameter steht bei ihm im Fokus.</p><p>https://apotheke-atrium.at/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Weihnachten wird nicht nur in der kirchlichen Tradition mit Weihrauch verbunden. Viele räuchern in den Rauhnächten zwischen Heiligabend und Dreikönigstag, immer mehr Leute finden aber ganzjährig Gefallen an dem weltweit verbreiteten Brauch. Es dient dann häufig dem Innehalten, der Selbstbesinnung und Entschleunigung.</p><br><p>Deshalb klärt Astrid in dieser Podcastfolge, wie man richtig räuchert, welches Material es dazu braucht und auch, wovon man besser die Finger lassen soll. Ihr Gast, Apotheker Mag. pharm. Chrysanth Ebner, ist selbst seit Jahren begeisterter Anwender und bietet in seiner Apotheke alles rund um ein hochwertiges Räuchererlebnis an.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Mag. pharm. Chrysanth Ebner ist Konzessionär der Apotheke Atrium in Innsbruck. In seiner modernen Apotheke und mit einem motivierten Team ist er bestrebt, auch Produkte abseits des klassischen Apothekensortiments anzubieten. Das Thema „Wohlfühlen“ als wichtiger Gesundheitsparameter steht bei ihm im Fokus.</p><p>https://apotheke-atrium.at/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Stressfrei durch die Vorweihnachtszeit mit Mag. pharm. Heidi Gregor</title>
			<itunes:title>Stressfrei durch die Vorweihnachtszeit mit Mag. pharm. Heidi Gregor</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 06:00:55 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Stillste Zeit des Jahres? Von wegen! Je näher der 24.12. kommt, umso turbulenter und bisweilen auch lauter wird es in den Apotheken. Doch einige Stressfaktoren kann man vermeiden, andere mit dem richtigen Werkzeug entschärfen. Heidi Gregor kennt die Trubeltage nicht nur aus ihrer eigenen Apothekenerfahrung, sondern auch aus der Perspektive der Kommunikationstrainerin. Wie man mit nervigen Kund:innen umgeht und welche Tricks es gibt, den Kaufansturm bereits vorab zu lenken, verrät sie im Gespräch mit Astrid. Eine Folge nicht nur für Apothekenmitarbeitende, sondern alle, die ab und zu gestresst sind, die am 23.12. bemerken, dass Weihnachten vor der Türe steht, und die gerne atmen.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Mag. pharm. Heidi Gregor ist Apothekerin und arbeitet seit 2007 als selbstständige Trainerin und Coach. In den letzten Jahren hat Sie den beruflichen Fokus verstärkt auf Beratung für Frauen ab 40 und das Thema „Wechseljahre“ gelegt. Gregor publizierte in vielen verschiedenen Fachmedien. Im November erschien ihr neuestes Buch „Apotheke neu gelebt“. Mit Co-Autorin Mag. Gudrun Kreutner und einigen Gastautor:innen gibt Gregor unter anderem Tipps für gute Beratung nach der von ihr entwickelten SENF-T Methode.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Stillste Zeit des Jahres? Von wegen! Je näher der 24.12. kommt, umso turbulenter und bisweilen auch lauter wird es in den Apotheken. Doch einige Stressfaktoren kann man vermeiden, andere mit dem richtigen Werkzeug entschärfen. Heidi Gregor kennt die Trubeltage nicht nur aus ihrer eigenen Apothekenerfahrung, sondern auch aus der Perspektive der Kommunikationstrainerin. Wie man mit nervigen Kund:innen umgeht und welche Tricks es gibt, den Kaufansturm bereits vorab zu lenken, verrät sie im Gespräch mit Astrid. Eine Folge nicht nur für Apothekenmitarbeitende, sondern alle, die ab und zu gestresst sind, die am 23.12. bemerken, dass Weihnachten vor der Türe steht, und die gerne atmen.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Mag. pharm. Heidi Gregor ist Apothekerin und arbeitet seit 2007 als selbstständige Trainerin und Coach. In den letzten Jahren hat Sie den beruflichen Fokus verstärkt auf Beratung für Frauen ab 40 und das Thema „Wechseljahre“ gelegt. Gregor publizierte in vielen verschiedenen Fachmedien. Im November erschien ihr neuestes Buch „Apotheke neu gelebt“. Mit Co-Autorin Mag. Gudrun Kreutner und einigen Gastautor:innen gibt Gregor unter anderem Tipps für gute Beratung nach der von ihr entwickelten SENF-T Methode.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Medikamentenschmuggel aufgedeckt mit Thomas Joszt</title>
			<itunes:title>Medikamentenschmuggel aufgedeckt mit Thomas Joszt</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 06:00:05 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>2023 wurden in Österreich fast 7000 Sendung mit gefälschten Medikamenten aufgegriffen. Aber wie werden diese eigentlich entdeckt? Und wo finden die Aufgriffe statt? Astrid fragt nach bei Thomas Joszt vom Finanzministerium. Der erstellt nicht nur den jährlichen Produktpirateriebericht, sondern war auch viele Jahre direkt vor Ort bei der Zollkontrolle am Flughafen Wien Schwechat im Einsatz.</p><p>Deshalb lässt es sich Astrid auch nicht nehmen, nachzufragen, ob tatsächlich Leute freiwillig bei der Ankunft durch das „rote Tor“ gehen.</p><p>Und natürlich geht es in der Folge nicht nur darum, wie und wo geschmuggelt wird, sondern auch was.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Oberrat Thomas Joszt war 13 Jahre lang am Flughafen Wien Schwechat beim Zoll im Einsatz. Aktuell arbeitet er im Finanzministerium und erstellt unter anderem den jährlichen „Produktpiraterie-Bericht“, in dem auch die Aufgriffe gefälschter und illegaler Arzneimittel dokumentiert werden.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>2023 wurden in Österreich fast 7000 Sendung mit gefälschten Medikamenten aufgegriffen. Aber wie werden diese eigentlich entdeckt? Und wo finden die Aufgriffe statt? Astrid fragt nach bei Thomas Joszt vom Finanzministerium. Der erstellt nicht nur den jährlichen Produktpirateriebericht, sondern war auch viele Jahre direkt vor Ort bei der Zollkontrolle am Flughafen Wien Schwechat im Einsatz.</p><p>Deshalb lässt es sich Astrid auch nicht nehmen, nachzufragen, ob tatsächlich Leute freiwillig bei der Ankunft durch das „rote Tor“ gehen.</p><p>Und natürlich geht es in der Folge nicht nur darum, wie und wo geschmuggelt wird, sondern auch was.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Oberrat Thomas Joszt war 13 Jahre lang am Flughafen Wien Schwechat beim Zoll im Einsatz. Aktuell arbeitet er im Finanzministerium und erstellt unter anderem den jährlichen „Produktpiraterie-Bericht“, in dem auch die Aufgriffe gefälschter und illegaler Arzneimittel dokumentiert werden.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Boost your Brain – Gedächtnistraining mit Petra Binder</title>
			<itunes:title>Boost your Brain – Gedächtnistraining mit Petra Binder</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 06:00:56 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht: man trifft eine Person und deren Name will einem partout nicht einfallen. Der heutige Gast kann Abhilfe schaffen: Petra Binder ist Gedächtnistrainerin und verrät einige Tricks, wie man sich Namen schnell, aber auch langfristig merkt.</p><p>Und sie verrät: keiner ist zu dumm (oder zu schlau), um sein Hirn zu trainieren. Außerdem gibt es keine Altersgrenze – weder nach oben noch nach unten.</p><p>Eine Erkenntnis aus dem Podcast sei noch verraten: wer seine grauen Zellen fit halten will, muss mehr tun, als täglich Sudokus zu lösen. Reisen wäre zum Beispiel eine Option. Und diese Podcastfolge hören natürlich.</p><br><p><br></p><p>Zum Gast:</p><p>Beta Binder ist zertifizierte Denk-, Lern- und Gedächtnistrainerin, Bio-Brainhackerin, Autorin und Keynote-Speakerin.</p><p>Mit ihrer Online-Akademie unterstützt sie Unternehmer und Führungskräfte dabei, ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig zu steigern und einen gesunden High-Quality-Lifestyle zu etablieren, der sich nahtlos in den Business-Alltag integrieren lässt. Mit Strategien aus der Biomedizin und den Neurowissenschaften entwickeln ihre Kund:innen individuelle Lösungen.</p><p>In den letzten zwei Jahrzehnten hat sie unzähligen Menschen in Workshops, Vorträgen und Büchern beigebracht, wie sie der Informationsflut Herr werden sowie motiviert und mit Leichtigkeit den Fokus behalten, um ihre Ziele zu erreichen.</p><p>Petra trainiert namhafte Firmen in den Bereichen Speedreading und Gedächtnistraining.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht: man trifft eine Person und deren Name will einem partout nicht einfallen. Der heutige Gast kann Abhilfe schaffen: Petra Binder ist Gedächtnistrainerin und verrät einige Tricks, wie man sich Namen schnell, aber auch langfristig merkt.</p><p>Und sie verrät: keiner ist zu dumm (oder zu schlau), um sein Hirn zu trainieren. Außerdem gibt es keine Altersgrenze – weder nach oben noch nach unten.</p><p>Eine Erkenntnis aus dem Podcast sei noch verraten: wer seine grauen Zellen fit halten will, muss mehr tun, als täglich Sudokus zu lösen. Reisen wäre zum Beispiel eine Option. Und diese Podcastfolge hören natürlich.</p><br><p><br></p><p>Zum Gast:</p><p>Beta Binder ist zertifizierte Denk-, Lern- und Gedächtnistrainerin, Bio-Brainhackerin, Autorin und Keynote-Speakerin.</p><p>Mit ihrer Online-Akademie unterstützt sie Unternehmer und Führungskräfte dabei, ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig zu steigern und einen gesunden High-Quality-Lifestyle zu etablieren, der sich nahtlos in den Business-Alltag integrieren lässt. Mit Strategien aus der Biomedizin und den Neurowissenschaften entwickeln ihre Kund:innen individuelle Lösungen.</p><p>In den letzten zwei Jahrzehnten hat sie unzähligen Menschen in Workshops, Vorträgen und Büchern beigebracht, wie sie der Informationsflut Herr werden sowie motiviert und mit Leichtigkeit den Fokus behalten, um ihre Ziele zu erreichen.</p><p>Petra trainiert namhafte Firmen in den Bereichen Speedreading und Gedächtnistraining.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Krebsdiagnose hinter der Tara mit Mag. pharm. Isabella Grubenthal</title>
			<itunes:title>Krebsdiagnose hinter der Tara mit Mag. pharm. Isabella Grubenthal</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 05:00:23 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Apothekenmitarbeitende haben praktisch täglich mit Schwerkranken zu tun. Wenn man dann aber plötzlich selbst eine Krebsdiagnose bekommt, kann einem das schon ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen.</p><p>Diese Erfahrung musste Apothekerin Mag. Isabella Grubenthal machen. Im Gespräch mit Astrid erzählt sie offen, wie die Krankheit ihr Leben verändert hat – und sie macht Mut, dass Brustkrebs kein Todesurteil ist.</p><br><p><br></p><p>Zum Gast:</p><p>Mag. pharm. Isabella Grubenthal ist gebürtige Salzburgerin, arbeitet als Apothekerin in der Vital Apotheke Wien 23 und ist seit 8 Jahren für das&nbsp;<strong>FORUM!</strong>pharmazie in der der österr. Apothekerkammer als Vorsitzende des Kontrollausschusses aktiv.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Apothekenmitarbeitende haben praktisch täglich mit Schwerkranken zu tun. Wenn man dann aber plötzlich selbst eine Krebsdiagnose bekommt, kann einem das schon ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen.</p><p>Diese Erfahrung musste Apothekerin Mag. Isabella Grubenthal machen. Im Gespräch mit Astrid erzählt sie offen, wie die Krankheit ihr Leben verändert hat – und sie macht Mut, dass Brustkrebs kein Todesurteil ist.</p><br><p><br></p><p>Zum Gast:</p><p>Mag. pharm. Isabella Grubenthal ist gebürtige Salzburgerin, arbeitet als Apothekerin in der Vital Apotheke Wien 23 und ist seit 8 Jahren für das&nbsp;<strong>FORUM!</strong>pharmazie in der der österr. Apothekerkammer als Vorsitzende des Kontrollausschusses aktiv.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Apothekenkommunikation 2.0 Mag. Gudrun Kreutner-Reisinger</title>
			<itunes:title>Apothekenkommunikation 2.0 Mag. Gudrun Kreutner-Reisinger</itunes:title>
			<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 05:00:04 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Kommunikation ist mehr, als „nur“ miteinander sprechen – wobei das freilich im Verkauf wichtig ist und vermutlich noch mehr im Team. Gudrun Kreutner-Reisinger fasst den Begriff aber viel weiter. Sie möchte die Apotheken motivieren, ihr Schicksal nicht anderen zu überlassen, sondern selbst im „Drivers Seat“ Platz zu nehmen.</p><p>Gute Kommunikation bedeutet für sie auch, mutig zu sein.</p><p>Wir leben in einer sich schnell verändernden Welt. Was heute noch gilt, kann morgen bereits ganz anders aussehen. Gerade für Apotheken ist die Planbarkeit aber ein wichtiger Faktor. Deshalb müssen die Apotheken ins Tun kommen, ruft Kreutner-Reisinger auf und erklärt auch gleich, wie das aussehen kann.</p><p>Richtige Positionierung ist ein Schlüssel zum Erfolg. Und der muss gemeinsam mit dem Team geschmiedet werden. „Was dein Team nicht versteht, versteht auch dein Kunde nicht.“ sagt die Expertin im Gespräch mit Astrid. „Wenn du als Chef:in etwas erreichen möchtest, muss es vorher dein Team akzeptieren und auf einer Linie sein.“</p><br><p>Wie das gelingen kann und viele weitere praktische Tipps gibt es im Podcast – und im neuen Buch von Kreutner-Reisinger. Gemeinsam mit drei Fachleuten beleuchtet sie darin alle Aspekte der Kommunikation: Von großen wirtschaftlichen Zusammenhängen über Mitarbeitendenkommunikation bis hin zum Auftritt auf SocialMedia.</p><br><p><br></p><br><p>Zum Gast:</p><p>Mag. Gudrun Kreutner-Reisinger ist Beraterin für Corporate Communication, strategische Kommunikation und Gesundheitskommunikation. Mit ihrer Agentur „GK. Strategie und Kommunikation“ begleitet sie führende Unternehmen und Organisationen im Gesundheitsbereich in Deutschland und Österreich. Sie ist gefragte Moderatorin auf Apothekenveranstaltungen und Expertin für Medienarbeit und Female Leadership. Gudrun Kreutner-Reisinger war 15 Jahre lang Pressesprecherin der Österreichischen Apothekerkammer und fünf Jahre lang Mitglied der Geschäftsleitung des Wort &amp; Bild Verlags in München (Apotheken Umschau). Sie hat zahlreiche Kommunikationspreise gewonnen, darunter den EFFIE in Gold, den PR Report Award, den Vision.A Award und viele mehr. Gudrun Kreutner-Reisinger verfügt über ein breites Netzwerk in den Bereichen Medien und Gesundheitswesen in Deutschland und Österreich. Sie ist Beirätin der Healthcare Frauen, Mitglied der Global Women in PR (GWPR), Gründerin der #Denkfabrik Apotheke und Mitglied des Vorstands des Pharma Marketing Clubs Austria (PMCA).</p><p>&nbsp;<a href="http://www.gudrunkreutner.com" rel="noopener noreferrer" target="_blank">www.gudrunkreutner.com</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Kommunikation ist mehr, als „nur“ miteinander sprechen – wobei das freilich im Verkauf wichtig ist und vermutlich noch mehr im Team. Gudrun Kreutner-Reisinger fasst den Begriff aber viel weiter. Sie möchte die Apotheken motivieren, ihr Schicksal nicht anderen zu überlassen, sondern selbst im „Drivers Seat“ Platz zu nehmen.</p><p>Gute Kommunikation bedeutet für sie auch, mutig zu sein.</p><p>Wir leben in einer sich schnell verändernden Welt. Was heute noch gilt, kann morgen bereits ganz anders aussehen. Gerade für Apotheken ist die Planbarkeit aber ein wichtiger Faktor. Deshalb müssen die Apotheken ins Tun kommen, ruft Kreutner-Reisinger auf und erklärt auch gleich, wie das aussehen kann.</p><p>Richtige Positionierung ist ein Schlüssel zum Erfolg. Und der muss gemeinsam mit dem Team geschmiedet werden. „Was dein Team nicht versteht, versteht auch dein Kunde nicht.“ sagt die Expertin im Gespräch mit Astrid. „Wenn du als Chef:in etwas erreichen möchtest, muss es vorher dein Team akzeptieren und auf einer Linie sein.“</p><br><p>Wie das gelingen kann und viele weitere praktische Tipps gibt es im Podcast – und im neuen Buch von Kreutner-Reisinger. Gemeinsam mit drei Fachleuten beleuchtet sie darin alle Aspekte der Kommunikation: Von großen wirtschaftlichen Zusammenhängen über Mitarbeitendenkommunikation bis hin zum Auftritt auf SocialMedia.</p><br><p><br></p><br><p>Zum Gast:</p><p>Mag. Gudrun Kreutner-Reisinger ist Beraterin für Corporate Communication, strategische Kommunikation und Gesundheitskommunikation. Mit ihrer Agentur „GK. Strategie und Kommunikation“ begleitet sie führende Unternehmen und Organisationen im Gesundheitsbereich in Deutschland und Österreich. Sie ist gefragte Moderatorin auf Apothekenveranstaltungen und Expertin für Medienarbeit und Female Leadership. Gudrun Kreutner-Reisinger war 15 Jahre lang Pressesprecherin der Österreichischen Apothekerkammer und fünf Jahre lang Mitglied der Geschäftsleitung des Wort &amp; Bild Verlags in München (Apotheken Umschau). Sie hat zahlreiche Kommunikationspreise gewonnen, darunter den EFFIE in Gold, den PR Report Award, den Vision.A Award und viele mehr. Gudrun Kreutner-Reisinger verfügt über ein breites Netzwerk in den Bereichen Medien und Gesundheitswesen in Deutschland und Österreich. Sie ist Beirätin der Healthcare Frauen, Mitglied der Global Women in PR (GWPR), Gründerin der #Denkfabrik Apotheke und Mitglied des Vorstands des Pharma Marketing Clubs Austria (PMCA).</p><p>&nbsp;<a href="http://www.gudrunkreutner.com" rel="noopener noreferrer" target="_blank">www.gudrunkreutner.com</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Was kann Biohacking? Gast: Mag. Jens Wilke</title>
			<itunes:title>Was kann Biohacking? Gast: Mag. Jens Wilke</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 05:00:02 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Was haben blaue Zungen und mit Eiswasser gefüllte Badewannen mit Langlebigkeit zu tun? „Viel“ sagen die selbsternannten Biohacker. Worauf es bei der Selbstoptimierung ankommt und wie man am besten in das Thema einsteigt erklärt Apotheker und Biohacker Jens Wilke im Podcast „tara&amp;talk“.</p><br><p>Biohacking, Selbstoptimierung und damit einhergehend Longevity – das ist keine neuer Fitnesstrend, sondern eine echte Lebenseinstellung. Biohacker frönen nicht nur dem Eisbaden und trinken morgens Bulletproof-Coffee, sie scheuen sich auch nicht, Experimente mit dem eigenen Körper durchzuführen (Stichwort: Methylenblau).</p><br><p>Nix für Warmduscher</p><br><p>Für den Beginn der Selbstoptimierung und den Start zu einem längeren, gesünderen Leben darf man aber auch ein bisschen gemäßigter Beginnen, weiß der Fachmann Mag. Jens Wilke. Waldbaden wäre so ein sanfter Einstieg. Und am Ende des Duschens die Wassertemperatur runterdrehen.</p><p>Auch Supplemente spielen eine wichtige Rolle – und hier kommt die Apotheke ins Spiel. Denn Biohacker legen großen Wert auf hochwertige Nahrungsergänzungsmittel. Magnesium, Vitamin D und Omega 3 führen dabei die Hitliste an. Auch Melatonin wird gerne substituiert.</p><br><p>Schlaf und Psyche</p><br><p>Wobei dem Schlaf und der Psyche an sich wichtige Rollen beim Biohacking zukommen. „Ganz ohne esoterisch zu sein“ sagt der Fachmann im Gespräch mit Astrid. Er rät zu einem positiven Mindset, dem Innehalten und der Besinnung auf gute Momente. Und er empfiehlt auch eine strikte Schlafhygiene: kein Blaulicht in den letzten 2-3 Stunden vor dem Zubettgehen.</p><br><p>Selbstversuche inbegriffen</p><br><p>Wilke ist auch ein Fan von Waldbaden und experimentiert selbst mit Methylenblau. Wie das genau aussieht und was es bringt, verrät er Astrid im Podcast.</p><p>Reinhören, inspirieren lassen und mit der Selbstoptimierung beginnen.</p><br><p><br></p><br><p>Zu unserem Gast:</p><p>Der Werdegang von Mag. Jens Wilke ist außergewöhnlich: seine erste Karriere startete der Tiroler als Profi-Triathlet, seine zweite als Apotheker, seine dritte als Apotheken-Coach und seine vierte als Leistungs-Optimierer. Die Triathleten-Zeit liegt mittlerweile hinter ihm, dafür lebt er jetzt das Dreigestirn aus eigener Apotheke in Innsbruck, der „Wilke Apothekenberatung“ und dem „Health-Performance-Institut“.</p><p>Mit seiner Beratung unterstützt er Apotheken in allen wirtschaftlichen und marketingrelevanten Bereichen. Durch sein Doppelstudium Pharmazie und Wirtschaftswissenschaften ist der absolute Experte für alle Belange von der Apothekengründung bis hin zur Betriebsoptimierung.</p><p>In seinem Health-performance-Institut geht es hingegen um die Optimierung des Körpers. Ein Thema, das der ehemalige Leistungssportler erst in der Apotheke groß gemacht und dann in einem eigenen Institut in Innsbruck professionalisiert hat. In seinem Center werden nicht nur alle möglichen Leistungsdiagnostischen Untersuchungen vorgenommen und Blutparameter bestimmt. Es gibt sogar eine Kältekammer.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Was haben blaue Zungen und mit Eiswasser gefüllte Badewannen mit Langlebigkeit zu tun? „Viel“ sagen die selbsternannten Biohacker. Worauf es bei der Selbstoptimierung ankommt und wie man am besten in das Thema einsteigt erklärt Apotheker und Biohacker Jens Wilke im Podcast „tara&amp;talk“.</p><br><p>Biohacking, Selbstoptimierung und damit einhergehend Longevity – das ist keine neuer Fitnesstrend, sondern eine echte Lebenseinstellung. Biohacker frönen nicht nur dem Eisbaden und trinken morgens Bulletproof-Coffee, sie scheuen sich auch nicht, Experimente mit dem eigenen Körper durchzuführen (Stichwort: Methylenblau).</p><br><p>Nix für Warmduscher</p><br><p>Für den Beginn der Selbstoptimierung und den Start zu einem längeren, gesünderen Leben darf man aber auch ein bisschen gemäßigter Beginnen, weiß der Fachmann Mag. Jens Wilke. Waldbaden wäre so ein sanfter Einstieg. Und am Ende des Duschens die Wassertemperatur runterdrehen.</p><p>Auch Supplemente spielen eine wichtige Rolle – und hier kommt die Apotheke ins Spiel. Denn Biohacker legen großen Wert auf hochwertige Nahrungsergänzungsmittel. Magnesium, Vitamin D und Omega 3 führen dabei die Hitliste an. Auch Melatonin wird gerne substituiert.</p><br><p>Schlaf und Psyche</p><br><p>Wobei dem Schlaf und der Psyche an sich wichtige Rollen beim Biohacking zukommen. „Ganz ohne esoterisch zu sein“ sagt der Fachmann im Gespräch mit Astrid. Er rät zu einem positiven Mindset, dem Innehalten und der Besinnung auf gute Momente. Und er empfiehlt auch eine strikte Schlafhygiene: kein Blaulicht in den letzten 2-3 Stunden vor dem Zubettgehen.</p><br><p>Selbstversuche inbegriffen</p><br><p>Wilke ist auch ein Fan von Waldbaden und experimentiert selbst mit Methylenblau. Wie das genau aussieht und was es bringt, verrät er Astrid im Podcast.</p><p>Reinhören, inspirieren lassen und mit der Selbstoptimierung beginnen.</p><br><p><br></p><br><p>Zu unserem Gast:</p><p>Der Werdegang von Mag. Jens Wilke ist außergewöhnlich: seine erste Karriere startete der Tiroler als Profi-Triathlet, seine zweite als Apotheker, seine dritte als Apotheken-Coach und seine vierte als Leistungs-Optimierer. Die Triathleten-Zeit liegt mittlerweile hinter ihm, dafür lebt er jetzt das Dreigestirn aus eigener Apotheke in Innsbruck, der „Wilke Apothekenberatung“ und dem „Health-Performance-Institut“.</p><p>Mit seiner Beratung unterstützt er Apotheken in allen wirtschaftlichen und marketingrelevanten Bereichen. Durch sein Doppelstudium Pharmazie und Wirtschaftswissenschaften ist der absolute Experte für alle Belange von der Apothekengründung bis hin zur Betriebsoptimierung.</p><p>In seinem Health-performance-Institut geht es hingegen um die Optimierung des Körpers. Ein Thema, das der ehemalige Leistungssportler erst in der Apotheke groß gemacht und dann in einem eigenen Institut in Innsbruck professionalisiert hat. In seinem Center werden nicht nur alle möglichen Leistungsdiagnostischen Untersuchungen vorgenommen und Blutparameter bestimmt. Es gibt sogar eine Kältekammer.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Apothekenpraktika weltweit mit Mag. Anna-Valerie Edegger</title>
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			<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 13:43:45 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Ein Praktikum im Ausland – aber nicht in der Ausbildung, sondern mit fertigem Berufsabschluss: das absolvieren wenige, obwohl ein breites Angebot da ist. Valerie hat sich getraut. Und das mittlerweile gleich mehrmals. Viele spannende Eindrücke waren der Lohn der Abenteuer, aber bisweilen auch tiefere Einblicke in das lokale Gesundheitssystem, als der jungen Grazerin lieb waren.</p><p>Im Gespräch mit Astrid gibt sie Tipps, wie man so ein Praktikum am besten angeht. Die Vorbereitung spielt eine wichtige Rolle, obwohl man dann manchmal doch sehr spontan sein muss. Und um Versicherungen sollte man sich kümmern.</p><p>Am Ende sind die gesammelten Erfahrungen aber jede Mühe wert – und Host Astrid ist schon mit dem Finger am Globus unterwegs, wo sie ein Berufspraktikum absolvieren könnte.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Mag. Anna-Valerie Edegger ging nach dem Studium in Graz nach Wien. Arbeitete nach dem Aspirantenjahr als Springerin, um möglichst viel Apothekenpraxis zu bekommen. Pharmazeutische Auslandserfahrung sammelte sie im Rahmen mehrmonatiger Praktika in Brasilien, Costa Rica, Panama und Nepal.</p><p>Aktuell arbeitet sie in einer Apotheke, unterrichtet im Aspirantenkurs „magistrale Rezepturen“ und lehrt Pharmakologie an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Frohnleiten. Außerdem widmet sie sich gerade ihrer eigenen Fortbildung in den Bereichen Leadership, Personalführung und Betriebswirtschaft. Ihr berufliches Ziel ist nämlich die Selbstständigkeit mit eigener Apotheke.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Ein Praktikum im Ausland – aber nicht in der Ausbildung, sondern mit fertigem Berufsabschluss: das absolvieren wenige, obwohl ein breites Angebot da ist. Valerie hat sich getraut. Und das mittlerweile gleich mehrmals. Viele spannende Eindrücke waren der Lohn der Abenteuer, aber bisweilen auch tiefere Einblicke in das lokale Gesundheitssystem, als der jungen Grazerin lieb waren.</p><p>Im Gespräch mit Astrid gibt sie Tipps, wie man so ein Praktikum am besten angeht. Die Vorbereitung spielt eine wichtige Rolle, obwohl man dann manchmal doch sehr spontan sein muss. Und um Versicherungen sollte man sich kümmern.</p><p>Am Ende sind die gesammelten Erfahrungen aber jede Mühe wert – und Host Astrid ist schon mit dem Finger am Globus unterwegs, wo sie ein Berufspraktikum absolvieren könnte.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Mag. Anna-Valerie Edegger ging nach dem Studium in Graz nach Wien. Arbeitete nach dem Aspirantenjahr als Springerin, um möglichst viel Apothekenpraxis zu bekommen. Pharmazeutische Auslandserfahrung sammelte sie im Rahmen mehrmonatiger Praktika in Brasilien, Costa Rica, Panama und Nepal.</p><p>Aktuell arbeitet sie in einer Apotheke, unterrichtet im Aspirantenkurs „magistrale Rezepturen“ und lehrt Pharmakologie an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Frohnleiten. Außerdem widmet sie sich gerade ihrer eigenen Fortbildung in den Bereichen Leadership, Personalführung und Betriebswirtschaft. Ihr berufliches Ziel ist nämlich die Selbstständigkeit mit eigener Apotheke.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>LGBTQIA+ Community in der Apotheke Gast: Mag. Manuel Wendl</title>
			<itunes:title>LGBTQIA+ Community in der Apotheke Gast: Mag. Manuel Wendl</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 05:00:23 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Mag. Wendl machte sich im Mai 2023 als Apotheker selbstständig und besetzt heute mit seiner Apotheke eine sehr spezifische Nische: die pharmazeutische Betreuung der LGBTQIA+ Community. Er ist unter anderem spezialisiert auf die Betreuung von HIV-Patient:inne und Transpersonen.</p><p>Im Podcast erzählt er, dass ihm der Anfang alles andere als leicht gemacht wurde. Dabei waren die finanziellen Herausforderungen der teuren HIV-Medikamente noch das kleinste Problem. Wie sich Wendl gegen intolerante Vermieter behauptet hat und woher er sein Spezialwissen bezieht, verrät er Astrid in einem sehr persönlichen Gespräch.</p><p>Diese Folge geht nicht nur ins Ohr, sondern auch unter die Haut.</p><br><p>Zu unserem Gast:</p><p>Mag. Wendl studierte in Graz Pharmazie und sammelte Apothekenpraxis in der Alpaha Apotheke, der Mantler´schen Apotheke und der Marien Apotheke in Wien, ehe er 2023 die Konzession der Johann-Strauß-Apotheke im 4. Bezirk übernahm. Nebst dem Gender-Schwerpunkt verfügt er auch über eine Grundlagenausbildung in TCM und weist als Zusatzqualifikation „Grundlagen der ÖGS“ (Österreichische Gebärdensprache) auf.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Mag. Wendl machte sich im Mai 2023 als Apotheker selbstständig und besetzt heute mit seiner Apotheke eine sehr spezifische Nische: die pharmazeutische Betreuung der LGBTQIA+ Community. Er ist unter anderem spezialisiert auf die Betreuung von HIV-Patient:inne und Transpersonen.</p><p>Im Podcast erzählt er, dass ihm der Anfang alles andere als leicht gemacht wurde. Dabei waren die finanziellen Herausforderungen der teuren HIV-Medikamente noch das kleinste Problem. Wie sich Wendl gegen intolerante Vermieter behauptet hat und woher er sein Spezialwissen bezieht, verrät er Astrid in einem sehr persönlichen Gespräch.</p><p>Diese Folge geht nicht nur ins Ohr, sondern auch unter die Haut.</p><br><p>Zu unserem Gast:</p><p>Mag. Wendl studierte in Graz Pharmazie und sammelte Apothekenpraxis in der Alpaha Apotheke, der Mantler´schen Apotheke und der Marien Apotheke in Wien, ehe er 2023 die Konzession der Johann-Strauß-Apotheke im 4. Bezirk übernahm. Nebst dem Gender-Schwerpunkt verfügt er auch über eine Grundlagenausbildung in TCM und weist als Zusatzqualifikation „Grundlagen der ÖGS“ (Österreichische Gebärdensprache) auf.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wirtschaftliche Stellschrauben für mehr Gewinn Gast: Mag. Jens Wilke</title>
			<itunes:title>Wirtschaftliche Stellschrauben für mehr Gewinn Gast: Mag. Jens Wilke</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 08 Aug 2024 05:00:37 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Die Zeiten für Apotheken werden spürbar härter. „Apothekenpreise“ war einmal und der Porsche steht auch bei den wenigsten in der Garage. Deshalb fragen wir den Wirtschafts-Profi, an welchen Schrauben man drehen kann, damit am Ende nicht nur der Umsatz, sondern auch der Gewinn steigt. Jens Wilke hat zahlreiche Tipps mitgebracht und einige hat Astrid sofort für sich adaptiert. Denn man kann nicht nur beim Einkauf optimieren.</p><p>Reinhören, und schon morgen mit anderen Augen durch die Apotheke gehen!</p><br><p><br></p><p>Zu unserem Gast:</p><p>Der Werdegang von Mag. Jens Wilke ist außergewöhnlich: seine erste Karriere startete er als Profi-Triathlet, seine zweite als Apotheker, seine dritte als Apotheken-Coach und seine vierte als Leistungs-Optimierer. Die Triathleten-Zeit liegt mittlerweile hinter ihm, dafür lebt er jetzt das Dreigestirn aus eigener Apotheke in Innsbruck, der „Wilke Apothekenberatung“ und dem „Health-Performance-Institut“.</p><p>Mit seiner Beratung unterstützt er Apotheken in allen wirtschaftlichen und marketingrelevanten Bereichen. Durch sein Doppelstudium Pharmazie und Wirtschaftswissenschaften ist der absolute Experte für alle Belange von der Apothekengründung bis hin zur Betriebsoptimierung.</p><p>In seinem Health-performance-Institut geht es hingegen um die Optimierung des Körpers. Ein Thema, das der ehemalige Leistungssportler erst in der Apotheke groß gemacht und dann in einem eigenen Institut in Innsbruck professionalisiert hat.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Die Zeiten für Apotheken werden spürbar härter. „Apothekenpreise“ war einmal und der Porsche steht auch bei den wenigsten in der Garage. Deshalb fragen wir den Wirtschafts-Profi, an welchen Schrauben man drehen kann, damit am Ende nicht nur der Umsatz, sondern auch der Gewinn steigt. Jens Wilke hat zahlreiche Tipps mitgebracht und einige hat Astrid sofort für sich adaptiert. Denn man kann nicht nur beim Einkauf optimieren.</p><p>Reinhören, und schon morgen mit anderen Augen durch die Apotheke gehen!</p><br><p><br></p><p>Zu unserem Gast:</p><p>Der Werdegang von Mag. Jens Wilke ist außergewöhnlich: seine erste Karriere startete er als Profi-Triathlet, seine zweite als Apotheker, seine dritte als Apotheken-Coach und seine vierte als Leistungs-Optimierer. Die Triathleten-Zeit liegt mittlerweile hinter ihm, dafür lebt er jetzt das Dreigestirn aus eigener Apotheke in Innsbruck, der „Wilke Apothekenberatung“ und dem „Health-Performance-Institut“.</p><p>Mit seiner Beratung unterstützt er Apotheken in allen wirtschaftlichen und marketingrelevanten Bereichen. Durch sein Doppelstudium Pharmazie und Wirtschaftswissenschaften ist der absolute Experte für alle Belange von der Apothekengründung bis hin zur Betriebsoptimierung.</p><p>In seinem Health-performance-Institut geht es hingegen um die Optimierung des Körpers. Ein Thema, das der ehemalige Leistungssportler erst in der Apotheke groß gemacht und dann in einem eigenen Institut in Innsbruck professionalisiert hat.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>New Work in Old Pharmacy? – neue Arbeitsmodelle und Führungsstile in der Apotheke</title>
			<itunes:title>New Work in Old Pharmacy? – neue Arbeitsmodelle und Führungsstile in der Apotheke</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 05:00:38 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>„New Work“ ist das große Schlagwort der Stunde wenn es um Arbeitsqualität aber auch um Mitarbeitendenbindung geht. Dr. Mario Koller von DREHM Pharma bezeichnet sich selbst als „New Work Enthusiast“ und geht in seinem Betrieb sehr viele neue – auch unkonventionelle – Wege in der Mitarbeiterführung.</p><p>Wobei man auch den Begriff „Leadership“ neu denken kann. Die Premiumkategorie ist „kooperatives Führen“. Was es dafür braucht und wie so etwas auch in der Apotheke gelingt, verrät Koller im Gespräch mit unserer Host Astrid.</p><p>Die hat selbst Beispiele parat, wie man Homeoffice mit Apothekenarbeit verbinden kann. Wobei es auch da einiges zu beachten gibt. Was das genau ist, warum Betriebe „resilient“ sein müssen und wie man gute Teambesprechungen online führen kann erfährst du in der aktuellen Folge von Tara&amp;Talk.</p><br><p><br></p><p>Zum Gast:</p><p>Dr. Mario Koller ist studierter Tierarzt und Geschäftsführer von DREHM Pharma. Seine Firma bietet Beratung und Dienstleistungen für pharmazeutische Unternehmen und Lebensmittelunternehmen.</p><p>Ein Thema lässt ihn seit 2017 nicht mehr los: New Work. Der Glaube daran, dass die Arbeitswelt an die Lebenswirklichkeit der Menschen angepasst werden muss und nicht umgekehrt, ist der Motor für sein Engagement.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>„New Work“ ist das große Schlagwort der Stunde wenn es um Arbeitsqualität aber auch um Mitarbeitendenbindung geht. Dr. Mario Koller von DREHM Pharma bezeichnet sich selbst als „New Work Enthusiast“ und geht in seinem Betrieb sehr viele neue – auch unkonventionelle – Wege in der Mitarbeiterführung.</p><p>Wobei man auch den Begriff „Leadership“ neu denken kann. Die Premiumkategorie ist „kooperatives Führen“. Was es dafür braucht und wie so etwas auch in der Apotheke gelingt, verrät Koller im Gespräch mit unserer Host Astrid.</p><p>Die hat selbst Beispiele parat, wie man Homeoffice mit Apothekenarbeit verbinden kann. Wobei es auch da einiges zu beachten gibt. Was das genau ist, warum Betriebe „resilient“ sein müssen und wie man gute Teambesprechungen online führen kann erfährst du in der aktuellen Folge von Tara&amp;Talk.</p><br><p><br></p><p>Zum Gast:</p><p>Dr. Mario Koller ist studierter Tierarzt und Geschäftsführer von DREHM Pharma. Seine Firma bietet Beratung und Dienstleistungen für pharmazeutische Unternehmen und Lebensmittelunternehmen.</p><p>Ein Thema lässt ihn seit 2017 nicht mehr los: New Work. Der Glaube daran, dass die Arbeitswelt an die Lebenswirklichkeit der Menschen angepasst werden muss und nicht umgekehrt, ist der Motor für sein Engagement.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Ratlos an der Tara – wie die pharmazeutische Abteilung hilft  Gast: Mag.Monika Wolfram</title>
			<itunes:title>Ratlos an der Tara – wie die pharmazeutische Abteilung hilft  Gast: Mag.Monika Wolfram</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 05:00:27 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Apotheker:innen wissen viel – aber eben auch nicht alles. Zuverlässiger als Google hilft dann die pharmazeutische Abteilung der Österreichischen Apothekerkammer. Dabei liegen dort aber noch viel mehr Kompetenzen, wie unsere Host Astrid im Gespräch mit der Leiterin der Abteilung erfährt.</p><p>Außerdem packt unser Gast noch ein paar Sonderfälle aus, die in der Hotline eingetrudelt sind und gibt Tipps, wo man rund um die Uhr nachschauen kann, wenn mal ein pharmazeutisches Problem auftaucht.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Mag. Monika Wolfram studierte in Wien Pharmazie, arbeitete bis 2011 an der Tara und fand dann den Weg in die pharmazeutische Abteilung der Apothekerkammer, die sie seit 2012 leitet. Um den Bezug zur Offizin nicht zu verlieren, ist sie aber nachwievor vertretungsweise in der öffentlichen Apotheke im Einsatz.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Apotheker:innen wissen viel – aber eben auch nicht alles. Zuverlässiger als Google hilft dann die pharmazeutische Abteilung der Österreichischen Apothekerkammer. Dabei liegen dort aber noch viel mehr Kompetenzen, wie unsere Host Astrid im Gespräch mit der Leiterin der Abteilung erfährt.</p><p>Außerdem packt unser Gast noch ein paar Sonderfälle aus, die in der Hotline eingetrudelt sind und gibt Tipps, wo man rund um die Uhr nachschauen kann, wenn mal ein pharmazeutisches Problem auftaucht.</p><br><p>Zum Gast:</p><p>Mag. Monika Wolfram studierte in Wien Pharmazie, arbeitete bis 2011 an der Tara und fand dann den Weg in die pharmazeutische Abteilung der Apothekerkammer, die sie seit 2012 leitet. Um den Bezug zur Offizin nicht zu verlieren, ist sie aber nachwievor vertretungsweise in der öffentlichen Apotheke im Einsatz.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Lieferdienst neu – Arzneimittel bis zur Haustüre durch die Vor-Ort-Apotheke</title>
			<itunes:title>Lieferdienst neu – Arzneimittel bis zur Haustüre durch die Vor-Ort-Apotheke</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 05:00:22 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Mag. Viktor Hafner ist selbstständiger Apotheker in Wien und der Daniel Düsentrieb der Pharmabranche. Unter anderem hat er vor 10 Jahren die erste Apotheken-Facebook-Gruppe ins Leben gerufen und er war Pionier der Apotheken-Onlineshops.</p><p>Sein jüngster Coup: Arzneimittel-Hauszustellung per Essenslieferdienst.&nbsp;Innerhalb von 2 Stunden ist das gewünschte Präparat aus der Apotheke beim Krankenbett. Schneller ist definitiv keiner.</p><br><p>https://www.lindenapo.info/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Mag. Viktor Hafner ist selbstständiger Apotheker in Wien und der Daniel Düsentrieb der Pharmabranche. Unter anderem hat er vor 10 Jahren die erste Apotheken-Facebook-Gruppe ins Leben gerufen und er war Pionier der Apotheken-Onlineshops.</p><p>Sein jüngster Coup: Arzneimittel-Hauszustellung per Essenslieferdienst.&nbsp;Innerhalb von 2 Stunden ist das gewünschte Präparat aus der Apotheke beim Krankenbett. Schneller ist definitiv keiner.</p><br><p>https://www.lindenapo.info/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Arzneimittel-Lieferengpässe und die Rolle des pharmazeutischen Großhandels</title>
			<itunes:title>Arzneimittel-Lieferengpässe und die Rolle des pharmazeutischen Großhandels</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 05:00:31 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Seit 2022 hört man den Satz täglich in den Apotheken: „Ihr Medikament ist derzeit nicht lieferbar.“ Deshalb fragen wir nach beim Bindeglied zwischen Hersteller und Apotheke: dem pharmazeutischem Großhandel.</p><p>Frau Dr. Monika Vögele ist Generalsekretärin von PHAGO, dem Verband der österreichischen Arzneimittel-Vollgroßhändler. Sie gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen des Bestell-Prozederes. Wie erkennt der Großhandel drohende Lieferengpässe und welche Strategien kann er dagegensetzen? Vor welche Herausforderung hat Corona die Vollversorger buchstäblich über Nacht gestellt?</p><p>Nach diesem Podcast sieht man vieles mit anderen Augen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Seit 2022 hört man den Satz täglich in den Apotheken: „Ihr Medikament ist derzeit nicht lieferbar.“ Deshalb fragen wir nach beim Bindeglied zwischen Hersteller und Apotheke: dem pharmazeutischem Großhandel.</p><p>Frau Dr. Monika Vögele ist Generalsekretärin von PHAGO, dem Verband der österreichischen Arzneimittel-Vollgroßhändler. Sie gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen des Bestell-Prozederes. Wie erkennt der Großhandel drohende Lieferengpässe und welche Strategien kann er dagegensetzen? Vor welche Herausforderung hat Corona die Vollversorger buchstäblich über Nacht gestellt?</p><p>Nach diesem Podcast sieht man vieles mit anderen Augen.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Verpflichtende Fortbildung - wir klären auf mit Mag. Stefan Deibl</title>
			<itunes:title>Verpflichtende Fortbildung - wir klären auf mit Mag. Stefan Deibl</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 30 May 2024 06:00:56 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Lange war sie im Gespräch, jetzt ist sie da: die verpflichtende Fortbildung für Apothekerinnen und Apotheker. Den meisten ist aber noch nicht klar, wie man die notwendigen Punkte erreichen kann und welche Arten von Fortbildungen akkreditiert werden können.</p><br><p>Mag. Stefan Deibl MSc. PhD. ist Leiter der Abteilung für Fort- und Weiterbildung der Österreichischen Apothekerkammer und somit DIE Instanz, wenn es um Apothekenfortbildungen geht.</p><p>Im heutigen Gespräch erklärt er unter anderem, worin der Unterschied von Akkreditierung und Approbierung besteht, welche Incentives für Teilnehmende noch möglich sind und wie die Fortbildungspunkte administriert werden. Und Astrid erfährt zu ihrer großen Überraschung, dass man auch Podcasts „bepunkten“ lassen kann.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Lange war sie im Gespräch, jetzt ist sie da: die verpflichtende Fortbildung für Apothekerinnen und Apotheker. Den meisten ist aber noch nicht klar, wie man die notwendigen Punkte erreichen kann und welche Arten von Fortbildungen akkreditiert werden können.</p><br><p>Mag. Stefan Deibl MSc. PhD. ist Leiter der Abteilung für Fort- und Weiterbildung der Österreichischen Apothekerkammer und somit DIE Instanz, wenn es um Apothekenfortbildungen geht.</p><p>Im heutigen Gespräch erklärt er unter anderem, worin der Unterschied von Akkreditierung und Approbierung besteht, welche Incentives für Teilnehmende noch möglich sind und wie die Fortbildungspunkte administriert werden. Und Astrid erfährt zu ihrer großen Überraschung, dass man auch Podcasts „bepunkten“ lassen kann.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wie alles begann ...oder besser: beginnt</title>
			<itunes:title>Wie alles begann ...oder besser: beginnt</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 16 May 2024 13:40:07 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Die Apotheken- und Pharmabranche durchlebt gerade wechselhafte Zeiten. Da ist es besonders wichtig, schnell und umfassend informiert zu werden. </p><p>Das Medienunternehmen ELPATO liefert gleich mehrere spannende Produkte, die dieser Aufgabe gerecht werden: TARA24, Meine TARA-Box, die APOTHEKENTOUR und nicht zuletzt den Podcast "tara&amp;talk".</p><p>In der ersten Folge plaudert Tom Bellartz, einer der beiden Geschäftsführer von ELPATO, mit unserer Host Astrid Janovsky über die Veränderungen in der Apothekenlandschaft und wie sich ein deutsches Unternehmen ganz speziell auf den österreichischen Apothekenmarkt einstellt.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Die Apotheken- und Pharmabranche durchlebt gerade wechselhafte Zeiten. Da ist es besonders wichtig, schnell und umfassend informiert zu werden. </p><p>Das Medienunternehmen ELPATO liefert gleich mehrere spannende Produkte, die dieser Aufgabe gerecht werden: TARA24, Meine TARA-Box, die APOTHEKENTOUR und nicht zuletzt den Podcast "tara&amp;talk".</p><p>In der ersten Folge plaudert Tom Bellartz, einer der beiden Geschäftsführer von ELPATO, mit unserer Host Astrid Janovsky über die Veränderungen in der Apothekenlandschaft und wie sich ein deutsches Unternehmen ganz speziell auf den österreichischen Apothekenmarkt einstellt.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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