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		<title>Business Punk - How to Change</title>
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		<itunes:author>Nils Wigger</itunes:author>
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		<itunes:summary><![CDATA[<p>Die Schlagzeilen sind voll von „Abstieg“ und „Stagnation“. Wir sagen: Bullshit. Transformation ist kein Drohszenario, sondern die wichtigste Gestaltungsaufgabe unserer Zeit. Im Business Punk</p><p>Podcast „How to Change“ räumt Nils Wigger mit der lähmenden „German Angst“ auf und bringen die Akteure zusammen, die den Wandel nicht nur beobachten, sondern gestalten: Mittelständler, die ihr Geschäftsmodell radikal neu denken, Wissenschaftler, Journalisten, Politiker. "How to Change" verzichtet dabei auf klassische Biografien und Eitelkeiten und zeigt konkrete Perspektiven auf – realistisch, pragmatisch und konsequent nach vorne gerichtet.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
		<description><![CDATA[<p>Die Schlagzeilen sind voll von „Abstieg“ und „Stagnation“. Wir sagen: Bullshit. Transformation ist kein Drohszenario, sondern die wichtigste Gestaltungsaufgabe unserer Zeit. Im Business Punk</p><p>Podcast „How to Change“ räumt Nils Wigger mit der lähmenden „German Angst“ auf und bringen die Akteure zusammen, die den Wandel nicht nur beobachten, sondern gestalten: Mittelständler, die ihr Geschäftsmodell radikal neu denken, Wissenschaftler, Journalisten, Politiker. "How to Change" verzichtet dabei auf klassische Biografien und Eitelkeiten und zeigt konkrete Perspektiven auf – realistisch, pragmatisch und konsequent nach vorne gerichtet.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
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			<itunes:name>Business Punk</itunes:name>
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			<title>Geile und günstige KI für alle: Wie Gilles Backhus die Grundlage für Europas KI-Transformation schafft</title>
			<itunes:title>Geile und günstige KI für alle: Wie Gilles Backhus die Grundlage für Europas KI-Transformation schafft</itunes:title>
			<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 03:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Vom High-Tech-Mekka im Silicon Valley direkt in die europäische Realität der Energiekrise: Gilles Backhus baut mit Tensordyne den wohl heißesten Nvidia-Herausforderer. Während die Politik Milliarden in gigantische, stromhungrige Rechenzentren pumpen will, setzt das mit über 200 Millionen Euro finanzierte Startup auf radikale Effizienz. In dieser Folge von <em>How to Change</em> spricht er mit Nils Wigger darüber, warum wir aktuell ein US-Wirtschaftsmodell importieren, das bei europäischen Strompreisen zum Scheitern verurteilt ist.</p><br><p>Gilles räumt auf mit dem blinden Fleck der deutschen KI-Debatte: der Token-Ökonomie (Tokenomics). Er erklärt, warum digitale Souveränität nicht durch die Größe eines Rechenzentrums entschieden wird, sondern durch die knallharte Metrik „Tokens pro Watt“. Ein Gespräch über den Irrsinn von 25-Cent-Strompreisen, logarithmische Mathematik und die Mission, gute KI für den europäischen Mittelstand bezahlbar zu machen.</p><p><br></p><h3>Wir reden über:</h3><ul><li><strong>Das Basketballfeld-Szenario:</strong> Wie man den Energiehunger von 18 klassischen Nvidia-Rechenzentren (100 MW) auf gerade mal 3 hocheffiziente Felder (12 MW) zusammenschrumpft.</li><li><strong>3 Cent vs. 25 Cent:</strong> Warum die US-Infrastruktur blind für Betriebskosten ist und Europa bei den aktuellen Energiepreisen einen wirtschaftlichen Drahtseilakt hinlegt.</li><li><strong>Die neue Token-Ökonomie:</strong> Warum der Preis pro Token die wichtigste Währung der Zukunft ist und warum KI-Produkte in Europa ohne neue Hardware-Ansätze schlicht zu teuer werden.</li><li><strong>Das 200-Millionen-Euro-Phantom:</strong> Wie das Team – aufgeteilt in Silicon-Valley-Hardware-Veteranen und Münchner Software-Gurus – klammheimlich die Industrie-Schwergewichte als Investoren gewonnen hat.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Vom High-Tech-Mekka im Silicon Valley direkt in die europäische Realität der Energiekrise: Gilles Backhus baut mit Tensordyne den wohl heißesten Nvidia-Herausforderer. Während die Politik Milliarden in gigantische, stromhungrige Rechenzentren pumpen will, setzt das mit über 200 Millionen Euro finanzierte Startup auf radikale Effizienz. In dieser Folge von <em>How to Change</em> spricht er mit Nils Wigger darüber, warum wir aktuell ein US-Wirtschaftsmodell importieren, das bei europäischen Strompreisen zum Scheitern verurteilt ist.</p><br><p>Gilles räumt auf mit dem blinden Fleck der deutschen KI-Debatte: der Token-Ökonomie (Tokenomics). Er erklärt, warum digitale Souveränität nicht durch die Größe eines Rechenzentrums entschieden wird, sondern durch die knallharte Metrik „Tokens pro Watt“. Ein Gespräch über den Irrsinn von 25-Cent-Strompreisen, logarithmische Mathematik und die Mission, gute KI für den europäischen Mittelstand bezahlbar zu machen.</p><p><br></p><h3>Wir reden über:</h3><ul><li><strong>Das Basketballfeld-Szenario:</strong> Wie man den Energiehunger von 18 klassischen Nvidia-Rechenzentren (100 MW) auf gerade mal 3 hocheffiziente Felder (12 MW) zusammenschrumpft.</li><li><strong>3 Cent vs. 25 Cent:</strong> Warum die US-Infrastruktur blind für Betriebskosten ist und Europa bei den aktuellen Energiepreisen einen wirtschaftlichen Drahtseilakt hinlegt.</li><li><strong>Die neue Token-Ökonomie:</strong> Warum der Preis pro Token die wichtigste Währung der Zukunft ist und warum KI-Produkte in Europa ohne neue Hardware-Ansätze schlicht zu teuer werden.</li><li><strong>Das 200-Millionen-Euro-Phantom:</strong> Wie das Team – aufgeteilt in Silicon-Valley-Hardware-Veteranen und Münchner Software-Gurus – klammheimlich die Industrie-Schwergewichte als Investoren gewonnen hat.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Strukturwandel Reloaded: Wie Philipp Herrmann mit BRYCK die Deep-Tech Zukunft des Ruhrgebiets baut</title>
			<itunes:title>Strukturwandel Reloaded: Wie Philipp Herrmann mit BRYCK die Deep-Tech Zukunft des Ruhrgebiets baut</itunes:title>
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 03:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Vom Strategie-Vordenker bei Bertelsmann und dem Stanford-MBA direkt in das Herz der deutschen Industriegeschichte: <strong>Philipp Herrmann</strong> gestaltet mit der <strong>Bricks Startup Alliance</strong> die Zukunft des Ruhrgebiets. Gemeinsam mit Schwergewichten wie E.ON, RWE und Evonik baut er eine „Startup Factory“, die Forschung und Industrie radikal verzahnt. In dieser Folge von <em>How to Change</em> spricht er mit Nils Wigger darüber, warum das Ruhrgebiet kein Subventionsempfänger, sondern ein Investment-Objekt mit globalem Anspruch ist.</p><br><p>Herrmann reflektiert über die Notwendigkeit von „Signifikanz“ – also technologischen Lösungen, die international einen kommerziellen Impact haben. Er erläutert, warum Deutschland mehr Radikalität in der Umsetzung und weniger politische Kompromisse braucht, um im technologischen Wettbewerb zu bestehen. Ein Gespräch über die Kraft des unternehmerischen Mutes und die Mission, das Ruhrgebiet wieder schlagkräftig zu machen.</p><br><p><strong>Wir reden über:</strong></p><p><br></p><ul><li>🏗️ <strong>Die Startup Factory</strong>: Wie man gezielt Startups findet, die reale Probleme der Industrie lösen.</li></ul><p><br></p><ul><li>💸 <strong>Rendite statt Fördergelder</strong>: Warum BRYCKS auf Investment-Logik setzt, um echten Wandel zu erzwingen.</li></ul><p><br></p><ul><li>🎓 <strong>Transfer aus der Wissenschaft</strong>: Die Einbindung der Universitäten.</li></ul><p><br></p><ul><li>💪 <strong>Mut &amp; Ambition</strong>: Warum wir uns trauen müssen, wieder mit breiter Brust als Unternehmer aufzutreten.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Vom Strategie-Vordenker bei Bertelsmann und dem Stanford-MBA direkt in das Herz der deutschen Industriegeschichte: <strong>Philipp Herrmann</strong> gestaltet mit der <strong>Bricks Startup Alliance</strong> die Zukunft des Ruhrgebiets. Gemeinsam mit Schwergewichten wie E.ON, RWE und Evonik baut er eine „Startup Factory“, die Forschung und Industrie radikal verzahnt. In dieser Folge von <em>How to Change</em> spricht er mit Nils Wigger darüber, warum das Ruhrgebiet kein Subventionsempfänger, sondern ein Investment-Objekt mit globalem Anspruch ist.</p><br><p>Herrmann reflektiert über die Notwendigkeit von „Signifikanz“ – also technologischen Lösungen, die international einen kommerziellen Impact haben. Er erläutert, warum Deutschland mehr Radikalität in der Umsetzung und weniger politische Kompromisse braucht, um im technologischen Wettbewerb zu bestehen. Ein Gespräch über die Kraft des unternehmerischen Mutes und die Mission, das Ruhrgebiet wieder schlagkräftig zu machen.</p><br><p><strong>Wir reden über:</strong></p><p><br></p><ul><li>🏗️ <strong>Die Startup Factory</strong>: Wie man gezielt Startups findet, die reale Probleme der Industrie lösen.</li></ul><p><br></p><ul><li>💸 <strong>Rendite statt Fördergelder</strong>: Warum BRYCKS auf Investment-Logik setzt, um echten Wandel zu erzwingen.</li></ul><p><br></p><ul><li>🎓 <strong>Transfer aus der Wissenschaft</strong>: Die Einbindung der Universitäten.</li></ul><p><br></p><ul><li>💪 <strong>Mut &amp; Ambition</strong>: Warum wir uns trauen müssen, wieder mit breiter Brust als Unternehmer aufzutreten.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Im Maschinenraum des Mittelstands: Ein Deep Dive mit Tobias Rappers in die Welt der Familienunternehmen</title>
			<itunes:title>Im Maschinenraum des Mittelstands: Ein Deep Dive mit Tobias Rappers in die Welt der Familienunternehmen</itunes:title>
			<pubDate>Wed, 20 May 2026 06:08:30 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Vom Strategie-Berater bei Roland Berger zum Brückenbauer für den deutschen Mittelstand: <strong>Tobias Rappers</strong> leitet den <strong>Maschinenraum</strong> in Berlin – ein Ökosystem, in dem über 85 traditionsreiche Familienunternehmen wie Viessmann, Jägermeister oder STIHL die digitale Transformation gemeinsam anpacken. In dieser Folge von <em>How to Change</em> spricht er mit Nils Wigger darüber, warum der Austausch von Fehlern und Erfahrungen unter „Gleichgesinnten“ wertvoller ist als jede klassische Unternehmensberatung. </p><br><p>Rappers beleuchtet die besonderen Stärken und Schwächen von Familiengeführten Betrieben: von der enormen langfristigen Beständigkeit und regionalen Verantwortung bis hin zur Gefahr, im „eigenen Saft“ zu schwimmen. Er erklärt das Konzept der „Rudelberatung“, warum Kommunikation der am meisten unterschätzte Faktor bei Veränderungsprozessen ist und wie man es schafft, selbst verschlossene Patriarchen für neue Impulse zu öffnen. Ein Gespräch über den wahren Motor der deutschen Wirtschaft und die Kraft der Schwarmintelligenz. </p><br><p><strong>Wir reden über:</strong></p><ul><li><strong>Das Ökosystem Maschinenraum</strong>: Wie man eine Plattform schafft, auf der Familienunternehmen ihre Transformation gemeinsam gestalten. </li><li><strong>Rudelberatung &amp; Synergien</strong>: Warum sieben Unternehmen, die sieben Monate lang an einem Problem arbeiten, bessere Lösungen finden als externe Berater. </li><li><strong>Stabilitätsanker Mittelstand</strong>: Die Rolle von Familienunternehmen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in ländlichen Regionen. </li><li><strong>Den 90%-Faktor</strong>: Warum Deutschland ohne seine familiengeführten Betriebe wirtschaftlich und kulturell vor dem Nichts stünde. </li><li><strong>Die Macht der Kommunikation</strong>: Weshalb Menschen sich nur dann verändern, wenn sie das „Warum“ wirklich verstehen. </li><li><strong>Offenheit als Strategie</strong>: Eine persönliche Anekdote über einen Unternehmer, der durch das Teilen seiner Krisen sein Lebenswerk rettete</li></ul><p><br></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Vom Strategie-Berater bei Roland Berger zum Brückenbauer für den deutschen Mittelstand: <strong>Tobias Rappers</strong> leitet den <strong>Maschinenraum</strong> in Berlin – ein Ökosystem, in dem über 85 traditionsreiche Familienunternehmen wie Viessmann, Jägermeister oder STIHL die digitale Transformation gemeinsam anpacken. In dieser Folge von <em>How to Change</em> spricht er mit Nils Wigger darüber, warum der Austausch von Fehlern und Erfahrungen unter „Gleichgesinnten“ wertvoller ist als jede klassische Unternehmensberatung. </p><br><p>Rappers beleuchtet die besonderen Stärken und Schwächen von Familiengeführten Betrieben: von der enormen langfristigen Beständigkeit und regionalen Verantwortung bis hin zur Gefahr, im „eigenen Saft“ zu schwimmen. Er erklärt das Konzept der „Rudelberatung“, warum Kommunikation der am meisten unterschätzte Faktor bei Veränderungsprozessen ist und wie man es schafft, selbst verschlossene Patriarchen für neue Impulse zu öffnen. Ein Gespräch über den wahren Motor der deutschen Wirtschaft und die Kraft der Schwarmintelligenz. </p><br><p><strong>Wir reden über:</strong></p><ul><li><strong>Das Ökosystem Maschinenraum</strong>: Wie man eine Plattform schafft, auf der Familienunternehmen ihre Transformation gemeinsam gestalten. </li><li><strong>Rudelberatung &amp; Synergien</strong>: Warum sieben Unternehmen, die sieben Monate lang an einem Problem arbeiten, bessere Lösungen finden als externe Berater. </li><li><strong>Stabilitätsanker Mittelstand</strong>: Die Rolle von Familienunternehmen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in ländlichen Regionen. </li><li><strong>Den 90%-Faktor</strong>: Warum Deutschland ohne seine familiengeführten Betriebe wirtschaftlich und kulturell vor dem Nichts stünde. </li><li><strong>Die Macht der Kommunikation</strong>: Weshalb Menschen sich nur dann verändern, wenn sie das „Warum“ wirklich verstehen. </li><li><strong>Offenheit als Strategie</strong>: Eine persönliche Anekdote über einen Unternehmer, der durch das Teilen seiner Krisen sein Lebenswerk rettete</li></ul><p><br></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Zwischen Hyperscaling und Herzstillstand: Gespräch mit Andy Loy über seinen radikalen Lebenswandel, ethische KI und die Rolle Europas</title>
			<itunes:title>Zwischen Hyperscaling und Herzstillstand: Gespräch mit Andy Loy über seinen radikalen Lebenswandel, ethische KI und die Rolle Europas</itunes:title>
			<pubDate>Wed, 06 May 2026 03:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Mit 22 Jahren gründet <strong>Andreas „Andy“ Loy</strong> das KI-Startup <strong>Konux</strong>, sammelt hunderte Millionen Dollar Risikokapital ein und baut das Unternehmen zu einem globalen Player aus. Doch der enorme Erfolg fordert seinen Preis: Kurz vor seinem 30. Geburtstag zwang ihn eine Herzdiagnose zum Rücktritt als CEO. In dieser Folge von <em>How to Change</em> spricht er mit Nils Wigger über den Mut, ein Lebenswerk loszulassen, und die daraus gewonnene neue Perspektive auf Wirtschaft und Technologie.</p><p>Loy reflektiert über den Unterschied zwischen ego-getriebener Skalierung und nachhaltigem Unternehmertum. Er erläutert, warum europäische Werte bei der Entwicklung von KI ein entscheidender Standortvorteil sind und weshalb wir Technologie nutzen sollten, um den Menschen wieder in den Mittelpunkt zu rücken, statt ihn durch Effizienzmetriken zu ersetzen. Ein Gespräch über Krisen als Wendepunkte und das „7-Generationen-Prinzip“.</p><br><p><strong>Wir reden über:</strong></p><p><br></p><ul><li>🚂 <strong>Die Konux-Genese:</strong> Wie man ein technisches Problem der Bahninfrastruktur in ein internationales KI-Business transformiert.</li><li>🛑 <strong>Der erzwungene Stopp:</strong> Die gesundheitliche Zäsur und die Entscheidung, die operative Führung abzugeben.</li><li>🌍 <strong>Wettbewerb der Systeme:</strong> Warum Europa bei der Regulierung von KI nicht defensiv, sondern proaktiv handeln sollte.</li><li>📉 <strong>Das Ende von „Productivity Porn“:</strong> Eine kritische Betrachtung der ständigen Optimierung auf Kosten der menschlichen Gesundheit.</li><li>⏳ <strong>Langfristigkeit als Strategie:</strong> Das „7-Generationen-Prinzip“ als Gegenentwurf zum Quartalsdenken.</li><li>💡 <strong>Ethische Technologie:</strong> Die Vision von KI-Systemen, die dem Menschen dienen, ohne ihn als reines Datenprodukt auszubeuten.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Mit 22 Jahren gründet <strong>Andreas „Andy“ Loy</strong> das KI-Startup <strong>Konux</strong>, sammelt hunderte Millionen Dollar Risikokapital ein und baut das Unternehmen zu einem globalen Player aus. Doch der enorme Erfolg fordert seinen Preis: Kurz vor seinem 30. Geburtstag zwang ihn eine Herzdiagnose zum Rücktritt als CEO. In dieser Folge von <em>How to Change</em> spricht er mit Nils Wigger über den Mut, ein Lebenswerk loszulassen, und die daraus gewonnene neue Perspektive auf Wirtschaft und Technologie.</p><p>Loy reflektiert über den Unterschied zwischen ego-getriebener Skalierung und nachhaltigem Unternehmertum. Er erläutert, warum europäische Werte bei der Entwicklung von KI ein entscheidender Standortvorteil sind und weshalb wir Technologie nutzen sollten, um den Menschen wieder in den Mittelpunkt zu rücken, statt ihn durch Effizienzmetriken zu ersetzen. Ein Gespräch über Krisen als Wendepunkte und das „7-Generationen-Prinzip“.</p><br><p><strong>Wir reden über:</strong></p><p><br></p><ul><li>🚂 <strong>Die Konux-Genese:</strong> Wie man ein technisches Problem der Bahninfrastruktur in ein internationales KI-Business transformiert.</li><li>🛑 <strong>Der erzwungene Stopp:</strong> Die gesundheitliche Zäsur und die Entscheidung, die operative Führung abzugeben.</li><li>🌍 <strong>Wettbewerb der Systeme:</strong> Warum Europa bei der Regulierung von KI nicht defensiv, sondern proaktiv handeln sollte.</li><li>📉 <strong>Das Ende von „Productivity Porn“:</strong> Eine kritische Betrachtung der ständigen Optimierung auf Kosten der menschlichen Gesundheit.</li><li>⏳ <strong>Langfristigkeit als Strategie:</strong> Das „7-Generationen-Prinzip“ als Gegenentwurf zum Quartalsdenken.</li><li>💡 <strong>Ethische Technologie:</strong> Die Vision von KI-Systemen, die dem Menschen dienen, ohne ihn als reines Datenprodukt auszubeuten.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Handwerk vor Hype: Bastian Siebers über den erfolgreichen Turnaround bei Flaconi</title>
			<itunes:title>Handwerk vor Hype: Bastian Siebers über den erfolgreichen Turnaround bei Flaconi</itunes:title>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 03:00:38 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Als <strong>Bastian Siebers </strong>im Oktober 2022 bei <strong>Flaconi</strong> startet, verbrennt das Unternehmen monatlich eine Million Euro. Sechs Monate später ist das Unternehmen profitabel. In dieser Folge von <em>How to Change</em> spricht er mit Oliver Stock und Nils Wigger über die Mechanik hinter diesem Erfolg.</p><p>Siebers räumt mit dem Klischee auf, dass E-Commerce-Wachstum keine Gewinne abwerfen muss. Er erklärt seine „Fitnessphase“, die Rückbesinnung auf die 4 Ps (Purchase, Pricing, Product, Promotion) und warum eine klare Hierarchie entscheidend für die Geschwindigkeit eines Teams ist. Ein Gespräch über die Rolle von Kultur, die Notwendigkeit von Disziplin und das Ende der „Schockstarre“ nach dem Corona-Boom.</p><br><p><strong>Wir reden über:</strong></p><p><br></p><ul><li>📊 <strong>Der 6-Monats-Turnaround:</strong> Wie man ein Unternehmen in kürzester Zeit vom Millionen-Minus in die Gewinnzone führt.</li><li>🛠️ <strong>Management als Handwerk:</strong> Warum Strategie ohne saubere Umsetzung (Execution) wertlos ist.</li><li>🏋️ <strong>Die Fitnessphase:</strong> Fokus auf die Kernbereiche Einkauf, Pricing, Produkt und Marketing.</li><li>🏔️ <strong>Nach dem Corona-Gipfel:</strong> Der Umgang mit dem Nachfrageeinbruch im Online-Handel ab 2022.</li><li>⚖️ <strong>Hierarchie und Freiheit:</strong> Warum klare Strukturen kein Widerspruch zu agiler Arbeit sind.</li><li>🤝 <strong>Der „Vertrag“ im Team:</strong> Das gegenseitige Commitment zwischen Führung und Mitarbeitenden.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Als <strong>Bastian Siebers </strong>im Oktober 2022 bei <strong>Flaconi</strong> startet, verbrennt das Unternehmen monatlich eine Million Euro. Sechs Monate später ist das Unternehmen profitabel. In dieser Folge von <em>How to Change</em> spricht er mit Oliver Stock und Nils Wigger über die Mechanik hinter diesem Erfolg.</p><p>Siebers räumt mit dem Klischee auf, dass E-Commerce-Wachstum keine Gewinne abwerfen muss. Er erklärt seine „Fitnessphase“, die Rückbesinnung auf die 4 Ps (Purchase, Pricing, Product, Promotion) und warum eine klare Hierarchie entscheidend für die Geschwindigkeit eines Teams ist. Ein Gespräch über die Rolle von Kultur, die Notwendigkeit von Disziplin und das Ende der „Schockstarre“ nach dem Corona-Boom.</p><br><p><strong>Wir reden über:</strong></p><p><br></p><ul><li>📊 <strong>Der 6-Monats-Turnaround:</strong> Wie man ein Unternehmen in kürzester Zeit vom Millionen-Minus in die Gewinnzone führt.</li><li>🛠️ <strong>Management als Handwerk:</strong> Warum Strategie ohne saubere Umsetzung (Execution) wertlos ist.</li><li>🏋️ <strong>Die Fitnessphase:</strong> Fokus auf die Kernbereiche Einkauf, Pricing, Produkt und Marketing.</li><li>🏔️ <strong>Nach dem Corona-Gipfel:</strong> Der Umgang mit dem Nachfrageeinbruch im Online-Handel ab 2022.</li><li>⚖️ <strong>Hierarchie und Freiheit:</strong> Warum klare Strukturen kein Widerspruch zu agiler Arbeit sind.</li><li>🤝 <strong>Der „Vertrag“ im Team:</strong> Das gegenseitige Commitment zwischen Führung und Mitarbeitenden.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Das 3-Leute-Imperium: Marcel Pesch über die radikale KI-Transformation zum Agenten-Business</title>
			<itunes:title>Das 3-Leute-Imperium: Marcel Pesch über die radikale KI-Transformation zum Agenten-Business</itunes:title>
			<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 03:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>In einer Welt, in der Skalierung oft an personelle Grenzen stößt, entscheidet die technologische Radikalität über das unternehmerische Überleben. <strong>Marcel Pesch</strong>, Gründer der <strong>Academy4AI</strong>, führt ein Unternehmen, das die klassischen Regeln von Wachstum und HR komplett ignoriert. Bei <em>How to Change</em> spricht er mit Oliver Stock darüber, warum das Modell „Mitarbeiter-Aufbau“ ausgedient hat und wie er mit nur drei echten Köpfen ein Imperium steuert, das von 23 KI-Agenten befeuert wird.</p><p>Marcel erklärt, warum KI-Kompetenz heute so essenziell ist wie Englischkenntnisse, weshalb sein persönlicher Assistent „Hans Otto“ mehr als nur ein Chatbot ist und warum der Mensch im Zeitalter der Algorithmen zum strategischen Dirigenten aufsteigen muss. Ein Gespräch über den Mut zur radikalen Verschlankung, die Befreiung von operativen Fleißaufgaben und die Prognose für 2026 – das Jahr, in dem Agenten das Kommando übernehmen.</p><br><p><strong>Wir reden über:</strong></p><ul><li>🤖 <strong>Agent-First:</strong> Warum Marcel Pesch keine Menschen mehr einstellt, sondern rein über KI-Agenten skaliert.</li><li>🌍 <strong>KI als Weltsprache:</strong> Warum fehlende KI-Kompetenz 2026 zum geschäftlichen K.O.-Kriterium wird.</li><li>🧠 <strong>Human in the Loop:</strong> Die Transformation vom operativen Getriebenen zum strategischen Entscheider.</li><li>⚡ <strong>Agent vs. Automation:</strong> Der entscheidende Unterschied zwischen starren Prozessen und denkenden Systemen wie „Hans Otto“.</li><li>🚀 <strong>Das 3-Leute-Imperium:</strong> Wie man mit minimalem Headcount und maximaler Technologie radikal wächst.</li><li>📅 <strong>Vision 2026:</strong> Warum wir bald nicht mehr nur prompte, sondern ganze Agenten-Flotten steuern werden.</li></ul><p><br></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In einer Welt, in der Skalierung oft an personelle Grenzen stößt, entscheidet die technologische Radikalität über das unternehmerische Überleben. <strong>Marcel Pesch</strong>, Gründer der <strong>Academy4AI</strong>, führt ein Unternehmen, das die klassischen Regeln von Wachstum und HR komplett ignoriert. Bei <em>How to Change</em> spricht er mit Oliver Stock darüber, warum das Modell „Mitarbeiter-Aufbau“ ausgedient hat und wie er mit nur drei echten Köpfen ein Imperium steuert, das von 23 KI-Agenten befeuert wird.</p><p>Marcel erklärt, warum KI-Kompetenz heute so essenziell ist wie Englischkenntnisse, weshalb sein persönlicher Assistent „Hans Otto“ mehr als nur ein Chatbot ist und warum der Mensch im Zeitalter der Algorithmen zum strategischen Dirigenten aufsteigen muss. Ein Gespräch über den Mut zur radikalen Verschlankung, die Befreiung von operativen Fleißaufgaben und die Prognose für 2026 – das Jahr, in dem Agenten das Kommando übernehmen.</p><br><p><strong>Wir reden über:</strong></p><ul><li>🤖 <strong>Agent-First:</strong> Warum Marcel Pesch keine Menschen mehr einstellt, sondern rein über KI-Agenten skaliert.</li><li>🌍 <strong>KI als Weltsprache:</strong> Warum fehlende KI-Kompetenz 2026 zum geschäftlichen K.O.-Kriterium wird.</li><li>🧠 <strong>Human in the Loop:</strong> Die Transformation vom operativen Getriebenen zum strategischen Entscheider.</li><li>⚡ <strong>Agent vs. Automation:</strong> Der entscheidende Unterschied zwischen starren Prozessen und denkenden Systemen wie „Hans Otto“.</li><li>🚀 <strong>Das 3-Leute-Imperium:</strong> Wie man mit minimalem Headcount und maximaler Technologie radikal wächst.</li><li>📅 <strong>Vision 2026:</strong> Warum wir bald nicht mehr nur prompte, sondern ganze Agenten-Flotten steuern werden.</li></ul><p><br></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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