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		<title>Was denkst du denn?</title>
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		<itunes:keywords>Philosophie,Alltagsfragen,Mitdenken,Nachdenken,Unterhaltung</itunes:keywords>
		<itunes:author>Nora Hespers und Rita Molzberger</itunes:author>
		<itunes:subtitle>Denksport mit Herz und Hirn</itunes:subtitle>
		<itunes:summary><![CDATA[Du suchst Orientierung, neue Denkimpulse und Antworten auf moralische Fragen? Dann bist du hier genau richtig. Die Philosophin Dr. Rita Molzberger und die Journalistin Nora Hespers denken sich durch das aktuelle Weltgeschen. Immer auf der Suche nach Erkenntnisgewinn und diesem Gehirnbritzeln, das sich einstellt, wenn wir denkend neue Verbindungen herstellen. Zwischen Herz und Hirn. Klingt bierernst, ist aber mitunter ganz schön witzig. Wir umkreisen Themen, decken auf, lachen über die Aburditäten des Lebens und des Alltags und stellen uns neuen Herausforderungen. Am Ende steht immer die Frage: Wie wollen wir eigentlich leben? Und wie kann gutes Zusammenleben gelingen? Das hier ist deine Einladung, sich mit uns denkerisch in den Ring zu begeben und Herz und Hirn zu trainieren.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
		<description><![CDATA[Du suchst Orientierung, neue Denkimpulse und Antworten auf moralische Fragen? Dann bist du hier genau richtig. Die Philosophin Dr. Rita Molzberger und die Journalistin Nora Hespers denken sich durch das aktuelle Weltgeschen. Immer auf der Suche nach Erkenntnisgewinn und diesem Gehirnbritzeln, das sich einstellt, wenn wir denkend neue Verbindungen herstellen. Zwischen Herz und Hirn. Klingt bierernst, ist aber mitunter ganz schön witzig. Wir umkreisen Themen, decken auf, lachen über die Aburditäten des Lebens und des Alltags und stellen uns neuen Herausforderungen. Am Ende steht immer die Frage: Wie wollen wir eigentlich leben? Und wie kann gutes Zusammenleben gelingen? Das hier ist deine Einladung, sich mit uns denkerisch in den Ring zu begeben und Herz und Hirn zu trainieren.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
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			<title>Eiernde Menschen</title>
			<itunes:title>Eiernde Menschen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>KI und die Suche nach innerem und äußerem Halt</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[KI und die Suche nach innerem und äußerem Halt<p><strong>Für viele Menschen gehört die Nutzung von KI oder besser gesagt LLMs wie ChatGPT zum Alltag. Dabei stellen sie oft auch Fragen, die helfen sollen, Orientierung zu finden. Dahinter steckt ein inneres Bedürfnis nach Halt, vermuten Rita und Nora. Wie können wir dem begegnen? Und unter welchen Bedingungen wird die Beantwortung des Bedürfnisses an kommerzielle Anbieter abgegeben? Darum geht's in dieser Folge "Was denkst du denn?".</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Anders, Günther</strong> (1956): Die Antiquiertheit des Menschen. Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution. München: C.H. Beck.</li><li><strong>Fassauer, Gabriele</strong> (2008): Subjektive Identität, Anerkennung und Anomie. In: Dies.: Arbeitsleistung, Identität und Markt. Eine Analyse marktförmiger Leistungssteuerung in Arbeitsorganisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 25-82.</li><li><strong>Fink, Eugen</strong> (2018): Sein, Wahrheit, Welt. Freiburg, München: Verlag Karl Alber. [Orig. 1958]</li><li><strong>Gehlen, Arnold</strong> (1957): Die Seele im technischen Zeitalter. Hamburg: Rowohlt.</li><li><strong>Jaeggi, Rahel</strong> (2014): Kritik von Lebensformen. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Moor, Paul</strong>&nbsp;(1952): Zur Psychologie und Pädagogik des inneren Haltes. In:&nbsp;Psyche&nbsp;6, Nr. 2, S. 144–145.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich</strong> (2019): Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral. München: dtv. [Orig. 1886]</li><li><strong>Plessner, Helmuth</strong> (2003): Die Stufen des Organischen und der Mensch. Einleitung in die philosophische Anthropologie. In: Gesammelte Schriften, Band IV. Frankfurt/Main: Suhrkamp. [Orig. 1928]</li><li><strong>Reckwitz, Andreas</strong> (2017): Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Reckwitz, Andreas</strong> (2024): Verlust. Ein Grundproblem der Moderne. Berlin: Suhrkamp.</li><li><a href="https://www.zdf.de/play/reportagen/37-grad-104/37-befreundet-mit-einer-ki-100">ZDF Doku: 37 Grad - Befreundet mit einer KI</a></li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><a href="https://www.thestateofbrand.com/news/ai-prompts-destroying-ceo-judgement">Leadership Teams Started Running Every Decision Through AI to Raise the Bar. Now Nothing Ships.</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[KI und die Suche nach innerem und äußerem Halt<p><strong>Für viele Menschen gehört die Nutzung von KI oder besser gesagt LLMs wie ChatGPT zum Alltag. Dabei stellen sie oft auch Fragen, die helfen sollen, Orientierung zu finden. Dahinter steckt ein inneres Bedürfnis nach Halt, vermuten Rita und Nora. Wie können wir dem begegnen? Und unter welchen Bedingungen wird die Beantwortung des Bedürfnisses an kommerzielle Anbieter abgegeben? Darum geht's in dieser Folge "Was denkst du denn?".</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Anders, Günther</strong> (1956): Die Antiquiertheit des Menschen. Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution. München: C.H. Beck.</li><li><strong>Fassauer, Gabriele</strong> (2008): Subjektive Identität, Anerkennung und Anomie. In: Dies.: Arbeitsleistung, Identität und Markt. Eine Analyse marktförmiger Leistungssteuerung in Arbeitsorganisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 25-82.</li><li><strong>Fink, Eugen</strong> (2018): Sein, Wahrheit, Welt. Freiburg, München: Verlag Karl Alber. [Orig. 1958]</li><li><strong>Gehlen, Arnold</strong> (1957): Die Seele im technischen Zeitalter. Hamburg: Rowohlt.</li><li><strong>Jaeggi, Rahel</strong> (2014): Kritik von Lebensformen. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Moor, Paul</strong>&nbsp;(1952): Zur Psychologie und Pädagogik des inneren Haltes. In:&nbsp;Psyche&nbsp;6, Nr. 2, S. 144–145.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich</strong> (2019): Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral. München: dtv. [Orig. 1886]</li><li><strong>Plessner, Helmuth</strong> (2003): Die Stufen des Organischen und der Mensch. Einleitung in die philosophische Anthropologie. In: Gesammelte Schriften, Band IV. Frankfurt/Main: Suhrkamp. [Orig. 1928]</li><li><strong>Reckwitz, Andreas</strong> (2017): Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Reckwitz, Andreas</strong> (2024): Verlust. Ein Grundproblem der Moderne. Berlin: Suhrkamp.</li><li><a href="https://www.zdf.de/play/reportagen/37-grad-104/37-befreundet-mit-einer-ki-100">ZDF Doku: 37 Grad - Befreundet mit einer KI</a></li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><a href="https://www.thestateofbrand.com/news/ai-prompts-destroying-ceo-judgement">Leadership Teams Started Running Every Decision Through AI to Raise the Bar. Now Nothing Ships.</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Es lebe die Ruhelution!</title>
			<itunes:title>Es lebe die Ruhelution!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Warum auch Ruhe eine Frage der Macht ist</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Warum auch Ruhe eine Frage der Macht ist<p><strong>Nach der Folge über das Einmischen fragt Rita: Müssten wir uns nicht auch mal in Ruhe lassen? Und da schließt sich natürlich die Frage an, wer muss eigentlich wen in Ruhe lassen? Zu welchem Zeitpunkt ist Ruhe wichtig? Und wer hat denn überhaupt ein Recht auf Ruhe? Fragen, die ziemlich viel aufwühlen und zu Tage fördern. So ruhig ist es dann in dieser Podcastfolge dann doch nicht und deshalb rauschen im Hintergrund nicht nur die Züge hinterm Schrebergartenstudio durch, sondern auch die Gedanken.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah</strong> (2002):&nbsp;Denktagebuch. Erster Band. Hrsg. von Ursula Ludz und Ingeborg Nordmann. München/Zürich: Piper, 2002. [Vgl. Eintrag zu Liebe, Ehe und Freundschaft, Dezember 1950]</li><li><strong>Augustinus</strong> (1987):&nbsp;Confessiones – Bekenntnisse. Lateinisch-Deutsch. Übers. von Joseph Bernhart. Frankfurt/Main: Insel.</li><li><strong>Epiktet</strong> (1999):&nbsp;Handbüchlein der stoischen Moral. Hrsg. und übers. von Kurt Steinmann. Düsseldorf/Zürich: Artemis &amp; Winkler.</li><li><strong>Epikur</strong> (1973):&nbsp;Lehrbriefe und Spruchsammlung. Übers. und hrsg. von Klaus Reich. Stuttgart: Reclam.</li><li><strong>hooks, bell</strong> (2000):&nbsp;All About Love: New Visions. New York: William Morrow. </li><li><strong>Konersmann, Ralf</strong> (2015).&nbsp;Die Unruhe der Welt: Über die Weigerung, die Dinge auf sich beruhen zu lassen. Frankfurt/ Main: S. Fischer.</li><li><strong>Moor, Paul</strong> (1952): Zur Psychologie und Pädagogik des inneren Haltes. In:&nbsp;Psyche&nbsp;6, Nr. 2, S. 144–145.</li><li><strong>Pessoa, Fernando</strong> (2003).&nbsp;Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares. Aus dem Portugiesischen übersetzt von Inés Koebel. Mit einem Nachwort von Egon Ammann. Zürich: Ammann.</li><li><strong>Rössler, Beate</strong> (2017).&nbsp;Autonomie: Ein Versuch über das gelungene Leben. Berlin: Suhrkamp.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Warum auch Ruhe eine Frage der Macht ist<p><strong>Nach der Folge über das Einmischen fragt Rita: Müssten wir uns nicht auch mal in Ruhe lassen? Und da schließt sich natürlich die Frage an, wer muss eigentlich wen in Ruhe lassen? Zu welchem Zeitpunkt ist Ruhe wichtig? Und wer hat denn überhaupt ein Recht auf Ruhe? Fragen, die ziemlich viel aufwühlen und zu Tage fördern. So ruhig ist es dann in dieser Podcastfolge dann doch nicht und deshalb rauschen im Hintergrund nicht nur die Züge hinterm Schrebergartenstudio durch, sondern auch die Gedanken.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah</strong> (2002):&nbsp;Denktagebuch. Erster Band. Hrsg. von Ursula Ludz und Ingeborg Nordmann. München/Zürich: Piper, 2002. [Vgl. Eintrag zu Liebe, Ehe und Freundschaft, Dezember 1950]</li><li><strong>Augustinus</strong> (1987):&nbsp;Confessiones – Bekenntnisse. Lateinisch-Deutsch. Übers. von Joseph Bernhart. Frankfurt/Main: Insel.</li><li><strong>Epiktet</strong> (1999):&nbsp;Handbüchlein der stoischen Moral. Hrsg. und übers. von Kurt Steinmann. Düsseldorf/Zürich: Artemis &amp; Winkler.</li><li><strong>Epikur</strong> (1973):&nbsp;Lehrbriefe und Spruchsammlung. Übers. und hrsg. von Klaus Reich. Stuttgart: Reclam.</li><li><strong>hooks, bell</strong> (2000):&nbsp;All About Love: New Visions. New York: William Morrow. </li><li><strong>Konersmann, Ralf</strong> (2015).&nbsp;Die Unruhe der Welt: Über die Weigerung, die Dinge auf sich beruhen zu lassen. Frankfurt/ Main: S. Fischer.</li><li><strong>Moor, Paul</strong> (1952): Zur Psychologie und Pädagogik des inneren Haltes. In:&nbsp;Psyche&nbsp;6, Nr. 2, S. 144–145.</li><li><strong>Pessoa, Fernando</strong> (2003).&nbsp;Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares. Aus dem Portugiesischen übersetzt von Inés Koebel. Mit einem Nachwort von Egon Ammann. Zürich: Ammann.</li><li><strong>Rössler, Beate</strong> (2017).&nbsp;Autonomie: Ein Versuch über das gelungene Leben. Berlin: Suhrkamp.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Resonanzhäfen</title>
			<itunes:title>Resonanzhäfen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 08 May 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Mit Freund*innen über Beziehungen reden</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Mit Freund*innen über Beziehungen reden<p><strong>Die australische Philosophin Kate Manne plädiert dafür, dass wir mit Freundinnen über die red flags ihrer Partner sprechen. Als feministische Praxis. Denn während wir öffentlich und via Social Media immer gerne bereit sind, Beziehungen zu kommentieren, ist das im Privaten nicht immer so. Das sagt auch etwas über unsere Freundschaften aus.</strong></p><p>In ihrem Newsletter-Text "<a href="https://open.substack.com/pub/katemanne/p/friends-dont-let-friends-ignore-their">Friends don't let friends ignore their husband's red flags</a>" plädiert Kate Manne dafür, sich im Privaten in die Beziehungen von Freund*innen einzumischen. Sie erklärt an einem aktuellen Fall, dass es sich dabei um gute feministische Praxis handelt und einen Akt der Liebe und Wertschätzung. Gleichzeitig sehen wir, dass Beziehungen anderer sehr wohl diskutiert werden - nämlich zum Beispiel in sozialen Netzwerken, wie der Fall des <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000318411/olympiasieger-benjamin-karl-erzuernt-mit-seiner-vorstellung-von-ehe-das-internet">österreichischen Olympiasiegers Benjamin Karl</a> zuletzt gezeigt hat. Wir sprechen darüber, wie Freundschaften sein müssen, damit wir ehrlich miteinander sein können. Und welche Rolle auch Sexismus und Misogynie dabei spielen, diese red flags erkennen und benennen zu können. Und was sich auch in Männerfreundschaften ändern muss.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Endler, Rebekka</strong> (2025): Witches, Bitches, It-Girls - Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen. Berlin: Rowohlt</li><li><strong>Fink, Eugen</strong> (1992): Existenz und Coexistenz: Grundprobleme der menschlichenGemeinschaft. Nachlassvorlesungen. Hrsg. von Franz-Anton von Kunz. Würzburg:Königshausen &amp; Neumann.</li><li><strong>Fritz, Sophia</strong> (2024): Toxische Weiblichkeit. Berlin: Hanser Berlin.</li><li><strong>Gilligan, Carol</strong> (1993): In a Different Voice: Psychological Theory and Women’sDevelopment. 2. Auflage. Cambridge, MA: Harvard University Press.</li><li><strong>Held, Virginia</strong> (2006): The Ethics of Care: Personal, Political, and Global. Oxford: OxfordUniversity Press.</li><li><strong>Kant, Immanuel</strong> (1968): "Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?". In: Akademie-Ausgabe der Werke, Bd. VIII, S. 35–42. Berlin: de Gruyter, 1968. [Orig. 1784)</li><li><strong>Manne, Kate</strong> (2019): Down Girl: Die Logik der Misogynie. Übers. von Ursel Schäfer.Berlin: Suhrkamp Verlag.</li><li><strong>Chollet, Mona</strong> (2018): Hexen. Die unbesiegte Macht der Frauen. Hamburg: Nautilus</li><li><strong>Nussbaum, Martha C.</strong> (2000): Women and Human Development: The CapabilitiesApproach. Cambridge: Cambridge University Press.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong>Endler, Rebekka</strong>: <a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/walpurgisnacht-hexen-hexenverfolgung-feminismus-li.3475174">Taugt die Hexe als Symbol der weiblichen Emanzipation?</a> Süddeutsche Zeitung vom 29.04.2026 (Datum des letzten Abrufs: 04.05.2026)</li><li><strong>Manne, Kate</strong>: <a href="https://open.substack.com/pub/katemanne/p/friends-dont-let-friends-ignore-their">Friends don't let friends ignore their husband's red flags</a>. Substack-Newsletter vom 26.03.2026 (Datum des letzten Abrufs: 04.05.2026)</li><li><strong>Der Standard:</strong> <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000318411/olympiasieger-benjamin-karl-erzuernt-mit-seiner-vorstellung-von-ehe-das-internet">Olympiasieger Benjamin Karl erzürnt mit seiner Vorstellung von Ehe das Internet</a>. Der Standard vom 27.04.2026 (Datum des letzten Abrufs: 04.05.2026)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Mit Freund*innen über Beziehungen reden<p><strong>Die australische Philosophin Kate Manne plädiert dafür, dass wir mit Freundinnen über die red flags ihrer Partner sprechen. Als feministische Praxis. Denn während wir öffentlich und via Social Media immer gerne bereit sind, Beziehungen zu kommentieren, ist das im Privaten nicht immer so. Das sagt auch etwas über unsere Freundschaften aus.</strong></p><p>In ihrem Newsletter-Text "<a href="https://open.substack.com/pub/katemanne/p/friends-dont-let-friends-ignore-their">Friends don't let friends ignore their husband's red flags</a>" plädiert Kate Manne dafür, sich im Privaten in die Beziehungen von Freund*innen einzumischen. Sie erklärt an einem aktuellen Fall, dass es sich dabei um gute feministische Praxis handelt und einen Akt der Liebe und Wertschätzung. Gleichzeitig sehen wir, dass Beziehungen anderer sehr wohl diskutiert werden - nämlich zum Beispiel in sozialen Netzwerken, wie der Fall des <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000318411/olympiasieger-benjamin-karl-erzuernt-mit-seiner-vorstellung-von-ehe-das-internet">österreichischen Olympiasiegers Benjamin Karl</a> zuletzt gezeigt hat. Wir sprechen darüber, wie Freundschaften sein müssen, damit wir ehrlich miteinander sein können. Und welche Rolle auch Sexismus und Misogynie dabei spielen, diese red flags erkennen und benennen zu können. Und was sich auch in Männerfreundschaften ändern muss.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Endler, Rebekka</strong> (2025): Witches, Bitches, It-Girls - Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen. Berlin: Rowohlt</li><li><strong>Fink, Eugen</strong> (1992): Existenz und Coexistenz: Grundprobleme der menschlichenGemeinschaft. Nachlassvorlesungen. Hrsg. von Franz-Anton von Kunz. Würzburg:Königshausen &amp; Neumann.</li><li><strong>Fritz, Sophia</strong> (2024): Toxische Weiblichkeit. Berlin: Hanser Berlin.</li><li><strong>Gilligan, Carol</strong> (1993): In a Different Voice: Psychological Theory and Women’sDevelopment. 2. Auflage. Cambridge, MA: Harvard University Press.</li><li><strong>Held, Virginia</strong> (2006): The Ethics of Care: Personal, Political, and Global. Oxford: OxfordUniversity Press.</li><li><strong>Kant, Immanuel</strong> (1968): "Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?". In: Akademie-Ausgabe der Werke, Bd. VIII, S. 35–42. Berlin: de Gruyter, 1968. [Orig. 1784)</li><li><strong>Manne, Kate</strong> (2019): Down Girl: Die Logik der Misogynie. Übers. von Ursel Schäfer.Berlin: Suhrkamp Verlag.</li><li><strong>Chollet, Mona</strong> (2018): Hexen. Die unbesiegte Macht der Frauen. Hamburg: Nautilus</li><li><strong>Nussbaum, Martha C.</strong> (2000): Women and Human Development: The CapabilitiesApproach. Cambridge: Cambridge University Press.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong>Endler, Rebekka</strong>: <a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/walpurgisnacht-hexen-hexenverfolgung-feminismus-li.3475174">Taugt die Hexe als Symbol der weiblichen Emanzipation?</a> Süddeutsche Zeitung vom 29.04.2026 (Datum des letzten Abrufs: 04.05.2026)</li><li><strong>Manne, Kate</strong>: <a href="https://open.substack.com/pub/katemanne/p/friends-dont-let-friends-ignore-their">Friends don't let friends ignore their husband's red flags</a>. Substack-Newsletter vom 26.03.2026 (Datum des letzten Abrufs: 04.05.2026)</li><li><strong>Der Standard:</strong> <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000318411/olympiasieger-benjamin-karl-erzuernt-mit-seiner-vorstellung-von-ehe-das-internet">Olympiasieger Benjamin Karl erzürnt mit seiner Vorstellung von Ehe das Internet</a>. Der Standard vom 27.04.2026 (Datum des letzten Abrufs: 04.05.2026)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Über Geld, Macht und Philantrophie</title>
			<itunes:title>Über Geld, Macht und Philantrophie</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gespräch mit Kai Viehof</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Gespräch mit Kai Viehof<p><strong>Kai Viehof hat ein Millionenerbe ausgeschlagen. Sein eigenes Vermögen spendet er großzügig an Organisationen, die sich für Demokratie einsetzen. Hate Aid zum Beispiel. Oder Brand New Bundestag. Und er spricht öffentlich über die ungerechte Verteilung von Vermögen, die damit einhergehende Machtkonzentration und wie er sich eine gerechtere Welt vorstellt.</strong></p><p>In dieser Folge denken wir gemeinsam nach über Reichtum und Verantwortung, den zwiespältigen Begriff des Philantrophen, über Habitus und Status. Und was es auch für die Familie bedeutet, so offen und öffentlich über das Thema Reichtum und Vermögensungleichheiten nachzudenken und zu sprechen.</p><h2 id="literaturtippszurfolge">Literaturtipps zur Folge:</h2><ul><li><strong>Bourdieu, Pierre</strong> (2015): Die verborgenen Mechanismen der Macht. Schriften zu Politik &amp; Kultur 1. Herausgegeben von Margarete Steinrücke. Hamburg: VSA.</li><li><strong>Bourdieu, Pierre</strong>&nbsp;(1979): Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Bregman, Rutger</strong>&nbsp;(2021): Im Grunde gut. Eine neue Geschichte der Menschheit. Hamburg: Rowohlt.</li><li><strong>Bregman, Rutger</strong>&nbsp;(2024): Moralische Ambitionen. Wie man aufhört, sein Talent zu vergeuden, und etwas schafft, das wirklich zählt. Hamburg: Rowohlt.</li><li><strong>Eribon, Didier</strong>&nbsp;(2020): Rückkehr nach Reims. 20. Auflage. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Ernaux, Annie</strong> (2020): Der Platz. 3. Auflage. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Goffman, Erving</strong> (1959)&nbsp;Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag. München: Piper, S. 48–75.</li><li><strong>Jaff, Aya</strong>&nbsp;(2025): Broligarchie. Die Machtspiele der Tech-Elite und wie sie Fortschritt verhindern. Berlin: Ullstein.</li><li><strong>Klein, Sebastian</strong>&nbsp;(2025): Toxisch reich. Warum extremer Reichtum unsere Demokratie gefährdet. München: oekom.</li><li><strong>Nussbaum, Martha</strong> (2008): Die Grenzen der Gerechtigkeit. Frankfurt/Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Oldenburg, Felix</strong> (2025): Der gefesselte Wohlstand: Wo die Milliarden liegen, mit denen wir die Welt verbessern können. Berlin: Econ.</li><li><strong>Ostrom, Elinor</strong> (2011): Was mehr wird, wenn wir teilen: Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter. München: oekom. </li><li><strong>Ostrom, Elinor</strong> (2012)&nbsp;Die Verfassung der Allmende. Jenseits von Markt und Staat. Tübingen: Mohr Siebeck.</li><li><strong>Rawls, John</strong>&nbsp;(1979): Eine Theorie der Gerechtigkeit. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Sen, Amartya</strong> (2003): Die Idee der Gerechtigkeit. München: C.H. Beck. </li></ul><h2 id="genannteorganisationen">Genannte Organisationen:</h2><ul><li><strong><a href="https://hateaid.org/">Hate Aid</a></strong></li><li><strong><a href="https://brandnewbundestag.de/">Brand New Bundestag</a></strong></li><li><strong><a href="https://www.joinpolitics.org/">Join Politics</a></strong></li><li><strong><a href="https://projecttogether.org/">Project together</a></strong></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Gespräch mit Kai Viehof<p><strong>Kai Viehof hat ein Millionenerbe ausgeschlagen. Sein eigenes Vermögen spendet er großzügig an Organisationen, die sich für Demokratie einsetzen. Hate Aid zum Beispiel. Oder Brand New Bundestag. Und er spricht öffentlich über die ungerechte Verteilung von Vermögen, die damit einhergehende Machtkonzentration und wie er sich eine gerechtere Welt vorstellt.</strong></p><p>In dieser Folge denken wir gemeinsam nach über Reichtum und Verantwortung, den zwiespältigen Begriff des Philantrophen, über Habitus und Status. Und was es auch für die Familie bedeutet, so offen und öffentlich über das Thema Reichtum und Vermögensungleichheiten nachzudenken und zu sprechen.</p><h2 id="literaturtippszurfolge">Literaturtipps zur Folge:</h2><ul><li><strong>Bourdieu, Pierre</strong> (2015): Die verborgenen Mechanismen der Macht. Schriften zu Politik &amp; Kultur 1. Herausgegeben von Margarete Steinrücke. Hamburg: VSA.</li><li><strong>Bourdieu, Pierre</strong>&nbsp;(1979): Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Bregman, Rutger</strong>&nbsp;(2021): Im Grunde gut. Eine neue Geschichte der Menschheit. Hamburg: Rowohlt.</li><li><strong>Bregman, Rutger</strong>&nbsp;(2024): Moralische Ambitionen. Wie man aufhört, sein Talent zu vergeuden, und etwas schafft, das wirklich zählt. Hamburg: Rowohlt.</li><li><strong>Eribon, Didier</strong>&nbsp;(2020): Rückkehr nach Reims. 20. Auflage. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Ernaux, Annie</strong> (2020): Der Platz. 3. Auflage. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Goffman, Erving</strong> (1959)&nbsp;Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag. München: Piper, S. 48–75.</li><li><strong>Jaff, Aya</strong>&nbsp;(2025): Broligarchie. Die Machtspiele der Tech-Elite und wie sie Fortschritt verhindern. Berlin: Ullstein.</li><li><strong>Klein, Sebastian</strong>&nbsp;(2025): Toxisch reich. Warum extremer Reichtum unsere Demokratie gefährdet. München: oekom.</li><li><strong>Nussbaum, Martha</strong> (2008): Die Grenzen der Gerechtigkeit. Frankfurt/Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Oldenburg, Felix</strong> (2025): Der gefesselte Wohlstand: Wo die Milliarden liegen, mit denen wir die Welt verbessern können. Berlin: Econ.</li><li><strong>Ostrom, Elinor</strong> (2011): Was mehr wird, wenn wir teilen: Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter. München: oekom. </li><li><strong>Ostrom, Elinor</strong> (2012)&nbsp;Die Verfassung der Allmende. Jenseits von Markt und Staat. Tübingen: Mohr Siebeck.</li><li><strong>Rawls, John</strong>&nbsp;(1979): Eine Theorie der Gerechtigkeit. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Sen, Amartya</strong> (2003): Die Idee der Gerechtigkeit. München: C.H. Beck. </li></ul><h2 id="genannteorganisationen">Genannte Organisationen:</h2><ul><li><strong><a href="https://hateaid.org/">Hate Aid</a></strong></li><li><strong><a href="https://brandnewbundestag.de/">Brand New Bundestag</a></strong></li><li><strong><a href="https://www.joinpolitics.org/">Join Politics</a></strong></li><li><strong><a href="https://projecttogether.org/">Project together</a></strong></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Nein sagen</title>
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			<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Was, wenn ich einfach streike?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Was, wenn ich einfach streike?<p><strong>Am 9. März 2026 sind alle Frauen in Deutschland aufgerufen zu streiken nach dem Vorbild des Frauenstreiks in Island. Gleichzeitig haben Viele das Gefühl: Wie soll das gehen? Ich kann doch nicht einfach Nein sagen?</strong> </p><p>Wir wagen das Gedankenspiel für alle, die noch nichts davon gehört haben, dass am 9. März gestreikt werden soll. Für alle die hadern, sich fragen, wie das gehen soll. Denn ist gibt gute und sehr handfeste Gründe, warum es vor allem Frauen, oder um es intersektional auszudrücken, nicht cis-männliche Personen eben nicht so einfach Nein sagen können. Und wir legen eine Gegenfolie an: Für wen ist es eigentlich leicht, Nein zu sagen?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Adorno, Theodor W.</strong> (1966): Negative Dialektik. Frankfurt am Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Arruzza, Cinzia / Bhattacharya, Tithi / Fraser, Nancy</strong> (2019): Feminismus für die 99%. Ein Manifest. Matthes &amp; Seitz: Berlin.</li><li><strong>Benner, Dietrich (Hrsg.)</strong> (2005): Erziehung – Bildung – Negativität. ZfPäd, Beiheft 49. Weinheim u.a.: Beltz.</li><li><strong>Bhattacharya, Tithi (Hrsg.)</strong> (2018): Social Reproduction Theory. Remapping Class, Recentering Oppression. Mit einem Vorwort von Lise Vogel. London: Pluto Press.</li><li>Fallwickel, Mareike (2025): Und alle so still. Hamburg: Rowohlt.</li><li><strong>Federici, Silvia</strong> (2021): Revolution at Point Zero: Hausarbeit, Reproduktion und feministischer Kampf. Münster: Unrast.</li><li><strong>Fraser, Nancy</strong> (2016): Contradictions of Capital and Care. In: New Left Review 100, S. 99–117.</li><li><strong>Frost, Ursula</strong> (2010): Bildung bedeutet nicht Anpassung, sondern Widerstand. Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 81 (3), S. 321–330.</li><li><strong>Frost, Ursula</strong> (2013): Bildung ist auch Widerstand! In: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (Hrsg.): Marburger Bildungsaufruf. Frankfurt/Main. Online abrufbar unter: <a href="https://www.gew-hessen.de/fileadmin/user_upload/1_themen/marburger_bildungsaufruf/K_Frost_Ursula_Bildung_ist_auch_Widerstand.pdf">https://www.gew-hessen.de/fileadmin/user<em>upload/1</em>themen/marburger<em>bildungsaufruf/K</em>Frost<em>Ursula</em>Bildung<em>ist</em>auch_Widerstand.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 24.02.2026)</li><li><strong>Han, Byung-Chul</strong> (2010): Müdigkeitsgesellschaft. Berlin: Matthes &amp; Seitz.</li><li><strong>Hegel, Georg Friedrich Wilhelm</strong> (2020): Phänomenologie des Geistes. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Kollontai, Alexandra</strong> (1977): Die soziale Grundlage der Frauenfrage. Berlin: Dietz. [Orig. 1909]</li><li><strong>Marx, Karl</strong> (1844): Ökonomisch-philosophische Manuskripte. In: Ders.: Frühschriften. Stuttgart: Reclam, S. 3–148.</li><li><strong>Meyer-Drawe, Käte</strong> (2005): Anfänge des Lernens. In: Benner, Dietrich (Hrsg.): Erziehung – Bildung – Negativität. Weinheim u.a.: Beltz, S. 24–37.</li><li><strong>Schutzbach, Franziska</strong> (2024): Die Erschöpfung der Frauen: Wider die weibliche Verfügbarkeit. München: Droemer.</li><li><strong>Vogel, Lise</strong> (2013): Marxism and the Oppression of Women. Toward a Unitary Theory. Leiden/Boston: Brill. [Orig. 1983] Online abrufbar unter: <a href="https://transreads.org/wp-content/uploads/2023/11/2023-11-25_656265c2d2e5e_MarxismandtheOppressionOfWomen-LiseVogel-1987-RutgersUniversityPress-9780813512341-002de2be2803d34e3fcc03f68ac4b564-AnnasArchive.pdf">https://transreads.org/wp-content/uploads/2023/11/2023-11-25<em>656265c2d2e5e</em>MarxismandtheOppressionOfWomen-LiseVogel-1987-RutgersUniversityPress-9780813512341-002de2be2803d34e3fcc03f68ac4b564-AnnasArchive.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 24.02.2026)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Was, wenn ich einfach streike?<p><strong>Am 9. März 2026 sind alle Frauen in Deutschland aufgerufen zu streiken nach dem Vorbild des Frauenstreiks in Island. Gleichzeitig haben Viele das Gefühl: Wie soll das gehen? Ich kann doch nicht einfach Nein sagen?</strong> </p><p>Wir wagen das Gedankenspiel für alle, die noch nichts davon gehört haben, dass am 9. März gestreikt werden soll. Für alle die hadern, sich fragen, wie das gehen soll. Denn ist gibt gute und sehr handfeste Gründe, warum es vor allem Frauen, oder um es intersektional auszudrücken, nicht cis-männliche Personen eben nicht so einfach Nein sagen können. Und wir legen eine Gegenfolie an: Für wen ist es eigentlich leicht, Nein zu sagen?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Adorno, Theodor W.</strong> (1966): Negative Dialektik. Frankfurt am Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Arruzza, Cinzia / Bhattacharya, Tithi / Fraser, Nancy</strong> (2019): Feminismus für die 99%. Ein Manifest. Matthes &amp; Seitz: Berlin.</li><li><strong>Benner, Dietrich (Hrsg.)</strong> (2005): Erziehung – Bildung – Negativität. ZfPäd, Beiheft 49. Weinheim u.a.: Beltz.</li><li><strong>Bhattacharya, Tithi (Hrsg.)</strong> (2018): Social Reproduction Theory. Remapping Class, Recentering Oppression. Mit einem Vorwort von Lise Vogel. London: Pluto Press.</li><li>Fallwickel, Mareike (2025): Und alle so still. Hamburg: Rowohlt.</li><li><strong>Federici, Silvia</strong> (2021): Revolution at Point Zero: Hausarbeit, Reproduktion und feministischer Kampf. Münster: Unrast.</li><li><strong>Fraser, Nancy</strong> (2016): Contradictions of Capital and Care. In: New Left Review 100, S. 99–117.</li><li><strong>Frost, Ursula</strong> (2010): Bildung bedeutet nicht Anpassung, sondern Widerstand. Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 81 (3), S. 321–330.</li><li><strong>Frost, Ursula</strong> (2013): Bildung ist auch Widerstand! In: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (Hrsg.): Marburger Bildungsaufruf. Frankfurt/Main. Online abrufbar unter: <a href="https://www.gew-hessen.de/fileadmin/user_upload/1_themen/marburger_bildungsaufruf/K_Frost_Ursula_Bildung_ist_auch_Widerstand.pdf">https://www.gew-hessen.de/fileadmin/user<em>upload/1</em>themen/marburger<em>bildungsaufruf/K</em>Frost<em>Ursula</em>Bildung<em>ist</em>auch_Widerstand.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 24.02.2026)</li><li><strong>Han, Byung-Chul</strong> (2010): Müdigkeitsgesellschaft. Berlin: Matthes &amp; Seitz.</li><li><strong>Hegel, Georg Friedrich Wilhelm</strong> (2020): Phänomenologie des Geistes. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Kollontai, Alexandra</strong> (1977): Die soziale Grundlage der Frauenfrage. Berlin: Dietz. [Orig. 1909]</li><li><strong>Marx, Karl</strong> (1844): Ökonomisch-philosophische Manuskripte. In: Ders.: Frühschriften. Stuttgart: Reclam, S. 3–148.</li><li><strong>Meyer-Drawe, Käte</strong> (2005): Anfänge des Lernens. In: Benner, Dietrich (Hrsg.): Erziehung – Bildung – Negativität. Weinheim u.a.: Beltz, S. 24–37.</li><li><strong>Schutzbach, Franziska</strong> (2024): Die Erschöpfung der Frauen: Wider die weibliche Verfügbarkeit. München: Droemer.</li><li><strong>Vogel, Lise</strong> (2013): Marxism and the Oppression of Women. Toward a Unitary Theory. Leiden/Boston: Brill. [Orig. 1983] Online abrufbar unter: <a href="https://transreads.org/wp-content/uploads/2023/11/2023-11-25_656265c2d2e5e_MarxismandtheOppressionOfWomen-LiseVogel-1987-RutgersUniversityPress-9780813512341-002de2be2803d34e3fcc03f68ac4b564-AnnasArchive.pdf">https://transreads.org/wp-content/uploads/2023/11/2023-11-25<em>656265c2d2e5e</em>MarxismandtheOppressionOfWomen-LiseVogel-1987-RutgersUniversityPress-9780813512341-002de2be2803d34e3fcc03f68ac4b564-AnnasArchive.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 24.02.2026)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Über das Gute, Hoffnung und Solidarität</title>
			<itunes:title>Über das Gute, Hoffnung und Solidarität</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:18:01 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... und den Größenwahn, die Welt retten zu wollen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... und den Größenwahn, die Welt retten zu wollen<p><strong>Was ist eigentlich das Gute? Und wie können wir uns selbst so in die Gesellschaft einbringen, dass mehr davon entsteht? Ein Gespräch über Hoffnung, Solidarität - und den Größenwahn, die Welt retten zu wollen.</strong></p><p>Rita hat mit ihren Studis darüber diskutiert, was denn eigentlich das Gute ist und Nora hat sich auf der Suche nach mehr gesellschaftlichem Engagement mit Rutger Bregmans Buch "Moralische Ambitionen" beschäftigt. Denn die Frage ist ja: Was ist eigentlich "das Gute"? Reicht es nicht auch, Dinge erstmal besser zu machen? Wo können wir ansetzen? Wie viele Menschen müssen wir erreichen, damit etwas wirklich und nachhaltig gut ist? Und finden wir Energie und Hoffnung für unser Tun? Sprechen wir drüber in dieser Folge "Was denkst du denn?"</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Aristoteles (2006):</strong> Nikomachische Ethik. Übersetzt und hrsg. von Otfried Höffe. 5. Aufl. München: Beck.</li><li><strong>Bentham, Jeremy (1988):</strong> An Introduction to the Principles of Morals and Legislation. Amherst, NY: Prometheus Books. [Orig. 1789]</li><li><strong>Foot, Philippa (2004):</strong> Die Natur des Guten. Frankfurt/Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Habermas, Jürgen (1991):</strong> Vom pragmatischen, ethischen und moralischen Gebrauch der praktischen Vernunft. In: Ders.: Erläuterungen zur Diskursethik. Frankfurt/Main: Suhrkamp, S. 100-118.</li><li><strong>Honneth, Axel (1992):</strong> Kampf um Anerkennung. Zur moralischen Grammatik sozialer Konflikte. Frankfurt/Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Kant, Immanuel (1990):</strong> Kritik der praktischen Vernunft. Hamburg: Meiner.</li><li><strong>Kant, Immanuel (1998):</strong> Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. In: Akademie-Ausgabe IV. Berlin: de Gruyter.</li><li><strong>Mill, John Stuart (1991):</strong> Utilitarianism. In: Ders.: On Liberty and Other Essays. Oxford: Oxford University Press.</li><li><strong>Nagel, Thomas (1986):</strong> The View from Nowhere. Oxford: Oxford University Press.</li><li><strong>Nussbaum, Martha (2006):</strong> Frontiers of Justice: Disability, Nationality, Species Membership. Cambridge, MA: Harvard University Press.</li><li><strong>Rawls, John (1993):</strong>&nbsp;Political Liberalism. New York: Columbia University Press.</li></ul><h2 id="noraslesetipps">Noras Lesetipps:</h2><ul><li><strong>Bregman, Rutger (2024):</strong> Moralische Ambitionen. Wie man aufhört, sein Talent zu vergeuden und etwas schafft, das wirklich zählt. Rowohlt.</li><li><strong>Neubauer, Luisa / Reemtsma, Dagmar (2023):</strong> Gegen die Ohnmacht. Meine Großmutter, die Politik und ich. (Tropen Verlag)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... und den Größenwahn, die Welt retten zu wollen<p><strong>Was ist eigentlich das Gute? Und wie können wir uns selbst so in die Gesellschaft einbringen, dass mehr davon entsteht? Ein Gespräch über Hoffnung, Solidarität - und den Größenwahn, die Welt retten zu wollen.</strong></p><p>Rita hat mit ihren Studis darüber diskutiert, was denn eigentlich das Gute ist und Nora hat sich auf der Suche nach mehr gesellschaftlichem Engagement mit Rutger Bregmans Buch "Moralische Ambitionen" beschäftigt. Denn die Frage ist ja: Was ist eigentlich "das Gute"? Reicht es nicht auch, Dinge erstmal besser zu machen? Wo können wir ansetzen? Wie viele Menschen müssen wir erreichen, damit etwas wirklich und nachhaltig gut ist? Und finden wir Energie und Hoffnung für unser Tun? Sprechen wir drüber in dieser Folge "Was denkst du denn?"</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Aristoteles (2006):</strong> Nikomachische Ethik. Übersetzt und hrsg. von Otfried Höffe. 5. Aufl. München: Beck.</li><li><strong>Bentham, Jeremy (1988):</strong> An Introduction to the Principles of Morals and Legislation. Amherst, NY: Prometheus Books. [Orig. 1789]</li><li><strong>Foot, Philippa (2004):</strong> Die Natur des Guten. Frankfurt/Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Habermas, Jürgen (1991):</strong> Vom pragmatischen, ethischen und moralischen Gebrauch der praktischen Vernunft. In: Ders.: Erläuterungen zur Diskursethik. Frankfurt/Main: Suhrkamp, S. 100-118.</li><li><strong>Honneth, Axel (1992):</strong> Kampf um Anerkennung. Zur moralischen Grammatik sozialer Konflikte. Frankfurt/Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Kant, Immanuel (1990):</strong> Kritik der praktischen Vernunft. Hamburg: Meiner.</li><li><strong>Kant, Immanuel (1998):</strong> Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. In: Akademie-Ausgabe IV. Berlin: de Gruyter.</li><li><strong>Mill, John Stuart (1991):</strong> Utilitarianism. In: Ders.: On Liberty and Other Essays. Oxford: Oxford University Press.</li><li><strong>Nagel, Thomas (1986):</strong> The View from Nowhere. Oxford: Oxford University Press.</li><li><strong>Nussbaum, Martha (2006):</strong> Frontiers of Justice: Disability, Nationality, Species Membership. Cambridge, MA: Harvard University Press.</li><li><strong>Rawls, John (1993):</strong>&nbsp;Political Liberalism. New York: Columbia University Press.</li></ul><h2 id="noraslesetipps">Noras Lesetipps:</h2><ul><li><strong>Bregman, Rutger (2024):</strong> Moralische Ambitionen. Wie man aufhört, sein Talent zu vergeuden und etwas schafft, das wirklich zählt. Rowohlt.</li><li><strong>Neubauer, Luisa / Reemtsma, Dagmar (2023):</strong> Gegen die Ohnmacht. Meine Großmutter, die Politik und ich. (Tropen Verlag)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Paternalismus und Autonomie</title>
			<itunes:title>Paternalismus und Autonomie</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Transparenz, Miteinander und Abhängigkeiten</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>173</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[Von Transparenz, Miteinander und Abhängigkeiten<p><strong>Bevormundung fühlt sich selten gut an. Und doch gibt es Situationen, in denen es sogar notwendig sein kann, dass jemand für uns und über unseren Kopf hinweg entscheidet. Zum Beispiel in einem medizinischen Notfall, aber auch in der sozialen Arbeit. Das Konzept der völligen Autonomie hingegegen lässt sich auch nur schwer einlösen. Schon allein deshalb, weil wir nunmal in Abhängigkeiten leben. Wir loten die beiden Begriffe und den Raum dazwischen für euch gewohnt humorvoll aus.</strong></p><p>Außerdem gibt es noch zwei Neuigkeiten: </p><ol><li>Wir müssen leider Steady vorläufig einstellen und damit eure Möglichkeit, uns zu supporten. Hintergründe dazu erfahrt ihr direkt zu Beginn der Podcastfolge</li><li>Ab Februar wird es "Was denkst du denn?" nicht mehr auf Spotify geben. Schreibt uns gerne, wo ihr uns stattdessen gerne hören wollen würdet. Wir schauen, was möglich ist.</li></ol><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Breitsameter, Christof&nbsp;(2011):</strong>&nbsp;Autonomie und Fürsorge. Zwei gegensätzliche Prinzipien?&nbsp;In:&nbsp;Breitsameter, Christof&nbsp;(Hrsg.): Autonomie und Stellvertretung in der Medizin : Entscheidungsfindung bei nichteinwilligungsfähigen Patienten. Stuttgart: Kohlhammer. S. 60-78.</li><li><strong>DBSH (Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V.)</strong>&nbsp;(2025).&nbsp;Berufsethik des DBSH (2. Fassung). <a href="https://www.dbsh.de/media/public/dbsh-bund/Profession/2025-05-21_DBSH_Berufsethik_2._Fassung.pdf">https://www.dbsh.de/media/public/dbsh-bund/Profession/2025-05-21<em>DBSH</em>Berufsethik<em>2.</em>Fassung.pdf </a> (Letzter Abruf 30.12.2025)</li><li><strong>Großmaß, Ruth (2016):</strong> Ethische Reflexion in der Sozialen Arbeit. In:&nbsp;Soziale Arbeit&nbsp;65(3), S. 89–101.</li><li><strong>Gutmann, Thomas (2023):</strong> Liberalism and (how to avoid) paternalism. In: ZEMO 6, S. 147-155.</li><li><strong>Kovács, László&nbsp;(2017).</strong>&nbsp;Zur Rolle der Ethik in der Sozialen Arbeit. In: EthikJournal 2/2017.</li><li><strong>Maaser, Wolfgang&nbsp;(2013).</strong>&nbsp;Sozialarbeiterische Profession im Spannungsfeld von Hilfe und Kontrolle. In: EthikJournal, 1/2013.</li><li><strong>Motzke, Katharina&nbsp;(2014).</strong>&nbsp;Soziale Arbeit als Profession. Zur Karriere „sozialer Hilfstätigkeit“ aus professionssoziologischer Perspektive. Opladen, Berlin, Toronto.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Transparenz, Miteinander und Abhängigkeiten<p><strong>Bevormundung fühlt sich selten gut an. Und doch gibt es Situationen, in denen es sogar notwendig sein kann, dass jemand für uns und über unseren Kopf hinweg entscheidet. Zum Beispiel in einem medizinischen Notfall, aber auch in der sozialen Arbeit. Das Konzept der völligen Autonomie hingegegen lässt sich auch nur schwer einlösen. Schon allein deshalb, weil wir nunmal in Abhängigkeiten leben. Wir loten die beiden Begriffe und den Raum dazwischen für euch gewohnt humorvoll aus.</strong></p><p>Außerdem gibt es noch zwei Neuigkeiten: </p><ol><li>Wir müssen leider Steady vorläufig einstellen und damit eure Möglichkeit, uns zu supporten. Hintergründe dazu erfahrt ihr direkt zu Beginn der Podcastfolge</li><li>Ab Februar wird es "Was denkst du denn?" nicht mehr auf Spotify geben. Schreibt uns gerne, wo ihr uns stattdessen gerne hören wollen würdet. Wir schauen, was möglich ist.</li></ol><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Breitsameter, Christof&nbsp;(2011):</strong>&nbsp;Autonomie und Fürsorge. Zwei gegensätzliche Prinzipien?&nbsp;In:&nbsp;Breitsameter, Christof&nbsp;(Hrsg.): Autonomie und Stellvertretung in der Medizin : Entscheidungsfindung bei nichteinwilligungsfähigen Patienten. Stuttgart: Kohlhammer. S. 60-78.</li><li><strong>DBSH (Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V.)</strong>&nbsp;(2025).&nbsp;Berufsethik des DBSH (2. Fassung). <a href="https://www.dbsh.de/media/public/dbsh-bund/Profession/2025-05-21_DBSH_Berufsethik_2._Fassung.pdf">https://www.dbsh.de/media/public/dbsh-bund/Profession/2025-05-21<em>DBSH</em>Berufsethik<em>2.</em>Fassung.pdf </a> (Letzter Abruf 30.12.2025)</li><li><strong>Großmaß, Ruth (2016):</strong> Ethische Reflexion in der Sozialen Arbeit. In:&nbsp;Soziale Arbeit&nbsp;65(3), S. 89–101.</li><li><strong>Gutmann, Thomas (2023):</strong> Liberalism and (how to avoid) paternalism. In: ZEMO 6, S. 147-155.</li><li><strong>Kovács, László&nbsp;(2017).</strong>&nbsp;Zur Rolle der Ethik in der Sozialen Arbeit. In: EthikJournal 2/2017.</li><li><strong>Maaser, Wolfgang&nbsp;(2013).</strong>&nbsp;Sozialarbeiterische Profession im Spannungsfeld von Hilfe und Kontrolle. In: EthikJournal, 1/2013.</li><li><strong>Motzke, Katharina&nbsp;(2014).</strong>&nbsp;Soziale Arbeit als Profession. Zur Karriere „sozialer Hilfstätigkeit“ aus professionssoziologischer Perspektive. Opladen, Berlin, Toronto.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>WissPodWeihnacht: Kinderrechte</title>
			<itunes:title>WissPodWeihnacht: Kinderrechte</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 07:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Adultismus, Autorität und Machtverteilung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Adultismus, Autorität und Machtverteilung<p><strong>22. Türchen des WissPod Adventskalenders 2025: Bis heute sind Kinderrechte nicht im Grundgesetz verankert. Und das liegt auch daran, wie unsere Gesellschaft auf Kinder schaut. Auf der einen Seite wollen wir sie zu Menschen erziehen, die besser sind als wir selbst. Auf der anderen Seite fällt es uns schwer, sie ehrlich und ernsthaft mit einzubeziehen in unser Leben und die Erwachsenenwelt. Genau da schauen wir in dieser Folge hin.</strong></p><p><em>Diese Folge ist ein Teil des Wissenschaftspodcasts Adventskalenders 2025. Alle Türchen des Adventskalenders könnt ihr hier öffnen: <a href="https://wissenschaftspodcasts.de/adventskalender2025">wissenschaftspodcasts.de/adventskalender2025</a></em></p><p><img src="https://wissenschaftspodcasts.de/site/assets/files/102219/adventskalender-wissenschaftspodcasts_5.png" alt="Bildbeschreibung" title="Titel des Bildes" /></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>El-Mafaalani, A./ Kurtenbach, S./ Strohmeier, K. P. (2025):</strong> Kinder – Minderheit ohne Schutz: Aufwachsen in der alternden Gesellschaft. Köln.</li><li><strong>Hansen, R./ Knauer, R./ Sturzenhecker, B. (2015):</strong> Partizipation in Kindertageseinrichtungen. So gelingt Demokratiebildung mit Kindern! Weimar. <a href="https://www.amnesty.de/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte">https://www.amnesty.de/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte</a></li><li><strong>Korczak, J. (1970):</strong> Das Recht des Kindes auf Achtung. Hrsg. von E. Heimpel und H. Roos. Göttingen.</li><li><strong>Liebel, M. (2010):</strong> Diskriminiert, weil sie Kinder sind: ein blinder Fleck im Umgang mit Menschenrechten. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung 5, S. 307–319.</li><li><strong>Liebel, M. (2020a):</strong> Solidarische Hilfe? Kinderrechte als Leitlinie Sozialer Arbeit. In: Sozial Extra 44, S. 326–327.</li><li><strong>Liebel, M. (2020b):</strong> Unerhört. Kinder und Macht. Weinheim, Basel.</li><li><strong>Maywald, J. (2016):</strong> Kinderrechte in der Kita. Kinder schützen, fördern, beteiligen. Freiburg i. Br.</li><li><strong>Ritz, M. (2024):</strong> Adultismus und kritisches Erwachsensein. Hinter (auf-)geschlossenen Türen. Münster.</li><li><strong>Roth, Xenia (2010):</strong> Handbuch Bildungs- und Erziehungspartnerschaft: Zusammenarbeit mit Eltern in der Kita. Freiburg i.Br.</li><li><strong>Staub-Bernasconi, S. (1995):</strong> Systemtheorie, soziale Probleme und Soziale Arbeit. Lokal, national, international, oder: Vom Ende der Bescheidenheit. Bern.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Adultismus, Autorität und Machtverteilung<p><strong>22. Türchen des WissPod Adventskalenders 2025: Bis heute sind Kinderrechte nicht im Grundgesetz verankert. Und das liegt auch daran, wie unsere Gesellschaft auf Kinder schaut. Auf der einen Seite wollen wir sie zu Menschen erziehen, die besser sind als wir selbst. Auf der anderen Seite fällt es uns schwer, sie ehrlich und ernsthaft mit einzubeziehen in unser Leben und die Erwachsenenwelt. Genau da schauen wir in dieser Folge hin.</strong></p><p><em>Diese Folge ist ein Teil des Wissenschaftspodcasts Adventskalenders 2025. Alle Türchen des Adventskalenders könnt ihr hier öffnen: <a href="https://wissenschaftspodcasts.de/adventskalender2025">wissenschaftspodcasts.de/adventskalender2025</a></em></p><p><img src="https://wissenschaftspodcasts.de/site/assets/files/102219/adventskalender-wissenschaftspodcasts_5.png" alt="Bildbeschreibung" title="Titel des Bildes" /></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>El-Mafaalani, A./ Kurtenbach, S./ Strohmeier, K. P. (2025):</strong> Kinder – Minderheit ohne Schutz: Aufwachsen in der alternden Gesellschaft. Köln.</li><li><strong>Hansen, R./ Knauer, R./ Sturzenhecker, B. (2015):</strong> Partizipation in Kindertageseinrichtungen. So gelingt Demokratiebildung mit Kindern! Weimar. <a href="https://www.amnesty.de/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte">https://www.amnesty.de/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte</a></li><li><strong>Korczak, J. (1970):</strong> Das Recht des Kindes auf Achtung. Hrsg. von E. Heimpel und H. Roos. Göttingen.</li><li><strong>Liebel, M. (2010):</strong> Diskriminiert, weil sie Kinder sind: ein blinder Fleck im Umgang mit Menschenrechten. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung 5, S. 307–319.</li><li><strong>Liebel, M. (2020a):</strong> Solidarische Hilfe? Kinderrechte als Leitlinie Sozialer Arbeit. In: Sozial Extra 44, S. 326–327.</li><li><strong>Liebel, M. (2020b):</strong> Unerhört. Kinder und Macht. Weinheim, Basel.</li><li><strong>Maywald, J. (2016):</strong> Kinderrechte in der Kita. Kinder schützen, fördern, beteiligen. Freiburg i. Br.</li><li><strong>Ritz, M. (2024):</strong> Adultismus und kritisches Erwachsensein. Hinter (auf-)geschlossenen Türen. Münster.</li><li><strong>Roth, Xenia (2010):</strong> Handbuch Bildungs- und Erziehungspartnerschaft: Zusammenarbeit mit Eltern in der Kita. Freiburg i.Br.</li><li><strong>Staub-Bernasconi, S. (1995):</strong> Systemtheorie, soziale Probleme und Soziale Arbeit. Lokal, national, international, oder: Vom Ende der Bescheidenheit. Bern.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Organspende</title>
			<itunes:title>Organspende</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Multidisziplinäre Überlegungen<p><strong>"Könnt ihr mal über das Thema Organspende sprechen?" - Dieser Wunsch wurde vor einiger Zeit per Mail an uns herangetragen. Im Sommer. Gefühlt. Also eigentlich wars im Februar 2025. Aber nicht mal zehn Monate später haben wir es jetzt endlich geschafft.</strong></p><p>Und holymoly, was für ein Thema! Denn an der Frage, ob wir uns dazu entscheiden, unsere Organe zu spenden hängen so viele verschiedene Themenbereiche und Fachdisziplinen, da bräuchte es eigentlich mehr als zwei Menschen, um da wirklich fachlich fundiert drüber zu sprechen. Deshalb versuchen wir eine Annäherung. Über persönliche Gefühle, praktische Gedanken und den Hinweis auf die vielen Fachdisziplinen, die sich ebenfalls mit dem Thema auseinandersetzen. Das Wichtigste ist am Ende: Drüber sprechen. Gedanken und Wünsche mitteilen. Ob mit oder ohne Organspende-Ausweis oder -Tattoo. Denn diese Entscheidung betrifft uns eben doch nicht nur als Individuen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ach, Johann/ Anderheiden, Michael/ Quante, Michael (2000):</strong> Ethik der Organtransplantation. Erlangen. Erk, Christian (2014): Das Eigentliche des Todes. Ein Beitrag zur Be-Lebung der Debatte über Hirntod und Transplantation. In: Ethik in der Medizin 26, S. 121-135</li><li><strong>Quante, Michael (2002):</strong> Personales leben und menschlicher Tod. Personale Identität als Prinzip der biomedizinischen Ethik. Frankfurt/Main.</li><li><strong>Schaber, Peter (2022):</strong> Organspende – Geschenk oder moralische Pflicht?</li><li><strong>Scheffer, Thomas/ Michaeler, Matthias/ Schank, Jan (2008):</strong> Starke und schwache Verfahren. Zur unterschiedlichen Funktionsweise politischer Untersuchungen am Beispiel der englischen „Hutton Inquiry“ und des „CIA-Ausschusses“ der EU. In: Zeitschrift für Soziologie, Jahrgang 37, Heft 5. Stuttgart, S. 423-444.</li><li><strong>Wiesemann, Claudia/ Biller-Andorno, Nikola (2005):</strong> Medizinethik. Unter Mitarbeit von Andreas Frewer. Stuttgart, S. 57-71.  </li></ul><p><em>Unter <a href="https://www.organspende-info.de/">https://www.organspende-info.de/</a> findet ihr viele weitere Informationen zum Thema Organspende. Einen Direktlink zum Quiz findet ihr in den Shownotes.</em></p><ul><li><strong><a href="https://www.bpb.de/themen/medien-journalismus/netzdebatte/285361/organspenderegelungen-in-europa/">Organspenderegelungen in Europa</a></strong> - bpb.de vom 6.2.2019 (Datum des letzten Abrufs 1.12.2025)</li><li><strong><a href="https://www.bpb.de/themen/medien-journalismus/netzdebatte/284783/organspende-reform-freiwillige-entscheidung-oder-gesellschaftliche-pflicht/">Organspendereform - Freiwillige Entscheidung oder gesellschaftliche Pflicht?</a></strong> - bpb.de vom 29.01.2019 (Datum des letzten Abrufs 1.12.2025)</li><li><strong><a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/33315/transplantationsmedizin-zwischen-fortschritt-und-organknappheit-geschichte-und-aktuelle-fragen-der-organspende/">Transplantationsmedizin zwischen Fortschritt und Organknappheit - Geschichte und aktuelle Fragen der Organspende</a></strong> - Aus Politik und Zeitgeschichte. bpb.de vom 9.5.2011 (Datum des letzten Abrufs 1.12.2025)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Multidisziplinäre Überlegungen<p><strong>"Könnt ihr mal über das Thema Organspende sprechen?" - Dieser Wunsch wurde vor einiger Zeit per Mail an uns herangetragen. Im Sommer. Gefühlt. Also eigentlich wars im Februar 2025. Aber nicht mal zehn Monate später haben wir es jetzt endlich geschafft.</strong></p><p>Und holymoly, was für ein Thema! Denn an der Frage, ob wir uns dazu entscheiden, unsere Organe zu spenden hängen so viele verschiedene Themenbereiche und Fachdisziplinen, da bräuchte es eigentlich mehr als zwei Menschen, um da wirklich fachlich fundiert drüber zu sprechen. Deshalb versuchen wir eine Annäherung. Über persönliche Gefühle, praktische Gedanken und den Hinweis auf die vielen Fachdisziplinen, die sich ebenfalls mit dem Thema auseinandersetzen. Das Wichtigste ist am Ende: Drüber sprechen. Gedanken und Wünsche mitteilen. Ob mit oder ohne Organspende-Ausweis oder -Tattoo. Denn diese Entscheidung betrifft uns eben doch nicht nur als Individuen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ach, Johann/ Anderheiden, Michael/ Quante, Michael (2000):</strong> Ethik der Organtransplantation. Erlangen. Erk, Christian (2014): Das Eigentliche des Todes. Ein Beitrag zur Be-Lebung der Debatte über Hirntod und Transplantation. In: Ethik in der Medizin 26, S. 121-135</li><li><strong>Quante, Michael (2002):</strong> Personales leben und menschlicher Tod. Personale Identität als Prinzip der biomedizinischen Ethik. Frankfurt/Main.</li><li><strong>Schaber, Peter (2022):</strong> Organspende – Geschenk oder moralische Pflicht?</li><li><strong>Scheffer, Thomas/ Michaeler, Matthias/ Schank, Jan (2008):</strong> Starke und schwache Verfahren. Zur unterschiedlichen Funktionsweise politischer Untersuchungen am Beispiel der englischen „Hutton Inquiry“ und des „CIA-Ausschusses“ der EU. In: Zeitschrift für Soziologie, Jahrgang 37, Heft 5. Stuttgart, S. 423-444.</li><li><strong>Wiesemann, Claudia/ Biller-Andorno, Nikola (2005):</strong> Medizinethik. Unter Mitarbeit von Andreas Frewer. Stuttgart, S. 57-71.  </li></ul><p><em>Unter <a href="https://www.organspende-info.de/">https://www.organspende-info.de/</a> findet ihr viele weitere Informationen zum Thema Organspende. Einen Direktlink zum Quiz findet ihr in den Shownotes.</em></p><ul><li><strong><a href="https://www.bpb.de/themen/medien-journalismus/netzdebatte/285361/organspenderegelungen-in-europa/">Organspenderegelungen in Europa</a></strong> - bpb.de vom 6.2.2019 (Datum des letzten Abrufs 1.12.2025)</li><li><strong><a href="https://www.bpb.de/themen/medien-journalismus/netzdebatte/284783/organspende-reform-freiwillige-entscheidung-oder-gesellschaftliche-pflicht/">Organspendereform - Freiwillige Entscheidung oder gesellschaftliche Pflicht?</a></strong> - bpb.de vom 29.01.2019 (Datum des letzten Abrufs 1.12.2025)</li><li><strong><a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/33315/transplantationsmedizin-zwischen-fortschritt-und-organknappheit-geschichte-und-aktuelle-fragen-der-organspende/">Transplantationsmedizin zwischen Fortschritt und Organknappheit - Geschichte und aktuelle Fragen der Organspende</a></strong> - Aus Politik und Zeitgeschichte. bpb.de vom 9.5.2011 (Datum des letzten Abrufs 1.12.2025)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Kinderrechte</title>
			<itunes:title>Kinderrechte</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 16:19:31 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[ins Grundgesetz<p>Wenn wir über Care-Arbeit reden, sprechen wir häufig davon, wie Arbeit in der Erwachsenenwelt im Allgemeinen verteilt ist. Wessen Aufgabe es eigentlich ist, sich um die Kinderbetreuung zu kümmern, wer macht mehr, wer macht weniger. Wir könnten aber auch anders diskutieren. Nämlich aus der Perspektive der Kinder und ihrer Rechte. Aus der Perspektive der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung dafür, dass Kinderrechte zur Geltung kommen. Denn würden wir die ernst nehmen, würden sich einige Diskussionen über die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit vielleicht auflösen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>El-Mafaalani, A./ Kurtenbach, S./ Strohmeier, K. P. (2025):</strong> Kinder – Minderheit ohne Schutz: Aufwachsen in der alternden Gesellschaft. Köln.</li><li><strong>Hansen, R./ Knauer, R./ Sturzenhecker, B. (2015):</strong> Partizipation in Kindertageseinrichtungen. So gelingt Demokratiebildung mit Kindern! Weimar.<a href="https://www.amnesty.de/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte">https://www.amnesty.de/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte</a></li><li><strong>Korczak, J. (1970):</strong> Das Recht des Kindes auf Achtung. Hrsg. von E. Heimpel und H. Roos. Göttingen.</li><li><strong>Liebel, M. (2010):</strong> Diskriminiert, weil sie Kinder sind: ein blinder Fleck im Umgang mit Menschenrechten. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung 5, S. 307–319.</li><li><strong>Liebel, M. (2020a):</strong> Solidarische Hilfe? Kinderrechte als Leitlinie Sozialer Arbeit. In:&nbsp;Sozial Extra&nbsp;44, S. 326–327.</li><li><strong>Liebel, M. (2020b):</strong> Unerhört. Kinder und Macht. Weinheim, Basel.</li><li><strong>Maywald, J. (2016):</strong> Kinderrechte in der Kita. Kinder schützen, fördern, beteiligen. Freiburg i. Br.</li><li><strong>Ritz, M. (2024):</strong> Adultismus und kritisches Erwachsensein. Hinter (auf-)geschlossenen Türen. Münster.</li><li><strong>Roth, Xenia (2010):</strong> Handbuch Bildungs- und Erziehungspartnerschaft: Zusammenarbeit mit Eltern in der Kita. Freiburg i.Br.</li><li><strong>Staub-Bernasconi, S. (1995):</strong> Systemtheorie, soziale Probleme und Soziale Arbeit. Lokal, national, international, oder: Vom Ende der Bescheidenheit. Bern.</li></ul><h2 id="noraslinktipp">Noras Linktipp:</h2><p><a href="https://www.ardmediathek.de/video/die-carolin-kebekus-show/kita-und-krawall-carolin-kebekus-ueber-kita-viren-und-elternchats/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNTMwMmUwMjEtMTNmNC00NTI4LThiM2YtOGE3ZDhhMWI2N2Ey">Carolin Kebekus Show: Kita und Krawall - über Kita-Viren und Eltern-Chats</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[ins Grundgesetz<p>Wenn wir über Care-Arbeit reden, sprechen wir häufig davon, wie Arbeit in der Erwachsenenwelt im Allgemeinen verteilt ist. Wessen Aufgabe es eigentlich ist, sich um die Kinderbetreuung zu kümmern, wer macht mehr, wer macht weniger. Wir könnten aber auch anders diskutieren. Nämlich aus der Perspektive der Kinder und ihrer Rechte. Aus der Perspektive der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung dafür, dass Kinderrechte zur Geltung kommen. Denn würden wir die ernst nehmen, würden sich einige Diskussionen über die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit vielleicht auflösen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>El-Mafaalani, A./ Kurtenbach, S./ Strohmeier, K. P. (2025):</strong> Kinder – Minderheit ohne Schutz: Aufwachsen in der alternden Gesellschaft. Köln.</li><li><strong>Hansen, R./ Knauer, R./ Sturzenhecker, B. (2015):</strong> Partizipation in Kindertageseinrichtungen. So gelingt Demokratiebildung mit Kindern! Weimar.<a href="https://www.amnesty.de/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte">https://www.amnesty.de/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte</a></li><li><strong>Korczak, J. (1970):</strong> Das Recht des Kindes auf Achtung. Hrsg. von E. Heimpel und H. Roos. Göttingen.</li><li><strong>Liebel, M. (2010):</strong> Diskriminiert, weil sie Kinder sind: ein blinder Fleck im Umgang mit Menschenrechten. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung 5, S. 307–319.</li><li><strong>Liebel, M. (2020a):</strong> Solidarische Hilfe? Kinderrechte als Leitlinie Sozialer Arbeit. In:&nbsp;Sozial Extra&nbsp;44, S. 326–327.</li><li><strong>Liebel, M. (2020b):</strong> Unerhört. Kinder und Macht. Weinheim, Basel.</li><li><strong>Maywald, J. (2016):</strong> Kinderrechte in der Kita. Kinder schützen, fördern, beteiligen. Freiburg i. Br.</li><li><strong>Ritz, M. (2024):</strong> Adultismus und kritisches Erwachsensein. Hinter (auf-)geschlossenen Türen. Münster.</li><li><strong>Roth, Xenia (2010):</strong> Handbuch Bildungs- und Erziehungspartnerschaft: Zusammenarbeit mit Eltern in der Kita. Freiburg i.Br.</li><li><strong>Staub-Bernasconi, S. (1995):</strong> Systemtheorie, soziale Probleme und Soziale Arbeit. Lokal, national, international, oder: Vom Ende der Bescheidenheit. Bern.</li></ul><h2 id="noraslinktipp">Noras Linktipp:</h2><p><a href="https://www.ardmediathek.de/video/die-carolin-kebekus-show/kita-und-krawall-carolin-kebekus-ueber-kita-viren-und-elternchats/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNTMwMmUwMjEtMTNmNC00NTI4LThiM2YtOGE3ZDhhMWI2N2Ey">Carolin Kebekus Show: Kita und Krawall - über Kita-Viren und Eltern-Chats</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Üppiges Chaos</title>
			<itunes:title>Üppiges Chaos</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<link>https://wasdenkstdudenn.podigee.io/169-ueppiges-chaos-von-der-kunst-zu-moderieren</link>
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			<itunes:subtitle>Von der Kunst zu moderieren - mit Elif Şenel</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von der Kunst zu moderieren - mit Elif Şenel<p>Wer sie noch nicht kennt: Elif Şenel moderiert unter anderem das <a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/ueber-uns/senel104.html">"Tagesgespräch" bei WDR 5</a>. Ein Format, in dem das hörende Publikum zu Wort kommt. Etwas, worauf man sich nicht vorbereiten kann, denn wer sich wie zu welchem Thema äußert, ist sehr unterschiedlich. Für Elif Şenel etwas Wunderbares, weil sie so mit Menschen ins Gespräch kommt, die sie vielleicht so auf der Straße gar nicht treffen würde. Aber natürlich ist das auch herausfordernd. </p><p>Ein Gespräch über die Kunst der Moderation, über Augenhöhe, Zuhören, echte Gespräche mit Erkenntnisgewinn und Fehlerkultur. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Anscombe, G. E. M. (2000):</strong> Absicht. Frankfurt/Main. [Orig. 1957]</li><li><strong>Aristoteles (2020):</strong> Nikomachische Ethik. Griechisch–Deutsch, übersetzt und hrsg. von&nbsp;Gernot Krapinger. Stuttgart. </li><li><strong>Lyssenko, Viktoria (2002):</strong> The hard task of hitting the mean: Aristotle’s mean (mesotes) and Buddha’s middle path (Majjhima Patipad). In: Acta Orientalia Vilnensia, S. 81-92.  </li><li><strong>Peters, Werner (1992):</strong> Mitte und Maß. In: Guggenberger, Bernd/ Hansen, Klaus (Hrsg.): Die Mitte. Vermessungen in Politik und Kultur. Wiesbaden.</li><li><strong>Prüwer, Tobias (2011):</strong> Zwischen Skylla und Charybdis: Motive von Maß und Mitte: In: Forum für kritische Rechtsextremismusforschung (Hrsg.): Ordnung. Macht, Extremismus. Wiesbaden, S. 59-84.</li></ul><h2 id="elifsliteraturtipps">Elifs Literaturtipps:</h2><ul><li><strong>Pörksen, Bernhard (2025):</strong> Zuhören - Die Kunst, sich der Welt zu öffnen. München.</li><li><strong>Nordqvist, Sven (1997):</strong> Fndus und der Hahn im Korb. Hamburg.</li></ul><h2 id="norasliteraturtipps">Noras Literaturtipps:</h2><ul><li><strong>Rabe, Anne (2025):</strong> Das M-Wort - Gegen die Verachtung der Moral. Stuttgart.</li><li><strong>Sahebi, Gilda (2025):</strong> Verbinden statt spalten - Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung. Frankfurt am Main.</li></ul><h2 id="norashrtipp">Noras Hörtipp:</h2><ul><li><strong>Kleffner, Heike / Öztürk, Eda / Öztürk, Sara / Sinanoglu, Cihan (2025):</strong> <a href="https://re-publica.com/de/session/von-sensation-zur-sensibilitaet-30-jahre-berichterstattung-ueber-rassismus">Von der Sensation zur Sensibilität? 30 Jahre Berichterstattung über Rassismus</a>. re:publica Berlin am 27.05.2025 (Datum des letzten Abrufs: 8.10.2025)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von der Kunst zu moderieren - mit Elif Şenel<p>Wer sie noch nicht kennt: Elif Şenel moderiert unter anderem das <a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/ueber-uns/senel104.html">"Tagesgespräch" bei WDR 5</a>. Ein Format, in dem das hörende Publikum zu Wort kommt. Etwas, worauf man sich nicht vorbereiten kann, denn wer sich wie zu welchem Thema äußert, ist sehr unterschiedlich. Für Elif Şenel etwas Wunderbares, weil sie so mit Menschen ins Gespräch kommt, die sie vielleicht so auf der Straße gar nicht treffen würde. Aber natürlich ist das auch herausfordernd. </p><p>Ein Gespräch über die Kunst der Moderation, über Augenhöhe, Zuhören, echte Gespräche mit Erkenntnisgewinn und Fehlerkultur. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Anscombe, G. E. M. (2000):</strong> Absicht. Frankfurt/Main. [Orig. 1957]</li><li><strong>Aristoteles (2020):</strong> Nikomachische Ethik. Griechisch–Deutsch, übersetzt und hrsg. von&nbsp;Gernot Krapinger. Stuttgart. </li><li><strong>Lyssenko, Viktoria (2002):</strong> The hard task of hitting the mean: Aristotle’s mean (mesotes) and Buddha’s middle path (Majjhima Patipad). In: Acta Orientalia Vilnensia, S. 81-92.  </li><li><strong>Peters, Werner (1992):</strong> Mitte und Maß. In: Guggenberger, Bernd/ Hansen, Klaus (Hrsg.): Die Mitte. Vermessungen in Politik und Kultur. Wiesbaden.</li><li><strong>Prüwer, Tobias (2011):</strong> Zwischen Skylla und Charybdis: Motive von Maß und Mitte: In: Forum für kritische Rechtsextremismusforschung (Hrsg.): Ordnung. Macht, Extremismus. Wiesbaden, S. 59-84.</li></ul><h2 id="elifsliteraturtipps">Elifs Literaturtipps:</h2><ul><li><strong>Pörksen, Bernhard (2025):</strong> Zuhören - Die Kunst, sich der Welt zu öffnen. München.</li><li><strong>Nordqvist, Sven (1997):</strong> Fndus und der Hahn im Korb. Hamburg.</li></ul><h2 id="norasliteraturtipps">Noras Literaturtipps:</h2><ul><li><strong>Rabe, Anne (2025):</strong> Das M-Wort - Gegen die Verachtung der Moral. Stuttgart.</li><li><strong>Sahebi, Gilda (2025):</strong> Verbinden statt spalten - Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung. Frankfurt am Main.</li></ul><h2 id="norashrtipp">Noras Hörtipp:</h2><ul><li><strong>Kleffner, Heike / Öztürk, Eda / Öztürk, Sara / Sinanoglu, Cihan (2025):</strong> <a href="https://re-publica.com/de/session/von-sensation-zur-sensibilitaet-30-jahre-berichterstattung-ueber-rassismus">Von der Sensation zur Sensibilität? 30 Jahre Berichterstattung über Rassismus</a>. re:publica Berlin am 27.05.2025 (Datum des letzten Abrufs: 8.10.2025)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wer ist hier empowert?</title>
			<itunes:title>Wer ist hier empowert?</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Empowerment und kritische Autorität</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Empowerment und kritische Autorität<p><strong>Was ist eigentlich Empowerment? Das ist gar nicht so einfach zu klären, denn die inflationäre Verwendung des Begriffs sorgt zunehmend dafür, dass seine Bedeutung verschwimmt und zerfasert. Dabei ist der Grundgedanke, nämlich Räume zu schaffen, in denen Menschen eine Bestärkung ihres Selbst erfahren, grundsätzlich ein guter.</strong></p><p>Aber auch Empowerment wird immer mehr zu einem Buzzword. Zum Geschäft. Und Nicole vom "Kleine Pause Podcast" hat sich gefragt, welche Folgen das hat. Und welche Rolle auch Autorität dabei spielt, wenn Menschen sich gegenseitig bestärken und Macht und Machtpositionen gesellschaftlich neu verhandelt werden. Genau das versuchen wir in dieser Folge auszuloten und zu durchdenken.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Albert, Hans:</strong>&nbsp;Freiheit und Ordnung: Zwei Abhandlungen zum Problem einer offenen Gesellschaft. Beiträge zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik, Band 109. Tübingen 1986.</li><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Was ist Autorität? In: Dies.: Zwischen Vergangenheit und Zukunft. Übungen im politischen Denken I. München 1994. S. 159-200. [Orig. 1956]</li><li><strong>Neiman, Susan:</strong>&nbsp;Moralische Klarheit: Eine Anleitung für erwachsene Idealisten. Aus dem Englischen von Matthias Fienbork. München. 2009.</li><li><strong>Srinivasan, Amia:</strong>&nbsp;Das Recht auf Sex: Feminismus im 21. Jahrhundert. Aus dem Englischen von Tanja Handels. Frankfurt/Main. 2022.</li><li><strong>Wille, Katrin:</strong>&nbsp;Feministische Theorie und Praxis der Autorität. In: Landweer, Hilge/ Newmark, Catherine (Hrsg.): Wie männlich ist Autorität? Frankfurt/Main, New York. 2018. S. 343-359. Online verfügbar unter <a href="https://www.uni-hildesheim.de/media/fb2/philosophie/Forschung_und_Promotion/Feministische_Kritik/Veroeffentlichungen/Wille-Autoritaet-Campus-2018.pdf">https://www.uni-hildesheim.de/media/fb2/philosophie/Forschung<em>und</em>Promotion/Feministische_Kritik/Veroeffentlichungen/Wille-Autoritaet-Campus-2018.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.08.2025)</li></ul><h2 id="nicolesliteraturtipps">Nicoles Literaturtipps:</h2><ul><li><p><strong>hooks, belle:</strong> Die Welt verändern lernen. Unrast. 2025</p></li><li><p><strong>hooks, belle:</strong> Kritisch denken lernen. Unrast. 2025</p></li><li><p><strong>hooks, belle:</strong> Gemeinschaft leben lernen. Unrast. 2025 </p></li><li><p><strong>Randak, Nadine:</strong> Emanzipation, Erziehung, Empowerment - Über einen (nicht nur) pädagogischen Paradigmenwechsel und seine Folgen. In: Gräber, Sebastian / Gutfleisch, Henning / Probst, Tarek / Stahl, Anna-Josepha / Viol, Patrick / Wevelsiep, Max (Hrsg): Halbbildung - Kritische Theorie der Pädgogik. Verbrecher-Verlag. 2025.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Empowerment und kritische Autorität<p><strong>Was ist eigentlich Empowerment? Das ist gar nicht so einfach zu klären, denn die inflationäre Verwendung des Begriffs sorgt zunehmend dafür, dass seine Bedeutung verschwimmt und zerfasert. Dabei ist der Grundgedanke, nämlich Räume zu schaffen, in denen Menschen eine Bestärkung ihres Selbst erfahren, grundsätzlich ein guter.</strong></p><p>Aber auch Empowerment wird immer mehr zu einem Buzzword. Zum Geschäft. Und Nicole vom "Kleine Pause Podcast" hat sich gefragt, welche Folgen das hat. Und welche Rolle auch Autorität dabei spielt, wenn Menschen sich gegenseitig bestärken und Macht und Machtpositionen gesellschaftlich neu verhandelt werden. Genau das versuchen wir in dieser Folge auszuloten und zu durchdenken.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Albert, Hans:</strong>&nbsp;Freiheit und Ordnung: Zwei Abhandlungen zum Problem einer offenen Gesellschaft. Beiträge zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik, Band 109. Tübingen 1986.</li><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Was ist Autorität? In: Dies.: Zwischen Vergangenheit und Zukunft. Übungen im politischen Denken I. München 1994. S. 159-200. [Orig. 1956]</li><li><strong>Neiman, Susan:</strong>&nbsp;Moralische Klarheit: Eine Anleitung für erwachsene Idealisten. Aus dem Englischen von Matthias Fienbork. München. 2009.</li><li><strong>Srinivasan, Amia:</strong>&nbsp;Das Recht auf Sex: Feminismus im 21. Jahrhundert. Aus dem Englischen von Tanja Handels. Frankfurt/Main. 2022.</li><li><strong>Wille, Katrin:</strong>&nbsp;Feministische Theorie und Praxis der Autorität. In: Landweer, Hilge/ Newmark, Catherine (Hrsg.): Wie männlich ist Autorität? Frankfurt/Main, New York. 2018. S. 343-359. Online verfügbar unter <a href="https://www.uni-hildesheim.de/media/fb2/philosophie/Forschung_und_Promotion/Feministische_Kritik/Veroeffentlichungen/Wille-Autoritaet-Campus-2018.pdf">https://www.uni-hildesheim.de/media/fb2/philosophie/Forschung<em>und</em>Promotion/Feministische_Kritik/Veroeffentlichungen/Wille-Autoritaet-Campus-2018.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.08.2025)</li></ul><h2 id="nicolesliteraturtipps">Nicoles Literaturtipps:</h2><ul><li><p><strong>hooks, belle:</strong> Die Welt verändern lernen. Unrast. 2025</p></li><li><p><strong>hooks, belle:</strong> Kritisch denken lernen. Unrast. 2025</p></li><li><p><strong>hooks, belle:</strong> Gemeinschaft leben lernen. Unrast. 2025 </p></li><li><p><strong>Randak, Nadine:</strong> Emanzipation, Erziehung, Empowerment - Über einen (nicht nur) pädagogischen Paradigmenwechsel und seine Folgen. In: Gräber, Sebastian / Gutfleisch, Henning / Probst, Tarek / Stahl, Anna-Josepha / Viol, Patrick / Wevelsiep, Max (Hrsg): Halbbildung - Kritische Theorie der Pädgogik. Verbrecher-Verlag. 2025.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Göttliches Gelächter</title>
			<itunes:title>Göttliches Gelächter</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über die Grenzen des Humors</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über die Grenzen des Humors<p><strong>Hat Humor eigentlich Grenzen, wenn es um Religion geht? Wie viel Humor hat das Göttliche und warum reagieren Menschen sensibel, wenn über den Glauben gelacht wird? Mit diesen Fragen beschäftigen sich in dieser Folge des "Was denkst du denn? Podcast die Journalistin Nora Hespers, die Philosophin Dr. Rita Molzberger und der Theologe, Clown und Sportwissenschaftler Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider.</strong></p><h2 id="ritasundstefansliteraturliste">Ritas und Stefans Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Fink, Eugen (1960):</strong> Nietzsches Philosophie. Stuttgart. (v.a. Kap. 1: Die Artisten-Metaphysik, S. 7-42)</li><li><strong>Gaut, Berys Nigel (1998):</strong> Just Joking: The Ethics and Aesthetics of Humor. In: Philosophy and Literature 22 Baltimore, S. 51-68. </li><li><strong>Göktürk, Deniz (2017):</strong> Die Komik der Kultur. In: Wirth, Uwe (Hrsg.): Komik. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart, S. 160-172.</li><li><strong>Götz, Ignacio L. (2002):</strong> Faith, Humor and Paradox. Westport, CT.</li><li><strong>Hemmelmann, Petra (2021)</strong>: Ausgelacht? Die alte und neue Frage nach den Grenzen des Humors. In: Communicatio Socialis 1/2021. Online abrufbar unter <a href="https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/0010-3497-2021-1-7.pdf?download_full_pdf=1">https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/0010-3497-2021-1-7.pdf?download<em>full</em>pdf=1</a> (Datum des letzten Abrufs: 14.07.2025)</li><li><strong>Kehlmann, Daniel (2017):</strong> Tyll. Reinbek.</li><li><strong>Körner, Felix (2021):</strong> Der religiöse Witz. Zur Unterdrückung von Unterdrückung. In: Winkler, Ulrich/Boerger, Christian/Klenk, Joel (Hrsg.): Von Peripherien und Zentren, Mächten und Gewalten. Jerusalemer Ansätze für eine postkoloniale Theologie. Münster, S. 191ff.</li><li><strong>Menze, Nadia</strong> (2024): Zur Anatomie der Karikatur. Aschaffenburg. </li><li><strong>Moore, Christopher (2002):</strong> Die Bibel nach Biff. München.</li><li><strong>Niven, John (2012):</strong>&nbsp;Gott bewahre.&nbsp;München.&nbsp;</li><li><strong>Plass, Adrian (2020):</strong> Tagebuch eines frommen Chaoten. Moers.</li><li><strong>Tucholsky, Kurt <a href="1975">Wrobel, Ignaz</a>:</strong> Was darf die Satire? Gesammelte Werke in 10 Bänden. Hrsg. von Mary Gerold-Tucholsky und Fritz J. Raddatz. Band 2. Reinbek, S. 42 ff.  [Orig. 1919]</li><li><strong>Wieß, Andreas G. (2021):</strong> Ausgelacht?! Glaube und die Grenzen des Humors. Freiburg i. Br.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über die Grenzen des Humors<p><strong>Hat Humor eigentlich Grenzen, wenn es um Religion geht? Wie viel Humor hat das Göttliche und warum reagieren Menschen sensibel, wenn über den Glauben gelacht wird? Mit diesen Fragen beschäftigen sich in dieser Folge des "Was denkst du denn? Podcast die Journalistin Nora Hespers, die Philosophin Dr. Rita Molzberger und der Theologe, Clown und Sportwissenschaftler Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider.</strong></p><h2 id="ritasundstefansliteraturliste">Ritas und Stefans Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Fink, Eugen (1960):</strong> Nietzsches Philosophie. Stuttgart. (v.a. Kap. 1: Die Artisten-Metaphysik, S. 7-42)</li><li><strong>Gaut, Berys Nigel (1998):</strong> Just Joking: The Ethics and Aesthetics of Humor. In: Philosophy and Literature 22 Baltimore, S. 51-68. </li><li><strong>Göktürk, Deniz (2017):</strong> Die Komik der Kultur. In: Wirth, Uwe (Hrsg.): Komik. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart, S. 160-172.</li><li><strong>Götz, Ignacio L. (2002):</strong> Faith, Humor and Paradox. Westport, CT.</li><li><strong>Hemmelmann, Petra (2021)</strong>: Ausgelacht? Die alte und neue Frage nach den Grenzen des Humors. In: Communicatio Socialis 1/2021. Online abrufbar unter <a href="https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/0010-3497-2021-1-7.pdf?download_full_pdf=1">https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/0010-3497-2021-1-7.pdf?download<em>full</em>pdf=1</a> (Datum des letzten Abrufs: 14.07.2025)</li><li><strong>Kehlmann, Daniel (2017):</strong> Tyll. Reinbek.</li><li><strong>Körner, Felix (2021):</strong> Der religiöse Witz. Zur Unterdrückung von Unterdrückung. In: Winkler, Ulrich/Boerger, Christian/Klenk, Joel (Hrsg.): Von Peripherien und Zentren, Mächten und Gewalten. Jerusalemer Ansätze für eine postkoloniale Theologie. Münster, S. 191ff.</li><li><strong>Menze, Nadia</strong> (2024): Zur Anatomie der Karikatur. Aschaffenburg. </li><li><strong>Moore, Christopher (2002):</strong> Die Bibel nach Biff. München.</li><li><strong>Niven, John (2012):</strong>&nbsp;Gott bewahre.&nbsp;München.&nbsp;</li><li><strong>Plass, Adrian (2020):</strong> Tagebuch eines frommen Chaoten. Moers.</li><li><strong>Tucholsky, Kurt <a href="1975">Wrobel, Ignaz</a>:</strong> Was darf die Satire? Gesammelte Werke in 10 Bänden. Hrsg. von Mary Gerold-Tucholsky und Fritz J. Raddatz. Band 2. Reinbek, S. 42 ff.  [Orig. 1919]</li><li><strong>Wieß, Andreas G. (2021):</strong> Ausgelacht?! Glaube und die Grenzen des Humors. Freiburg i. Br.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Hold my Sachlichkeit</title>
			<itunes:title>Hold my Sachlichkeit</itunes:title>
			<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 07:00:54 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Allyship und gelebter Solidarität</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Allyship und gelebter Solidarität<p><strong>Allyship - ein viel genutzter Begriff, wenn es darum geht, marginalisierte und diskriminierte Menschen in ihrem Kampf um Wahrnehmbarkeit zu unterstützen, ihnen zur Seite zu stehen, Räume zu öffnen und zu halten. Immer wieder wird Allyship auch in sozialen Netzwerken thematisiert, gefordert und gelebt. Aber wie macht man das eigentlich richtig? Und wie kommen wir von performativer Allyship in gelebte Solidarität?</strong></p><p>An konkreten Beispielen versuchen wir in dieser Folge, uns dem Begriff Allyship zu nähern und fragen uns, was es eigentlich braucht, um ein<em>e gute</em>r Ally zu sein? Und ob es am Ende ausschließlich um die Solidarität und Unterstützung von marginalisierten Personengruppen geht oder ob sich unser Engagement nicht eher auf ein drittes stützen muss - nämlich geteilten Werten. Und welche Rolle spielen dabei eigentlich Privilegien, Machtverhältnisse und Abhängigkeiten?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Fallwickl, Mareike (2025):</strong> Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen. Briefe an die kommenden Generationen, Band 5. München.</li><li><strong>Kalina, Peter (2020):</strong> Performative Allyship. In: Technium Social Sciences Journal 11, S. 478-481.</li><li><strong>Kaufmannn, Margrit E. (2021):</strong> Solidarität als Kritik. Gerechtigkeit in Zeiten von Abstandsregelungen, Appellen und Allyship. In: Sozialmagazin 8, S. 14 - 23.</li><li><strong>Masurkewitz-Möller, Julia (2023):</strong> Formen der Solidarität. Eine Begriffssystematik. Bielefeld.</li><li><strong>Roig, Emilia (2024):</strong> Lieben. Berlin.</li><li><strong>Sunderman, Zachary (2023):</strong> Dilemmas of Allyship. White Anti-Racists and the Challenges of Social Justice. London.</li><li><strong>Susemichel, Lea/ Kastner, Jens (Hrsg.) (2021):</strong> Unbedingte Solidarität. Münster.</li></ul><hr /><h2 id="norasliteraturtipp">Noras Literaturtipp:</h2><ul><li><strong>Endler, Rebekka (2025):</strong> Witches, Bitches, It-Girls - Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen. Hamburg.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Allyship und gelebter Solidarität<p><strong>Allyship - ein viel genutzter Begriff, wenn es darum geht, marginalisierte und diskriminierte Menschen in ihrem Kampf um Wahrnehmbarkeit zu unterstützen, ihnen zur Seite zu stehen, Räume zu öffnen und zu halten. Immer wieder wird Allyship auch in sozialen Netzwerken thematisiert, gefordert und gelebt. Aber wie macht man das eigentlich richtig? Und wie kommen wir von performativer Allyship in gelebte Solidarität?</strong></p><p>An konkreten Beispielen versuchen wir in dieser Folge, uns dem Begriff Allyship zu nähern und fragen uns, was es eigentlich braucht, um ein<em>e gute</em>r Ally zu sein? Und ob es am Ende ausschließlich um die Solidarität und Unterstützung von marginalisierten Personengruppen geht oder ob sich unser Engagement nicht eher auf ein drittes stützen muss - nämlich geteilten Werten. Und welche Rolle spielen dabei eigentlich Privilegien, Machtverhältnisse und Abhängigkeiten?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Fallwickl, Mareike (2025):</strong> Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen. Briefe an die kommenden Generationen, Band 5. München.</li><li><strong>Kalina, Peter (2020):</strong> Performative Allyship. In: Technium Social Sciences Journal 11, S. 478-481.</li><li><strong>Kaufmannn, Margrit E. (2021):</strong> Solidarität als Kritik. Gerechtigkeit in Zeiten von Abstandsregelungen, Appellen und Allyship. In: Sozialmagazin 8, S. 14 - 23.</li><li><strong>Masurkewitz-Möller, Julia (2023):</strong> Formen der Solidarität. Eine Begriffssystematik. Bielefeld.</li><li><strong>Roig, Emilia (2024):</strong> Lieben. Berlin.</li><li><strong>Sunderman, Zachary (2023):</strong> Dilemmas of Allyship. White Anti-Racists and the Challenges of Social Justice. London.</li><li><strong>Susemichel, Lea/ Kastner, Jens (Hrsg.) (2021):</strong> Unbedingte Solidarität. Münster.</li></ul><hr /><h2 id="norasliteraturtipp">Noras Literaturtipp:</h2><ul><li><strong>Endler, Rebekka (2025):</strong> Witches, Bitches, It-Girls - Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen. Hamburg.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Denken mit KnI</title>
			<itunes:title>Denken mit KnI</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über das Denken in Zeiten künstlich nachahmender Intelligenz</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über das Denken in Zeiten künstlich nachahmender Intelligenz<p><strong>Womit denken wir eigentlich und was nimmt uns KI ab, wenn wir das Denken an große Sprachmodelle abgeben, die lediglich menschliches Denken simulieren?</strong></p><p>Künstliche Intelligenz bringt große Verunsicherung mit sich. Und doch trauen wir den großen Sprachmodellen wie ChatGPT zu, schlauer zu sein als wir. Eindeutige Antworten zu liefern und damit unser Leben zu erleichtern. Bisweilen stellen wir aber fest, dass wir es doch besser wissen - oder sich unsere Schleichwege zur Erkenntnis als effektiver herausstellen. Im wahren und übertragenen Sinne. In dieser Folge fragen sich Rita und Nora, womit wir eigentlich denken, wovon unser denken abhängig ist und wieso es KI gelingt, uns Denken zu simulieren. Welche Rolle spielen unsere Körper dabei, wenn es um Welterfahrung und Lernprozesse geht - und können wir überhaupt ohne Körper denken? Und ohne die anderen Menschen im Raum? Denn auch wenn große Sprachmodelle den Vorteil haben, dass sie uns optisch nicht bewerten - vielleicht brauchen wir auch die Zumutung in Gesellschaft zu sein, um daran zu wachsen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Alloa, Emmanuel/ Bedorf, Thomas/ Grüny, Christian/ Klass, Tobias Nikolaus (Hrsg.) (2019):</strong> Leiblichkeit. Geschichte und Aktualität eines Konzepts. 2. Auflage. Tübingen.</li><li><strong>Böhme, Gernot (2003):</strong> Leibsein als Aufgabe. Leibphilosophie in pragmatischer Hinsicht. Baden-Baden.</li><li><strong>Böhme, Gernot (2008):</strong> Ethik leiblicher Existenz. Über unseren moralischen Umgang mit der eigenen Natur. Frankfurt/Main.</li><li><strong>Brinkmann, Malte/ Türstig, Johannes/ Weber-Spanknebel, Martin (Hrsg.) (2019):</strong> Leib – Leiblichkeit – Embodiment. Wiesbaden.</li><li><strong>Cantieni, Benita/ Hüther, Gerald/ Storch, Maja/ Tschacher, Wolfgang (2022):</strong> Embodiment. Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen. 4. Auflage. Bern.</li><li><strong>Gerl-Falkovitz, Hanna-Barbara (2022):</strong> Leib mehr als Körper. Bemerkungen zu Edith Steins Anthropologie. In: Revista Portuguesa de Filosofia, S. 347-360. </li><li><strong>Kleiner, Konrad (2019):</strong> Konturen von Zeit und Zeitdidaktik. Zur Orchestrierung von Lehr- und Lern-Zeit in Bewegung und Sport. In: In Esterbauer, Reinhold/ Palette, Andrea/ Meer, Julia (Hrsg.): Der Leib und seine Zeit. Temporale Prozesse des Körpers und deren Dysregulationen im Burnout und bei anderen Leiberfahrungen. München, S. 227-270.</li><li><strong>Leder, Drew (1990):</strong> The absent body. Chicago.</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice (2006):</strong> Causerien 1948. Köln.</li><li><strong>Noë, Alva (2010):</strong> Du bist nicht Dein Gehirn. Eine radikale Philosophie des Bewusstseins. München, Zürich.</li><li><strong>O‘ Connell, Mark (2019):</strong> To Be a Machine: Adventures Among Cyborgs, Utopians, Hackers, and the Futurists Solving the Modest Problem of Death. London.</li><li><strong>Putnam, Hilary (1999):</strong> The Threefold Cord Mind, Body and World.&nbsp;New York.</li><li><strong>Thiele, Jörg (2006):</strong> Maurice Merleau-Ponty: Phänomenologie der Wahrnehmung (1966). In: Court, Jürgen/ Meinberg, Eckhard (Hrsg.): Klassiker und Wegbereiter der Sportwissenschaft. Stuttgart, S. 398-405.</li><li><strong>Waldenfels, Bernhard (2000):</strong> Das leibliche Selbst. Vorlesungen zur Phänomenologie des Leibes. Frankfurt/Main.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über das Denken in Zeiten künstlich nachahmender Intelligenz<p><strong>Womit denken wir eigentlich und was nimmt uns KI ab, wenn wir das Denken an große Sprachmodelle abgeben, die lediglich menschliches Denken simulieren?</strong></p><p>Künstliche Intelligenz bringt große Verunsicherung mit sich. Und doch trauen wir den großen Sprachmodellen wie ChatGPT zu, schlauer zu sein als wir. Eindeutige Antworten zu liefern und damit unser Leben zu erleichtern. Bisweilen stellen wir aber fest, dass wir es doch besser wissen - oder sich unsere Schleichwege zur Erkenntnis als effektiver herausstellen. Im wahren und übertragenen Sinne. In dieser Folge fragen sich Rita und Nora, womit wir eigentlich denken, wovon unser denken abhängig ist und wieso es KI gelingt, uns Denken zu simulieren. Welche Rolle spielen unsere Körper dabei, wenn es um Welterfahrung und Lernprozesse geht - und können wir überhaupt ohne Körper denken? Und ohne die anderen Menschen im Raum? Denn auch wenn große Sprachmodelle den Vorteil haben, dass sie uns optisch nicht bewerten - vielleicht brauchen wir auch die Zumutung in Gesellschaft zu sein, um daran zu wachsen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Alloa, Emmanuel/ Bedorf, Thomas/ Grüny, Christian/ Klass, Tobias Nikolaus (Hrsg.) (2019):</strong> Leiblichkeit. Geschichte und Aktualität eines Konzepts. 2. Auflage. Tübingen.</li><li><strong>Böhme, Gernot (2003):</strong> Leibsein als Aufgabe. Leibphilosophie in pragmatischer Hinsicht. Baden-Baden.</li><li><strong>Böhme, Gernot (2008):</strong> Ethik leiblicher Existenz. Über unseren moralischen Umgang mit der eigenen Natur. Frankfurt/Main.</li><li><strong>Brinkmann, Malte/ Türstig, Johannes/ Weber-Spanknebel, Martin (Hrsg.) (2019):</strong> Leib – Leiblichkeit – Embodiment. Wiesbaden.</li><li><strong>Cantieni, Benita/ Hüther, Gerald/ Storch, Maja/ Tschacher, Wolfgang (2022):</strong> Embodiment. Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen. 4. Auflage. Bern.</li><li><strong>Gerl-Falkovitz, Hanna-Barbara (2022):</strong> Leib mehr als Körper. Bemerkungen zu Edith Steins Anthropologie. In: Revista Portuguesa de Filosofia, S. 347-360. </li><li><strong>Kleiner, Konrad (2019):</strong> Konturen von Zeit und Zeitdidaktik. Zur Orchestrierung von Lehr- und Lern-Zeit in Bewegung und Sport. In: In Esterbauer, Reinhold/ Palette, Andrea/ Meer, Julia (Hrsg.): Der Leib und seine Zeit. Temporale Prozesse des Körpers und deren Dysregulationen im Burnout und bei anderen Leiberfahrungen. München, S. 227-270.</li><li><strong>Leder, Drew (1990):</strong> The absent body. Chicago.</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice (2006):</strong> Causerien 1948. Köln.</li><li><strong>Noë, Alva (2010):</strong> Du bist nicht Dein Gehirn. Eine radikale Philosophie des Bewusstseins. München, Zürich.</li><li><strong>O‘ Connell, Mark (2019):</strong> To Be a Machine: Adventures Among Cyborgs, Utopians, Hackers, and the Futurists Solving the Modest Problem of Death. London.</li><li><strong>Putnam, Hilary (1999):</strong> The Threefold Cord Mind, Body and World.&nbsp;New York.</li><li><strong>Thiele, Jörg (2006):</strong> Maurice Merleau-Ponty: Phänomenologie der Wahrnehmung (1966). In: Court, Jürgen/ Meinberg, Eckhard (Hrsg.): Klassiker und Wegbereiter der Sportwissenschaft. Stuttgart, S. 398-405.</li><li><strong>Waldenfels, Bernhard (2000):</strong> Das leibliche Selbst. Vorlesungen zur Phänomenologie des Leibes. Frankfurt/Main.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Patriarchale Mythen</title>
			<itunes:title>Patriarchale Mythen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 09 May 2025 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über die Ursprünge des Patriarchats - mit Rebekka Endler</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über die Ursprünge des Patriarchats - mit Rebekka Endler<p><strong>In ihrem ersten Buch "Das patriarchat der Dinge" ist die Journalistin und Autorin Rebekka Endler der Frage nachgegangen, wie patriarchales Design unsere Umgebung bestimmt. In ihrem zweiten Buch begibt sie sich auf die Suche nach den Ursprüngen des Patriarchats und die Frage, was das mit Geschichtserzählung zu tun hat.</strong></p><blockquote>  <p>Geschichte hat abertausende Autor*innen und das, was kleben bleibt, ist nicht unbedingt das, was am wahrscheinlichsten war, sondern das, was wir als Gesellschaft am wahrscheinlichsten sexy fanden und deswegen weitererzählt haben. - Rebekka Endler</p></blockquote><p>Am 13. Mai 2025 erscheint "Witches, Bitches, It-Girls - Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen" und deshalb freuen wir uns sehr, dass Rebekka Endler Zeit gefunden hat, im "Was denkst du denn?" Podcast vorbeizuschneien, um mit uns über ihre Recherchen und das neue Buch zu sprechen. Denn - ihr werdet es vielleicht gemerkt haben - auch wir beschäftigen uns immer wieder mit patriarchalen Hierarchien und den Auswirkungen auf unsere Leben. Ausschlaggebend für die Recherchen zum neuen Buch war eine Frage, die Rebekka Endler auf ihren Lesungen zum ersten Buch immer wieder gestellt wurde: Wo kommt es denn jetzt her, das Patriarchat. Warum sind die Dinge, wie sie sind? Eine Frage, auf die Rebekka Endler drei Jahre lang Antworten gesucht hat. Und unter anderem darauf gestoßen ist, dass es auch mit den Geschichten zu tun hat, die wir uns erzählen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Endler, Rebekka (2025):</strong> Witches, Bitches, It-Girls. Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen. Hamburg.</li><li><strong>Gerhard, Ute (2017):</strong> Patriarchat – Patriarchalismus: Kampfparole und analytisches Konzept. In: Kortendiek, Beate/ Riegraf, Birgit/ Sabisch, Katja (Hrsg.): Handbuch interdisziplinäre Geschlechterforschung. Band 1. Wiesbaden, S. 221-230.</li><li><strong>Kuster, Friederike (2020):</strong> Leben wir schon im Post-Patriarchat? In: Rendtorff, Barbara/ Mahs, Claudia/ Warmuth, Anne-Dorothee (Hrsg.): Geschlechterverwirrungen. Was wir wissen, was wir glauben und was nicht stimmt. Frankfurt/Main, New York, S. 116-122.</li><li><strong>Radford Ruether, Rosemary (2007):</strong> "Patriarchy". In: Malti-Douglas, Fedwa (Hrsg.): Encyclopedia of Sex and Gender. Band 3. Detroit, S. 1104-1106.</li><li><strong>Warda, Johanna (2023):</strong> Die Entdeckung des Patriarchats. In: fluter. Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung. Abrufbar unter <a href="https://www.fluter.de/barbie-film-feminismus-mattel">https://www.fluter.de/barbie-film-feminismus-mattel </a>(Datum des letzten Abrufs: 07.05.2025)</li><li><strong>Winkler, Katharina (2017):</strong> Blauschmuck. Berlin.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über die Ursprünge des Patriarchats - mit Rebekka Endler<p><strong>In ihrem ersten Buch "Das patriarchat der Dinge" ist die Journalistin und Autorin Rebekka Endler der Frage nachgegangen, wie patriarchales Design unsere Umgebung bestimmt. In ihrem zweiten Buch begibt sie sich auf die Suche nach den Ursprüngen des Patriarchats und die Frage, was das mit Geschichtserzählung zu tun hat.</strong></p><blockquote>  <p>Geschichte hat abertausende Autor*innen und das, was kleben bleibt, ist nicht unbedingt das, was am wahrscheinlichsten war, sondern das, was wir als Gesellschaft am wahrscheinlichsten sexy fanden und deswegen weitererzählt haben. - Rebekka Endler</p></blockquote><p>Am 13. Mai 2025 erscheint "Witches, Bitches, It-Girls - Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen" und deshalb freuen wir uns sehr, dass Rebekka Endler Zeit gefunden hat, im "Was denkst du denn?" Podcast vorbeizuschneien, um mit uns über ihre Recherchen und das neue Buch zu sprechen. Denn - ihr werdet es vielleicht gemerkt haben - auch wir beschäftigen uns immer wieder mit patriarchalen Hierarchien und den Auswirkungen auf unsere Leben. Ausschlaggebend für die Recherchen zum neuen Buch war eine Frage, die Rebekka Endler auf ihren Lesungen zum ersten Buch immer wieder gestellt wurde: Wo kommt es denn jetzt her, das Patriarchat. Warum sind die Dinge, wie sie sind? Eine Frage, auf die Rebekka Endler drei Jahre lang Antworten gesucht hat. Und unter anderem darauf gestoßen ist, dass es auch mit den Geschichten zu tun hat, die wir uns erzählen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Endler, Rebekka (2025):</strong> Witches, Bitches, It-Girls. Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen. Hamburg.</li><li><strong>Gerhard, Ute (2017):</strong> Patriarchat – Patriarchalismus: Kampfparole und analytisches Konzept. In: Kortendiek, Beate/ Riegraf, Birgit/ Sabisch, Katja (Hrsg.): Handbuch interdisziplinäre Geschlechterforschung. Band 1. Wiesbaden, S. 221-230.</li><li><strong>Kuster, Friederike (2020):</strong> Leben wir schon im Post-Patriarchat? In: Rendtorff, Barbara/ Mahs, Claudia/ Warmuth, Anne-Dorothee (Hrsg.): Geschlechterverwirrungen. Was wir wissen, was wir glauben und was nicht stimmt. Frankfurt/Main, New York, S. 116-122.</li><li><strong>Radford Ruether, Rosemary (2007):</strong> "Patriarchy". In: Malti-Douglas, Fedwa (Hrsg.): Encyclopedia of Sex and Gender. Band 3. Detroit, S. 1104-1106.</li><li><strong>Warda, Johanna (2023):</strong> Die Entdeckung des Patriarchats. In: fluter. Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung. Abrufbar unter <a href="https://www.fluter.de/barbie-film-feminismus-mattel">https://www.fluter.de/barbie-film-feminismus-mattel </a>(Datum des letzten Abrufs: 07.05.2025)</li><li><strong>Winkler, Katharina (2017):</strong> Blauschmuck. Berlin.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Digitale Aufklärung</title>
			<itunes:title>Digitale Aufklärung</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 07:50:26 GMT</pubDate>
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			<link>https://wasdenkstdudenn.podigee.io/163-digitale-aufklaerung-chatgpt-das-t-steht-fuer-trottel</link>
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			<itunes:subtitle>ChatGPT - Das T steht für Trottel</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[ChatGPT - Das T steht für Trottel<p><strong>Wie abhängig sind wir eigentlich inzwischen von digitalen Apps und Anwendungen? Und wie sieht eigentlich Aufklärung aus im digitalen Zeitalter. Dazu schauen wir uns die Fragen an, die von der historischen Aufklärung gestellt wurden. Es geht zum Beispiel um die Frage nach der Mündigkeit. Aber auch darum im Angesicht von Künstlicher Intelligenz zu fragen, was eigentlich der Mensch ist.</strong></p><p>Rita hat dazu unter anderem ChatGPT auf Herz und Nieren geprüft und stellt fest: Noch ist der künstlichen Intelligenz die analoge Intelligenz "Rita" deutlich überlegen. Und wir stellen fest, dass die Fragen der Aufklärung hoch aktuell sind, und vielleicht neu beantwortet werden müssen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>AG Digitalitätsforschung/ Philosophie der Digitalität der DGPhil:</strong> Digitaler, kuratierter Handapparat unter <a href="https://digitale-philosophie.de/publikationen/">https://digitale-philosophie.de/publikationen/</a>digitaler-handapparat (Datum des letzten Abrufs: 08.04.2025)</li><li><strong>Gramelsberger, Gabriele:</strong> Philosophie des Digitalen zur Einführung. Hamburg 2024. &nbsp; </li><li><strong>Harris, Michael John:</strong> The End of Absence: Reclaiming What We've Lost in a World of Constant Connection. London 2015.</li><li><strong>Krämer, Sybille/ Noller, Jörg (Hrsg.):</strong> Was ist digitale Philosophie? Phänomene, Formen und Methoden. Paderborn 2024.</li><li><strong>Nida-Rümelin, Julian/ Wiedenfeld, Nathalie:</strong> Digitaler Humanismus: Eine Ethik für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz. München 2018.</li></ul><hr /><hr /><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><p>Aus dem Weird-Newsletter von Krautreporter: Reporterin Theresa Bäuerlein hat ChatGPT gebeten, ein korrektes Bild der Klitoris zu erstellen. Das Ergebnis findet ihr<a href="https://www.instagram.com/p/DIGyXMfyGFw/"> in diesem instagram-Post </a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[ChatGPT - Das T steht für Trottel<p><strong>Wie abhängig sind wir eigentlich inzwischen von digitalen Apps und Anwendungen? Und wie sieht eigentlich Aufklärung aus im digitalen Zeitalter. Dazu schauen wir uns die Fragen an, die von der historischen Aufklärung gestellt wurden. Es geht zum Beispiel um die Frage nach der Mündigkeit. Aber auch darum im Angesicht von Künstlicher Intelligenz zu fragen, was eigentlich der Mensch ist.</strong></p><p>Rita hat dazu unter anderem ChatGPT auf Herz und Nieren geprüft und stellt fest: Noch ist der künstlichen Intelligenz die analoge Intelligenz "Rita" deutlich überlegen. Und wir stellen fest, dass die Fragen der Aufklärung hoch aktuell sind, und vielleicht neu beantwortet werden müssen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>AG Digitalitätsforschung/ Philosophie der Digitalität der DGPhil:</strong> Digitaler, kuratierter Handapparat unter <a href="https://digitale-philosophie.de/publikationen/">https://digitale-philosophie.de/publikationen/</a>digitaler-handapparat (Datum des letzten Abrufs: 08.04.2025)</li><li><strong>Gramelsberger, Gabriele:</strong> Philosophie des Digitalen zur Einführung. Hamburg 2024. &nbsp; </li><li><strong>Harris, Michael John:</strong> The End of Absence: Reclaiming What We've Lost in a World of Constant Connection. London 2015.</li><li><strong>Krämer, Sybille/ Noller, Jörg (Hrsg.):</strong> Was ist digitale Philosophie? Phänomene, Formen und Methoden. Paderborn 2024.</li><li><strong>Nida-Rümelin, Julian/ Wiedenfeld, Nathalie:</strong> Digitaler Humanismus: Eine Ethik für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz. München 2018.</li></ul><hr /><hr /><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><p>Aus dem Weird-Newsletter von Krautreporter: Reporterin Theresa Bäuerlein hat ChatGPT gebeten, ein korrektes Bild der Klitoris zu erstellen. Das Ergebnis findet ihr<a href="https://www.instagram.com/p/DIGyXMfyGFw/"> in diesem instagram-Post </a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Eigentümlich</title>
			<itunes:title>Eigentümlich</itunes:title>
			<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 15:10:23 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Eigentum, Müllberge und das Leben in den Dingen der Welt</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>162</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[Über Eigentum, Müllberge und das Leben in den Dingen der Welt<p><strong>Es ist schon erstaunlich, wo einen die Gedanken hintragen wenn es um das Thema Eigentum geht. Von der Frage, was uns denn zu eigen ist, über die Frage, was wir nicht als Eigentum betrachten bis hin zu den Emotionen, die damit verbunden sind. Es sind so viele Themen anhängig, dass es eigentlich eine ganze Podcastreihe dazu bräuchte. Wir fangen mal mit einer Stunde an.</strong></p><p>Es geht um Kapitalismuskritik, Neuen Materialismus und Posthumanismus. Darum, was wir überhaupt als "eigen" also zu uns gehörig betrachten, obwohl es augenscheinlich erst mal nicht Teil unseres Körpers ist. Es geht um Verantwortung und Verpflichtung, Macht und Konsum. Es ist ein wilder Gedankenritt. Aber ihr kennt uns: Meist gibt es dabei auch was zu lachen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bennett, Jane:</strong> Lebhafte Materie. Eine politische Ökologie der Dinge. Berlin 2020.</li><li><strong>Braidotti, Rosi:</strong> Posthumanismus: Leben jenseits des Menschen. Frankfurt/Main 2014.</li><li><strong>Fromm, Erich:</strong> Haben oder Sein. München 1976.</li><li><strong>Hoppe, Katharina/ Lemke, Thomas:</strong> Neue Materialismen zur Einführung. Hamburg 2021.</li><li><strong>Marx, Karl:</strong> Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. 3 Bände. Berlin 2013-2022. [Orig. 1876]</li><li><strong>Proudhon, Pierre-Joseph:</strong> Was ist Eigentum? Übersetzt von Ludwig Feuerbach. Stuttgart 1984. [Orig. 1840]</li><li><strong>Reckwitz, Andreas:</strong> Der Ort des Materiellen in den Kulturtheorien. In: Ders.: Unscharfe Grenzen. Perspektiven der Kultursoziologie. Bielefeld 2008. S. 131-156.</li><li><strong>Stirner, Max:</strong> Der Einzige und sein Eigentum. Kommentierte Studienausgabe mit einer Einführung von Anselm Ruest. Berlin 2021. [Orig. 1844]</li><li><strong>Woolf, Virginia:</strong> Ein Zimmer für sich allein. Stuttgart 2012. [Orig. 1929]</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Eigentum, Müllberge und das Leben in den Dingen der Welt<p><strong>Es ist schon erstaunlich, wo einen die Gedanken hintragen wenn es um das Thema Eigentum geht. Von der Frage, was uns denn zu eigen ist, über die Frage, was wir nicht als Eigentum betrachten bis hin zu den Emotionen, die damit verbunden sind. Es sind so viele Themen anhängig, dass es eigentlich eine ganze Podcastreihe dazu bräuchte. Wir fangen mal mit einer Stunde an.</strong></p><p>Es geht um Kapitalismuskritik, Neuen Materialismus und Posthumanismus. Darum, was wir überhaupt als "eigen" also zu uns gehörig betrachten, obwohl es augenscheinlich erst mal nicht Teil unseres Körpers ist. Es geht um Verantwortung und Verpflichtung, Macht und Konsum. Es ist ein wilder Gedankenritt. Aber ihr kennt uns: Meist gibt es dabei auch was zu lachen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bennett, Jane:</strong> Lebhafte Materie. Eine politische Ökologie der Dinge. Berlin 2020.</li><li><strong>Braidotti, Rosi:</strong> Posthumanismus: Leben jenseits des Menschen. Frankfurt/Main 2014.</li><li><strong>Fromm, Erich:</strong> Haben oder Sein. München 1976.</li><li><strong>Hoppe, Katharina/ Lemke, Thomas:</strong> Neue Materialismen zur Einführung. Hamburg 2021.</li><li><strong>Marx, Karl:</strong> Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. 3 Bände. Berlin 2013-2022. [Orig. 1876]</li><li><strong>Proudhon, Pierre-Joseph:</strong> Was ist Eigentum? Übersetzt von Ludwig Feuerbach. Stuttgart 1984. [Orig. 1840]</li><li><strong>Reckwitz, Andreas:</strong> Der Ort des Materiellen in den Kulturtheorien. In: Ders.: Unscharfe Grenzen. Perspektiven der Kultursoziologie. Bielefeld 2008. S. 131-156.</li><li><strong>Stirner, Max:</strong> Der Einzige und sein Eigentum. Kommentierte Studienausgabe mit einer Einführung von Anselm Ruest. Berlin 2021. [Orig. 1844]</li><li><strong>Woolf, Virginia:</strong> Ein Zimmer für sich allein. Stuttgart 2012. [Orig. 1929]</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>ÜberBrücken</title>
			<itunes:title>ÜberBrücken</itunes:title>
			<pubDate>Sat, 08 Feb 2025 12:29:33 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Die Wirkmacht schwacher Verbindungen in sozialen Netzen</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>161</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[Die Wirkmacht schwacher Verbindungen in sozialen Netzen<p><strong>In der Netzwerktheorie wird unterschieden in starke, schwache und superschwache Verbindungen. Interessanterweise können gerade die schwachen und superschwachen Verbindungen für einen besonderen gesellschaftlichen Kit sorgen, für Zusammenhalt und Wirkmacht. Höchste Zeit also, sich mal diese schwachen Verbindungen anzusehen und warum sie durchaus wirkungsvoll sein können.</strong></p><p>Zunächst mal gilt es aber die Bezeichnungen "stark", "schwach" und "superschwach" zu analysieren, weil sie zumindest bei Nora einen etwas schrägen Eindruck hinterlassen. Wir beschäftigen uns mit Familienbeziehungen, Freundschaften und Umfeld. Warum schwache Verbindungen uns durchaus auch einen gewissen Schutz bieten. Und wie superschwache Verbindungen Wirkmacht entfalten, wenn sie sich unter einem bestimmten Thema oder Ziel versammeln.</p><p>Wir schauen aber auch auf die Löcher und Abgründe in sozialen Netzen. Auf Glaswände und Mauern und die mutwillige Zerstörung von Anknüpfungspunkten in einer Gesellschaft. Denn nur wenn wir uns auch mit den Bruchstellen beschäftigen, können wir Lösungen finden, um auch hier Verbindungen wieder herzustellen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>7. Armut- und Reichtumsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.</strong> (Armut?! Das geht uns alle an!): Vgl. <a href="https://www.armuts-und-reichtumsbericht.de/DE/Startseite/start.html">https://www.armuts-und-reichtumsbericht.de/DE/Startseite/start.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 03.02.2025)</li><li><strong>Allmendinger, Jutta/ Wetzel, Jan:</strong> Die Vertrauensfrage. Für eine neue Politik des Zusammenhalts. Berlin 2020.</li><li><strong>Burt, Ronald S.:</strong> Structural Holes: The Social Structure of Competition. Cambridge 1992.</li><li><strong>Granovetter, Mark S.:</strong> The Strength of Weak Ties. In: American Journal of Sociology, 78(6), 1973, S. 1360–1380.</li><li><strong>Granovetter, Mark S.:</strong> The Strength of Weak Ties: A Network Theory Revisited. In: Sociological Theory, 1(3), 1983, S. 201–233.</li><li><strong>Lin, Nan/ Cook, Karen S./ Burt, Ronald S. (Hrsg.):</strong> Social Capital: Theory and Research. New York 2001.</li><li><strong>Stegbauer, Christian:</strong> Superschwache Beziehungen. In: Ders./ Häußling, Roger (Hrsg.): Handbuch Netzwerkforschung. Wiesbaden 2024.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.zdf.de/dokumentation/wtf-is-jule">WTF is Jule?!</a></strong> - 4-teilige ZDF-Dokuserie über die Fake-Aktivistin "Jule Stinkesocke"</li><li><strong><a href="https://www.instagram.com/aketchjoywinnie">Aketch Joy Winnie</a></strong> - instagram-Kanal mit Einblicken in das Dorfleben in Uganda, in Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Die Wirkmacht schwacher Verbindungen in sozialen Netzen<p><strong>In der Netzwerktheorie wird unterschieden in starke, schwache und superschwache Verbindungen. Interessanterweise können gerade die schwachen und superschwachen Verbindungen für einen besonderen gesellschaftlichen Kit sorgen, für Zusammenhalt und Wirkmacht. Höchste Zeit also, sich mal diese schwachen Verbindungen anzusehen und warum sie durchaus wirkungsvoll sein können.</strong></p><p>Zunächst mal gilt es aber die Bezeichnungen "stark", "schwach" und "superschwach" zu analysieren, weil sie zumindest bei Nora einen etwas schrägen Eindruck hinterlassen. Wir beschäftigen uns mit Familienbeziehungen, Freundschaften und Umfeld. Warum schwache Verbindungen uns durchaus auch einen gewissen Schutz bieten. Und wie superschwache Verbindungen Wirkmacht entfalten, wenn sie sich unter einem bestimmten Thema oder Ziel versammeln.</p><p>Wir schauen aber auch auf die Löcher und Abgründe in sozialen Netzen. Auf Glaswände und Mauern und die mutwillige Zerstörung von Anknüpfungspunkten in einer Gesellschaft. Denn nur wenn wir uns auch mit den Bruchstellen beschäftigen, können wir Lösungen finden, um auch hier Verbindungen wieder herzustellen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>7. Armut- und Reichtumsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.</strong> (Armut?! Das geht uns alle an!): Vgl. <a href="https://www.armuts-und-reichtumsbericht.de/DE/Startseite/start.html">https://www.armuts-und-reichtumsbericht.de/DE/Startseite/start.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 03.02.2025)</li><li><strong>Allmendinger, Jutta/ Wetzel, Jan:</strong> Die Vertrauensfrage. Für eine neue Politik des Zusammenhalts. Berlin 2020.</li><li><strong>Burt, Ronald S.:</strong> Structural Holes: The Social Structure of Competition. Cambridge 1992.</li><li><strong>Granovetter, Mark S.:</strong> The Strength of Weak Ties. In: American Journal of Sociology, 78(6), 1973, S. 1360–1380.</li><li><strong>Granovetter, Mark S.:</strong> The Strength of Weak Ties: A Network Theory Revisited. In: Sociological Theory, 1(3), 1983, S. 201–233.</li><li><strong>Lin, Nan/ Cook, Karen S./ Burt, Ronald S. (Hrsg.):</strong> Social Capital: Theory and Research. New York 2001.</li><li><strong>Stegbauer, Christian:</strong> Superschwache Beziehungen. In: Ders./ Häußling, Roger (Hrsg.): Handbuch Netzwerkforschung. Wiesbaden 2024.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.zdf.de/dokumentation/wtf-is-jule">WTF is Jule?!</a></strong> - 4-teilige ZDF-Dokuserie über die Fake-Aktivistin "Jule Stinkesocke"</li><li><strong><a href="https://www.instagram.com/aketchjoywinnie">Aketch Joy Winnie</a></strong> - instagram-Kanal mit Einblicken in das Dorfleben in Uganda, in Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Demokratieübung</title>
			<itunes:title>Demokratieübung</itunes:title>
			<pubDate>Sat, 11 Jan 2025 18:37:51 GMT</pubDate>
			<itunes:duration>1:31:35</itunes:duration>
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			<acast:episodeId>6a686221f14e2f7d753eda61</acast:episodeId>
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			<itunes:subtitle>Überzeugen, überreden und die Rolle von Konsensen</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>160</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[Überzeugen, überreden und die Rolle von Konsensen<p>Eigentlich war Ritas Eingangsfrage, wie wir eigentlich zu den Themen Überreden und Überzeugen in politischen Fragen stehen. Aber dank unseres Gastes, Dr. Stefan Schäfer von der Katholischen Hochschule in Köln, haben wir vor allem erstmal Einblick erhalten in Räume, in denen Demokratie eingeübt wird. Vornehmlich von jungen Menschen. Dabei ist vor allem eins aufgefallen: Wie große die Diskrepanz zwischen der Kinderwelt und der Erwachsenenwelt ist. Wie wenig wir selber zum Beispiel in Debatten leben, was wir Kindern gerne in Bezug auf demokratischen Streit beibringen wollen.Zeitgleich haben wir uns in Ausschnitten und auf einer Metaebene angesehen, was in der Debatte um die Besetzung des Journalisten Thilo Mischke als Moderator des Kulturmagazins "titel, themen, temperamente" schief gelaufen ist. Und warum es so schwer ist, die (eigene) Person von (früheren) Aussagen zu trennen und aus der Debatte rauszuhalten. Welche Ängste es gibt, sich zu veröffentlichen und was das für Demokratie bedeutet, wenn es keine Räume gibt, in denen wir den Leisen zuhören.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Erziehungswissenschaften und Lebenslehre. Freiburg. 1970. (Passage zur coexistenziellen Beratungsgemeinschaft)</li></ul><h2 id="stefanslesetipp">Stefans Lesetipp:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.journal-pb.de/">Journal für politische Bildung</a></strong>, Wochenschau Verlag</li><li><strong>Heuer, Wolfgang:</strong> <a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/29509/politik-und-verantwortung/">Hannah Arendt - Politik und Verantwortung</a>. APuZ. bpb. 21. September 2006. (Datum des letzten Abrufs: 11. Januar 2025)</li></ul><p><strong>So erreicht ihr Dr. Stefan Schäfer:</strong></p><ul><li><a href="https://www.journal-pb.de/">Profil auf der Homepage</a> der Katholischen Hochschule in Köln</li><li><a href="https://www.transfer-ev.de">Transfer e.V.</a> - Initiative transparente Zivilgesellschaft</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong>Brockschmidt, Annika / Caldart, Isabella / Endler, Rebecca / Rützel, Anja/:</strong> <a href="https://fyyd.de/episode/13235811">Causa tttThilo Mischke</a>. 23. Dezember 2024 (Datum des letzten Abrufs 11. Januar 2025)</li><li><a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/rbb-in-eigener-sache-ard-verzichtet-auf-thilo-mischke-als-neuen-ttt-moderator-100.html">In eigener Sache: ARD verzichtet auf Thilo Mischke als ttt-Moderator</a>. 4. Januar 2025 (Datum des letzten Abrufs 11. Januar 2025)</li><li><strong>Heimann, Ralf</strong>: <a href="https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-3976.html">Die Ruhe nach dem Sturm</a>. mdr Altpapier vom 3. Januar 2025 (Datum des letzten Abrufs 11. Januar 2025)</li><li><strong>Staun, Harald</strong>: <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wie-thilo-mischke-zu-ttt-kam-liebling-der-ard-chefs-110218520.html">Wie Thilo Mischke zu ttt kam</a>. FAZ.de vom 08. Januar 2025</li><li><strong>ProQuote</strong>: <a href="https://www.pro-quote.de/proquote-medien-fordert-konsequenzen-und-transparenz-in-der-causa-mischke/">ProQuote Medien fordert Konsequenzen und Transparenz</a>. 7. Januar 2025. (Datum des letzten Abrufs 11. Januar 2025)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Überzeugen, überreden und die Rolle von Konsensen<p>Eigentlich war Ritas Eingangsfrage, wie wir eigentlich zu den Themen Überreden und Überzeugen in politischen Fragen stehen. Aber dank unseres Gastes, Dr. Stefan Schäfer von der Katholischen Hochschule in Köln, haben wir vor allem erstmal Einblick erhalten in Räume, in denen Demokratie eingeübt wird. Vornehmlich von jungen Menschen. Dabei ist vor allem eins aufgefallen: Wie große die Diskrepanz zwischen der Kinderwelt und der Erwachsenenwelt ist. Wie wenig wir selber zum Beispiel in Debatten leben, was wir Kindern gerne in Bezug auf demokratischen Streit beibringen wollen.Zeitgleich haben wir uns in Ausschnitten und auf einer Metaebene angesehen, was in der Debatte um die Besetzung des Journalisten Thilo Mischke als Moderator des Kulturmagazins "titel, themen, temperamente" schief gelaufen ist. Und warum es so schwer ist, die (eigene) Person von (früheren) Aussagen zu trennen und aus der Debatte rauszuhalten. Welche Ängste es gibt, sich zu veröffentlichen und was das für Demokratie bedeutet, wenn es keine Räume gibt, in denen wir den Leisen zuhören.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Erziehungswissenschaften und Lebenslehre. Freiburg. 1970. (Passage zur coexistenziellen Beratungsgemeinschaft)</li></ul><h2 id="stefanslesetipp">Stefans Lesetipp:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.journal-pb.de/">Journal für politische Bildung</a></strong>, Wochenschau Verlag</li><li><strong>Heuer, Wolfgang:</strong> <a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/29509/politik-und-verantwortung/">Hannah Arendt - Politik und Verantwortung</a>. APuZ. bpb. 21. September 2006. (Datum des letzten Abrufs: 11. Januar 2025)</li></ul><p><strong>So erreicht ihr Dr. Stefan Schäfer:</strong></p><ul><li><a href="https://www.journal-pb.de/">Profil auf der Homepage</a> der Katholischen Hochschule in Köln</li><li><a href="https://www.transfer-ev.de">Transfer e.V.</a> - Initiative transparente Zivilgesellschaft</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong>Brockschmidt, Annika / Caldart, Isabella / Endler, Rebecca / Rützel, Anja/:</strong> <a href="https://fyyd.de/episode/13235811">Causa tttThilo Mischke</a>. 23. Dezember 2024 (Datum des letzten Abrufs 11. Januar 2025)</li><li><a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/rbb-in-eigener-sache-ard-verzichtet-auf-thilo-mischke-als-neuen-ttt-moderator-100.html">In eigener Sache: ARD verzichtet auf Thilo Mischke als ttt-Moderator</a>. 4. Januar 2025 (Datum des letzten Abrufs 11. Januar 2025)</li><li><strong>Heimann, Ralf</strong>: <a href="https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-3976.html">Die Ruhe nach dem Sturm</a>. mdr Altpapier vom 3. Januar 2025 (Datum des letzten Abrufs 11. Januar 2025)</li><li><strong>Staun, Harald</strong>: <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wie-thilo-mischke-zu-ttt-kam-liebling-der-ard-chefs-110218520.html">Wie Thilo Mischke zu ttt kam</a>. FAZ.de vom 08. Januar 2025</li><li><strong>ProQuote</strong>: <a href="https://www.pro-quote.de/proquote-medien-fordert-konsequenzen-und-transparenz-in-der-causa-mischke/">ProQuote Medien fordert Konsequenzen und Transparenz</a>. 7. Januar 2025. (Datum des letzten Abrufs 11. Januar 2025)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Verbindungswunsch</title>
			<itunes:title>Verbindungswunsch</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 17:03:43 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie wir im Erwachsenenalter Bindung finden und leben</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Wie wir im Erwachsenenalter Bindung finden und leben<p><strong>Die einen haben und pflegen Freundschaften, die sie seit Kindertagen haben. Andere wiederum müssen im Erwachsenenalter neue Bindungen suchen, weil die alten aus welchen Gründen auch immer nicht mehr verfügbar sind. Aber was braucht es eigentlich für gute und stabile Bindungen im Erwachsenenalter. Und wie muss die Umgebung gestaltet sein, damit wir Bindung finden können? Und was ist eigentlich mit unserer Bindung zu einem Land oder einem Staat? Unser Denksportangebot für die Winterzeit.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ainsworth, Mary/ Bowlby, John:</strong> Frühe Bindung und kindliche Entwicklung.  München und Basel 2001. [Orig. 1965]</li><li><strong>Bowlby, John:</strong> Bindung und Verlust. Band 1 „Bindung“. München und Basel 2006. [Orig. 1969]</li><li><strong>Brisch, Karl Heinz:</strong> Bindungsstörungen. Von der Bindungstheorie zur Therapie. 9. Auflage. Stuttgart 2013.</li><li><strong>Grossmann, Karin/ Grossmann, Klaus E.:</strong> Bindungen. Das Gefüge psychischer Sicherheit. Stuttgart 2004.</li><li><strong>Nowacki, Katja/ Gahleitner, Silke Birgitta/ Izat, Yonka/ Schröder, Martin (Hrsg.):</strong> Professionelle Bindungs- und Beziehungsgestaltung. Grundlagen und Anwendung in der psychosozialen Arbeit. Weinheim 2023.</li><li><strong>Rogers, Carl Ransom:</strong> Entwicklung der Persönlichkeit: Psychotherapie aus der Sicht eines Therapeuten. Übersetzt von Jacqueline Giere. 13. Auflage. Stuttgart 2000.</li><li><strong>Stahl, Stefanie:</strong> Jeder ist beziehungsfähig. Der goldene Weg zwischen Freiheit und Nähe. München 2017.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wie wir im Erwachsenenalter Bindung finden und leben<p><strong>Die einen haben und pflegen Freundschaften, die sie seit Kindertagen haben. Andere wiederum müssen im Erwachsenenalter neue Bindungen suchen, weil die alten aus welchen Gründen auch immer nicht mehr verfügbar sind. Aber was braucht es eigentlich für gute und stabile Bindungen im Erwachsenenalter. Und wie muss die Umgebung gestaltet sein, damit wir Bindung finden können? Und was ist eigentlich mit unserer Bindung zu einem Land oder einem Staat? Unser Denksportangebot für die Winterzeit.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ainsworth, Mary/ Bowlby, John:</strong> Frühe Bindung und kindliche Entwicklung.  München und Basel 2001. [Orig. 1965]</li><li><strong>Bowlby, John:</strong> Bindung und Verlust. Band 1 „Bindung“. München und Basel 2006. [Orig. 1969]</li><li><strong>Brisch, Karl Heinz:</strong> Bindungsstörungen. Von der Bindungstheorie zur Therapie. 9. Auflage. Stuttgart 2013.</li><li><strong>Grossmann, Karin/ Grossmann, Klaus E.:</strong> Bindungen. Das Gefüge psychischer Sicherheit. Stuttgart 2004.</li><li><strong>Nowacki, Katja/ Gahleitner, Silke Birgitta/ Izat, Yonka/ Schröder, Martin (Hrsg.):</strong> Professionelle Bindungs- und Beziehungsgestaltung. Grundlagen und Anwendung in der psychosozialen Arbeit. Weinheim 2023.</li><li><strong>Rogers, Carl Ransom:</strong> Entwicklung der Persönlichkeit: Psychotherapie aus der Sicht eines Therapeuten. Übersetzt von Jacqueline Giere. 13. Auflage. Stuttgart 2000.</li><li><strong>Stahl, Stefanie:</strong> Jeder ist beziehungsfähig. Der goldene Weg zwischen Freiheit und Nähe. München 2017.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Offene Enden</title>
			<itunes:title>Offene Enden</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Warum uns das schmerzt und wie wir damit umgehen lernen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Warum uns das schmerzt und wie wir damit umgehen lernen<p><strong>Wir alle kennen sie: Beziehungen, die irgendwie enden - und dann aber doch nicht so richtig. In denen das letzte Wort noch nicht gesprochen scheint. Oder Geschichten mit ungewissem Ausgang, die uns ratlos zurücklassen. Oder ein Bündel loser Enden in der Hand, die wir irgendwie nicht mehr miteinander verstrickt bekommen. Das ist nicht selten schmerzhaft. Es kostet uns Zeit und Energie, weil die Lösung vermeintlich nicht nur bei uns liegt. Wir sprechen mit der Psychologin und Autorin Nady Mirian über diese losen Enden, was sie mit Nostalgie und Melancholie zu tun haben, und warum darin vielleicht auch ein Geschenk verborgen sein kann.</strong></p><h2 id="nadysliteraturliste">Nadys Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Mirian, Nady:</strong> Leid. Die emotionalen Wellen des Lebens. Warum schwere Lebensphasen dazugehören und uns sogar wachsen lassen. München. 2024</li><li><strong>Swart, Tara:</strong> The Source. Open your Mind. Change your life. London. 2020.</li></ul><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Breyer, Thiemo:</strong> Das Phantom im Spiegel: Ein phänomenologischer Versuch über somatosensorische Plastizität und Leibgedächtnis. In: internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik. 7. Ausgabe 2/2012. Online abrufbar unter <a href="https://izpp.de/fileadmin/user_upload/Ausgabe_7_2-2012/IZPP_2-2012_Breyer.pdf">https://izpp.de/fileadmin/user<em>upload/Ausgabe</em>7<em>2-2012/IZPP</em>2-2012_Breyer.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 29.10.2024)</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch als Fragment. In: Ders.: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989.</li><li><strong>Fischer-Geboers, Miriam/ Wirz, Benno (Hrsg.):</strong> Leben verstehen. Zur Verstricktheit zweier philosophischer Grundbegriffe. Weilerswist 2015. (Hier vor allem: Boehm, Gottfried: Der springende Punkt)</li><li><strong>Kather, Regine:</strong> Eugen Fink, Grundphänomene des menschlichen Daseins. In: Böhm, Winfried/ Fuchs, Birgitta/ Seichter, Sabine (Hrsg.): Hauptwerke der Pädagogik. Studienausgabe. Paderborn 2011, S. 131-133.</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice:</strong> Phänomenologie der Wahrnehmung. Frankfurt/Main 2003. [Orig. 1945]</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice:</strong> Sinn und Nicht-Sinn. München 2000. [Orig. 1948]Ott, Karl Heinz: Ins Offene. Hamburg 2006.</li><li><strong>Schapp, Wilhelm:</strong> In Geschichten verstrickt. Zum Sein von Mensch und Ding. 5. Auflage. Frankfurt/Main 2012. [Orig. 1953]</li><li><strong>Sloterdijk, Peter:</strong> Du mußt dein Leben ändern. Frankfurt/Main 2009.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Warum uns das schmerzt und wie wir damit umgehen lernen<p><strong>Wir alle kennen sie: Beziehungen, die irgendwie enden - und dann aber doch nicht so richtig. In denen das letzte Wort noch nicht gesprochen scheint. Oder Geschichten mit ungewissem Ausgang, die uns ratlos zurücklassen. Oder ein Bündel loser Enden in der Hand, die wir irgendwie nicht mehr miteinander verstrickt bekommen. Das ist nicht selten schmerzhaft. Es kostet uns Zeit und Energie, weil die Lösung vermeintlich nicht nur bei uns liegt. Wir sprechen mit der Psychologin und Autorin Nady Mirian über diese losen Enden, was sie mit Nostalgie und Melancholie zu tun haben, und warum darin vielleicht auch ein Geschenk verborgen sein kann.</strong></p><h2 id="nadysliteraturliste">Nadys Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Mirian, Nady:</strong> Leid. Die emotionalen Wellen des Lebens. Warum schwere Lebensphasen dazugehören und uns sogar wachsen lassen. München. 2024</li><li><strong>Swart, Tara:</strong> The Source. Open your Mind. Change your life. London. 2020.</li></ul><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Breyer, Thiemo:</strong> Das Phantom im Spiegel: Ein phänomenologischer Versuch über somatosensorische Plastizität und Leibgedächtnis. In: internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik. 7. Ausgabe 2/2012. Online abrufbar unter <a href="https://izpp.de/fileadmin/user_upload/Ausgabe_7_2-2012/IZPP_2-2012_Breyer.pdf">https://izpp.de/fileadmin/user<em>upload/Ausgabe</em>7<em>2-2012/IZPP</em>2-2012_Breyer.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 29.10.2024)</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch als Fragment. In: Ders.: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989.</li><li><strong>Fischer-Geboers, Miriam/ Wirz, Benno (Hrsg.):</strong> Leben verstehen. Zur Verstricktheit zweier philosophischer Grundbegriffe. Weilerswist 2015. (Hier vor allem: Boehm, Gottfried: Der springende Punkt)</li><li><strong>Kather, Regine:</strong> Eugen Fink, Grundphänomene des menschlichen Daseins. In: Böhm, Winfried/ Fuchs, Birgitta/ Seichter, Sabine (Hrsg.): Hauptwerke der Pädagogik. Studienausgabe. Paderborn 2011, S. 131-133.</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice:</strong> Phänomenologie der Wahrnehmung. Frankfurt/Main 2003. [Orig. 1945]</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice:</strong> Sinn und Nicht-Sinn. München 2000. [Orig. 1948]Ott, Karl Heinz: Ins Offene. Hamburg 2006.</li><li><strong>Schapp, Wilhelm:</strong> In Geschichten verstrickt. Zum Sein von Mensch und Ding. 5. Auflage. Frankfurt/Main 2012. [Orig. 1953]</li><li><strong>Sloterdijk, Peter:</strong> Du mußt dein Leben ändern. Frankfurt/Main 2009.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Reiner Geist</title>
			<itunes:title>Reiner Geist</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 14:56:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Unsterblichkeit, Ewigkeit und die digitale Seele</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Unsterblichkeit, Ewigkeit und die digitale Seele<p>"Der Tod ist immer ein Skandal". Und etwas, mit dem wir schwer fertig werden. Aber was, wenn wir die Menschen, die wir durch den Tod verloren haben, wieder auferstehen lassen können. Zumindest in digitaler Form? Was, wenn wir mittels KI wieder und weiter mit ihnen sprechen könnten? Wenn wir mithilfe von digitalen Anwendungen sogar Hologramme von ihnen erzeugen, sie wieder sehen und vielleicht sogar spüren könnten?All das gibt es bereits. In der Doku "Eternal You" von Hans Block und Moritz Riesewieck gibt es Einblicke in eine Welt, die längst keine Utopie mehr ist. Eine Welt, in der KI-Modelle Verstorbene imitieren. In der Trauernde weiter mit ihren Liebsten chatten können, obwohl diese nicht mehr physisch existieren. Und es stellen sich so viele moralische Fragen, dass wir die in dieser Episode eigentlich nur anreißen können. Aber sich das mal anzuschauen lohnt sich allemal.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Damberger, Thomas:</strong> Cyborgs sind auch nur Menschen. 2015. Abrufbar unter <a href="https://www.pedocs.de/volltexte/2015/10911/pdf/Damberger_2015_Cyborgs.pdf">https://www.pedocs.de/volltexte/2015/10911/pdf/Damberger_2015_Cyborgs.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.09.2024)</li><li><strong>Daum, Philipp:</strong> Der Sprung ins ganz hohe Alter. In: DIE ZEIT Nr. 26/2024.</li><li><strong>Elkeles, Barbara:</strong> Die begrenzte (Lebens)-Zeit – Alterstheorien und -konzepte in der Medizin. In:  Jüttemann, Veronika: Ewige Augenblicke. Eine interdisziplinäre Annäherung an das Phänomen Zeit. Münster 2008, S. 192-210.</li><li><strong>Krüger, Oliver:</strong> Virtualität und Unsterblichkeit. Gott, Evolution und die Singularität im Post- und Transhumanismus. Freiburg im Breisgau/Berlin/Wien 2019. </li><li><strong>Ode, Erik:</strong> Scham oder Stolz – wie man in der digitalen (Arbeits-)Welt überlebt. In: Busch, Dominic (Hrsg.): Individuen in digitalen Arbeitswelten. Wiesbaden 2024, S. 69-89.</li><li><strong>Schenk, Sabrina/ Karcher, Martin (Hrsg.):</strong> Überschreitungslogiken und die Grenzen des Humanen. (Neuro-)Enhancement – Kybernetik – Transhumanismus. Berlin 2018.</li><li><strong>Wimmer, Michael:</strong> Antihumanismus, Transhumanismus, Posthumanismus: Bildung nach ihrem Ende. In: Jahrbuch für Pädagogik. Frankfurt/Main 2014, S. 237-265.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong><a href="https://youtu.be/hR0mF5tSzjk">Mit Hilfe von KI zur digitalen Unsterblichkeit: Die neue Doku "Eternal You"</a></strong> | Westart | WDR | 22. Mai 2024 (Datum des letzten Abrufs 11.10.2024)</li><li><strong>Wolfangel, Eva:</strong> <a href="https://youtu.be/5kxDw95oIvU">Wo stehen Chatbots auf dem Weg zur Superintelligenz?</a> | re:publica 2024 | 28. Mai 2024</li><li><strong>Block, Hans/Riesewieck, Moritz:</strong> Die digitale Seele: Unsterblich werden im Zeitalter Künstlicher Intelligenz. München. 2020.</li><li><strong>Block, Hans/Riesewieck, Moritz:</strong> Vom Ende der Endlichkeit. Unsterblichkeit im Zeitalter Künstlicher Intelligenz (Gekürzte Neuauflage von "Die Digitale Seele"). München. 2022.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Unsterblichkeit, Ewigkeit und die digitale Seele<p>"Der Tod ist immer ein Skandal". Und etwas, mit dem wir schwer fertig werden. Aber was, wenn wir die Menschen, die wir durch den Tod verloren haben, wieder auferstehen lassen können. Zumindest in digitaler Form? Was, wenn wir mittels KI wieder und weiter mit ihnen sprechen könnten? Wenn wir mithilfe von digitalen Anwendungen sogar Hologramme von ihnen erzeugen, sie wieder sehen und vielleicht sogar spüren könnten?All das gibt es bereits. In der Doku "Eternal You" von Hans Block und Moritz Riesewieck gibt es Einblicke in eine Welt, die längst keine Utopie mehr ist. Eine Welt, in der KI-Modelle Verstorbene imitieren. In der Trauernde weiter mit ihren Liebsten chatten können, obwohl diese nicht mehr physisch existieren. Und es stellen sich so viele moralische Fragen, dass wir die in dieser Episode eigentlich nur anreißen können. Aber sich das mal anzuschauen lohnt sich allemal.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Damberger, Thomas:</strong> Cyborgs sind auch nur Menschen. 2015. Abrufbar unter <a href="https://www.pedocs.de/volltexte/2015/10911/pdf/Damberger_2015_Cyborgs.pdf">https://www.pedocs.de/volltexte/2015/10911/pdf/Damberger_2015_Cyborgs.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.09.2024)</li><li><strong>Daum, Philipp:</strong> Der Sprung ins ganz hohe Alter. In: DIE ZEIT Nr. 26/2024.</li><li><strong>Elkeles, Barbara:</strong> Die begrenzte (Lebens)-Zeit – Alterstheorien und -konzepte in der Medizin. In:  Jüttemann, Veronika: Ewige Augenblicke. Eine interdisziplinäre Annäherung an das Phänomen Zeit. Münster 2008, S. 192-210.</li><li><strong>Krüger, Oliver:</strong> Virtualität und Unsterblichkeit. Gott, Evolution und die Singularität im Post- und Transhumanismus. Freiburg im Breisgau/Berlin/Wien 2019. </li><li><strong>Ode, Erik:</strong> Scham oder Stolz – wie man in der digitalen (Arbeits-)Welt überlebt. In: Busch, Dominic (Hrsg.): Individuen in digitalen Arbeitswelten. Wiesbaden 2024, S. 69-89.</li><li><strong>Schenk, Sabrina/ Karcher, Martin (Hrsg.):</strong> Überschreitungslogiken und die Grenzen des Humanen. (Neuro-)Enhancement – Kybernetik – Transhumanismus. Berlin 2018.</li><li><strong>Wimmer, Michael:</strong> Antihumanismus, Transhumanismus, Posthumanismus: Bildung nach ihrem Ende. In: Jahrbuch für Pädagogik. Frankfurt/Main 2014, S. 237-265.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong><a href="https://youtu.be/hR0mF5tSzjk">Mit Hilfe von KI zur digitalen Unsterblichkeit: Die neue Doku "Eternal You"</a></strong> | Westart | WDR | 22. Mai 2024 (Datum des letzten Abrufs 11.10.2024)</li><li><strong>Wolfangel, Eva:</strong> <a href="https://youtu.be/5kxDw95oIvU">Wo stehen Chatbots auf dem Weg zur Superintelligenz?</a> | re:publica 2024 | 28. Mai 2024</li><li><strong>Block, Hans/Riesewieck, Moritz:</strong> Die digitale Seele: Unsterblich werden im Zeitalter Künstlicher Intelligenz. München. 2020.</li><li><strong>Block, Hans/Riesewieck, Moritz:</strong> Vom Ende der Endlichkeit. Unsterblichkeit im Zeitalter Künstlicher Intelligenz (Gekürzte Neuauflage von "Die Digitale Seele"). München. 2022.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Kollegialität und Demokratie</title>
			<itunes:title>Kollegialität und Demokratie</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über das Miteinander am Arbeitsplatz</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über das Miteinander am Arbeitsplatz<p><strong>Arbeitsplätze sind schon seltsame Orte. Da begegnen wir zunächst wildfremden Menschen, mit denen wir möglichst schnell möglichst vertrauensvoll zusammenarbeiten sollen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Dazu müssen wir miteinander in Beziehung treten. Aber wie das genau funktioniert, darüber gibt es eigentlich gar nicht so viele Untersuchungen.</strong></p><p>Deshalb stellen Rita und Nora sich ziemlich viele Fragen: Wie familiär darf es sein, wenn Familie nicht für alle ein guter Ort ist? Was ist mit freundschaftlichen Arbeitsbeziehungen? Wie läuft es, wenn es weder freundschaftlich noch familiär ist? Und was passiert eigentlich, wenn wir den Menschen, mit dem wir zusammenarbeiten, so gar nicht leiden können? Und dann haben ja auch noch die Arbeitsorganisation und Führungsstil einen Einfluss. Ein exploratives Gespräch über Kollegialität und Demokratie.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Vorschläge des Collège de France für das Bildungswesen der Zukunft. In: Die verborgenen Mechanismen der Macht. Hamburg 2015, S. 111-122. [Ausführlicher in: Neue Sammlung, Heft 3/1985. Sonderheft.]</li><li><strong>Jaeggi, Rahel:</strong> Solidarität und Gleichgültigkeit. In: Susemichel, Lea/Kastner, Jens (Hrsg.): Unbedingte Solidarität. Münster 2021, S. 42-58.</li><li><strong>Lewin, Kurt:</strong> Die Lösung sozialer Konflikte. Bad Nauheim 1953.</li><li><strong>Negt, Oskar:</strong> Kindheit und Schule in einer Welt der Umbrüche. Göttingen 1997. (Zum „Betriebsklima“ siehe v.a. S. 247-256)</li><li><strong>Pelluchon, Corine:</strong> Ethik der Wertschätzung. Tugenden für eine ungewisse Welt. Darmstadt 2019.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über das Miteinander am Arbeitsplatz<p><strong>Arbeitsplätze sind schon seltsame Orte. Da begegnen wir zunächst wildfremden Menschen, mit denen wir möglichst schnell möglichst vertrauensvoll zusammenarbeiten sollen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Dazu müssen wir miteinander in Beziehung treten. Aber wie das genau funktioniert, darüber gibt es eigentlich gar nicht so viele Untersuchungen.</strong></p><p>Deshalb stellen Rita und Nora sich ziemlich viele Fragen: Wie familiär darf es sein, wenn Familie nicht für alle ein guter Ort ist? Was ist mit freundschaftlichen Arbeitsbeziehungen? Wie läuft es, wenn es weder freundschaftlich noch familiär ist? Und was passiert eigentlich, wenn wir den Menschen, mit dem wir zusammenarbeiten, so gar nicht leiden können? Und dann haben ja auch noch die Arbeitsorganisation und Führungsstil einen Einfluss. Ein exploratives Gespräch über Kollegialität und Demokratie.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Vorschläge des Collège de France für das Bildungswesen der Zukunft. In: Die verborgenen Mechanismen der Macht. Hamburg 2015, S. 111-122. [Ausführlicher in: Neue Sammlung, Heft 3/1985. Sonderheft.]</li><li><strong>Jaeggi, Rahel:</strong> Solidarität und Gleichgültigkeit. In: Susemichel, Lea/Kastner, Jens (Hrsg.): Unbedingte Solidarität. Münster 2021, S. 42-58.</li><li><strong>Lewin, Kurt:</strong> Die Lösung sozialer Konflikte. Bad Nauheim 1953.</li><li><strong>Negt, Oskar:</strong> Kindheit und Schule in einer Welt der Umbrüche. Göttingen 1997. (Zum „Betriebsklima“ siehe v.a. S. 247-256)</li><li><strong>Pelluchon, Corine:</strong> Ethik der Wertschätzung. Tugenden für eine ungewisse Welt. Darmstadt 2019.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Hischaschischa!</title>
			<itunes:title>Hischaschischa!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie wir miteinander streiten und diskutieren</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Wie wir miteinander streiten und diskutieren<p><strong>Auseinandersetzungen sind nie schön. Sie kosten Energie, sie bringen uns in Wallung und oft steckt im Streit auch eine gehörige Portion Aggression. Und trotzdem ist es wichtig, dass wir streiten - und streitbar sind. Und das geht bisweilen über das bloße Diskutieren hinaus. Wir versuchen herauszufinden, was wir brauchen, um streiten zu können.</strong></p><p>Und dazu ziehen wir - wie immer - erstmal ein paar Schichten von der Zwiebel. Denn wenn wir streiten geht es oft nicht nur um die Sache. Es kommen viele verschiedene Ebenen zusammen. Und nicht jeder Streit lässt sich sofort beilegen. Denn ist das, was wir verhandeln, einem Prozess unterlegen. Und die darunter liegenden Probleme lösen sich eben nicht von heute auf morgen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Flaßpöhler, Svenja:</strong> Streiten. Berlin. [im Erscheinen 2024]</li><li><strong>Fluter: Streiten.</strong> Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung. Heft 91. 2024. Online abrufbar unter <a href="https://www.fluter.de/heft91">https://www.fluter.de/heft91</a> [Datum des letzten Abrufs: 16.07.2024]</li><li>*<em>Frankfurt, Harry G.</em>: Bullshit. Frankfurt/Main. 2006</li><li><strong>Frick, Marie-Luisa:</strong> Zivilisiert streiten. Zur Ethik der politischen Gegnerschaft. Stuttgart. 2017</li><li><strong>Frost, Ursula/ Krone, Wolfgang:</strong> Dialog, Konfrontation, Konflikt – die kämpferische Seite des dialogischen Wegs. In: Frost, Ursula/ Waßmer, Johannes/ Werner, Joachim (Hrsg.): Dialog und Konflikt. Martin Buber Studien 3. Bodenburg. 2018. S. 245-262</li><li><strong>Rebentisch, Juliane:</strong> Der Streit um Pluralität. Auseinandersetzungen mit Hannah Arendt. Berlin. 2022</li><li><strong>Schopenhauer, Arthur:</strong> Die Kunst, Recht zu behalten. In 38 Kunstgriffen dargestellt. Hrsg. von Franco Volpi. Frankfurt/Main und Leipzig. 1995 [Orig. ca. 1850]</li></ul><h2 id="norasliteraturtipps">Noras Literaturtipps:</h2><ul><li><strong>Emcke, Carolin:</strong> Gegen den Hass. Frankfurt am Main. 2018</li><li><strong>Gümüşay, Kübra:</strong> Sprache und Sein. München. 2020</li><li><strong>Hassoun, Jouanna / Hoffmann, Shai:</strong> Trialog. Wie wir über Israel und Palästina sprechen. Köln. 2024 (erscheint 27.09.2024)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wie wir miteinander streiten und diskutieren<p><strong>Auseinandersetzungen sind nie schön. Sie kosten Energie, sie bringen uns in Wallung und oft steckt im Streit auch eine gehörige Portion Aggression. Und trotzdem ist es wichtig, dass wir streiten - und streitbar sind. Und das geht bisweilen über das bloße Diskutieren hinaus. Wir versuchen herauszufinden, was wir brauchen, um streiten zu können.</strong></p><p>Und dazu ziehen wir - wie immer - erstmal ein paar Schichten von der Zwiebel. Denn wenn wir streiten geht es oft nicht nur um die Sache. Es kommen viele verschiedene Ebenen zusammen. Und nicht jeder Streit lässt sich sofort beilegen. Denn ist das, was wir verhandeln, einem Prozess unterlegen. Und die darunter liegenden Probleme lösen sich eben nicht von heute auf morgen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Flaßpöhler, Svenja:</strong> Streiten. Berlin. [im Erscheinen 2024]</li><li><strong>Fluter: Streiten.</strong> Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung. Heft 91. 2024. Online abrufbar unter <a href="https://www.fluter.de/heft91">https://www.fluter.de/heft91</a> [Datum des letzten Abrufs: 16.07.2024]</li><li>*<em>Frankfurt, Harry G.</em>: Bullshit. Frankfurt/Main. 2006</li><li><strong>Frick, Marie-Luisa:</strong> Zivilisiert streiten. Zur Ethik der politischen Gegnerschaft. Stuttgart. 2017</li><li><strong>Frost, Ursula/ Krone, Wolfgang:</strong> Dialog, Konfrontation, Konflikt – die kämpferische Seite des dialogischen Wegs. In: Frost, Ursula/ Waßmer, Johannes/ Werner, Joachim (Hrsg.): Dialog und Konflikt. Martin Buber Studien 3. Bodenburg. 2018. S. 245-262</li><li><strong>Rebentisch, Juliane:</strong> Der Streit um Pluralität. Auseinandersetzungen mit Hannah Arendt. Berlin. 2022</li><li><strong>Schopenhauer, Arthur:</strong> Die Kunst, Recht zu behalten. In 38 Kunstgriffen dargestellt. Hrsg. von Franco Volpi. Frankfurt/Main und Leipzig. 1995 [Orig. ca. 1850]</li></ul><h2 id="norasliteraturtipps">Noras Literaturtipps:</h2><ul><li><strong>Emcke, Carolin:</strong> Gegen den Hass. Frankfurt am Main. 2018</li><li><strong>Gümüşay, Kübra:</strong> Sprache und Sein. München. 2020</li><li><strong>Hassoun, Jouanna / Hoffmann, Shai:</strong> Trialog. Wie wir über Israel und Palästina sprechen. Köln. 2024 (erscheint 27.09.2024)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Tetris der Möglichkeiten</title>
			<itunes:title>Tetris der Möglichkeiten</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie wollen wir das Buch der Zukunft schreiben?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Wie wollen wir das Buch der Zukunft schreiben?<p><strong>Mitten in der Göttinger Innenstadt steht der Künstler Joachim Eriksen und meißelt eine Skulptur aus einem Steinquader. Und alle, die wollen, dürfen mitmeißeln. Denn die Skulptur soll zum Buch der Zukunft werden.</strong></p><p>Aber wie soll es aussehen, dieses Buch der Zukunft? Wie sieht Zukunft überhaupt aus? Und unsere direkte Zukunft so ganz grundsätzlich. Nicht als Utopie - davon hatten wir es ja schon. Sondern als reale Existenz. Wo können wir Einfluss nehmen? Wer kann das überhaupt? Und helfen und Gedankenspiele dabei, uns auf Veränderungen vorzubereiten?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah</strong> (2002): Vita activa oder Vom tätigen Leben. München. [Dt. Orig. 1960]</li><li><strong>Bergheim, Stefan</strong> (2022): Zukünftebildung. Neue Kompetenzen für den Umgang mit dem Später. In: Koenig, Oliver (Hrsg.): Inklusion und Transformation in Organisationen. Bad Heilbrunn, S. 275-287Bollnow, Otto Friedrich (1972): Das Verhältnis zur Zeit. Ein Beitrag zur philosophischen Anthropologie. Heidelberg.</li><li><strong>Han, Byung-Chul</strong> (2009): Duft der Zeit. Bielefeld.</li><li><strong>Jaeggi, Rahel</strong> (2016): Wie weiter mit Hannah Arendt? Hamburg.</li><li><strong>Jergus, Kerstin</strong> (2020): Partizipation. In: Weiß, Gabriele/ Zirfas, Jörg (hrsg.): Handbuch Bildungs- und Erziehungsphilosophie. Wiesbaden, S. 453-466.Sutter, Franz (2010): No Future? Denkanstöße von Camus et al. Zürich.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li>Die Website zum "<a href="http://buchderzukunft.de/">Buch der Zukunft</a>"</li><li><a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-tagesschau-zukunfts-podcast-mal-angenommen/71374876/"><strong>Mal angenommen …</strong> - Der Tagesschau-Podcast</a> (ARD Audiothek)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wie wollen wir das Buch der Zukunft schreiben?<p><strong>Mitten in der Göttinger Innenstadt steht der Künstler Joachim Eriksen und meißelt eine Skulptur aus einem Steinquader. Und alle, die wollen, dürfen mitmeißeln. Denn die Skulptur soll zum Buch der Zukunft werden.</strong></p><p>Aber wie soll es aussehen, dieses Buch der Zukunft? Wie sieht Zukunft überhaupt aus? Und unsere direkte Zukunft so ganz grundsätzlich. Nicht als Utopie - davon hatten wir es ja schon. Sondern als reale Existenz. Wo können wir Einfluss nehmen? Wer kann das überhaupt? Und helfen und Gedankenspiele dabei, uns auf Veränderungen vorzubereiten?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah</strong> (2002): Vita activa oder Vom tätigen Leben. München. [Dt. Orig. 1960]</li><li><strong>Bergheim, Stefan</strong> (2022): Zukünftebildung. Neue Kompetenzen für den Umgang mit dem Später. In: Koenig, Oliver (Hrsg.): Inklusion und Transformation in Organisationen. Bad Heilbrunn, S. 275-287Bollnow, Otto Friedrich (1972): Das Verhältnis zur Zeit. Ein Beitrag zur philosophischen Anthropologie. Heidelberg.</li><li><strong>Han, Byung-Chul</strong> (2009): Duft der Zeit. Bielefeld.</li><li><strong>Jaeggi, Rahel</strong> (2016): Wie weiter mit Hannah Arendt? Hamburg.</li><li><strong>Jergus, Kerstin</strong> (2020): Partizipation. In: Weiß, Gabriele/ Zirfas, Jörg (hrsg.): Handbuch Bildungs- und Erziehungsphilosophie. Wiesbaden, S. 453-466.Sutter, Franz (2010): No Future? Denkanstöße von Camus et al. Zürich.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li>Die Website zum "<a href="http://buchderzukunft.de/">Buch der Zukunft</a>"</li><li><a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-tagesschau-zukunfts-podcast-mal-angenommen/71374876/"><strong>Mal angenommen …</strong> - Der Tagesschau-Podcast</a> (ARD Audiothek)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>... wie ein Mädchen</title>
			<itunes:title>... wie ein Mädchen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Geschlecht, Diversität und Diskriminierung im Sport<p><strong>2024 und immer noch gibt es zahlreiche Vorurteile und Diskussionen um Frauen im Sport. Dabei ist die gesellschaftliche Diskussion bereits viel weiter und stellt damit das binäre Geschlechtersystem des Sports vor große Herausforderungen. Deshalb diskutieren wir in dieser Folge auch anhand der Geschichte von inter- und transgeschlechtlichen Athletinnen über Geschlecht, Diversität und Diskriminierung im Sport.</strong> </p><p><em>Zu Gast: Bettina Rulofs, Professorin am Institut für Soziologie und Genderforschung, Abteilung Diversitätsforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln</em></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Diem, Carl:</strong> Weltgeschichte des Sports und der Leibeserziehung. Stuttgart: Cotta. 1960.</li><li><strong>Hartmann, Herbert (Hrsg.):</strong> Emanzipation im Sport. Giessen: Achenbach. 1975.</li><li><strong>Moran, Caitlin:</strong> How tob e a woman. London: Ebury Press. 2011.</li><li><strong>O’Connell, Mark:</strong> To Be a Machine. Adventures Among Cyborgs, Utopians, Hackers, and the Futurists Solving the Modes Problem of Death. London: Granta. 2017.</li><li><strong>Young, Iris Marion:</strong> Werfen wie ein Mädchen. Ein Essay über weibliches Körperbewusstsein. Stuttgart: Reclam. 2020. [Orig.  1980]</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong>Kempe, Robert:</strong> <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/wdr-5-sport-inside-der-podcast-kritisch-konstruktiv-inklusiv/caster-semenya-kampf-gegen-geschlechterdiskriminierung/wdr-5/13366585/">Caster Semenya - Kampf gegen Geschlechterdiskriminierung</a>. Sport inside Podcast vom 03.05.2024. Datum des letzten Abrufs 31.05.2024.</li><li><strong>Kempe, Robert:</strong> <a href="https://youtu.be/2pRyilEztxk">In letzter Instanz - Caster Semenyas Kampf gegen die Testosteronregel</a>. Youtube-Kanal der Sportschau vom 03. Mai 2024 (Datum des letzten Abrufs 31.05.2024) </li><li><strong>Lachner, Theresa:</strong> "<a href="https://mensch-frau-nora.de/als-frau-kannst-dus-halt-nur-falsch-machen/">Als Frau kannst du’s halt nur falsch machen</a>". Mensch, Frau Nora! Podcast vom 25.04.2024 (Datum des letzten Abrufs 31. Mai 2024)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Geschlecht, Diversität und Diskriminierung im Sport<p><strong>2024 und immer noch gibt es zahlreiche Vorurteile und Diskussionen um Frauen im Sport. Dabei ist die gesellschaftliche Diskussion bereits viel weiter und stellt damit das binäre Geschlechtersystem des Sports vor große Herausforderungen. Deshalb diskutieren wir in dieser Folge auch anhand der Geschichte von inter- und transgeschlechtlichen Athletinnen über Geschlecht, Diversität und Diskriminierung im Sport.</strong> </p><p><em>Zu Gast: Bettina Rulofs, Professorin am Institut für Soziologie und Genderforschung, Abteilung Diversitätsforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln</em></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Diem, Carl:</strong> Weltgeschichte des Sports und der Leibeserziehung. Stuttgart: Cotta. 1960.</li><li><strong>Hartmann, Herbert (Hrsg.):</strong> Emanzipation im Sport. Giessen: Achenbach. 1975.</li><li><strong>Moran, Caitlin:</strong> How tob e a woman. London: Ebury Press. 2011.</li><li><strong>O’Connell, Mark:</strong> To Be a Machine. Adventures Among Cyborgs, Utopians, Hackers, and the Futurists Solving the Modes Problem of Death. London: Granta. 2017.</li><li><strong>Young, Iris Marion:</strong> Werfen wie ein Mädchen. Ein Essay über weibliches Körperbewusstsein. Stuttgart: Reclam. 2020. [Orig.  1980]</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong>Kempe, Robert:</strong> <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/wdr-5-sport-inside-der-podcast-kritisch-konstruktiv-inklusiv/caster-semenya-kampf-gegen-geschlechterdiskriminierung/wdr-5/13366585/">Caster Semenya - Kampf gegen Geschlechterdiskriminierung</a>. Sport inside Podcast vom 03.05.2024. Datum des letzten Abrufs 31.05.2024.</li><li><strong>Kempe, Robert:</strong> <a href="https://youtu.be/2pRyilEztxk">In letzter Instanz - Caster Semenyas Kampf gegen die Testosteronregel</a>. Youtube-Kanal der Sportschau vom 03. Mai 2024 (Datum des letzten Abrufs 31.05.2024) </li><li><strong>Lachner, Theresa:</strong> "<a href="https://mensch-frau-nora.de/als-frau-kannst-dus-halt-nur-falsch-machen/">Als Frau kannst du’s halt nur falsch machen</a>". Mensch, Frau Nora! Podcast vom 25.04.2024 (Datum des letzten Abrufs 31. Mai 2024)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Glitzertops in Oer-Erkenschwick</title>
			<itunes:title>Glitzertops in Oer-Erkenschwick</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 10 May 2024 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA["Feminist Shelf Control" zu Gast im "Was denkst du denn?" Podcast<p><strong>Die Serie "Sex and the City" hat in den 90er Jahren eine ganze Generation junger bis mittelalter Frauen geprägt. Oder wie Rebekka Endler sagt: "Das haben unsere Mütter geguckt!" Der Einfluss auf den Modestil der 90er Jahre ist nicht von der Hand zu weisen. Aber spannend ist eben auch, was nicht erzählt wurde, sagt Rita. Und das, was wir heute definitv anders sehen und bewerten als eben noch in den 90ern.</strong></p><p>Und natürlich folgt daraus die Frage, ob das in der Neuauflage mit deutlich gealterten Figuren in "Just like that" eigentlich besser gelungen ist. Und auch die Frage, wie eigentlich das Männerbild in diesen Serien und Filmen ist, bleibt in diesem Gespräch nicht unangetastet. Und zu guter letzt geht es darum, warum Frauen in Gruppen und Vereinen bis heute argwöhnig beäugt werden.</p><p><em>Zu Gast sind diesmal Annika Brockschmidt und Rebekka Endler von <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/feminist-shelf-control/id1635137441">Feminist Shelf Control</a>.</em></p><p>Das hier ist <strong>der zweite Teil einer Doppelfolge</strong> zum Thema "Sex and the City". Den ersten Teil findet ihr unter dem Titel: <a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2024/04/05/episode-150-stadt-land-liebesleben/">Stadt, Land, Liebesleben - Nachdenken über Aufwachsen mit "Sex and the City"</a> </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Karig, Friedemann (2017):</strong> Wie wir lieben. Vom Ende der Monogamie. Berlin: Aufbau </li><li><strong>Korbik, Julia (2024):</strong> Schwestern. Die Macht des weiblichen Kollektivs. Hamburg: Rowohlt</li><li><strong>Kron, Stefanie/ Maffeis, Stefania (2021):</strong> Die Stadt als sicherer Hafen. Kosmopolitismus und gelebte Solidarität. In: Susemichel, Lea/ Kastner, Jens (Hrsg.): Unbedingte Solidarität. Münster: Unrast</li><li><strong>Lewis, Sophie (2023):</strong> Die Familie abschaffen. Wie wir Care-Arbeit und Verwandtschaft neu erfinden. Frankfurt/Main: Fischer</li><li><strong>Newerla, Andrea (2023):</strong> Das Ende des Romantikdiktats. Warum wir Nähe, Beziehungen und Liebe neu denken sollten. München: Kösel</li><li><strong>Tlusty, Ann-Kristin (2021):</strong> Süß. Eine feministische Kritik. München: Hanser</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA["Feminist Shelf Control" zu Gast im "Was denkst du denn?" Podcast<p><strong>Die Serie "Sex and the City" hat in den 90er Jahren eine ganze Generation junger bis mittelalter Frauen geprägt. Oder wie Rebekka Endler sagt: "Das haben unsere Mütter geguckt!" Der Einfluss auf den Modestil der 90er Jahre ist nicht von der Hand zu weisen. Aber spannend ist eben auch, was nicht erzählt wurde, sagt Rita. Und das, was wir heute definitv anders sehen und bewerten als eben noch in den 90ern.</strong></p><p>Und natürlich folgt daraus die Frage, ob das in der Neuauflage mit deutlich gealterten Figuren in "Just like that" eigentlich besser gelungen ist. Und auch die Frage, wie eigentlich das Männerbild in diesen Serien und Filmen ist, bleibt in diesem Gespräch nicht unangetastet. Und zu guter letzt geht es darum, warum Frauen in Gruppen und Vereinen bis heute argwöhnig beäugt werden.</p><p><em>Zu Gast sind diesmal Annika Brockschmidt und Rebekka Endler von <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/feminist-shelf-control/id1635137441">Feminist Shelf Control</a>.</em></p><p>Das hier ist <strong>der zweite Teil einer Doppelfolge</strong> zum Thema "Sex and the City". Den ersten Teil findet ihr unter dem Titel: <a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2024/04/05/episode-150-stadt-land-liebesleben/">Stadt, Land, Liebesleben - Nachdenken über Aufwachsen mit "Sex and the City"</a> </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Karig, Friedemann (2017):</strong> Wie wir lieben. Vom Ende der Monogamie. Berlin: Aufbau </li><li><strong>Korbik, Julia (2024):</strong> Schwestern. Die Macht des weiblichen Kollektivs. Hamburg: Rowohlt</li><li><strong>Kron, Stefanie/ Maffeis, Stefania (2021):</strong> Die Stadt als sicherer Hafen. Kosmopolitismus und gelebte Solidarität. In: Susemichel, Lea/ Kastner, Jens (Hrsg.): Unbedingte Solidarität. Münster: Unrast</li><li><strong>Lewis, Sophie (2023):</strong> Die Familie abschaffen. Wie wir Care-Arbeit und Verwandtschaft neu erfinden. Frankfurt/Main: Fischer</li><li><strong>Newerla, Andrea (2023):</strong> Das Ende des Romantikdiktats. Warum wir Nähe, Beziehungen und Liebe neu denken sollten. München: Kösel</li><li><strong>Tlusty, Ann-Kristin (2021):</strong> Süß. Eine feministische Kritik. München: Hanser</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Stadt, Land, Liebesleben</title>
			<itunes:title>Stadt, Land, Liebesleben</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Nachdenken über Aufwachsen mit "Sex and the City"<p><strong>In dieser Folge geht es um eine Serie, die in den 90ern das Frauenbild geprägt hat: Sex and the city. Und schon beim Titel wird es spannend. Denn es heißt nicht - wie oft fälschlich zitiert "Sex IN the city", sondern "AND". Und das macht eine Aussage über eine Wechselbeziehung zwischen Liebesleben und Leben in der Stadt. Oder eben gerade nicht in der Stadt. Welche das sind oder sein könnten, darüber sprechen wir in dieser Folge des Was denkst du denn Podcasts.</strong></p><p><em>Disclaimer:</em> Wir sind von einer Hörerin gefragt worden, ob und wie wir uns bisher zum Krieg zwischen Israel und Gaza geäußert hätten. Vor allem in Bezug auf die Philosophin Judith Butler und ihre durchaus schwierigen Aussagen. Wir nehmen zu Beginn der Folge darauf Bezug. Und wollen euch hier in der Linkliste zudem noch ein paar Hörempfehlungen mitgeben.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Brewis, Joanna (2004):</strong> Sex and Not the City? The Aspirations of the Thirty-Something Working Woman. In: Urban Studies 41, Nr. 9, S. 1821-1838. </p></li><li><p><strong>Carroll, Noël (2010).</strong> Consuming Passion: Sex and the City. In: Revue Internationale de Philosophie 64, Nr. 254, 4/2010, S. 525-546</p></li><li><p><strong>Edlund, Lena (2005):</strong> Sex and the City. In: The Scandinavian Journal of Economics 107, Nr. 1/2005, S. 25-44.</p></li><li><p><strong>Fritz, Sophia (2024):</strong> Toxische Weiblichkeit. Berlin: Hanser.</p></li><li><p><strong>Han, Byung-Chul (2012):</strong> Agonie des Eros. Berlin: Matthes &amp; Seitz.</p></li><li><p><strong>Pfaller, Robert (2012):</strong> Zweite Welten Und andere Lebenselixiere. Frankfurt/Main: Fischer. (Hier: Kap. 2: „Sexualität und die Wahrheit der Stadt. Die philosophischen Lektionen von ‚Sex and the city‘“) </p></li></ul><h2 id="noraslinktippszurfolge">Noras Linktipps zur Folge:</h2><ul><li>Tara-Louise Wittwer auf instagram: <a href="https://www.instagram.com/wastarasagt/">https://www.instagram.com/wastarasagt/</a></li><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2019/08/30/episode-68-eros-philia-agape-gespraech-ueber-liebe/">Eros, Philia und Agape - Gespräche über Liebe</a></strong> Was denkst du denn? Podcast vom 30.08.2019</li><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2023/11/03/episode-145-utopisches-klingeln-wie-wir-den-nicht-orten-einen-platz-einraeumen/">Utopisches Klingeln - Wie wir den Nicht-Orten einen Platz einräumen</a></strong> Was denkst du denn? Podcast vom 03.11.2023</li><li><strong>Emmeline May and Blue Seat Studios</strong>: <a href="https://youtu.be/oQbei5JGiT8">Tea Consent</a> - Youtube-Clip vom 12.05.2015. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li></ul><h2 id="noraslinktippszurkritikanjudithbutler">Noras Linktipps zur Kritik an Judith Butler</h2><ul><li><strong><a href="https://www.democracynow.org/2023/10/26/judith_butler_ceasefire_gaza_israel">Palestinian Lives Matter Too: Jewish Scholar Judith Butler Condemns Israel’s “Genocide” in Gaza</a></strong> Interview vom 26.10.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong>Cazés, Laura:</strong> <a href="https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/judith-butler-ist-nicht-irgendwer/">Warum die Aussagen der amerikanischen Philosophin zum 7. Oktober und zur Rolle der Hamas brandgefährlich sind</a>. Jüdische Allgemeine vom 11.03.2024. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.fr.de/kultur/gesellschaft/judith-butler-adorno-preis-israel-kritik-schwerwiegende-verzerrung-ethischen-philosophie-92981856.html">Butler wehrt sich: Israel-Kritikerin reagiert auf Forderung, ihr den Adorno-Preis abzuerkennen</a></strong> Frankfurter Zeitung vom 03.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.hessenschau.de/kultur/nach-antisemitismusvorwuerfen-judith-butler-reagiert-auf-forderung-nach-preis-aberkennung-v2,judith-butler-adorno-preis-100.html">Nach Antisemitismusvorwürfen Judith Butler reagiert auf Forderung nach Preis-Aberkennung</a></strong> Hessenschau vom 03.04.2024. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li></ul><h2 id="noraslinktippszumthemakriegzwischenisraelundgaza">Noras Linktipps zum Thema Krieg zwischen Israel und Gaza:</h2><ul><li><strong><a href="https://open.spotify.com/show/6ELf1xivmWUwMvTSoZUhCv">Über Israel und Palästina sprechen</a></strong> Podcast von Shai Hoffmann mit verschiedenen Gästen</li><li><strong><a href="https://www.deutschlandfunk.de/fokus-nahost-wie-viel-aufmerksamkeit-bekommt-das-sterben-in-gaza-dlf-92a64781-100.html">Wie viel Aufmerksamkeit bekommt das Sterben in Gaza?</a></strong> Tausende Menschen sterben in Gaza. Wie viel Raum bekommt dieses Leid in der deutschen Öffentlichkeit? Darüber sprechen wir mit Salma Abuzaina von der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und mit der Journalistin und Nahost-Expertin Kristin Helberg. Deutschlandfunk vom 09.12.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.deutschlandfunk.de/wie-kritisch-kann-deutsche-solidaritaet-mit-israel-sein-m-roth-vs-b-hammer-dlf-f36059f2-100.html">Nahost-FrageDas Entweder-Oder der Solidarität</a></strong>Michael Roth (SPD) hat sich auf einer Nahostreise mit keinen Palästinenservertretern getroffen. Journalist Benjamin Hammer kritisiert die deutsche Regierung als undifferenziert pro-israelisch. Ein Streitgespräch. Deutschlandfunk. 20. Januar 2024. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.civismedia.eu/medientalk/quoted-der-medienpodcast/podcastfolgen/">Folge 38: Krieg in Nahost: Medien und Vielfaltsgesellschaft</a></strong> moderiert von Nils Minkmar und Nadia Zaboura. Civis Medienstiftung vom 30.11.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-12-dezember-2023-100.html">Nahostkonflikt, Moral und Weihnachtsmann</a></strong> Die Anstalt vom 12.12.2023. ZDF Mediathek. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/deutschlandfunk-der-tag/fokus-nahost-israelis-und-palaestinenser-getrenntes-leid-geteilte-einsamkeit/deutschlandfunk/13019891/">Fokus Nahost: Geteiltes Leid, geteilte Einsamkeit</a></strong>Bilder der Zerstörung aus Gaza, tausende Tote - wie gehen Israelis damit um? Wie viel Aufmerksamkeit bekommen die Geiseln? Wir sprechen mit dem israelischen Journalisten Ofer Waldman und dem früheren ARD-Tel-Aviv-Korrespondenten Benjamin Hammer. Deutschlandfunk vom 23.12.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/deutschlandfunk-der-tag/der-tag-fokus-nahost-wie-laesst-sich-die-perspektive-des-anderen-aushalten/deutschlandfunk/13000949/">Fokus Nahost: Wie lässt sich die Perspektive des anderen aushalten?</a></strong> Empathie für die Opfer des Hamas-Terrors und Empathie für getötete Zivilisten in Gaza. Wie kann das gelingen? Wir sprechen mit der Deutsch-Palästinenserin Jouanna Hassoun und dem deutschen Juden Shai Hoffmann – die mit Schülern über den Nahostkonflikt reden. Deutschlandfunk vom 16.12.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/deutschlandfunk-der-tag/der-tag-fokus-nahost-wann-endet-der-7-oktober-fuer-israel/deutschlandfunk/12919249/">Fokus Nahost: Wann endet der 7. Oktober für Israel?</a></strong> 240 Geiseln sind noch in der Hand der Hamas, aber die Welt blickt zunehmend entsetzt auf das Leid in Gaza. Warum sich die Israelis sehr alleine fühlen, darüber sprechen wir mit dem Soziologen Natan Sznaider und ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler. Deutschlandfunk vom 18.11.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.deutschlandfunk.de/fokus-nahost-empathie-aber-wie-dlf-7d8138f0-100.html">Fokus Nahost: Empathie, aber wie?</a></strong> Betrachten wir die zivilen Opfer in Gaza als Menschen zweiter Klasse? Diese Frage hat uns aus unserer Community erreicht. Über das Thema Mitgefühl sprechen wir mit dem Deutsch-Palästinenser Aref Hajjaj und dem Journalisten Moritz Behrendt. Deutschlandfunk vom 11.11.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Nachdenken über Aufwachsen mit "Sex and the City"<p><strong>In dieser Folge geht es um eine Serie, die in den 90ern das Frauenbild geprägt hat: Sex and the city. Und schon beim Titel wird es spannend. Denn es heißt nicht - wie oft fälschlich zitiert "Sex IN the city", sondern "AND". Und das macht eine Aussage über eine Wechselbeziehung zwischen Liebesleben und Leben in der Stadt. Oder eben gerade nicht in der Stadt. Welche das sind oder sein könnten, darüber sprechen wir in dieser Folge des Was denkst du denn Podcasts.</strong></p><p><em>Disclaimer:</em> Wir sind von einer Hörerin gefragt worden, ob und wie wir uns bisher zum Krieg zwischen Israel und Gaza geäußert hätten. Vor allem in Bezug auf die Philosophin Judith Butler und ihre durchaus schwierigen Aussagen. Wir nehmen zu Beginn der Folge darauf Bezug. Und wollen euch hier in der Linkliste zudem noch ein paar Hörempfehlungen mitgeben.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Brewis, Joanna (2004):</strong> Sex and Not the City? The Aspirations of the Thirty-Something Working Woman. In: Urban Studies 41, Nr. 9, S. 1821-1838. </p></li><li><p><strong>Carroll, Noël (2010).</strong> Consuming Passion: Sex and the City. In: Revue Internationale de Philosophie 64, Nr. 254, 4/2010, S. 525-546</p></li><li><p><strong>Edlund, Lena (2005):</strong> Sex and the City. In: The Scandinavian Journal of Economics 107, Nr. 1/2005, S. 25-44.</p></li><li><p><strong>Fritz, Sophia (2024):</strong> Toxische Weiblichkeit. Berlin: Hanser.</p></li><li><p><strong>Han, Byung-Chul (2012):</strong> Agonie des Eros. Berlin: Matthes &amp; Seitz.</p></li><li><p><strong>Pfaller, Robert (2012):</strong> Zweite Welten Und andere Lebenselixiere. Frankfurt/Main: Fischer. (Hier: Kap. 2: „Sexualität und die Wahrheit der Stadt. Die philosophischen Lektionen von ‚Sex and the city‘“) </p></li></ul><h2 id="noraslinktippszurfolge">Noras Linktipps zur Folge:</h2><ul><li>Tara-Louise Wittwer auf instagram: <a href="https://www.instagram.com/wastarasagt/">https://www.instagram.com/wastarasagt/</a></li><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2019/08/30/episode-68-eros-philia-agape-gespraech-ueber-liebe/">Eros, Philia und Agape - Gespräche über Liebe</a></strong> Was denkst du denn? Podcast vom 30.08.2019</li><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2023/11/03/episode-145-utopisches-klingeln-wie-wir-den-nicht-orten-einen-platz-einraeumen/">Utopisches Klingeln - Wie wir den Nicht-Orten einen Platz einräumen</a></strong> Was denkst du denn? Podcast vom 03.11.2023</li><li><strong>Emmeline May and Blue Seat Studios</strong>: <a href="https://youtu.be/oQbei5JGiT8">Tea Consent</a> - Youtube-Clip vom 12.05.2015. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li></ul><h2 id="noraslinktippszurkritikanjudithbutler">Noras Linktipps zur Kritik an Judith Butler</h2><ul><li><strong><a href="https://www.democracynow.org/2023/10/26/judith_butler_ceasefire_gaza_israel">Palestinian Lives Matter Too: Jewish Scholar Judith Butler Condemns Israel’s “Genocide” in Gaza</a></strong> Interview vom 26.10.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong>Cazés, Laura:</strong> <a href="https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/judith-butler-ist-nicht-irgendwer/">Warum die Aussagen der amerikanischen Philosophin zum 7. Oktober und zur Rolle der Hamas brandgefährlich sind</a>. Jüdische Allgemeine vom 11.03.2024. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.fr.de/kultur/gesellschaft/judith-butler-adorno-preis-israel-kritik-schwerwiegende-verzerrung-ethischen-philosophie-92981856.html">Butler wehrt sich: Israel-Kritikerin reagiert auf Forderung, ihr den Adorno-Preis abzuerkennen</a></strong> Frankfurter Zeitung vom 03.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.hessenschau.de/kultur/nach-antisemitismusvorwuerfen-judith-butler-reagiert-auf-forderung-nach-preis-aberkennung-v2,judith-butler-adorno-preis-100.html">Nach Antisemitismusvorwürfen Judith Butler reagiert auf Forderung nach Preis-Aberkennung</a></strong> Hessenschau vom 03.04.2024. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li></ul><h2 id="noraslinktippszumthemakriegzwischenisraelundgaza">Noras Linktipps zum Thema Krieg zwischen Israel und Gaza:</h2><ul><li><strong><a href="https://open.spotify.com/show/6ELf1xivmWUwMvTSoZUhCv">Über Israel und Palästina sprechen</a></strong> Podcast von Shai Hoffmann mit verschiedenen Gästen</li><li><strong><a href="https://www.deutschlandfunk.de/fokus-nahost-wie-viel-aufmerksamkeit-bekommt-das-sterben-in-gaza-dlf-92a64781-100.html">Wie viel Aufmerksamkeit bekommt das Sterben in Gaza?</a></strong> Tausende Menschen sterben in Gaza. Wie viel Raum bekommt dieses Leid in der deutschen Öffentlichkeit? Darüber sprechen wir mit Salma Abuzaina von der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und mit der Journalistin und Nahost-Expertin Kristin Helberg. Deutschlandfunk vom 09.12.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.deutschlandfunk.de/wie-kritisch-kann-deutsche-solidaritaet-mit-israel-sein-m-roth-vs-b-hammer-dlf-f36059f2-100.html">Nahost-FrageDas Entweder-Oder der Solidarität</a></strong>Michael Roth (SPD) hat sich auf einer Nahostreise mit keinen Palästinenservertretern getroffen. Journalist Benjamin Hammer kritisiert die deutsche Regierung als undifferenziert pro-israelisch. Ein Streitgespräch. Deutschlandfunk. 20. Januar 2024. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.civismedia.eu/medientalk/quoted-der-medienpodcast/podcastfolgen/">Folge 38: Krieg in Nahost: Medien und Vielfaltsgesellschaft</a></strong> moderiert von Nils Minkmar und Nadia Zaboura. Civis Medienstiftung vom 30.11.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-12-dezember-2023-100.html">Nahostkonflikt, Moral und Weihnachtsmann</a></strong> Die Anstalt vom 12.12.2023. ZDF Mediathek. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/deutschlandfunk-der-tag/fokus-nahost-israelis-und-palaestinenser-getrenntes-leid-geteilte-einsamkeit/deutschlandfunk/13019891/">Fokus Nahost: Geteiltes Leid, geteilte Einsamkeit</a></strong>Bilder der Zerstörung aus Gaza, tausende Tote - wie gehen Israelis damit um? Wie viel Aufmerksamkeit bekommen die Geiseln? Wir sprechen mit dem israelischen Journalisten Ofer Waldman und dem früheren ARD-Tel-Aviv-Korrespondenten Benjamin Hammer. Deutschlandfunk vom 23.12.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/deutschlandfunk-der-tag/der-tag-fokus-nahost-wie-laesst-sich-die-perspektive-des-anderen-aushalten/deutschlandfunk/13000949/">Fokus Nahost: Wie lässt sich die Perspektive des anderen aushalten?</a></strong> Empathie für die Opfer des Hamas-Terrors und Empathie für getötete Zivilisten in Gaza. Wie kann das gelingen? Wir sprechen mit der Deutsch-Palästinenserin Jouanna Hassoun und dem deutschen Juden Shai Hoffmann – die mit Schülern über den Nahostkonflikt reden. Deutschlandfunk vom 16.12.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/deutschlandfunk-der-tag/der-tag-fokus-nahost-wann-endet-der-7-oktober-fuer-israel/deutschlandfunk/12919249/">Fokus Nahost: Wann endet der 7. Oktober für Israel?</a></strong> 240 Geiseln sind noch in der Hand der Hamas, aber die Welt blickt zunehmend entsetzt auf das Leid in Gaza. Warum sich die Israelis sehr alleine fühlen, darüber sprechen wir mit dem Soziologen Natan Sznaider und ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler. Deutschlandfunk vom 18.11.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li><li><strong><a href="https://www.deutschlandfunk.de/fokus-nahost-empathie-aber-wie-dlf-7d8138f0-100.html">Fokus Nahost: Empathie, aber wie?</a></strong> Betrachten wir die zivilen Opfer in Gaza als Menschen zweiter Klasse? Diese Frage hat uns aus unserer Community erreicht. Über das Thema Mitgefühl sprechen wir mit dem Deutsch-Palästinenser Aref Hajjaj und dem Journalisten Moritz Behrendt. Deutschlandfunk vom 11.11.2023. Datum des letzten Abrufs 05.04.2024</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Heldenhafte Geflicktlösung</title>
			<itunes:title>Heldenhafte Geflicktlösung</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Erzählungen von Konflikten und ihren Lösungen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Erzählungen von Konflikten und ihren Lösungen<p><strong>Konflikte in Filmen, Videospielen oder Serien werden gerne auch mal mit Waffengewalt gelöst. Oder es gibt den einen Helden - oder die eine Heldin - auf die es am Ende ankommt. Dabei ist die Heldenerzählung eigentlich undemokratisch, befand schon Hegel.</strong></p><p>Wir mäandern uns in dieser Folge durch verschiedene Erzählweisen, neue Prinzessinnen in Disney-Filmen, schwertkämpfende Pferde, Krieg und Waffengewalt in Kinderserien und beschäftigen uns mit der Frage, warum wir immer noch die eine Heldin oder den einen Helden ins Zentrum unserer Geschichten stellen. </p><p><em>P.S. Die Autoren zum Thema Heldenreise waren James Joyce und Joseph Campbell</em></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Barsotti, Susanna:</strong> The fairy tale: recent interpretations, female characters and contemporary rewriting. Considerations about an “irresistible” genre. In: Journal of Theories and Research in Education. 10 (2), 2015, S. 69-80. Online abrufbar unter <a href="https://www.researchgate.net/publication/307744308_The_fairy_tale_recent_interpretations_female_characters_and_contemporary_rewriting_Considerations_about_an_irresistible_genre">https://www.researchgate.net/publication/307744308<em>The</em>fairy<em>tale</em>recent<em>interpretations</em>female<em>characters</em>and<em>contemporary</em>rewriting<em>Considerations</em>about<em>an</em>irresistible_genre</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.03.2024)</li><li><strong>Bettelheim, Bruno:</strong> Kinder brauchen Märchen. 34. Auflage. München 2017. [Original 1977]</li><li><strong>Bröckling, Ulrich:</strong> Postheroische Helden – Ein Zeitbild. Berlin 2020.Hine, Benjamin/ Ivanovic, Katarina/ England, Dawn: "From the Sleeping Princess to the World-Saving Daughter of the Chief: Examining Young Children’s Perceptions of ‘Old’ versus ‘New’ Disney Princess Characters," Social Sciences, MDPI 7  (9), 2018, S. 1-15. Online abrufbar unter <a href="https://www.mdpi.com/2076-0760/7/9/161">https://www.mdpi.com/2076-0760/7/9/161</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.03.2024)</li><li><strong>Jünger, Ernst:</strong> Der Kampf als inneres Erlebnis. In: Sämtliche Werke. Band 7. Essays I. Stuttgart 1980.  Online abrufbar unter <a href="https://archive.org/details/ernst-juenger-der-kampf-als-inneres-erlebnis-1926-106-s.-text/page/22/mode/2up">https://archive.org/details/ernst-juenger-der-kampf-als-inneres-erlebnis-1926-106-s.-text/page/22/mode/2up</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.03.2024) [Original 1922]</li><li><strong>Kuon, Tricia/ Weimar, Holly:</strong> Wake Up Sleeping Beauty: Strong Heroines for Today’s World. In: Advancing Women in Leadership Journal. Huntsville 2009. Online abrufbar unter: <a href="https://www.researchgate.net/publication/240642177_Wake_Up_Sleeping_Beauty_Strong_Heroines_for_Today's_World">https://www.researchgate.net/publication/240642177<em>Wake</em>Up<em>Sleeping</em>Beauty<em>Strong</em>Heroines<em>for</em>Today's_World</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.03.2024)</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten. (Hier vor allem Vortrag II). In: Kritische Gesamtausgabe, hrsg. von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. Online abrufbar unter <a href="https://www.nietzschesource.org">www.nietzschesource.org</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.03.2024) [Original 1872]</li><li><strong>Wardetzky, Kristin:</strong> "… die Märchen in den Ofen feuern!"  Der Märchenstreit im Nachkriegsdeutschland. In: Brinker-von der Heyde, Claudia et al. (Hrsg): Märchen, Mythen und Moderne. 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Bd. 2. Frankfurt/Main u.a. 2015, S. 847–873.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/prominente/kinski-tatort-nackt-reifezeugnis-100.html">Tatort-Nacktszenen: Kinski gegen Ausstrahlung</a></strong>, ZDF.de vom 20.02.2024, abgerufen unter: <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/prominente/kinski-tatort-nackt-reifezeugnis-100.html">https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/prominente/kinski-tatort-nackt-reifezeugnis-100.html</a>. Datum des letzten Abrufs: 14.03.2024.</li><li><strong>Gantzke, Kira/Zengerling, Zita:</strong> <a href="https://www.ardmediathek.de/video/gegen-das-schweigen-machtmissbrauch-bei-theater-und-film/gegen-das-schweigen-machtmissbrauch-bei-theater-und-film/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjMzOTYxM19nYW56ZVNlbmR1bmc">Gegen das Schweigen - Machtmissbrauch bei Theater und Film</a>. Veröffentlicht am 27.02.2024, verfügbar bis 27.02.2026. Datum des letzten Abrufs: 14.03.2024</li><li><strong>Hespers, Nora/Molzberger, Rita:</strong> <a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2020/09/25/episode-96-heldenmuelltrennung-helden-vorbilder-idole/">Helden-Müll-Trennung - Über Helden, Idole und Vorbilder</a>. Was denkst du denn? Podcast vom 25. September 2020</li><li><strong>Karig, Friedemann/El Ouassil, Samira:</strong> Erzählende Affen - Mythen, Lügen, Utopien. Wie Geschichten unser Leben beeinflussen. Berlin. 2021.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Erzählungen von Konflikten und ihren Lösungen<p><strong>Konflikte in Filmen, Videospielen oder Serien werden gerne auch mal mit Waffengewalt gelöst. Oder es gibt den einen Helden - oder die eine Heldin - auf die es am Ende ankommt. Dabei ist die Heldenerzählung eigentlich undemokratisch, befand schon Hegel.</strong></p><p>Wir mäandern uns in dieser Folge durch verschiedene Erzählweisen, neue Prinzessinnen in Disney-Filmen, schwertkämpfende Pferde, Krieg und Waffengewalt in Kinderserien und beschäftigen uns mit der Frage, warum wir immer noch die eine Heldin oder den einen Helden ins Zentrum unserer Geschichten stellen. </p><p><em>P.S. Die Autoren zum Thema Heldenreise waren James Joyce und Joseph Campbell</em></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Barsotti, Susanna:</strong> The fairy tale: recent interpretations, female characters and contemporary rewriting. Considerations about an “irresistible” genre. In: Journal of Theories and Research in Education. 10 (2), 2015, S. 69-80. Online abrufbar unter <a href="https://www.researchgate.net/publication/307744308_The_fairy_tale_recent_interpretations_female_characters_and_contemporary_rewriting_Considerations_about_an_irresistible_genre">https://www.researchgate.net/publication/307744308<em>The</em>fairy<em>tale</em>recent<em>interpretations</em>female<em>characters</em>and<em>contemporary</em>rewriting<em>Considerations</em>about<em>an</em>irresistible_genre</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.03.2024)</li><li><strong>Bettelheim, Bruno:</strong> Kinder brauchen Märchen. 34. Auflage. München 2017. [Original 1977]</li><li><strong>Bröckling, Ulrich:</strong> Postheroische Helden – Ein Zeitbild. Berlin 2020.Hine, Benjamin/ Ivanovic, Katarina/ England, Dawn: "From the Sleeping Princess to the World-Saving Daughter of the Chief: Examining Young Children’s Perceptions of ‘Old’ versus ‘New’ Disney Princess Characters," Social Sciences, MDPI 7  (9), 2018, S. 1-15. Online abrufbar unter <a href="https://www.mdpi.com/2076-0760/7/9/161">https://www.mdpi.com/2076-0760/7/9/161</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.03.2024)</li><li><strong>Jünger, Ernst:</strong> Der Kampf als inneres Erlebnis. In: Sämtliche Werke. Band 7. Essays I. Stuttgart 1980.  Online abrufbar unter <a href="https://archive.org/details/ernst-juenger-der-kampf-als-inneres-erlebnis-1926-106-s.-text/page/22/mode/2up">https://archive.org/details/ernst-juenger-der-kampf-als-inneres-erlebnis-1926-106-s.-text/page/22/mode/2up</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.03.2024) [Original 1922]</li><li><strong>Kuon, Tricia/ Weimar, Holly:</strong> Wake Up Sleeping Beauty: Strong Heroines for Today’s World. In: Advancing Women in Leadership Journal. Huntsville 2009. Online abrufbar unter: <a href="https://www.researchgate.net/publication/240642177_Wake_Up_Sleeping_Beauty_Strong_Heroines_for_Today's_World">https://www.researchgate.net/publication/240642177<em>Wake</em>Up<em>Sleeping</em>Beauty<em>Strong</em>Heroines<em>for</em>Today's_World</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.03.2024)</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten. (Hier vor allem Vortrag II). In: Kritische Gesamtausgabe, hrsg. von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. Online abrufbar unter <a href="https://www.nietzschesource.org">www.nietzschesource.org</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.03.2024) [Original 1872]</li><li><strong>Wardetzky, Kristin:</strong> "… die Märchen in den Ofen feuern!"  Der Märchenstreit im Nachkriegsdeutschland. In: Brinker-von der Heyde, Claudia et al. (Hrsg): Märchen, Mythen und Moderne. 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Bd. 2. Frankfurt/Main u.a. 2015, S. 847–873.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/prominente/kinski-tatort-nackt-reifezeugnis-100.html">Tatort-Nacktszenen: Kinski gegen Ausstrahlung</a></strong>, ZDF.de vom 20.02.2024, abgerufen unter: <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/prominente/kinski-tatort-nackt-reifezeugnis-100.html">https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/prominente/kinski-tatort-nackt-reifezeugnis-100.html</a>. Datum des letzten Abrufs: 14.03.2024.</li><li><strong>Gantzke, Kira/Zengerling, Zita:</strong> <a href="https://www.ardmediathek.de/video/gegen-das-schweigen-machtmissbrauch-bei-theater-und-film/gegen-das-schweigen-machtmissbrauch-bei-theater-und-film/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjMzOTYxM19nYW56ZVNlbmR1bmc">Gegen das Schweigen - Machtmissbrauch bei Theater und Film</a>. Veröffentlicht am 27.02.2024, verfügbar bis 27.02.2026. Datum des letzten Abrufs: 14.03.2024</li><li><strong>Hespers, Nora/Molzberger, Rita:</strong> <a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2020/09/25/episode-96-heldenmuelltrennung-helden-vorbilder-idole/">Helden-Müll-Trennung - Über Helden, Idole und Vorbilder</a>. Was denkst du denn? Podcast vom 25. September 2020</li><li><strong>Karig, Friedemann/El Ouassil, Samira:</strong> Erzählende Affen - Mythen, Lügen, Utopien. Wie Geschichten unser Leben beeinflussen. Berlin. 2021.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Macht nix</title>
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			<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie wir bestehende Machtstrukturen - vielleicht - dekonstruieren können</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Wie wir bestehende Machtstrukturen - vielleicht - dekonstruieren können<p><strong>Was ist eigentlich Macht - darüber haben wir in <a href="https://wasdenkstdudenn.podigee.io/148-praechtig-maechtig-ueber-beziehungen-diskurse-und-strukturen">Folge 1</a> gesprochen. In dieser Folge - der Folge 2 zur Macht - wollen wir darüber nachdenken, wie wir die verhandenen Strukturen dekonstruieren können. Es geht um Machtverteilung und auch darum, Macht zu teilen. Aber wie geht das am besten? Und für wen sind macht- und verantwortungsvolle Positionen eigentlich warum attraktiv?</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah (2008):</strong> Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Antisemitismus, Imperialismus, Totalitarismus. 5. Auflage. München: Piper.</li><li><strong>Butler, Judith (2001):</strong> Psyche der Macht. Das Subjekt der Unterwerfung. Frankfurt/Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Fink, Eugen (1995):</strong> Grundphänomene des menschlichen Daseins. (Hier vor allem: Kapitel 17 und 18) 2. Auflage. Freiburg i.Br. und München: Verlag Karl Alber.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Überwachen und Strafen. 9. Auflage. Frankfurt/Main 1994.</li><li><strong>Kleve, Heiko (2011):</strong> Vom Erweitern der Möglichkeiten. In: Pörksen, Bernhard (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Wiesbaden: VS Verlag, S. 506–519.</li><li><strong>Kraus, Björn/ Krieger, Wolfgang (Hrsg.) (2021):</strong> Macht in der Sozialen Arbeit. Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. 5. Auflage. Detmold: Jacobs Verlag.</li><li><strong>Kraus, Björn/ Sagebiel, Juliane (2021):</strong> Macht in der Sozialen Arbeit. In: socialnet Lexikon. Verfügbar unter: <a href="https://www.socialnet.de/lexikon/4143">https://www.socialnet.de/lexikon/4143</a> [Datum des letzten Abrufs: 01.02.2024]</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Zur Genealogie der Moral. Verfügbar unter: <a href="http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/GM">http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/GM</a> (Datum des letzten Abrufs 01.02.2024)</li><li><strong>Staub-Bernasconi, Silvia (2019):</strong> Menschenwürde – Menschenrechte – Soziale Arbeit. Die Menschenrechte vom Kopf auf die Füße stellen. Opladen &amp; Toronto: Verlag Barbara Budrich.</li><li><strong>Staub-Bernasconi, Silvia (2021):</strong> Macht und (kritische) Soziale Arbeit. In: Kraus, Björn/ Krieger, Wolfgang (Hrsg.): Macht in der Sozialen Arbeit. A.a.O., S. 367–392.</li></ul><h2 id="noraslinktipp">Noras Linktipp:</h2><ul><li><strong><a href="https://dyyf.de/p1p12!">Feminist Shelf Control</a></strong> - Podcast mit Annika Brockschmidt und Rebekka Endler</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wie wir bestehende Machtstrukturen - vielleicht - dekonstruieren können<p><strong>Was ist eigentlich Macht - darüber haben wir in <a href="https://wasdenkstdudenn.podigee.io/148-praechtig-maechtig-ueber-beziehungen-diskurse-und-strukturen">Folge 1</a> gesprochen. In dieser Folge - der Folge 2 zur Macht - wollen wir darüber nachdenken, wie wir die verhandenen Strukturen dekonstruieren können. Es geht um Machtverteilung und auch darum, Macht zu teilen. Aber wie geht das am besten? Und für wen sind macht- und verantwortungsvolle Positionen eigentlich warum attraktiv?</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah (2008):</strong> Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Antisemitismus, Imperialismus, Totalitarismus. 5. Auflage. München: Piper.</li><li><strong>Butler, Judith (2001):</strong> Psyche der Macht. Das Subjekt der Unterwerfung. Frankfurt/Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Fink, Eugen (1995):</strong> Grundphänomene des menschlichen Daseins. (Hier vor allem: Kapitel 17 und 18) 2. Auflage. Freiburg i.Br. und München: Verlag Karl Alber.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Überwachen und Strafen. 9. Auflage. Frankfurt/Main 1994.</li><li><strong>Kleve, Heiko (2011):</strong> Vom Erweitern der Möglichkeiten. In: Pörksen, Bernhard (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Wiesbaden: VS Verlag, S. 506–519.</li><li><strong>Kraus, Björn/ Krieger, Wolfgang (Hrsg.) (2021):</strong> Macht in der Sozialen Arbeit. Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. 5. Auflage. Detmold: Jacobs Verlag.</li><li><strong>Kraus, Björn/ Sagebiel, Juliane (2021):</strong> Macht in der Sozialen Arbeit. In: socialnet Lexikon. Verfügbar unter: <a href="https://www.socialnet.de/lexikon/4143">https://www.socialnet.de/lexikon/4143</a> [Datum des letzten Abrufs: 01.02.2024]</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Zur Genealogie der Moral. Verfügbar unter: <a href="http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/GM">http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/GM</a> (Datum des letzten Abrufs 01.02.2024)</li><li><strong>Staub-Bernasconi, Silvia (2019):</strong> Menschenwürde – Menschenrechte – Soziale Arbeit. Die Menschenrechte vom Kopf auf die Füße stellen. Opladen &amp; Toronto: Verlag Barbara Budrich.</li><li><strong>Staub-Bernasconi, Silvia (2021):</strong> Macht und (kritische) Soziale Arbeit. In: Kraus, Björn/ Krieger, Wolfgang (Hrsg.): Macht in der Sozialen Arbeit. A.a.O., S. 367–392.</li></ul><h2 id="noraslinktipp">Noras Linktipp:</h2><ul><li><strong><a href="https://dyyf.de/p1p12!">Feminist Shelf Control</a></strong> - Podcast mit Annika Brockschmidt und Rebekka Endler</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Prächtig mächtig</title>
			<itunes:title>Prächtig mächtig</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Beziehungen, Diskurse und Strukturen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Beziehungen, Diskurse und Strukturen<p><strong>Rita wollte mal wieder ganz strukturiert und vorbereitet über ein Thema sprechen und hat sich deshalb das Thema "Macht" gewünscht. Ein Fass(t) ohne Boden! Deshalb versuchen wir uns in dieser Folge erst mal einen Arbeitsbegriff von "Macht" zurechtzulegen - um ihn dann in Folge zwei gnadenlos zu dekonstruieren. Oder so.</strong></p><p>Worin liegt eigentlich Macht? Wer übt sie aus und wem gegenüber? In diesen beiden Fragen liegen schon zwei von sehr vielen möglichen Antworten. Macht hat etwas mit Beziehungen zu tun. Aber auch mit Diskurs. Und natürlich spielen auch menschengemachte Strukturen eine Rolle. Wir haben macht strukturell auf eine bestimmte Weise eingerichtet - und könnten sie - theoretisch - jederzeit auch wieder anders einrichten. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah (2008):</strong> Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Antisemitismus, Imperialismus, Totalitarismus. 5. Auflage. München: Piper. </li><li><strong>Butler, Judith (2001):</strong> Psyche der Macht. Das Subjekt der Unterwerfung. Frankfurt/Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Fink, Eugen (1995):</strong> Grundphänomene des menschlichen Daseins. (Hier vor allem: Kapitel 17 und 18) 2. Auflage. Freiburg i.Br. und München: Verlag Karl Alber.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Überwachen und Strafen. 9. Auflage. Frankfurt/Main 1994.</li><li><strong>Kleve, Heiko (2011):</strong> Vom Erweitern der Möglichkeiten. In: Pörksen, Bernhard (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Wiesbaden: VS Verlag, S. 506–519.</li><li><strong>Kraus, Björn/ Krieger, Wolfgang (Hrsg.) (2021):</strong>  Macht in der Sozialen Arbeit. Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. 5. Auflage. Detmold: Jacobs Verlag.</li><li><strong>Kraus, Björn/ Sagebiel, Juliane (2021):</strong> Macht in der Sozialen Arbeit. In: socialnet Lexikon. Verfügbar unter: <a href="https://www.socialnet.de/lexikon/4143">https://www.socialnet.de/lexikon/4143</a> [Datum des letzten Abrufs: 01.02.2024]</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Zur Genealogie der Moral. Verfügbar unter: <a href="http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/GM">http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/GM</a> (Datum des letzten Abrufs 01.02.2024)</li><li><strong>Staub-Bernasconi, Silvia (2019):</strong> Menschenwürde – Menschenrechte – Soziale Arbeit. Die Menschenrechte vom Kopf auf die Füße stellen. Opladen &amp; Toronto: Verlag Barbara Budrich.</li><li><strong>Staub-Bernasconi, Silvia (2021):</strong> Macht und (kritische) Soziale Arbeit. In: Kraus, Björn/ Krieger, Wolfgang (Hrsg.): Macht in der Sozialen Arbeit. A.a.O., S. 367–392.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Beziehungen, Diskurse und Strukturen<p><strong>Rita wollte mal wieder ganz strukturiert und vorbereitet über ein Thema sprechen und hat sich deshalb das Thema "Macht" gewünscht. Ein Fass(t) ohne Boden! Deshalb versuchen wir uns in dieser Folge erst mal einen Arbeitsbegriff von "Macht" zurechtzulegen - um ihn dann in Folge zwei gnadenlos zu dekonstruieren. Oder so.</strong></p><p>Worin liegt eigentlich Macht? Wer übt sie aus und wem gegenüber? In diesen beiden Fragen liegen schon zwei von sehr vielen möglichen Antworten. Macht hat etwas mit Beziehungen zu tun. Aber auch mit Diskurs. Und natürlich spielen auch menschengemachte Strukturen eine Rolle. Wir haben macht strukturell auf eine bestimmte Weise eingerichtet - und könnten sie - theoretisch - jederzeit auch wieder anders einrichten. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah (2008):</strong> Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Antisemitismus, Imperialismus, Totalitarismus. 5. Auflage. München: Piper. </li><li><strong>Butler, Judith (2001):</strong> Psyche der Macht. Das Subjekt der Unterwerfung. Frankfurt/Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Fink, Eugen (1995):</strong> Grundphänomene des menschlichen Daseins. (Hier vor allem: Kapitel 17 und 18) 2. Auflage. Freiburg i.Br. und München: Verlag Karl Alber.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Überwachen und Strafen. 9. Auflage. Frankfurt/Main 1994.</li><li><strong>Kleve, Heiko (2011):</strong> Vom Erweitern der Möglichkeiten. In: Pörksen, Bernhard (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Wiesbaden: VS Verlag, S. 506–519.</li><li><strong>Kraus, Björn/ Krieger, Wolfgang (Hrsg.) (2021):</strong>  Macht in der Sozialen Arbeit. Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. 5. Auflage. Detmold: Jacobs Verlag.</li><li><strong>Kraus, Björn/ Sagebiel, Juliane (2021):</strong> Macht in der Sozialen Arbeit. In: socialnet Lexikon. Verfügbar unter: <a href="https://www.socialnet.de/lexikon/4143">https://www.socialnet.de/lexikon/4143</a> [Datum des letzten Abrufs: 01.02.2024]</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Zur Genealogie der Moral. Verfügbar unter: <a href="http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/GM">http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/GM</a> (Datum des letzten Abrufs 01.02.2024)</li><li><strong>Staub-Bernasconi, Silvia (2019):</strong> Menschenwürde – Menschenrechte – Soziale Arbeit. Die Menschenrechte vom Kopf auf die Füße stellen. Opladen &amp; Toronto: Verlag Barbara Budrich.</li><li><strong>Staub-Bernasconi, Silvia (2021):</strong> Macht und (kritische) Soziale Arbeit. In: Kraus, Björn/ Krieger, Wolfgang (Hrsg.): Macht in der Sozialen Arbeit. A.a.O., S. 367–392.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Glaubst du?</title>
			<itunes:title>Glaubst du?</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Offenbarungsglauben, philosophischen Glauben und Esoterik</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Offenbarungsglauben, philosophischen Glauben und Esoterik<p><strong>Was ist eigentlich Glauben? Und was unterscheidet den philosophischen Glauben zum Beispiel vom religiösen Offenbarungsglauben und der Esoterik? Denn obwohl viele Menschen aus den Kirchen austreten - auf der Suche nach Orientierung durch Glauben sind sie weiterhin. Viele suchen daher Zuflucht in anderen Glaubensgemeinschaft oder Sekten. Oder ersetzen ihre verlorene Bindung durch anderes.</strong></p><p>Wir versuchen in dieser Folge eine Abgrenzung, gehen auf die Suche nach Motiven für den Glauben an Esoterik und stellen die These auf, dass sich dem Glauben immer auch die Suche innewohnt und er sich deshalb kritisieren und befragen lassen muss. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Altmeyer, Stefan:</strong> "'Dass einer fiedelt, soll wichtiger sein, als was er geigt" (Th. W. Adorno) - Religion und Bildung unter den Vorzeichen einer ‚Theorie der Unbildung‘. Abrufbar unter <a href="https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/90944/Altmeyer_058.pdf?sequence=1&isAllowed=y">https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/90944/Altmeyer_058.pdf?sequence=1&isAllowed=y</a> (Datum des letzten Abrufs: 30.11.2023)</li><li><strong>Barth, Claudia:</strong> Esoterische Selbsthilfe: Neue Wege zu Selbstsorge und Empowerment oder Preisgabe von Selbstbestimmung? In: Bildungsforschung Jahrgang7, Ausgabe 1/2010. </li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Einigung des geistigen Lebens. Zur Theorie religiöser und allgemeiner Bildung bei Friedrich Schleiermacher. Paderborn 1991.</li><li><strong>Jaspers, Karl:</strong> Der philosophische Glaube angesichts der christlichen Offenbarung. In: Philosophie und Christliche Existenz. Festschrift für Heinrich Barth zum 70. Geburtstag. Hrsg. von Gerhard Huber. Basel/Stuttgart 1960.</li><li><strong>Jaspers, Karl:</strong> Karl Jaspers: Der philosophische Glaube angesichts der Offenbarung. München 1962.</li></ul><h2 id="noraslinkundliteraturtipps">Noras Link- und Literaturtipps:</h2><ul><li><strong>Anouk, Misha</strong>: Goodbye Jehova - Wie ich die bekannteste Sekte der Welt verließ. Hamburg 2014.</li><li><strong>Lamberty, Pia / Nocun, Katharin:</strong> Gefährlicher Glaube - Die radikale Gedankenwelt der Esoterik. Köln 2022.</li><li><strong>Bücheler,Stefan / Halser, Marlene / Klingner, Susanne:</strong> <a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/just-love/96463766/">Just Love - Bhakti Margas Guru und sein Geheimnis</a>. Podcast. ARD Audiothek. Erstveröffentlichung: 10.01.2022 (Datum des letzten Abrufs: 08.12.2023)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Offenbarungsglauben, philosophischen Glauben und Esoterik<p><strong>Was ist eigentlich Glauben? Und was unterscheidet den philosophischen Glauben zum Beispiel vom religiösen Offenbarungsglauben und der Esoterik? Denn obwohl viele Menschen aus den Kirchen austreten - auf der Suche nach Orientierung durch Glauben sind sie weiterhin. Viele suchen daher Zuflucht in anderen Glaubensgemeinschaft oder Sekten. Oder ersetzen ihre verlorene Bindung durch anderes.</strong></p><p>Wir versuchen in dieser Folge eine Abgrenzung, gehen auf die Suche nach Motiven für den Glauben an Esoterik und stellen die These auf, dass sich dem Glauben immer auch die Suche innewohnt und er sich deshalb kritisieren und befragen lassen muss. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Altmeyer, Stefan:</strong> "'Dass einer fiedelt, soll wichtiger sein, als was er geigt" (Th. W. Adorno) - Religion und Bildung unter den Vorzeichen einer ‚Theorie der Unbildung‘. Abrufbar unter <a href="https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/90944/Altmeyer_058.pdf?sequence=1&isAllowed=y">https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/90944/Altmeyer_058.pdf?sequence=1&isAllowed=y</a> (Datum des letzten Abrufs: 30.11.2023)</li><li><strong>Barth, Claudia:</strong> Esoterische Selbsthilfe: Neue Wege zu Selbstsorge und Empowerment oder Preisgabe von Selbstbestimmung? In: Bildungsforschung Jahrgang7, Ausgabe 1/2010. </li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Einigung des geistigen Lebens. Zur Theorie religiöser und allgemeiner Bildung bei Friedrich Schleiermacher. Paderborn 1991.</li><li><strong>Jaspers, Karl:</strong> Der philosophische Glaube angesichts der christlichen Offenbarung. In: Philosophie und Christliche Existenz. Festschrift für Heinrich Barth zum 70. Geburtstag. Hrsg. von Gerhard Huber. Basel/Stuttgart 1960.</li><li><strong>Jaspers, Karl:</strong> Karl Jaspers: Der philosophische Glaube angesichts der Offenbarung. München 1962.</li></ul><h2 id="noraslinkundliteraturtipps">Noras Link- und Literaturtipps:</h2><ul><li><strong>Anouk, Misha</strong>: Goodbye Jehova - Wie ich die bekannteste Sekte der Welt verließ. Hamburg 2014.</li><li><strong>Lamberty, Pia / Nocun, Katharin:</strong> Gefährlicher Glaube - Die radikale Gedankenwelt der Esoterik. Köln 2022.</li><li><strong>Bücheler,Stefan / Halser, Marlene / Klingner, Susanne:</strong> <a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/just-love/96463766/">Just Love - Bhakti Margas Guru und sein Geheimnis</a>. Podcast. ARD Audiothek. Erstveröffentlichung: 10.01.2022 (Datum des letzten Abrufs: 08.12.2023)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Utopisches Klingeln</title>
			<itunes:title>Utopisches Klingeln</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie wir den Nicht-Orten einen Platz einräumen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Wie wir den Nicht-Orten einen Platz einräumen<p><strong>Was sind eigentlich Utopien? Und warum soll es eigentlich hilfreich sein, mit einem U-Topos, also einem Nicht-Ort zu beschäftigen? Und wer wird an diesen Orten eigentlich mitgedacht - und wer eben auch nicht? Die Philosophin Rita Molzberger und die Journalistin Nora Hespers gehen in dieser Podcastfolge der Utopie auf den Grund, analysieren ihre politische Bedeutung und stellen vor allem die Frage, ob wir nicht bereits in einer Art Utopie leben.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. München 1986.</li><li><strong>Augé, Marc:</strong> Nicht-Orte. 4. Auflage. München 2010.</li><li><strong>Comenius, Johann Amos:</strong> Das Labyrinth der Welt und Das Paradies des Herzens. Mit einem Vorwort von Pavel Kohout. Luzern 1970. [Orig. 1623]</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch als Fragment. In: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989, S. 29-47.</li><li><strong>Gehl, Jan:</strong> Leben zwischen Häusern. Berlin 2010.</li><li><strong>Greffrath, Mathias:</strong> Die Ideen sind da, doch wir sind noch nicht so weit. In: Deutschlandfunk „Essay und Diskurs“. 18.12. 2022. Abrufbar unter <a href="https://www.deutschlandfunk.de/die-ideen-sind-da-doch-wir-noch-nicht-so-weit-warum-utopien-100.html">https://www.deutschlandfunk.de/die-ideen-sind-da-doch-wir-noch-nicht-so-weit-warum-utopien-100.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 26.10.2023)</li><li><strong>Höffe, Otfried:</strong> Vier Kapitel einer Wirkungsgeschichte der Politeia. In: Ders. (Hrsg.): Platon. Politeia. Reihe „Klassiker Auslegen“. Berlin 2005, S. 333-361.</li><li><strong>Morus, Thomas:</strong> Utopia. (De optimo rei publicae statu deque nova insula Utopia) Übersetzt von Hermann Kothe. Köln 2007. [Orig. 1516]</li><li><strong>Platon:</strong> Politeia. In: Sämtliche Werke, Band 2. Reinbek bei Hamburg 2017.</li><li><strong>Sara, Rachel/Mosley, Jonathan:</strong> The Architecture of Transgression. Hoboken 2013.</li><li><strong>Schumpp, Mechthild:</strong> Stadtbau-Utopien und Gesellschaft. Gütersloh 1972.</li><li><strong>Sutter, Franz (Hrsg.):</strong> No future? Denkanstöße von Camus et al. Zürich 2010.</li></ul><h2 id="dokumentationen">Dokumentationen:</h2><ul><li><strong>Gilman, Sylvie/ de Lestrade, Thierry:</strong> Die Revolution der Selbstlosen. 2016.</li><li><strong>Langbein, Kurt:</strong> Zeit für Utopien – Wir machen es anders. 2018.</li></ul><h2 id="ritasplaylist">Ritas Playlist:</h2><ul><li><strong>K.I.Z.:</strong> Hurra die Welt geht unter</li><li><strong>Ton Steine Scherben:</strong> Der Traum ist aus </li><li><strong>World Inferno Friendship Society:</strong> Only Anarchists Are Pretty</li><li><strong>Kummer feat. Fred Rabe:</strong> Der letzte Song</li><li><strong>Goldfrapp:</strong> Utopia</li><li><strong>Brooke Fraser:</strong> C. S. Lewis Song</li><li><strong>Alanis Morissette:</strong> Utopia</li><li><strong>Clueso:</strong> Utopie</li><li><strong>Billy Joel:</strong> Summer, Highland Falls</li><li><strong>David O'Dowda:</strong> The World Retreats</li><li><strong>Bernadette La Hengst:</strong> Her mit der Utopie</li></ul><h2 id="noraspodcasttipps">Noras Podcast-Tipps:</h2><ul><li><strong>Berbner, Bastian:</strong> <a href="https://www.ardaudiothek.de/180-grad-geschichten-gegen-den-hass/politiker-ekelten-mich-an-4-ein-wutbuerger-bekommt-die-chance-mitzubestimmen/67219828">180 Grad - Geschichten gegen den Hass. Folge 4</a>. 03.10.2019 (Datum des letzetn Abrufs 29.10.2023)</li><li><strong>Deutschlandfunk Kultur / ZDF kultur:</strong> <a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/billion-dollar-apes-kunst-gier-nfts/94537510/">Billion Dollar Apes - Kunst, Gier, NFTs</a>.  15.06.2023 (Datum des letzten Abrufs 29.10.2023)</li><li><strong>Hespers, Nora / Molzberger, Rita:</strong> <a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2022/10/14/episode-132-akten-der-menschlichkeit-vom-random-act-of-kindness-und-sozialer-phantasie/">Akte(n) der Menschlichkeit - Vom Random Acts of Kindness und sozialer Phantasie</a>. 14.10.2022. (Datum des letzten Abrufs 29.10.2023)</li><li><strong>Hespers, Nora / Molzberger, Rita:</strong> <a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2021/09/10/episode-119-resilienz-oder-dem-gruessaugust-seine-krisenbewaeltigung/">Re-sülli-änz - oder: Dem Grüßaugust seine Krisenbewältigung.</a>. 10.09.2021 (Datum des letzten Abrufs 29.10.2023)</li><li><strong>Tran, Anh:</strong> <a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/auf-heimatsuche/92449846/">Auf Heimatsuche</a>. Deutschlandfunk. 01.09.2021 (Datum des letzten Abrufs 29.10.2023)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wie wir den Nicht-Orten einen Platz einräumen<p><strong>Was sind eigentlich Utopien? Und warum soll es eigentlich hilfreich sein, mit einem U-Topos, also einem Nicht-Ort zu beschäftigen? Und wer wird an diesen Orten eigentlich mitgedacht - und wer eben auch nicht? Die Philosophin Rita Molzberger und die Journalistin Nora Hespers gehen in dieser Podcastfolge der Utopie auf den Grund, analysieren ihre politische Bedeutung und stellen vor allem die Frage, ob wir nicht bereits in einer Art Utopie leben.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. München 1986.</li><li><strong>Augé, Marc:</strong> Nicht-Orte. 4. Auflage. München 2010.</li><li><strong>Comenius, Johann Amos:</strong> Das Labyrinth der Welt und Das Paradies des Herzens. Mit einem Vorwort von Pavel Kohout. Luzern 1970. [Orig. 1623]</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch als Fragment. In: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989, S. 29-47.</li><li><strong>Gehl, Jan:</strong> Leben zwischen Häusern. Berlin 2010.</li><li><strong>Greffrath, Mathias:</strong> Die Ideen sind da, doch wir sind noch nicht so weit. In: Deutschlandfunk „Essay und Diskurs“. 18.12. 2022. Abrufbar unter <a href="https://www.deutschlandfunk.de/die-ideen-sind-da-doch-wir-noch-nicht-so-weit-warum-utopien-100.html">https://www.deutschlandfunk.de/die-ideen-sind-da-doch-wir-noch-nicht-so-weit-warum-utopien-100.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 26.10.2023)</li><li><strong>Höffe, Otfried:</strong> Vier Kapitel einer Wirkungsgeschichte der Politeia. In: Ders. (Hrsg.): Platon. Politeia. Reihe „Klassiker Auslegen“. Berlin 2005, S. 333-361.</li><li><strong>Morus, Thomas:</strong> Utopia. (De optimo rei publicae statu deque nova insula Utopia) Übersetzt von Hermann Kothe. Köln 2007. [Orig. 1516]</li><li><strong>Platon:</strong> Politeia. In: Sämtliche Werke, Band 2. Reinbek bei Hamburg 2017.</li><li><strong>Sara, Rachel/Mosley, Jonathan:</strong> The Architecture of Transgression. Hoboken 2013.</li><li><strong>Schumpp, Mechthild:</strong> Stadtbau-Utopien und Gesellschaft. Gütersloh 1972.</li><li><strong>Sutter, Franz (Hrsg.):</strong> No future? Denkanstöße von Camus et al. Zürich 2010.</li></ul><h2 id="dokumentationen">Dokumentationen:</h2><ul><li><strong>Gilman, Sylvie/ de Lestrade, Thierry:</strong> Die Revolution der Selbstlosen. 2016.</li><li><strong>Langbein, Kurt:</strong> Zeit für Utopien – Wir machen es anders. 2018.</li></ul><h2 id="ritasplaylist">Ritas Playlist:</h2><ul><li><strong>K.I.Z.:</strong> Hurra die Welt geht unter</li><li><strong>Ton Steine Scherben:</strong> Der Traum ist aus </li><li><strong>World Inferno Friendship Society:</strong> Only Anarchists Are Pretty</li><li><strong>Kummer feat. Fred Rabe:</strong> Der letzte Song</li><li><strong>Goldfrapp:</strong> Utopia</li><li><strong>Brooke Fraser:</strong> C. S. Lewis Song</li><li><strong>Alanis Morissette:</strong> Utopia</li><li><strong>Clueso:</strong> Utopie</li><li><strong>Billy Joel:</strong> Summer, Highland Falls</li><li><strong>David O'Dowda:</strong> The World Retreats</li><li><strong>Bernadette La Hengst:</strong> Her mit der Utopie</li></ul><h2 id="noraspodcasttipps">Noras Podcast-Tipps:</h2><ul><li><strong>Berbner, Bastian:</strong> <a href="https://www.ardaudiothek.de/180-grad-geschichten-gegen-den-hass/politiker-ekelten-mich-an-4-ein-wutbuerger-bekommt-die-chance-mitzubestimmen/67219828">180 Grad - Geschichten gegen den Hass. Folge 4</a>. 03.10.2019 (Datum des letzetn Abrufs 29.10.2023)</li><li><strong>Deutschlandfunk Kultur / ZDF kultur:</strong> <a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/billion-dollar-apes-kunst-gier-nfts/94537510/">Billion Dollar Apes - Kunst, Gier, NFTs</a>.  15.06.2023 (Datum des letzten Abrufs 29.10.2023)</li><li><strong>Hespers, Nora / Molzberger, Rita:</strong> <a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2022/10/14/episode-132-akten-der-menschlichkeit-vom-random-act-of-kindness-und-sozialer-phantasie/">Akte(n) der Menschlichkeit - Vom Random Acts of Kindness und sozialer Phantasie</a>. 14.10.2022. (Datum des letzten Abrufs 29.10.2023)</li><li><strong>Hespers, Nora / Molzberger, Rita:</strong> <a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2021/09/10/episode-119-resilienz-oder-dem-gruessaugust-seine-krisenbewaeltigung/">Re-sülli-änz - oder: Dem Grüßaugust seine Krisenbewältigung.</a>. 10.09.2021 (Datum des letzten Abrufs 29.10.2023)</li><li><strong>Tran, Anh:</strong> <a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/auf-heimatsuche/92449846/">Auf Heimatsuche</a>. Deutschlandfunk. 01.09.2021 (Datum des letzten Abrufs 29.10.2023)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Der Fixpunkt flottierender Wesen</title>
			<itunes:title>Der Fixpunkt flottierender Wesen</itunes:title>
			<pubDate>Sat, 07 Oct 2023 16:28:31 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Die Freiheit zu gehen und zu bleiben<p><strong>Eva von Redecker hat ein Buch über Bleibefreiheit geschrieben. Rita hat es gelesen und deshalb diskutieren wir über den Freiheitsbegriff aus der Perspektive des Bleibens. Im realen Leben, aber auch in solzialen Netzwerken. Wo wollen wir bleiben. Wo können wir bleiben?</strong></p><p>Die Fragen nach der Bleibefreiheit sind auf vielen Ebenen drängend. Denn unsere Freiheiten haben Grenzen, die wir nicht einfach verschieben können. Wir haben zum Beispiel aufgrund unserer physiologischen Beschaffenheit nicht die Freiheit, einfach auf den Mond auszuwandern. Oder als Menschen da zu leben, wo es zu heiß oder zu kalt für uns ist. Vor dem Hintergrund stellt sich auch in der aktuellen Debatte um das Weltklima die Frage: Wo können wir noch bleiben?  </p><p>Aber auch im Digitalen erleben wir eine Art Klimawandel. Hier stellt sich genauso die Frage danach, wo wir bleiben wollen oder können. Und wie wir unsere Welt im Digitalen gestalten möchten, damit möglichst viele bleiben können.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Von Redecker, Eva:</strong> Bleibefreiheit. Frankfurt/Main 2023.</li><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Die Freiheit, frei zu sein. München 2018.</li><li><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Die verborgenen Mechanismen der Macht. Schriften zu Politik und Kultur 1. Hrsg. von Margareta Steinrücke. Hamburg 2015.</li><li><strong>Pfister, Jonas:</strong> Texte zur Freiheit. Stuttgart 2014.</li><li><strong>Sen, Amartya:</strong> Ökonomie für den Menschen. Wege zu Gerechtigkeit und Solidarität in der Marktwirtschaft. München 2000.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2018/02/05/episode-28-geschwimmfluegelte-worte/">Geschwimmflügelte Worte</a></strong> - Was denkst du denn? Folge 28 vom 05.02.2018</li><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2018/02/17/episode-29-von-widerstand-und-kritikaeffchen/">Von Widerstand und Kritikäffchen</a></strong> - Was denkst du denn? Folge 29 vom 17.02.2018</li><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2018/04/27/episode-34-das-handwerk-der-freiheit/">Das Handwerk der Freiheit</a></strong> - Was denkst du denn? Folge 34 vom 27.04.2018</li><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2021/07/02/episode-116-hannah-arendt-oder-nicht-handeln-ist-auch-keine-loesung/">Hannah Arendt</a></strong> - Was denkst du denn? Folge 116 vom 02.07.2021</li><li><strong>Lochte, Paula:</strong> <a href="https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/spiegel-cover-fluechtlingstreck-kritik-100.html">Endloser Flüchtlingstreck - Wie das aktuelle Spiegel-Cover die Realität verzerrt und Ängste schürt</a>. BR2. 26.09.2023 (Datum des letzten Abrufs 07.10.2023)</li><li><strong>Zaboura, Nadia:</strong> <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/Medien-Kritikerin-Gefluechtete-werden-zu-Objekten-degradiert,audio1473514.html">Medien-Kritikerin: "Geflüchtete werden zu Objekten degradiert</a>.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Die Freiheit zu gehen und zu bleiben<p><strong>Eva von Redecker hat ein Buch über Bleibefreiheit geschrieben. Rita hat es gelesen und deshalb diskutieren wir über den Freiheitsbegriff aus der Perspektive des Bleibens. Im realen Leben, aber auch in solzialen Netzwerken. Wo wollen wir bleiben. Wo können wir bleiben?</strong></p><p>Die Fragen nach der Bleibefreiheit sind auf vielen Ebenen drängend. Denn unsere Freiheiten haben Grenzen, die wir nicht einfach verschieben können. Wir haben zum Beispiel aufgrund unserer physiologischen Beschaffenheit nicht die Freiheit, einfach auf den Mond auszuwandern. Oder als Menschen da zu leben, wo es zu heiß oder zu kalt für uns ist. Vor dem Hintergrund stellt sich auch in der aktuellen Debatte um das Weltklima die Frage: Wo können wir noch bleiben?  </p><p>Aber auch im Digitalen erleben wir eine Art Klimawandel. Hier stellt sich genauso die Frage danach, wo wir bleiben wollen oder können. Und wie wir unsere Welt im Digitalen gestalten möchten, damit möglichst viele bleiben können.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Von Redecker, Eva:</strong> Bleibefreiheit. Frankfurt/Main 2023.</li><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Die Freiheit, frei zu sein. München 2018.</li><li><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Die verborgenen Mechanismen der Macht. Schriften zu Politik und Kultur 1. Hrsg. von Margareta Steinrücke. Hamburg 2015.</li><li><strong>Pfister, Jonas:</strong> Texte zur Freiheit. Stuttgart 2014.</li><li><strong>Sen, Amartya:</strong> Ökonomie für den Menschen. Wege zu Gerechtigkeit und Solidarität in der Marktwirtschaft. München 2000.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2018/02/05/episode-28-geschwimmfluegelte-worte/">Geschwimmflügelte Worte</a></strong> - Was denkst du denn? Folge 28 vom 05.02.2018</li><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2018/02/17/episode-29-von-widerstand-und-kritikaeffchen/">Von Widerstand und Kritikäffchen</a></strong> - Was denkst du denn? Folge 29 vom 17.02.2018</li><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2018/04/27/episode-34-das-handwerk-der-freiheit/">Das Handwerk der Freiheit</a></strong> - Was denkst du denn? Folge 34 vom 27.04.2018</li><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2021/07/02/episode-116-hannah-arendt-oder-nicht-handeln-ist-auch-keine-loesung/">Hannah Arendt</a></strong> - Was denkst du denn? Folge 116 vom 02.07.2021</li><li><strong>Lochte, Paula:</strong> <a href="https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/spiegel-cover-fluechtlingstreck-kritik-100.html">Endloser Flüchtlingstreck - Wie das aktuelle Spiegel-Cover die Realität verzerrt und Ängste schürt</a>. BR2. 26.09.2023 (Datum des letzten Abrufs 07.10.2023)</li><li><strong>Zaboura, Nadia:</strong> <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/Medien-Kritikerin-Gefluechtete-werden-zu-Objekten-degradiert,audio1473514.html">Medien-Kritikerin: "Geflüchtete werden zu Objekten degradiert</a>.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Zugemerkt und aufgehört</title>
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			<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Gespräch übers Hören und Sprechen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Ein Gespräch übers Hören und Sprechen<p><strong>Da haben wir seit so vielen Jahren einen Philosophie-Podcast und das naheliegendste Thema haben wir links liegen lassen. In dieser Folge geht's ums Hören. Und weil das ein weites Feld ist, lassen wir uns vom Gespräch treiben, hören uns mal mehr und mal weniger gut zu, sind stets bemüht verlieren aber nie die Lust am Scheitern.</strong></p><p>Denn natürlich scheitern Nora und Rita regelmäßig selbst am Zuhören oder auch auf den Punkt kommen. Was also tun, wenn zuhören schwer fällt? Und wie hören wir eigentlich in uns rein, wenn da eigentlich gar kein Ton ist? Und können wir unseren Ohren in einer Welt voller KI-generierten Stimmen überhaupt trauen - konnten wir das je? All diesen Fragen gehen wir in dieser Folge nach.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Behrens, Joachim Ernst:</strong> Nada Brahma. Die Welt ist Klang. Berlin 2021. [Original 1983]</li><li><strong>Moszkowski, Alexander:</strong> Das Geheimnis der Sprache. Essays. Hier: Das dritte Ohr. Abrufbar unter <a href="https://www.projekt-gutenberg.org/moszkows/sprache/chap016.html">https://www.projekt-gutenberg.org/moszkows/sprache/chap016.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 08.09.2023) [Original 1923]</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Basler Vorträge „Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten“ V. In: KSA, Band 1. Hrsg. von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. Berlin, New York 1999.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Jenseits von Gut und Böse. In: KSA, Band 2. Hrsg. von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. Berlin, New York 1999.</li><li><strong>Rora, Constanze:</strong> Ästhetisches Hören – Theoretische und didaktische Dimensionen auditiver Wahrnehmung in der Ästhetischen Bildung. 2012. Abrufbar unter <a href="https://www.kubi-online.de/stichwort/aesthetisches-hoeren">https://www.kubi-online.de/stichwort/aesthetisches-hoeren</a> (Datum des letzten Abrufs: 08.09.2023)</li><li><strong>Rosa, Hartmut:</strong> Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Körperliche Weltbeziehungen. Hier vor allem: Teil I.II.4 „Stimme, Blick und Antlitz“. Berlin 2016, S. 83-143.</li><li><strong>Stöckler, Eva Maria:</strong> Musik hören - Zeit für den Augenblick haben. Ästhetische Wahrnehmung, Erfahrung und Bildung in der digitalen Gegenwart. Magazin erwachsenenbildung.at, 2104. Abrufbar unter <a href="https://www.pedocs.de/volltexte/2014/9178/pdf/Erwachsenenbildung_22_2014_Stoeckler_Musik_hoeren.pdf">https://www.pedocs.de/volltexte/2014/9178/pdf/Erwachsenenbildung<em>22</em>2014<em>Stoeckler</em>Musik_hoeren.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 08.09.2023)</li><li><strong>Waldenfels, Bernhard:</strong> Das leibliche Selbst. Frankfurt/Main 2000. S. 379-393.</li></ul><h2 id="norasfilmtipp">Noras Filmtipp:</h2><ul><li><strong>McKay, Adam:</strong> "<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Don%E2%80%99t_Look_Up">Don't look up</a>" (2021)</li></ul><h2 id="spotifyplaylistzurfolge">Spotify-Playlist zur Folge:</h2><ul><li><strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/2cmi4HWzZD3SmrTGHx0N4A?si=AZ9I2VJMTSOCJHEjoabTYA">Zugemerkt und aufgehört</a></strong></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Ein Gespräch übers Hören und Sprechen<p><strong>Da haben wir seit so vielen Jahren einen Philosophie-Podcast und das naheliegendste Thema haben wir links liegen lassen. In dieser Folge geht's ums Hören. Und weil das ein weites Feld ist, lassen wir uns vom Gespräch treiben, hören uns mal mehr und mal weniger gut zu, sind stets bemüht verlieren aber nie die Lust am Scheitern.</strong></p><p>Denn natürlich scheitern Nora und Rita regelmäßig selbst am Zuhören oder auch auf den Punkt kommen. Was also tun, wenn zuhören schwer fällt? Und wie hören wir eigentlich in uns rein, wenn da eigentlich gar kein Ton ist? Und können wir unseren Ohren in einer Welt voller KI-generierten Stimmen überhaupt trauen - konnten wir das je? All diesen Fragen gehen wir in dieser Folge nach.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Behrens, Joachim Ernst:</strong> Nada Brahma. Die Welt ist Klang. Berlin 2021. [Original 1983]</li><li><strong>Moszkowski, Alexander:</strong> Das Geheimnis der Sprache. Essays. Hier: Das dritte Ohr. Abrufbar unter <a href="https://www.projekt-gutenberg.org/moszkows/sprache/chap016.html">https://www.projekt-gutenberg.org/moszkows/sprache/chap016.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 08.09.2023) [Original 1923]</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Basler Vorträge „Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten“ V. In: KSA, Band 1. Hrsg. von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. Berlin, New York 1999.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Jenseits von Gut und Böse. In: KSA, Band 2. Hrsg. von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. Berlin, New York 1999.</li><li><strong>Rora, Constanze:</strong> Ästhetisches Hören – Theoretische und didaktische Dimensionen auditiver Wahrnehmung in der Ästhetischen Bildung. 2012. Abrufbar unter <a href="https://www.kubi-online.de/stichwort/aesthetisches-hoeren">https://www.kubi-online.de/stichwort/aesthetisches-hoeren</a> (Datum des letzten Abrufs: 08.09.2023)</li><li><strong>Rosa, Hartmut:</strong> Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Körperliche Weltbeziehungen. Hier vor allem: Teil I.II.4 „Stimme, Blick und Antlitz“. Berlin 2016, S. 83-143.</li><li><strong>Stöckler, Eva Maria:</strong> Musik hören - Zeit für den Augenblick haben. Ästhetische Wahrnehmung, Erfahrung und Bildung in der digitalen Gegenwart. Magazin erwachsenenbildung.at, 2104. Abrufbar unter <a href="https://www.pedocs.de/volltexte/2014/9178/pdf/Erwachsenenbildung_22_2014_Stoeckler_Musik_hoeren.pdf">https://www.pedocs.de/volltexte/2014/9178/pdf/Erwachsenenbildung<em>22</em>2014<em>Stoeckler</em>Musik_hoeren.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 08.09.2023)</li><li><strong>Waldenfels, Bernhard:</strong> Das leibliche Selbst. Frankfurt/Main 2000. S. 379-393.</li></ul><h2 id="norasfilmtipp">Noras Filmtipp:</h2><ul><li><strong>McKay, Adam:</strong> "<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Don%E2%80%99t_Look_Up">Don't look up</a>" (2021)</li></ul><h2 id="spotifyplaylistzurfolge">Spotify-Playlist zur Folge:</h2><ul><li><strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/2cmi4HWzZD3SmrTGHx0N4A?si=AZ9I2VJMTSOCJHEjoabTYA">Zugemerkt und aufgehört</a></strong></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Erschöpfung</title>
			<itunes:title>Erschöpfung</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... über ein kollektives Gefühl und seine Ursachen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... über ein kollektives Gefühl und seine Ursachen<p><strong>Ehrlich gesagt: Am Rande ihrer Kräfte waren viele Menschen schon vor der Corona-Pandemie. Währenddessen ist es für viele kein bisschen besser geworden, sondern eher schlimmer. Vor allem für Menschen in den Bereichen Care, Pflege und Erziehung.</strong> </p><p>Inzwischen sind wir wieder zurück in einer vermeintlichen Normalität. Und die Erschöpfungsursachen durch die Pandemie? Sind kein Thema mehr. Wir halten uns an greifbarere Erklärungen. Eine davon ist die Arbeitsbelastung. Und interessanterweise ist Erschöpfung im Kontext von Arbeit ja eher positiv konnotiert. Was machen wir also mit dem Erschöpfungsbegriff der Gegenwart?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Vita activa oder Vom tätigen Leben. München. 2002.</li><li><strong>Han, Byung-Chul:</strong> Müdigkeitsgesellschaft. Berlin. 2010.</li><li><strong>Ehrenberg, Alain:</strong> Das erschöpfte Selbst - Depression und Gesellschaft in der Gegenwart. Frankfurt. 2015.</li><li><strong>Merleaut-Ponty, Maurice:</strong> Das Auge und der Geist. Hamburg. 2003</li><li><strong>Menke, Christoph / Rebentisch, Juliane [Hrsg.]:</strong> Kreation und Depression - Freiheit im Gegenwärtigen Kapitalismus. Berlin. 2012.</li></ul><h2 id="noraspodcastundliteraturtipps">Noras Podcast- und Literaturtipps:</h2><ul><li><strong>El Ouassil, Samira / Karig, Friedemann:</strong> Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien - Wie Geschichten unser Leben bestimmen. Berlin. 2021.</li><li><strong>El Ouassil, Samira / Karig, Friedemann:</strong> <a href="https://piratensenderpowerplay.podigee.io/">Piratensender Powerplay</a>. Selfhosted Podcast. Wöchentlich.</li><li><strong>El Ouassil, Samira / Stenger, Christiane:</strong> <a href="https://www.audible.de/pd/Sag-niemals-Nietzsche-Original-Podcast-Podcast/B08L438ZRM">Sag niemals Nietzsche</a>. Audible. 2019.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... über ein kollektives Gefühl und seine Ursachen<p><strong>Ehrlich gesagt: Am Rande ihrer Kräfte waren viele Menschen schon vor der Corona-Pandemie. Währenddessen ist es für viele kein bisschen besser geworden, sondern eher schlimmer. Vor allem für Menschen in den Bereichen Care, Pflege und Erziehung.</strong> </p><p>Inzwischen sind wir wieder zurück in einer vermeintlichen Normalität. Und die Erschöpfungsursachen durch die Pandemie? Sind kein Thema mehr. Wir halten uns an greifbarere Erklärungen. Eine davon ist die Arbeitsbelastung. Und interessanterweise ist Erschöpfung im Kontext von Arbeit ja eher positiv konnotiert. Was machen wir also mit dem Erschöpfungsbegriff der Gegenwart?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Vita activa oder Vom tätigen Leben. München. 2002.</li><li><strong>Han, Byung-Chul:</strong> Müdigkeitsgesellschaft. Berlin. 2010.</li><li><strong>Ehrenberg, Alain:</strong> Das erschöpfte Selbst - Depression und Gesellschaft in der Gegenwart. Frankfurt. 2015.</li><li><strong>Merleaut-Ponty, Maurice:</strong> Das Auge und der Geist. Hamburg. 2003</li><li><strong>Menke, Christoph / Rebentisch, Juliane [Hrsg.]:</strong> Kreation und Depression - Freiheit im Gegenwärtigen Kapitalismus. Berlin. 2012.</li></ul><h2 id="noraspodcastundliteraturtipps">Noras Podcast- und Literaturtipps:</h2><ul><li><strong>El Ouassil, Samira / Karig, Friedemann:</strong> Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien - Wie Geschichten unser Leben bestimmen. Berlin. 2021.</li><li><strong>El Ouassil, Samira / Karig, Friedemann:</strong> <a href="https://piratensenderpowerplay.podigee.io/">Piratensender Powerplay</a>. Selfhosted Podcast. Wöchentlich.</li><li><strong>El Ouassil, Samira / Stenger, Christiane:</strong> <a href="https://www.audible.de/pd/Sag-niemals-Nietzsche-Original-Podcast-Podcast/B08L438ZRM">Sag niemals Nietzsche</a>. Audible. 2019.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Das Alter entfalten</title>
			<itunes:title>Das Alter entfalten</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 07 Jul 2023 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... über das Altern in der Leistungsgesellschaft</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... über das Altern in der Leistungsgesellschaft<p><strong>Die Lebenszeit, in der wir uns ungehindert und unbehindert bewegen und entfalten können, ist eigentlich relativ kurz. Trotzdem richtet sich alles an dieser Lebenszeit aus. Was nicht da rein passt, wird institutionalisiert und aus dem Weg geregelt. Verschwindet zumindest temporär aus unserem Alltag. Die Folge ist nicht selten Vereinsamung oder soziale und geistige Verarmung - vor allem im Alter. Wie können wir dem begegnen? Darüber denken Nora und Rita in dieser Folge nach.</strong></p><p>Denn was passiert eigentlich, wenn unsere Eltern oder Großeltern nicht mehr alleine leben können und betreut werden müssen? Den medizinischen Bedürfnissen kann in einer Pflegeeinrichtung häufig besser entsprochen werden als in der häuslichen Umgebung. Aber was ist mit den sozialen Bedürfnissen? Dem Bedürfnis nach körperlicher oder auch geistiger Bewegung? Nach sozialem Miteinander? Denn auch in der besten Pflegeeinrichtung ist die Gesellschaft ja keine Selbstgewählte. Und bei der allgemeinen personellen Überlastung ist es nicht leicht, auch den individuellen Bedürfnissen zu entsprechen. Hinzu kommen Faktoren wie Alter, Klasse und Geschlecht - und in einer postmigrantischen Gesellschaft auch zunehmend Herkunft.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Aner, Kirsten / Karl, Ute (Hrsg.):</strong> Handbuch Soziale Arbeit und Alter. Wiesbaden. 2010. </li><li><strong>Blumenberg, Hans:</strong> Lebenszeit und Weltzeit. Frankfurt/Main. 2001.</li><li><strong>Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:</strong> Achter Altersbericht. Ältere Menschen und Digitalisierung - Stellungnahme der Bundesregierung (Bundestagsdrucksache). Berlin. 2020.</li><li><strong>Doehlemann, Martin:</strong> Langeweile? Deutung eines verbreiteten Phänomens. Frankfurt/Main 1991.</li><li><strong>Ermert, Karl:</strong> Demografischer Wandel und Kulturelle Bildung in Deutschland. Abrufbar unter: <a href="https://www.kubi-online.de/artikel/demografischer-wandel-kulturelle-bildung-deutschland">https://www.kubi-online.de/artikel/demografischer-wandel-kulturelle-bildung-deutschland</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.06.2023)</li><li><strong>Haller, Miriam:</strong> Undoing Age: Die Performativität des alternden Körpers im autobiographischen Text. Abrufbar unter <a href="https://www.kubi-online.de/index.php/artikel/undoing-age-performativitaet-des-alternden-koerpers-autobiographischen-text">https://www.kubi-online.de/index.php/artikel/undoing-age-performativitaet-des-alternden-koerpers-autobiographischen-text</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.06.2023)</li><li><strong>Nowotny, Helga:</strong> Eigenzeit. Entstehung und Strukturierung eines Zeitgefühls. Frankfurt/Main 1989.</li><li><strong>Obermaier, Michael / Molzberger, Rita:</strong> Kulturelle Bildung und Tanz unter dem Vorzeichen der Digitalität. Eine explorative Studie mit Senior*innen im Elementaren Tanz. Abrufbar unter <a href="https://www.kubi-online.de/index.php/artikel/kulturelle-bildung-tanz-unter-dem-vorzeichen-digitalitaet-explorative-studie-senior-innen">https://www.kubi-online.de/index.php/artikel/kulturelle-bildung-tanz-unter-dem-vorzeichen-digitalitaet-explorative-studie-senior-innen</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.06.2023)</li><li><strong>Sontag, Susan:</strong> The Double Standard of Aging. In: Allman, Lawrence R. (Hrsg.):  Readings in adult psychology, S. 285-294. New York. 1972.</li></ul><h2 id="noraslinktipp">Noras Linktipp:</h2><p>Kroyman, Maren: <a href="https://www.instagram.com/reel/CtgOf6rIEhU/">Pflegekraft-Sketch</a> auf instagram. One Ard. Juni 2023</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... über das Altern in der Leistungsgesellschaft<p><strong>Die Lebenszeit, in der wir uns ungehindert und unbehindert bewegen und entfalten können, ist eigentlich relativ kurz. Trotzdem richtet sich alles an dieser Lebenszeit aus. Was nicht da rein passt, wird institutionalisiert und aus dem Weg geregelt. Verschwindet zumindest temporär aus unserem Alltag. Die Folge ist nicht selten Vereinsamung oder soziale und geistige Verarmung - vor allem im Alter. Wie können wir dem begegnen? Darüber denken Nora und Rita in dieser Folge nach.</strong></p><p>Denn was passiert eigentlich, wenn unsere Eltern oder Großeltern nicht mehr alleine leben können und betreut werden müssen? Den medizinischen Bedürfnissen kann in einer Pflegeeinrichtung häufig besser entsprochen werden als in der häuslichen Umgebung. Aber was ist mit den sozialen Bedürfnissen? Dem Bedürfnis nach körperlicher oder auch geistiger Bewegung? Nach sozialem Miteinander? Denn auch in der besten Pflegeeinrichtung ist die Gesellschaft ja keine Selbstgewählte. Und bei der allgemeinen personellen Überlastung ist es nicht leicht, auch den individuellen Bedürfnissen zu entsprechen. Hinzu kommen Faktoren wie Alter, Klasse und Geschlecht - und in einer postmigrantischen Gesellschaft auch zunehmend Herkunft.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Aner, Kirsten / Karl, Ute (Hrsg.):</strong> Handbuch Soziale Arbeit und Alter. Wiesbaden. 2010. </li><li><strong>Blumenberg, Hans:</strong> Lebenszeit und Weltzeit. Frankfurt/Main. 2001.</li><li><strong>Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:</strong> Achter Altersbericht. Ältere Menschen und Digitalisierung - Stellungnahme der Bundesregierung (Bundestagsdrucksache). Berlin. 2020.</li><li><strong>Doehlemann, Martin:</strong> Langeweile? Deutung eines verbreiteten Phänomens. Frankfurt/Main 1991.</li><li><strong>Ermert, Karl:</strong> Demografischer Wandel und Kulturelle Bildung in Deutschland. Abrufbar unter: <a href="https://www.kubi-online.de/artikel/demografischer-wandel-kulturelle-bildung-deutschland">https://www.kubi-online.de/artikel/demografischer-wandel-kulturelle-bildung-deutschland</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.06.2023)</li><li><strong>Haller, Miriam:</strong> Undoing Age: Die Performativität des alternden Körpers im autobiographischen Text. Abrufbar unter <a href="https://www.kubi-online.de/index.php/artikel/undoing-age-performativitaet-des-alternden-koerpers-autobiographischen-text">https://www.kubi-online.de/index.php/artikel/undoing-age-performativitaet-des-alternden-koerpers-autobiographischen-text</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.06.2023)</li><li><strong>Nowotny, Helga:</strong> Eigenzeit. Entstehung und Strukturierung eines Zeitgefühls. Frankfurt/Main 1989.</li><li><strong>Obermaier, Michael / Molzberger, Rita:</strong> Kulturelle Bildung und Tanz unter dem Vorzeichen der Digitalität. Eine explorative Studie mit Senior*innen im Elementaren Tanz. Abrufbar unter <a href="https://www.kubi-online.de/index.php/artikel/kulturelle-bildung-tanz-unter-dem-vorzeichen-digitalitaet-explorative-studie-senior-innen">https://www.kubi-online.de/index.php/artikel/kulturelle-bildung-tanz-unter-dem-vorzeichen-digitalitaet-explorative-studie-senior-innen</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.06.2023)</li><li><strong>Sontag, Susan:</strong> The Double Standard of Aging. In: Allman, Lawrence R. (Hrsg.):  Readings in adult psychology, S. 285-294. New York. 1972.</li></ul><h2 id="noraslinktipp">Noras Linktipp:</h2><p>Kroyman, Maren: <a href="https://www.instagram.com/reel/CtgOf6rIEhU/">Pflegekraft-Sketch</a> auf instagram. One Ard. Juni 2023</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Balancieren auf Quantenteilchen</title>
			<itunes:title>Balancieren auf Quantenteilchen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Religiosität, Frömmigkeit und Artistenmetaphysik</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Religiosität, Frömmigkeit und Artistenmetaphysik<p><strong>Wenn wir in religiösen Bezügen aufgewachsen sind, dann ist es schwer daraus auszusteigen. Selbst dann, wenn wir selbst nicht religiös sind, Religion nicht leben wollten oder konnten. Denn Religion gehört zu unserem Alltag - und sei es nur in Form von religiösen Gebäuden in unserer Umgebung. Was also macht Religion mit uns? Was ist fromm und was nur frömmelnd? Und wie lagert sich Spiritualität da ein?</strong></p><p>Eins gleich vorweg: Wir sprechen hier vornehmlich über das Katholischsein, weil Rita und Nora beide katholisch sind. Und wir sprechen über Noras bevorstehenden Kirchenaustritt. Der Gedanke aber ist: Was bleibt, wenn wir den formalen Akt des Austritts begehen? Aus was treten wir da aus und aus was eben nicht? Wozu dient Religion den Menschen? Warum gibt es dieses universelle Streben nach Religion und Zugehörigkeit? Das sind die Fragen, die uns in dieser Folge beschäftigen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Breul, Martin/ Langenfeld, Aaron (Hrsg.):</strong> Kleine Philosophiegeschichte. Eine Einführung für das Theologiestudium. Paderborn: Brill. 2017.</li><li><strong>Casale, Rita:</strong> Heideggers Nietzsche. Geschichte einer Obsession. Bielefeld: transcript. 2010.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Einigung des geistigen Lebens. Zur Theorie religiöser und allgemeiner Bildung bei Friedrich Schleiermacher. Paderborn: Schöningh. 1991.Kantzenbach, Friedrich Wilhelm: Schleiermacher. Reinbek bei Hamburg; Rowohlt. 1967.</li><li><strong>Kast, Christina:</strong> Friedrich Nietzsches Ja zum Leben. Würzburg: Königshausen und Neumann. 2019.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Zur Genealogie der Moral. In: KSA, hrsg. von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. Band 5. München/Berlin/New York: de Gruyter. 1999.</li><li><strong>Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst:</strong> Über die Religion. Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern. In der Ausgabe von Rudolf Otto. 8. Auflage. Göttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht. 2002. [Original 1799]</li></ul><h2 id="noraslesetipp">Noras Lesetipp:</h2><p>Florin, Christiane: Trotzdem! Wie ich versuche, katholisch zu bleiben. München: Kösel. 2020.</p><h2 id="playlist">Playlist:</h2><ul><li><strong>Eric Idle:</strong> Always look on the bright side of life</li><li><strong>Die Ärzte:</strong> Waldspaziergang mit Folgen</li><li><strong>Kraftklub:</strong> Kein Gott, kein Staat, nur Du</li><li><strong>R.E.M.:</strong> Losing my religion</li><li><strong>Robbie Williams:</strong> Sin Sin Sin</li><li><strong>Leonard Cohen / K.D. Lang:</strong> Hallelujah</li><li><strong>Bach, Johann Sebastian:</strong> Magnificat in D (BWV 243)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Religiosität, Frömmigkeit und Artistenmetaphysik<p><strong>Wenn wir in religiösen Bezügen aufgewachsen sind, dann ist es schwer daraus auszusteigen. Selbst dann, wenn wir selbst nicht religiös sind, Religion nicht leben wollten oder konnten. Denn Religion gehört zu unserem Alltag - und sei es nur in Form von religiösen Gebäuden in unserer Umgebung. Was also macht Religion mit uns? Was ist fromm und was nur frömmelnd? Und wie lagert sich Spiritualität da ein?</strong></p><p>Eins gleich vorweg: Wir sprechen hier vornehmlich über das Katholischsein, weil Rita und Nora beide katholisch sind. Und wir sprechen über Noras bevorstehenden Kirchenaustritt. Der Gedanke aber ist: Was bleibt, wenn wir den formalen Akt des Austritts begehen? Aus was treten wir da aus und aus was eben nicht? Wozu dient Religion den Menschen? Warum gibt es dieses universelle Streben nach Religion und Zugehörigkeit? Das sind die Fragen, die uns in dieser Folge beschäftigen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Breul, Martin/ Langenfeld, Aaron (Hrsg.):</strong> Kleine Philosophiegeschichte. Eine Einführung für das Theologiestudium. Paderborn: Brill. 2017.</li><li><strong>Casale, Rita:</strong> Heideggers Nietzsche. Geschichte einer Obsession. Bielefeld: transcript. 2010.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Einigung des geistigen Lebens. Zur Theorie religiöser und allgemeiner Bildung bei Friedrich Schleiermacher. Paderborn: Schöningh. 1991.Kantzenbach, Friedrich Wilhelm: Schleiermacher. Reinbek bei Hamburg; Rowohlt. 1967.</li><li><strong>Kast, Christina:</strong> Friedrich Nietzsches Ja zum Leben. Würzburg: Königshausen und Neumann. 2019.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Zur Genealogie der Moral. In: KSA, hrsg. von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. Band 5. München/Berlin/New York: de Gruyter. 1999.</li><li><strong>Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst:</strong> Über die Religion. Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern. In der Ausgabe von Rudolf Otto. 8. Auflage. Göttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht. 2002. [Original 1799]</li></ul><h2 id="noraslesetipp">Noras Lesetipp:</h2><p>Florin, Christiane: Trotzdem! Wie ich versuche, katholisch zu bleiben. München: Kösel. 2020.</p><h2 id="playlist">Playlist:</h2><ul><li><strong>Eric Idle:</strong> Always look on the bright side of life</li><li><strong>Die Ärzte:</strong> Waldspaziergang mit Folgen</li><li><strong>Kraftklub:</strong> Kein Gott, kein Staat, nur Du</li><li><strong>R.E.M.:</strong> Losing my religion</li><li><strong>Robbie Williams:</strong> Sin Sin Sin</li><li><strong>Leonard Cohen / K.D. Lang:</strong> Hallelujah</li><li><strong>Bach, Johann Sebastian:</strong> Magnificat in D (BWV 243)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Der sanfte Wellengang des Lebens</title>
			<itunes:title>Der sanfte Wellengang des Lebens</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 05 May 2023 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Hedonismus und Anhedonismus</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Hedonismus und Anhedonismus<p><strong>Tendenz zum Anhedonismus - das klingt irgendwie ziemlich nach Spaßbremse. Da stellt sich natürlich die Frage: Bei welchem Spaß bremst man denn da? Denn Hedonismus hat in unserer Gesellschaft nicht den besten Ruf. Gut, dass die Philosophin Rita Molzberger da die Begrifflichkeiten mal grade rückt.</strong></p><p>Anhedonismus hat nicht nur eine philosophische, sondern auch eine psychologische Dimension. In der geht es nicht darum, an bestimmten Sachen keinen Spaß zu haben, sondern ganz grundsätzlich eine tiefe, innere Freudlosigkeit zu erleben. Eine Dimension, für die weder Rita noch Nora Expertinnen sind. Die in diesem Sinne aber wichtige Hinweise auf die psychische Verfasstheit eines Menschen geben kann.Wir wollen uns in dieser Folge mit der philosophischen Dimension von Hedonismus beschäftigen. Und der Frage: Was ist in diesem Sinne eigentlich Anhedonismus? Und warum hat der Hedonismus heute - anders als in verschiedenen Denkschulen der griechischen Philosophie der Antike - einen so schlechten Ruf?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bächli, Andreas/ Graeser, Andreas:</strong> „Glück“. In: Grundbegriffe der antiken Philosophie. Ein Lexikon. Stuttgart 2000, S. 97-99.</li><li><strong>Benjamin, Walter:</strong> Exkurs über die Melancholie. Aus ‚Ursprung des deutschen Trauerspiels‘. In: Sillem, Peter (Hrsg.): Melancholie oder Vom Glück, unglücklich zu sein. Ein Lesebuch. Frankfurt/Main 2016, S. 181-203.Boethius, Anicius Manlius Severinus: Trost der Philosophie.  Hrsg. von - Marie Luise Gothein. Berlin 1932. </li><li><strong>Honneth, Axel:</strong> Wurzeln des modernen Hedonismus. In: Schöttker, Detlev (Hrsg.): Philosophie der Freude. Von Freud bis Sloterdijk. Leipzig 2003, S. 106-114.</li><li><strong>Kassel, Rudolf:</strong> Untersuchungen zur griechischen und römischen Konsolationsliteratur. München 1958.</li><li><strong>Schöttker, Detlev (Hrsg.):</strong> Philosophie der Freude. Von Freud bis Sloterdijk. Leipzig 2003</li><li><strong>Sillem, Peter (Hrsg.):</strong> Melancholie oder Vom Glück, unglücklich zu sein. Ein Lesebuch. Frankfurt/Main 2016.</li><li><strong>Sontag, Susan:</strong> Im Zeichen des Saturn. In: Sillem, Peter (Hrsg.): Melancholie oder Vom Glück, unglücklich zu sein. Ein Lesebuch. Frankfurt/Main 2016. S. 204-227.</li><li><strong>Watzlawick, Paul:</strong> Anleitung zum Unglücklichsein. München 2003.</li></ul><h2 id="ritasplaylist">Ritas Playlist:</h2><ul><li><strong>Casper:</strong> Alles war schön und nichts tat weh.</li><li><strong>Danger Dan:</strong> Eine gute Nachricht.</li><li><strong>Die höchste Eisenbahn:</strong> Der Himmel ist blau (wie noch nie)</li><li><strong>Kummer feat. Fred Rabe:</strong> Alles wird gut. </li><li><strong>Walk off the earth:</strong> Little boxes.</li><li><strong>Wir sind Helden:</strong> Müssen nur wollen.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Hedonismus und Anhedonismus<p><strong>Tendenz zum Anhedonismus - das klingt irgendwie ziemlich nach Spaßbremse. Da stellt sich natürlich die Frage: Bei welchem Spaß bremst man denn da? Denn Hedonismus hat in unserer Gesellschaft nicht den besten Ruf. Gut, dass die Philosophin Rita Molzberger da die Begrifflichkeiten mal grade rückt.</strong></p><p>Anhedonismus hat nicht nur eine philosophische, sondern auch eine psychologische Dimension. In der geht es nicht darum, an bestimmten Sachen keinen Spaß zu haben, sondern ganz grundsätzlich eine tiefe, innere Freudlosigkeit zu erleben. Eine Dimension, für die weder Rita noch Nora Expertinnen sind. Die in diesem Sinne aber wichtige Hinweise auf die psychische Verfasstheit eines Menschen geben kann.Wir wollen uns in dieser Folge mit der philosophischen Dimension von Hedonismus beschäftigen. Und der Frage: Was ist in diesem Sinne eigentlich Anhedonismus? Und warum hat der Hedonismus heute - anders als in verschiedenen Denkschulen der griechischen Philosophie der Antike - einen so schlechten Ruf?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bächli, Andreas/ Graeser, Andreas:</strong> „Glück“. In: Grundbegriffe der antiken Philosophie. Ein Lexikon. Stuttgart 2000, S. 97-99.</li><li><strong>Benjamin, Walter:</strong> Exkurs über die Melancholie. Aus ‚Ursprung des deutschen Trauerspiels‘. In: Sillem, Peter (Hrsg.): Melancholie oder Vom Glück, unglücklich zu sein. Ein Lesebuch. Frankfurt/Main 2016, S. 181-203.Boethius, Anicius Manlius Severinus: Trost der Philosophie.  Hrsg. von - Marie Luise Gothein. Berlin 1932. </li><li><strong>Honneth, Axel:</strong> Wurzeln des modernen Hedonismus. In: Schöttker, Detlev (Hrsg.): Philosophie der Freude. Von Freud bis Sloterdijk. Leipzig 2003, S. 106-114.</li><li><strong>Kassel, Rudolf:</strong> Untersuchungen zur griechischen und römischen Konsolationsliteratur. München 1958.</li><li><strong>Schöttker, Detlev (Hrsg.):</strong> Philosophie der Freude. Von Freud bis Sloterdijk. Leipzig 2003</li><li><strong>Sillem, Peter (Hrsg.):</strong> Melancholie oder Vom Glück, unglücklich zu sein. Ein Lesebuch. Frankfurt/Main 2016.</li><li><strong>Sontag, Susan:</strong> Im Zeichen des Saturn. In: Sillem, Peter (Hrsg.): Melancholie oder Vom Glück, unglücklich zu sein. Ein Lesebuch. Frankfurt/Main 2016. S. 204-227.</li><li><strong>Watzlawick, Paul:</strong> Anleitung zum Unglücklichsein. München 2003.</li></ul><h2 id="ritasplaylist">Ritas Playlist:</h2><ul><li><strong>Casper:</strong> Alles war schön und nichts tat weh.</li><li><strong>Danger Dan:</strong> Eine gute Nachricht.</li><li><strong>Die höchste Eisenbahn:</strong> Der Himmel ist blau (wie noch nie)</li><li><strong>Kummer feat. Fred Rabe:</strong> Alles wird gut. </li><li><strong>Walk off the earth:</strong> Little boxes.</li><li><strong>Wir sind Helden:</strong> Müssen nur wollen.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Privilegien-Quartett</title>
			<itunes:title>Privilegien-Quartett</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 07 Apr 2023 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Spiel, aus dem wir nicht aussteigen können</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Ein Spiel, aus dem wir nicht aussteigen können<p><strong>"Wie privilegiert kann man sein?" - Dieser Satz hat jemanden in einem sozialen Jobnetzwerk zu einem Post veranlasst. Ein Post, in dem durchaus Wut über diesen Satz herauszulesen war. Aber warum fühlen wir uns eigentlich angegriffen, wenn wir auf unsere Privilegien angesprochen werden? Woher kommen diese Abwehr- und Verteidigungsmechanismen? Wir wollen in dieser Folge das Privileg beleuchten und warum es so schwer ist, aus dem Privilegien-Quartett auszusteigen.</strong></p><p>Aber wenn wir nicht aussteigen können aus unseren Privilegien. Wenn sie sogar mehr werden, je mehr wir darüber reflektieren, je mehr Bewusstsein wir über sie erlangen - was machen wir denn dann damit? Das ist eine gar nicht mal so leichte Frage. Denn sie geht auch mit Schuld (Adorno) und Verantwortung einher.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Adorno, Theodor W.:</strong> Theorie der Halbbildung. In: Busch, Alexander (Hrsg.): Soziologie und moderne Gesellschaft: Verhandlungen des 14. Deutschen Soziologentages vom 20. bis 24. Mai 1959 in Berlin (S. 169-191). 1959. Abrufbar unter <a href="https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/18760/ssoar-1959-adorno-theorie_der_halbbildung.pdf?sequence=1">https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/18760/ssoar-1959-adorno-theorie_der_halbbildung.pdf?sequence=1</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.04.2023)</p></li><li><p><strong>Blumenberg, Hans:</strong> Die nackte Wahrheit. Hrsg. von Rüdiger Zill. Berlin 2019.</p></li><li><p><strong>Hering, Sabine:</strong> Makel, Mühsal, Privileg? Eine hundertjährige Geschichte des Alleinerziehens. Frankfurt/Main 1998.</p></li><li><p><strong>Lenski, Gerhard:</strong> Macht und Privileg. Eine Theorie der sozialen Schichtung. Übersetzt von Hanne Herkommer. Frankfurt/Main 1977. </p></li><li><p><strong>McIntosh, Peggy (1990):</strong> White Privilege: Unpacking the Invisible Knapsack. In: Independent School, Winter 1990, 31-36. Abrufbar unter: <a href="https://psychology.umbc.edu/wp-content/uploads/sites/57/2016/10/White-Privilege_McIntosh-1989.pdf">https://psychology.umbc.edu/wp-content/uploads/sites/57/2016/10/White-Privilege_McIntosh-1989.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 01.04.2023).</p></li><li><p><strong>Schütte, André:</strong> Verwoben und ambivalent. Das Verhältnis von Bildung und Konsum in der Kultur der Moderne. 2018. Abrufbar unter: <a href="https://www.kubi-online.de/index.php/artikel/verwoben-ambivalent-verhaeltnis-bildung-konsum-kultur-moderne">https://www.kubi-online.de/index.php/artikel/verwoben-ambivalent-verhaeltnis-bildung-konsum-kultur-moderne</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.04.2023)</p></li><li><p><strong>Shehadeh, Nadia:</strong> Hä, was heißt denn Privilegien? In: Missy Magazine 2017. Abrufbar unter <a href="https://missy-magazine.de/blog/2017/08/01/hae-was-heisst-denn-privilegien/">https://missy-magazine.de/blog/2017/08/01/hae-was-heisst-denn-privilegien/</a> (Datum des letzten Abrufs: 01.04.2023) </p></li></ul><h2 id="norasliteraturtipp">Noras Literaturtipp:</h2><ul><li><strong>Endler, Rebekka:</strong> Das Patriarchat der Dinge - Warum die Welt Frauen nicht passt. Köln 2021.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Ein Spiel, aus dem wir nicht aussteigen können<p><strong>"Wie privilegiert kann man sein?" - Dieser Satz hat jemanden in einem sozialen Jobnetzwerk zu einem Post veranlasst. Ein Post, in dem durchaus Wut über diesen Satz herauszulesen war. Aber warum fühlen wir uns eigentlich angegriffen, wenn wir auf unsere Privilegien angesprochen werden? Woher kommen diese Abwehr- und Verteidigungsmechanismen? Wir wollen in dieser Folge das Privileg beleuchten und warum es so schwer ist, aus dem Privilegien-Quartett auszusteigen.</strong></p><p>Aber wenn wir nicht aussteigen können aus unseren Privilegien. Wenn sie sogar mehr werden, je mehr wir darüber reflektieren, je mehr Bewusstsein wir über sie erlangen - was machen wir denn dann damit? Das ist eine gar nicht mal so leichte Frage. Denn sie geht auch mit Schuld (Adorno) und Verantwortung einher.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Adorno, Theodor W.:</strong> Theorie der Halbbildung. In: Busch, Alexander (Hrsg.): Soziologie und moderne Gesellschaft: Verhandlungen des 14. Deutschen Soziologentages vom 20. bis 24. Mai 1959 in Berlin (S. 169-191). 1959. Abrufbar unter <a href="https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/18760/ssoar-1959-adorno-theorie_der_halbbildung.pdf?sequence=1">https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/18760/ssoar-1959-adorno-theorie_der_halbbildung.pdf?sequence=1</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.04.2023)</p></li><li><p><strong>Blumenberg, Hans:</strong> Die nackte Wahrheit. Hrsg. von Rüdiger Zill. Berlin 2019.</p></li><li><p><strong>Hering, Sabine:</strong> Makel, Mühsal, Privileg? Eine hundertjährige Geschichte des Alleinerziehens. Frankfurt/Main 1998.</p></li><li><p><strong>Lenski, Gerhard:</strong> Macht und Privileg. Eine Theorie der sozialen Schichtung. Übersetzt von Hanne Herkommer. Frankfurt/Main 1977. </p></li><li><p><strong>McIntosh, Peggy (1990):</strong> White Privilege: Unpacking the Invisible Knapsack. In: Independent School, Winter 1990, 31-36. Abrufbar unter: <a href="https://psychology.umbc.edu/wp-content/uploads/sites/57/2016/10/White-Privilege_McIntosh-1989.pdf">https://psychology.umbc.edu/wp-content/uploads/sites/57/2016/10/White-Privilege_McIntosh-1989.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 01.04.2023).</p></li><li><p><strong>Schütte, André:</strong> Verwoben und ambivalent. Das Verhältnis von Bildung und Konsum in der Kultur der Moderne. 2018. Abrufbar unter: <a href="https://www.kubi-online.de/index.php/artikel/verwoben-ambivalent-verhaeltnis-bildung-konsum-kultur-moderne">https://www.kubi-online.de/index.php/artikel/verwoben-ambivalent-verhaeltnis-bildung-konsum-kultur-moderne</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.04.2023)</p></li><li><p><strong>Shehadeh, Nadia:</strong> Hä, was heißt denn Privilegien? In: Missy Magazine 2017. Abrufbar unter <a href="https://missy-magazine.de/blog/2017/08/01/hae-was-heisst-denn-privilegien/">https://missy-magazine.de/blog/2017/08/01/hae-was-heisst-denn-privilegien/</a> (Datum des letzten Abrufs: 01.04.2023) </p></li></ul><h2 id="norasliteraturtipp">Noras Literaturtipp:</h2><ul><li><strong>Endler, Rebekka:</strong> Das Patriarchat der Dinge - Warum die Welt Frauen nicht passt. Köln 2021.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Mach schnell langsam</title>
			<itunes:title>Mach schnell langsam</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... über Beschleunigung, Entschleunigung und Zeitwohlstand</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... über Beschleunigung, Entschleunigung und Zeitwohlstand<p><strong>Wir leben in rasenden Zeiten. Und viele von uns spüren: Es wäre an der Zeit, mal langsam zu machen. Aber schnell. Klingt paradox - ist es an vielen Stellen auch. Denn es geht nicht nur um die Entschleunigung als solche, sondern auch um die Beschleunigung von Prozessen und vor allem Strukturen, die uns das Entschleunigen überhaupt ermöglichen. Ihr merkt schon. Es ist kompliziert, aber auch ganz schön unterhaltsam, sich damit zu beschäftigen, wo wir welches Tempo brauchen, damit möglichst viele Menschen ein gutes Leben haben können.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Backhaus, Klaus/ Bonus, Holger (Hrsg.):</strong> Die Beschleunigungsfalle oder der Triumph der Schildkröte. Stuttgart 1997.</li><li><strong>Dörpinghaus, Andreas:</strong> Schonräume der Langsamkeit. In: Brinkmann, Malte (Hrsg.): Phänomenologische Erziehungswissenschaft von ihren Anfängen bis heute. Wiesbaden 2019, S. 457–464. (Orig. 2008)</li><li><strong>King, Vera/ Gerisch, Benigna (Hrsg.):</strong> Zeitgewinn und Selbstverlust. Folgen und Grenzen der Beschleunigung. Frankfurt/Main, New York 2009.</li><li><strong>Nadolny, Sten:</strong> Die Entdeckung der Langsamkeit. München 1983.</li><li><strong>Pfeiffer, Ursula:</strong> Kontinuität und Kontingenz. Zeitlichkeit als reflexive Dimension für die Erziehungswissenschaft. In: Schmidt-Lauff, - <strong>Sabine (Hrsg.):</strong> Zeit und Bildung. Annäherungen an eine zeittheoretische Grundlegung. Münster, New York, München, Berlin 2012, S- 91-112.</li><li><strong>Rosa, Hartmut:</strong> Beschleunigung und Entfremdung. Berlin 2013.</li><li><strong>Virilio, Paul:</strong> Fahren, fahren, fahren. Berlin 1978.</li></ul><h2 id="noraslinkundbuchtipps">Noras Link- und Buchtipps:</h2><ul><li><a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/zeitwohlstand-und-nachhaltigkeit-fuehrt-mehr-zeit-zu-nachhaltigerem-konsum">Führt mehr Zeit zu nachhaltigerem Konsum?</a>. Hörsaal. Deutschlandfunk Nova vom 10.02.2023 (Datum des letzten Abrufs 9.3.2023)</li><li><strong>Shehadeh, Nadia:</strong> Anti-Girlboss - Den Kapitalismus vom Sofa aus bekämpfen. Berlin 2023.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... über Beschleunigung, Entschleunigung und Zeitwohlstand<p><strong>Wir leben in rasenden Zeiten. Und viele von uns spüren: Es wäre an der Zeit, mal langsam zu machen. Aber schnell. Klingt paradox - ist es an vielen Stellen auch. Denn es geht nicht nur um die Entschleunigung als solche, sondern auch um die Beschleunigung von Prozessen und vor allem Strukturen, die uns das Entschleunigen überhaupt ermöglichen. Ihr merkt schon. Es ist kompliziert, aber auch ganz schön unterhaltsam, sich damit zu beschäftigen, wo wir welches Tempo brauchen, damit möglichst viele Menschen ein gutes Leben haben können.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Backhaus, Klaus/ Bonus, Holger (Hrsg.):</strong> Die Beschleunigungsfalle oder der Triumph der Schildkröte. Stuttgart 1997.</li><li><strong>Dörpinghaus, Andreas:</strong> Schonräume der Langsamkeit. In: Brinkmann, Malte (Hrsg.): Phänomenologische Erziehungswissenschaft von ihren Anfängen bis heute. Wiesbaden 2019, S. 457–464. (Orig. 2008)</li><li><strong>King, Vera/ Gerisch, Benigna (Hrsg.):</strong> Zeitgewinn und Selbstverlust. Folgen und Grenzen der Beschleunigung. Frankfurt/Main, New York 2009.</li><li><strong>Nadolny, Sten:</strong> Die Entdeckung der Langsamkeit. München 1983.</li><li><strong>Pfeiffer, Ursula:</strong> Kontinuität und Kontingenz. Zeitlichkeit als reflexive Dimension für die Erziehungswissenschaft. In: Schmidt-Lauff, - <strong>Sabine (Hrsg.):</strong> Zeit und Bildung. Annäherungen an eine zeittheoretische Grundlegung. Münster, New York, München, Berlin 2012, S- 91-112.</li><li><strong>Rosa, Hartmut:</strong> Beschleunigung und Entfremdung. Berlin 2013.</li><li><strong>Virilio, Paul:</strong> Fahren, fahren, fahren. Berlin 1978.</li></ul><h2 id="noraslinkundbuchtipps">Noras Link- und Buchtipps:</h2><ul><li><a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/zeitwohlstand-und-nachhaltigkeit-fuehrt-mehr-zeit-zu-nachhaltigerem-konsum">Führt mehr Zeit zu nachhaltigerem Konsum?</a>. Hörsaal. Deutschlandfunk Nova vom 10.02.2023 (Datum des letzten Abrufs 9.3.2023)</li><li><strong>Shehadeh, Nadia:</strong> Anti-Girlboss - Den Kapitalismus vom Sofa aus bekämpfen. Berlin 2023.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die Rückseite des Neins</title>
			<itunes:title>Die Rückseite des Neins</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>...oder warum 2023 das Neinhorn unter den Jahern ist</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[...oder warum 2023 das Neinhorn unter den Jahern ist<p><strong>Zum Jahreswechsel 2023 hatte Nora plötzlich ganz viele "Dieses Jahr sage ich nein"-Posts in ihrem LinkedIn Feed. Und wie soll es anders sein, regte sich Widerspruch. Wenn wir zu etwas Nein sagen, dann müssen wir auch Ja sagen zu etwas. Aber wozu? Welcher Entwurf steht dahinter? Und was, wenn ein individuelles Nein an einem überfordernden System gar nichts ändert, sondern nur Verantwortung verlagert. Ein Gespräch über das Ja und das Nein und das Unseretwegen.</strong></p><blockquote>  <p>So viel Sekunden hat mein Tag nicht, wie ich bräuchte, um mein Nein zu sagen, meine Neine.  Peter Licht in Räume räumen</p></blockquote><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Adorno, Theodor W.:</strong> Negative Dialektik. Frankfurt/Main 2000.</li><li><strong>Bieri, Peter:</strong> Wie wollen wir leben? T. Pölten, Salzburg, Wien 2013.</li><li><strong>Cramer, Konrad:</strong> Philosophie um 1900. In: Mölk, Ulrich (Hrsg.): Europäische Jahrhundertwende: Wissenschaften, Literatur und Kunst um 1900. Göttingen. 1999. Gekürzte Fassung abrufbar unter: <a href="https://www.information-philosophie.de/?a=1&t=9245&n=2&y=2&c=99">https://www.information-philosophie.de/?a=1&t=9245&n=2&y=2&c=99</a> (Datum des letzten Abrufs: 28.01.2023) </li><li><strong>Kast, Verena:</strong> Friedrich Nietzsches Ja zum Leben. Eine philosophische Interpretation. Würzburg 2019. </li><li><strong>Neiman, Susan:</strong> Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung. Berlin 2015.</li><li><strong>Nida-Rümelin, Julian / Heilinger, Jan-Christoph (Hrsg.):</strong> Moral, Wissenschaft und Wahrheit. Berlin 2016.</li><li><strong>Peter Licht:</strong> <a href="https://youtu.be/UFhTzsGBdbg">Räume räumen</a>. In: Ders.: Melancholie und Gesellschaft. 2008.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[...oder warum 2023 das Neinhorn unter den Jahern ist<p><strong>Zum Jahreswechsel 2023 hatte Nora plötzlich ganz viele "Dieses Jahr sage ich nein"-Posts in ihrem LinkedIn Feed. Und wie soll es anders sein, regte sich Widerspruch. Wenn wir zu etwas Nein sagen, dann müssen wir auch Ja sagen zu etwas. Aber wozu? Welcher Entwurf steht dahinter? Und was, wenn ein individuelles Nein an einem überfordernden System gar nichts ändert, sondern nur Verantwortung verlagert. Ein Gespräch über das Ja und das Nein und das Unseretwegen.</strong></p><blockquote>  <p>So viel Sekunden hat mein Tag nicht, wie ich bräuchte, um mein Nein zu sagen, meine Neine.  Peter Licht in Räume räumen</p></blockquote><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Adorno, Theodor W.:</strong> Negative Dialektik. Frankfurt/Main 2000.</li><li><strong>Bieri, Peter:</strong> Wie wollen wir leben? T. Pölten, Salzburg, Wien 2013.</li><li><strong>Cramer, Konrad:</strong> Philosophie um 1900. In: Mölk, Ulrich (Hrsg.): Europäische Jahrhundertwende: Wissenschaften, Literatur und Kunst um 1900. Göttingen. 1999. Gekürzte Fassung abrufbar unter: <a href="https://www.information-philosophie.de/?a=1&t=9245&n=2&y=2&c=99">https://www.information-philosophie.de/?a=1&t=9245&n=2&y=2&c=99</a> (Datum des letzten Abrufs: 28.01.2023) </li><li><strong>Kast, Verena:</strong> Friedrich Nietzsches Ja zum Leben. Eine philosophische Interpretation. Würzburg 2019. </li><li><strong>Neiman, Susan:</strong> Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung. Berlin 2015.</li><li><strong>Nida-Rümelin, Julian / Heilinger, Jan-Christoph (Hrsg.):</strong> Moral, Wissenschaft und Wahrheit. Berlin 2016.</li><li><strong>Peter Licht:</strong> <a href="https://youtu.be/UFhTzsGBdbg">Räume räumen</a>. In: Ders.: Melancholie und Gesellschaft. 2008.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Erst zuhören, dann feiern</title>
			<itunes:title>Erst zuhören, dann feiern</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2023 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... über Rituale, Zeremonien und menschliche Verbindungen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... über Rituale, Zeremonien und menschliche Verbindungen<p><strong>Mit Ritualen und Zeremonien würdigen wir häufig Übergänge. Bestimmte Punkte im Leben, für die wir innehalten wollen und die deshalb auch einen großen Raum einnehmen dürfen. Wie zum Beispiel, Geburten, Hochzeiten oder auch der Übergang vom Leben zum Tod. Dabei spielten lange Religionen und ihre Institutionen eine entscheidende Rolle. Für viele Menschen tritt das aber aus unterschiedlichen Gründen in den Hintergrund. Trotzdem bleibt der Wunsch, lebensverändernde Ereignisse entsprechend zu würdigen.</strong> </p><p>Und wir haben in einer Zeit des Übergangs - nämlich dem vom Jahr 2022 zum Jahr 2023 - mit einem Gast genau darüber gesprochen. Jonas Ben Chabaane gestaltet als freier Redner Willkommensfeiern, Hochzeiten und Trauerfeiern. Der Tontechniker und Musiker hat darin seine Berufung gefunden. Was ihn dabei antreibt: Menschen zu verbinden - in der Freude, aber auch in der Trauer.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Belliger, Andréa/ Krieger, David J.:</strong>  Ritualtheorien. Ein einführendes Handbuch. 5. Auflage. Wiesbaden 2012. </li><li><strong>Bräunlein, Peter J.:</strong> Rituelle Prozesse und kulturelle Transformationen. In: Moebius, Stephan/ Quadflieg, Dirk (Hrsg.): Kultur. Theorien der Gegenwart. Wiesbaden 2011, S. 149-158. Abrufbar unter <a href="https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/101155/Br%C3%A4unlein_058.pdf?sequence=1">https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/101155/Br%C3%A4unlein_058.pdf?sequence=1</a> (Datum des letzten Abrufs 29.12.2022)</li><li><strong>Durkheim, Émile:</strong> Die elementaren Formen des religiösen Lebens. Frankfurt 1994.</li><li><strong>Geertz, Clifford:</strong> The Interpretation of Cultures. Selected Essays. New York 1973.</li><li><strong>Malinowski, Bronisław:</strong> Magie, Wissenschaft, Religion. Frankfurt/Main 1973.</li><li><strong>Turner, Victor W.:</strong> Das Ritual. Struktur und Anti-Struktur. Frankfurt/Main 2005.</li><li><strong>Turner, Victor W.:</strong> From Ritual to Theatre. The Human Seriousness of Play. New York 1982.<ul><li><strong>Wulf, Christoph/Althans, Birgit/Audehm Kathrin/Bausch, Constanze/Göhlich, Michael/Sting, Stephan/Tervooren, Anja/Wagner-Willi, Monika/Zirfas, Jörg:</strong> Das Soziale als Ritual. Zur performativen Bildung von Gemeinschaften. Opladen 2001.</li></ul></li><li><strong>Wulf, Christoph/ Zirfas, Jörg (Hrsg.):</strong> Die Kultur des Rituals: Inszenierungen, Praktiken, Symbole. Paderborn 2004.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... über Rituale, Zeremonien und menschliche Verbindungen<p><strong>Mit Ritualen und Zeremonien würdigen wir häufig Übergänge. Bestimmte Punkte im Leben, für die wir innehalten wollen und die deshalb auch einen großen Raum einnehmen dürfen. Wie zum Beispiel, Geburten, Hochzeiten oder auch der Übergang vom Leben zum Tod. Dabei spielten lange Religionen und ihre Institutionen eine entscheidende Rolle. Für viele Menschen tritt das aber aus unterschiedlichen Gründen in den Hintergrund. Trotzdem bleibt der Wunsch, lebensverändernde Ereignisse entsprechend zu würdigen.</strong> </p><p>Und wir haben in einer Zeit des Übergangs - nämlich dem vom Jahr 2022 zum Jahr 2023 - mit einem Gast genau darüber gesprochen. Jonas Ben Chabaane gestaltet als freier Redner Willkommensfeiern, Hochzeiten und Trauerfeiern. Der Tontechniker und Musiker hat darin seine Berufung gefunden. Was ihn dabei antreibt: Menschen zu verbinden - in der Freude, aber auch in der Trauer.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Belliger, Andréa/ Krieger, David J.:</strong>  Ritualtheorien. Ein einführendes Handbuch. 5. Auflage. Wiesbaden 2012. </li><li><strong>Bräunlein, Peter J.:</strong> Rituelle Prozesse und kulturelle Transformationen. In: Moebius, Stephan/ Quadflieg, Dirk (Hrsg.): Kultur. Theorien der Gegenwart. Wiesbaden 2011, S. 149-158. Abrufbar unter <a href="https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/101155/Br%C3%A4unlein_058.pdf?sequence=1">https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/101155/Br%C3%A4unlein_058.pdf?sequence=1</a> (Datum des letzten Abrufs 29.12.2022)</li><li><strong>Durkheim, Émile:</strong> Die elementaren Formen des religiösen Lebens. Frankfurt 1994.</li><li><strong>Geertz, Clifford:</strong> The Interpretation of Cultures. Selected Essays. New York 1973.</li><li><strong>Malinowski, Bronisław:</strong> Magie, Wissenschaft, Religion. Frankfurt/Main 1973.</li><li><strong>Turner, Victor W.:</strong> Das Ritual. Struktur und Anti-Struktur. Frankfurt/Main 2005.</li><li><strong>Turner, Victor W.:</strong> From Ritual to Theatre. The Human Seriousness of Play. New York 1982.<ul><li><strong>Wulf, Christoph/Althans, Birgit/Audehm Kathrin/Bausch, Constanze/Göhlich, Michael/Sting, Stephan/Tervooren, Anja/Wagner-Willi, Monika/Zirfas, Jörg:</strong> Das Soziale als Ritual. Zur performativen Bildung von Gemeinschaften. Opladen 2001.</li></ul></li><li><strong>Wulf, Christoph/ Zirfas, Jörg (Hrsg.):</strong> Die Kultur des Rituals: Inszenierungen, Praktiken, Symbole. Paderborn 2004.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Radikal moderat</title>
			<itunes:title>Radikal moderat</itunes:title>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 09:49:21 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... über den Umgang mit extremen Haltungen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... über den Umgang mit extremen Haltungen<p><strong>Dieser Podcast ist eine Herausforderung. Weil wir uns mit Gedanken konfrontieren, die extrem sind. Grenzüberschreitend. Es geht um extreme Haltungen und radikales Denken. Und es geht um die Frage nach der Legitimation von bestimmten Formen der Gewalt. Und wie, warum und wo wir Grenzen ziehen wollen oder müssen. Denn so eindeutig, wie uns die Antwort häufig scheint, ist sie gar nicht.</strong></p><p>Dezember 2022. Der Diskurs über Radikalität ist vor allem dadurch geprägt, dass wir alle Erscheinungen in einen Topf werfen und pauschal verurteilen. Und zwar ohne, dass wir uns die Kontexte und Hintergründe anschauen, vor denen sie auftauchen. Da werden die Klimaaktivisten von "Letzte Generation" mal schnell ins Hufeisen gepackt und auf eine Stufe gestellt mit dem gerade ausgehobenen "Reichsbürger"-Netzwerk, dessen Mitglieder wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat, sprich demokratiefeindlichem Terror, vorläufig festgenommen wurden. Und auch bei den Protesten in Iran gibt es immer wieder Versuche, die Protest- und Revolutionsbewegung als radikal und gewalttätig darzustellen, während die eigentliche Gewalt von einem totalitären Regime ausgeht, das seine Bürgerinnen und Bürger willkürlich inhaftiert, foltert und ermordet.</p><p>Was also ist vor diesen Hintergründen Radikalität? Wie grenzen wir sie ab von Fanatismus, Totalitarismus und Extremismus? Wie weit darf - philosophisch gesehen - radikales Denken gehen? Und warum müssen wir uns dabei die Frage stellen, wie welche Formen von Gewalt in diesem Umfeld legitimiert werden?</p><p>Ritas These: "Wenn man Radikalität philosophisch ernst nimmt, wird man dabei rauskommen, denkerisch moderat zu sein. Moderat und radikal sind dann nicht mehr das Gegensatzpaar, das man vermutet."</p><blockquote>  <p>Glaubte man Peter Weibel und Boris Groys, so waren die Anschläge auf das World Trade Center eine künstlerische Performance. Zum einen deshalb, weil sie als ein mediales Spektakel, nämlich als weltweit unübersehbare Inszenierung der Verletzlichkeit der Großmacht USA konzipiert waren. Zum anderen darum, weil hierbei die Grenzen von Kunst und Realität entschieden mißachtet wurden. Riskiert wurde hier angeblich ein Ausbruch der Kunst aus der Spähre der Kunst. Nach Weibel nämlich macht es die ganze Obsession eines modernen Künstlers aus, mit künstlerischen Mitteln einen Ausbruch aus dem Kunstsystem zu bewirken, hinein in die Welt, um dort, wie Peter Sloterdijk, ein anderes Mitglied des ästhetischen Kollegs, es formulierte, "das große Ding zu machen". So wurde der Terrorist zu dem Modellfall eines Künstlers, der mit der Selbstaufhebung der Kunst wirklich Ernst gemacht hat. Bei Groys gipfelte diese Diagnose in dem Satz: "Der Terrorist ist ein moderner Künstler unter der Bedingung, dass das moderne Kunstsystem fehlt." Unausgesprochen allerdings blieb das logische Komplement dieses Satzes: Der moderne Künstler ist ein Terrorist unter der Bedingung, daß die Logistik eines entsprechenden Netzwerks fehlt. Man sieht hier exemplarisch, wie sehr die Fixierung auf eine starre Norm der Radikalität sowohl im Bereich der Kunst wie in dem der Politik in schiere Blindheit und schieren Blödsinn münden kann."  <em>Aus Seel, Martin: Das Radikale und das Moderate</em></p></blockquote><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>"radikal".</strong> In: Regenbogen, Arnim/ Meyer, Uwe (Hrsg.): Wörterbuch der philosophischen Begriffe. Hamburg 2013.</li><li><strong>Bermes, Christian:</strong> Radikalität – Etikett oder Gestalt? Zum Ort des Radikalen in der Kultur. In: Konersmann, Ralf/ Westerkamp, Dirk (Hrsg.): Zeitschrift für Kulturphilosophie 2012/2, S. 17-30.</li><li><strong>Dietrich, Kai:</strong> Radikalisierungsprävention und Deradikalisierung als pädagogische Arbeitsfelder. Abrufbar unter <a href="https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/236720/radikalisierungspraevention-und-deradikalisierung-als-paedagogische-arbeitsfelder/">https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/236720/radikalisierungspraevention-und-deradikalisierung-als-paedagogische-arbeitsfelder/</a> (Datum des letzten Abrufs: 30.11.2022)</li><li><strong>Marten, Rainer:</strong> Geistige Radikalität. In: Konersmann, Ralf/ Westerkamp, Dirk (Hrsg.): Zeitschrift für Kulturphilosophie 2012/2, S. 69-80.</li><li><strong>Reemtsma, Jan Philipp:</strong> Gewalt und Vertrauen. Grundzüge einer Theorie der Gewalt in der Moderne. In: Ders.: Gewalt als Lebensform. Zwei Reden. Stuttgart 2016, S. 29-55.</li><li><strong>Seel, Martin:</strong> Das Radikale und das Moderate. Erkundungen in einem spannungsreichen Begriffsfeld. In: Konersmann, Ralf/ Westerkamp, Dirk (Hrsg.): Zeitschrift für Kulturphilosophie 2012/2, S. 6-17.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li>"<a href="https://www.bpb.de/mediathek/video/198266/die-arier/">Die Arier</a>". Film von und mit Mo Asumang. 2016. Abgerufen aus der BPB Mediathek.</li><li>"<a href="https://www.3sat.de/gesellschaft/politik-und-gesellschaft/mo-asumang-und-die-welt-der-querdenker-100.html">Mo Asumang und die Welt der Querdenker</a>" Film von und mit Mo Asumang. 3sat Mediathek. Verfügbar bis 14.11.2023</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... über den Umgang mit extremen Haltungen<p><strong>Dieser Podcast ist eine Herausforderung. Weil wir uns mit Gedanken konfrontieren, die extrem sind. Grenzüberschreitend. Es geht um extreme Haltungen und radikales Denken. Und es geht um die Frage nach der Legitimation von bestimmten Formen der Gewalt. Und wie, warum und wo wir Grenzen ziehen wollen oder müssen. Denn so eindeutig, wie uns die Antwort häufig scheint, ist sie gar nicht.</strong></p><p>Dezember 2022. Der Diskurs über Radikalität ist vor allem dadurch geprägt, dass wir alle Erscheinungen in einen Topf werfen und pauschal verurteilen. Und zwar ohne, dass wir uns die Kontexte und Hintergründe anschauen, vor denen sie auftauchen. Da werden die Klimaaktivisten von "Letzte Generation" mal schnell ins Hufeisen gepackt und auf eine Stufe gestellt mit dem gerade ausgehobenen "Reichsbürger"-Netzwerk, dessen Mitglieder wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat, sprich demokratiefeindlichem Terror, vorläufig festgenommen wurden. Und auch bei den Protesten in Iran gibt es immer wieder Versuche, die Protest- und Revolutionsbewegung als radikal und gewalttätig darzustellen, während die eigentliche Gewalt von einem totalitären Regime ausgeht, das seine Bürgerinnen und Bürger willkürlich inhaftiert, foltert und ermordet.</p><p>Was also ist vor diesen Hintergründen Radikalität? Wie grenzen wir sie ab von Fanatismus, Totalitarismus und Extremismus? Wie weit darf - philosophisch gesehen - radikales Denken gehen? Und warum müssen wir uns dabei die Frage stellen, wie welche Formen von Gewalt in diesem Umfeld legitimiert werden?</p><p>Ritas These: "Wenn man Radikalität philosophisch ernst nimmt, wird man dabei rauskommen, denkerisch moderat zu sein. Moderat und radikal sind dann nicht mehr das Gegensatzpaar, das man vermutet."</p><blockquote>  <p>Glaubte man Peter Weibel und Boris Groys, so waren die Anschläge auf das World Trade Center eine künstlerische Performance. Zum einen deshalb, weil sie als ein mediales Spektakel, nämlich als weltweit unübersehbare Inszenierung der Verletzlichkeit der Großmacht USA konzipiert waren. Zum anderen darum, weil hierbei die Grenzen von Kunst und Realität entschieden mißachtet wurden. Riskiert wurde hier angeblich ein Ausbruch der Kunst aus der Spähre der Kunst. Nach Weibel nämlich macht es die ganze Obsession eines modernen Künstlers aus, mit künstlerischen Mitteln einen Ausbruch aus dem Kunstsystem zu bewirken, hinein in die Welt, um dort, wie Peter Sloterdijk, ein anderes Mitglied des ästhetischen Kollegs, es formulierte, "das große Ding zu machen". So wurde der Terrorist zu dem Modellfall eines Künstlers, der mit der Selbstaufhebung der Kunst wirklich Ernst gemacht hat. Bei Groys gipfelte diese Diagnose in dem Satz: "Der Terrorist ist ein moderner Künstler unter der Bedingung, dass das moderne Kunstsystem fehlt." Unausgesprochen allerdings blieb das logische Komplement dieses Satzes: Der moderne Künstler ist ein Terrorist unter der Bedingung, daß die Logistik eines entsprechenden Netzwerks fehlt. Man sieht hier exemplarisch, wie sehr die Fixierung auf eine starre Norm der Radikalität sowohl im Bereich der Kunst wie in dem der Politik in schiere Blindheit und schieren Blödsinn münden kann."  <em>Aus Seel, Martin: Das Radikale und das Moderate</em></p></blockquote><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>"radikal".</strong> In: Regenbogen, Arnim/ Meyer, Uwe (Hrsg.): Wörterbuch der philosophischen Begriffe. Hamburg 2013.</li><li><strong>Bermes, Christian:</strong> Radikalität – Etikett oder Gestalt? Zum Ort des Radikalen in der Kultur. In: Konersmann, Ralf/ Westerkamp, Dirk (Hrsg.): Zeitschrift für Kulturphilosophie 2012/2, S. 17-30.</li><li><strong>Dietrich, Kai:</strong> Radikalisierungsprävention und Deradikalisierung als pädagogische Arbeitsfelder. Abrufbar unter <a href="https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/236720/radikalisierungspraevention-und-deradikalisierung-als-paedagogische-arbeitsfelder/">https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/236720/radikalisierungspraevention-und-deradikalisierung-als-paedagogische-arbeitsfelder/</a> (Datum des letzten Abrufs: 30.11.2022)</li><li><strong>Marten, Rainer:</strong> Geistige Radikalität. In: Konersmann, Ralf/ Westerkamp, Dirk (Hrsg.): Zeitschrift für Kulturphilosophie 2012/2, S. 69-80.</li><li><strong>Reemtsma, Jan Philipp:</strong> Gewalt und Vertrauen. Grundzüge einer Theorie der Gewalt in der Moderne. In: Ders.: Gewalt als Lebensform. Zwei Reden. Stuttgart 2016, S. 29-55.</li><li><strong>Seel, Martin:</strong> Das Radikale und das Moderate. Erkundungen in einem spannungsreichen Begriffsfeld. In: Konersmann, Ralf/ Westerkamp, Dirk (Hrsg.): Zeitschrift für Kulturphilosophie 2012/2, S. 6-17.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li>"<a href="https://www.bpb.de/mediathek/video/198266/die-arier/">Die Arier</a>". Film von und mit Mo Asumang. 2016. Abgerufen aus der BPB Mediathek.</li><li>"<a href="https://www.3sat.de/gesellschaft/politik-und-gesellschaft/mo-asumang-und-die-welt-der-querdenker-100.html">Mo Asumang und die Welt der Querdenker</a>" Film von und mit Mo Asumang. 3sat Mediathek. Verfügbar bis 14.11.2023</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Leben mit Leid</title>
			<itunes:title>Leben mit Leid</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... über Antworten, Aushalten und Sinnlosigkeit</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... über Antworten, Aushalten und Sinnlosigkeit<p><strong>Wo menschliches Leben ist, ist auch immer Leid. Im Kleinen wie im Großen. Es ist unmöglich, sich vor Leid zu schützen. Egal wie privilegiert wir sind. Leid trifft uns alle. Wie also damit umgehen? Wie können wir Leid lindern? Wann sind wir gezwungen, Leid als existent zu akzeptieren? Und wo sind wir aber auch handlungsfähig? Ein Gespräch mit der <a href="https://www.hf.uni-koeln.de/39560">Psychologin Dr. Nady Mirian</a></strong></p><h2 id="nadysliteraturtipps">Nadys Literaturtipps:</h2><p>Im Podcast sagt Nady Mirian, dass sie  ganz viel von Schopenhauer, Camus, Sartre, Simone Weil und Joan Didion liest. Konkret nennt sie:</p><ul><li><p><strong>Foucault, Michel:</strong> Wahnsinn und Gesellschaft. Hamburg 1973.</p></li><li><p><strong>Hitchens, Christopher:</strong> Love, Poverty, and War. New York 2004</p></li><li><p><strong>Sonntag, Susan:</strong> Das Leiden anderer betrachten. Frankfurt 2017.</p></li><li><p><strong>Sonntag, Susan:</strong> "Aids und seine Metapher". Berlin 1997</p></li></ul><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Angehrn, Emil:</strong> Das Leiden und die Philosophie. In: Die Ethik Arthur Schopenhauers im Ausgang vom Deutschen Idealismus (Fichte/Schelling). Würzburg 2006, S. 119-132. Abrufbar unter <a href="https://edoc.unibas.ch/14399/1/BAU_1_005251809.pdf">https://edoc.unibas.ch/14399/1/BAU<em>1</em>005251809.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 08.11.2022)</p></li><li><p><strong>Han, Byung-Chul:</strong> Palliativgesellschaft: Schmerz heute. Berlin 2020. </p></li><li><p><strong>Hauskeller, Michael:</strong> Durch Leiden lernen. Schopenhauer zwischen Mitleid und Selbstüberwindung. In Schopenhauer Jahrbuch 84, 2003, S. 75-90. </p></li><li><p><strong>Meyer-Drawe, Käte:</strong> Lernen und Leiden. Eine bildungsphilosophische Reflexion. In: Nittel, Dieter/ Seltrecht, Astrid (Hrsg.), Krankheit: Lernen im Ausnahmezustand? Berlin, Heidelberg 2013, S. 68-76.</p></li><li><p><strong>Wolf, Burkhardt/ Harrasser, Karin/ Macho, Thomas (Hrsg.):</strong> Politik und Technik des Schmerzes. Leiden, Boston 2007. </p></li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><p>"<a href="https://mensch-frau-nora.de/ich-hab-mich-durch-die-depression-selber-kennengelernt/">Ich hab mich durch die Depression selbst kennengelernt</a>". Gespräch mit der Bloggerin Jasmin Faust darüber, wie man Krebs und Depressionen überlebt im Podcast "Mensch, Frau Nora". Oktober 2022</p></li><li><p>"<a href="https://mensch-frau-nora.de/eine-depression-ist-eine-sehr-sehr-einsame-kiste/">Depression ist eine sehr, sehr einsame Kiste</a>" Gespräch mit der Bloggerin Jasmin Faust über ihren Klinikaufenthalt und Leben mit Depressionen unter medikamentöser Therapie im Podcast "Mensch, Frau Nora". Mai 2019</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... über Antworten, Aushalten und Sinnlosigkeit<p><strong>Wo menschliches Leben ist, ist auch immer Leid. Im Kleinen wie im Großen. Es ist unmöglich, sich vor Leid zu schützen. Egal wie privilegiert wir sind. Leid trifft uns alle. Wie also damit umgehen? Wie können wir Leid lindern? Wann sind wir gezwungen, Leid als existent zu akzeptieren? Und wo sind wir aber auch handlungsfähig? Ein Gespräch mit der <a href="https://www.hf.uni-koeln.de/39560">Psychologin Dr. Nady Mirian</a></strong></p><h2 id="nadysliteraturtipps">Nadys Literaturtipps:</h2><p>Im Podcast sagt Nady Mirian, dass sie  ganz viel von Schopenhauer, Camus, Sartre, Simone Weil und Joan Didion liest. Konkret nennt sie:</p><ul><li><p><strong>Foucault, Michel:</strong> Wahnsinn und Gesellschaft. Hamburg 1973.</p></li><li><p><strong>Hitchens, Christopher:</strong> Love, Poverty, and War. New York 2004</p></li><li><p><strong>Sonntag, Susan:</strong> Das Leiden anderer betrachten. Frankfurt 2017.</p></li><li><p><strong>Sonntag, Susan:</strong> "Aids und seine Metapher". Berlin 1997</p></li></ul><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Angehrn, Emil:</strong> Das Leiden und die Philosophie. In: Die Ethik Arthur Schopenhauers im Ausgang vom Deutschen Idealismus (Fichte/Schelling). Würzburg 2006, S. 119-132. Abrufbar unter <a href="https://edoc.unibas.ch/14399/1/BAU_1_005251809.pdf">https://edoc.unibas.ch/14399/1/BAU<em>1</em>005251809.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 08.11.2022)</p></li><li><p><strong>Han, Byung-Chul:</strong> Palliativgesellschaft: Schmerz heute. Berlin 2020. </p></li><li><p><strong>Hauskeller, Michael:</strong> Durch Leiden lernen. Schopenhauer zwischen Mitleid und Selbstüberwindung. In Schopenhauer Jahrbuch 84, 2003, S. 75-90. </p></li><li><p><strong>Meyer-Drawe, Käte:</strong> Lernen und Leiden. Eine bildungsphilosophische Reflexion. In: Nittel, Dieter/ Seltrecht, Astrid (Hrsg.), Krankheit: Lernen im Ausnahmezustand? Berlin, Heidelberg 2013, S. 68-76.</p></li><li><p><strong>Wolf, Burkhardt/ Harrasser, Karin/ Macho, Thomas (Hrsg.):</strong> Politik und Technik des Schmerzes. Leiden, Boston 2007. </p></li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><p>"<a href="https://mensch-frau-nora.de/ich-hab-mich-durch-die-depression-selber-kennengelernt/">Ich hab mich durch die Depression selbst kennengelernt</a>". Gespräch mit der Bloggerin Jasmin Faust darüber, wie man Krebs und Depressionen überlebt im Podcast "Mensch, Frau Nora". Oktober 2022</p></li><li><p>"<a href="https://mensch-frau-nora.de/eine-depression-ist-eine-sehr-sehr-einsame-kiste/">Depression ist eine sehr, sehr einsame Kiste</a>" Gespräch mit der Bloggerin Jasmin Faust über ihren Klinikaufenthalt und Leben mit Depressionen unter medikamentöser Therapie im Podcast "Mensch, Frau Nora". Mai 2019</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Akte(n) der Menschlichkeit</title>
			<itunes:title>Akte(n) der Menschlichkeit</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... vom Random Act of Kindness und sozialer Phantasie</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... vom Random Act of Kindness und sozialer Phantasie<p><strong>Können wir mit Random Acts of Kindness, also den zufälligen Akten von Mitmenschlichkeit, die Welt retten? Denn nicht weniger wollen wir in diesen anstrengenden Zeiten versuchen. Die Welt um uns rum ein kleines bisschen besser machen, indem wir ihr aufmerksam begegnen für die Not anderer. Klingt pathetisch? Ist es auch. Aber Rita hat gesagt, im Herbst ist das erlaubt.</strong></p><p>Aber mal im Ernst: Gerade jetzt begegnen uns überall Meldungen von Menschen, die in Not sind oder drohen, in Not zu geraten. Zum Beispiel durch steigende Energie- und Lebensmittelkosten. Einige Menschen begegnen diesen Nöten mit einem Random act of kindness, also einer spontanen und zufälligen Hilfeleistung. Aber es gibt daran natürlich auch Kritik. Denn eigentlich haben wir in einer demokratischen und sozialen Gesellschaft doch Institutionen dafür gegründet, damit Menschen nicht mehr auf zufällige Hilfeleistung angewiesen sind, sondern sich auf eine zumindest in der Basis gesicherte und menschenwürdige Grundexistenz verlassen können. Klappt halt nur nicht immer. Und jetzt?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Aristoteles:</strong> Nikomachische Ethik. Übersetzt von Franz Dirlmeier. Stuttgart 2003. </li><li><strong>Haupt, Selma/ Hering, Sabine/ Wever, Laura/ Haupt:</strong> Kein Platz für mein Ethos. Zum Spannungsverhältnis von Professionalität, Ungewissheit und Subjektivität. In: journal für lehrerInnenbildung, 21 (3), S. 74-83. Abrufbar unter <a href="https://www.researchgate.net/publication/355334533_Kein_Platz_fur_mein_Ethos_Zum_Spannungsverhaltnis_von_Professionalitat_Ungewissheit_und_Subjektivitat">https://www.researchgate.net/publication/355334533<em>Kein</em>Platz<em>fur</em>mein<em>Ethos</em>Zum<em>Spannungsverhaltnis</em>von<em>Professionalitat</em>Ungewissheit<em>und</em>Subjektivitat</a> (Datum des letzten Abrufs: 27.09.2022)</li><li><strong>Phillips, Adam/ Taylor, Barbara:</strong> Freundlichkeit: Diskrete Anmerkungen zu einer unzeitgemäßen Tugend. Stuttgart 2010.</li><li><strong>Rousseau, Jean-Jacques:</strong> Émile oder Über die Erziehung. Stuttgart 2019. [Orig. 1762]</li><li><strong>Schmid, Wilhelm:</strong> Mit sich selbst befreundet sein. Von der Lebenskunst im Umgang. Frankfurt/Main 2007.</li><li><strong>Schmid, Wilhelm:</strong> Selbstfreundschaft: Wie das Leben leichter wird. Berlin 201</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... vom Random Act of Kindness und sozialer Phantasie<p><strong>Können wir mit Random Acts of Kindness, also den zufälligen Akten von Mitmenschlichkeit, die Welt retten? Denn nicht weniger wollen wir in diesen anstrengenden Zeiten versuchen. Die Welt um uns rum ein kleines bisschen besser machen, indem wir ihr aufmerksam begegnen für die Not anderer. Klingt pathetisch? Ist es auch. Aber Rita hat gesagt, im Herbst ist das erlaubt.</strong></p><p>Aber mal im Ernst: Gerade jetzt begegnen uns überall Meldungen von Menschen, die in Not sind oder drohen, in Not zu geraten. Zum Beispiel durch steigende Energie- und Lebensmittelkosten. Einige Menschen begegnen diesen Nöten mit einem Random act of kindness, also einer spontanen und zufälligen Hilfeleistung. Aber es gibt daran natürlich auch Kritik. Denn eigentlich haben wir in einer demokratischen und sozialen Gesellschaft doch Institutionen dafür gegründet, damit Menschen nicht mehr auf zufällige Hilfeleistung angewiesen sind, sondern sich auf eine zumindest in der Basis gesicherte und menschenwürdige Grundexistenz verlassen können. Klappt halt nur nicht immer. Und jetzt?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Aristoteles:</strong> Nikomachische Ethik. Übersetzt von Franz Dirlmeier. Stuttgart 2003. </li><li><strong>Haupt, Selma/ Hering, Sabine/ Wever, Laura/ Haupt:</strong> Kein Platz für mein Ethos. Zum Spannungsverhältnis von Professionalität, Ungewissheit und Subjektivität. In: journal für lehrerInnenbildung, 21 (3), S. 74-83. Abrufbar unter <a href="https://www.researchgate.net/publication/355334533_Kein_Platz_fur_mein_Ethos_Zum_Spannungsverhaltnis_von_Professionalitat_Ungewissheit_und_Subjektivitat">https://www.researchgate.net/publication/355334533<em>Kein</em>Platz<em>fur</em>mein<em>Ethos</em>Zum<em>Spannungsverhaltnis</em>von<em>Professionalitat</em>Ungewissheit<em>und</em>Subjektivitat</a> (Datum des letzten Abrufs: 27.09.2022)</li><li><strong>Phillips, Adam/ Taylor, Barbara:</strong> Freundlichkeit: Diskrete Anmerkungen zu einer unzeitgemäßen Tugend. Stuttgart 2010.</li><li><strong>Rousseau, Jean-Jacques:</strong> Émile oder Über die Erziehung. Stuttgart 2019. [Orig. 1762]</li><li><strong>Schmid, Wilhelm:</strong> Mit sich selbst befreundet sein. Von der Lebenskunst im Umgang. Frankfurt/Main 2007.</li><li><strong>Schmid, Wilhelm:</strong> Selbstfreundschaft: Wie das Leben leichter wird. Berlin 201</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>(T)Räume der Kindheit</title>
			<itunes:title>(T)Räume der Kindheit</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Verstecken, Katzentischen, Ferien und Büchern</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>132</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[Von Verstecken, Katzentischen, Ferien und Büchern<p><strong>Nicht alle erinnern sich gerne an ihre Kindheit, aber fast alle hatten Orte, die sich fest in unsere Erinnerung gebrannt haben. Etwas, das wir riechen, fühlen oder schmecken und uns instant zurückversetzt in Kindertage. Es ist, wie eine Tür aufzustoßen in einen anderen Raum. Eine andere Dimension. Etwas, wo wir mal waren. Und so viel ist sicher: Wir alle waren Kinder. Und manche von uns sind es auf die eine oder andere Weise immer noch.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Augé, Marc:</strong> Nicht-Orte. München 2004.</li><li><strong>Burghardt, Daniel/ Zirfas, Jörg (Hrsg.):</strong> Pädagogische Heterotopien. Von A bis Z. Weinheim Basel 2019.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Die Heterotopien. Der utopische Körper. Zwei Radiovorträge. Frankfurt/Main 2014.</li><li><strong>Hasse, Jürgen/ Kozljanič, Robert Josef (Hrsg.):</strong> Gelebter, erfahrener und erinnerter Raum. V. Jahrbuch für Lebensphilosophie. München 2010.</li><li><strong>Hasse, Jürgen/ Schreiber, Verena (Hrsg.):</strong> Räume der Kindheit. Ein Glossar. Bielefeld 2019.</li><li><strong>Langeveld, Martinus Jan:</strong> Die Schule als Weg des Kindes. Braunschweig 1966.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Verstecken, Katzentischen, Ferien und Büchern<p><strong>Nicht alle erinnern sich gerne an ihre Kindheit, aber fast alle hatten Orte, die sich fest in unsere Erinnerung gebrannt haben. Etwas, das wir riechen, fühlen oder schmecken und uns instant zurückversetzt in Kindertage. Es ist, wie eine Tür aufzustoßen in einen anderen Raum. Eine andere Dimension. Etwas, wo wir mal waren. Und so viel ist sicher: Wir alle waren Kinder. Und manche von uns sind es auf die eine oder andere Weise immer noch.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Augé, Marc:</strong> Nicht-Orte. München 2004.</li><li><strong>Burghardt, Daniel/ Zirfas, Jörg (Hrsg.):</strong> Pädagogische Heterotopien. Von A bis Z. Weinheim Basel 2019.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Die Heterotopien. Der utopische Körper. Zwei Radiovorträge. Frankfurt/Main 2014.</li><li><strong>Hasse, Jürgen/ Kozljanič, Robert Josef (Hrsg.):</strong> Gelebter, erfahrener und erinnerter Raum. V. Jahrbuch für Lebensphilosophie. München 2010.</li><li><strong>Hasse, Jürgen/ Schreiber, Verena (Hrsg.):</strong> Räume der Kindheit. Ein Glossar. Bielefeld 2019.</li><li><strong>Langeveld, Martinus Jan:</strong> Die Schule als Weg des Kindes. Braunschweig 1966.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Ich nunge dich!</title>
			<itunes:title>Ich nunge dich!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 16:05:38 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von der Macht der Anerkennung und Anerkenntnissen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von der Macht der Anerkennung und Anerkenntnissen<p><strong>Was ist eigentlich Anerkennung und was macht sie mit uns und anderen? Und ja, Macht ist hier durchaus auch als Substantiv enthalten. Denn das Vorenthalten von Anerkennung ist ein Herrschaftsinstrument. Das zu wissen und entsprechend zu berücksichtigen, kann in Konfliktsituationen hilfreich sein. Aber auch uns selbst gegenüber brauchen wir Anerkennung als Werkzeug.</strong></p><p>Für viele Menschen ist Anerkennung positiv konnotiert. Das hat etwas Lobendes und Wertschätzendes. Aber ist das nicht eigentlich schon einen Schritt zu weit gedacht? Ist Anerkennung nicht erstmal der Moment, in dem wir eine Tatsache als solche zur gemeinsamen Basis eines Diskurses erklären? Das müssen wir noch nicht mal gut finden. Das kann sogar sehr schmerzhaft sein. Eine Art: Ja, ich erkenne an, dass das für dich eine Realität ist. Oder auch: Ja, ich erkenne an, dass das für uns eine Realität ist. Im Hier und Jetzt. In unserem Miteinander. Aber auch in und mit uns selber. Zum Beispiel, wenn sich unser Körper verändert - wodurch auch immer. Eine Form der Akzeptanz. Aber immer auch: ein Prozess. Auf den wir euch in diesem Gespräch mitnehmen wollen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Hegel, Georg Wilhelm Friedrich:</strong> Werke Teil 3. Phänomenologie des Geistes. Frankfurt/Main 1991.</p></li><li><p><strong>Honneth, Axel:</strong> Kampf um Anerkennung. Zur moralischen Grammatik sozialer Konflikte. Frankfurt/Main 1992.</p></li><li><p><strong>Ricken, Norbert/ Balzer, Nicole:</strong> Anerkennung als pädagogisches Problem. Markierungen im erziehungswissenschaftlichen Diskurs. In: Schäfer, Alfred/ Thompson, Christiane (Hrsg.): Anerkennung. Paderborn, München, Wien, Zürich 2010, S. 35-87.</p></li><li><p><strong>Schäfer, Alfred/ Thompson, Christiane (Hrsg.):</strong> Anerkennung. Paderborn, München, Wien, Zürich 2010</p></li><li><p><strong>Siep, Ludwig:</strong> Anerkennung in der „Phänomenologie des Geistes“ und in der praktischen Philosophie der Gegenwart. Abrufbar unter <a href="https://www.information-philosophie.de/?a=1&t=9402&n=2&y=2&c=99">https://www.information-philosophie.de/?a=1&t=9402&n=2&y=2&c=99</a> (Datum des letzten Abrufs: 09.08.2022)</p></li><li><p><strong>Taylor, Charles:</strong> Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung. Mit einem Beitrag von Jürgen Habermas. Frankfurt/Main 1997.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von der Macht der Anerkennung und Anerkenntnissen<p><strong>Was ist eigentlich Anerkennung und was macht sie mit uns und anderen? Und ja, Macht ist hier durchaus auch als Substantiv enthalten. Denn das Vorenthalten von Anerkennung ist ein Herrschaftsinstrument. Das zu wissen und entsprechend zu berücksichtigen, kann in Konfliktsituationen hilfreich sein. Aber auch uns selbst gegenüber brauchen wir Anerkennung als Werkzeug.</strong></p><p>Für viele Menschen ist Anerkennung positiv konnotiert. Das hat etwas Lobendes und Wertschätzendes. Aber ist das nicht eigentlich schon einen Schritt zu weit gedacht? Ist Anerkennung nicht erstmal der Moment, in dem wir eine Tatsache als solche zur gemeinsamen Basis eines Diskurses erklären? Das müssen wir noch nicht mal gut finden. Das kann sogar sehr schmerzhaft sein. Eine Art: Ja, ich erkenne an, dass das für dich eine Realität ist. Oder auch: Ja, ich erkenne an, dass das für uns eine Realität ist. Im Hier und Jetzt. In unserem Miteinander. Aber auch in und mit uns selber. Zum Beispiel, wenn sich unser Körper verändert - wodurch auch immer. Eine Form der Akzeptanz. Aber immer auch: ein Prozess. Auf den wir euch in diesem Gespräch mitnehmen wollen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Hegel, Georg Wilhelm Friedrich:</strong> Werke Teil 3. Phänomenologie des Geistes. Frankfurt/Main 1991.</p></li><li><p><strong>Honneth, Axel:</strong> Kampf um Anerkennung. Zur moralischen Grammatik sozialer Konflikte. Frankfurt/Main 1992.</p></li><li><p><strong>Ricken, Norbert/ Balzer, Nicole:</strong> Anerkennung als pädagogisches Problem. Markierungen im erziehungswissenschaftlichen Diskurs. In: Schäfer, Alfred/ Thompson, Christiane (Hrsg.): Anerkennung. Paderborn, München, Wien, Zürich 2010, S. 35-87.</p></li><li><p><strong>Schäfer, Alfred/ Thompson, Christiane (Hrsg.):</strong> Anerkennung. Paderborn, München, Wien, Zürich 2010</p></li><li><p><strong>Siep, Ludwig:</strong> Anerkennung in der „Phänomenologie des Geistes“ und in der praktischen Philosophie der Gegenwart. Abrufbar unter <a href="https://www.information-philosophie.de/?a=1&t=9402&n=2&y=2&c=99">https://www.information-philosophie.de/?a=1&t=9402&n=2&y=2&c=99</a> (Datum des letzten Abrufs: 09.08.2022)</p></li><li><p><strong>Taylor, Charles:</strong> Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung. Mit einem Beitrag von Jürgen Habermas. Frankfurt/Main 1997.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Gebrochene Fußnoten</title>
			<itunes:title>Gebrochene Fußnoten</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... von Umbrüchen, Wandlungen und plötzlichen Lebensereignissen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... von Umbrüchen, Wandlungen und plötzlichen Lebensereignissen<p><strong>Jedes Leben ist beständig im Wandel, ob wir das jetzt wollen oder nicht. An manchen Stellen erleben wir aber auch Bruchlinien. Manches davon sieht nur von außen aus wie ein plötzliches Ereignis. Manches davon tritt plötzlich in unser Leben und reißt Stücke heraus. Und manchmal wünschen wir uns, ein Bruch sorgt möge dafür sorgen, dass wir rauskommen aus unserem Alltagstrott, dass wir uns nochmal völlig neu erfinden können. Von all diesen Brüchen und Wandlungen handelt diese Podcastfolge.</strong></p><p>Wo habt ihr in eurem Leben Brüche und Wandlugen erlebt? Wie seid ihr damit umgegangen? Welche Brüche habt ihr selbst herbeigeführt und wo hat euch das Leben herausgefordert?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><blockquote>  <p>„Seit Jahrtausenden ist der Grundriß der menschlichen Existenz geprägt gewesen durch die in Arbeit, Kampf, Liebe, Spiel und Tod sich meldende Endlichkeit.“ (Fink 1989: 46)</p></blockquote><ul><li><strong>Dekkers, Midas:</strong> Von Larven und Puppen. Soll man Kinder wie Menschen behandeln? München 2003</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch als Fragment. In: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989, S. 29-47.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Allgemeine und fragmentarische Bildung. In: Fuchs, Birgitta/ Schönherr, Christina (Hrsg.): Urteilskraft und Pädagogik. Beiträge zu einer pädagogischen Handlungstheorie. Würzburg 2007, S. 197-212.</li><li><strong>Krause, Sabine/ Breinbauer, Ines Maria/ Proyer, Michelle [Hrsg.]:</strong> Corona bewegt – auch die Bildungswissenschaft. Bildungswissenschaftliche Reflexionen aus Anlass einer Pandemie. Bad Heilbrunn 2021</li><li><strong>Sabisch, Andrea:</strong> Inszenierung der Suche. Vom Sichtbarwerden ästhetischer Erfahrung im Tagebuch. Entwurf einer wissenschaftskritischen Grafieforschung. Bielefeld 2007.</li><li><strong>Schimek, Bernhard/ Kremsner, Gertraud/ Proyer, Michelle/ Grubich, Rainer/ Paudel, Florentine/ Grubich-Müller, Regina [Hrsg.]:</strong> Grenzen.Gänge.Zwischen.Welten. Kontroversen – Entwicklungen – Perspektiven der Inklusionsforschung Bad Heilbrunn 2022. </li><li><strong>Waldenfels, Bernhard:</strong> Bruchlinien der Erfahrung. Phänomenologie Psychoanalyse Phänomenotechnik. Frankfurt/Main 2002.</li></ul><blockquote>  <p>"Die Phänomenologie einer gebrochenen Erfahrung gruppiert sich um zwei Leitmotive, die sich als Pathos und Diastase bezeichnen lassen. Das alte Wort Pathos verweist auf Widerfahrnisse, die uns zustoßen, uns zuvorkommen, uns anrühren und verletzen, keine Grundschicht also, sondern ein Geschehen, in das wir wohl oder übel und auf immer verwickelt sind. Das seltenere Wort Diastase bezeichnet die Gestaltungskraft der Erfahrung, die etwas oder jemanden entstehen läßt, indem sie auseinandertritt, sich zerteilt, zerspringt. (…) Die beiden Leitmotive widersetzen sich aber nicht nur der Annahme einer letztlich fugenlosen Ordnung, sie stehen auch im Gegensatz zu bestimmten Binsenweisheiten der modernen Philosophie." (Waldenfels 2002: 9)   ["Binsenweisheiten" hier: Autonomie des Subjekts und  Vernunftdenken in Gestalt der Synthesis allein, RM]</p></blockquote><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... von Umbrüchen, Wandlungen und plötzlichen Lebensereignissen<p><strong>Jedes Leben ist beständig im Wandel, ob wir das jetzt wollen oder nicht. An manchen Stellen erleben wir aber auch Bruchlinien. Manches davon sieht nur von außen aus wie ein plötzliches Ereignis. Manches davon tritt plötzlich in unser Leben und reißt Stücke heraus. Und manchmal wünschen wir uns, ein Bruch sorgt möge dafür sorgen, dass wir rauskommen aus unserem Alltagstrott, dass wir uns nochmal völlig neu erfinden können. Von all diesen Brüchen und Wandlungen handelt diese Podcastfolge.</strong></p><p>Wo habt ihr in eurem Leben Brüche und Wandlugen erlebt? Wie seid ihr damit umgegangen? Welche Brüche habt ihr selbst herbeigeführt und wo hat euch das Leben herausgefordert?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><blockquote>  <p>„Seit Jahrtausenden ist der Grundriß der menschlichen Existenz geprägt gewesen durch die in Arbeit, Kampf, Liebe, Spiel und Tod sich meldende Endlichkeit.“ (Fink 1989: 46)</p></blockquote><ul><li><strong>Dekkers, Midas:</strong> Von Larven und Puppen. Soll man Kinder wie Menschen behandeln? München 2003</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch als Fragment. In: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989, S. 29-47.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Allgemeine und fragmentarische Bildung. In: Fuchs, Birgitta/ Schönherr, Christina (Hrsg.): Urteilskraft und Pädagogik. Beiträge zu einer pädagogischen Handlungstheorie. Würzburg 2007, S. 197-212.</li><li><strong>Krause, Sabine/ Breinbauer, Ines Maria/ Proyer, Michelle [Hrsg.]:</strong> Corona bewegt – auch die Bildungswissenschaft. Bildungswissenschaftliche Reflexionen aus Anlass einer Pandemie. Bad Heilbrunn 2021</li><li><strong>Sabisch, Andrea:</strong> Inszenierung der Suche. Vom Sichtbarwerden ästhetischer Erfahrung im Tagebuch. Entwurf einer wissenschaftskritischen Grafieforschung. Bielefeld 2007.</li><li><strong>Schimek, Bernhard/ Kremsner, Gertraud/ Proyer, Michelle/ Grubich, Rainer/ Paudel, Florentine/ Grubich-Müller, Regina [Hrsg.]:</strong> Grenzen.Gänge.Zwischen.Welten. Kontroversen – Entwicklungen – Perspektiven der Inklusionsforschung Bad Heilbrunn 2022. </li><li><strong>Waldenfels, Bernhard:</strong> Bruchlinien der Erfahrung. Phänomenologie Psychoanalyse Phänomenotechnik. Frankfurt/Main 2002.</li></ul><blockquote>  <p>"Die Phänomenologie einer gebrochenen Erfahrung gruppiert sich um zwei Leitmotive, die sich als Pathos und Diastase bezeichnen lassen. Das alte Wort Pathos verweist auf Widerfahrnisse, die uns zustoßen, uns zuvorkommen, uns anrühren und verletzen, keine Grundschicht also, sondern ein Geschehen, in das wir wohl oder übel und auf immer verwickelt sind. Das seltenere Wort Diastase bezeichnet die Gestaltungskraft der Erfahrung, die etwas oder jemanden entstehen läßt, indem sie auseinandertritt, sich zerteilt, zerspringt. (…) Die beiden Leitmotive widersetzen sich aber nicht nur der Annahme einer letztlich fugenlosen Ordnung, sie stehen auch im Gegensatz zu bestimmten Binsenweisheiten der modernen Philosophie." (Waldenfels 2002: 9)   ["Binsenweisheiten" hier: Autonomie des Subjekts und  Vernunftdenken in Gestalt der Synthesis allein, RM]</p></blockquote><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wäh, wäh, Wandel</title>
			<itunes:title>Wäh, wäh, Wandel</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 15:04:30 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Leben zwischen Beharrlichkeit und Veränderung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Leben zwischen Beharrlichkeit und Veränderung<p><strong>Wir leben in Zeiten des Wandels. Wobei, wann haben wir das eigentlich nicht getan? Und doch gab es Zeiten, die uns weniger aufregend, weniger aufwühlend erschienen sind. Was machen wir also damit, dass sich ständig alles wandelt - und damit auch wir im ständigen Wandel sind?</strong></p><p>Panta Rhei - alles fließt - sagte schon Heraklit, der alte Grieche. Man steigt halt niemals zweimal in denselben Fluss. Oder doch? Was ist es eigentlich, das sich wandelt und gibt es dabei nicht doch auch Dinge, die unveränderlich sind? Fest steht: Wandel ist bisweilen ganz schön anstrengend. Und auch Nora und Rita haben dabei auch immer mal wieder so ein "wäh, wäh, wäh"-Gefühl. Eine innerliche Bockigkeit, die keinen Bock hat, dass sich schon wieder alles verändert. Oder verändern muss. Manchmal sogar radikal. Auch, weil Wandel nie nur eine Veränderung nach sich zieht, sondern eine Vielzahl von Veränderungen. Und - Achtung - ihr werdet einen völlig neuen Blick auf das Wort "Verwesung" bekommen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Barlösius, Eva/ Müller, Peter/ Steffen, Sigmund (Hrsg.):</strong> Gesellschaftsbilder im Umbruch. Soziologische Perspektiven in Deutschland. Opladen 2013.</li><li><strong>Benhabib, Seyla:</strong> Der Fremde als Gefahr? Globale Flucht und das Recht auf Schutz. In: Blätter für deutsche und internationale Politik. Berlin 09/2018.</li><li><strong>Duerr, Hans Peter:</strong> Der Mythos vom Zivilisationsprozeß. 5 Bde. Berlin 1988 – 2005.</li><li><strong>Elias, Norbert:</strong> Über den Prozeß der Zivilisation. 2 Bde. Frankfurt/Main 1976.</li><li><strong>Hopkins, Rob:</strong> Stell Dir vor … : Mit Mut und Fantasie die Welt verändern. Innsbruck 2021.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Also sprach Zarathustra – Ein Buch für Alle und Keinen. Abrufbar unter <a href="http://www.nietzschesource.org/#eKGWB">http://www.nietzschesource.org/#eKGWB</a> (Datum des letzten Abrufs: 01.06.2022)</li><li><strong>Snell, Bruno (Hrsg.):</strong> Heraklit – Fragmente. 14. Auflage. Zürich und München. 2007. </li><li><strong>zur Lippe, Rudolf:</strong> Das Denken zum Tanzen bringen: Philosophie des Wandels und der Bewegung. Baden-Baden 2014.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Leben zwischen Beharrlichkeit und Veränderung<p><strong>Wir leben in Zeiten des Wandels. Wobei, wann haben wir das eigentlich nicht getan? Und doch gab es Zeiten, die uns weniger aufregend, weniger aufwühlend erschienen sind. Was machen wir also damit, dass sich ständig alles wandelt - und damit auch wir im ständigen Wandel sind?</strong></p><p>Panta Rhei - alles fließt - sagte schon Heraklit, der alte Grieche. Man steigt halt niemals zweimal in denselben Fluss. Oder doch? Was ist es eigentlich, das sich wandelt und gibt es dabei nicht doch auch Dinge, die unveränderlich sind? Fest steht: Wandel ist bisweilen ganz schön anstrengend. Und auch Nora und Rita haben dabei auch immer mal wieder so ein "wäh, wäh, wäh"-Gefühl. Eine innerliche Bockigkeit, die keinen Bock hat, dass sich schon wieder alles verändert. Oder verändern muss. Manchmal sogar radikal. Auch, weil Wandel nie nur eine Veränderung nach sich zieht, sondern eine Vielzahl von Veränderungen. Und - Achtung - ihr werdet einen völlig neuen Blick auf das Wort "Verwesung" bekommen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Barlösius, Eva/ Müller, Peter/ Steffen, Sigmund (Hrsg.):</strong> Gesellschaftsbilder im Umbruch. Soziologische Perspektiven in Deutschland. Opladen 2013.</li><li><strong>Benhabib, Seyla:</strong> Der Fremde als Gefahr? Globale Flucht und das Recht auf Schutz. In: Blätter für deutsche und internationale Politik. Berlin 09/2018.</li><li><strong>Duerr, Hans Peter:</strong> Der Mythos vom Zivilisationsprozeß. 5 Bde. Berlin 1988 – 2005.</li><li><strong>Elias, Norbert:</strong> Über den Prozeß der Zivilisation. 2 Bde. Frankfurt/Main 1976.</li><li><strong>Hopkins, Rob:</strong> Stell Dir vor … : Mit Mut und Fantasie die Welt verändern. Innsbruck 2021.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Also sprach Zarathustra – Ein Buch für Alle und Keinen. Abrufbar unter <a href="http://www.nietzschesource.org/#eKGWB">http://www.nietzschesource.org/#eKGWB</a> (Datum des letzten Abrufs: 01.06.2022)</li><li><strong>Snell, Bruno (Hrsg.):</strong> Heraklit – Fragmente. 14. Auflage. Zürich und München. 2007. </li><li><strong>zur Lippe, Rudolf:</strong> Das Denken zum Tanzen bringen: Philosophie des Wandels und der Bewegung. Baden-Baden 2014.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Üben, üben, üben</title>
			<itunes:title>Üben, üben, üben</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 06 May 2022 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Können, Nichtkönnen und den Weg dazwischen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Können, Nichtkönnen und den Weg dazwischen<p><strong>Können wir das Leben üben? Eine vermeintlich simple Frage, auf die sicher viele eine spontane Antwort haben. Und über die man trotzdem unglaublich lange sprechen kann. Denn natürlich hängt die Antwort auch davon ab, was wir denn eigentlich unter Leben verstehen. Welche Ziele wir haben. Und woran wir zum Beispiel ein gelingendes Leben festmachen. Wobei: Wann gelingt denn Leben eigentlich? Ihr merkt schon, das wird wieder eine wilde Gedankenreise in der "Was denkst du denn"-Denkschule.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Vom Geist des Übens. Eine Rückbesinnung auf elementare didaktische Erfahrungen. Freiburg i. Br. 1978.</li><li><strong>Brinkmann, Malte:</strong> Üben. In: Kade, Jochen et al. (Hrsg.): Pädagogisches Wissen. Erziehungswissenschaft in Grundbegriffen. Stuttgart 2011.</li><li><strong>Meyer-Drawe, Käte:</strong> Diskurse des Lernens. München u.a. 2008.</li><li><strong>Sloterdijk, Peter:</strong> Du musst Dein Leben ändern. Frankfurt/Main 2009.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Können, Nichtkönnen und den Weg dazwischen<p><strong>Können wir das Leben üben? Eine vermeintlich simple Frage, auf die sicher viele eine spontane Antwort haben. Und über die man trotzdem unglaublich lange sprechen kann. Denn natürlich hängt die Antwort auch davon ab, was wir denn eigentlich unter Leben verstehen. Welche Ziele wir haben. Und woran wir zum Beispiel ein gelingendes Leben festmachen. Wobei: Wann gelingt denn Leben eigentlich? Ihr merkt schon, das wird wieder eine wilde Gedankenreise in der "Was denkst du denn"-Denkschule.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Vom Geist des Übens. Eine Rückbesinnung auf elementare didaktische Erfahrungen. Freiburg i. Br. 1978.</li><li><strong>Brinkmann, Malte:</strong> Üben. In: Kade, Jochen et al. (Hrsg.): Pädagogisches Wissen. Erziehungswissenschaft in Grundbegriffen. Stuttgart 2011.</li><li><strong>Meyer-Drawe, Käte:</strong> Diskurse des Lernens. München u.a. 2008.</li><li><strong>Sloterdijk, Peter:</strong> Du musst Dein Leben ändern. Frankfurt/Main 2009.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Verletzlichkeit macht nahbar</title>
			<itunes:title>Verletzlichkeit macht nahbar</itunes:title>
			<pubDate>Sat, 09 Apr 2022 12:39:17 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Vulnerabilität und was wir daraus lernen können</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Vulnerabilität und was wir daraus lernen können<p><strong>Im Grunde wissen wir das alle: Menschen sind nicht unkaputtbar. Und trotzdem laufen viele von uns mit einem gewissen Gefühl der Unverletzlichkeit durch die Welt. Uns wird schon nichts Schlimmes passieren. Und ehrlicherweise könnten wir wahrscheinlich nicht leben, wenn wir die ganze Zeit nur darüber nachdenken würden, dass wir verwundbare und sterbliche Wesen sind. Aber was würde mit uns passieren, wenn wir der Vulnerabilität etwas mehr Raum eingestehen in unserem Leben - und damit in unserer Gesellschaft?</strong></p><p>Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell das geht. Wie wenige Sekunden liegen können zwischen einem für uns normalen Leben und einem, das aus dem Nichts unsere Anpassung fordert. Das uns vor neue Herausforderungen stellt. Vielleicht auch nur temporär. Verletzungen tun das zum Beispiel. Also Verletzungen, die eine merkliche Einschränkung zur Folge haben. Nora hat gerade so eine Verletzung und nimmt dadurch - wenn auch nur vorübergehend - eine andere Perspektive auf die Welt ein. Gemeinsam mit Rita spürt sie dem Phänomen der Vulnerabilität nach, das natürlich noch weitaus dramatischere Folgen annehmen kann als einen vorübergehend kaputten Fuß.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Atwood, George E., Stolorow, Robert D.:</strong> Contexts of Being: The Intersubjective Foundations of Psychological Life (Psychoanalytic Inquiry Book Series). London 1992.</p></li><li><p><strong>Brown, Brené:</strong> Die Macht der Verletzlichkeit. (TED-Talk) Abrufbar unter <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iCvmsMzlF7o&t=208s">https://www.youtube.com/watch?v=iCvmsMzlF7o&t=208s</a> (Datum des letzten Abrufs: 06.04.2022)</p></li><li><p><strong>Burghardt, Daniel et al. (Hrsg.):</strong> Vulnerabilität. Pädagogische Herausforderungen. Stuttgart 2017.</p></li><li><p><strong>Burkert, Viktoria:</strong> Die Ethik des Anderen als Philosophie der Freiheit. In: Farokhifar, Karin/ Neugebauer, Hans-Gerhard (Hrsg.): Befindlichkeiten. Die Anderen und ich. Rheinbach 2017, S. 59-68</p></li><li><p><strong>Chambers, Robert:</strong> Editorial Introduction: Vulnerability, Coping and Policy. IDS Bulletin Vol.20, Issue 2. 1989, pp. 1-7. Als PDF verfügbar unter <a href="https://opendocs.ids.ac.uk/opendocs/handle/20.500.12413/9551">https://opendocs.ids.ac.uk/opendocs/handle/20.500.12413/9551</a> (Datum des letzten Abrufs: 06.04.2022)</p></li><li><p><strong>Lévinas, Emmanuel:</strong> Die Spur des Anderen. Untersuchungen zur Phänomenologie und Sozialphilosophie. 4. Auflage. Freiburg, München 1999.</p></li><li><p><strong>Zirfas, Jörg/ Dederich, Markus (Hrsg.):</strong> Glossar der Vulnerabilität. Erscheint Oktober 2022.</p></li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong>Simone Orgel</strong> über Gespräch und Verstehen auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/mona.orgel/posts/10159308784376028">https://www.facebook.com/mona.orgel/posts/10159308784376028</a></li><li><strong>Melina Borčak</strong> über den Beginn der Belagerung von Sarajevo <a href="https://twitter.com/MelinaBorcak/status/1511270519223590914">auf Twitter</a> und in einem <a href="https://www.dialogueperspectives.org/blog/cppd-beginn-der-belagerung-sarajevos-vor-30-jahren/">Essay auf Dialogueperspecitves.org</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Vulnerabilität und was wir daraus lernen können<p><strong>Im Grunde wissen wir das alle: Menschen sind nicht unkaputtbar. Und trotzdem laufen viele von uns mit einem gewissen Gefühl der Unverletzlichkeit durch die Welt. Uns wird schon nichts Schlimmes passieren. Und ehrlicherweise könnten wir wahrscheinlich nicht leben, wenn wir die ganze Zeit nur darüber nachdenken würden, dass wir verwundbare und sterbliche Wesen sind. Aber was würde mit uns passieren, wenn wir der Vulnerabilität etwas mehr Raum eingestehen in unserem Leben - und damit in unserer Gesellschaft?</strong></p><p>Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell das geht. Wie wenige Sekunden liegen können zwischen einem für uns normalen Leben und einem, das aus dem Nichts unsere Anpassung fordert. Das uns vor neue Herausforderungen stellt. Vielleicht auch nur temporär. Verletzungen tun das zum Beispiel. Also Verletzungen, die eine merkliche Einschränkung zur Folge haben. Nora hat gerade so eine Verletzung und nimmt dadurch - wenn auch nur vorübergehend - eine andere Perspektive auf die Welt ein. Gemeinsam mit Rita spürt sie dem Phänomen der Vulnerabilität nach, das natürlich noch weitaus dramatischere Folgen annehmen kann als einen vorübergehend kaputten Fuß.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Atwood, George E., Stolorow, Robert D.:</strong> Contexts of Being: The Intersubjective Foundations of Psychological Life (Psychoanalytic Inquiry Book Series). London 1992.</p></li><li><p><strong>Brown, Brené:</strong> Die Macht der Verletzlichkeit. (TED-Talk) Abrufbar unter <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iCvmsMzlF7o&t=208s">https://www.youtube.com/watch?v=iCvmsMzlF7o&t=208s</a> (Datum des letzten Abrufs: 06.04.2022)</p></li><li><p><strong>Burghardt, Daniel et al. (Hrsg.):</strong> Vulnerabilität. Pädagogische Herausforderungen. Stuttgart 2017.</p></li><li><p><strong>Burkert, Viktoria:</strong> Die Ethik des Anderen als Philosophie der Freiheit. In: Farokhifar, Karin/ Neugebauer, Hans-Gerhard (Hrsg.): Befindlichkeiten. Die Anderen und ich. Rheinbach 2017, S. 59-68</p></li><li><p><strong>Chambers, Robert:</strong> Editorial Introduction: Vulnerability, Coping and Policy. IDS Bulletin Vol.20, Issue 2. 1989, pp. 1-7. Als PDF verfügbar unter <a href="https://opendocs.ids.ac.uk/opendocs/handle/20.500.12413/9551">https://opendocs.ids.ac.uk/opendocs/handle/20.500.12413/9551</a> (Datum des letzten Abrufs: 06.04.2022)</p></li><li><p><strong>Lévinas, Emmanuel:</strong> Die Spur des Anderen. Untersuchungen zur Phänomenologie und Sozialphilosophie. 4. Auflage. Freiburg, München 1999.</p></li><li><p><strong>Zirfas, Jörg/ Dederich, Markus (Hrsg.):</strong> Glossar der Vulnerabilität. Erscheint Oktober 2022.</p></li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong>Simone Orgel</strong> über Gespräch und Verstehen auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/mona.orgel/posts/10159308784376028">https://www.facebook.com/mona.orgel/posts/10159308784376028</a></li><li><strong>Melina Borčak</strong> über den Beginn der Belagerung von Sarajevo <a href="https://twitter.com/MelinaBorcak/status/1511270519223590914">auf Twitter</a> und in einem <a href="https://www.dialogueperspectives.org/blog/cppd-beginn-der-belagerung-sarajevos-vor-30-jahren/">Essay auf Dialogueperspecitves.org</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Armut</title>
			<itunes:title>Armut</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Eine Welt unter neuen Vorzeichen<p><strong>Wir hatten uns das Thema vorgenommen, bevor Russland die Ukraine überfallen hat. Das Thema wäre auch vorher schon eine Herausforderung gewesen. Jetzt ist es uns mit einem Mal noch näher als viele von uns dachten. Es geht darum, wer arm ist und wer reich. Wie wir Teilhabe ermöglichen können. Und wo wir anfangen müssen umzudenken in einer Welt von endlichen Ressourcen. Unseren Reichtum sehen wir grade an den Grenzen zur Ukraine. In Form von Spenden. Aber auch in Form von Hilfsbereitschaft.</strong></p><p><em>Zwei Dinge vorweg: Wir haben in dieser Folge einen sehr eurozentrischen Blick auf das Thema. Das liegt zum einen daran, dass uns alle gerade die Situation in der Ukraine sehr nah ist. Zum anderen aber auch daran, dass weder Rita noch Nora Expert:innen sind, wenn es um die Folgen von Kolonialisierung und Globalisierung in anderen Teilen der Welt geht.</em></p><p>Nichts weist uns gerade so sehr auf das Thema Armut hin, wie Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Schon wieder stehen Menschen von heute auf morgen vor dem Nichts. Haben nicht mehr als zwei Rucksäcke oder Taschen und ihr nacktes Leben. Was aber anders ist als vorher: Viele von uns müssen sich vor dem Hintergrund der Konsequenzen Gedanken über ihre eigene Zukunft machen. Die Abhängigkeit von Öl und Gas aus Russland führt schon jetzt dazu, dass die Preise steigen. Für die Einen macht sich das am Spritpreis bemerkbar. Für andere sind es die explodierenden Heizkosten. Und während Politiker fordern, man könne jetzt auch mal frieren, um zu helfen, ist das Frieren für andere schon lange Realität, auch hier in Deutschland.</p><p>Wir wollen in dieser Folge über Armutsformen sprechen. Darüber, wer besonders von Armut betroffen ist. Wer von Armut in unmittelbarer Zukunft bedroht sein wird und was verdeckte Armut ist. Welche Folgen hat Armut? Und worauf müssen wir uns als Gesellschaft in Zukunft einstellen? </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Baumann, Helge / Seils, Eric:</strong> Wie „relativ“ ist Kinderarmut? Armutsrisiko und Mangel im regionalen Vergleich. In: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut WSI Report 11. Düsseldorf 2014.</p></li><li><p><strong>Becker, Irene:</strong> Verdeckte Armut in Deutschland. Ausmaß und Ursachen. In: Fachforum Nr. 2. Berlin 2007.</p></li><li><p><strong>Bundeszentrale für politische Bildung:</strong> Ausgewählte Armutsgefährdungsquoten. Artikel vom 20.09.2020. Verfügbar unter <a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61785/ausgewaehlte-armutsgefaehrdungsquoten/#:~:text=Als%20armutsgef%C3%A4hrdet%20gelten%20Personen%2C%20deren,Prozent%20des%20mittleren%20Einkommens%20betr%C3%A4gt">https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61785/ausgewaehlte-armutsgefaehrdungsquoten/#:~:text=Als%20armutsgef%C3%A4hrdet%20gelten%20Personen%2C%20deren,Prozent%20des%20mittleren%20Einkommens%20betr%C3%A4gt</a>. (Datum des letzten Abrufs: 09.03.2022)</p></li><li><p><strong>Butterwegge, Christoph:</strong> Armut. 5. aktualisierte Auflage. Köln 2021</p></li><li><p><strong>Butterwegge, Christoph:</strong> Armut in einem reichen Land. Wie das Problem verharmlost und verdrängt wird. Frankfurt/Main 2016.</p></li><li><p><strong>Hübgen, Sabine:</strong> Armutsrisiko alleinerziehend. Die Bedeutung von sozialer Komposition und institutionellem Kontext in Deutschland. Opladen, Berlin, Toronto 2020 </p></li><li><p><strong>Promberger, Markus:</strong> Der Sechste Armuts- und Reichtumsbericht greift neuere wissenschaftliche Konzepte auf. Stellungnahme des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) zur öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 21.6.2021.</p></li><li><p><strong>Sanders, Karin (Hrsg.):</strong> Armut und Teilhabe. Analysen und Impulse zum Diskurs um Armut und Gerechtigkeit. Wiesbaden 2008.</p></li></ul><h2 id="noraslinkundlesetipps">Noras Link- und Lesetipps:</h2><ul><li><p><strong>Ryba Kahn, Sharon:</strong> "[Invisible Wound]" Podcast. AMCHA Deutschland e.V. 2021 (zuletzt abgerufen 11.03.2022)</p></li><li><p><strong>Mayr, Anna</strong>: Arbeitslosigkeit muss nicht erklärbar sein". <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/autorin-anna-mayr-arbeitslosigkeit-muss-nicht-erklaerbar-sein">https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/autorin-anna-mayr-arbeitslosigkeit-muss-nicht-erklaerbar-sein</a> Deutschlandfunk Nova, 16.09.2020 (zuletzt abgerufen 11.03.2022)</p></li><li><p><strong>Mayr, Anna</strong>: Wir müssen das Nichtarbeiten enttabuisieren. <a href="https://www.deutschlandfunk.de/armut-in-deutschland-wir-muessen-das-nichtarbeiten-100.html">https://www.deutschlandfunk.de/armut-in-deutschland-wir-muessen-das-nichtarbeiten-100.html</a>) Deutschlandfunk, 09.08.2020 (zuletzt abgerufen 11.03.2022)</p></li><li><p><strong>Mayr, Anna</strong>: Die Elenden. Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht. Hanser. Berlin 2020.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Eine Welt unter neuen Vorzeichen<p><strong>Wir hatten uns das Thema vorgenommen, bevor Russland die Ukraine überfallen hat. Das Thema wäre auch vorher schon eine Herausforderung gewesen. Jetzt ist es uns mit einem Mal noch näher als viele von uns dachten. Es geht darum, wer arm ist und wer reich. Wie wir Teilhabe ermöglichen können. Und wo wir anfangen müssen umzudenken in einer Welt von endlichen Ressourcen. Unseren Reichtum sehen wir grade an den Grenzen zur Ukraine. In Form von Spenden. Aber auch in Form von Hilfsbereitschaft.</strong></p><p><em>Zwei Dinge vorweg: Wir haben in dieser Folge einen sehr eurozentrischen Blick auf das Thema. Das liegt zum einen daran, dass uns alle gerade die Situation in der Ukraine sehr nah ist. Zum anderen aber auch daran, dass weder Rita noch Nora Expert:innen sind, wenn es um die Folgen von Kolonialisierung und Globalisierung in anderen Teilen der Welt geht.</em></p><p>Nichts weist uns gerade so sehr auf das Thema Armut hin, wie Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Schon wieder stehen Menschen von heute auf morgen vor dem Nichts. Haben nicht mehr als zwei Rucksäcke oder Taschen und ihr nacktes Leben. Was aber anders ist als vorher: Viele von uns müssen sich vor dem Hintergrund der Konsequenzen Gedanken über ihre eigene Zukunft machen. Die Abhängigkeit von Öl und Gas aus Russland führt schon jetzt dazu, dass die Preise steigen. Für die Einen macht sich das am Spritpreis bemerkbar. Für andere sind es die explodierenden Heizkosten. Und während Politiker fordern, man könne jetzt auch mal frieren, um zu helfen, ist das Frieren für andere schon lange Realität, auch hier in Deutschland.</p><p>Wir wollen in dieser Folge über Armutsformen sprechen. Darüber, wer besonders von Armut betroffen ist. Wer von Armut in unmittelbarer Zukunft bedroht sein wird und was verdeckte Armut ist. Welche Folgen hat Armut? Und worauf müssen wir uns als Gesellschaft in Zukunft einstellen? </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Baumann, Helge / Seils, Eric:</strong> Wie „relativ“ ist Kinderarmut? Armutsrisiko und Mangel im regionalen Vergleich. In: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut WSI Report 11. Düsseldorf 2014.</p></li><li><p><strong>Becker, Irene:</strong> Verdeckte Armut in Deutschland. Ausmaß und Ursachen. In: Fachforum Nr. 2. Berlin 2007.</p></li><li><p><strong>Bundeszentrale für politische Bildung:</strong> Ausgewählte Armutsgefährdungsquoten. Artikel vom 20.09.2020. Verfügbar unter <a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61785/ausgewaehlte-armutsgefaehrdungsquoten/#:~:text=Als%20armutsgef%C3%A4hrdet%20gelten%20Personen%2C%20deren,Prozent%20des%20mittleren%20Einkommens%20betr%C3%A4gt">https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61785/ausgewaehlte-armutsgefaehrdungsquoten/#:~:text=Als%20armutsgef%C3%A4hrdet%20gelten%20Personen%2C%20deren,Prozent%20des%20mittleren%20Einkommens%20betr%C3%A4gt</a>. (Datum des letzten Abrufs: 09.03.2022)</p></li><li><p><strong>Butterwegge, Christoph:</strong> Armut. 5. aktualisierte Auflage. Köln 2021</p></li><li><p><strong>Butterwegge, Christoph:</strong> Armut in einem reichen Land. Wie das Problem verharmlost und verdrängt wird. Frankfurt/Main 2016.</p></li><li><p><strong>Hübgen, Sabine:</strong> Armutsrisiko alleinerziehend. Die Bedeutung von sozialer Komposition und institutionellem Kontext in Deutschland. Opladen, Berlin, Toronto 2020 </p></li><li><p><strong>Promberger, Markus:</strong> Der Sechste Armuts- und Reichtumsbericht greift neuere wissenschaftliche Konzepte auf. Stellungnahme des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) zur öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 21.6.2021.</p></li><li><p><strong>Sanders, Karin (Hrsg.):</strong> Armut und Teilhabe. Analysen und Impulse zum Diskurs um Armut und Gerechtigkeit. Wiesbaden 2008.</p></li></ul><h2 id="noraslinkundlesetipps">Noras Link- und Lesetipps:</h2><ul><li><p><strong>Ryba Kahn, Sharon:</strong> "[Invisible Wound]" Podcast. AMCHA Deutschland e.V. 2021 (zuletzt abgerufen 11.03.2022)</p></li><li><p><strong>Mayr, Anna</strong>: Arbeitslosigkeit muss nicht erklärbar sein". <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/autorin-anna-mayr-arbeitslosigkeit-muss-nicht-erklaerbar-sein">https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/autorin-anna-mayr-arbeitslosigkeit-muss-nicht-erklaerbar-sein</a> Deutschlandfunk Nova, 16.09.2020 (zuletzt abgerufen 11.03.2022)</p></li><li><p><strong>Mayr, Anna</strong>: Wir müssen das Nichtarbeiten enttabuisieren. <a href="https://www.deutschlandfunk.de/armut-in-deutschland-wir-muessen-das-nichtarbeiten-100.html">https://www.deutschlandfunk.de/armut-in-deutschland-wir-muessen-das-nichtarbeiten-100.html</a>) Deutschlandfunk, 09.08.2020 (zuletzt abgerufen 11.03.2022)</p></li><li><p><strong>Mayr, Anna</strong>: Die Elenden. Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht. Hanser. Berlin 2020.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Eindeutig mehrdeutig</title>
			<itunes:title>Eindeutig mehrdeutig</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... vom Umgang mit Ambiguitäten in einer komplexen Welt</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... vom Umgang mit Ambiguitäten in einer komplexen Welt<p><strong>Was steckt eigentlich hinter dem Wort "Ambiguitätstoleranz"? Warum müssen wir das üben und wo hat diese Form der Toleranz auch ihre Grenzen? An zwei aktuellen Beispielen schauen wir auf das Phänomen und seine realen Auswirkungen. Es geht ums Aushalten von Widersprüchlichkeit, leben unter sich ständig wandelnden Bedingungen, aber auch um Leiden und bisweilen auch Zynismus. Denn wir alle dulden Widersprüchlichkeiten, die bei anderen Menschen Leid erzeugen.</strong></p><p>Ganz konkret stellt uns der Umgang mit der Pandemie gerade täglich vor eben diese Herausforderung: Ambiguitäten auszuhalten. Wir sehen ständig bei anderen ein Verhalten, das wir persönlich so nicht richtig finden. Gleichzeitig handeln wir aber auch mit uns selber aus, wo wir uns Freiheiten erlauben, obwohl wir wissen, dass es eigentlich besser wäre, das zu lassen. Wir entscheiden das alle hoch individuell. Und das sorgt für Spannungen, aber eben auch die Notwendigkeit, dieses Verhalten bei anderen zu tolerieren. Im Rahmen dessen natürlich, was tolerabel ist. Auch Toleranz hat schließlich ihre Grenzen.</p><p>Das andere Beispiel ist die Dokumentation über 100 Menschen, die Teil der katholischen Kirche sind und sich geoutet haben, nicht dem Bild zu entsprechen, das die katholische Kirche nunmal von Menschen hat. Homosexuelle, Trans- und Interpersonen haben unter "Wie Gott uns schuf" von ihrem Leid erzählt, innerhalb der Religionsgemeinschaft anders zu sein als das von ihnen erwartet wird. #ComingOutInChurch zeigt deutlich, wie leidensfähig Menschen sind, wenn es um Ambiguität geht. Und das ist erst einmal eine Phänomenbeschreibung. Denn natürlich ist das im Ergebnis eben nicht gut. </p><p>Und wenn wir auf das Leid schauen, das durch Amts- und Würdenträger:innen der katholischen Kirche in der Welt verbreitet wurde und wird, dann kommen wir auch schnell in den Bereich des Zynismus, wenn von "Ambiguitätstoleranz" die Rede ist. Gar nicht so einfach, das alles in seiner Komplexität zu verbalisieren. Wir versuchen es trotzdem.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Abplanalp, Esther et al.</strong>: Beraten in der Sozialen Arbeit. Eine Verortung zentraler Beratungsanforderungen. Kap. 7: Widerstand in Veränderungsprozessen. Bern 2020, S. 131-154.</li><li><strong>Baethge, Christopher:</strong> Amerika, Blicke. Über den Umgang mit Ambivalenz. In: Merkur, 58. Jahrgang, Heft 660. April 2004, S. 316-324.</li><li><strong>Bauer, Thomas:</strong> Die Vereindeutigung der Welt. Über den Verlust an Mehrdeutigkeit und Vielfalt. 2., durchgesehene Auflage. Stuttgart 2018.</li><li><strong>De Beauvoir, Simone:</strong> Für eine Moral der Doppelsinnigkeit. In: Dies.: Soll man de Sade verbrennen? Reinbek bei Hamburg 1983. [Original 1947]</li><li><strong>Frenkel-Brunswik, Else:</strong> Intolerance of ambiguity as an emotional and perceptual personality variable. In: Journal of Personality 18. 1949. S. 108–143. Abrufbar unter <a href="https://doi.org/10.1111/j.1467-6494.1949.tb01236.x">https://doi.org/10.1111/j.1467-6494.1949.tb01236.x</a>  (Datum des letzten Abrufs: 26.01.2022)</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice:</strong> Die Abenteuer der Dialektik. Frankfurt/Main 1974.</li><li><strong>Vintges, Karen:</strong> Zur Ethik bei Simone de Beauvoir. 13.12.2019. Abrufbar unter <a href="https://www.bpb.de/apuz/302121/zur-ethik-bei-simone-de-beauvoir">https://www.bpb.de/apuz/302121/zur-ethik-bei-simone-de-beauvoir</a> (Datum des letzten Abrufs: 26.01.2022)</li><li><strong>Vives, Marc-Lluís/ FeldmanHall, Oriel:</strong> Tolerance to ambiguous uncertainty predicts prosocial behavior. In: Nature Communications 9, 2018. Abrufbar unter <a href="https://doi.org/10.1038/s41467-018-04631-9">https://doi.org/10.1038/s41467-018-04631-9</a> (Datum des letzten Abrufs: 26.01.2022)</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><p><strong><a href="https://www.ardmediathek.de/sendung/wie-gott-uns-schuf/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvd2llLWdvdHQtdW5zLXNjaHVm/">Wie Gott uns schuf - Coming out in der katholischen Kirche</a></strong>: Ein Film von Hajo Seppelt, Katharina Kühn, Peter Wozny, Marc Rosenthal. ARD Mediathek.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... vom Umgang mit Ambiguitäten in einer komplexen Welt<p><strong>Was steckt eigentlich hinter dem Wort "Ambiguitätstoleranz"? Warum müssen wir das üben und wo hat diese Form der Toleranz auch ihre Grenzen? An zwei aktuellen Beispielen schauen wir auf das Phänomen und seine realen Auswirkungen. Es geht ums Aushalten von Widersprüchlichkeit, leben unter sich ständig wandelnden Bedingungen, aber auch um Leiden und bisweilen auch Zynismus. Denn wir alle dulden Widersprüchlichkeiten, die bei anderen Menschen Leid erzeugen.</strong></p><p>Ganz konkret stellt uns der Umgang mit der Pandemie gerade täglich vor eben diese Herausforderung: Ambiguitäten auszuhalten. Wir sehen ständig bei anderen ein Verhalten, das wir persönlich so nicht richtig finden. Gleichzeitig handeln wir aber auch mit uns selber aus, wo wir uns Freiheiten erlauben, obwohl wir wissen, dass es eigentlich besser wäre, das zu lassen. Wir entscheiden das alle hoch individuell. Und das sorgt für Spannungen, aber eben auch die Notwendigkeit, dieses Verhalten bei anderen zu tolerieren. Im Rahmen dessen natürlich, was tolerabel ist. Auch Toleranz hat schließlich ihre Grenzen.</p><p>Das andere Beispiel ist die Dokumentation über 100 Menschen, die Teil der katholischen Kirche sind und sich geoutet haben, nicht dem Bild zu entsprechen, das die katholische Kirche nunmal von Menschen hat. Homosexuelle, Trans- und Interpersonen haben unter "Wie Gott uns schuf" von ihrem Leid erzählt, innerhalb der Religionsgemeinschaft anders zu sein als das von ihnen erwartet wird. #ComingOutInChurch zeigt deutlich, wie leidensfähig Menschen sind, wenn es um Ambiguität geht. Und das ist erst einmal eine Phänomenbeschreibung. Denn natürlich ist das im Ergebnis eben nicht gut. </p><p>Und wenn wir auf das Leid schauen, das durch Amts- und Würdenträger:innen der katholischen Kirche in der Welt verbreitet wurde und wird, dann kommen wir auch schnell in den Bereich des Zynismus, wenn von "Ambiguitätstoleranz" die Rede ist. Gar nicht so einfach, das alles in seiner Komplexität zu verbalisieren. Wir versuchen es trotzdem.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Abplanalp, Esther et al.</strong>: Beraten in der Sozialen Arbeit. Eine Verortung zentraler Beratungsanforderungen. Kap. 7: Widerstand in Veränderungsprozessen. Bern 2020, S. 131-154.</li><li><strong>Baethge, Christopher:</strong> Amerika, Blicke. Über den Umgang mit Ambivalenz. In: Merkur, 58. Jahrgang, Heft 660. April 2004, S. 316-324.</li><li><strong>Bauer, Thomas:</strong> Die Vereindeutigung der Welt. Über den Verlust an Mehrdeutigkeit und Vielfalt. 2., durchgesehene Auflage. Stuttgart 2018.</li><li><strong>De Beauvoir, Simone:</strong> Für eine Moral der Doppelsinnigkeit. In: Dies.: Soll man de Sade verbrennen? Reinbek bei Hamburg 1983. [Original 1947]</li><li><strong>Frenkel-Brunswik, Else:</strong> Intolerance of ambiguity as an emotional and perceptual personality variable. In: Journal of Personality 18. 1949. S. 108–143. Abrufbar unter <a href="https://doi.org/10.1111/j.1467-6494.1949.tb01236.x">https://doi.org/10.1111/j.1467-6494.1949.tb01236.x</a>  (Datum des letzten Abrufs: 26.01.2022)</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice:</strong> Die Abenteuer der Dialektik. Frankfurt/Main 1974.</li><li><strong>Vintges, Karen:</strong> Zur Ethik bei Simone de Beauvoir. 13.12.2019. Abrufbar unter <a href="https://www.bpb.de/apuz/302121/zur-ethik-bei-simone-de-beauvoir">https://www.bpb.de/apuz/302121/zur-ethik-bei-simone-de-beauvoir</a> (Datum des letzten Abrufs: 26.01.2022)</li><li><strong>Vives, Marc-Lluís/ FeldmanHall, Oriel:</strong> Tolerance to ambiguous uncertainty predicts prosocial behavior. In: Nature Communications 9, 2018. Abrufbar unter <a href="https://doi.org/10.1038/s41467-018-04631-9">https://doi.org/10.1038/s41467-018-04631-9</a> (Datum des letzten Abrufs: 26.01.2022)</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><p><strong><a href="https://www.ardmediathek.de/sendung/wie-gott-uns-schuf/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvd2llLWdvdHQtdW5zLXNjaHVm/">Wie Gott uns schuf - Coming out in der katholischen Kirche</a></strong>: Ein Film von Hajo Seppelt, Katharina Kühn, Peter Wozny, Marc Rosenthal. ARD Mediathek.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wer ist hier sensibel?</title>
			<itunes:title>Wer ist hier sensibel?</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 21:15:23 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Empfindlichkeit, Empfindsamkeit und Perspektiven</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Empfindlichkeit, Empfindsamkeit und Perspektiven<p><strong>Die Philosophin Svenja Flaßpöhler hat ein Buch über Sensibilität geschrieben und trifft damit einen Nerv. Aber wessen Nerv genau? Und führt die Debatte über Sensibilität zum Kern des Themas?</strong></p><p>Zumindest im Gespräch mit Richard David Precht unter dem Titel "Sensibilisieren wir uns zu Tode?" geht die Debatte am Thema vorbei, findet Nora. Und auch in den sozialen Netzwerken hat es heftige Diskussionen zum Thema gegeben. Wir versuchen, die Debatte ein bisschen auszuleuchten. Welches gesellschaftliche Phänomen soll hier beleuchtet werden? Und wessen Perspektive und Erfahrungen werden hier für die Analyse zugrunde gelegt?</p><p><em>P.S. Ihr müsst die Sendung nicht gesehen haben, um dem Gespräch folgen zu können. Falls ihr die Sendung dennoch sehen möchtet, haben wir sie in den Shownotes für euch verlinkt.</em></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Breithaupt, Fritz:</strong> Die dunklen Seiten der Empathie. Frankfurt/Main 2017.</li><li><strong>Breithaupt, Fritz:</strong> Kulturen der Empathie. Frankfurt/Main 2009.</li><li><strong>Elias, Norbert:</strong> Über den Prozess der Zivilisation. Frankfurt/Main 2010.</li><li><strong>Flaßpöhler, Svenja:</strong> Sensibel: Über moderne Empfindlichkeit und die Grenzen des Zumutbaren. Stuttgart 2021.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Vom Befreunden des Fremden: Pädagogische Überlegungen zum Anspruch interkulturellen Verstehens. In: Antor, Heinz (Hrsg.): Fremde Kulturen verstehen - fremde Kulturen lehren. Heidelberg 2007, S. 59-69.</li><li><strong>Pfaller, Robert:</strong> Erwachsenensprache: Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur. Frankfurt/Main 2017.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong>Sensibilisieren wir uns zu Tode?</strong> in Precht, ausgetrahlt beim ZDF am 28.11.2021, abrufbar unter bis 27.11.2026: <a href="https://www.zdf.de/gesellschaft/precht/precht-234.html">https://www.zdf.de/gesellschaft/precht/precht-234.html</a></li><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2021/03/26/episode-109-empathie-im-dreieck-teil-1/">Empathie im Dreieck - I</a></strong> - Was denkst du denn Folge zur Empathie vom 26.03.2021 (zuletzt abgerufen am 7.1.2022)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Empfindlichkeit, Empfindsamkeit und Perspektiven<p><strong>Die Philosophin Svenja Flaßpöhler hat ein Buch über Sensibilität geschrieben und trifft damit einen Nerv. Aber wessen Nerv genau? Und führt die Debatte über Sensibilität zum Kern des Themas?</strong></p><p>Zumindest im Gespräch mit Richard David Precht unter dem Titel "Sensibilisieren wir uns zu Tode?" geht die Debatte am Thema vorbei, findet Nora. Und auch in den sozialen Netzwerken hat es heftige Diskussionen zum Thema gegeben. Wir versuchen, die Debatte ein bisschen auszuleuchten. Welches gesellschaftliche Phänomen soll hier beleuchtet werden? Und wessen Perspektive und Erfahrungen werden hier für die Analyse zugrunde gelegt?</p><p><em>P.S. Ihr müsst die Sendung nicht gesehen haben, um dem Gespräch folgen zu können. Falls ihr die Sendung dennoch sehen möchtet, haben wir sie in den Shownotes für euch verlinkt.</em></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Breithaupt, Fritz:</strong> Die dunklen Seiten der Empathie. Frankfurt/Main 2017.</li><li><strong>Breithaupt, Fritz:</strong> Kulturen der Empathie. Frankfurt/Main 2009.</li><li><strong>Elias, Norbert:</strong> Über den Prozess der Zivilisation. Frankfurt/Main 2010.</li><li><strong>Flaßpöhler, Svenja:</strong> Sensibel: Über moderne Empfindlichkeit und die Grenzen des Zumutbaren. Stuttgart 2021.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Vom Befreunden des Fremden: Pädagogische Überlegungen zum Anspruch interkulturellen Verstehens. In: Antor, Heinz (Hrsg.): Fremde Kulturen verstehen - fremde Kulturen lehren. Heidelberg 2007, S. 59-69.</li><li><strong>Pfaller, Robert:</strong> Erwachsenensprache: Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur. Frankfurt/Main 2017.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong>Sensibilisieren wir uns zu Tode?</strong> in Precht, ausgetrahlt beim ZDF am 28.11.2021, abrufbar unter bis 27.11.2026: <a href="https://www.zdf.de/gesellschaft/precht/precht-234.html">https://www.zdf.de/gesellschaft/precht/precht-234.html</a></li><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2021/03/26/episode-109-empathie-im-dreieck-teil-1/">Empathie im Dreieck - I</a></strong> - Was denkst du denn Folge zur Empathie vom 26.03.2021 (zuletzt abgerufen am 7.1.2022)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Im Bereich der Körpergrenzen</title>
			<itunes:title>Im Bereich der Körpergrenzen</itunes:title>
			<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 20:05:23 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... über Sport, Leidensfähigkeit und das Überschreiten von Grenzen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... über Sport, Leidensfähigkeit und das Überschreiten von Grenzen<p><strong>Menschen, die sich sportlich betätigen, haben häufig auch Ziele. Sie wollen sich verbessern, stärker, schneller, schlanker, muskulöser werden. Dafür loten sie die Grenzen ihres Körpers aus - und verschieben sie. Schmerzen gehören irgendwie dazu. Egal ob Muskelkater oder kleine und große Verletzungen. Das sind Grenzerfahrungen, aber eben selbstgewählte. Wir suchen in dieser Folge ein Vokabular für den Grenzbereich des sporttreibenden Körpers - und Geistes natürlich.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Anzieu, Didier:</strong> "Das Haut-Ich". Berlin 1996</li><li><strong>Bommes, Michael:</strong> Migration und nationaler Wohlfahrtsstaat. Ein differenzierungstheoretischer Einwurf. Wiesbaden 1999</li><li><strong>Eigmüller, Monika / Vobruba, Georg [Hrsg.]:</strong> Grenzsoziologie. Die politische Strukturierung des Raumes. Wiesbaden 2016</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Wahnsinn und Gesellschaft: Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft. Berlin 1973</li><li><strong>Magdlener, Elisabeth:</strong> Vom Körper-Haben zum Leib-Sein. Am Beispiel des Kontakttanzes. In: Magazin erwachsenenbildung.at 2015. Verfügbar unter <a href="https://www.pedocs.de/volltexte/2015/10367/pdf/Erwachsenenbildung_24_2015_Magdlener_Vom_Koerper_Haben.pdf">https://www.pedocs.de/volltexte/2015/10367/pdf/Erwachsenenbildung<em>24</em>2015<em>Magdlener</em>Vom<em>Koerper</em>Haben.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 01.12.2021)</li><li><strong>Sauerer, Dominik:</strong> Grenzen. In Pädagogische Heterotopien. Von A bis Z. herausgegeben von Daniel Burghardt / Jörg Zirfas. Weinheim 2019</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><p><strong><a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/sport-inside/audio-das-grosse-tabu-wackelt---sexualisierte-gewalt-im-sport-100.html">Das große Tabu wackelt - Sexualisierte Gewalt im Sport.</a></strong> Sport Inside Podcast. WDR 2021.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... über Sport, Leidensfähigkeit und das Überschreiten von Grenzen<p><strong>Menschen, die sich sportlich betätigen, haben häufig auch Ziele. Sie wollen sich verbessern, stärker, schneller, schlanker, muskulöser werden. Dafür loten sie die Grenzen ihres Körpers aus - und verschieben sie. Schmerzen gehören irgendwie dazu. Egal ob Muskelkater oder kleine und große Verletzungen. Das sind Grenzerfahrungen, aber eben selbstgewählte. Wir suchen in dieser Folge ein Vokabular für den Grenzbereich des sporttreibenden Körpers - und Geistes natürlich.</strong></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Anzieu, Didier:</strong> "Das Haut-Ich". Berlin 1996</li><li><strong>Bommes, Michael:</strong> Migration und nationaler Wohlfahrtsstaat. Ein differenzierungstheoretischer Einwurf. Wiesbaden 1999</li><li><strong>Eigmüller, Monika / Vobruba, Georg [Hrsg.]:</strong> Grenzsoziologie. Die politische Strukturierung des Raumes. Wiesbaden 2016</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Wahnsinn und Gesellschaft: Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft. Berlin 1973</li><li><strong>Magdlener, Elisabeth:</strong> Vom Körper-Haben zum Leib-Sein. Am Beispiel des Kontakttanzes. In: Magazin erwachsenenbildung.at 2015. Verfügbar unter <a href="https://www.pedocs.de/volltexte/2015/10367/pdf/Erwachsenenbildung_24_2015_Magdlener_Vom_Koerper_Haben.pdf">https://www.pedocs.de/volltexte/2015/10367/pdf/Erwachsenenbildung<em>24</em>2015<em>Magdlener</em>Vom<em>Koerper</em>Haben.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 01.12.2021)</li><li><strong>Sauerer, Dominik:</strong> Grenzen. In Pädagogische Heterotopien. Von A bis Z. herausgegeben von Daniel Burghardt / Jörg Zirfas. Weinheim 2019</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><p><strong><a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/sport-inside/audio-das-grosse-tabu-wackelt---sexualisierte-gewalt-im-sport-100.html">Das große Tabu wackelt - Sexualisierte Gewalt im Sport.</a></strong> Sport Inside Podcast. WDR 2021.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Zwei She-Rex mit Lupe</title>
			<itunes:title>Zwei She-Rex mit Lupe</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... über Wiederholungen, Pausen und Verzögerung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... über Wiederholungen, Pausen und Verzögerung<p><strong>Es gibt diese Momente im Leben, da stehen wir fassungslos vor'm Weltgeschehen und denken: Werden wir Menschen es denn nie lernen? Warum müssen wir die selben Fehler immer und immer wieder machen? Aber bevor wir vollends in Verzweiflung stürzen, schauen wir uns lieber das Phänomen der Wiederholung mal genauer an.</strong></p><p>Denn Wiederholung in Form von Routinen und Tradition ist nicht per se gut oder schlecht. So kann Wiederholung uns das Gefühl von Vertrautheit und Sicherheit geben. Routinen schaffen eine stabile Basis für Entwicklungen und helfen uns, bei Entscheidungen nicht immer wieder bei Null anfangen zu müssen. Auf der anderen Seite kann Wiederholung auch extrem nerven und einengen. Die alles entscheidende Frage dazu stellt - guess who - richtig: Nietzsche.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Becker-Lindenthal, Hjördis:</strong> Die Wiederholung der Philosophie. Kierkegaards Kulturkritik und ihre Folgen. Berlin 2015.</li><li><strong>Dörpinghaus, Andreas/ Uphoff, Ina-Katharina:</strong> Die Abschaffung der Zeit. Darmstadt 2012.</li><li><strong>Han, Byung-Chul:</strong> Duft der Zeit. Bielefeld 2009.</li><li><strong>King, Vera/ Gerisch, Benigna (Hrsg.):</strong> Zeitgewinn und Selbstverlust. Folgen und Grenzen der Beschleunigung. Frankfurt/Main 2009.</li><li><strong>Peter, Christoph:</strong> Zum Phänomen der Pause und der Wiederholung in der Musik. Stuttgart 1986.</li><li><strong>Schmidt-Lauff, Sabine:</strong> Zeit und Bildung. Annäherungen an eine zeittheoretische Grundlegung. Münster, New York, München, Berlin 2021.</li><li><a href="https://youtu.be/rDgHUj8sJaQ">4'33" by John Cage</a> performed by Kyle Shaw (Youtube-Link)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... über Wiederholungen, Pausen und Verzögerung<p><strong>Es gibt diese Momente im Leben, da stehen wir fassungslos vor'm Weltgeschehen und denken: Werden wir Menschen es denn nie lernen? Warum müssen wir die selben Fehler immer und immer wieder machen? Aber bevor wir vollends in Verzweiflung stürzen, schauen wir uns lieber das Phänomen der Wiederholung mal genauer an.</strong></p><p>Denn Wiederholung in Form von Routinen und Tradition ist nicht per se gut oder schlecht. So kann Wiederholung uns das Gefühl von Vertrautheit und Sicherheit geben. Routinen schaffen eine stabile Basis für Entwicklungen und helfen uns, bei Entscheidungen nicht immer wieder bei Null anfangen zu müssen. Auf der anderen Seite kann Wiederholung auch extrem nerven und einengen. Die alles entscheidende Frage dazu stellt - guess who - richtig: Nietzsche.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Becker-Lindenthal, Hjördis:</strong> Die Wiederholung der Philosophie. Kierkegaards Kulturkritik und ihre Folgen. Berlin 2015.</li><li><strong>Dörpinghaus, Andreas/ Uphoff, Ina-Katharina:</strong> Die Abschaffung der Zeit. Darmstadt 2012.</li><li><strong>Han, Byung-Chul:</strong> Duft der Zeit. Bielefeld 2009.</li><li><strong>King, Vera/ Gerisch, Benigna (Hrsg.):</strong> Zeitgewinn und Selbstverlust. Folgen und Grenzen der Beschleunigung. Frankfurt/Main 2009.</li><li><strong>Peter, Christoph:</strong> Zum Phänomen der Pause und der Wiederholung in der Musik. Stuttgart 1986.</li><li><strong>Schmidt-Lauff, Sabine:</strong> Zeit und Bildung. Annäherungen an eine zeittheoretische Grundlegung. Münster, New York, München, Berlin 2021.</li><li><a href="https://youtu.be/rDgHUj8sJaQ">4'33" by John Cage</a> performed by Kyle Shaw (Youtube-Link)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Sprache Macht Kontext</title>
			<itunes:title>Sprache Macht Kontext</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie wir das Weltgeschehen verhandeln</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Wie wir das Weltgeschehen verhandeln<p><strong>Während dieser Pandemie kristallisiert sich so deutlich wie selten heraus, wie wichtig die Kontexte sind, in denen wir sprechen. Wie schnell Sprache und Denken auf Nebengleise geraten. Und wie sich Machtverhältnisse verteilen, aber eben auch verändern. Das alles löst etwas aus. Es geht um die Suche nach Bedeutung, nach Anerkennung und Publikum. Es geht um Macht und Machtverlust. Und das alles wird im Rahmen der Kontexte verhandelt, die das Gesagte in die eine oder andere Richtung lenken.</strong>Wir alle kennen die Situation zu gut: Wir können durchaus valide Punkte finden an dem, was unser Gegenüber sagt. Aber mit den Schlüssen, die daraus gezogen werden, fremdeln wir. Plötzlich sehen wir uns einer Person gegenüber, die in einer Parallelwelt zu leben scheint. Wie kommt das? In dieser Folge geht es um Text und Kontext. Darüber wer spricht und wer wo Gehör findet. Und was das mit dem Wunsch nach Macht und Anerkennung zu tun hat. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ärzte, Die:</strong> Kraft. In: Dunkel. Berlin 2021.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Erziehungswissenschaft und Lebenslehre. Freiburg 1970. (Hierin v.a.: Kapitel „Gemeinschaft der Beratung“, S. 183ff.)</li><li><strong>Fischer-Geboers, Miriam:</strong> Zwischen Gewalt und Gewaltlosigkeit. Die Sprache des Menschen. In: Dies./ Wirz, Benno (Hrsg.): Leben verstehen. Zur Verstricktheit zweier philosophischer Grundbegriffe. Weilerswist 2015, S. 207-225.</li><li><strong>Hradil, Stefan:</strong> Anmerkungen zum Armutsdiskurs. In: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Hrsg.): Der Bürger im Staat. 4/2012, S. 208-214.</li><li><strong>Klemperer, Victor:</strong> LTI: Notizbuch eines Philologen. Stuttgart 2010.</li><li><strong>Malthus, Thomas Robert:</strong> Das Bevölkerungsgesetz. Berlin 2022. (Im Erscheinen)</li></ul><h2 id="norasliteraturliste">Noras Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Heimann, Ralf:</strong> Unerhört - Das Altpapier am 1. Oktober 2021.MDR. Online abrufbar unter <a href="https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-2336.html">https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-2336.html</a> (Zuletzt abgerufen am 7.10.2021)</li><li><strong>Lamberty, Pia / Nocun, Katharina:</strong> Fake Facts - Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen. Köln 2020.</li><li><strong>Lamberty, Pia / Nocun, Katharina:</strong> True Facts - Was gegen Verschwörungstheorien wirklich hilft. Köln 2021.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wie wir das Weltgeschehen verhandeln<p><strong>Während dieser Pandemie kristallisiert sich so deutlich wie selten heraus, wie wichtig die Kontexte sind, in denen wir sprechen. Wie schnell Sprache und Denken auf Nebengleise geraten. Und wie sich Machtverhältnisse verteilen, aber eben auch verändern. Das alles löst etwas aus. Es geht um die Suche nach Bedeutung, nach Anerkennung und Publikum. Es geht um Macht und Machtverlust. Und das alles wird im Rahmen der Kontexte verhandelt, die das Gesagte in die eine oder andere Richtung lenken.</strong>Wir alle kennen die Situation zu gut: Wir können durchaus valide Punkte finden an dem, was unser Gegenüber sagt. Aber mit den Schlüssen, die daraus gezogen werden, fremdeln wir. Plötzlich sehen wir uns einer Person gegenüber, die in einer Parallelwelt zu leben scheint. Wie kommt das? In dieser Folge geht es um Text und Kontext. Darüber wer spricht und wer wo Gehör findet. Und was das mit dem Wunsch nach Macht und Anerkennung zu tun hat. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ärzte, Die:</strong> Kraft. In: Dunkel. Berlin 2021.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Erziehungswissenschaft und Lebenslehre. Freiburg 1970. (Hierin v.a.: Kapitel „Gemeinschaft der Beratung“, S. 183ff.)</li><li><strong>Fischer-Geboers, Miriam:</strong> Zwischen Gewalt und Gewaltlosigkeit. Die Sprache des Menschen. In: Dies./ Wirz, Benno (Hrsg.): Leben verstehen. Zur Verstricktheit zweier philosophischer Grundbegriffe. Weilerswist 2015, S. 207-225.</li><li><strong>Hradil, Stefan:</strong> Anmerkungen zum Armutsdiskurs. In: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Hrsg.): Der Bürger im Staat. 4/2012, S. 208-214.</li><li><strong>Klemperer, Victor:</strong> LTI: Notizbuch eines Philologen. Stuttgart 2010.</li><li><strong>Malthus, Thomas Robert:</strong> Das Bevölkerungsgesetz. Berlin 2022. (Im Erscheinen)</li></ul><h2 id="norasliteraturliste">Noras Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Heimann, Ralf:</strong> Unerhört - Das Altpapier am 1. Oktober 2021.MDR. Online abrufbar unter <a href="https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-2336.html">https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-2336.html</a> (Zuletzt abgerufen am 7.10.2021)</li><li><strong>Lamberty, Pia / Nocun, Katharina:</strong> Fake Facts - Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen. Köln 2020.</li><li><strong>Lamberty, Pia / Nocun, Katharina:</strong> True Facts - Was gegen Verschwörungstheorien wirklich hilft. Köln 2021.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Rä-sülli-änz</title>
			<itunes:title>Rä-sülli-änz</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>oder: Dem Grüßaugust seine Krisenbewältigung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[oder: Dem Grüßaugust seine Krisenbewältigung<p><strong>Hurra, wir sind zurück aus unserer Podcastpause. Und gehen direkt dahin, wo's weh tut. Oder auch dahin, wo es aufhört weh zu tun. Denn Resilienz ist eine Fähigkeit, die uns hilft, nach Krisen wieder klar zu kommen. Resilienz ist inzwischen aber auch zu einem viel bemühten Buzzword geworden. Deshalb wollen wir vor allem klären, was Resilienz überhaupt ist.</strong></p><p>Wie gewohnt begeben wir uns dabei auf die Suche nach dem Pfeffer im veganen Soja-Hackbraten. Und üben uns in der Hingabe an die Nichtverstehbarkeit des Lebens. Wie an der Stelle der Grüßaugust ins Spiel kommt, müsst ihr euch selbst anhören. Rita hat ihn sich jedenfalls im Folgentitel gewünscht. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Fröhlich-Gildhoff, Klaus/Rönnau-Böse, Maike:</strong> Resilienz. 4. Auflage. München, Basel 2015. </li><li><strong>Gabriel, Thomas:</strong> Resilienz - Kritik und Perspektiven. ZfPäd 51/2005, S. 207-217. </li><li><strong>Griebel, Wilfried/ Niesel, Renate/ Wustmann, Corina:</strong> Bewältigung von Transitionen und Förderung von Resilienz: Mit Risiken und Veränderungen als Familie umgehen lernen. In: Macha, Hildegard et al. (Hrsg.): Handbuch  der Erziehungswissenschaft. Band III. Paderborn 2009.</li><li><strong>Lang, Undine:</strong> Resilienz. Ressourcen stärken, psychisches Wohlbefinden steigern. Stuttgart 2019.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[oder: Dem Grüßaugust seine Krisenbewältigung<p><strong>Hurra, wir sind zurück aus unserer Podcastpause. Und gehen direkt dahin, wo's weh tut. Oder auch dahin, wo es aufhört weh zu tun. Denn Resilienz ist eine Fähigkeit, die uns hilft, nach Krisen wieder klar zu kommen. Resilienz ist inzwischen aber auch zu einem viel bemühten Buzzword geworden. Deshalb wollen wir vor allem klären, was Resilienz überhaupt ist.</strong></p><p>Wie gewohnt begeben wir uns dabei auf die Suche nach dem Pfeffer im veganen Soja-Hackbraten. Und üben uns in der Hingabe an die Nichtverstehbarkeit des Lebens. Wie an der Stelle der Grüßaugust ins Spiel kommt, müsst ihr euch selbst anhören. Rita hat ihn sich jedenfalls im Folgentitel gewünscht. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Fröhlich-Gildhoff, Klaus/Rönnau-Böse, Maike:</strong> Resilienz. 4. Auflage. München, Basel 2015. </li><li><strong>Gabriel, Thomas:</strong> Resilienz - Kritik und Perspektiven. ZfPäd 51/2005, S. 207-217. </li><li><strong>Griebel, Wilfried/ Niesel, Renate/ Wustmann, Corina:</strong> Bewältigung von Transitionen und Förderung von Resilienz: Mit Risiken und Veränderungen als Familie umgehen lernen. In: Macha, Hildegard et al. (Hrsg.): Handbuch  der Erziehungswissenschaft. Band III. Paderborn 2009.</li><li><strong>Lang, Undine:</strong> Resilienz. Ressourcen stärken, psychisches Wohlbefinden steigern. Stuttgart 2019.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Arbeitsglück und Schichtsalat</title>
			<itunes:title>Arbeitsglück und Schichtsalat</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Macht Arbeit glücklich und was ist eigentlich Erfolg?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Macht Arbeit glücklich und was ist eigentlich Erfolg?<p><strong>In der letzten Folge haben wir versucht auszuloten, was eigentlich Arbeit ist. In dieser Folge widmen wir uns der Frage, ob Arbeit uns glücklich macht und wie wir eigentlich Erfolg messen in Bezug auf Arbeit. Außerdem gibt's am Ende der Folge noch eine kleine Verkündung.</strong></p><p>Das mit dem Arbeitsglück ist so eine Sache. Wie das mit dem Glück an sich auch so eine Sache ist. Während die einen sich glücklich schätzen, überhaupt einer Erwerbstätigkeit nachgehen zu können, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, suchen andere ihr Glück in der Arbeit als solche. Allein daran lassen sich schon bestimmte Merkmale bestimmen. Zum Beispiel in Bezug auf die Zugehörigkeit zu bestimmten Gesellschaftsschichten. Daran knüpft auch an, wie wir Erfolg messen und woran wir ihn festmachen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Vita activa oder Vom tätigen Leben. 5. Auflage. München 2002.</li><li><strong>Boltanski, Luc/ Chiapello, Ève:</strong> Die Arbeit der Kritik und der normative Wandel. Wiederabdruck in: Menke, Christoph/ Rebentisch, Juliane (Hrsg.): Kreation und Depression. Freiheit im gegenwärtigen Kapitalismus. Berlin 2012, S. 18-37.</li><li><strong>Jaeggi, Rahel:</strong> Wie entfremdet sind wir? In: Philosophie Magazin/ Reclam Verlag (Hrsg.): Macht Arbeit glücklich? Stuttgart 2017, S. 54-57.</li><li><strong>Müller, Ernst:</strong> Hannah Arendts Marxkritik. In: Berliner Debatte INITIAL 14 (2003) 2, S. 104-112. Abrufbar unter <a href="https://www.linksnet.de/artikel/18404">https://www.linksnet.de/artikel/18404</a> (Datum des letzten Abrufs: 26.07.2021)</li><li><strong>Reckwitz, Andreas:</strong> Ästhetisierungsgesellschaft: Strukturen, Dissonanzen, Alternativen. In: Ders.: Die Erfindung der Kreativität. Berlin 2012, S. 313-368.</li><li><strong>Weber, Max:</strong> Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus.</li></ul><h2 id="norasliteraturempfehlungen">Noras Literaturempfehlungen:</h2><ul><li><strong>Chapoutot, Johann:</strong> Gehorsam macht frei - Eine kurze Geschichte des Managements – von Hitler bis heute. Berlin 2021</li><li><strong>Mayr, Anna:</strong> Die Elenden - Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht. Berlin 2020</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Macht Arbeit glücklich und was ist eigentlich Erfolg?<p><strong>In der letzten Folge haben wir versucht auszuloten, was eigentlich Arbeit ist. In dieser Folge widmen wir uns der Frage, ob Arbeit uns glücklich macht und wie wir eigentlich Erfolg messen in Bezug auf Arbeit. Außerdem gibt's am Ende der Folge noch eine kleine Verkündung.</strong></p><p>Das mit dem Arbeitsglück ist so eine Sache. Wie das mit dem Glück an sich auch so eine Sache ist. Während die einen sich glücklich schätzen, überhaupt einer Erwerbstätigkeit nachgehen zu können, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, suchen andere ihr Glück in der Arbeit als solche. Allein daran lassen sich schon bestimmte Merkmale bestimmen. Zum Beispiel in Bezug auf die Zugehörigkeit zu bestimmten Gesellschaftsschichten. Daran knüpft auch an, wie wir Erfolg messen und woran wir ihn festmachen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Vita activa oder Vom tätigen Leben. 5. Auflage. München 2002.</li><li><strong>Boltanski, Luc/ Chiapello, Ève:</strong> Die Arbeit der Kritik und der normative Wandel. Wiederabdruck in: Menke, Christoph/ Rebentisch, Juliane (Hrsg.): Kreation und Depression. Freiheit im gegenwärtigen Kapitalismus. Berlin 2012, S. 18-37.</li><li><strong>Jaeggi, Rahel:</strong> Wie entfremdet sind wir? In: Philosophie Magazin/ Reclam Verlag (Hrsg.): Macht Arbeit glücklich? Stuttgart 2017, S. 54-57.</li><li><strong>Müller, Ernst:</strong> Hannah Arendts Marxkritik. In: Berliner Debatte INITIAL 14 (2003) 2, S. 104-112. Abrufbar unter <a href="https://www.linksnet.de/artikel/18404">https://www.linksnet.de/artikel/18404</a> (Datum des letzten Abrufs: 26.07.2021)</li><li><strong>Reckwitz, Andreas:</strong> Ästhetisierungsgesellschaft: Strukturen, Dissonanzen, Alternativen. In: Ders.: Die Erfindung der Kreativität. Berlin 2012, S. 313-368.</li><li><strong>Weber, Max:</strong> Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus.</li></ul><h2 id="norasliteraturempfehlungen">Noras Literaturempfehlungen:</h2><ul><li><strong>Chapoutot, Johann:</strong> Gehorsam macht frei - Eine kurze Geschichte des Managements – von Hitler bis heute. Berlin 2021</li><li><strong>Mayr, Anna:</strong> Die Elenden - Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht. Berlin 2020</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Seht die Vögel!</title>
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			<pubDate>Fri, 16 Jul 2021 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gedanken zu Arbeit und Anerkennung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Gedanken zu Arbeit und Anerkennung<p><strong>Arbeit ist nichts, was uns einfach so passiert. Aber was ist dann Arbeit? Welchen Unterschied machen wir zwischen körperlicher und kultureller Arbeit und wie sieht es eigentlich mit dem Zugang zu Arbeit aus? Wir machen uns Gedanken zum Arbeitsbegriff, warum der immer auch mit Leistung zusammenhängt und welchen Stellenwert Arbeit eigentlich in unserer Gesellschaft hat.</strong></p><p>Und weil wir in der letzten Folge so intensiv über Hannah Arendt gesprochen haben, knüpfen wir hier an ihre Gedanken an. Denn sie gehört zu den Philosoph:innen, die sich dezidiert mit dem werktätigen Leben auseinander gesetzt hat. Es geht aber auch um das Thema Beschleunigung der Arbeit - und wie das zusammenhängt mit der Frage, wie sich Menschen politisch einbringen können, um das Geflecht der Gesellschaft zusammenzuhalten. Oder einfach ausgedrückt: Arbeiten wir so viel, dass wir keine Zeit mehr haben, um uns um unsere Zukunft und Umstände Gedanken zu machen und entsprechende politische Forderungen zu stellen, um die Bedingungen zu verbessern, da wo es nötig ist?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Kritische Gesamtausgabe der Werke Hannah Arendts:</strong> <a href="https://www.arendteditionprojekt.de">https://www.arendteditionprojekt.de</a>/ (Datum des letzten Abrufs: 23.06.2021)</li><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Vita activa oder Vom tätigen Leben. 5. Auflage. München 2002.</li><li><strong>Aßländer, Michael S. / Wagner, Bernd (Hrsg.):</strong> Philosophie der Arbeit: Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Frankfurt/Main 2017.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch - jenseits der Arbeit. In: Ders: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989, S. 48-61. [Orig. 1958]<strong>Fink, Eugen:</strong> Grundphänomene des menschlichen Daseins. Hrsg. von Egon Schütz und Franz-Anton. 2. Auflage. München 1995.Philosophie Magazin/ Reclam Verlag (Hrsg.): Macht Arbeit glücklich? Stuttgart 2017.</li><li><strong>Sandel, Michael J.:</strong> Arbeit, Anerkennung und Gemeinwohl. In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Aus Politik und Zeitgeschichte, "Im Dienst der Gesellschaft", 71. Jg., 13-15/2021, S. 4 – 11 [<a href="https://www.bpb.de/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329314/arbeit-anerkennung-und-gemeinwohl">https://www.bpb.de/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329314/arbeit-anerkennung-und-gemeinwohl</a>] (Datum des letzten Abrufs 16.07.2021) (<a href="https://www.bpb.de/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329314/arbeit-anerkennung-und-gemeinwohl">https://www.bpb.de/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329314/arbeit-anerkennung-und-gemeinwohl</a>) (Vgl. auch: Ders.: Vom Ende des Gemeinwohls. Wie die Leistungsgesellschaft unsere Demokratien zerreißt. Frankfurt/Main 2020)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Gedanken zu Arbeit und Anerkennung<p><strong>Arbeit ist nichts, was uns einfach so passiert. Aber was ist dann Arbeit? Welchen Unterschied machen wir zwischen körperlicher und kultureller Arbeit und wie sieht es eigentlich mit dem Zugang zu Arbeit aus? Wir machen uns Gedanken zum Arbeitsbegriff, warum der immer auch mit Leistung zusammenhängt und welchen Stellenwert Arbeit eigentlich in unserer Gesellschaft hat.</strong></p><p>Und weil wir in der letzten Folge so intensiv über Hannah Arendt gesprochen haben, knüpfen wir hier an ihre Gedanken an. Denn sie gehört zu den Philosoph:innen, die sich dezidiert mit dem werktätigen Leben auseinander gesetzt hat. Es geht aber auch um das Thema Beschleunigung der Arbeit - und wie das zusammenhängt mit der Frage, wie sich Menschen politisch einbringen können, um das Geflecht der Gesellschaft zusammenzuhalten. Oder einfach ausgedrückt: Arbeiten wir so viel, dass wir keine Zeit mehr haben, um uns um unsere Zukunft und Umstände Gedanken zu machen und entsprechende politische Forderungen zu stellen, um die Bedingungen zu verbessern, da wo es nötig ist?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Kritische Gesamtausgabe der Werke Hannah Arendts:</strong> <a href="https://www.arendteditionprojekt.de">https://www.arendteditionprojekt.de</a>/ (Datum des letzten Abrufs: 23.06.2021)</li><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Vita activa oder Vom tätigen Leben. 5. Auflage. München 2002.</li><li><strong>Aßländer, Michael S. / Wagner, Bernd (Hrsg.):</strong> Philosophie der Arbeit: Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Frankfurt/Main 2017.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch - jenseits der Arbeit. In: Ders: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989, S. 48-61. [Orig. 1958]<strong>Fink, Eugen:</strong> Grundphänomene des menschlichen Daseins. Hrsg. von Egon Schütz und Franz-Anton. 2. Auflage. München 1995.Philosophie Magazin/ Reclam Verlag (Hrsg.): Macht Arbeit glücklich? Stuttgart 2017.</li><li><strong>Sandel, Michael J.:</strong> Arbeit, Anerkennung und Gemeinwohl. In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Aus Politik und Zeitgeschichte, "Im Dienst der Gesellschaft", 71. Jg., 13-15/2021, S. 4 – 11 [<a href="https://www.bpb.de/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329314/arbeit-anerkennung-und-gemeinwohl">https://www.bpb.de/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329314/arbeit-anerkennung-und-gemeinwohl</a>] (Datum des letzten Abrufs 16.07.2021) (<a href="https://www.bpb.de/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329314/arbeit-anerkennung-und-gemeinwohl">https://www.bpb.de/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329314/arbeit-anerkennung-und-gemeinwohl</a>) (Vgl. auch: Ders.: Vom Ende des Gemeinwohls. Wie die Leistungsgesellschaft unsere Demokratien zerreißt. Frankfurt/Main 2020)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Hannah Arendt</title>
			<itunes:title>Hannah Arendt</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... oder: Nicht handeln ist auch keine Lösung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... oder: Nicht handeln ist auch keine Lösung<p><strong>Die erste Philosophin, mit der Nora in Berührung gekommen ist, war Hannah Arendt. Ihre Bücher hat sie bisher allerdings nicht gelesen, aber einige ihrer Gespräche hat sie inzwischen gehört und gesehen. Rita als Philosophin hat sich hingegen eingehender mit Hannah Arendt beschäftigt - und auch mit der Kritik an der politischen Denkerin, die gar nicht Philosophin genannt werden wollte.</strong></p><p>In dieser Podcastfolge stellt Rita vor allem die Art vor, wie Hannah Arendt gedacht hat. Wir beschäftigen uns mit ihren Thesen zur Arbeit, ihrem Leben, aber auch ihrer Art der Gesprächsführung und Äußerung. Denn Hannah Arendt hat sich vor allem als politische Denkerin verstanden, die sich mit dem Leben der Menschen beschäftigt, mit ihrem Alltag. Auch wenn ihr genau das von ihren Kritiker:innen immer abgesprochen wurde. Wir blicken auf die Kritik an Hannah Arendt zum Eichmann-Prozess und ihrer Theorie der "Banalität des Bösen", auf die Beweggründe, sich mit der vita activa des Menschen zu beschäftigen, also dem tätigem Leben und ihre Art, nicht nur zu denken, sondern auch zu urteilen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Kritische Gesamtausgabe der Werke Hannah Arendts:</strong> <a href="https://www.arendteditionprojekt.de/">https://www.arendteditionprojekt.de/</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.06.2021)</li><li><strong>Benhabib, Seyla:</strong> Hannah Arendt - Die melancholische Denkerin der Moderne. Erweiterte Ausgabe. Frankfurt/Main 2006.</li><li><strong>Breier, Karl-Heinz:</strong> Hannah Arendt zur Einführung. Hamburg 2011.</li><li><strong>Jaeggi, Rahel:</strong> Wie weiter mit … Hannah Arendt. Hrsg. von: Hamburger Institut für Sozialforschung. Hamburg 2016.</li><li><strong>Krimstein, Ken:</strong> Die drei Leben der Hannah Arendt. Graphic Novel, übersetzt von Hanns Zischler. München 2018.</li><li><strong>Schilling, Johannes/Klus, Sebastian:</strong> Soziale Arbeit. Geschichte - Theorie - Profession. 7. Auflage. München 2018, S. 103</li><li><strong>Straßenberger, Grit:</strong> Hannah Arendt zur Einführung. Hamburg 2020.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.tagesschau.de/inland/bag-zu-mindestlohn-auslaendische-pflege-101.html">Urteil des Bundesgerichtshofs zum Mindestlohn von ausländischen Pflegekräften</a></strong>. Tagesschau.de vom 24. Juni 2021 (Datum des letzten Abrufs 01.07.2021)</li><li><strong><a href="https://web.de/magazine/sport/fussball/em/diskussion-stadionbeleuchtung-regenboegen-reichen-35933322">Nach Diskussionen um Regenbogenbeleuchtung: Eure Regenbögen reichen nicht!</a></strong>. Kolumne der Sportjournalistin Mara Pfeiffer. web.de vom 24. Juni 2021 (Datum des letzten Abrufs 01.07.2021)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... oder: Nicht handeln ist auch keine Lösung<p><strong>Die erste Philosophin, mit der Nora in Berührung gekommen ist, war Hannah Arendt. Ihre Bücher hat sie bisher allerdings nicht gelesen, aber einige ihrer Gespräche hat sie inzwischen gehört und gesehen. Rita als Philosophin hat sich hingegen eingehender mit Hannah Arendt beschäftigt - und auch mit der Kritik an der politischen Denkerin, die gar nicht Philosophin genannt werden wollte.</strong></p><p>In dieser Podcastfolge stellt Rita vor allem die Art vor, wie Hannah Arendt gedacht hat. Wir beschäftigen uns mit ihren Thesen zur Arbeit, ihrem Leben, aber auch ihrer Art der Gesprächsführung und Äußerung. Denn Hannah Arendt hat sich vor allem als politische Denkerin verstanden, die sich mit dem Leben der Menschen beschäftigt, mit ihrem Alltag. Auch wenn ihr genau das von ihren Kritiker:innen immer abgesprochen wurde. Wir blicken auf die Kritik an Hannah Arendt zum Eichmann-Prozess und ihrer Theorie der "Banalität des Bösen", auf die Beweggründe, sich mit der vita activa des Menschen zu beschäftigen, also dem tätigem Leben und ihre Art, nicht nur zu denken, sondern auch zu urteilen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Kritische Gesamtausgabe der Werke Hannah Arendts:</strong> <a href="https://www.arendteditionprojekt.de/">https://www.arendteditionprojekt.de/</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.06.2021)</li><li><strong>Benhabib, Seyla:</strong> Hannah Arendt - Die melancholische Denkerin der Moderne. Erweiterte Ausgabe. Frankfurt/Main 2006.</li><li><strong>Breier, Karl-Heinz:</strong> Hannah Arendt zur Einführung. Hamburg 2011.</li><li><strong>Jaeggi, Rahel:</strong> Wie weiter mit … Hannah Arendt. Hrsg. von: Hamburger Institut für Sozialforschung. Hamburg 2016.</li><li><strong>Krimstein, Ken:</strong> Die drei Leben der Hannah Arendt. Graphic Novel, übersetzt von Hanns Zischler. München 2018.</li><li><strong>Schilling, Johannes/Klus, Sebastian:</strong> Soziale Arbeit. Geschichte - Theorie - Profession. 7. Auflage. München 2018, S. 103</li><li><strong>Straßenberger, Grit:</strong> Hannah Arendt zur Einführung. Hamburg 2020.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.tagesschau.de/inland/bag-zu-mindestlohn-auslaendische-pflege-101.html">Urteil des Bundesgerichtshofs zum Mindestlohn von ausländischen Pflegekräften</a></strong>. Tagesschau.de vom 24. Juni 2021 (Datum des letzten Abrufs 01.07.2021)</li><li><strong><a href="https://web.de/magazine/sport/fussball/em/diskussion-stadionbeleuchtung-regenboegen-reichen-35933322">Nach Diskussionen um Regenbogenbeleuchtung: Eure Regenbögen reichen nicht!</a></strong>. Kolumne der Sportjournalistin Mara Pfeiffer. web.de vom 24. Juni 2021 (Datum des letzten Abrufs 01.07.2021)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Das Perpendikel des Egoismus</title>
			<itunes:title>Das Perpendikel des Egoismus</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... oder das Spannungsfeld zwischen Egoismus und Sozialität</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... oder das Spannungsfeld zwischen Egoismus und Sozialität<p><strong>Wieviel Egoismus verträgt eigentlich eine Gesellschaft? Und wieviel Altruismus können wir leben, ohne dass wir dabei selbst auf der Strecke bleiben? Das ist das Spannungsfeld, das wir in dieser Folge ausloten wollen. Dabei fokussieren wir uns vor allem auf den Egoismus und gehen ihm auf den Grund. Vielmehr tut Rita das, denn hinter dem Begriff tut sich ein Abgrund auf, dessen Anblick nur schwer erträglich ist.</strong></p><p>Deshalb gibt es bei ca. 45 Minuten eine Triggerwarnung. Denn an dieser Stelle besprechen wir eingehender, was hinter den Werken von de Sade steckt. Und da es bei diesen Werken um sexuelle Gewalt geht wollen wir euch schon an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ihr da vorspulen könnt. Wir haben euch einen Marker gesetzt in den Shownotes, wo ihr wieder einsteigen könnt. Wenn ihr ganz sicher gehen wollt, dann steigt einfach 10 Minuten später wieder ein bei der Shownote "Die großen Bögen der Geschichte". </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Böhme, Hartmut:</strong> Natur und Subjekt. Frankfurt/Main 1988. (Kap.: "Umgekehrte Vernunft. Dezentrierung des Subjekts bei Marquis de Sade".)</li><li><strong>Kant, Immanuel:</strong> Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht. Göttingen 2019. [1784]</li><li><strong>Lacan, Jacques:</strong> Kant mit Sade. 1975 [1963] Überarbeitete Version 2014 von Mai Wegener abrufbar unter <a href="https://lacan-entziffern.de/kant-mit-sade/jacques-lacan-kant-mit-sade-uebersetzung">https://lacan-entziffern.de/kant-mit-sade/jacques-lacan-kant-mit-sade-uebersetzung</a>/ (Datum des letzten Abrufs: 05.06.2021)</li><li><strong>Neuhouser, Frederick:</strong> Pathologien der Selbstliebe. Freiheit und Anerkennung bei Rousseau. Frankfurt/Main 2012.</li><li><strong>Rang, Martin:</strong> Rousseaus Lehre vom Menschen. Göttingen 1959.</li><li><strong>Reinhardt, Volker:</strong> De Sade oder die Vermessung des Bösen. München 2014.</li><li><strong>Stirner, Max:</strong> Der Einzige und sein Eigentum. Stuttgart 1972. [1844]</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... oder das Spannungsfeld zwischen Egoismus und Sozialität<p><strong>Wieviel Egoismus verträgt eigentlich eine Gesellschaft? Und wieviel Altruismus können wir leben, ohne dass wir dabei selbst auf der Strecke bleiben? Das ist das Spannungsfeld, das wir in dieser Folge ausloten wollen. Dabei fokussieren wir uns vor allem auf den Egoismus und gehen ihm auf den Grund. Vielmehr tut Rita das, denn hinter dem Begriff tut sich ein Abgrund auf, dessen Anblick nur schwer erträglich ist.</strong></p><p>Deshalb gibt es bei ca. 45 Minuten eine Triggerwarnung. Denn an dieser Stelle besprechen wir eingehender, was hinter den Werken von de Sade steckt. Und da es bei diesen Werken um sexuelle Gewalt geht wollen wir euch schon an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ihr da vorspulen könnt. Wir haben euch einen Marker gesetzt in den Shownotes, wo ihr wieder einsteigen könnt. Wenn ihr ganz sicher gehen wollt, dann steigt einfach 10 Minuten später wieder ein bei der Shownote "Die großen Bögen der Geschichte". </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Böhme, Hartmut:</strong> Natur und Subjekt. Frankfurt/Main 1988. (Kap.: "Umgekehrte Vernunft. Dezentrierung des Subjekts bei Marquis de Sade".)</li><li><strong>Kant, Immanuel:</strong> Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht. Göttingen 2019. [1784]</li><li><strong>Lacan, Jacques:</strong> Kant mit Sade. 1975 [1963] Überarbeitete Version 2014 von Mai Wegener abrufbar unter <a href="https://lacan-entziffern.de/kant-mit-sade/jacques-lacan-kant-mit-sade-uebersetzung">https://lacan-entziffern.de/kant-mit-sade/jacques-lacan-kant-mit-sade-uebersetzung</a>/ (Datum des letzten Abrufs: 05.06.2021)</li><li><strong>Neuhouser, Frederick:</strong> Pathologien der Selbstliebe. Freiheit und Anerkennung bei Rousseau. Frankfurt/Main 2012.</li><li><strong>Rang, Martin:</strong> Rousseaus Lehre vom Menschen. Göttingen 1959.</li><li><strong>Reinhardt, Volker:</strong> De Sade oder die Vermessung des Bösen. München 2014.</li><li><strong>Stirner, Max:</strong> Der Einzige und sein Eigentum. Stuttgart 1972. [1844]</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Verstehendes Genießen, genießendes Verstehen</title>
			<itunes:title>Verstehendes Genießen, genießendes Verstehen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 15:40:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... warum Kontext nix kaputt macht</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... warum Kontext nix kaputt macht<p><strong>Ein instagram-Projekt soll die Widerstandskämpferin "Sophie Scholl" einer jungen Generation nahbar machen. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und historischen Fakten. Auf Kontext und Hintergründe wurde in den ersten drei Wochen nahezu verzichtet. Er würde die Fiktion stören. Eine durchaus problematische Haltung.</strong></p><p>Es ist so eine Sache mit dem historischen Reenactment. Auf der einen Seite steckt dahinter der Wunsch, Geschichte erlebbar zu machen. So "echt" und "authentisch" wie möglich zu erzählen. Auf der anderen Seite können wir das natürlich nur fragmentarisch. Denn niemand von uns wird einen umfassenden Eindruck aus dieser Zeit haben können. Und so ist es auch beim instagram-Account "Ich bin Sophie Scholl". Es sei ein Experiment, so die Aussage der Redaktion. Pionierarbeit. Was die Größe und die Dauer des Projektes angeht stimmt das. Auch den Versuch, eine historische Person so in unsere Zeit zu holen, dass man mit ihr in den Kommentaren auch interagieren kann, hat noch niemand unternommen. Aber es gibt natürlich eine Basis, auf die zurückgegriffen werden kann. So gibt es jede Menge Diskussionen um das wie, ob, wann und mit welchen Kontexten historisches Reenactment überhaupt stattfinden kann und sollte. </p><p>Rita und Nora schauen sich in dieser Folge einige Posts und Kommentare des Accounts an, analysieren die Referenzen und Kontexte und fragen, ob das überhaupt gelingen kann? Ist Kontext verzichtbar, wenn es darum geht, gerade eine junge Zielgruppe für die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus zu begeistern? </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Gadamer, Hans-Georg:</strong> Hermeneutik I. Wahrheit und Methode. Tübingen 1990.</li><li><strong>Hinz, Melanie:</strong> Reenactment. 18.07.2011, abrufbar unter <a href="https://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/kulturelle-bildung/60259/reenactment">https://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/kulturelle-bildung/60259/reenactment</a> (Datum des letzten Abrufs 28.05.2021)</li><li><strong>Jaus, Hans Robert:</strong> Ästhetische Erfahrung und literarische Hermeneutik. Frankfurt/Main 1982.</li><li><strong>Lambers, Helmut:</strong> Geschichte der Sozialen Arbeit. Wie aus Helfen Soziale Arbeit wurde. 2. Auflage. Heilbrunn 2018, S. 109-140.</li><li><strong>Malthus, Thomas Robert:</strong> Das Bevölkerungsgesetz. Berlin 2021. (Im Erscheinen)</li><li><strong>Ostrom, Elinor:</strong> Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter. München 2011.</li><li><strong>Volkenandt Claus:</strong> Hermeneutik. In: Pfisterer U. (Hrsg.): Metzler Lexikon Kunstwissenschaft. Stuttgart 2001, S. 167-170. Abrufbar unter <a href="https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-476-00331-7_68.pdf">https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-476-00331-7_68.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs 28.05.2021)</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong>Bergstermann, Karin:</strong> Wie wichtig war Johanna Haarer wirklich? - Teil 1/4. 19.05.2020, abrufbar unter <a href="http://saeuglingspflege-blog.de/blog/wie-wichtig-war-johanna-haarer-wirklich-Teil-1/">http://saeuglingspflege-blog.de/blog/wie-wichtig-war-johanna-haarer-wirklich-Teil-1/</a> (Datum des letzten Abrufs 31.05.2021)</li><li><strong>Hespers, Nora:</strong> Sophie Scholl als Insta-Freundin: Das heikle Spiel mit einer historischen Figur. 28.05.2021, abrufbar unter <a href="https://uebermedien.de/60159/sophie-scholl-als-insta-freundin-das-heikle-spiel-mit-einer-historischen-figur/">https://uebermedien.de/60159/sophie-scholl-als-insta-freundin-das-heikle-spiel-mit-einer-historischen-figur/</a> (Datum des letzten Abrunfs 31.05.2021)</li><li><strong>Hespers, Nora</strong> Kann man das Leben im Dritten Reich erklären, indem man Sophie Scholl nachspielt? - Holger ruft an - Der Übermedien-Podcast. 29.05.2021, abrufbar unter <a href="https://uebermedien.de/60368/kann-man-das-leben-im-dritten-reich-erklaeren-indem-man-sophie-scholl-nachspielt/">https://uebermedien.de/60368/kann-man-das-leben-im-dritten-reich-erklaeren-indem-man-sophie-scholl-nachspielt/</a> (Datum des letzten Abrufs 31.05.2021)</li><li><strong>Kleine Pause Podcast</strong> - Kritik am Account "Ich bin Sophie Scholl" aus pädagogischer Sicht. Ein insta-TV-Talk. 11.05.2021, abrufbar unter <a href="https://www.instagram.com/tv/COvp1LUH1OW">https://www.instagram.com/tv/COvp1LUH1OW</a> (Datum des letzten Abrufs 31.05.2021)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... warum Kontext nix kaputt macht<p><strong>Ein instagram-Projekt soll die Widerstandskämpferin "Sophie Scholl" einer jungen Generation nahbar machen. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und historischen Fakten. Auf Kontext und Hintergründe wurde in den ersten drei Wochen nahezu verzichtet. Er würde die Fiktion stören. Eine durchaus problematische Haltung.</strong></p><p>Es ist so eine Sache mit dem historischen Reenactment. Auf der einen Seite steckt dahinter der Wunsch, Geschichte erlebbar zu machen. So "echt" und "authentisch" wie möglich zu erzählen. Auf der anderen Seite können wir das natürlich nur fragmentarisch. Denn niemand von uns wird einen umfassenden Eindruck aus dieser Zeit haben können. Und so ist es auch beim instagram-Account "Ich bin Sophie Scholl". Es sei ein Experiment, so die Aussage der Redaktion. Pionierarbeit. Was die Größe und die Dauer des Projektes angeht stimmt das. Auch den Versuch, eine historische Person so in unsere Zeit zu holen, dass man mit ihr in den Kommentaren auch interagieren kann, hat noch niemand unternommen. Aber es gibt natürlich eine Basis, auf die zurückgegriffen werden kann. So gibt es jede Menge Diskussionen um das wie, ob, wann und mit welchen Kontexten historisches Reenactment überhaupt stattfinden kann und sollte. </p><p>Rita und Nora schauen sich in dieser Folge einige Posts und Kommentare des Accounts an, analysieren die Referenzen und Kontexte und fragen, ob das überhaupt gelingen kann? Ist Kontext verzichtbar, wenn es darum geht, gerade eine junge Zielgruppe für die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus zu begeistern? </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Gadamer, Hans-Georg:</strong> Hermeneutik I. Wahrheit und Methode. Tübingen 1990.</li><li><strong>Hinz, Melanie:</strong> Reenactment. 18.07.2011, abrufbar unter <a href="https://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/kulturelle-bildung/60259/reenactment">https://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/kulturelle-bildung/60259/reenactment</a> (Datum des letzten Abrufs 28.05.2021)</li><li><strong>Jaus, Hans Robert:</strong> Ästhetische Erfahrung und literarische Hermeneutik. Frankfurt/Main 1982.</li><li><strong>Lambers, Helmut:</strong> Geschichte der Sozialen Arbeit. Wie aus Helfen Soziale Arbeit wurde. 2. Auflage. Heilbrunn 2018, S. 109-140.</li><li><strong>Malthus, Thomas Robert:</strong> Das Bevölkerungsgesetz. Berlin 2021. (Im Erscheinen)</li><li><strong>Ostrom, Elinor:</strong> Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter. München 2011.</li><li><strong>Volkenandt Claus:</strong> Hermeneutik. In: Pfisterer U. (Hrsg.): Metzler Lexikon Kunstwissenschaft. Stuttgart 2001, S. 167-170. Abrufbar unter <a href="https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-476-00331-7_68.pdf">https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-476-00331-7_68.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs 28.05.2021)</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong>Bergstermann, Karin:</strong> Wie wichtig war Johanna Haarer wirklich? - Teil 1/4. 19.05.2020, abrufbar unter <a href="http://saeuglingspflege-blog.de/blog/wie-wichtig-war-johanna-haarer-wirklich-Teil-1/">http://saeuglingspflege-blog.de/blog/wie-wichtig-war-johanna-haarer-wirklich-Teil-1/</a> (Datum des letzten Abrufs 31.05.2021)</li><li><strong>Hespers, Nora:</strong> Sophie Scholl als Insta-Freundin: Das heikle Spiel mit einer historischen Figur. 28.05.2021, abrufbar unter <a href="https://uebermedien.de/60159/sophie-scholl-als-insta-freundin-das-heikle-spiel-mit-einer-historischen-figur/">https://uebermedien.de/60159/sophie-scholl-als-insta-freundin-das-heikle-spiel-mit-einer-historischen-figur/</a> (Datum des letzten Abrunfs 31.05.2021)</li><li><strong>Hespers, Nora</strong> Kann man das Leben im Dritten Reich erklären, indem man Sophie Scholl nachspielt? - Holger ruft an - Der Übermedien-Podcast. 29.05.2021, abrufbar unter <a href="https://uebermedien.de/60368/kann-man-das-leben-im-dritten-reich-erklaeren-indem-man-sophie-scholl-nachspielt/">https://uebermedien.de/60368/kann-man-das-leben-im-dritten-reich-erklaeren-indem-man-sophie-scholl-nachspielt/</a> (Datum des letzten Abrufs 31.05.2021)</li><li><strong>Kleine Pause Podcast</strong> - Kritik am Account "Ich bin Sophie Scholl" aus pädagogischer Sicht. Ein insta-TV-Talk. 11.05.2021, abrufbar unter <a href="https://www.instagram.com/tv/COvp1LUH1OW">https://www.instagram.com/tv/COvp1LUH1OW</a> (Datum des letzten Abrufs 31.05.2021)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>In Stein gemeißelt</title>
			<itunes:title>In Stein gemeißelt</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 21 May 2021 15:55:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... über die Philosophie des analogen und digitalen Schreibens</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... über die Philosophie des analogen und digitalen Schreibens<p><strong>Etwas schriftlich niederlegen, darlegen und veröffentlichen ist ein großes Ding. Zumindest, wenn es sich um Bücher handelt oder wissenschaftliche Arbeiten. Aber auch im Digitalen kommunizieren wir täglich - vor allem schreibend.</strong></p><p>Nora hat ein Buch geschrieben, das gerade veröffentlicht wurde. Rita ringt mit ihrer Dissertation. Und das hat mitunter etwas damit zu tun, was Schreiben eigentlich bedeutet. Also was es bedeutet, wenn wir etwas schriftlich zur Veröffentlichung festhalten, obwohl wir wissen, dass wir damit nur einen Moment der Erkenntnis erfassen können, während sich die Welt ja weiter dreht. Aber eigentlich schreiben wir alle. Täglich. Gerade im Digitalen kommunizieren wir ziemlich viel schriftlich. Wenn wir uns in sozialen Netzwerken veröffentlichen zum Beispiel. In E-Mails. Wir schreiben Einkaufszettel - und manchmal sogar noch Postkarten und Briefe. Die verfassen wir dann oft sogar noch handschriftlich. Aber was macht das Schreiben mit uns? Was dokumentieren wir? Wo gibt es Leerstellen? Und warum würde Rita ihre Dissertation womöglich in Stein gemeißelt abgeben? Fragen über Fragen, die wir wie immer diskutieren, aber nie wirklich klären können.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Birk, Elisabeth/Schneider, Jan Georg (Hrsg.):</strong> Philosophie der Schrift. Tübingen 2009.</li><li><strong>Brücker, Tobias:</strong> Auf dem Weg zur Philosophie: Friedrich Nietzsche schreibt "Der Wanderer und sein Schatten". Paderborn 2019.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Grammatologie. Frankfurt/Main 1983.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Die Schrift und die Differenz. Frankfurt/Main 2000.</li><li><strong>Eckardt, Andre:</strong> Philosophie der Schrift. Heidelberg 1965. Abrufbar unter <a href="https://www.vordenker.de/downloads/eckardt_philosophie-der-schrift.pdf">https://www.vordenker.de/downloads/eckardt_philosophie-der-schrift.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs 16.05.2021)</li><li><strong>Wimmer, Klaus-Michael:</strong> Der Andere und die Sprache. Vernunftkritik und Verantwortung. Berlin 1988.</li><li><strong>Zirfas, Jörg:</strong> Anthropologie als Spurensuche. In: ZfE, Beiheft 1/2002, S. 63-72.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... über die Philosophie des analogen und digitalen Schreibens<p><strong>Etwas schriftlich niederlegen, darlegen und veröffentlichen ist ein großes Ding. Zumindest, wenn es sich um Bücher handelt oder wissenschaftliche Arbeiten. Aber auch im Digitalen kommunizieren wir täglich - vor allem schreibend.</strong></p><p>Nora hat ein Buch geschrieben, das gerade veröffentlicht wurde. Rita ringt mit ihrer Dissertation. Und das hat mitunter etwas damit zu tun, was Schreiben eigentlich bedeutet. Also was es bedeutet, wenn wir etwas schriftlich zur Veröffentlichung festhalten, obwohl wir wissen, dass wir damit nur einen Moment der Erkenntnis erfassen können, während sich die Welt ja weiter dreht. Aber eigentlich schreiben wir alle. Täglich. Gerade im Digitalen kommunizieren wir ziemlich viel schriftlich. Wenn wir uns in sozialen Netzwerken veröffentlichen zum Beispiel. In E-Mails. Wir schreiben Einkaufszettel - und manchmal sogar noch Postkarten und Briefe. Die verfassen wir dann oft sogar noch handschriftlich. Aber was macht das Schreiben mit uns? Was dokumentieren wir? Wo gibt es Leerstellen? Und warum würde Rita ihre Dissertation womöglich in Stein gemeißelt abgeben? Fragen über Fragen, die wir wie immer diskutieren, aber nie wirklich klären können.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Birk, Elisabeth/Schneider, Jan Georg (Hrsg.):</strong> Philosophie der Schrift. Tübingen 2009.</li><li><strong>Brücker, Tobias:</strong> Auf dem Weg zur Philosophie: Friedrich Nietzsche schreibt "Der Wanderer und sein Schatten". Paderborn 2019.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Grammatologie. Frankfurt/Main 1983.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Die Schrift und die Differenz. Frankfurt/Main 2000.</li><li><strong>Eckardt, Andre:</strong> Philosophie der Schrift. Heidelberg 1965. Abrufbar unter <a href="https://www.vordenker.de/downloads/eckardt_philosophie-der-schrift.pdf">https://www.vordenker.de/downloads/eckardt_philosophie-der-schrift.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs 16.05.2021)</li><li><strong>Wimmer, Klaus-Michael:</strong> Der Andere und die Sprache. Vernunftkritik und Verantwortung. Berlin 1988.</li><li><strong>Zirfas, Jörg:</strong> Anthropologie als Spurensuche. In: ZfE, Beiheft 1/2002, S. 63-72.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>K.L.U.K.</title>
			<itunes:title>K.L.U.K.</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 07 May 2021 15:50:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[... oder warum es dumm ist, wenn die Klügeren immer nachgeben<p><strong>Was tun, wenn zwei sich streiten und man keinen Bock hat auf ein kompliziertes Aushandeln des Konflikts? Genau: Einmal "Der oder die Klügere gibt nach" in den Raum rufen und - puff - Streit beendet. Nur, wenn die Klügeren immer nachgeben, gewinnen dann nicht am Ende immer die Dummen?</strong></p><p>Über Dummheit haben wir in Folge 104 gesprochen unter dem Titel "<a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2021/01/15/ignoranzkompetenz-und-die-jagd-nach-den-kohlweisslingen-der-dummheit/">Ignoranzkompetenz</a>" - diesmal geht's darum, was eigentlich klug ist. Oder kluges Handeln. Wann verhalten wir uns eigentlich klug? Und ist das Nachgeben Teil dieses klugen Handelns? Oder ist es nicht hin und wieder auch klug, eben genau nicht nachzugeben, sondern Grenzen zu setzen? Warum wir uns an dem Spruch "Der oder die Klügere gibt nach stören" und was eigentlich gemeint sein sollte, wenn wir sowas sagen, darüber diskutieren Rita und Nora in dieser Folge des WDDD Podcast.</p><p>P.S. Bitte entschuldigt die Tonqualität. Wir mussten diesmal umständehalber und sehr kurzfristig auf Zoom ausweichen - und Rita muss noch technisch nachgerüstet werden. Ist aber in Arbeit!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Aristoteles:</strong> Nikomachische Ethik. Berlin 1983.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Erziehungswissenschaft und Lebenslehre. Freiburg i.Br. 1970.</li><li><strong>Foot, Philippa:</strong> Die Wirklichkeit des Guten. Moralphilosophische Aufsätze. Frankfurt/Main 1997.</li><li><strong>Habermas, Jürgen:</strong> Erläuterungen zur Diskursethik. Frankfurt/Main 1991. (Kapitel „Vom pragmatischen, ethischen und moralischen Gebrauch der praktischen Vernunft“)</li><li><strong>Luckner, Andreas:</strong> Klugheit. Berlin, New York 2005.</li><li><strong>Nussbaum, Martha:</strong> Nicht-relative Tugenden. Ein aristotelischer Ansatz. In: Rippe, Klaus-Peter/Schaber, Peter (Hrsg.): Tugendethik. Ditzingen 1998, S. 114-165</li></ul><h2 id="linkliste">Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://youtu.be/8FXQOVnp8lk">Wer oder was ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt?</a></strong>. Danger Dan und Igor Levit zu Gast bei Jan Böhmermann. ZDF Magazin Royale vom 09. April 2021 (Zuletzt abgerufen am 7. Mai 2021)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... oder warum es dumm ist, wenn die Klügeren immer nachgeben<p><strong>Was tun, wenn zwei sich streiten und man keinen Bock hat auf ein kompliziertes Aushandeln des Konflikts? Genau: Einmal "Der oder die Klügere gibt nach" in den Raum rufen und - puff - Streit beendet. Nur, wenn die Klügeren immer nachgeben, gewinnen dann nicht am Ende immer die Dummen?</strong></p><p>Über Dummheit haben wir in Folge 104 gesprochen unter dem Titel "<a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2021/01/15/ignoranzkompetenz-und-die-jagd-nach-den-kohlweisslingen-der-dummheit/">Ignoranzkompetenz</a>" - diesmal geht's darum, was eigentlich klug ist. Oder kluges Handeln. Wann verhalten wir uns eigentlich klug? Und ist das Nachgeben Teil dieses klugen Handelns? Oder ist es nicht hin und wieder auch klug, eben genau nicht nachzugeben, sondern Grenzen zu setzen? Warum wir uns an dem Spruch "Der oder die Klügere gibt nach stören" und was eigentlich gemeint sein sollte, wenn wir sowas sagen, darüber diskutieren Rita und Nora in dieser Folge des WDDD Podcast.</p><p>P.S. Bitte entschuldigt die Tonqualität. Wir mussten diesmal umständehalber und sehr kurzfristig auf Zoom ausweichen - und Rita muss noch technisch nachgerüstet werden. Ist aber in Arbeit!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Aristoteles:</strong> Nikomachische Ethik. Berlin 1983.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Erziehungswissenschaft und Lebenslehre. Freiburg i.Br. 1970.</li><li><strong>Foot, Philippa:</strong> Die Wirklichkeit des Guten. Moralphilosophische Aufsätze. Frankfurt/Main 1997.</li><li><strong>Habermas, Jürgen:</strong> Erläuterungen zur Diskursethik. Frankfurt/Main 1991. (Kapitel „Vom pragmatischen, ethischen und moralischen Gebrauch der praktischen Vernunft“)</li><li><strong>Luckner, Andreas:</strong> Klugheit. Berlin, New York 2005.</li><li><strong>Nussbaum, Martha:</strong> Nicht-relative Tugenden. Ein aristotelischer Ansatz. In: Rippe, Klaus-Peter/Schaber, Peter (Hrsg.): Tugendethik. Ditzingen 1998, S. 114-165</li></ul><h2 id="linkliste">Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://youtu.be/8FXQOVnp8lk">Wer oder was ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt?</a></strong>. Danger Dan und Igor Levit zu Gast bei Jan Böhmermann. ZDF Magazin Royale vom 09. April 2021 (Zuletzt abgerufen am 7. Mai 2021)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Zappeln im Netz der Sprache</title>
			<itunes:title>Zappeln im Netz der Sprache</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:45:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie sich Sprache und Wirklichkeit gegenseitig gestalten</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Wie sich Sprache und Wirklichkeit gegenseitig gestalten<p><strong>"Sprache schafft Realität" - ein viel bemühter Satz. Aber stimmt er auch? Denn eigentlich bildet Sprache zunächst eher Wahrnehmung ab. Wir formulieren mit ihr auch eine Realität, die wir uns wünschen. Wir entwerfen uns mit ihr. Aber damit daraus Konsens wird, eine allgemeingültige oder zumindest mehrheitsgültige Realität, muss einiges mehr passieren.</strong></p><p>Und dann ist da ja auch noch der Umstand, dass wir nicht nur sprechend kommunizieren. Sondern auch in Gesten zum Beispiel. Oder in Räumen. Und dass nicht nur das Codieren zum Akt der Kommunikation gehört, sondern auch das de-codieren. Das heißt: Wir müssen auf vielfältige Arten lesen können - und das können wir - um zu verstehen. Aber wie immer sind all diese Prozesse störanfällig - und spätestens da fängt dann das Zappeln an.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Das Ende des "linguistic turn"?</strong> Stellungnahmen von Wolfgang Barz, Thomas Grundmann, Albert Newen und Christian Nimtz. In: Information Philosophie 1/2017. Abrufbar unter: <a href="https://philosophie.uni-koeln.de/sites/cssip/Publikationen/Das_Ende_des_lingustic_turn.pdf">https://philosophie.uni-koeln.de/sites/cssip/Publikationen/Das<em>Ende</em>des<em>lingustic</em>turn.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 16.04.2021)</li><li><strong>Endler, Rebekka:</strong> Das Patriarchat der Dinge. Warum die Welt Frauen nicht passt. Köln 2021.</li><li><strong>Funke, Joachim:</strong> Sprache und Denken: Einerlei oder Zweierlei? Einige Überlegungen aus Sicht der Psychologie. Interdisziplinäres Forum - Ringvorlesung Wintersemester 1999/2000 "Sprache und Denken". Gefördert von der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Universität Heidelberg. Vortrag gehalten am 18.11.1999. Abrufbar unter: <a href="https://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/mitarb/jf/Funke_1999_Sprache&Denken.pdf">https://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/mitarb/jf/Funke<em>1999</em>Sprache&Denken.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 17.04.2021)</li><li><strong>Hülsse, Rainer:</strong> Sprache ist mehr als Argumentation. Zur wirklichkeitskonstituierenden Rolle von Metaphern. In: Zeitschrift für Internationale Beziehungen. 10. Jahrgang, Heft 2/2003. S. 211-246. </li><li><strong>Koller, Hans-Christoph:</strong> "Alles Verstehen ist daher immer zugleich ein Nicht-Verstehen". Wilhelm von Humboldts Beitrag zur Hermeneutik und seine Bedeutung für eine Theorie interkultureller Bildung. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 6/2003, S. 515–531.</li><li><strong>Gümüşay, Kübra:</strong> Sprache und Sein. Wie Sprache unser Denken prägt und unsere Politik bestimmt. Berlin 2020.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn. KSA Band 3. München, Berlin, New York 1999.</li><li><strong>Wittgenstein, Ludwig:</strong> Tractatus logico-philosophicus. Werkausgabe, Band 1. Frankfurt/Main 1984. [Orig. 1921] </li><li><strong>Danger Dan:</strong> Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt. 2021. Abrufbar unter <a href="https://youtu.be/Y-B0lXnierw">https://youtu.be/Y-B0lXnierw</a> (Datum des letzten Abrufs 18.04.2021)ZDF Magazin Royale, Talk Igor Levit und Danger Dan: Wer oder was ist von der Kunstfreiheit gedeckt? <a href="https://youtu.be/8FXQOVnp8lk">https://youtu.be/8FXQOVnp8lk</a> (Datum des letzten Abrufs 17.04.2021)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wie sich Sprache und Wirklichkeit gegenseitig gestalten<p><strong>"Sprache schafft Realität" - ein viel bemühter Satz. Aber stimmt er auch? Denn eigentlich bildet Sprache zunächst eher Wahrnehmung ab. Wir formulieren mit ihr auch eine Realität, die wir uns wünschen. Wir entwerfen uns mit ihr. Aber damit daraus Konsens wird, eine allgemeingültige oder zumindest mehrheitsgültige Realität, muss einiges mehr passieren.</strong></p><p>Und dann ist da ja auch noch der Umstand, dass wir nicht nur sprechend kommunizieren. Sondern auch in Gesten zum Beispiel. Oder in Räumen. Und dass nicht nur das Codieren zum Akt der Kommunikation gehört, sondern auch das de-codieren. Das heißt: Wir müssen auf vielfältige Arten lesen können - und das können wir - um zu verstehen. Aber wie immer sind all diese Prozesse störanfällig - und spätestens da fängt dann das Zappeln an.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Das Ende des "linguistic turn"?</strong> Stellungnahmen von Wolfgang Barz, Thomas Grundmann, Albert Newen und Christian Nimtz. In: Information Philosophie 1/2017. Abrufbar unter: <a href="https://philosophie.uni-koeln.de/sites/cssip/Publikationen/Das_Ende_des_lingustic_turn.pdf">https://philosophie.uni-koeln.de/sites/cssip/Publikationen/Das<em>Ende</em>des<em>lingustic</em>turn.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 16.04.2021)</li><li><strong>Endler, Rebekka:</strong> Das Patriarchat der Dinge. Warum die Welt Frauen nicht passt. Köln 2021.</li><li><strong>Funke, Joachim:</strong> Sprache und Denken: Einerlei oder Zweierlei? Einige Überlegungen aus Sicht der Psychologie. Interdisziplinäres Forum - Ringvorlesung Wintersemester 1999/2000 "Sprache und Denken". Gefördert von der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Universität Heidelberg. Vortrag gehalten am 18.11.1999. Abrufbar unter: <a href="https://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/mitarb/jf/Funke_1999_Sprache&Denken.pdf">https://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/mitarb/jf/Funke<em>1999</em>Sprache&Denken.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 17.04.2021)</li><li><strong>Hülsse, Rainer:</strong> Sprache ist mehr als Argumentation. Zur wirklichkeitskonstituierenden Rolle von Metaphern. In: Zeitschrift für Internationale Beziehungen. 10. Jahrgang, Heft 2/2003. S. 211-246. </li><li><strong>Koller, Hans-Christoph:</strong> "Alles Verstehen ist daher immer zugleich ein Nicht-Verstehen". Wilhelm von Humboldts Beitrag zur Hermeneutik und seine Bedeutung für eine Theorie interkultureller Bildung. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 6/2003, S. 515–531.</li><li><strong>Gümüşay, Kübra:</strong> Sprache und Sein. Wie Sprache unser Denken prägt und unsere Politik bestimmt. Berlin 2020.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn. KSA Band 3. München, Berlin, New York 1999.</li><li><strong>Wittgenstein, Ludwig:</strong> Tractatus logico-philosophicus. Werkausgabe, Band 1. Frankfurt/Main 1984. [Orig. 1921] </li><li><strong>Danger Dan:</strong> Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt. 2021. Abrufbar unter <a href="https://youtu.be/Y-B0lXnierw">https://youtu.be/Y-B0lXnierw</a> (Datum des letzten Abrufs 18.04.2021)ZDF Magazin Royale, Talk Igor Levit und Danger Dan: Wer oder was ist von der Kunstfreiheit gedeckt? <a href="https://youtu.be/8FXQOVnp8lk">https://youtu.be/8FXQOVnp8lk</a> (Datum des letzten Abrufs 17.04.2021)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Empathie im Dreieck II</title>
			<itunes:title>Empathie im Dreieck II</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 15:55:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Zwischen Mitgefühl und Übergriff</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Zwischen Mitgefühl und Übergriff<p><strong>Die Fähigkeit uns in andere hineinzuversetzen, mitzufühlen und mitzuerleben ist zunächst mal nur eine Fähigkeit. Sie ist weder gut noch schlecht. Das wird sie erst durch unser handeln - oder nicht handeln. Manchmal ist Empathie aber sogar hinderlich. Und es kann sogar übergriffig sein, sich in andere hineinzudenken.</strong></p><p>In dieser zweiten Folge zum Thema "Empathie" wollen wir den Dingen auf den Grund gehen, die zu Störungen führen. Und zwar erstmal im Alltäglichen. Dafür müssen wir Empathie noch nicht einmal missbrauchen, etwa um unser gegenüber zu manipulieren. Es geht darum, einen Umgang mit unserer Empathie zu lernen. Denn es gibt auch ein zu viel an Empathie, das uns selbst überfordern kann. Es ist also eine Frage der Dosis - und die ist sehr individuell. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Breithaupt, Fritz:</strong> Die dunklen Seiten der Empathie. Berlin 2017.</li><li><strong>Breithaupt, Fritz:</strong> Kulturen der Empathie. Frankfurt/Main 2009.</li><li><strong>Breyer, Thiemo:</strong> Grenzen der Empathie. Philosophische, psychologische und anthropologische Perspektiven. Paderborn 2013.</li><li><strong>Bode, Sabine:</strong> Die vergessene Generation - Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen. Klett-Cotta 2004.</li><li><strong>Müller-Münch, Ingrid:</strong> Die verprügelte Generation - Kochlöffel, Rohrstock und die Folgen. Klett-Cotta 2012.</li><li><strong>Landauer, Gustav:</strong> Von der tierischen Grundlage. In: Die Weltbühne, Bd. 2, Nr. 27. Berlin 04.07.1918, S. 3-9</li><li><strong>Misselhorn, Catrin:</strong> Künstliche Intelligenz und Empathie. Vom Leben mit Emotionserkennung, Sexrobotern &amp; Co. Ditzingen 2021.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2017/08/20/episode-16-ich-schaeme-mich-fuer-dich/">Ich schäme mich für dich!</a></strong> - Wofür wir dieses doofe Gefühl brauchen. WDDD Podcast Episode 16 vom 20.08.2017</li></ul><p>Noras Filmtipp:</p><ul><li><strong>Willinger, Isa (Buch):</strong> <a href="https://hiai-film.de/">Hi, AI – Liebesgeschichten aus der Zukunft</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Zwischen Mitgefühl und Übergriff<p><strong>Die Fähigkeit uns in andere hineinzuversetzen, mitzufühlen und mitzuerleben ist zunächst mal nur eine Fähigkeit. Sie ist weder gut noch schlecht. Das wird sie erst durch unser handeln - oder nicht handeln. Manchmal ist Empathie aber sogar hinderlich. Und es kann sogar übergriffig sein, sich in andere hineinzudenken.</strong></p><p>In dieser zweiten Folge zum Thema "Empathie" wollen wir den Dingen auf den Grund gehen, die zu Störungen führen. Und zwar erstmal im Alltäglichen. Dafür müssen wir Empathie noch nicht einmal missbrauchen, etwa um unser gegenüber zu manipulieren. Es geht darum, einen Umgang mit unserer Empathie zu lernen. Denn es gibt auch ein zu viel an Empathie, das uns selbst überfordern kann. Es ist also eine Frage der Dosis - und die ist sehr individuell. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Breithaupt, Fritz:</strong> Die dunklen Seiten der Empathie. Berlin 2017.</li><li><strong>Breithaupt, Fritz:</strong> Kulturen der Empathie. Frankfurt/Main 2009.</li><li><strong>Breyer, Thiemo:</strong> Grenzen der Empathie. Philosophische, psychologische und anthropologische Perspektiven. Paderborn 2013.</li><li><strong>Bode, Sabine:</strong> Die vergessene Generation - Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen. Klett-Cotta 2004.</li><li><strong>Müller-Münch, Ingrid:</strong> Die verprügelte Generation - Kochlöffel, Rohrstock und die Folgen. Klett-Cotta 2012.</li><li><strong>Landauer, Gustav:</strong> Von der tierischen Grundlage. In: Die Weltbühne, Bd. 2, Nr. 27. Berlin 04.07.1918, S. 3-9</li><li><strong>Misselhorn, Catrin:</strong> Künstliche Intelligenz und Empathie. Vom Leben mit Emotionserkennung, Sexrobotern &amp; Co. Ditzingen 2021.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2017/08/20/episode-16-ich-schaeme-mich-fuer-dich/">Ich schäme mich für dich!</a></strong> - Wofür wir dieses doofe Gefühl brauchen. WDDD Podcast Episode 16 vom 20.08.2017</li></ul><p>Noras Filmtipp:</p><ul><li><strong>Willinger, Isa (Buch):</strong> <a href="https://hiai-film.de/">Hi, AI – Liebesgeschichten aus der Zukunft</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Empathie im Dreieck I</title>
			<itunes:title>Empathie im Dreieck I</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 18:55:02 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Mitfühlen, mitdenken, miterleben</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Mitfühlen, mitdenken, miterleben<p><strong>Was ist eigentlich Empathie? Also philosophisch gesehen. Was gehört dazu, welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit wir von Empathie sprechen. Und ist Empathie nur gut? Oder kann Empathie auch schlecht sein? In dieser ersten Folge zur Empathie legen wir die Grundlagen einer philosophischen Annäherung an das Thema. Achtung: Gefahr der Spiegelneuronenverzappelung!</strong></p><p>Empathie ist schon eine sehr besondere Fähigkeit. Und sie ist ganz schön komplex. Aber nicht nur Menschen sind fähig, empathisch zu handeln. Auch bei Tieren wird empathisches Verhalten beobachtet. Und wie sieht es eigentlich mit Maschinen aus? Oder mit Dingen? Das Spannendste ist aber vielleicht, dass wir sofort versucht sind, Empathie auch moralisch zu werten. Also "wir" meint in dem Fall Nora, weil Rita das Spielchen natürlich längst durchschaut hat. Außerdem bekommt ihr in dieser Folge schon die ersten Hinweise darauf, worüber wir dann in Teil zwei zur Empathie sprechen werden: The dark side of the moon sozusagen. Aber - öhm - war da nicht was mit Hell-Dunkel-Metaphern?! Damn it. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Benz-Schwarzburg, Judith:</strong> Sind wir auf den Hund gekommen und haben das Schwein vergessen? In Sublin/mes. Philosophieren von unten 6, 2016, S. 63-73.</p></li><li><p><strong>Breithaupt, Fritz:</strong> Kulturen der Empathie. Frankfurt/Main 2009.</p></li><li><p><strong>Breyer, Thiemo:</strong> Grenzen der Empathie. Philosophische, psychologische und anthropologische Perspektiven. Paderborn 2013.</p></li><li><p><strong>de Waal, Frans:</strong> Das Prinzip Empathie: Was wir von der Natur für eine bessere Gesellschaft lernen können. München 2011.</p></li><li><p><strong>Hofmann, Kerstin:</strong> In Geschichten verstrickt … Menschen, Dinge, Identitäten. In: Boschung, Dietrich/ Kreuz, Patric A./ Kienlin, Tobias: (Hrsg.): Biography of Objects. Aspekte eines kulturhistorischen Konzepts. Morphomata 31. München 2015, S. 87-123 (hier v.a.: Kap. 3.2)</p></li><li><p><strong>Landauer, Gustav:</strong> Von der tierischen Grundlage. In: Die Weltbühne, Bd. 2, Nr. 27. Berlin 04.07.1918, S. 3-9</p></li><li><p><strong>Misselhorn, Catrin:</strong> Künstliche Intelligenz und Empathie. Vom Leben mit Emotionserkennung, Sexrobotern &amp; Co. Ditzingen 2021.</p></li><li><p><strong>Schapp, Wilhelm:</strong> In Geschichten verstrickt. Zum Sein von Mensch und Ding. 5. Aufl. Frankfurt/Main 2012 [Orig. 1953]</p></li></ul><h2 id="norasfilmtipp">Noras Filmtipp:</h2><ul><li><strong>Willinger, Isa (Buch)</strong>: <a href="https://hiai-film.de/">Hi, AI - Liebesgeschichten aus der Zukunft</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Mitfühlen, mitdenken, miterleben<p><strong>Was ist eigentlich Empathie? Also philosophisch gesehen. Was gehört dazu, welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit wir von Empathie sprechen. Und ist Empathie nur gut? Oder kann Empathie auch schlecht sein? In dieser ersten Folge zur Empathie legen wir die Grundlagen einer philosophischen Annäherung an das Thema. Achtung: Gefahr der Spiegelneuronenverzappelung!</strong></p><p>Empathie ist schon eine sehr besondere Fähigkeit. Und sie ist ganz schön komplex. Aber nicht nur Menschen sind fähig, empathisch zu handeln. Auch bei Tieren wird empathisches Verhalten beobachtet. Und wie sieht es eigentlich mit Maschinen aus? Oder mit Dingen? Das Spannendste ist aber vielleicht, dass wir sofort versucht sind, Empathie auch moralisch zu werten. Also "wir" meint in dem Fall Nora, weil Rita das Spielchen natürlich längst durchschaut hat. Außerdem bekommt ihr in dieser Folge schon die ersten Hinweise darauf, worüber wir dann in Teil zwei zur Empathie sprechen werden: The dark side of the moon sozusagen. Aber - öhm - war da nicht was mit Hell-Dunkel-Metaphern?! Damn it. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Benz-Schwarzburg, Judith:</strong> Sind wir auf den Hund gekommen und haben das Schwein vergessen? In Sublin/mes. Philosophieren von unten 6, 2016, S. 63-73.</p></li><li><p><strong>Breithaupt, Fritz:</strong> Kulturen der Empathie. Frankfurt/Main 2009.</p></li><li><p><strong>Breyer, Thiemo:</strong> Grenzen der Empathie. Philosophische, psychologische und anthropologische Perspektiven. Paderborn 2013.</p></li><li><p><strong>de Waal, Frans:</strong> Das Prinzip Empathie: Was wir von der Natur für eine bessere Gesellschaft lernen können. München 2011.</p></li><li><p><strong>Hofmann, Kerstin:</strong> In Geschichten verstrickt … Menschen, Dinge, Identitäten. In: Boschung, Dietrich/ Kreuz, Patric A./ Kienlin, Tobias: (Hrsg.): Biography of Objects. Aspekte eines kulturhistorischen Konzepts. Morphomata 31. München 2015, S. 87-123 (hier v.a.: Kap. 3.2)</p></li><li><p><strong>Landauer, Gustav:</strong> Von der tierischen Grundlage. In: Die Weltbühne, Bd. 2, Nr. 27. Berlin 04.07.1918, S. 3-9</p></li><li><p><strong>Misselhorn, Catrin:</strong> Künstliche Intelligenz und Empathie. Vom Leben mit Emotionserkennung, Sexrobotern &amp; Co. Ditzingen 2021.</p></li><li><p><strong>Schapp, Wilhelm:</strong> In Geschichten verstrickt. Zum Sein von Mensch und Ding. 5. Aufl. Frankfurt/Main 2012 [Orig. 1953]</p></li></ul><h2 id="norasfilmtipp">Noras Filmtipp:</h2><ul><li><strong>Willinger, Isa (Buch)</strong>: <a href="https://hiai-film.de/">Hi, AI - Liebesgeschichten aus der Zukunft</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Verantwortung kost teuer!</title>
			<itunes:title>Verantwortung kost teuer!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[oder: Wem antworten wir da überhaupt - und warum?<p><strong>Zwei Künstler:innen - Moshtari Hilal und Sinthujan Varatharajah - sprechen in einem insta-Live über Nazierbe und prägen dabei den Begriff "Mensch mit Nazihintergrund". Sie erzwingen damit einen Perspektivwechsel und verweisen auf eine Verantwortung handelnder Personen, wenn es um die Familiengeschichte im NS geht. Ein spannender Aspekt, diese Verantwortung. Denn es stellt sich natürlich auch die Frage: Was verantworten wir da eigentlich, vor wem, warum? Und können Tiere das eigentlich auch, sich verantworten?</strong></p><p>Und überhaupt, warum wiegt Verantwortung so schwer? Und warum entlohnen wir diejenigen, die bestimmte Verantwortungen tragen, so fürstlich? Wir landen nicht nur beim Patriarchat und dem Oikos, sondern auch bei den alten Römern, in einer "Life of Brian"-Schleife - und in Sekunden der Sprachlosigkeit. Denn Rita hat, was die Verantwortungsfrage angeht, einen regelrechten Plottwist mitgebracht!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Apel, Karl-Otto:</strong> Diskurs und Verantwortung. Das Problem des Übergangs zur postmodernen Moral. Frankfurt/Main 1990.</li><li><strong>Birnbacher, Dieter:</strong> Verantwortung für zukünftige Generationen. Stuttgart 1988.</li><li><strong>Bloch, Ernst:</strong> Das Prinzip Hoffnung. 3 Bände. Frankfurt/Main 1980. [1938-1947]</li><li><strong>Jonas, Hans:</strong> Das Prinzip Verantwortung. Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation. Frankfurt/Main 1984. [1979]</li><li><strong>Jonas, Hans:</strong> Dem bösen Ende näher. Gespräche über das Verhältnis des Menschen zur Natur. Frankfurt/Main 1993, S. 57</li><li><strong>Weber, Max:</strong> Politik als Beruf. Stuttgart 1992. [1919]</li><li><strong>Weischedel, Wolfgang:</strong> Das Wesen der Verantwortung. Ein Versuch. Frankfurt/Main 1974.</li><li><strong>Wetz, Franz Josef:</strong> Hans Jonas. Eine Einführung. Wiesbaden 1994.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.instagram.com/tv/CLU2dZiqvMGF9mXAtGJDx4Bpkjv_nYWV2IYs2w0/">Nazierbe</a></strong> - Das Gespräch zwischen Moshtari Hilal und Sinthujan Varatharajah bei instagram (Gesendet 15.02.2021)</li><li><strong><a href="https://www.sueddeutsche.de/medien/bts-rassismus-bayern-3-matuschik-1.5219014">K-Pop-Band BTS: Empörung über Bayern-3-Moderator</a></strong> - Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 26.02.2021</li><li><strong><a href="https://tagebau.wdr.de/">Tagebau 3-D-Projekt des WDR</a></strong> - Verantwortung und Natur</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[oder: Wem antworten wir da überhaupt - und warum?<p><strong>Zwei Künstler:innen - Moshtari Hilal und Sinthujan Varatharajah - sprechen in einem insta-Live über Nazierbe und prägen dabei den Begriff "Mensch mit Nazihintergrund". Sie erzwingen damit einen Perspektivwechsel und verweisen auf eine Verantwortung handelnder Personen, wenn es um die Familiengeschichte im NS geht. Ein spannender Aspekt, diese Verantwortung. Denn es stellt sich natürlich auch die Frage: Was verantworten wir da eigentlich, vor wem, warum? Und können Tiere das eigentlich auch, sich verantworten?</strong></p><p>Und überhaupt, warum wiegt Verantwortung so schwer? Und warum entlohnen wir diejenigen, die bestimmte Verantwortungen tragen, so fürstlich? Wir landen nicht nur beim Patriarchat und dem Oikos, sondern auch bei den alten Römern, in einer "Life of Brian"-Schleife - und in Sekunden der Sprachlosigkeit. Denn Rita hat, was die Verantwortungsfrage angeht, einen regelrechten Plottwist mitgebracht!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Apel, Karl-Otto:</strong> Diskurs und Verantwortung. Das Problem des Übergangs zur postmodernen Moral. Frankfurt/Main 1990.</li><li><strong>Birnbacher, Dieter:</strong> Verantwortung für zukünftige Generationen. Stuttgart 1988.</li><li><strong>Bloch, Ernst:</strong> Das Prinzip Hoffnung. 3 Bände. Frankfurt/Main 1980. [1938-1947]</li><li><strong>Jonas, Hans:</strong> Das Prinzip Verantwortung. Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation. Frankfurt/Main 1984. [1979]</li><li><strong>Jonas, Hans:</strong> Dem bösen Ende näher. Gespräche über das Verhältnis des Menschen zur Natur. Frankfurt/Main 1993, S. 57</li><li><strong>Weber, Max:</strong> Politik als Beruf. Stuttgart 1992. [1919]</li><li><strong>Weischedel, Wolfgang:</strong> Das Wesen der Verantwortung. Ein Versuch. Frankfurt/Main 1974.</li><li><strong>Wetz, Franz Josef:</strong> Hans Jonas. Eine Einführung. Wiesbaden 1994.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.instagram.com/tv/CLU2dZiqvMGF9mXAtGJDx4Bpkjv_nYWV2IYs2w0/">Nazierbe</a></strong> - Das Gespräch zwischen Moshtari Hilal und Sinthujan Varatharajah bei instagram (Gesendet 15.02.2021)</li><li><strong><a href="https://www.sueddeutsche.de/medien/bts-rassismus-bayern-3-matuschik-1.5219014">K-Pop-Band BTS: Empörung über Bayern-3-Moderator</a></strong> - Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 26.02.2021</li><li><strong><a href="https://tagebau.wdr.de/">Tagebau 3-D-Projekt des WDR</a></strong> - Verantwortung und Natur</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Poligogik, Pädatik</title>
			<itunes:title>Poligogik, Pädatik</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... und diskursive Demokratie</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... und diskursive Demokratie<p><strong>Beim Begriff "Erwachsenenerziehung" schüttelt es Rita. Aber genau dieses Wort hat Nora dazu gebracht, sich zu fragen, wie viel Pädagogik eigentlich in der Politik steckt. Und was das mit Demokratie und dem Verhältnis von Bürgerinnen und Bürgern zum Staat und seinen Organen macht.</strong></p><p>Die Beobachtung, die dahinter steckt: Die Entscheidungsträger:innen der Politik in Deutschland, sind vor allem männlich und gar nicht mal so jung. Ihr Führungsstil erinnert eher an eine autoritäre Pädagogik, so wie sie vielleicht die Elterngeneration noch erlebt hat. Was nicht gleichbedeutend ist mit einem an sich autoritären Staat. Es geht um den politischen Führungsstil. Die pädagogischen Konzepte um uns herum haben sich aber stark verändert. Treffen hier vielleicht Welten aufeinander? Und erzeugt ausgerechnet das so viel Reibung? Damit es nicht im Gefühligen bleibt hat Rita sich wie immer gut eingelesen. Denn das Phänomen rund um Macht, politische Führungsstile und Pädagogik hat auch schon andere kluge Köpfe beschäftigt.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Binder, Ulrich:</strong> Die Pädagogisierung des Rechts. In: Zeitschrift für Pädagogik. 60. Jahrgang 2014, Heft 3, S. 409-428.</li><li><strong>Bröckling, Ulrich:</strong> Gute Hirten führen sanft. Über Mediation. In: Mittelweg 36, 2015, S. 171-186.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Geschichte der Gouvernementalität I. Sicherheit, Territorium, Bevölkerung. Frankfurt/Main. 2004. [1978]</li><li><strong>Lessenich, Stephan:</strong> Der Sozialstaat als Erziehungsagentur. Aus Politik und Zeitgeschichte 49 – 50, 2012, S. 55 – 61. Abrufbar unter <a href="https://www.bpb.de/apuz/150630/der-sozialstaat-als-erziehungsagentur">https://www.bpb.de/apuz/150630/der-sozialstaat-als-erziehungsagentur</a> (Datum des letzten Abrufs: 20.02.2021)</li><li><strong>Mouffe, Chantal:</strong> Das demokratische Paradox. Übersetzt und mit einer Einleitung versehen von Oliver Marchart. Wien, Berlin 2018.</li><li><strong>Pfaller, Robert:</strong> Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur. Frankfurt/Main 2017.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li>Der Fall Andreas Scheuer: Scheuers PKW-Maut-Affäre: <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/chronik-pkw-maut-101.html">Chronik des Scheiterns</a> (Tagesschau.de vom 01.10.2020)</li><li>Der Fall von der Leyen: <a href="https://www.tagesschau.de/inland/handy-von-der-leyen-101.html">Daten offenbar unwiederbringlich gelöscht</a> (Tagesschau.de vom 13.01.2020)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... und diskursive Demokratie<p><strong>Beim Begriff "Erwachsenenerziehung" schüttelt es Rita. Aber genau dieses Wort hat Nora dazu gebracht, sich zu fragen, wie viel Pädagogik eigentlich in der Politik steckt. Und was das mit Demokratie und dem Verhältnis von Bürgerinnen und Bürgern zum Staat und seinen Organen macht.</strong></p><p>Die Beobachtung, die dahinter steckt: Die Entscheidungsträger:innen der Politik in Deutschland, sind vor allem männlich und gar nicht mal so jung. Ihr Führungsstil erinnert eher an eine autoritäre Pädagogik, so wie sie vielleicht die Elterngeneration noch erlebt hat. Was nicht gleichbedeutend ist mit einem an sich autoritären Staat. Es geht um den politischen Führungsstil. Die pädagogischen Konzepte um uns herum haben sich aber stark verändert. Treffen hier vielleicht Welten aufeinander? Und erzeugt ausgerechnet das so viel Reibung? Damit es nicht im Gefühligen bleibt hat Rita sich wie immer gut eingelesen. Denn das Phänomen rund um Macht, politische Führungsstile und Pädagogik hat auch schon andere kluge Köpfe beschäftigt.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Binder, Ulrich:</strong> Die Pädagogisierung des Rechts. In: Zeitschrift für Pädagogik. 60. Jahrgang 2014, Heft 3, S. 409-428.</li><li><strong>Bröckling, Ulrich:</strong> Gute Hirten führen sanft. Über Mediation. In: Mittelweg 36, 2015, S. 171-186.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Geschichte der Gouvernementalität I. Sicherheit, Territorium, Bevölkerung. Frankfurt/Main. 2004. [1978]</li><li><strong>Lessenich, Stephan:</strong> Der Sozialstaat als Erziehungsagentur. Aus Politik und Zeitgeschichte 49 – 50, 2012, S. 55 – 61. Abrufbar unter <a href="https://www.bpb.de/apuz/150630/der-sozialstaat-als-erziehungsagentur">https://www.bpb.de/apuz/150630/der-sozialstaat-als-erziehungsagentur</a> (Datum des letzten Abrufs: 20.02.2021)</li><li><strong>Mouffe, Chantal:</strong> Das demokratische Paradox. Übersetzt und mit einer Einleitung versehen von Oliver Marchart. Wien, Berlin 2018.</li><li><strong>Pfaller, Robert:</strong> Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur. Frankfurt/Main 2017.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li>Der Fall Andreas Scheuer: Scheuers PKW-Maut-Affäre: <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/chronik-pkw-maut-101.html">Chronik des Scheiterns</a> (Tagesschau.de vom 01.10.2020)</li><li>Der Fall von der Leyen: <a href="https://www.tagesschau.de/inland/handy-von-der-leyen-101.html">Daten offenbar unwiederbringlich gelöscht</a> (Tagesschau.de vom 13.01.2020)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Milchmädchen und Freunde</title>
			<itunes:title>Milchmädchen und Freunde</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 16:35:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... über den Wert von Beziehungen, Ökonomie und Souveränität</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... über den Wert von Beziehungen, Ökonomie und Souveränität<p><strong>Wir leisten Beziehungsarbeit, investieren in Freundschaften, machen Abstriche für Partner:innen, und am Ende des Tage fragen wir uns, ob sich das alles gelohnt hat. Wenn wir über Beziehungen sprechen, nutzen wir häufig ökonomisches Vokabular. Warum eigentlich?</strong></p><p>Was kostet es eigentlich, so einen Podcast zu machen? Was investieren Rita und Nora in dieses Projekt? Ganz ehrlich: So richtig lässt sich das nicht beziffern, selbst dann, wenn wir versuchen würden, all das, was in diesem Podcast steckt, zu quantifizieren. Und trotzdem können wir uns auch nicht so ganz lösen von ökonomischen Bezügen und Beziehungen. Überhaupt ist uns das Vokabular der Ökonomie so in Fleisch und Blut übergegangen, dass wir es auch da nutzen, wo uns eigentliche andere Werte wichtiger sein sollten - und vielleicht auch sind. Aber wir können sie eben nicht so leicht benennen. Wie unsere Beziehungen aussehen, warum wir die Ökonomie da nicht - haha - rausrechnen können, und warum wir Souveränität brauchen in Beziehungen, darum geht's in dieser Ausgabe von "Was denkst du denn?".</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Bergmann, Jens:</strong> Der Preis der Liebe. In: Brandeins. 2000. Abrufbar unter <a href="https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2000/design/der-preis-der-liebe">https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2000/design/der-preis-der-liebe</a> (Datum des letzten Abrufs: 05.02.2021)</li><li><strong>Böhme, Gernot:</strong> Ethik leiblicher Existenz. Frankfurt/Main 2008, S. 188 – 201 (Kap. „Souveränität und die Ethik des Pathischen“)</li><li><strong>Houellebecq, Michel:</strong> Ausweitung der Kampfzone. Reinbek bei Hamburg 2000.</li><li><strong>Illouz, Eva:</strong> Der Konsum der Romantik. Frankfurt/Main 2007.</li><li><strong>Kuchler, Barbara/ Beher, Stefan:</strong> Soziologie der Liebe. Romantische Beziehungen in theoretischer Perspektive. Frankfurt/Main 2014. </li><li><strong>Nida-Rümelin, Julian:</strong> Homo oeconomicus versus homo ethicus. Über das Verhältnis zweier Grundorientierungen menschlicher Existenz. In: Vossenkuhl, Wilhelm et al. (Hrsg.): Ecce Homo! Menschenbild – Menschenbilder. Stuttgart 2009, S. 49 – 65.</li><li><strong>Wimbauer, Christine:</strong> Geld und Liebe. Zur symbolischen Bedeutung von Geld in Paarbeziehungen. Frankfurt/Main 2003.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... über den Wert von Beziehungen, Ökonomie und Souveränität<p><strong>Wir leisten Beziehungsarbeit, investieren in Freundschaften, machen Abstriche für Partner:innen, und am Ende des Tage fragen wir uns, ob sich das alles gelohnt hat. Wenn wir über Beziehungen sprechen, nutzen wir häufig ökonomisches Vokabular. Warum eigentlich?</strong></p><p>Was kostet es eigentlich, so einen Podcast zu machen? Was investieren Rita und Nora in dieses Projekt? Ganz ehrlich: So richtig lässt sich das nicht beziffern, selbst dann, wenn wir versuchen würden, all das, was in diesem Podcast steckt, zu quantifizieren. Und trotzdem können wir uns auch nicht so ganz lösen von ökonomischen Bezügen und Beziehungen. Überhaupt ist uns das Vokabular der Ökonomie so in Fleisch und Blut übergegangen, dass wir es auch da nutzen, wo uns eigentliche andere Werte wichtiger sein sollten - und vielleicht auch sind. Aber wir können sie eben nicht so leicht benennen. Wie unsere Beziehungen aussehen, warum wir die Ökonomie da nicht - haha - rausrechnen können, und warum wir Souveränität brauchen in Beziehungen, darum geht's in dieser Ausgabe von "Was denkst du denn?".</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Bergmann, Jens:</strong> Der Preis der Liebe. In: Brandeins. 2000. Abrufbar unter <a href="https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2000/design/der-preis-der-liebe">https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2000/design/der-preis-der-liebe</a> (Datum des letzten Abrufs: 05.02.2021)</li><li><strong>Böhme, Gernot:</strong> Ethik leiblicher Existenz. Frankfurt/Main 2008, S. 188 – 201 (Kap. „Souveränität und die Ethik des Pathischen“)</li><li><strong>Houellebecq, Michel:</strong> Ausweitung der Kampfzone. Reinbek bei Hamburg 2000.</li><li><strong>Illouz, Eva:</strong> Der Konsum der Romantik. Frankfurt/Main 2007.</li><li><strong>Kuchler, Barbara/ Beher, Stefan:</strong> Soziologie der Liebe. Romantische Beziehungen in theoretischer Perspektive. Frankfurt/Main 2014. </li><li><strong>Nida-Rümelin, Julian:</strong> Homo oeconomicus versus homo ethicus. Über das Verhältnis zweier Grundorientierungen menschlicher Existenz. In: Vossenkuhl, Wilhelm et al. (Hrsg.): Ecce Homo! Menschenbild – Menschenbilder. Stuttgart 2009, S. 49 – 65.</li><li><strong>Wimbauer, Christine:</strong> Geld und Liebe. Zur symbolischen Bedeutung von Geld in Paarbeziehungen. Frankfurt/Main 2003.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Freund:innen der (In)diskretion e.V.</title>
			<itunes:title>Freund:innen der (In)diskretion e.V.</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<link>https://wasdenkstdudenn.podigee.io/106-freundinnen-der-indiskretion-ev-vertrauen-kaffeeklatsch-sozialgeraeusch</link>
			<acast:episodeId>6a6862d74207b2a601106a70</acast:episodeId>
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			<itunes:subtitle>Über Vertrauen, Klatschkultur und Sozialgeräusch</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>106</itunes:episode>
			<itunes:image href="https://assets.pippa.io/shows/6a686209f14e2f7d753ed34e/cde9c6bca26ea5798971ab3ff750e8cc.png"/>
			<description><![CDATA[Über Vertrauen, Klatschkultur und Sozialgeräusch<p><strong>Da stehst du nichtsahnend im Laden, sitzt in Bus oder Bahn - und plötzlich führst du ein Gespräch, das du nie führen wolltest und hörst Antworten auf Fragen, die du dir nie gestellt hast - oder deinem Gegenüber je stellen wolltest. In dieser Folge wollen wir dem Phänomen auf den Grund gehen.</strong></p><p>Es gibt jetzt natürlich mehrere Möglichkeiten, dieses Phänomen zu betrachten. Entweder, die Person dir gegenüber ist schlicht indiskret. Und übergriffig. Oder aber, du scheinst einen vertrauenerweckenden Eindruck zu machen. Vielleicht ist es auch nur der Versuch einer Kontaktaufnahme - oder eben seelische Entlastung. In jedem Fall lädt dieses Phänomen zu einer vielfältigen Betrachtung ein, die uns zu den Ursprüngen des Kaffeklatsches führt (die wahren "Klatschtanten" waren nämlich Männer), zur sozialen Komponente des klatschens und dem manche Menschen störenden Sozialgeräusch. Warum wir bei dem Thema ausgerechnet auch die Mathematik streifen, das erklärt euch Rita im Podcast. Danke an dieser Stelle an unsere Hörerin Kati für den spannenden Themenvorschlag.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Angehrn, Emil:</strong> Vertrauen. In: Fischer-Geboers, Miriam/ Wirz, Benno (Hrsg.): Leben verstehen. Weilerswist 2015, S. 19 - 34</li><li><strong>Bergmann, Jörg:</strong> Klatsch: Zur Sozialform der diskreten Indiskretion. Berlin/New York 1987.</li><li><strong>Dunbar, Robin:</strong> Grooming, Gossip, and the Evolution of Language. Cambridge 1998.</li><li><strong>Erikson, Erik H.:</strong> Identität und Lebenszyklus: Drei Aufsätze. Frankfurt/ Main 1974.</li><li><strong>Hartmann, Martin:</strong> "Vertrauen. Die unsichtbare Macht". Frankfurt/Main 2020</li><li><strong>Nickel, Gregor:</strong> Diskret oder Kontinuierlich. In: Extrakte. Pressedienst Wissenschaft. Abrufbar unter <a href="https://www.uni-siegen.de/uni/publikationen/extrakte/ausgaben/200805/1.html">https://www.uni-siegen.de/uni/publikationen/extrakte/ausgaben/200805/1.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 21.01.2021)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Vertrauen, Klatschkultur und Sozialgeräusch<p><strong>Da stehst du nichtsahnend im Laden, sitzt in Bus oder Bahn - und plötzlich führst du ein Gespräch, das du nie führen wolltest und hörst Antworten auf Fragen, die du dir nie gestellt hast - oder deinem Gegenüber je stellen wolltest. In dieser Folge wollen wir dem Phänomen auf den Grund gehen.</strong></p><p>Es gibt jetzt natürlich mehrere Möglichkeiten, dieses Phänomen zu betrachten. Entweder, die Person dir gegenüber ist schlicht indiskret. Und übergriffig. Oder aber, du scheinst einen vertrauenerweckenden Eindruck zu machen. Vielleicht ist es auch nur der Versuch einer Kontaktaufnahme - oder eben seelische Entlastung. In jedem Fall lädt dieses Phänomen zu einer vielfältigen Betrachtung ein, die uns zu den Ursprüngen des Kaffeklatsches führt (die wahren "Klatschtanten" waren nämlich Männer), zur sozialen Komponente des klatschens und dem manche Menschen störenden Sozialgeräusch. Warum wir bei dem Thema ausgerechnet auch die Mathematik streifen, das erklärt euch Rita im Podcast. Danke an dieser Stelle an unsere Hörerin Kati für den spannenden Themenvorschlag.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Angehrn, Emil:</strong> Vertrauen. In: Fischer-Geboers, Miriam/ Wirz, Benno (Hrsg.): Leben verstehen. Weilerswist 2015, S. 19 - 34</li><li><strong>Bergmann, Jörg:</strong> Klatsch: Zur Sozialform der diskreten Indiskretion. Berlin/New York 1987.</li><li><strong>Dunbar, Robin:</strong> Grooming, Gossip, and the Evolution of Language. Cambridge 1998.</li><li><strong>Erikson, Erik H.:</strong> Identität und Lebenszyklus: Drei Aufsätze. Frankfurt/ Main 1974.</li><li><strong>Hartmann, Martin:</strong> "Vertrauen. Die unsichtbare Macht". Frankfurt/Main 2020</li><li><strong>Nickel, Gregor:</strong> Diskret oder Kontinuierlich. In: Extrakte. Pressedienst Wissenschaft. Abrufbar unter <a href="https://www.uni-siegen.de/uni/publikationen/extrakte/ausgaben/200805/1.html">https://www.uni-siegen.de/uni/publikationen/extrakte/ausgaben/200805/1.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 21.01.2021)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Ignoranzkompetenz</title>
			<itunes:title>Ignoranzkompetenz</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 16:40:50 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... und die Jagd nach den Kohlweißlingen der Dummheit</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... und die Jagd nach den Kohlweißlingen der Dummheit<p><strong>In aller Regel finden wir Ignoranz ziemlich doof. Wenn wir jemanden als ignorant bezeichnen, ist das selten als Kompliment gemeint. Dabei brauchen wir eigentlich alle Ignoranz, um durchs leben zu kommen. Denn nur, wenn wir bestimmte Dinge ignorieren, können wir uns andere wiederum genauer anschauen.</strong></p><p>Trotzdem lohnt es sich, auch die negativ konnotierte Ignoranz mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Rita macht dabei einen Unterschied zwischen Ignoranz als Lebenshaltung, die zusammen mit der Arroganz nicht selten in Borniertheit endet. Und dem Irgnorieren als etwas, das wir vorübergehend machen, nämlich um etwas anderes genauer in den Blick nehmen zu können. Das ist es mitunter sogar sinnvoll, das Drumherum zu ignorieren. Um die Ignoranz herum flattert aber auch die Dummheit. Und während Nora damit eher eine schmerzhafte Beleidigung verbindet, ist die Philosophie da nüchterner unterwegs. Denn Dummheit ist keineswegs als mangelnde geistige Fähigkeit zu verstehen. Vielmehr handelt es sich um eine Form von Unwissenheit. In gewisser Weise können wir damit alle auf bestimmten Gebieten dumm sein. Ohne, dass damit eine Wertung einher geht. Und gerade auf dem Pfad der Dummheit begegnen uns viele kleine Kohlweißlinge, die alle sehr ähnlich aussehen und dennoch nie dieselben sind. Euch schwirrt schon der Kopf? Dann wartet mal die neue Folge ab!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Abbott, Andrew:</strong> Varianten der Unwissenheit. In: Gugerli, David et al. (Hrsg.): Nach Feierabend. Zürcher Jahrbuch für Wissenschaftsgeschichte Band 6. 2010, S. 15 – 33.</li><li><strong>Bieri, Peter:</strong> Wie wäre es, gebildet zu sein? In: Hastedt, Heiner (Hrsg.): Was ist Bildung? Eine Textanthologie. Stuttgart 2012, S. 228–240.</li><li><strong>du Bois-Reymond, Emil:</strong> Über die Grenzen des Naturerkennens. Leipzig 1872.</li><li><strong>Erasmus von Rotterdam:</strong> Das Lob der Torheit. Stuttgart 1986. [Original 1511]</li><li><strong>Geisenhanslüke, Achim / Rott, Hans (Hrsg.):</strong> Ignoranz. Nichtwissen, Vergessen und Missverstehen in Prozessen kultureller Transformationen. Bielefeld 2015.</li><li><strong>Musil, Robert:</strong> Über die Dummheit. In: Gesammelte Werke, Band II. Hrsg. von Adolf Frisé. Erweiterte Neuausgabe. Reinbek 2000, S. 1271 – 1291.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Zweite Unzeitgemäße Betrachtung „Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben“. In: KSA, Band 1. Hrsg. von G. Colli du M. Montinari. Abrufbar unter <a href="http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/HL">http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/HL</a> (Datum des letzten Abrufs: 07.01.2021) [Original 1874]</li><li><strong>Solnit, Rebecca:</strong> Men who explain things. Abrufbar unter: <a href="https://www.latimes.com/archives/la-xpm-2008-apr-13-op-solnit13-story.html">https://www.latimes.com/archives/la-xpm-2008-apr-13-op-solnit13-story.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 07.01.2020)</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li>Unter <strong><a href="https://www.wetterberichtigung.org">Wetterberichtigung.org</a></strong> erfahrt ihr, was es mit der Initiative der Neuen Deutschen Medienmacher:innen auf sich hat</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... und die Jagd nach den Kohlweißlingen der Dummheit<p><strong>In aller Regel finden wir Ignoranz ziemlich doof. Wenn wir jemanden als ignorant bezeichnen, ist das selten als Kompliment gemeint. Dabei brauchen wir eigentlich alle Ignoranz, um durchs leben zu kommen. Denn nur, wenn wir bestimmte Dinge ignorieren, können wir uns andere wiederum genauer anschauen.</strong></p><p>Trotzdem lohnt es sich, auch die negativ konnotierte Ignoranz mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Rita macht dabei einen Unterschied zwischen Ignoranz als Lebenshaltung, die zusammen mit der Arroganz nicht selten in Borniertheit endet. Und dem Irgnorieren als etwas, das wir vorübergehend machen, nämlich um etwas anderes genauer in den Blick nehmen zu können. Das ist es mitunter sogar sinnvoll, das Drumherum zu ignorieren. Um die Ignoranz herum flattert aber auch die Dummheit. Und während Nora damit eher eine schmerzhafte Beleidigung verbindet, ist die Philosophie da nüchterner unterwegs. Denn Dummheit ist keineswegs als mangelnde geistige Fähigkeit zu verstehen. Vielmehr handelt es sich um eine Form von Unwissenheit. In gewisser Weise können wir damit alle auf bestimmten Gebieten dumm sein. Ohne, dass damit eine Wertung einher geht. Und gerade auf dem Pfad der Dummheit begegnen uns viele kleine Kohlweißlinge, die alle sehr ähnlich aussehen und dennoch nie dieselben sind. Euch schwirrt schon der Kopf? Dann wartet mal die neue Folge ab!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Abbott, Andrew:</strong> Varianten der Unwissenheit. In: Gugerli, David et al. (Hrsg.): Nach Feierabend. Zürcher Jahrbuch für Wissenschaftsgeschichte Band 6. 2010, S. 15 – 33.</li><li><strong>Bieri, Peter:</strong> Wie wäre es, gebildet zu sein? In: Hastedt, Heiner (Hrsg.): Was ist Bildung? Eine Textanthologie. Stuttgart 2012, S. 228–240.</li><li><strong>du Bois-Reymond, Emil:</strong> Über die Grenzen des Naturerkennens. Leipzig 1872.</li><li><strong>Erasmus von Rotterdam:</strong> Das Lob der Torheit. Stuttgart 1986. [Original 1511]</li><li><strong>Geisenhanslüke, Achim / Rott, Hans (Hrsg.):</strong> Ignoranz. Nichtwissen, Vergessen und Missverstehen in Prozessen kultureller Transformationen. Bielefeld 2015.</li><li><strong>Musil, Robert:</strong> Über die Dummheit. In: Gesammelte Werke, Band II. Hrsg. von Adolf Frisé. Erweiterte Neuausgabe. Reinbek 2000, S. 1271 – 1291.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Zweite Unzeitgemäße Betrachtung „Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben“. In: KSA, Band 1. Hrsg. von G. Colli du M. Montinari. Abrufbar unter <a href="http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/HL">http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/HL</a> (Datum des letzten Abrufs: 07.01.2021) [Original 1874]</li><li><strong>Solnit, Rebecca:</strong> Men who explain things. Abrufbar unter: <a href="https://www.latimes.com/archives/la-xpm-2008-apr-13-op-solnit13-story.html">https://www.latimes.com/archives/la-xpm-2008-apr-13-op-solnit13-story.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 07.01.2020)</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li>Unter <strong><a href="https://www.wetterberichtigung.org">Wetterberichtigung.org</a></strong> erfahrt ihr, was es mit der Initiative der Neuen Deutschen Medienmacher:innen auf sich hat</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die Anbequemung der Welt</title>
			<itunes:title>Die Anbequemung der Welt</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 01 Jan 2021 16:10:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Anpassung und Widerstand</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Anpassung und Widerstand<p><strong>Anpassung. Eine der Herausforderungen des Jahres 2020. Denn ob wir Bock drauf hatten oder nicht: Wir mussten uns auf die ein oder andere Weise den Umständen anpassen, die sich durch die Corona-Pandemie ergeben haben. Ganz schön schwierige Aufgabe.</strong> </p><p>Aber auch eine Leistung, die wir ohnehin ständig erbringen. Auch, wenn wir das gar nicht merken, weil es nicht so radikal verläuft. Die Frage ist deshalb: Wie viel Anpassung braucht es? In welche Richtung findet unsere Anpassung eigentlich statt? Und was ist der Gegenspieler zur Anpassung. Denn - so viel ist klar - Menschen sind zwar enorm anpassungsfähig, aber wir setzen hier und da auch Grenzen und sagen: Nö, da geh ich nicht mehr mit. Und sagen dann, wenn uns eben nicht passt.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Anpassung und Widerstand. Reflexionen über Bildung in Zeiten der Unbildung. Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 2008, Heft 1. S. 10-26.</li><li><strong>Jonze, Spike:</strong> Adaption. 2002.</li><li><strong>Mach, Ernst:</strong> Erkenntnis und Irrtum. Kapitel „Anpassung der Gedanken an die Tatsachen und aneinander“. Abrufbar unter <a href="http://www.zeno.org/Philosophie/M/Mach,+Ernst/Erkenntnis+und+Irrtum/Anpassung+der+Gedanken+an+die+Tatsachen+und+aneinander">http://www.zeno.org/Philosophie/M/Mach,+Ernst/Erkenntnis+und+Irrtum/Anpassung+der+Gedanken+an+die+Tatsachen+und+aneinander</a> (Datum des letzten Abrufs: 29.12.2020)</li><li><strong>Nida-Rümelin, Julian:</strong> Über menschliche Freiheit. Stuttgart 2005.</li><li><strong>Piaget, Jean:</strong> Biologie und Erkenntnis. Frankfurt 1983.</li><li><strong>Skinner, Burrhus Frederic:</strong> Jenseits von Freiheit und Würde. Reinbek 1973.</li><li><strong>Spencer, Herbert:</strong> System der synthetischen Philosophie, Band VI – VIII. Stuttgart 1889.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Anpassung und Widerstand<p><strong>Anpassung. Eine der Herausforderungen des Jahres 2020. Denn ob wir Bock drauf hatten oder nicht: Wir mussten uns auf die ein oder andere Weise den Umständen anpassen, die sich durch die Corona-Pandemie ergeben haben. Ganz schön schwierige Aufgabe.</strong> </p><p>Aber auch eine Leistung, die wir ohnehin ständig erbringen. Auch, wenn wir das gar nicht merken, weil es nicht so radikal verläuft. Die Frage ist deshalb: Wie viel Anpassung braucht es? In welche Richtung findet unsere Anpassung eigentlich statt? Und was ist der Gegenspieler zur Anpassung. Denn - so viel ist klar - Menschen sind zwar enorm anpassungsfähig, aber wir setzen hier und da auch Grenzen und sagen: Nö, da geh ich nicht mehr mit. Und sagen dann, wenn uns eben nicht passt.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Anpassung und Widerstand. Reflexionen über Bildung in Zeiten der Unbildung. Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 2008, Heft 1. S. 10-26.</li><li><strong>Jonze, Spike:</strong> Adaption. 2002.</li><li><strong>Mach, Ernst:</strong> Erkenntnis und Irrtum. Kapitel „Anpassung der Gedanken an die Tatsachen und aneinander“. Abrufbar unter <a href="http://www.zeno.org/Philosophie/M/Mach,+Ernst/Erkenntnis+und+Irrtum/Anpassung+der+Gedanken+an+die+Tatsachen+und+aneinander">http://www.zeno.org/Philosophie/M/Mach,+Ernst/Erkenntnis+und+Irrtum/Anpassung+der+Gedanken+an+die+Tatsachen+und+aneinander</a> (Datum des letzten Abrufs: 29.12.2020)</li><li><strong>Nida-Rümelin, Julian:</strong> Über menschliche Freiheit. Stuttgart 2005.</li><li><strong>Piaget, Jean:</strong> Biologie und Erkenntnis. Frankfurt 1983.</li><li><strong>Skinner, Burrhus Frederic:</strong> Jenseits von Freiheit und Würde. Reinbek 1973.</li><li><strong>Spencer, Herbert:</strong> System der synthetischen Philosophie, Band VI – VIII. Stuttgart 1889.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>WUT!</title>
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			<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 16:35:00 GMT</pubDate>
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			<acast:episodeId>6a6862cc0bd0d38defe3a7f0</acast:episodeId>
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			<itunes:subtitle>Was die Emotion leistet, und warum sie in den Diskurs gehört</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>103</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[Was die Emotion leistet, und warum sie in den Diskurs gehört<p><strong>Wut ist ein gewaltiges Gefühl. Und auch irgendwie fremd. Bei einem Wutanfall sind wir außer uns. Wut kann zerstörerisch sein. Sie ist bisweilen irrational. Und trotzdem versuchen wir in diesem Podcast, der Wut auch gute Seiten abzugewinnen.</strong>Dazu müssen wir uns die Wut natürlich erstmal genau anschauen. Auch ihre Nachbaremotionen Angst und Enttäuschung. Ist es gut, wenn Menschen gar nicht wütend werden? Und ist es gut, WENN Menschen wütend werden? Wer bestimmt eigentlich, wann Wut "gut" ist und wann nicht. Und was können wir gewinnen, wenn wir Wut im Diskurs legitimieren? Denn - da zitiert Rita die Poetin, Menschenrechtsaktivistin und Publizistin Audrey Lorde: "Wenn ich im Zorn zu euch spreche, habe ich wenigstens mit euch gesprochen. Ich hab euch keine Pistole an die Schläfe gesetzt und euch nicht auf offener Straße niedergeschossen. Das nämlich ist Hass."</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Baer, Udo/ Frick-Baer, Gabriele:</strong> Der kleine Ärger und die große Wut. 4. Auflage. Weinheim 2009.</li><li><strong>Boeree, C. George:</strong> Wut: Eine Phänomenologische Skizze. Abrufbar unter: <a href="http://webspace.ship.edu/cgboer/wut.pdf"><a href="http://webspace.ship.edu/cgboer/wut.pdf">http://webspace.ship.edu/cgboer/wut.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 11.12.2020</a>)</li><li><strong>Einsichten</strong>. Das Forschungsmagazin der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ausgabe 2/2017: Wo Wut regiert. Abrufbar unter <a href="https://www.uni-muenchen.de/aktuelles/medien/einsichten/archiv/2017_02.pdf">https://www.uni-muenchen.de/aktuelles/medien/einsichten/archiv/2017_02.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 11.12.2020)</li><li><strong>Fuchs, Thomas:</strong> Zur Phänomenologie der Stimmungen. Abrufbar unter: <a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/zpm/psychatrie/fuchs/Literatur/Phaenomenologie_der_Stimmungen_pdf.pdf">https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/zpm/psychatrie/fuchs/Literatur/Phaenomenologie<em>der</em>Stimmungen_pdf.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 10.12.2020)</li><li><strong>Lorde, Audre:</strong> Vom Nutzen unseres Ärgers. In: Lorde, Audre/ Rich, Adrienne: Macht und Sinnlichkeit. Übersetzt von Renate Stendhal. Berlin 1993. Original abrufbar unter <a href="https://academicworks.cuny.edu/wsq/509/">https://academicworks.cuny.edu/wsq/509/</a> (Datum des letzten Abrufs: 15.12.2020)</li><li><strong>Purtschert, Patricia:</strong> Nicht so regiert werden wollen. Zum Verhältnis von Wut und Kritik. In: Mennel, Birgit/Nowotny, Stefan/Raunig, Gerald (Hrsg.): Kunst der Kritik. Wien, Berlin 2010, S. 149-159</li><li><strong>Reemtsma, Jan Philipp:</strong> Gewalt als Lebensform. Stuttgart 2016.Szifron, Damián: Wild Tales – Jeder dreht mal durch. 2014.</li></ul><h2 id="noraslinkundliteraturtipps">Noras Link- und Literaturtipps:</h2><ul><li><strong>Chemaly, Soraya:</strong> Rage becomes her. Hörbuch. Simon &amp; Schuster. 2018</li><li><strong>Suchtpotenzial:</strong> <a href="https://youtu.be/BPe5O7WYYAQ">Payback</a>. Sexuelle Belustigung. 2019 </li><li><strong>Schick, Sibel:</strong> Wut normalisieren. Neues Deutschland. 08.07.2020. Abrufbar unter: <a href="https://www.neues-deutschland.de/artikel/1138869.emotionen-und-politik-wut-normalisieren.html">https://www.neues-deutschland.de/artikel/1138869.emotionen-und-politik-wut-normalisieren.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 15.12.2020)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Was die Emotion leistet, und warum sie in den Diskurs gehört<p><strong>Wut ist ein gewaltiges Gefühl. Und auch irgendwie fremd. Bei einem Wutanfall sind wir außer uns. Wut kann zerstörerisch sein. Sie ist bisweilen irrational. Und trotzdem versuchen wir in diesem Podcast, der Wut auch gute Seiten abzugewinnen.</strong>Dazu müssen wir uns die Wut natürlich erstmal genau anschauen. Auch ihre Nachbaremotionen Angst und Enttäuschung. Ist es gut, wenn Menschen gar nicht wütend werden? Und ist es gut, WENN Menschen wütend werden? Wer bestimmt eigentlich, wann Wut "gut" ist und wann nicht. Und was können wir gewinnen, wenn wir Wut im Diskurs legitimieren? Denn - da zitiert Rita die Poetin, Menschenrechtsaktivistin und Publizistin Audrey Lorde: "Wenn ich im Zorn zu euch spreche, habe ich wenigstens mit euch gesprochen. Ich hab euch keine Pistole an die Schläfe gesetzt und euch nicht auf offener Straße niedergeschossen. Das nämlich ist Hass."</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Baer, Udo/ Frick-Baer, Gabriele:</strong> Der kleine Ärger und die große Wut. 4. Auflage. Weinheim 2009.</li><li><strong>Boeree, C. George:</strong> Wut: Eine Phänomenologische Skizze. Abrufbar unter: <a href="http://webspace.ship.edu/cgboer/wut.pdf"><a href="http://webspace.ship.edu/cgboer/wut.pdf">http://webspace.ship.edu/cgboer/wut.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 11.12.2020</a>)</li><li><strong>Einsichten</strong>. Das Forschungsmagazin der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ausgabe 2/2017: Wo Wut regiert. Abrufbar unter <a href="https://www.uni-muenchen.de/aktuelles/medien/einsichten/archiv/2017_02.pdf">https://www.uni-muenchen.de/aktuelles/medien/einsichten/archiv/2017_02.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 11.12.2020)</li><li><strong>Fuchs, Thomas:</strong> Zur Phänomenologie der Stimmungen. Abrufbar unter: <a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/zpm/psychatrie/fuchs/Literatur/Phaenomenologie_der_Stimmungen_pdf.pdf">https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/zpm/psychatrie/fuchs/Literatur/Phaenomenologie<em>der</em>Stimmungen_pdf.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 10.12.2020)</li><li><strong>Lorde, Audre:</strong> Vom Nutzen unseres Ärgers. In: Lorde, Audre/ Rich, Adrienne: Macht und Sinnlichkeit. Übersetzt von Renate Stendhal. Berlin 1993. Original abrufbar unter <a href="https://academicworks.cuny.edu/wsq/509/">https://academicworks.cuny.edu/wsq/509/</a> (Datum des letzten Abrufs: 15.12.2020)</li><li><strong>Purtschert, Patricia:</strong> Nicht so regiert werden wollen. Zum Verhältnis von Wut und Kritik. In: Mennel, Birgit/Nowotny, Stefan/Raunig, Gerald (Hrsg.): Kunst der Kritik. Wien, Berlin 2010, S. 149-159</li><li><strong>Reemtsma, Jan Philipp:</strong> Gewalt als Lebensform. Stuttgart 2016.Szifron, Damián: Wild Tales – Jeder dreht mal durch. 2014.</li></ul><h2 id="noraslinkundliteraturtipps">Noras Link- und Literaturtipps:</h2><ul><li><strong>Chemaly, Soraya:</strong> Rage becomes her. Hörbuch. Simon &amp; Schuster. 2018</li><li><strong>Suchtpotenzial:</strong> <a href="https://youtu.be/BPe5O7WYYAQ">Payback</a>. Sexuelle Belustigung. 2019 </li><li><strong>Schick, Sibel:</strong> Wut normalisieren. Neues Deutschland. 08.07.2020. Abrufbar unter: <a href="https://www.neues-deutschland.de/artikel/1138869.emotionen-und-politik-wut-normalisieren.html">https://www.neues-deutschland.de/artikel/1138869.emotionen-und-politik-wut-normalisieren.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 15.12.2020)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Teilen, mitteilen, sharen</title>
			<itunes:title>Teilen, mitteilen, sharen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:15:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... und was das mit Kapitalismus zu tun hat</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... und was das mit Kapitalismus zu tun hat<p><strong>Es gibt sie, Menschen, die einfach nicht teilen wollen. Aber was ist daran eigentlich so schwer? Und warum gehört auch das Teilen irgendwie zum ökonomischen Handeln?</strong>In der Regel denken wir beim Teilen daran, anderen etwas abzugeben von dem, was wir besitzen. Aber die Digitalisierung hat was gemacht mit dem Teilen. Nicht nur in der Kommunikation. Denn unsere Gedanken und Bilder teilen wir inzwischen sehr gerne und häufig - und zwar mit anderen. Manchmal sogar mit der ganzen Welt. Möglich ist das jedenfalls. Auch die Sharing Economy ist vor allem möglich durch die Digitalisierung. Sie macht das Teilen leichter. Aber Teilen und Ökonomie, klingt das nicht irgendwie auch schräg? Denn das Teilen ist ja auch irgendwie eine zugewandte Geste. Und sagt im Zweifel etwas über unseren Status in der Gesellschaft aus. Eine Folge mit Gehirnbritzelgarantie. Was für ein Neuronenfeuerwerk!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Anderson, Elizabeth:</strong> Private Regierung. Wie Arbeitgeber über unser Leben herrschen (und warum wir nicht darüber reden). Berlin 2019.Caillé, Alain: Anthropologie der Gabe. Frankfurt/Main 2008.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Falschgeld. Zeit geben I. München 1993.Grassmuck, Volker: The Sharing Turn: Why we are generally nice and have a good chance to cooperate our way out of the mess we have gotten ourselves into. In: Sützl, Wolfgang et al. A.a.O., S. 17-35.</li><li><strong>Krebs, Angelika:</strong> Lieben: Schenken, Tauschen oder Teilen? Eine Kritik an Elizabeth Andersons Theorie des „Gift Exchange“. Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 47. 1999, S. 967-985.</li><li><strong>Ostrom, Elinor:</strong> Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter. München 2011.</li><li><strong>Preuß, Dirk (Hrsg.):</strong> Körperteile – Körper teilen? Kritisches Jahrbuch der Philosophie, Beiheft 8. Würzburg 2009 </li><li><strong>Scheler, Max:</strong> Wesen und Formen der Sympathie. Nachdruck von 1923. Paderborn 2013. [In Vorbereitung: Scheler, Max: Wesen und Formen der Sympathie. Hrsg. von Annika Hand und Christian Bermes. Hamburg.]</li><li><strong>Sützl, Wolfgang/Stalder, Felix/Maier, Ronald/Hug, Theo (Hrsg.):</strong> Medien – Wissen- Bildung: Kulturen und Ethiken des Teilens. Innsbruck 2012.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... und was das mit Kapitalismus zu tun hat<p><strong>Es gibt sie, Menschen, die einfach nicht teilen wollen. Aber was ist daran eigentlich so schwer? Und warum gehört auch das Teilen irgendwie zum ökonomischen Handeln?</strong>In der Regel denken wir beim Teilen daran, anderen etwas abzugeben von dem, was wir besitzen. Aber die Digitalisierung hat was gemacht mit dem Teilen. Nicht nur in der Kommunikation. Denn unsere Gedanken und Bilder teilen wir inzwischen sehr gerne und häufig - und zwar mit anderen. Manchmal sogar mit der ganzen Welt. Möglich ist das jedenfalls. Auch die Sharing Economy ist vor allem möglich durch die Digitalisierung. Sie macht das Teilen leichter. Aber Teilen und Ökonomie, klingt das nicht irgendwie auch schräg? Denn das Teilen ist ja auch irgendwie eine zugewandte Geste. Und sagt im Zweifel etwas über unseren Status in der Gesellschaft aus. Eine Folge mit Gehirnbritzelgarantie. Was für ein Neuronenfeuerwerk!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Anderson, Elizabeth:</strong> Private Regierung. Wie Arbeitgeber über unser Leben herrschen (und warum wir nicht darüber reden). Berlin 2019.Caillé, Alain: Anthropologie der Gabe. Frankfurt/Main 2008.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Falschgeld. Zeit geben I. München 1993.Grassmuck, Volker: The Sharing Turn: Why we are generally nice and have a good chance to cooperate our way out of the mess we have gotten ourselves into. In: Sützl, Wolfgang et al. A.a.O., S. 17-35.</li><li><strong>Krebs, Angelika:</strong> Lieben: Schenken, Tauschen oder Teilen? Eine Kritik an Elizabeth Andersons Theorie des „Gift Exchange“. Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 47. 1999, S. 967-985.</li><li><strong>Ostrom, Elinor:</strong> Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter. München 2011.</li><li><strong>Preuß, Dirk (Hrsg.):</strong> Körperteile – Körper teilen? Kritisches Jahrbuch der Philosophie, Beiheft 8. Würzburg 2009 </li><li><strong>Scheler, Max:</strong> Wesen und Formen der Sympathie. Nachdruck von 1923. Paderborn 2013. [In Vorbereitung: Scheler, Max: Wesen und Formen der Sympathie. Hrsg. von Annika Hand und Christian Bermes. Hamburg.]</li><li><strong>Sützl, Wolfgang/Stalder, Felix/Maier, Ronald/Hug, Theo (Hrsg.):</strong> Medien – Wissen- Bildung: Kulturen und Ethiken des Teilens. Innsbruck 2012.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Petze! Petze!</title>
			<itunes:title>Petze! Petze!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 16:30:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Drahtseilakt zwischen Loyalität, Verantwortung und Moral</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Drahtseilakt zwischen Loyalität, Verantwortung und Moral<p><strong>Unsere 100. Folge hatten wir uns irgendwie anders vorgestellt. Glamouröser. Stattdessen gibt's eine spontane Late-Night-Ausgabe, dafür aber mit einem hoch neuralgischen Thema: Es geht ums Petzen, Verraten und Denunzieren.</strong></p><p>Es ist ein wirklich schwieriges Thema mit so vielen neuralgischen Punkten, dass wir kurz davor waren, diese Folge "Neuralgensalat" zu nennen. Es geht ums Petzen und wie man das zum Beispiel vom Denunzieren unterscheidet. Geschickt hat uns das Thema unser Hörer Johannes. Und damit hat er uns eine echt schwierige Aufgabe gestellt. Denn das Thema ist zudem auch noch sehr unangenehm. Niemand ist gerne die Petze. Und trotzdem ist es manchmal angebracht, Konsequenzen herbeizuführen, wenn sich jemand so verhält, dass es anderen schadet. Oder zumindest potentiell schaden könnte. Nicht immer, aber oft spielt auch eine höhere Instanz eine Rolle. Lehrer:innen, Eltern - oder in Noras Fall ein Supermarktleiter, der stellvertretend einen Mitarbeiter zurecht weisen soll. Puh. War das gerechtfertigt?</p><p>P.S. Keine 100. Folge ohne Nietzsche!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Farin Urlaub Racing Team:</strong> Livealbum of Death. Track 6 "Petze". Völker hört die Tonträger 2006.</li><li><strong>Piaget, Jean:</strong> Das moralische Urteil beim Kinde. Stuttgart 1983. </li><li><strong>Schrepfer, Manuel:</strong> Ich weiß, was du meinst! Theory of Mind, Sprache und kognitive Entwicklung. München 2013.</li><li><strong>Simmel, Georg:</strong> Das Geheimnis. Eine sozialpsychologische Skizze. In: Der Tag, Nr. 626 vom 10. Dezember 1907. Abrufbar unter: <a href="https://socio.ch/sim/verschiedenes/1907/geheimnis.htm">https://socio.ch/sim/verschiedenes/1907/geheimnis.htm</a> (Datum des letzten Abrufs: 29.10.2020) </li><li><strong>Yucel, Meltem/Vaish, Amrisha:</strong> Young children tattle to enforce moral norms. In: Social Development, Vol. 27, Issue 4. November 2018, pp. 924-936.</li><li><strong>Valtin, Renate (Hrsg.):</strong> Zur Entwicklung sozialkognitiver und moralischer Konzepte I. Was Kinder über Geheimnisse, Petzen und Strafe denken. Berlin 2020. Abrufbar unter: <a href="https://www.pedocs.de/volltexte/2020/20627/pdf/Valtin_2020_Was_Kinder_ueber_Geheimnisse_.pdf">https://www.pedocs.de/volltexte/2020/20627/pdf/Valtin_2020_Was_Kinder_ueber_Geheimnisse_.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 29.20.2020)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Drahtseilakt zwischen Loyalität, Verantwortung und Moral<p><strong>Unsere 100. Folge hatten wir uns irgendwie anders vorgestellt. Glamouröser. Stattdessen gibt's eine spontane Late-Night-Ausgabe, dafür aber mit einem hoch neuralgischen Thema: Es geht ums Petzen, Verraten und Denunzieren.</strong></p><p>Es ist ein wirklich schwieriges Thema mit so vielen neuralgischen Punkten, dass wir kurz davor waren, diese Folge "Neuralgensalat" zu nennen. Es geht ums Petzen und wie man das zum Beispiel vom Denunzieren unterscheidet. Geschickt hat uns das Thema unser Hörer Johannes. Und damit hat er uns eine echt schwierige Aufgabe gestellt. Denn das Thema ist zudem auch noch sehr unangenehm. Niemand ist gerne die Petze. Und trotzdem ist es manchmal angebracht, Konsequenzen herbeizuführen, wenn sich jemand so verhält, dass es anderen schadet. Oder zumindest potentiell schaden könnte. Nicht immer, aber oft spielt auch eine höhere Instanz eine Rolle. Lehrer:innen, Eltern - oder in Noras Fall ein Supermarktleiter, der stellvertretend einen Mitarbeiter zurecht weisen soll. Puh. War das gerechtfertigt?</p><p>P.S. Keine 100. Folge ohne Nietzsche!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Farin Urlaub Racing Team:</strong> Livealbum of Death. Track 6 "Petze". Völker hört die Tonträger 2006.</li><li><strong>Piaget, Jean:</strong> Das moralische Urteil beim Kinde. Stuttgart 1983. </li><li><strong>Schrepfer, Manuel:</strong> Ich weiß, was du meinst! Theory of Mind, Sprache und kognitive Entwicklung. München 2013.</li><li><strong>Simmel, Georg:</strong> Das Geheimnis. Eine sozialpsychologische Skizze. In: Der Tag, Nr. 626 vom 10. Dezember 1907. Abrufbar unter: <a href="https://socio.ch/sim/verschiedenes/1907/geheimnis.htm">https://socio.ch/sim/verschiedenes/1907/geheimnis.htm</a> (Datum des letzten Abrufs: 29.10.2020) </li><li><strong>Yucel, Meltem/Vaish, Amrisha:</strong> Young children tattle to enforce moral norms. In: Social Development, Vol. 27, Issue 4. November 2018, pp. 924-936.</li><li><strong>Valtin, Renate (Hrsg.):</strong> Zur Entwicklung sozialkognitiver und moralischer Konzepte I. Was Kinder über Geheimnisse, Petzen und Strafe denken. Berlin 2020. Abrufbar unter: <a href="https://www.pedocs.de/volltexte/2020/20627/pdf/Valtin_2020_Was_Kinder_ueber_Geheimnisse_.pdf">https://www.pedocs.de/volltexte/2020/20627/pdf/Valtin_2020_Was_Kinder_ueber_Geheimnisse_.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 29.20.2020)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Zwischenräume</title>
			<itunes:title>Zwischenräume</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Kontexten, Stimmungen und Atmosphären</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Kontexten, Stimmungen und Atmosphären<p><strong>Was passiert eigentlich im Dazwischen. Also zwischen uns und einem Kunstwerk. Zwischen uns und einem Menschen. Zwischen uns und unserer Umgebung? Diese Zwischenräume sind in der Regel unsichtbar. Wir müssen eine Anstrengung unternehmen, um sie in unser Bewusstsein zu holen. Damit sie sichtbar werden.</strong> </p><p>Dabei sind sie ziemlich schwer zu greifen. Denn wir bringen natürlich Filter mit. Je nach dem, in welcher Stimmung wir gerade sind, nehmen wir Situationen unterschiedlich wahr. Wie wir auf eine Situation reagieren, liegt auch daran, was wir davor erlebt haben. Das ist an Kontexte gebunden, die uns gar nicht immer zugänglich sind. Und manchmal lassen wir uns von einer Atmosphäre anstecken. Etwas, das "in der Luft liegt", das wir gar nicht richtig greifen oder sogar begreifen können. Auch unsere Umgebung hat Einfluss auf uns. Die Räume und Zwischenräume einer Stadt zum Beispiel - oder auch nur eines ganz bestimmten Ortes in dieser Stadt. Ganz oft entgehen uns diese Zwischenräume, wir achten gar nicht darauf - bis sich etwas verändert und wir sie plötzlich doch wahrnehmen.</p><p>Danke an dieser Stelle nochmal an die Künstlerin Nele Sadlo, die uns mit ihrem Brief auf dieses Phänomen hingewiesen hat.  </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Augé, Marc:</strong> Nicht-Orte. München 2010.</li><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Das Wesen der Stimmungen. Studienausgabe, Band 1. Würzburg 2009.</li><li><strong>Gehl, Jan:</strong> Leben zwischen Häusern. Konzepte für den öffentlichen Raum. Berlin 2012.</li><li><strong>Gisbertz, Anna-Katharina:</strong> Stimmung. Zur Wiederkehr einer ästhetischen Kategorie. München 2011.</li><li><strong>Heidegger, Martin:</strong> Die Grundbegriffe der Metaphysik. Welt – Endlichkeit – Einsamkeit. Frankfurt/Main 2010.</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice:</strong> Causerien 1948. Radiovorträge. Hrsg. von Ignaz Knips. Mit einem Vorwort von Bernhard Waldenfels. Köln 2006.</li><li><strong>Muth, Cornelia:</strong> Das Zwischen!? Eine dialog-phänomenologische Perspektive. Köln 2015.</li><li><strong>Parkinson, Brian/Totterdell, Peter/Briner, Rob B./Reynolds, Shirley:</strong> Stimmungen. Struktur, Dynamik und Beeinflussungsmöglichkeiten eines psychologischen Phänomens. Stuttgart 2000.</li><li><strong>Rosa, Hartmut:</strong> Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehungen. Berlin 2016.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Kontexten, Stimmungen und Atmosphären<p><strong>Was passiert eigentlich im Dazwischen. Also zwischen uns und einem Kunstwerk. Zwischen uns und einem Menschen. Zwischen uns und unserer Umgebung? Diese Zwischenräume sind in der Regel unsichtbar. Wir müssen eine Anstrengung unternehmen, um sie in unser Bewusstsein zu holen. Damit sie sichtbar werden.</strong> </p><p>Dabei sind sie ziemlich schwer zu greifen. Denn wir bringen natürlich Filter mit. Je nach dem, in welcher Stimmung wir gerade sind, nehmen wir Situationen unterschiedlich wahr. Wie wir auf eine Situation reagieren, liegt auch daran, was wir davor erlebt haben. Das ist an Kontexte gebunden, die uns gar nicht immer zugänglich sind. Und manchmal lassen wir uns von einer Atmosphäre anstecken. Etwas, das "in der Luft liegt", das wir gar nicht richtig greifen oder sogar begreifen können. Auch unsere Umgebung hat Einfluss auf uns. Die Räume und Zwischenräume einer Stadt zum Beispiel - oder auch nur eines ganz bestimmten Ortes in dieser Stadt. Ganz oft entgehen uns diese Zwischenräume, wir achten gar nicht darauf - bis sich etwas verändert und wir sie plötzlich doch wahrnehmen.</p><p>Danke an dieser Stelle nochmal an die Künstlerin Nele Sadlo, die uns mit ihrem Brief auf dieses Phänomen hingewiesen hat.  </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Augé, Marc:</strong> Nicht-Orte. München 2010.</li><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Das Wesen der Stimmungen. Studienausgabe, Band 1. Würzburg 2009.</li><li><strong>Gehl, Jan:</strong> Leben zwischen Häusern. Konzepte für den öffentlichen Raum. Berlin 2012.</li><li><strong>Gisbertz, Anna-Katharina:</strong> Stimmung. Zur Wiederkehr einer ästhetischen Kategorie. München 2011.</li><li><strong>Heidegger, Martin:</strong> Die Grundbegriffe der Metaphysik. Welt – Endlichkeit – Einsamkeit. Frankfurt/Main 2010.</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice:</strong> Causerien 1948. Radiovorträge. Hrsg. von Ignaz Knips. Mit einem Vorwort von Bernhard Waldenfels. Köln 2006.</li><li><strong>Muth, Cornelia:</strong> Das Zwischen!? Eine dialog-phänomenologische Perspektive. Köln 2015.</li><li><strong>Parkinson, Brian/Totterdell, Peter/Briner, Rob B./Reynolds, Shirley:</strong> Stimmungen. Struktur, Dynamik und Beeinflussungsmöglichkeiten eines psychologischen Phänomens. Stuttgart 2000.</li><li><strong>Rosa, Hartmut:</strong> Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehungen. Berlin 2016.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>(K)ein Lob der Lüge!</title>
			<itunes:title>(K)ein Lob der Lüge!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Lügen, Wahrhaftigkeit, Freiheit und Realität</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Lügen, Wahrhaftigkeit, Freiheit und Realität<p>Um gut lügen zu können, brauchen wir einige kognitive Fertigkeiten. Lügen ist eine Leistung. So ganz grundsätzlich betrachtet. Eine, deren Entwicklung sich bei Kindern ganz gut beobachten lässt. Für Hannah Arendt bedeutet Lügen zu können und zu dürfen auch Freiheit. Trotzdem sind wir nicht komplett euphorisch, wenn wir angelogen werden. Im Gegenteil. Wir fühlen uns verletzt, betrogen, über den Tisch gezogen. Das Spannende ist: Auch über die Wahrheit sind wir nicht immer uneingeschränkt glücklich. Komplizierte Sache das Ganze. Und dann ist da ja auch noch die Frage, ob Wahrheit und Lüge wirklich Antagonistinnen sind. Oder ob wir da nicht mit anderen Begrifflichkeiten operieren müssen. Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit zum Beispiel. Und wie verhält es sich eigentlich mit der Realität in diesem Spannungsfeld? Können Lügen Teil einer - zumindest individuellen oder gruppenbezogenen - Realität sein?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Macht und Gewalt. München 1970.</li><li><strong>Augustinus:</strong> De mendacio - Contra mendacium - Contra Priscillianistas. Paderborn 2013.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Geschichte der Lüge. Prolegomena. Wien 2015.</li><li><strong>Farin Urlaub Racing Team:</strong> Die Wahrheit übers Lügen. 2008.</li><li><strong>Frankfurt, Harry G.:</strong> Bullshit. Berlin 2014.</li><li><strong>Kant, Immanuel:</strong> Über ein vermeintes Recht, aus Menschenliebe zu lügen. Verfügbar unter: <a href="http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kant,+Immanuel/%C3%9Cber+ein+vermeintes+Recht+aus+Menschenliebe+zu+l%C3%BCgen">http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kant,+Immanuel/%C3%9Cber+ein+vermeintes+Recht+aus+Menschenliebe+zu+l%C3%BCgen</a> (Datum des letzten Abrufs: 15.10.2020)</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne. KSA Band 1. München, Berlin, New York 1999.</li><li><strong>Stangneth, Bettina:</strong> Lügen lesen. Hamburg 2017.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong>"<a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2018/01/05/episode-26-du-bist-nicht-was-du-denkst/">Du bist nicht, was du denkst</a>"</strong> - Was denkst du denn? Folge 26 mit dem Schauspieler und Kabarettisten Fatih Çevikkollu</li><li><strong>"<a href="https://mensch-frau-nora.de/gudrun-thaeter-mathematische-modelle-sind-nicht-eins-zu-eins-uebertragbar/">Mathematische Modelle sind nicht eins zu eins übertragbar</a>"</strong> - Mensch, Frau Nora! mit Mathematik-Professorin Gudrun Thäter</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Lügen, Wahrhaftigkeit, Freiheit und Realität<p>Um gut lügen zu können, brauchen wir einige kognitive Fertigkeiten. Lügen ist eine Leistung. So ganz grundsätzlich betrachtet. Eine, deren Entwicklung sich bei Kindern ganz gut beobachten lässt. Für Hannah Arendt bedeutet Lügen zu können und zu dürfen auch Freiheit. Trotzdem sind wir nicht komplett euphorisch, wenn wir angelogen werden. Im Gegenteil. Wir fühlen uns verletzt, betrogen, über den Tisch gezogen. Das Spannende ist: Auch über die Wahrheit sind wir nicht immer uneingeschränkt glücklich. Komplizierte Sache das Ganze. Und dann ist da ja auch noch die Frage, ob Wahrheit und Lüge wirklich Antagonistinnen sind. Oder ob wir da nicht mit anderen Begrifflichkeiten operieren müssen. Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit zum Beispiel. Und wie verhält es sich eigentlich mit der Realität in diesem Spannungsfeld? Können Lügen Teil einer - zumindest individuellen oder gruppenbezogenen - Realität sein?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Macht und Gewalt. München 1970.</li><li><strong>Augustinus:</strong> De mendacio - Contra mendacium - Contra Priscillianistas. Paderborn 2013.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Geschichte der Lüge. Prolegomena. Wien 2015.</li><li><strong>Farin Urlaub Racing Team:</strong> Die Wahrheit übers Lügen. 2008.</li><li><strong>Frankfurt, Harry G.:</strong> Bullshit. Berlin 2014.</li><li><strong>Kant, Immanuel:</strong> Über ein vermeintes Recht, aus Menschenliebe zu lügen. Verfügbar unter: <a href="http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kant,+Immanuel/%C3%9Cber+ein+vermeintes+Recht+aus+Menschenliebe+zu+l%C3%BCgen">http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kant,+Immanuel/%C3%9Cber+ein+vermeintes+Recht+aus+Menschenliebe+zu+l%C3%BCgen</a> (Datum des letzten Abrufs: 15.10.2020)</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne. KSA Band 1. München, Berlin, New York 1999.</li><li><strong>Stangneth, Bettina:</strong> Lügen lesen. Hamburg 2017.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong>"<a href="https://www.wasdenkstdudenn.de/2018/01/05/episode-26-du-bist-nicht-was-du-denkst/">Du bist nicht, was du denkst</a>"</strong> - Was denkst du denn? Folge 26 mit dem Schauspieler und Kabarettisten Fatih Çevikkollu</li><li><strong>"<a href="https://mensch-frau-nora.de/gudrun-thaeter-mathematische-modelle-sind-nicht-eins-zu-eins-uebertragbar/">Mathematische Modelle sind nicht eins zu eins übertragbar</a>"</strong> - Mensch, Frau Nora! mit Mathematik-Professorin Gudrun Thäter</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die Ganzheitlichkeit einer Amöbe</title>
			<itunes:title>Die Ganzheitlichkeit einer Amöbe</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Körper, Geist und Leiblichkeit</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Körper, Geist und Leiblichkeit<p><strong>Die Künstlerin Nele Sadlo hat uns eine Mail geschrieben und uns gebeten, ob wir mal über den Körper sprechen können. Dabei hat uns nicht nur ihr künstlerisches Schaffen inspiriert. Rita beschäftigt sich bereits seit mindestens 15 Jahren mit dem Thema, das heißt, da kommen eine ganze Menge Perspektiven zusammen.</strong></p><p><a href="https://www.nelesadlo.com/">Nele Sadlo</a> ist 22 Jahre alt und studiert Bildende Kunst mit dem Schwerpunkt Malerei an der Hochschulde der Bildenden Künste in Essen Kupferdreh. Und sie schrieb unter anderem: "Je mehr ich über meinen Körper nachdenke, desto fremder und merkwürdiger erscheint er mir.". Ein Gedanke, den Rita ziemlich gut nachvollziehen kann. Als Künstlerin versucht Nele eine Brücke zu schlagen zwischen dem Denken über ein bestimmtes Thema und der bildlichen Darstellung. Und hat damit Nora schonmal einen ganz neuen Zugang zur Kunst eröffnet. Und das wird nicht der einzige Aha-Moment in dieser Folge bleiben. Wie es allerdings vom Reden und Ausloten der Beziehungen von Körper, Geist und Leiblichkeit zu Klappsensen und Dengelkursen kommt, das müsst ihr euch dann bitte selbst anhören.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Alloa, Emmanuel/Bedorf, Thomas/Grüny, Christian/Klass, Tobias Nikolaus (Hrsg.):</strong> Leiblichkeit. Geschichte und Aktualität eines Konzepts. Zweite, verbesserte und erweiterte Auflage. Tübingen 2019. </li><li><strong>Anzieu, Didier:</strong> Das Haut-Ich. Frankfurt/Main 1996.</li><li><strong>Böhme, Gernot:</strong> Ethik leiblicher Existenz. Frankfurt/Main 2008.Borsche, Tilmann/ Kaulbach, Friedrich: „Leib, Körper“. In: Historisches Wörterbuch der Philosophie. Hrsg. von Joachim Ritter und Karlfried Gründer. Band 5. Darmstadt 1980, S. 173-185.</li><li><strong>Brinkmann, Malte/Türstig, Johannes/Weber-Spanknebel, Martin (Hrsg.):</strong> Leib - Leiblichkeit - Embodiment. Wiesbaden 2019.</li><li><strong>Butler, Judith:</strong> Körper von Gewicht: Die diskursiven Grenzen des Geschlechts. Frankfurt/Main 1997.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Grundphänomene des menschlichen Daseins. Zweite Auflage. Freiburg, München 1995.</li><li><strong>Klass, Tobias Nikolaus:</strong> Friedrich Nietzsche – Denken am "Leitfaden des Leibes". In: Alloa et al. (Hrsg.): A.a.O., S. 196-211.Merleau-Ponty, Maurice: Phänomenologie der Wahrnehmung. Berlin 1966.</li><li><strong>Meyer-Drawe, Käte:</strong> Leiblichkeit und Sozialität: Phänomenologische Beiträge zu einer pädagogischen Theorie der Inter-Subjektivität. Dritte, unveränderte Auflage. München 2001.</li><li><strong>Molzberger, Rita:</strong> Bildung und Leiblichkeit. In: Mertens, Gerhard/ Frost, Ursula/Böhm, Winfried/Koch, Lutz/Ladenthin, Volker (Hrsg.): Handbuch der Erziehungswissenschaft I. Studienausgabe. Paderborn, München, Wien, Zürich 2006.</li><li><strong>Nancy, Jean-Luc:</strong> Corpus. Zürich, Berlin 2014.</li><li><strong>Nancy, Jean-Luc:</strong> Körper. Wien 2019.</li><li><strong>Schmitz, Hermann:</strong> Der Leib, der Raum und die Gefühle. Bielefeld und Basel 2009.</li><li><strong>Waldenfels, Bernhard:</strong> Das leibliche Selbst. Vorlesungen zur Phänomenologie des Leibes. Frankfurt/Main 2000.</li><li><strong>Wolf, Barbara:</strong> Kinder lernen leiblich: Praxisbuch über das Phänomen der Weltaneignung: Praxisbuch Über das Phänomen der Weltaneignung. Freiburg i. Br. 2016.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li>Impressionen von <strong>Nele Sadlos Arbeiten</strong> findet ihr <a href="https://instagram.com/nele.sadlo">auf ihrem instagram-Kanal</a></li><li><strong>Erdbrink, Thomas/Sorensen, Martin Selsoe:</strong> "A Danish Children’s TV Show Has This Message: ‘Normal Bodies Look Like This’", The New York Times vom 18. September 2020. Abgerufen am 3.10.2020 unter  <a href="https://www.nytimes.com/2020/09/18/world/europe/denmark-children-nudity-sex-education.html">https://www.nytimes.com/2020/09/18/world/europe/denmark-children-nudity-sex-education.html</a></li><li>Die <strong>Historikerin Katharina Gries</strong> über <a href="https://twitter.com/zeitfaeden/status/1299991451556868098?s=21">Fatshaming in der Modegeschichte</a> (Twitter-Thread)</li><li>Youtuber <strong>Joseph DeChangeman</strong> "<a href="https://youtu.be/ZoNh_zSuuN8">4 Wochen ohne Spiegel leben</a>"</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Körper, Geist und Leiblichkeit<p><strong>Die Künstlerin Nele Sadlo hat uns eine Mail geschrieben und uns gebeten, ob wir mal über den Körper sprechen können. Dabei hat uns nicht nur ihr künstlerisches Schaffen inspiriert. Rita beschäftigt sich bereits seit mindestens 15 Jahren mit dem Thema, das heißt, da kommen eine ganze Menge Perspektiven zusammen.</strong></p><p><a href="https://www.nelesadlo.com/">Nele Sadlo</a> ist 22 Jahre alt und studiert Bildende Kunst mit dem Schwerpunkt Malerei an der Hochschulde der Bildenden Künste in Essen Kupferdreh. Und sie schrieb unter anderem: "Je mehr ich über meinen Körper nachdenke, desto fremder und merkwürdiger erscheint er mir.". Ein Gedanke, den Rita ziemlich gut nachvollziehen kann. Als Künstlerin versucht Nele eine Brücke zu schlagen zwischen dem Denken über ein bestimmtes Thema und der bildlichen Darstellung. Und hat damit Nora schonmal einen ganz neuen Zugang zur Kunst eröffnet. Und das wird nicht der einzige Aha-Moment in dieser Folge bleiben. Wie es allerdings vom Reden und Ausloten der Beziehungen von Körper, Geist und Leiblichkeit zu Klappsensen und Dengelkursen kommt, das müsst ihr euch dann bitte selbst anhören.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Alloa, Emmanuel/Bedorf, Thomas/Grüny, Christian/Klass, Tobias Nikolaus (Hrsg.):</strong> Leiblichkeit. Geschichte und Aktualität eines Konzepts. Zweite, verbesserte und erweiterte Auflage. Tübingen 2019. </li><li><strong>Anzieu, Didier:</strong> Das Haut-Ich. Frankfurt/Main 1996.</li><li><strong>Böhme, Gernot:</strong> Ethik leiblicher Existenz. Frankfurt/Main 2008.Borsche, Tilmann/ Kaulbach, Friedrich: „Leib, Körper“. In: Historisches Wörterbuch der Philosophie. Hrsg. von Joachim Ritter und Karlfried Gründer. Band 5. Darmstadt 1980, S. 173-185.</li><li><strong>Brinkmann, Malte/Türstig, Johannes/Weber-Spanknebel, Martin (Hrsg.):</strong> Leib - Leiblichkeit - Embodiment. Wiesbaden 2019.</li><li><strong>Butler, Judith:</strong> Körper von Gewicht: Die diskursiven Grenzen des Geschlechts. Frankfurt/Main 1997.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Grundphänomene des menschlichen Daseins. Zweite Auflage. Freiburg, München 1995.</li><li><strong>Klass, Tobias Nikolaus:</strong> Friedrich Nietzsche – Denken am "Leitfaden des Leibes". In: Alloa et al. (Hrsg.): A.a.O., S. 196-211.Merleau-Ponty, Maurice: Phänomenologie der Wahrnehmung. Berlin 1966.</li><li><strong>Meyer-Drawe, Käte:</strong> Leiblichkeit und Sozialität: Phänomenologische Beiträge zu einer pädagogischen Theorie der Inter-Subjektivität. Dritte, unveränderte Auflage. München 2001.</li><li><strong>Molzberger, Rita:</strong> Bildung und Leiblichkeit. In: Mertens, Gerhard/ Frost, Ursula/Böhm, Winfried/Koch, Lutz/Ladenthin, Volker (Hrsg.): Handbuch der Erziehungswissenschaft I. Studienausgabe. Paderborn, München, Wien, Zürich 2006.</li><li><strong>Nancy, Jean-Luc:</strong> Corpus. Zürich, Berlin 2014.</li><li><strong>Nancy, Jean-Luc:</strong> Körper. Wien 2019.</li><li><strong>Schmitz, Hermann:</strong> Der Leib, der Raum und die Gefühle. Bielefeld und Basel 2009.</li><li><strong>Waldenfels, Bernhard:</strong> Das leibliche Selbst. Vorlesungen zur Phänomenologie des Leibes. Frankfurt/Main 2000.</li><li><strong>Wolf, Barbara:</strong> Kinder lernen leiblich: Praxisbuch über das Phänomen der Weltaneignung: Praxisbuch Über das Phänomen der Weltaneignung. Freiburg i. Br. 2016.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li>Impressionen von <strong>Nele Sadlos Arbeiten</strong> findet ihr <a href="https://instagram.com/nele.sadlo">auf ihrem instagram-Kanal</a></li><li><strong>Erdbrink, Thomas/Sorensen, Martin Selsoe:</strong> "A Danish Children’s TV Show Has This Message: ‘Normal Bodies Look Like This’", The New York Times vom 18. September 2020. Abgerufen am 3.10.2020 unter  <a href="https://www.nytimes.com/2020/09/18/world/europe/denmark-children-nudity-sex-education.html">https://www.nytimes.com/2020/09/18/world/europe/denmark-children-nudity-sex-education.html</a></li><li>Die <strong>Historikerin Katharina Gries</strong> über <a href="https://twitter.com/zeitfaeden/status/1299991451556868098?s=21">Fatshaming in der Modegeschichte</a> (Twitter-Thread)</li><li>Youtuber <strong>Joseph DeChangeman</strong> "<a href="https://youtu.be/ZoNh_zSuuN8">4 Wochen ohne Spiegel leben</a>"</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Heldenmülltrennung</title>
			<itunes:title>Heldenmülltrennung</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Helden, Idole und Vorbilder</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Helden, Idole und Vorbilder<p>Vorgenommen hatten wir uns für diese Folge eigentlich das Thema Vorbilder. Dann kam eine Mail unserer Hörerin Tatjana mit dem Vorschlag, doch mal über Heldenverehrung zu sprechen vor allem im Sport. Super, dachten wir, dann packen wir das doch mal alles in eine Folge. Passt nämlich sehr gut. Herausgekommen ist eine Anleitung zur Heldenmülltrennung, wobei an dieser Stelle nicht ganz klar ist, wo hier eigentlich der Trennstrich hin muss. Denn auch, wenn uns der Heldenbegriff bisweilen auf den Zünder geht, so ganz aufgeben sollten wir die Idee vielleicht doch nicht. Zumindest nicht in bestimmten Details. Welche das sind und welche Komponenten des Heldentums wir getrost in die Tonne treten können, darum geht's in dieser Folge.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Fleming, Jacky:</strong> Das Problem mit den Frauen. Köln 2017.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> "So sein wie …" oder Neuerfindung des Lebens? Über die Bedeutung von Vorbildern in Geschichte und Gegenwart. In: Kalcher/Lauermann. A.a.O., S. 10-26.</li><li><strong>Kalcher, Anna Maria/ Lauermann, Karin (Hrsg.):</strong> Vorbilder. Erziehen wohin? Salzburg 2014.</li><li><strong>Lenz, Siegfried:</strong> Das Vorbild. Hamburg 1973.</li><li><strong>Mead, Margaret:</strong> Der Konflikt der Generationen: Jugend ohne Vorbild. Übers. von Thomas Höpfner. Freiburg 1971.</li><li><strong>Neiman, Susan:</strong> Moralische Klarheit: Leitfaden für erwachsene Idealisten. Hamburg 2010.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Morgenröte (in: Kritische Studienausgabe, Band 3) sowie Götzen-Dämmerung (in: Kritische Studienausgabe, Band 6). München, Berlin, New York 1999.</li><li><strong>O’Connell, John:</strong> Bowies Bücher. Literatur, die sein Leben veränderte. Köln 2020.</li><li><strong>Paus-Hasebrink, Ingrid:</strong> Die Heldinnen und Helden von heute. Mediale Vorbilder von Kindern und Jugendlichen im Zeichen von Konvergenz und Crossmedialität. In: Kalcher/Lauermann. A.a.O., S. 63-73.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Helden, Idole und Vorbilder<p>Vorgenommen hatten wir uns für diese Folge eigentlich das Thema Vorbilder. Dann kam eine Mail unserer Hörerin Tatjana mit dem Vorschlag, doch mal über Heldenverehrung zu sprechen vor allem im Sport. Super, dachten wir, dann packen wir das doch mal alles in eine Folge. Passt nämlich sehr gut. Herausgekommen ist eine Anleitung zur Heldenmülltrennung, wobei an dieser Stelle nicht ganz klar ist, wo hier eigentlich der Trennstrich hin muss. Denn auch, wenn uns der Heldenbegriff bisweilen auf den Zünder geht, so ganz aufgeben sollten wir die Idee vielleicht doch nicht. Zumindest nicht in bestimmten Details. Welche das sind und welche Komponenten des Heldentums wir getrost in die Tonne treten können, darum geht's in dieser Folge.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Fleming, Jacky:</strong> Das Problem mit den Frauen. Köln 2017.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> "So sein wie …" oder Neuerfindung des Lebens? Über die Bedeutung von Vorbildern in Geschichte und Gegenwart. In: Kalcher/Lauermann. A.a.O., S. 10-26.</li><li><strong>Kalcher, Anna Maria/ Lauermann, Karin (Hrsg.):</strong> Vorbilder. Erziehen wohin? Salzburg 2014.</li><li><strong>Lenz, Siegfried:</strong> Das Vorbild. Hamburg 1973.</li><li><strong>Mead, Margaret:</strong> Der Konflikt der Generationen: Jugend ohne Vorbild. Übers. von Thomas Höpfner. Freiburg 1971.</li><li><strong>Neiman, Susan:</strong> Moralische Klarheit: Leitfaden für erwachsene Idealisten. Hamburg 2010.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Morgenröte (in: Kritische Studienausgabe, Band 3) sowie Götzen-Dämmerung (in: Kritische Studienausgabe, Band 6). München, Berlin, New York 1999.</li><li><strong>O’Connell, John:</strong> Bowies Bücher. Literatur, die sein Leben veränderte. Köln 2020.</li><li><strong>Paus-Hasebrink, Ingrid:</strong> Die Heldinnen und Helden von heute. Mediale Vorbilder von Kindern und Jugendlichen im Zeichen von Konvergenz und Crossmedialität. In: Kalcher/Lauermann. A.a.O., S. 63-73.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Bröselig und drölfzelnd</title>
			<itunes:title>Bröselig und drölfzelnd</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Zweifeln, Gewissheit und Vertrauen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Zweifeln, Gewissheit und Vertrauen<p>"In dubio pro reo" - unser ganzes Rechtssystem dreht sich um den Zweifel. Da aber weder Rita noch Nora Juristinnen sind, haben wir uns dem Zweifel anders genähert. Denn er beschäftigt uns gerade auch außerhalb des Rechtssystems. Selten war der Zweifel so sichtbar, wie während der gerade andauernden Corona-Pandemie. Warum zweifeln wir? Wie zweifeln wir? Und können wir am Zweifel zweifeln? Und warum eigentlich zwei-fel, wenn wir doch in der Regel viel mehr als zwei Fragen haben?</p><p>An dieser Stelle übrigens eine kleine Warnung: Diese Podcast-Episode kann Hirnwindungen verknoten und führt an dunkle Orte. Aber keine Sorge, wir lachen euch da wieder raus und nehmen euch an die Hand. Und zur Not habt einfach ein paar vegane Colaflaschen parat - oder was ihr sonst so gerne snackt.</p><h2 id="ritasliteraturlistse">Ritas Literaturlistse:</h2><ul><li><strong>Descartes, René:</strong> Meditationen. Mit sämtlichen Einwänden und Erwiderungen. Hrsg. Von Christian Wohlers. Hamburg 2009.</li><li><strong>Esser, Andrea:</strong> Irrationale Angst oder begründeter Zweifel. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie. 2012, S. 428f.</li><li><strong>Giel, Klaus/ Obermeier, Otto-Peter/ Reusch, Siegfried (Hrsg.):</strong> Der Blaue Reiter, Journal für Philosophie. Die Kunst des Zweifelns. 4/2020 </li><li><strong>Philosophie Magazin/ Reclam-Verlag (Hrsg.):</strong> Und woran zweifelst Du? Leitfaden für das postfaktische Zeitalter. Stuttgart 2019.</li><li><strong>Putnam, Hilary:</strong> Vernunft, Wahrheit und Geschichte. Frankfurt/Main 1990.</li><li><strong>Searle, John:</strong> Minds, Brains and Programs. In. The Behavioral and Brain Sciences. 3/ 1980, pp. 417-457. Abrufbar unter <a href="http://et3r.ektf.hu/wp-content/uploads/2014/06/minds-brains-and-programs.pdf">http://et3r.ektf.hu/wp-content/uploads/2014/06/minds-brains-and-programs.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.09.2020)</li><li><strong>Searle, John:</strong> Minds, Brains and Programs. In: The Behavioral and Brain Sciences 1980, pp. 417-457.</li></ul><p><strong>Triggerwarnung</strong></p><ul><li><strong>Große, Jürgen:</strong> Erlaubte Zweifel. Cioran und die Philosophie. Berlin 2014.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.wnycstudios.org/podcasts/radiolab/articles/wubi-effect">The Wubi Effect</a></strong>. Radiolab vom 14.08.2020</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Zweifeln, Gewissheit und Vertrauen<p>"In dubio pro reo" - unser ganzes Rechtssystem dreht sich um den Zweifel. Da aber weder Rita noch Nora Juristinnen sind, haben wir uns dem Zweifel anders genähert. Denn er beschäftigt uns gerade auch außerhalb des Rechtssystems. Selten war der Zweifel so sichtbar, wie während der gerade andauernden Corona-Pandemie. Warum zweifeln wir? Wie zweifeln wir? Und können wir am Zweifel zweifeln? Und warum eigentlich zwei-fel, wenn wir doch in der Regel viel mehr als zwei Fragen haben?</p><p>An dieser Stelle übrigens eine kleine Warnung: Diese Podcast-Episode kann Hirnwindungen verknoten und führt an dunkle Orte. Aber keine Sorge, wir lachen euch da wieder raus und nehmen euch an die Hand. Und zur Not habt einfach ein paar vegane Colaflaschen parat - oder was ihr sonst so gerne snackt.</p><h2 id="ritasliteraturlistse">Ritas Literaturlistse:</h2><ul><li><strong>Descartes, René:</strong> Meditationen. Mit sämtlichen Einwänden und Erwiderungen. Hrsg. Von Christian Wohlers. Hamburg 2009.</li><li><strong>Esser, Andrea:</strong> Irrationale Angst oder begründeter Zweifel. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie. 2012, S. 428f.</li><li><strong>Giel, Klaus/ Obermeier, Otto-Peter/ Reusch, Siegfried (Hrsg.):</strong> Der Blaue Reiter, Journal für Philosophie. Die Kunst des Zweifelns. 4/2020 </li><li><strong>Philosophie Magazin/ Reclam-Verlag (Hrsg.):</strong> Und woran zweifelst Du? Leitfaden für das postfaktische Zeitalter. Stuttgart 2019.</li><li><strong>Putnam, Hilary:</strong> Vernunft, Wahrheit und Geschichte. Frankfurt/Main 1990.</li><li><strong>Searle, John:</strong> Minds, Brains and Programs. In. The Behavioral and Brain Sciences. 3/ 1980, pp. 417-457. Abrufbar unter <a href="http://et3r.ektf.hu/wp-content/uploads/2014/06/minds-brains-and-programs.pdf">http://et3r.ektf.hu/wp-content/uploads/2014/06/minds-brains-and-programs.pdf</a> (Datum des letzten Abrufs: 02.09.2020)</li><li><strong>Searle, John:</strong> Minds, Brains and Programs. In: The Behavioral and Brain Sciences 1980, pp. 417-457.</li></ul><p><strong>Triggerwarnung</strong></p><ul><li><strong>Große, Jürgen:</strong> Erlaubte Zweifel. Cioran und die Philosophie. Berlin 2014.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.wnycstudios.org/podcasts/radiolab/articles/wubi-effect">The Wubi Effect</a></strong>. Radiolab vom 14.08.2020</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Endlich Prinzessung!</title>
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			<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Warum Feminismus für alle ist</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Warum Feminismus für alle ist<p>Feminismus ist Frauensache. So ein Quatsch. Denn eigentlich geht es im Feminismus darum, dass es allen in einer Gesellschaft besser geht, weil Ungleichheiten beseitigt werden. Und das nutzt auch Männern, die nicht selten selbst mit den festgefahrenen Rollenbildern und gesellschaftlichen Erwartungen zu kämpfen haben. Damit ist Feminismus, wenn er intersektional gedacht ist, eigentlich nur eine Form von Humanismus. </p><p>In dieser Folge geht es darum, wo Rita und Nora Ungleichheiten im Leben begegnen (Spoiler: immer und überall), warum wir ausführlich über das Thema reden möchten, was Mann tun muss, um ein guter Feminist zu sein (gar nicht schwierig eigentlich) und worum es dabei im Kern eigentlich geht. Außerdem erfahrt ihr, wie Rita das Thema im digitalen Box-Kanal fight24 untergebracht hat.  </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Butler, Judith:</strong> Das Unbehagen der Geschlechter. Frankfurt/Main 1991.</li><li><strong>De Beauvoir, Simone:</strong> Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau. 21. Auflage. Hamburg 2000.</li><li><strong>Doetsch, Brigitte:</strong> Frauen in Philosophie und Wissenschaft. Bielefeld 2004.</li><li><strong>Emcke, Carolin:</strong> Wie wir begehren. Frankfurt/Main 2013.</li><li><strong>Grach, Katja:</strong> Die MILF-Mädchenrechnung: Wie sich Frauen heute zwischen Fuckability-Zwang und Kinderstress aufreiben. Berlin 2018.</li><li><strong>Greer, Germaine:</strong> Der weibliche Eunuch. Aufruf zur Befreiung der Frau. Frankfurt/Main 1974.</li><li><strong>Hagengruber, Ruth:</strong> Die gestohlene Geschichte. In: Philosophie Magazin Sonderausgabe "Philosophinnen - Eine andere Geschichte des Denkens", abrufbar unter <a href="https://philomag.de/hagengruber/">https://philomag.de/hagengruber/</a> (Datum des letzten Abrufs: 27.08.2020)</li><li><strong>Haraway, Donna:</strong> A Cyborg Manifesto. In: Socialist Review 1985. Abrufbar unter <a href="http://www.stanford.edu/dept/HPS/Haraway/CyborgManifesto.html">http://www.stanford.edu/dept/HPS/Haraway/CyborgManifesto.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 27.08.2020)Irigaray, Luce: Speculum. Spiegel des anderen Geschlechts. Frankfurt/Main 1980.</li><li><strong>Kelly, Natasha A. (Hrsg.):</strong> Schwarzer Feminismus. Grundlagentexte. Münster 2019.</li><li><strong>Moran, Caitlin:</strong> How To Be a Woman. London 2011.</li><li><strong>Nin, Anaïs:</strong> Sanftmut des Zorns. Was es heißt, Frau zu sein. Frankfurt/Main 1982.</li><li><strong>Passmann, Sophie:</strong> Alte weiße Männer. Ein Schlichtungsversuch. Köln 2019.</li><li><strong>Stokowski, Margarethe:</strong> Untenrum frei. Hamburg 2016.Vale, Allison/ Ralfs, Victoria: How to Raise a Feminist. London 2017.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li>Carolin Kebekus und Janine Ullmann präsentieren: <a href="https://youtu.be/8G1EF9stjMw">Frauen</a>!</li><li><a href="https://twitter.com/vnahrtmnn/status/1298508245481525249">Tweet zu Hannah Arendt</a>, "die Ex-Geliebte von Heidegger"</li><li><a href="https://twitter.com/fraunora/status/1298491644329840641">Tweet zur neuen Talk-Show</a> mit Hannes Ringlstetter und Sidekick Caro Matzko</li><li><a href="https://twitter.com/SwissMari/status/1298347191677919234?s=20">Tweet von Sportjournalistin Marina Schweizer</a> zu Pia-Sophie Wolter, "Tochter des Ex-Werder-Profis"</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Warum Feminismus für alle ist<p>Feminismus ist Frauensache. So ein Quatsch. Denn eigentlich geht es im Feminismus darum, dass es allen in einer Gesellschaft besser geht, weil Ungleichheiten beseitigt werden. Und das nutzt auch Männern, die nicht selten selbst mit den festgefahrenen Rollenbildern und gesellschaftlichen Erwartungen zu kämpfen haben. Damit ist Feminismus, wenn er intersektional gedacht ist, eigentlich nur eine Form von Humanismus. </p><p>In dieser Folge geht es darum, wo Rita und Nora Ungleichheiten im Leben begegnen (Spoiler: immer und überall), warum wir ausführlich über das Thema reden möchten, was Mann tun muss, um ein guter Feminist zu sein (gar nicht schwierig eigentlich) und worum es dabei im Kern eigentlich geht. Außerdem erfahrt ihr, wie Rita das Thema im digitalen Box-Kanal fight24 untergebracht hat.  </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Butler, Judith:</strong> Das Unbehagen der Geschlechter. Frankfurt/Main 1991.</li><li><strong>De Beauvoir, Simone:</strong> Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau. 21. Auflage. Hamburg 2000.</li><li><strong>Doetsch, Brigitte:</strong> Frauen in Philosophie und Wissenschaft. Bielefeld 2004.</li><li><strong>Emcke, Carolin:</strong> Wie wir begehren. Frankfurt/Main 2013.</li><li><strong>Grach, Katja:</strong> Die MILF-Mädchenrechnung: Wie sich Frauen heute zwischen Fuckability-Zwang und Kinderstress aufreiben. Berlin 2018.</li><li><strong>Greer, Germaine:</strong> Der weibliche Eunuch. Aufruf zur Befreiung der Frau. Frankfurt/Main 1974.</li><li><strong>Hagengruber, Ruth:</strong> Die gestohlene Geschichte. In: Philosophie Magazin Sonderausgabe "Philosophinnen - Eine andere Geschichte des Denkens", abrufbar unter <a href="https://philomag.de/hagengruber/">https://philomag.de/hagengruber/</a> (Datum des letzten Abrufs: 27.08.2020)</li><li><strong>Haraway, Donna:</strong> A Cyborg Manifesto. In: Socialist Review 1985. Abrufbar unter <a href="http://www.stanford.edu/dept/HPS/Haraway/CyborgManifesto.html">http://www.stanford.edu/dept/HPS/Haraway/CyborgManifesto.html</a> (Datum des letzten Abrufs: 27.08.2020)Irigaray, Luce: Speculum. Spiegel des anderen Geschlechts. Frankfurt/Main 1980.</li><li><strong>Kelly, Natasha A. (Hrsg.):</strong> Schwarzer Feminismus. Grundlagentexte. Münster 2019.</li><li><strong>Moran, Caitlin:</strong> How To Be a Woman. London 2011.</li><li><strong>Nin, Anaïs:</strong> Sanftmut des Zorns. Was es heißt, Frau zu sein. Frankfurt/Main 1982.</li><li><strong>Passmann, Sophie:</strong> Alte weiße Männer. Ein Schlichtungsversuch. Köln 2019.</li><li><strong>Stokowski, Margarethe:</strong> Untenrum frei. Hamburg 2016.Vale, Allison/ Ralfs, Victoria: How to Raise a Feminist. London 2017.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li>Carolin Kebekus und Janine Ullmann präsentieren: <a href="https://youtu.be/8G1EF9stjMw">Frauen</a>!</li><li><a href="https://twitter.com/vnahrtmnn/status/1298508245481525249">Tweet zu Hannah Arendt</a>, "die Ex-Geliebte von Heidegger"</li><li><a href="https://twitter.com/fraunora/status/1298491644329840641">Tweet zur neuen Talk-Show</a> mit Hannes Ringlstetter und Sidekick Caro Matzko</li><li><a href="https://twitter.com/SwissMari/status/1298347191677919234?s=20">Tweet von Sportjournalistin Marina Schweizer</a> zu Pia-Sophie Wolter, "Tochter des Ex-Werder-Profis"</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Der menschliche Maßstab</title>
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			<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Natur, Kultur und Vermenschlichung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Natur, Kultur und Vermenschlichung<p>Ende Mai haben Rita und Nora eine Mail von einer Hörerin erhalten. Der Wunsch: Könnt ihr mal über das Thema "Vermenschlichung" sprechen? Aber sowas von gerne! Vor allem, wenn uns schon in der Mail eine solche thematische Bandbreite angeboten wird. Vielen Dank für diesen Themenvorschlag, der uns auf eine ziemlich spannende und manchmal absurde Reise geschickt hat.</p><p>Die Grundfrage dazu beschäftigt die Philosphie schon lange. Und auch andere gesellschafts- und naturwissenschaftliche Disziplinen: Was ist der Mensch dem Wesen nach? Und was unterscheidet Menschen von Tieren? Fun-Fact: Ist gar nicht so leicht zu definieren und viele Versuche mussten mit wachsendem Wissen über die Tierwelt wieder ad acta gelegt werden. Denn auch Primaten haben Humor, Delfine begehen Suizid, Ratten kennen sowas wie Hilfsbereitschaft. Und auch das Thema "Religion" ist noch nicht zu Ende diskutiert.</p><p>Rita findet aber ohnehin: Das Menschsein ist etwas eigenes und interessant genug. Es muss sich gar nicht zum Tier verhalten. Und es ist auch nicht der Maßstab für alles in dieser Welt. Aber da, wo wir uns nicht mal selbst als Menschen verstehen, müssen wir vielleicht gar nicht unbedingt in die Tierwelt schauen. Tun wir natürlich trotzdem, weil: Es ist so unfassbar spannend!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>De Waal, Frans:</strong> Primaten und Philosophen: Wie die Evolution die Moral hervorbrachte. München 2008.</li><li><strong>Dekkers, Midas:</strong> Von Larven und Puppen: Soll man Kinder wie Menschen behandeln? München 2005.</li><li><strong>Filz, Walter:</strong> Der Affe zu Köln: Oder: Petermanns Rache. Köln 2010.</li><li><strong>Grandin, Temple:</strong> Thinking in Pictures. London, Berlin, New York, Sydney 2006.</li><li><strong>Lohmar, Dieter:</strong> Denken ohne Sprache. Phänomenologie des nicht-sprachlichen Denkens bei Mensch und Tier im Licht der Evolutionsforschung, Primatologie und Neurologie. Basel 2016. (Verfügbar unter: <a href="https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-319-25757-0.pdf">https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-319-25757-0.pdf</a>, Datum des letzten Abrufs 12.08.2020)</li><li><strong>Suddendorf, Thomas:</strong> Der Unterschied: Was den Mensch zum Menschen macht. Berlin 2014.</li><li><strong>Tomasello, Michael:</strong> Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens. Frankfurt/Main 2002.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Natur, Kultur und Vermenschlichung<p>Ende Mai haben Rita und Nora eine Mail von einer Hörerin erhalten. Der Wunsch: Könnt ihr mal über das Thema "Vermenschlichung" sprechen? Aber sowas von gerne! Vor allem, wenn uns schon in der Mail eine solche thematische Bandbreite angeboten wird. Vielen Dank für diesen Themenvorschlag, der uns auf eine ziemlich spannende und manchmal absurde Reise geschickt hat.</p><p>Die Grundfrage dazu beschäftigt die Philosphie schon lange. Und auch andere gesellschafts- und naturwissenschaftliche Disziplinen: Was ist der Mensch dem Wesen nach? Und was unterscheidet Menschen von Tieren? Fun-Fact: Ist gar nicht so leicht zu definieren und viele Versuche mussten mit wachsendem Wissen über die Tierwelt wieder ad acta gelegt werden. Denn auch Primaten haben Humor, Delfine begehen Suizid, Ratten kennen sowas wie Hilfsbereitschaft. Und auch das Thema "Religion" ist noch nicht zu Ende diskutiert.</p><p>Rita findet aber ohnehin: Das Menschsein ist etwas eigenes und interessant genug. Es muss sich gar nicht zum Tier verhalten. Und es ist auch nicht der Maßstab für alles in dieser Welt. Aber da, wo wir uns nicht mal selbst als Menschen verstehen, müssen wir vielleicht gar nicht unbedingt in die Tierwelt schauen. Tun wir natürlich trotzdem, weil: Es ist so unfassbar spannend!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>De Waal, Frans:</strong> Primaten und Philosophen: Wie die Evolution die Moral hervorbrachte. München 2008.</li><li><strong>Dekkers, Midas:</strong> Von Larven und Puppen: Soll man Kinder wie Menschen behandeln? München 2005.</li><li><strong>Filz, Walter:</strong> Der Affe zu Köln: Oder: Petermanns Rache. Köln 2010.</li><li><strong>Grandin, Temple:</strong> Thinking in Pictures. London, Berlin, New York, Sydney 2006.</li><li><strong>Lohmar, Dieter:</strong> Denken ohne Sprache. Phänomenologie des nicht-sprachlichen Denkens bei Mensch und Tier im Licht der Evolutionsforschung, Primatologie und Neurologie. Basel 2016. (Verfügbar unter: <a href="https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-319-25757-0.pdf">https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-319-25757-0.pdf</a>, Datum des letzten Abrufs 12.08.2020)</li><li><strong>Suddendorf, Thomas:</strong> Der Unterschied: Was den Mensch zum Menschen macht. Berlin 2014.</li><li><strong>Tomasello, Michael:</strong> Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens. Frankfurt/Main 2002.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Solidarisiert euch!</title>
			<itunes:title>Solidarisiert euch!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Freiheit, Macht und Geschwisterlichkeit</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Freiheit, Macht und Geschwisterlichkeit<p>Nicht nur in akuten Krisenzeiten ist Solidarität ein Instrument, mit dem wir uns in einer Gesellschaft gegenseitig unterstützen können. Aber selten wurde so viel über die verschiedenen Formen von Solidarität diskutiert, wie jetzt gerade. Egal, ob es um solidarisches Verhalten geht, um uns gegenseitig vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen oder um Solidarität mit Menschen, deren Freiheit und Leben von Rassismus und rassistischen Strukturen eingeschränkt und bedroht sind, wie bei der Black Lives Matter Bewegung. Aber wie funktioniert Solidarität überhaupt? Und wie leben wir Solidarität zum Beispiel im Digitalen?</p><p>Weil die Corona-Pandemie gerade verhindert, dass wir gemeinsam an einem Tisch sitzen und darüber diskutieren, haben wir uns in dieser Folge Sprachnachrichten von Menschen schicken lassen, die sich gerade jetzt mit dem Thema Solidarität beschäftigen. Die erste Nachricht kommt von</p><p>Emilene Wopana Mudiumu. Sie ist eine Schwarze Aktivistin, Poetin, Antirassismus-Trainerin und Leiterin des Kingz Corner, das ist ein musikalisches Jugendprojekt in Aachen. Sie weist auf die Themen performative Solidarität und Nachhaltigkeit hin. Also darauf, auch dann weiter solidarisch zu handeln, wenn keine Hashtags und Kacheln mehr in den Social Media Kanälen auftauchen. Ihr findet Emilene Wopana Mudimu bei instagram unter "<a href="https://instagram.com/black_is_excellence">@black<em>is</em>excellence</a>".</p><p>Frank Joung ist ebenfalls Podcaster. Sein Projekt „<a href="https://halbekatoffl.de/">Halbe Katoffl</a>“ finanziert sich ohnehin schon solidarisch, nämlich durch spenden. „Halbe Katoffl“ war der erste Podcast in Deutschland mit einem Fokus auf migrantische Lebensperspektiven. Als jüngst eine große Plattform sein Podcast-Konzept kopiert hat, bekommt er viel emotionale Unterstützung in den sozialen Netzwerken, aber auch neue Abonnent:innen, die mit ihrer dauerhaften Unterstützung ihre Solidarität mit dem Original – und mit Frank natürlich – ausdrücken wollen. Und auch als er rassistisch motivierten Hass erfährt, steht ihm die Community digital bei. Aber eben nicht nur dort.</p><p>Rita und Nora sprechen darüber, was unser Handeln solidarisch macht, warum es dabei auch um die Themen Freiheit und Macht geht und wie der digitale Raum mit seinen Bestätigungsmechanismen da rein spielt.An dieser Stelle schon mal großen Dank an Frank und Emilene Wopana für ihr Vertrauen und die wertvollen Beiträge aus dem wirklich wahren – und digitalen Leben.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bayertz, Kurt/Brinkmeier, Birger (Hrsg.):</strong> Solidarität. Begriff und Problem. Frankfurt/Main 1998.</li><li><strong>Benhabib, Seyla:</strong> Die Rechte der Anderen. Ausländer, Migranten, Bürger. Frankfurt/Main 2017.</li><li><strong>Emcke, Carolin:</strong> Im Gespräch mit René Aguigah. Wie tragfähig ist das neue „Wir“-Gefühl? (<a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/carolin-emcke-ueber-corona-und-kollektive-identitaeten-wie.2162.de.html?dram:article_id=474912">https://www.deutschlandfunkkultur.de/carolin-emcke-ueber-corona-und-kollektive-identitaeten-wie.2162.de.html?dram:article_id=474912</a>, Datum des letzten Abrufs: 28.07.2020)</li><li><strong>Hartmann, Martin:</strong> Solidarität als Ideologie. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 2013.</li><li><strong>Rorty, Richard:</strong> Kontingenz, Ironie und Solidarität. Frankfurt/Main 1991.</li><li><strong>Scholz, Sally:</strong> Political Solidarity. University Park, Pennsylvania. 2008.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Freiheit, Macht und Geschwisterlichkeit<p>Nicht nur in akuten Krisenzeiten ist Solidarität ein Instrument, mit dem wir uns in einer Gesellschaft gegenseitig unterstützen können. Aber selten wurde so viel über die verschiedenen Formen von Solidarität diskutiert, wie jetzt gerade. Egal, ob es um solidarisches Verhalten geht, um uns gegenseitig vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen oder um Solidarität mit Menschen, deren Freiheit und Leben von Rassismus und rassistischen Strukturen eingeschränkt und bedroht sind, wie bei der Black Lives Matter Bewegung. Aber wie funktioniert Solidarität überhaupt? Und wie leben wir Solidarität zum Beispiel im Digitalen?</p><p>Weil die Corona-Pandemie gerade verhindert, dass wir gemeinsam an einem Tisch sitzen und darüber diskutieren, haben wir uns in dieser Folge Sprachnachrichten von Menschen schicken lassen, die sich gerade jetzt mit dem Thema Solidarität beschäftigen. Die erste Nachricht kommt von</p><p>Emilene Wopana Mudiumu. Sie ist eine Schwarze Aktivistin, Poetin, Antirassismus-Trainerin und Leiterin des Kingz Corner, das ist ein musikalisches Jugendprojekt in Aachen. Sie weist auf die Themen performative Solidarität und Nachhaltigkeit hin. Also darauf, auch dann weiter solidarisch zu handeln, wenn keine Hashtags und Kacheln mehr in den Social Media Kanälen auftauchen. Ihr findet Emilene Wopana Mudimu bei instagram unter "<a href="https://instagram.com/black_is_excellence">@black<em>is</em>excellence</a>".</p><p>Frank Joung ist ebenfalls Podcaster. Sein Projekt „<a href="https://halbekatoffl.de/">Halbe Katoffl</a>“ finanziert sich ohnehin schon solidarisch, nämlich durch spenden. „Halbe Katoffl“ war der erste Podcast in Deutschland mit einem Fokus auf migrantische Lebensperspektiven. Als jüngst eine große Plattform sein Podcast-Konzept kopiert hat, bekommt er viel emotionale Unterstützung in den sozialen Netzwerken, aber auch neue Abonnent:innen, die mit ihrer dauerhaften Unterstützung ihre Solidarität mit dem Original – und mit Frank natürlich – ausdrücken wollen. Und auch als er rassistisch motivierten Hass erfährt, steht ihm die Community digital bei. Aber eben nicht nur dort.</p><p>Rita und Nora sprechen darüber, was unser Handeln solidarisch macht, warum es dabei auch um die Themen Freiheit und Macht geht und wie der digitale Raum mit seinen Bestätigungsmechanismen da rein spielt.An dieser Stelle schon mal großen Dank an Frank und Emilene Wopana für ihr Vertrauen und die wertvollen Beiträge aus dem wirklich wahren – und digitalen Leben.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bayertz, Kurt/Brinkmeier, Birger (Hrsg.):</strong> Solidarität. Begriff und Problem. Frankfurt/Main 1998.</li><li><strong>Benhabib, Seyla:</strong> Die Rechte der Anderen. Ausländer, Migranten, Bürger. Frankfurt/Main 2017.</li><li><strong>Emcke, Carolin:</strong> Im Gespräch mit René Aguigah. Wie tragfähig ist das neue „Wir“-Gefühl? (<a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/carolin-emcke-ueber-corona-und-kollektive-identitaeten-wie.2162.de.html?dram:article_id=474912">https://www.deutschlandfunkkultur.de/carolin-emcke-ueber-corona-und-kollektive-identitaeten-wie.2162.de.html?dram:article_id=474912</a>, Datum des letzten Abrufs: 28.07.2020)</li><li><strong>Hartmann, Martin:</strong> Solidarität als Ideologie. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 2013.</li><li><strong>Rorty, Richard:</strong> Kontingenz, Ironie und Solidarität. Frankfurt/Main 1991.</li><li><strong>Scholz, Sally:</strong> Political Solidarity. University Park, Pennsylvania. 2008.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die Ich-Maschine</title>
			<itunes:title>Die Ich-Maschine</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... über das Selbst-Verständnis und Ja-Aberisierung im Internet</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... über das Selbst-Verständnis und Ja-Aberisierung im Internet<p>Rita und Nora haben in dieser Folge ein Experiment gestartet. Zur - vermeintlichen - Arbeitsreduktion. Wir haben beide den Text "The I in Internet", ein Essay aus Jia Tolentinos Buch "Trick Mirror", gelesen, um darüber zu sprechen. Keine Sorge, ihr müsste den Text nicht gelesen haben, um uns zu verstehen. Aber darin werden ein paar sehr spannende Gedanken zu sozialen Netzwerken und unserem Verständnis von uns Selbst und unserer Selbstwirksamkeit analysiert. Es geht um die Verwicklung unserer Persönlichkeit mit ökonomischen Bestrebungen, aufgeblähte Egos, die Wahrnehmung von Opposition und um Maßstäbe und den Wert, den wir unseren Meinungen - oder denen der Anderen - beimessen. Und um Barthaare - aber wie wir darauf kommen, müsst ihr euch wirklich selbst anhören.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Goffman, Erving:</strong> The Presentation of Self in Everyday Life. [Dt.: Wir alle spielen Theater] 1956.</li><li><strong>Nagle, Angela:</strong> Kill All Normies. Online Culture Wars from 4chan and Tumblr to Trump and the Alt-Right. 2017</li><li><strong>Scholz, Sally:</strong> Political Solidarity. 2008.</li><li><strong>Tolentino, Jia:</strong> The I in Internet. In: Dies.: Trick Mirror. Reflections on Self-Delusion. 2019.</li><li><strong>Wu, Tim:</strong> The Attention Merchants: The Epic Scramble to Get Inside Our Heads. 2016.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.bbc.co.uk/programmes/p07sq5bn">The I in Internet</a>: Gekürzte Hörbuchfassung bei BBC Radio 4 vom 4.11.2019 gelesen von Autorin Jia Tolentino</strong></li><li><strong><a href="https://www.denkangebot.org/allgemein/da010-bonus-gespraech-mit-prof-dr-katharina-zweig-ueber-kuenstliche-intelligenz/">Denkangebot-Podcast</a></strong>: Gespräch mit Prof. Dr. Katharina Zweig über künstliche Intelligenz vom 30. Mai 2020</li><li><strong><a href="https://anchor.fm/geschichtsdolmetscherin">Die Geschichts-Dolmetscherin</a></strong>: Historiker Bianca Walther erzählt spannende Geschichten von Frauenrechtlerinnen</li><li><strong><a href="https://herstorypod.de/category/podcast/">HerStory Pod</a></strong>: Journalistin Jasmin Lörchner stellt Wegbereiterinnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik vor und erzählt Geschichten von Frauen, die sich nicht um Geschlechter- oder Rollenbilder scherten.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... über das Selbst-Verständnis und Ja-Aberisierung im Internet<p>Rita und Nora haben in dieser Folge ein Experiment gestartet. Zur - vermeintlichen - Arbeitsreduktion. Wir haben beide den Text "The I in Internet", ein Essay aus Jia Tolentinos Buch "Trick Mirror", gelesen, um darüber zu sprechen. Keine Sorge, ihr müsste den Text nicht gelesen haben, um uns zu verstehen. Aber darin werden ein paar sehr spannende Gedanken zu sozialen Netzwerken und unserem Verständnis von uns Selbst und unserer Selbstwirksamkeit analysiert. Es geht um die Verwicklung unserer Persönlichkeit mit ökonomischen Bestrebungen, aufgeblähte Egos, die Wahrnehmung von Opposition und um Maßstäbe und den Wert, den wir unseren Meinungen - oder denen der Anderen - beimessen. Und um Barthaare - aber wie wir darauf kommen, müsst ihr euch wirklich selbst anhören.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Goffman, Erving:</strong> The Presentation of Self in Everyday Life. [Dt.: Wir alle spielen Theater] 1956.</li><li><strong>Nagle, Angela:</strong> Kill All Normies. Online Culture Wars from 4chan and Tumblr to Trump and the Alt-Right. 2017</li><li><strong>Scholz, Sally:</strong> Political Solidarity. 2008.</li><li><strong>Tolentino, Jia:</strong> The I in Internet. In: Dies.: Trick Mirror. Reflections on Self-Delusion. 2019.</li><li><strong>Wu, Tim:</strong> The Attention Merchants: The Epic Scramble to Get Inside Our Heads. 2016.</li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.bbc.co.uk/programmes/p07sq5bn">The I in Internet</a>: Gekürzte Hörbuchfassung bei BBC Radio 4 vom 4.11.2019 gelesen von Autorin Jia Tolentino</strong></li><li><strong><a href="https://www.denkangebot.org/allgemein/da010-bonus-gespraech-mit-prof-dr-katharina-zweig-ueber-kuenstliche-intelligenz/">Denkangebot-Podcast</a></strong>: Gespräch mit Prof. Dr. Katharina Zweig über künstliche Intelligenz vom 30. Mai 2020</li><li><strong><a href="https://anchor.fm/geschichtsdolmetscherin">Die Geschichts-Dolmetscherin</a></strong>: Historiker Bianca Walther erzählt spannende Geschichten von Frauenrechtlerinnen</li><li><strong><a href="https://herstorypod.de/category/podcast/">HerStory Pod</a></strong>: Journalistin Jasmin Lörchner stellt Wegbereiterinnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik vor und erzählt Geschichten von Frauen, die sich nicht um Geschlechter- oder Rollenbilder scherten.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Was? Ich? Weiß?</title>
			<itunes:title>Was? Ich? Weiß?</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Rassismus und weiße Privilegien</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Rassismus und weiße Privilegien<p>Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Rita und Nora haben einen Hinweis erhalten, dass Sie in Ihrer Episode "Einladung zum Zuhören" als Reaktion auf die Black Lives Matter Proteste zwar ein Angebot gemacht haben, aber eines, das sich vor allem an weiße Hörer:innen richtet. Schwarze Hörer:innen haben sie dabei nicht mitgedacht. Ein Grund, da mal genauer hinzusehen und sich mit Weißsein und Rassismus auseinanderzusetzen. Der Hinweis kam von Natalie Ofori, Kulturwissenschaftlerin und Schwarz. An der Stelle ganz herzlichen Dank dafür! Denn, ja, sie hat mit ihrer Kritik völlig Recht. Wir haben zwar all jene eingeladen, sich mit Rassismus zu beschäftigen, die das bislang nicht getan haben. Aber das exkludiert Schwarze Hörer:innen, die sich vielleicht an der Stelle ein anderes Angebot gewünscht hätten. Denn für sie ist Rassismus nichts, womit man sich unbedingt mal beschäftigen muss, sondern Alltag. Warum hatten wir das nicht auf dem Schirm? Eine Frage, die wir uns dringend stellen müssen. Dabei hilft und <a href="https://instagram.com/josephine.apraku">Josephine Apraku</a>. Sie hat auf instagram die Challenge #KritischeWeiß_heiten ins Leben gerufen. Dort stellt sie zwischen dem 6. Juni und dem 6. Juli 2020 jeden Tag eine Frage zum Thema Rassismuskritik und weiße Privilegien. Die Mitgründerin des Instituts für diskriminierungsfreie Bildung (IDB) Berlin, hat uns aus ihren vielen Fragen sechs ausgewählt, die wir in dieser Podcast-Folge besprechen wollen.</p><p><strong>Das sind ihre Fragen:</strong></p><ul><li>Wann ist dir das erste Mal bewusst gewesen, dass du weiß bist? War dir zu diesem Zeitpunkt bewusst, dass dein Weiß-Sein mit Privilegien einhergeht?</li><li>Das Lernen weißer Menschen zu Rassismus geht in der Regel mit Abwehr einher, wie bist du bisher mit deiner Abwehr umgegangen? Wie möchtest du in der Zukunft mit der Abwehr umgehen?</li><li>In den sozialen Medien sind wir vor allem von Menschen umgeben, die unsere Perspektiven weitestgehend teilen. Das macht es einfach, Solidarität zu bekunden. Wie gehst du mit dem Rassismus deiner weißen Familienmitglieder und Freund*innen um? Wie unterstützt du andere weiße Menschen in ihrem Lernprozess?</li><li>Wie trägst du als weiße Person im Alltag (im Beruf, der Kita, der Schule) dafür Sorge, dass sich nicht nur Menschen, die Rassismus erfahren gegen ihn einsetzten müssen?</li><li>Welche Ressourcen und Räume stellst du Schwarzen Menschen und Organisationen regelmäßig zur Verfügung (Geld, Arbeitszeit)?</li><li>Wie kannst du deinen Lernprozess zu Weiß-Sein und zu Rassismus im Alltag (im Beruf, der Kita, der Schule, mit Familie und Freund*innen)für deine Rassismuskritik produktiv machen?</li></ul><p>_Disclaimer: In einer Stunde können wir natürlich nicht alle Aspekte, die mit Rassismus zusammenhängen, besprechen. Es ist ein Anfang. Das Angebot richtet sich vor allem an _weiße_ Hörer:innen, die sich bislang noch nicht so intensiv mit Rassismus und kritischem Weißsein auseinandergesetzt haben. Grundsätzlich wollen wir aber natürlich niemanden ausschließen. Wir können uns aber vorstellen, dass es für Schwarze Hörer:innen anstrengend und nervig ist, wenn wir als weiße Frauen darüber sprechen, wie wir etwas verhandeln, das für sie schon immer zum Alltag gehört._</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Rassismus und weiße Privilegien<p>Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Rita und Nora haben einen Hinweis erhalten, dass Sie in Ihrer Episode "Einladung zum Zuhören" als Reaktion auf die Black Lives Matter Proteste zwar ein Angebot gemacht haben, aber eines, das sich vor allem an weiße Hörer:innen richtet. Schwarze Hörer:innen haben sie dabei nicht mitgedacht. Ein Grund, da mal genauer hinzusehen und sich mit Weißsein und Rassismus auseinanderzusetzen. Der Hinweis kam von Natalie Ofori, Kulturwissenschaftlerin und Schwarz. An der Stelle ganz herzlichen Dank dafür! Denn, ja, sie hat mit ihrer Kritik völlig Recht. Wir haben zwar all jene eingeladen, sich mit Rassismus zu beschäftigen, die das bislang nicht getan haben. Aber das exkludiert Schwarze Hörer:innen, die sich vielleicht an der Stelle ein anderes Angebot gewünscht hätten. Denn für sie ist Rassismus nichts, womit man sich unbedingt mal beschäftigen muss, sondern Alltag. Warum hatten wir das nicht auf dem Schirm? Eine Frage, die wir uns dringend stellen müssen. Dabei hilft und <a href="https://instagram.com/josephine.apraku">Josephine Apraku</a>. Sie hat auf instagram die Challenge #KritischeWeiß_heiten ins Leben gerufen. Dort stellt sie zwischen dem 6. Juni und dem 6. Juli 2020 jeden Tag eine Frage zum Thema Rassismuskritik und weiße Privilegien. Die Mitgründerin des Instituts für diskriminierungsfreie Bildung (IDB) Berlin, hat uns aus ihren vielen Fragen sechs ausgewählt, die wir in dieser Podcast-Folge besprechen wollen.</p><p><strong>Das sind ihre Fragen:</strong></p><ul><li>Wann ist dir das erste Mal bewusst gewesen, dass du weiß bist? War dir zu diesem Zeitpunkt bewusst, dass dein Weiß-Sein mit Privilegien einhergeht?</li><li>Das Lernen weißer Menschen zu Rassismus geht in der Regel mit Abwehr einher, wie bist du bisher mit deiner Abwehr umgegangen? Wie möchtest du in der Zukunft mit der Abwehr umgehen?</li><li>In den sozialen Medien sind wir vor allem von Menschen umgeben, die unsere Perspektiven weitestgehend teilen. Das macht es einfach, Solidarität zu bekunden. Wie gehst du mit dem Rassismus deiner weißen Familienmitglieder und Freund*innen um? Wie unterstützt du andere weiße Menschen in ihrem Lernprozess?</li><li>Wie trägst du als weiße Person im Alltag (im Beruf, der Kita, der Schule) dafür Sorge, dass sich nicht nur Menschen, die Rassismus erfahren gegen ihn einsetzten müssen?</li><li>Welche Ressourcen und Räume stellst du Schwarzen Menschen und Organisationen regelmäßig zur Verfügung (Geld, Arbeitszeit)?</li><li>Wie kannst du deinen Lernprozess zu Weiß-Sein und zu Rassismus im Alltag (im Beruf, der Kita, der Schule, mit Familie und Freund*innen)für deine Rassismuskritik produktiv machen?</li></ul><p>_Disclaimer: In einer Stunde können wir natürlich nicht alle Aspekte, die mit Rassismus zusammenhängen, besprechen. Es ist ein Anfang. Das Angebot richtet sich vor allem an _weiße_ Hörer:innen, die sich bislang noch nicht so intensiv mit Rassismus und kritischem Weißsein auseinandergesetzt haben. Grundsätzlich wollen wir aber natürlich niemanden ausschließen. Wir können uns aber vorstellen, dass es für Schwarze Hörer:innen anstrengend und nervig ist, wenn wir als weiße Frauen darüber sprechen, wie wir etwas verhandeln, das für sie schon immer zum Alltag gehört._</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Der Zauderrhythmus des Lebens</title>
			<itunes:title>Der Zauderrhythmus des Lebens</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Frust, Enttäuschung und Demotivation</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Frust, Enttäuschung und Demotivation<p>Diese Podcast-Folge hätte es fast nicht gegeben. Seit dreieinhalb Jahren podcasten wir, Rita und Nora, jetzt alle zwei Wochen. Bislang ist noch keine einzige Folge ausgefallen. Auch wenn die Terminfindung mitunter kurzfristig und abenteuerlich war. Aber wir haben es immer geschafft. Und auch jetzt haben wir es wieder geschafft – es war allerdings denkbar knapp. Denn Rita ging es nicht gut. Wieso, weshalb, warum, das erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge. Darin geht es um Frust und Lust, Demotivation und Motivation – und ob das überhaupt die richtigen Gegensätze sind. Es geht um die Zeit, in der wir leben, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Rollenverständnis der Geschlechter – und der Gesellschaft. Es geht um Grenzen, Einschränkungen und das Gefühl, gerade ganz grundsätzlich den Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Den eigenen nicht, aber auch denen der anderen nicht. Alles läuft nebenbei und nichts davon läuft richtig rund – oder genügt den eigenen Anforderungen. Zum Beispiel an die Qualität der eigenen Arbeit. Dabei wird das hier keinesfalls ein Jammer-Podcast. Aber wir wollen einem Gefühl Ausdruck verleihen und ihm nachspüren, von dem wir annehmen können, dass es gerade viele Menschen betrifft. Nicht zuletzt all jene, die seit Wochen unter dem Hashtag #Coronaeltern versuchen, Aufmerksamkeit auf die Situation von Eltern und die Bedürfnisse von Kindern zu lenken. Gesellschaftlich wie politisch. Aber es gibt noch viele weitere Gründe, warum uns der aktuelle Zauderrhythmus des Lebens zu schaffen machen kann.</p><p><em>Disclaimer: Wir haben diese Folge am Abend des 03. Juni 2020 aufgenommen. Nur, falls ihr zum Veröffentlichungszeitpunkt Hinweise auf aktuelle politische oder gesellschaftliche Entwicklungen vermisst.</em></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Butler, Judith:</strong> Psyche der Macht - Das Subjekt der Unterwerfung. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2001.</li><li><strong>Dollard, John s. et al.:</strong> Frustration and Aggression. New Haven: Yale University-Press. 1939.</li><li><strong>Freud, Sigmund:</strong> Jenseits des Lustprinzips. Gesammelte Werke, Bd. XIII. London: Imago Press. 1920.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Zum Begriff der Übertretung. In: Ders.: Schriften zur Literatur. München: Nymphenburger Verlag. 1974, S. 73.</li><li><strong>Kleinschmidt, Christoph/Christine Hewel (Hrsg.):</strong> Topographien der Grenze. Verortungen einer kulturellen, politischen und ästhetischen Kategorie. Würzburg: Königshausen&amp;Neumann. 2011.</li><li><strong>Kleinschmidt, Christoph:</strong> Semantik der Grenze. <a href="https://www.bpb.de/apuz/176297/semantik-der-grenze?p=1">https://www.bpb.de/apuz/176297/semantik-der-grenze?p=1</a> (Datum des letzten Abrufs: 03.06.2020)</li><li><strong>Pessoa, Fernando:</strong> Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares. Zürich: Ammann. 2008.</li><li><strong>Waldenfels, Bernhard:</strong> Bruchlinien der Erfahrung. Phänomenologie, Psychoanalyse, Phänomenotechnik. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2002. (Hier v.a. Kap. V.5 Gespaltenes und geteiltes Selbst sowie Kap. VII.9: Leben im Widerstreit mit sich selbst)</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong><a href="https://malisastiftung.org/frauen-sind-die-wahren-heldinnen-in-der-krise-erzaehlen-uns-maenner/">"Frauen sind die wahren Heldinnen in der Krise - erzählen uns Männer"</a></strong> - die <strong>MaLisa Stiftung</strong> hat untersuchen lassen, wer in der Corona-Krise eigentlich in den Medien zu Wort kommt.</li><li><strong><a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/ball-you-need-is-love/audio-simone-buchholz---ich-hab-ja-ein-grosses-herz-fuer-torhueter-100.html">Autorin Simone Buchholz im „Ball you need is love“-Podcast</a></strong> mit Arnd Zeigler</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Frust, Enttäuschung und Demotivation<p>Diese Podcast-Folge hätte es fast nicht gegeben. Seit dreieinhalb Jahren podcasten wir, Rita und Nora, jetzt alle zwei Wochen. Bislang ist noch keine einzige Folge ausgefallen. Auch wenn die Terminfindung mitunter kurzfristig und abenteuerlich war. Aber wir haben es immer geschafft. Und auch jetzt haben wir es wieder geschafft – es war allerdings denkbar knapp. Denn Rita ging es nicht gut. Wieso, weshalb, warum, das erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge. Darin geht es um Frust und Lust, Demotivation und Motivation – und ob das überhaupt die richtigen Gegensätze sind. Es geht um die Zeit, in der wir leben, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Rollenverständnis der Geschlechter – und der Gesellschaft. Es geht um Grenzen, Einschränkungen und das Gefühl, gerade ganz grundsätzlich den Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Den eigenen nicht, aber auch denen der anderen nicht. Alles läuft nebenbei und nichts davon läuft richtig rund – oder genügt den eigenen Anforderungen. Zum Beispiel an die Qualität der eigenen Arbeit. Dabei wird das hier keinesfalls ein Jammer-Podcast. Aber wir wollen einem Gefühl Ausdruck verleihen und ihm nachspüren, von dem wir annehmen können, dass es gerade viele Menschen betrifft. Nicht zuletzt all jene, die seit Wochen unter dem Hashtag #Coronaeltern versuchen, Aufmerksamkeit auf die Situation von Eltern und die Bedürfnisse von Kindern zu lenken. Gesellschaftlich wie politisch. Aber es gibt noch viele weitere Gründe, warum uns der aktuelle Zauderrhythmus des Lebens zu schaffen machen kann.</p><p><em>Disclaimer: Wir haben diese Folge am Abend des 03. Juni 2020 aufgenommen. Nur, falls ihr zum Veröffentlichungszeitpunkt Hinweise auf aktuelle politische oder gesellschaftliche Entwicklungen vermisst.</em></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Butler, Judith:</strong> Psyche der Macht - Das Subjekt der Unterwerfung. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2001.</li><li><strong>Dollard, John s. et al.:</strong> Frustration and Aggression. New Haven: Yale University-Press. 1939.</li><li><strong>Freud, Sigmund:</strong> Jenseits des Lustprinzips. Gesammelte Werke, Bd. XIII. London: Imago Press. 1920.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Zum Begriff der Übertretung. In: Ders.: Schriften zur Literatur. München: Nymphenburger Verlag. 1974, S. 73.</li><li><strong>Kleinschmidt, Christoph/Christine Hewel (Hrsg.):</strong> Topographien der Grenze. Verortungen einer kulturellen, politischen und ästhetischen Kategorie. Würzburg: Königshausen&amp;Neumann. 2011.</li><li><strong>Kleinschmidt, Christoph:</strong> Semantik der Grenze. <a href="https://www.bpb.de/apuz/176297/semantik-der-grenze?p=1">https://www.bpb.de/apuz/176297/semantik-der-grenze?p=1</a> (Datum des letzten Abrufs: 03.06.2020)</li><li><strong>Pessoa, Fernando:</strong> Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares. Zürich: Ammann. 2008.</li><li><strong>Waldenfels, Bernhard:</strong> Bruchlinien der Erfahrung. Phänomenologie, Psychoanalyse, Phänomenotechnik. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2002. (Hier v.a. Kap. V.5 Gespaltenes und geteiltes Selbst sowie Kap. VII.9: Leben im Widerstreit mit sich selbst)</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong><a href="https://malisastiftung.org/frauen-sind-die-wahren-heldinnen-in-der-krise-erzaehlen-uns-maenner/">"Frauen sind die wahren Heldinnen in der Krise - erzählen uns Männer"</a></strong> - die <strong>MaLisa Stiftung</strong> hat untersuchen lassen, wer in der Corona-Krise eigentlich in den Medien zu Wort kommt.</li><li><strong><a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/ball-you-need-is-love/audio-simone-buchholz---ich-hab-ja-ein-grosses-herz-fuer-torhueter-100.html">Autorin Simone Buchholz im „Ball you need is love“-Podcast</a></strong> mit Arnd Zeigler</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Einladung zum Zuhören</title>
			<itunes:title>Einladung zum Zuhören</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[#BlackLivesMatter<p>Wir hatten uns eigentlich ein anderes Thema vorgenommen. Aber angesichts des Mordes an George Floyd und der Lage in den USA, aber auch angesichts dessen, was Schwarze Menschen in Deutschland Tag für Tag an Rassismus und Diskriminierung erleben, scheint uns das einfach alles zu banal. Denn wir, Rita und Nora, sind zwei weiße Frauen. Wiewohl es gute, weiße Rassismusforscherinnen gibt, wie Rita anmerkt, nur sie selber ist eben keine - weshalb sie an dieser Stelle als weiße Wissenschaftlerin eben nicht das Wort ergreifen möchte. Das Thema ist uns aber so wichtig, dass wir an dieser Stelle eine Einladung aussprechen wollen: Wir schenken euch die Stunde, die ihr damit verbringen würdet, uns zuzuhören und laden euch ein, stattdessen Podcasts und Hörbücher von und mit Schwarzen Menschen zu hören. Hier sind unsere Vorschläge:</p><h2 id="hrundlesetipps">Hör- und Lesetipps:</h2><ul><li><p><strong>Exit Racism</strong> von Tupoka Ogette <a href="https://open.spotify.com/album/6LLl2tvQel0dJiTLQpTAUE">auf Spotify</a> </p></li><li><p><strong><a href="https://tupodcast.podigee.io/">Tupodcast</a></strong> von Tupoka Ogette </p></li><li><p><strong>Tupoka Ogette</strong> auf instagram: <a href="https://instagram.com/tupoka.o">instagram.com/tupoka.o</a></p></li><li><p><strong><a href="https://www.feuerundbrot.de/player">Feuer und Brot</a></strong> - Podcast mit Alice Hasters und Maximiliane Haecke</p></li><li><p><strong><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/alice-hasters-sachbuch-ueber-diskriminierung-ratgeber-fuer.2177.de.html?dram:article_id=460114">Was weiße Menschen über Rassismus wissen sollten, aber nicht hören wollen</a></strong> - Alice Hasters über ihr Buch im Gespräch mit Martin Böttcher bei Deutschlandfunk Kultur am 01.10.2019</p></li><li><p><strong>Mahret Ifeoma Kupka</strong> auf instagram: <a href="https://instagram.com/modekoerper">instagram.com/modekoerper</a></p></li><li><p><strong><a href="https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/neu-denken-warum-diversitaet-ein-wagnis-fuer-alle-ist-swr2-leben-2020-05-26-100.html">Neu denken! Warum Diversität ein Wagnis für alle ist</a></strong> gesprochenes Essay von Mahret Ifeoma Kupka vom 06.05.2020 bei SWR2</p></li><li><p><strong>Americanah</strong> von Chimamanda Ngozi Adichie</p></li><li><p><strong>Citizen</strong> von Claudia Rankine</p></li><li><p><a href="http://isdonline.de/"><strong>Initiative Schwarze Menschen in Deutschland</strong></a> - ISD e.V.</p></li><li><p><a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/"><strong>Amadeu Antonio Stiftung</strong></a></p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[#BlackLivesMatter<p>Wir hatten uns eigentlich ein anderes Thema vorgenommen. Aber angesichts des Mordes an George Floyd und der Lage in den USA, aber auch angesichts dessen, was Schwarze Menschen in Deutschland Tag für Tag an Rassismus und Diskriminierung erleben, scheint uns das einfach alles zu banal. Denn wir, Rita und Nora, sind zwei weiße Frauen. Wiewohl es gute, weiße Rassismusforscherinnen gibt, wie Rita anmerkt, nur sie selber ist eben keine - weshalb sie an dieser Stelle als weiße Wissenschaftlerin eben nicht das Wort ergreifen möchte. Das Thema ist uns aber so wichtig, dass wir an dieser Stelle eine Einladung aussprechen wollen: Wir schenken euch die Stunde, die ihr damit verbringen würdet, uns zuzuhören und laden euch ein, stattdessen Podcasts und Hörbücher von und mit Schwarzen Menschen zu hören. Hier sind unsere Vorschläge:</p><h2 id="hrundlesetipps">Hör- und Lesetipps:</h2><ul><li><p><strong>Exit Racism</strong> von Tupoka Ogette <a href="https://open.spotify.com/album/6LLl2tvQel0dJiTLQpTAUE">auf Spotify</a> </p></li><li><p><strong><a href="https://tupodcast.podigee.io/">Tupodcast</a></strong> von Tupoka Ogette </p></li><li><p><strong>Tupoka Ogette</strong> auf instagram: <a href="https://instagram.com/tupoka.o">instagram.com/tupoka.o</a></p></li><li><p><strong><a href="https://www.feuerundbrot.de/player">Feuer und Brot</a></strong> - Podcast mit Alice Hasters und Maximiliane Haecke</p></li><li><p><strong><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/alice-hasters-sachbuch-ueber-diskriminierung-ratgeber-fuer.2177.de.html?dram:article_id=460114">Was weiße Menschen über Rassismus wissen sollten, aber nicht hören wollen</a></strong> - Alice Hasters über ihr Buch im Gespräch mit Martin Böttcher bei Deutschlandfunk Kultur am 01.10.2019</p></li><li><p><strong>Mahret Ifeoma Kupka</strong> auf instagram: <a href="https://instagram.com/modekoerper">instagram.com/modekoerper</a></p></li><li><p><strong><a href="https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/neu-denken-warum-diversitaet-ein-wagnis-fuer-alle-ist-swr2-leben-2020-05-26-100.html">Neu denken! Warum Diversität ein Wagnis für alle ist</a></strong> gesprochenes Essay von Mahret Ifeoma Kupka vom 06.05.2020 bei SWR2</p></li><li><p><strong>Americanah</strong> von Chimamanda Ngozi Adichie</p></li><li><p><strong>Citizen</strong> von Claudia Rankine</p></li><li><p><a href="http://isdonline.de/"><strong>Initiative Schwarze Menschen in Deutschland</strong></a> - ISD e.V.</p></li><li><p><a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/"><strong>Amadeu Antonio Stiftung</strong></a></p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Zweckfreie Fußwanderungen</title>
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			<pubDate>Fri, 22 May 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gedankengänge zum Spazieren und Flanieren</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Gedankengänge zum Spazieren und Flanieren<p>Sich fortbewegen. Zu Fuß. Viele Menschen haben das Spazierengehen während der Corona-Pandemie für sich (wieder)entdeckt. Dabei ist rund um das Wandern, Spazieren, Flanieren, Lustwandeln, Prominieren, Gehen schon so viel gedacht und geschrieben worden, dass Rita eigentlich das Gefühl hat, nicht annähernd entsprechend vorbereitet zu sein. Einfach, weil es dazu so viel zu lesen und zu erfahren gäbe. Nora hingegen hat sich bislang recht wenig Gedanken über das gemacht, was im 16. Jahrhundert als "zweckfreie Fußwanderung" bezeichnet wurde. Und so werden die gemeinsamen Gedankengänge in dieser Folge zu einer kleinen Entdeckungsreise durch die Geschichte. Denn: Denker:innen sind schon immer und gerne auch gemeinsam zu Fuß gegangen, um ihre Gedanken zu bewegen und auszutauschen. </p><p>Auch dieses Gespräch ist ein Austausch. Es ist ein bisschen so als würde man bei einer Wanderung hier und da mal unter einen Stein schauen und sich über das freuen, was es da so zu entdecken gibt. Das hier ist eine herzliche Einladung an alle, mit uns ein bisschen die Gedanken wandern zu lassen - und vielleicht begleiten wir euch ja tatsächlich auf einem Spaziergang!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Bewegung zwischen den Welten – Bildung als Wanderung. Unveröffentlichtes Manuskript. Köln 2018.</li><li><strong>Iwawaki-Riebel, Toyomi:</strong> Nietzsches Philosophie des Wanderers. Interkulturelles Verstehen mit der Interpretation des Leibes. Würzburg 2004.</li><li><strong>Kagge, Erling:</strong> Gehen. Weitergehen. Eine Anleitung. Berlin 2018.</li><li><strong>Negt, Oskar:</strong> Philosophie des aufrechten Gangs. Streitschrift für eine neue Schule. Göttingen 2013.</li><li><strong>Sagner, Karin:</strong> Frauen auf eigenen Füßen. Spazieren, Flanieren, Wandern. München 2016.Thoreau, Henry David: Vom Spazieren. Ein Essay. Zürich 2001.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><a href="https://www.sinnundverstand.net/blog/">"Sinn und Verstand"-Blog</a> - Wibke Ladwig schreibt hier regelmäßig über ihre Gedankengänge auf dem Weg ins Heimbüro oder andere Spaziertätigkeiten - sehr lesenswert!</li><li><a href="https://viertausendhertz.de/durch-die-gegend/">"Durch die Gegend"-Podcast</a> - Interviews mit Musiker­Innen, Schriftsteller­Innen, Künstler­Innen und Philosoph­Innen bei Spaziergängen durch ihre Stadt oder an ihren Lieblingsorten</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Gedankengänge zum Spazieren und Flanieren<p>Sich fortbewegen. Zu Fuß. Viele Menschen haben das Spazierengehen während der Corona-Pandemie für sich (wieder)entdeckt. Dabei ist rund um das Wandern, Spazieren, Flanieren, Lustwandeln, Prominieren, Gehen schon so viel gedacht und geschrieben worden, dass Rita eigentlich das Gefühl hat, nicht annähernd entsprechend vorbereitet zu sein. Einfach, weil es dazu so viel zu lesen und zu erfahren gäbe. Nora hingegen hat sich bislang recht wenig Gedanken über das gemacht, was im 16. Jahrhundert als "zweckfreie Fußwanderung" bezeichnet wurde. Und so werden die gemeinsamen Gedankengänge in dieser Folge zu einer kleinen Entdeckungsreise durch die Geschichte. Denn: Denker:innen sind schon immer und gerne auch gemeinsam zu Fuß gegangen, um ihre Gedanken zu bewegen und auszutauschen. </p><p>Auch dieses Gespräch ist ein Austausch. Es ist ein bisschen so als würde man bei einer Wanderung hier und da mal unter einen Stein schauen und sich über das freuen, was es da so zu entdecken gibt. Das hier ist eine herzliche Einladung an alle, mit uns ein bisschen die Gedanken wandern zu lassen - und vielleicht begleiten wir euch ja tatsächlich auf einem Spaziergang!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Bewegung zwischen den Welten – Bildung als Wanderung. Unveröffentlichtes Manuskript. Köln 2018.</li><li><strong>Iwawaki-Riebel, Toyomi:</strong> Nietzsches Philosophie des Wanderers. Interkulturelles Verstehen mit der Interpretation des Leibes. Würzburg 2004.</li><li><strong>Kagge, Erling:</strong> Gehen. Weitergehen. Eine Anleitung. Berlin 2018.</li><li><strong>Negt, Oskar:</strong> Philosophie des aufrechten Gangs. Streitschrift für eine neue Schule. Göttingen 2013.</li><li><strong>Sagner, Karin:</strong> Frauen auf eigenen Füßen. Spazieren, Flanieren, Wandern. München 2016.Thoreau, Henry David: Vom Spazieren. Ein Essay. Zürich 2001.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><a href="https://www.sinnundverstand.net/blog/">"Sinn und Verstand"-Blog</a> - Wibke Ladwig schreibt hier regelmäßig über ihre Gedankengänge auf dem Weg ins Heimbüro oder andere Spaziertätigkeiten - sehr lesenswert!</li><li><a href="https://viertausendhertz.de/durch-die-gegend/">"Durch die Gegend"-Podcast</a> - Interviews mit Musiker­Innen, Schriftsteller­Innen, Künstler­Innen und Philosoph­Innen bei Spaziergängen durch ihre Stadt oder an ihren Lieblingsorten</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Macht und Verschwörung</title>
			<itunes:title>Macht und Verschwörung</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 08 May 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... und was das mit unserem Hunger nach Wissen zu tun hat</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... und was das mit unserem Hunger nach Wissen zu tun hat<p>Mit Situationen, in denen wir uns ausgeliefert fühlen, kommen viele Menschen nicht gut zurecht. Und es sind auch verdammt schwierige Situationen. Oft mit so komplexen Zusammenhängen, dass einem beim Verfolgen der einzelnen Parameter das Hirn zu verknoten droht. Genau das sind Situationen, in denen wir nach Erklärungen suchen. Oder sogar nach dem oder der Schuldigen. Irgendwer muss doch das Ganze unter Kontrolle haben. Wenn wir nur lange genug suchen, dann finden wir die Zusammenhänge. Die unsichtbare Macht, die hinter allem steckt und uns nach dem Leben trachtet. Aber warum ist das so? Warum suchen wir nach einer irgendwie gearteten höheren Macht? Und warum sind einige Menschen so anfällig dafür, eher an Verschwörungstheorien zu glauben als daran, dass eine Situation - wie zum Beispiel die Corona-Pandemie gerade - außerhalb unserer Kontrolle, also unserer Macht liegt? Warum ist es so schwer anzuerkennen, dass wir uns gerade in einem Zustand befinden, in dem wir nicht so viel Wissen - und nur ganz vage Aussagen über die Entwicklungen treffen können?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Agamben, Giorgio:</strong> Homo sacer. Die souveräne Macht und das nackte Leben. Frankfurt/Main 2002.</li><li><strong>Borvitz, Sieglinde/Köhler, Britta:</strong> Prekäres Leben. Das Politische und die Gemeinschaft in Zeiten der Krise. Bielefeld 2020.</li><li><strong>Bröckling, Ulrich/Krassmann, Susanne (Hrsg.):</strong> Gouvernementalität der Gegenwart. Frankfurt/Main 2000.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Überwachen und Strafen. 9. Auflage. Frankfurt/Main 1994.</li><li><strong>Lemke, Thomas:</strong> thomaslemkeweb.de/publikationen/Gouvernementalität (Datum des letzten Abrufs: 01.05.2020)</li><li><strong>Nigro, Roberto/Rölli, Marc:</strong> Vierzig Jahre "Überwachen und Strafen": Zur Aktualität der Foucault’schen Machtanalyse. Berlin 2017.</li><li><strong>Snow, C.-P.:</strong> The Two Cultures and A Second Look. London 1974.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... und was das mit unserem Hunger nach Wissen zu tun hat<p>Mit Situationen, in denen wir uns ausgeliefert fühlen, kommen viele Menschen nicht gut zurecht. Und es sind auch verdammt schwierige Situationen. Oft mit so komplexen Zusammenhängen, dass einem beim Verfolgen der einzelnen Parameter das Hirn zu verknoten droht. Genau das sind Situationen, in denen wir nach Erklärungen suchen. Oder sogar nach dem oder der Schuldigen. Irgendwer muss doch das Ganze unter Kontrolle haben. Wenn wir nur lange genug suchen, dann finden wir die Zusammenhänge. Die unsichtbare Macht, die hinter allem steckt und uns nach dem Leben trachtet. Aber warum ist das so? Warum suchen wir nach einer irgendwie gearteten höheren Macht? Und warum sind einige Menschen so anfällig dafür, eher an Verschwörungstheorien zu glauben als daran, dass eine Situation - wie zum Beispiel die Corona-Pandemie gerade - außerhalb unserer Kontrolle, also unserer Macht liegt? Warum ist es so schwer anzuerkennen, dass wir uns gerade in einem Zustand befinden, in dem wir nicht so viel Wissen - und nur ganz vage Aussagen über die Entwicklungen treffen können?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Agamben, Giorgio:</strong> Homo sacer. Die souveräne Macht und das nackte Leben. Frankfurt/Main 2002.</li><li><strong>Borvitz, Sieglinde/Köhler, Britta:</strong> Prekäres Leben. Das Politische und die Gemeinschaft in Zeiten der Krise. Bielefeld 2020.</li><li><strong>Bröckling, Ulrich/Krassmann, Susanne (Hrsg.):</strong> Gouvernementalität der Gegenwart. Frankfurt/Main 2000.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Überwachen und Strafen. 9. Auflage. Frankfurt/Main 1994.</li><li><strong>Lemke, Thomas:</strong> thomaslemkeweb.de/publikationen/Gouvernementalität (Datum des letzten Abrufs: 01.05.2020)</li><li><strong>Nigro, Roberto/Rölli, Marc:</strong> Vierzig Jahre "Überwachen und Strafen": Zur Aktualität der Foucault’schen Machtanalyse. Berlin 2017.</li><li><strong>Snow, C.-P.:</strong> The Two Cultures and A Second Look. London 1974.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Nenn es nicht Langeweile!</title>
			<itunes:title>Nenn es nicht Langeweile!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Alltag, Monotonie und Isolation</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Alltag, Monotonie und Isolation<p>Es sind alles andere als langweilige Zeiten. Es sind fordernde Zeiten. Und trotzdem finden sich im Internet unzählige Tipps für Menschen, die jetzt gegen Langeweile kämpfen. Aber ist das wirklich das richtige Wort für den Zustand, den diese Menschen erleben? Ist die eigentliche Ursache nicht eine andere, nämlich soziale Isolation zum Beispiel? Klar, einigen wird die Zeit wirklich lang. Sie schwimmen in einem Meer von Zeit. Auch, weil sie ihrer Arbeit während der Corona-Pandemie nicht mehr nachgehen können. Aber selbst dann scheint der Begriff Langeweile zu banal. Und für viele Menschen ist auch zutreffend, dass ihnen gar nicht langweilig ist, wenn sie gerade keiner Erwerbsarbeit nachgehen. Denn auch ohne kann ein Leben angefüllt sein mit Aufgaben, sei es in der Familie, im Freundeskreis oder aber auch mit anderen Beschäftigungen, denen wir gerne nachgehen, ohne damit Geld zu verdienen. In dieser Episode diskutieren Rita und Nora das Phänomen Langeweile im Bezug zur Arbeit und ihrem Stellenwert in der Gesellschaft.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Aßländer, Michael/Wagner, Bernd:</strong> Philosophie der Arbeit. Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Frankfurt/Main 2017.</p></li><li><p><strong>Elias, Norbert:</strong> Über die Zeit. Frankfurt/Main 1988.</p></li><li><p><strong>Kaempfer, Wolfgang:</strong> Zeit des Menschen. Das Doppelspiel der Zeit im Spektrum der menschlichen Erfahrung. Frankfurt/Main und Leipzig 1996. (S. 237 ff.: "Der Wirtschaftsprozeß")</p></li><li><p><strong>Lionni, Leo:</strong> Frederick. Ersterscheinung 1967.</p></li><li><p><strong>Maslow, Abraham:</strong> A Theory of Human Motivation. In: Psychological Review, Vol. 50 No. 4. 1943, pp. 370-396.</p></li><li><p><strong>Schmid, Helga:</strong> Uchronia. Designing Time. Basel 2020.</p></li><li><p><strong>Virilio, Paul:</strong> Geschwindigkeit und Politik. Berlin 2008.</p></li><li><p><strong>Wendorff, Rudolf:</strong> Der Mensch und die Zeit. Ein Essay. Opladen 1988. . 153ff.: "Zeit und Wirtschaft" sowie S. 165ff.: "Arbeitszeit und Privatzeit")</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Alltag, Monotonie und Isolation<p>Es sind alles andere als langweilige Zeiten. Es sind fordernde Zeiten. Und trotzdem finden sich im Internet unzählige Tipps für Menschen, die jetzt gegen Langeweile kämpfen. Aber ist das wirklich das richtige Wort für den Zustand, den diese Menschen erleben? Ist die eigentliche Ursache nicht eine andere, nämlich soziale Isolation zum Beispiel? Klar, einigen wird die Zeit wirklich lang. Sie schwimmen in einem Meer von Zeit. Auch, weil sie ihrer Arbeit während der Corona-Pandemie nicht mehr nachgehen können. Aber selbst dann scheint der Begriff Langeweile zu banal. Und für viele Menschen ist auch zutreffend, dass ihnen gar nicht langweilig ist, wenn sie gerade keiner Erwerbsarbeit nachgehen. Denn auch ohne kann ein Leben angefüllt sein mit Aufgaben, sei es in der Familie, im Freundeskreis oder aber auch mit anderen Beschäftigungen, denen wir gerne nachgehen, ohne damit Geld zu verdienen. In dieser Episode diskutieren Rita und Nora das Phänomen Langeweile im Bezug zur Arbeit und ihrem Stellenwert in der Gesellschaft.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Aßländer, Michael/Wagner, Bernd:</strong> Philosophie der Arbeit. Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Frankfurt/Main 2017.</p></li><li><p><strong>Elias, Norbert:</strong> Über die Zeit. Frankfurt/Main 1988.</p></li><li><p><strong>Kaempfer, Wolfgang:</strong> Zeit des Menschen. Das Doppelspiel der Zeit im Spektrum der menschlichen Erfahrung. Frankfurt/Main und Leipzig 1996. (S. 237 ff.: "Der Wirtschaftsprozeß")</p></li><li><p><strong>Lionni, Leo:</strong> Frederick. Ersterscheinung 1967.</p></li><li><p><strong>Maslow, Abraham:</strong> A Theory of Human Motivation. In: Psychological Review, Vol. 50 No. 4. 1943, pp. 370-396.</p></li><li><p><strong>Schmid, Helga:</strong> Uchronia. Designing Time. Basel 2020.</p></li><li><p><strong>Virilio, Paul:</strong> Geschwindigkeit und Politik. Berlin 2008.</p></li><li><p><strong>Wendorff, Rudolf:</strong> Der Mensch und die Zeit. Ein Essay. Opladen 1988. . 153ff.: "Zeit und Wirtschaft" sowie S. 165ff.: "Arbeitszeit und Privatzeit")</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Das Leben vor die Füße kotzen</title>
			<itunes:title>Das Leben vor die Füße kotzen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 10 Apr 2020 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Zwischen Authentizität und Aufrichtigkeit</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Zwischen Authentizität und Aufrichtigkeit<p>Es gibt zwei Formen von Authentizität, sagt Rita Molzberger. Erstens da, wo uns jemand sein ganzes Leben vor die Füße kotzt und jeden Augenblick des eigenen Lebens mit uns teilt und zweitens, Authentizität zum Zweck der Ökonomisierung des Subjekts. Und tatsächlich begegnet uns der Begriff Authentizität gar nicht so selten in medialen Zusammenhängen. Oder da, wo uns etwas verkauft werden soll. Aber was meinen wir eigentlich wirklich, wenn wir authentisch sagen? Benutzen wir den Begriff überhaupt richtig? Und wo grenzt sich Authentizität zum Beispiel zu Begriffen ab wie Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Wollen wir eigentlich, dass Menschen immer authentisch sind? Also auch, wenn es um ihre schlechten und nicht so liebenswerten Eigenschaften geht? Und wie reagieren wir, wenn sich ein Mensch verändert und wandelt. Sagen wir vom Fitness-Junkie zur Nachhaltigkeitsaktivistin. Passen Authentizität und Wandel überhaupt zusammen? </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Bröckling, Ulrich:</strong> Totale Mobilmachung. Menschenführung im Qualitäts- und Selbstmanagement, in: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen. 2000. Frankfurt a. M.</li><li><strong>Ferrara, Alessandro:</strong> Ein Gefühl der "Beförderung des Lebens". Neuer philosophischer Horizont: Reflexive Authentizität als Mittlerin zwischen Universalismus und Pluralismus, in: Frankfurter Rundschau vom 11.4.2000</li><li><strong>Knaller, Susanne/Müller, Harro (Hrsg.):</strong> Authentizität. Diskussion eines ästhetischen Begriffs. München. 2006.</li><li><strong>Lethen, Helmut:</strong> Versionen des Authentischen: sechs Gemeinplätze, in: Hartmut Böhme, Klaus R. Scherpe (Hrsg.), Literatur und Kulturwissenschaften – Positionen, Theorien, Modelle. Rowohlt. 1996</li><li><strong>Senghaas-Knlobloch, Eva:</strong> Autonomie und Authentizität im postfordistischen Erwerbsarbeitsleben. In: Wohin driftet die Arbeitswelt? Wiesbaden. VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2008</li><li><strong>Strub, Christian:</strong> Authentizität. Information Philosophie <a href="http://www.information-philosophie.de/?a=1&t=2546&n=2&y=1&c=76">http://www.information-philosophie.de/?a=1&t=2546&n=2&y=1&c=76</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Zwischen Authentizität und Aufrichtigkeit<p>Es gibt zwei Formen von Authentizität, sagt Rita Molzberger. Erstens da, wo uns jemand sein ganzes Leben vor die Füße kotzt und jeden Augenblick des eigenen Lebens mit uns teilt und zweitens, Authentizität zum Zweck der Ökonomisierung des Subjekts. Und tatsächlich begegnet uns der Begriff Authentizität gar nicht so selten in medialen Zusammenhängen. Oder da, wo uns etwas verkauft werden soll. Aber was meinen wir eigentlich wirklich, wenn wir authentisch sagen? Benutzen wir den Begriff überhaupt richtig? Und wo grenzt sich Authentizität zum Beispiel zu Begriffen ab wie Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Wollen wir eigentlich, dass Menschen immer authentisch sind? Also auch, wenn es um ihre schlechten und nicht so liebenswerten Eigenschaften geht? Und wie reagieren wir, wenn sich ein Mensch verändert und wandelt. Sagen wir vom Fitness-Junkie zur Nachhaltigkeitsaktivistin. Passen Authentizität und Wandel überhaupt zusammen? </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Bröckling, Ulrich:</strong> Totale Mobilmachung. Menschenführung im Qualitäts- und Selbstmanagement, in: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen. 2000. Frankfurt a. M.</li><li><strong>Ferrara, Alessandro:</strong> Ein Gefühl der "Beförderung des Lebens". Neuer philosophischer Horizont: Reflexive Authentizität als Mittlerin zwischen Universalismus und Pluralismus, in: Frankfurter Rundschau vom 11.4.2000</li><li><strong>Knaller, Susanne/Müller, Harro (Hrsg.):</strong> Authentizität. Diskussion eines ästhetischen Begriffs. München. 2006.</li><li><strong>Lethen, Helmut:</strong> Versionen des Authentischen: sechs Gemeinplätze, in: Hartmut Böhme, Klaus R. Scherpe (Hrsg.), Literatur und Kulturwissenschaften – Positionen, Theorien, Modelle. Rowohlt. 1996</li><li><strong>Senghaas-Knlobloch, Eva:</strong> Autonomie und Authentizität im postfordistischen Erwerbsarbeitsleben. In: Wohin driftet die Arbeitswelt? Wiesbaden. VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2008</li><li><strong>Strub, Christian:</strong> Authentizität. Information Philosophie <a href="http://www.information-philosophie.de/?a=1&t=2546&n=2&y=1&c=76">http://www.information-philosophie.de/?a=1&t=2546&n=2&y=1&c=76</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Das Virus schubst den Spieltisch um</title>
			<itunes:title>Das Virus schubst den Spieltisch um</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Welt und Bewältigung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Welt und Bewältigung<p>Mit dieser Situation haben wohl die wenigsten von uns gerechnet: Ein neuartiges Virus legt gerade unser Leben lahm. Zumindest das, was wir bislang gewohnt waren. Mit weitreichenden Folgen, die wir zu großen Teilen noch nicht absehen können. Wir - und das schließt Rita und Nora mit ein - befinden uns hier in Deutschland gerade erst am Anfang. Und deshalb können wir noch gar nicht so richtig viel sagen zu dem, was passiert. Trotzdem wollen wir uns die Zeit nehmen, zumindest das mal zu reflektieren, was wir zur Zeit beobachten können. Und gemeinsam mit- und nachdenken über das, was gerade passiert. Was diese Corona-Pandemie mit uns macht - im Kleinen wie im Großen. Und wie wir gerade auch Gesellschaft neu verhandeln.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Cassirer, Ernst:</strong> Schriften zur Philosophie der symbolischen Formen, Darmstadt. 1997</p></li><li><p><strong>Horx, Matthias:</strong> Die Welt nach Corona. Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise vorbei ist. <a href="https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/">https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/</a> abgerufen am 27.3.2020</p></li><li><p><strong>Klafki, Wolfgang:</strong> Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik - zeitgemäße Allgemeinbildung und kritisch-konstruktive Didaktik. Weinheim/Basel. 2007</p></li><li><p><strong>Marquard, Odo:</strong> Medizinerfolg und Medizinkritik - Die modernen Menschen als Prinzessinnen auf der Erbse in Skepsis und Zustimmung. Stuttgart. 1994</p></li><li><p><strong>Biehl, Peter:</strong> Symbole - ihre Bedeutung für menschliche Bildung, Zeitschrift für Pädagogik 38 (1992) 2,  <a href="https://www.pedocs.de/volltexte/2018/13958/pdf/ZfPaed_1992_2_Biehl_Symbole_ihre_Bedeutung.pdf">https://www.pedocs.de/volltexte/2018/13958/pdf/ZfPaed_1992_2_Biehl_Symbole_ihre_Bedeutung.pdf</a>, abgerufen am 27.3.2020</p></li></ul><h2 id="noraspodcasttipp">Noras Podcast-Tipp</h2><ul><li><strong>COSMO Tech Podcast</strong>: <a href="https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/tech/cosmo-tech-coronavirus-100.html">Tech gegen das Coronavirus</a> mit Dennis Horn und Jörg Schieb vom 17.03.2020 (abrufbar bis 16.03.2025)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Welt und Bewältigung<p>Mit dieser Situation haben wohl die wenigsten von uns gerechnet: Ein neuartiges Virus legt gerade unser Leben lahm. Zumindest das, was wir bislang gewohnt waren. Mit weitreichenden Folgen, die wir zu großen Teilen noch nicht absehen können. Wir - und das schließt Rita und Nora mit ein - befinden uns hier in Deutschland gerade erst am Anfang. Und deshalb können wir noch gar nicht so richtig viel sagen zu dem, was passiert. Trotzdem wollen wir uns die Zeit nehmen, zumindest das mal zu reflektieren, was wir zur Zeit beobachten können. Und gemeinsam mit- und nachdenken über das, was gerade passiert. Was diese Corona-Pandemie mit uns macht - im Kleinen wie im Großen. Und wie wir gerade auch Gesellschaft neu verhandeln.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Cassirer, Ernst:</strong> Schriften zur Philosophie der symbolischen Formen, Darmstadt. 1997</p></li><li><p><strong>Horx, Matthias:</strong> Die Welt nach Corona. Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise vorbei ist. <a href="https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/">https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/</a> abgerufen am 27.3.2020</p></li><li><p><strong>Klafki, Wolfgang:</strong> Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik - zeitgemäße Allgemeinbildung und kritisch-konstruktive Didaktik. Weinheim/Basel. 2007</p></li><li><p><strong>Marquard, Odo:</strong> Medizinerfolg und Medizinkritik - Die modernen Menschen als Prinzessinnen auf der Erbse in Skepsis und Zustimmung. Stuttgart. 1994</p></li><li><p><strong>Biehl, Peter:</strong> Symbole - ihre Bedeutung für menschliche Bildung, Zeitschrift für Pädagogik 38 (1992) 2,  <a href="https://www.pedocs.de/volltexte/2018/13958/pdf/ZfPaed_1992_2_Biehl_Symbole_ihre_Bedeutung.pdf">https://www.pedocs.de/volltexte/2018/13958/pdf/ZfPaed_1992_2_Biehl_Symbole_ihre_Bedeutung.pdf</a>, abgerufen am 27.3.2020</p></li></ul><h2 id="noraspodcasttipp">Noras Podcast-Tipp</h2><ul><li><strong>COSMO Tech Podcast</strong>: <a href="https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/tech/cosmo-tech-coronavirus-100.html">Tech gegen das Coronavirus</a> mit Dennis Horn und Jörg Schieb vom 17.03.2020 (abrufbar bis 16.03.2025)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Welt(anschauungs)schmerz</title>
			<itunes:title>Welt(anschauungs)schmerz</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 15:57:29 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Die dunkle Seite der Menschheit</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Die dunkle Seite der Menschheit<p>Aktuell sind viele von uns damit beschäftigt, ihre Lebensumstände neu zu sortieren, weil das Corona-Virus große Umstellungen verlangt. Aber auch die ersten beiden Monate des Jahres 2020 hatten es bereits in sich. Da gab es das #Omagate, den Tabubruch von Thüringen, die rassistischen Morde in Hanau und ganz aktuell den unmenschlichen Umgang mit Geflüchteten an der türkisch-griechischen Grenze, bei denen die Menschenrechte, Grundwerte der europäischen Union, mit Füßen getreten werden. Beim Blick in die Welt tut Nora gerade das Herz weh. Und ja, das klingt pathetisch. Aber es ist tatsächlich so. Aber woher kommt dieser Weltschmerz? Welchen Platz hat er in unserer Gesellschaft und wie können wir damit umgehen? Darüber sprechen Rita und Nora in dieser Ausgabe des "Was denkst du denn?" Podcast.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Burchardt, Matthias:</strong> Erziehung im Weltbezug: Zur pädagogischen Anthropologie Eugen Finks. Würzburg 2001.</p></li><li><p><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch als Fragment. In: Ders.: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989.</p></li><li><p><strong>Fink, Eugen:</strong> Grundphänomene des menschlichen Daseins. 2., unveränderte Auflage. Freiburg 1995</p></li><li><p><strong>Frost, Ursula:</strong> Bildung und Öffentlichkeit. Über allgemeine und politische Bildung. In: Obermaier, Michael (Hrsg.): Humane Ökologie. Gesellschaftliche Fragmentierungen - pädagogische Suchbewegungen. Paderborn 2012.</p></li><li><p><strong>Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst:</strong> Vorlesungen über Pädagogik (1813). In: Ders.: Texte zur Pädagogik. Kommentierte Studienausgabe. Hrsg. von Michael Winkler und Jens Brachmann. Frankfurt 2000.</p></li><li><p><strong>Schopenhauer:</strong> Die Welt als Wille und Vorstellung. München 1998.</p></li><li><p><strong>Wittgenstein, Ludwig:</strong> Tractatus logico-philosophicus. Werkausgabe Band 1. Frankfurt/Main 1984.</p></li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong>Büüsker, Ann-Kathrin:</strong> <a href="https://twitter.com/uedio/status/1232727160244330496?s=20">Über Topf & Söhne, die Ofenbauer von Auschwitz </a> (via twitter.com/uedio)</li><li><strong>Büüsker, Ann-Kathrin:</strong> <a href="https://twitter.com/uedio/status/1238355229965537280?s=20">Über "Ballastexistenzen" und den Gedenkort Pirna</a> (via twitter.com/uedio)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Die dunkle Seite der Menschheit<p>Aktuell sind viele von uns damit beschäftigt, ihre Lebensumstände neu zu sortieren, weil das Corona-Virus große Umstellungen verlangt. Aber auch die ersten beiden Monate des Jahres 2020 hatten es bereits in sich. Da gab es das #Omagate, den Tabubruch von Thüringen, die rassistischen Morde in Hanau und ganz aktuell den unmenschlichen Umgang mit Geflüchteten an der türkisch-griechischen Grenze, bei denen die Menschenrechte, Grundwerte der europäischen Union, mit Füßen getreten werden. Beim Blick in die Welt tut Nora gerade das Herz weh. Und ja, das klingt pathetisch. Aber es ist tatsächlich so. Aber woher kommt dieser Weltschmerz? Welchen Platz hat er in unserer Gesellschaft und wie können wir damit umgehen? Darüber sprechen Rita und Nora in dieser Ausgabe des "Was denkst du denn?" Podcast.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Burchardt, Matthias:</strong> Erziehung im Weltbezug: Zur pädagogischen Anthropologie Eugen Finks. Würzburg 2001.</p></li><li><p><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch als Fragment. In: Ders.: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989.</p></li><li><p><strong>Fink, Eugen:</strong> Grundphänomene des menschlichen Daseins. 2., unveränderte Auflage. Freiburg 1995</p></li><li><p><strong>Frost, Ursula:</strong> Bildung und Öffentlichkeit. Über allgemeine und politische Bildung. In: Obermaier, Michael (Hrsg.): Humane Ökologie. Gesellschaftliche Fragmentierungen - pädagogische Suchbewegungen. Paderborn 2012.</p></li><li><p><strong>Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst:</strong> Vorlesungen über Pädagogik (1813). In: Ders.: Texte zur Pädagogik. Kommentierte Studienausgabe. Hrsg. von Michael Winkler und Jens Brachmann. Frankfurt 2000.</p></li><li><p><strong>Schopenhauer:</strong> Die Welt als Wille und Vorstellung. München 1998.</p></li><li><p><strong>Wittgenstein, Ludwig:</strong> Tractatus logico-philosophicus. Werkausgabe Band 1. Frankfurt/Main 1984.</p></li></ul><h2 id="noraslinkliste">Noras Linkliste:</h2><ul><li><strong>Büüsker, Ann-Kathrin:</strong> <a href="https://twitter.com/uedio/status/1232727160244330496?s=20">Über Topf & Söhne, die Ofenbauer von Auschwitz </a> (via twitter.com/uedio)</li><li><strong>Büüsker, Ann-Kathrin:</strong> <a href="https://twitter.com/uedio/status/1238355229965537280?s=20">Über "Ballastexistenzen" und den Gedenkort Pirna</a> (via twitter.com/uedio)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Spalter! Spalter!</title>
			<itunes:title>Spalter! Spalter!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... oder: Mit Brücken über Gesellschaftslücken</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... oder: Mit Brücken über Gesellschaftslücken<p>Immer wieder geht es in Diskussionen um die Spaltung der Gesellschaft. Besonders präsent war da Anfang des Jahres die angebliche Spaltung der Generationen. Aber auch sonst wird gerne und oft von bestimmten Spaltungen gesprochen. Am Beispiel des Generationenkonfliktes - den es ohnehin schon immer gab - suchen wir nach diesen Spaltungen. Wo verlaufen diese Grenzen? Wer setzt die? Und: Warum? Und natürlich kommt auch die Frage auf, ob das überhaupt so schlimm ist alles? Denn diese gesellschaftlichen Lücken und Brüche weisen uns ja auf etwas hin. Statt sie mit Angst zu betrachten, gäbe es ja auch die Möglichkeit, Brücken zu bauen. Was dafür nötig ist und warum sich Nora demnächst vielleicht einen grünen Punkt und eine gelbe Tonnen tättowieren lässt … darum geht's in dieser Folge.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ecarius, Jutta:</strong> Generation, Erziehung und Bildung. Eine Einführung. Stuttgart 2008.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Erziehung als Generationenverhältnis. In: Mertens, Gerhard et al. (Hrsg.): Handbuch der Erziehungswissenschaft. Band 1. Paderborn 2008, S. 167-173.</li><li><strong>Furth, Peter:</strong> Phänomenologie der Enttäuschungen. Frankfurt/Main 1991.</li><li><strong>Hafeneger, Benno:</strong> Anerkennung, Respekt und Achtung. Dimensionen in den pädagogischen Generationenbeziehungen. In: Hafeneger, Benno/ Henkenburg, Peter/ Scherr, Albert (Hrsg.): Pädagogik der Anerkennung. Schwalbach i.T. 2002, S. 45-62.</li><li><strong>Krais, Beate/Gebauer, Gunter:</strong> Habitus. 7. Auflage. Bielefeld 2017.</li><li><strong>Liebau, Eckart (Hrsg.):</strong> Das Generationenverhältnis. Über das Zusammenleben in Familie und Gesellschaft. Weinheim u. München 1997.</li><li><strong>Zimmermann, Hans-Peter/de Leuw, Peter:</strong> Die feinen Unterschiede und wie sie entstehen. Pierre Bourdieu erforscht unseren Alltag. Sendung des HR am 3.11.1983, verfügbar unter <a href="https://youtu.be/gQSYewA03BU">https://youtu.be/gQSYewA03BU</a> (Datum des letzten Abrufs: 19.02.2020)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... oder: Mit Brücken über Gesellschaftslücken<p>Immer wieder geht es in Diskussionen um die Spaltung der Gesellschaft. Besonders präsent war da Anfang des Jahres die angebliche Spaltung der Generationen. Aber auch sonst wird gerne und oft von bestimmten Spaltungen gesprochen. Am Beispiel des Generationenkonfliktes - den es ohnehin schon immer gab - suchen wir nach diesen Spaltungen. Wo verlaufen diese Grenzen? Wer setzt die? Und: Warum? Und natürlich kommt auch die Frage auf, ob das überhaupt so schlimm ist alles? Denn diese gesellschaftlichen Lücken und Brüche weisen uns ja auf etwas hin. Statt sie mit Angst zu betrachten, gäbe es ja auch die Möglichkeit, Brücken zu bauen. Was dafür nötig ist und warum sich Nora demnächst vielleicht einen grünen Punkt und eine gelbe Tonnen tättowieren lässt … darum geht's in dieser Folge.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ecarius, Jutta:</strong> Generation, Erziehung und Bildung. Eine Einführung. Stuttgart 2008.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Erziehung als Generationenverhältnis. In: Mertens, Gerhard et al. (Hrsg.): Handbuch der Erziehungswissenschaft. Band 1. Paderborn 2008, S. 167-173.</li><li><strong>Furth, Peter:</strong> Phänomenologie der Enttäuschungen. Frankfurt/Main 1991.</li><li><strong>Hafeneger, Benno:</strong> Anerkennung, Respekt und Achtung. Dimensionen in den pädagogischen Generationenbeziehungen. In: Hafeneger, Benno/ Henkenburg, Peter/ Scherr, Albert (Hrsg.): Pädagogik der Anerkennung. Schwalbach i.T. 2002, S. 45-62.</li><li><strong>Krais, Beate/Gebauer, Gunter:</strong> Habitus. 7. Auflage. Bielefeld 2017.</li><li><strong>Liebau, Eckart (Hrsg.):</strong> Das Generationenverhältnis. Über das Zusammenleben in Familie und Gesellschaft. Weinheim u. München 1997.</li><li><strong>Zimmermann, Hans-Peter/de Leuw, Peter:</strong> Die feinen Unterschiede und wie sie entstehen. Pierre Bourdieu erforscht unseren Alltag. Sendung des HR am 3.11.1983, verfügbar unter <a href="https://youtu.be/gQSYewA03BU">https://youtu.be/gQSYewA03BU</a> (Datum des letzten Abrufs: 19.02.2020)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Den Mittelfinger in die Wunde</title>
			<itunes:title>Den Mittelfinger in die Wunde</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Intellektualität und Anstand</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Intellektualität und Anstand<p>Wer oder was sind eigentlich Intellektuelle? Was ist ihre Aufgabe in unserer Gesellschaft? Und, was hat das Ganze mit Anstand zu tun? Während Nora sich fragt, ob man die beiden Themen überhaupt zusammenrühren kann, ist Rita sicher: Die gehen gar nicht ohne einander. Und schon geht sie los, die lustige und manchmal auch schmerzhafte Reise ins Reich der Intellektualität. Angefangen mit der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dreyfus-Aff%C3%A4re">Dreyfus-Affäre</a> in Frankreich 1894 bis hin zu den Denkerinnen und Denkern der Gegenwart - und dem Tabubruch von Thüringen. Denn eins ist auch klar: Das Intellektuelle lässt sich auch vom Politischen nicht trennen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bering, Dietz:</strong> Die Intellektuellen. Geschichte eines Schimpfwortes. Stuttgart 1978.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Die politische Funktion des Intellektuellen. In: Ders.: Schriften in vier Bänden. Dits et Ecrits, Bd. III: 1976-1979. Hrsg. von Daniel Defert/ François Ewald. Frankfurt/Main 2003.</li><li><strong>Frisch, Max:</strong> Fragebogen. 17. Auflage. Berlin 1998.</li><li><strong>Sartre, Jean-Paul:</strong> Plädoyer für die Intellektuellen. In: Ders.: Gesammelte Werke. Bd. 6: Politische Schriften. Reinbeck 1995.</li><li><strong>Stuhlmann, Gunther (Hrsg.):</strong> Die Tagebücher der Anaïs Nin. Band 2: 1934-1939. München 1994.</li><li><strong>Zeh, Juli:</strong> Treideln. München 2015.</li></ul><h2 id="norastwitterlektuelle">Noras Twitterlektuelle:</h2><ul><li><a href="https://twitter.com/marga_owski">Margarete Stokowski</a></li><li><a href="https://twitter.com/sasa_s">Saša Stanišić</a></li><li><a href="https://twitter.com/fraeulein_tessa">Teresa Bücker </a></li><li><a href="https://twitter.com/kuebra">Kübra Gümüşay</a></li><li><a href="https://twitter.com/igorpianist">Igor Levit</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Intellektualität und Anstand<p>Wer oder was sind eigentlich Intellektuelle? Was ist ihre Aufgabe in unserer Gesellschaft? Und, was hat das Ganze mit Anstand zu tun? Während Nora sich fragt, ob man die beiden Themen überhaupt zusammenrühren kann, ist Rita sicher: Die gehen gar nicht ohne einander. Und schon geht sie los, die lustige und manchmal auch schmerzhafte Reise ins Reich der Intellektualität. Angefangen mit der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dreyfus-Aff%C3%A4re">Dreyfus-Affäre</a> in Frankreich 1894 bis hin zu den Denkerinnen und Denkern der Gegenwart - und dem Tabubruch von Thüringen. Denn eins ist auch klar: Das Intellektuelle lässt sich auch vom Politischen nicht trennen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bering, Dietz:</strong> Die Intellektuellen. Geschichte eines Schimpfwortes. Stuttgart 1978.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Die politische Funktion des Intellektuellen. In: Ders.: Schriften in vier Bänden. Dits et Ecrits, Bd. III: 1976-1979. Hrsg. von Daniel Defert/ François Ewald. Frankfurt/Main 2003.</li><li><strong>Frisch, Max:</strong> Fragebogen. 17. Auflage. Berlin 1998.</li><li><strong>Sartre, Jean-Paul:</strong> Plädoyer für die Intellektuellen. In: Ders.: Gesammelte Werke. Bd. 6: Politische Schriften. Reinbeck 1995.</li><li><strong>Stuhlmann, Gunther (Hrsg.):</strong> Die Tagebücher der Anaïs Nin. Band 2: 1934-1939. München 1994.</li><li><strong>Zeh, Juli:</strong> Treideln. München 2015.</li></ul><h2 id="norastwitterlektuelle">Noras Twitterlektuelle:</h2><ul><li><a href="https://twitter.com/marga_owski">Margarete Stokowski</a></li><li><a href="https://twitter.com/sasa_s">Saša Stanišić</a></li><li><a href="https://twitter.com/fraeulein_tessa">Teresa Bücker </a></li><li><a href="https://twitter.com/kuebra">Kübra Gümüşay</a></li><li><a href="https://twitter.com/igorpianist">Igor Levit</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Erinnern und ... was nochmal?</title>
			<itunes:title>Erinnern und ... was nochmal?</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[...oder: Die unmögliche Kunst des Vergessens<p>Woran erinnern wir uns eigentlich? Und wie entscheiden wir, woran und an wen oder auch an was wir erinnern. Denn es ist schlicht unmöglich an alles zu erinnern, was passiert ist. Oder an jede einzelne Person. Auf der anderen Seite ist es auch unglaublich schwierig, etwas absichtlich zu vergessen. Und trotzdem geraten Dinge, Geschichten, Erlebnisse und historische Ereignisse in Vergessenheit. Euch schwirrt jetzt schon der Kopf? Gut, dann seid ihr bei uns genau richtig.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Assmann, Aleida:</strong> Formen des Vergessens. Reihe Historische Geisteswissenschaften. Frankfurter Vorträge. Hrsg. von Bernhard Jussen und Susanne Scholz. Bd. 9. Göttingen. 2016.  Augé, Marc: Formen des Vergessens. Berlin: Matthes und Seitz. 2013.</p></li><li><p><strong>Blum, André / Georgen, Theresa / Knapp, Wolfgang / Sellier, Veronika (Hrsg.):</strong> Potentiale des Vergessens. Würzburg. 2012. </p></li><li><p><strong>Eco, Umberto:</strong> An Ars Oblivionalis? Forget it! In: Publications oft he Modern Language Association, Vol. 103, 05/1988, pp. 154-261. Online verfügbar unter: <a href="https://www.jstor.org/stable/462374?origin=JSTOR-pdf&seq=1#metadata_info_tab_contents">https://www.jstor.org/stable/462374?origin=JSTOR-pdf&seq=1#metadata_info_tab_contents</a> (Datum des letzten Abrufs: 21.01.2020) </p></li><li><p><strong>Mersch, Dieter:</strong> Paradoxien, Ethik und Poetik von Erinnern und Vergessen. Als PDF verfügbar unter <a href="http://www.dieter-mersch.de/Texte/PDF-s/">http://www.dieter-mersch.de/Texte/PDF-s/</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.01.2020)</p></li><li><p><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Unzeitgemäße Betrachtungen. Zweites Stück: Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben. In: Ders.: Sämtliche Werke. KSA, Band 1. Hrsg. Von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. München et al. 1980.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[...oder: Die unmögliche Kunst des Vergessens<p>Woran erinnern wir uns eigentlich? Und wie entscheiden wir, woran und an wen oder auch an was wir erinnern. Denn es ist schlicht unmöglich an alles zu erinnern, was passiert ist. Oder an jede einzelne Person. Auf der anderen Seite ist es auch unglaublich schwierig, etwas absichtlich zu vergessen. Und trotzdem geraten Dinge, Geschichten, Erlebnisse und historische Ereignisse in Vergessenheit. Euch schwirrt jetzt schon der Kopf? Gut, dann seid ihr bei uns genau richtig.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Assmann, Aleida:</strong> Formen des Vergessens. Reihe Historische Geisteswissenschaften. Frankfurter Vorträge. Hrsg. von Bernhard Jussen und Susanne Scholz. Bd. 9. Göttingen. 2016.  Augé, Marc: Formen des Vergessens. Berlin: Matthes und Seitz. 2013.</p></li><li><p><strong>Blum, André / Georgen, Theresa / Knapp, Wolfgang / Sellier, Veronika (Hrsg.):</strong> Potentiale des Vergessens. Würzburg. 2012. </p></li><li><p><strong>Eco, Umberto:</strong> An Ars Oblivionalis? Forget it! In: Publications oft he Modern Language Association, Vol. 103, 05/1988, pp. 154-261. Online verfügbar unter: <a href="https://www.jstor.org/stable/462374?origin=JSTOR-pdf&seq=1#metadata_info_tab_contents">https://www.jstor.org/stable/462374?origin=JSTOR-pdf&seq=1#metadata_info_tab_contents</a> (Datum des letzten Abrufs: 21.01.2020) </p></li><li><p><strong>Mersch, Dieter:</strong> Paradoxien, Ethik und Poetik von Erinnern und Vergessen. Als PDF verfügbar unter <a href="http://www.dieter-mersch.de/Texte/PDF-s/">http://www.dieter-mersch.de/Texte/PDF-s/</a> (Datum des letzten Abrufs: 23.01.2020)</p></li><li><p><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Unzeitgemäße Betrachtungen. Zweites Stück: Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben. In: Ders.: Sämtliche Werke. KSA, Band 1. Hrsg. Von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. München et al. 1980.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Homo Empoericus</title>
			<itunes:title>Homo Empoericus</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von blindem Aktionismus und engagierter Leidenschaft</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von blindem Aktionismus und engagierter Leidenschaft<p>Zwischen den Jahren ist er wieder zur Hochform aufgelaufen: Der Homo Empoericus war unterwegs. Zum Anlass genommen wurde ein Kinderlied: "Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad" - umgedichtet zu einer "Umweltsau"-Version. Rita und Nora wollen aber gar nicht so sehr auf das Geschehen und dessen Ursachen eingehen. Das könnt ihr ausgiebig in verschiednen Online-Medien nachlesen (siehe Linkliste in den Shownotes). Wir fragen uns: Warum sind wir so leicht zu empören? Ein Funke und schon schreien alle wild durcheinander. Stacheln andere mit an, die ihrerseits auch wieder Gehör finden wollen. Dabei sind wir doch eh schon alle gestresst. Müssten wir da nicht eher nach Ruhe suchen?</p><p>Rita und Nora betrachten in dieser Folge den Aktivierungszustand des Menschen, fragen, warum das Kontemplative so wenig Akzeptanz findet, sprechen über blinden Aktionismus, Engagement, Leidenschaft, Affekt - und den Tugenden, die diesen Emotionen gegenüberstehen, um sie ein wenig einzuhegen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ehrenberg, Alain:</strong> Das erschöpfte Selbst. Depression und Gesellschaft in der Gegenwart. Frankfurt/Main 2004.</li><li><strong>Hessel, Stéphane:</strong> Empört Euch! Berlin 2011.</li><li><strong>Hessel, Stéphane:</strong> Engagiert Euch! Im Gespräch mit Gilles Vanderpooten. Berlin 2011.</li><li><strong>Kocyba, Hermann:</strong> "Aktivierung". In: Bröckling, Ulrich (Hrsg.): Glossar der Gegenwart. Frankfurt/Main 2004.</li><li><strong>Legnaro, Aldo:</strong> "Erlebnis". In: Bröckling. A.a.O.Schulze, Gerhard: Die Erlebnisgesellschaft. Kultursoziologie der Gegenwart. Frankfurt/Main, New York 1992.</li><li><strong>Thomä, Dieter:</strong> Ästhetische Freiheit zwischen Kreativität und Ekstase. Überlegungen zum Spannungsverhältnis zwischen Ästhetik und Ökonomik. In: Menke, Christoph/ Rebentisch, Juliane (Hrsg.): Kreation und Depression. Freiheit im gegenwärtigen Kapitalismus. Berlin 2012.</li></ul><h2 id="noralinkliste">Nora Linkliste:</h2><ul><li><p>"<a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/wdr-umweltsau-skandalisierung-die-empoerungsmaschine-laeuft-heiss-a-1303164.html">Die Empörungsmaschine läuft heiß</a>" - Spiegel Netzwelt vom 30.12.2019</p></li><li><p>"<a href="https://uebermedien.de/44946/eklatante-verletzung-der-rundfunkfreiheit-wdr-redakteure-kritisieren-buhrow/">Eklatante Verletzung der Rundfunkfreiheit</a>" - Übermedien vom 3.1.2020</p></li><li><p>"<a href="https://uebermedien.de/44993/der-kleine-einknigge/">Der kleine Einknigge</a>" - Übermedien vom 6.1.2020</p></li><li><p>"<a href="https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/tech/cosmo-tech-rechte-netz-100.html">Wie Rechte im Netz Themen setzen</a>" - Cosmo Tech Podcast vom 7.1.2020</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von blindem Aktionismus und engagierter Leidenschaft<p>Zwischen den Jahren ist er wieder zur Hochform aufgelaufen: Der Homo Empoericus war unterwegs. Zum Anlass genommen wurde ein Kinderlied: "Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad" - umgedichtet zu einer "Umweltsau"-Version. Rita und Nora wollen aber gar nicht so sehr auf das Geschehen und dessen Ursachen eingehen. Das könnt ihr ausgiebig in verschiednen Online-Medien nachlesen (siehe Linkliste in den Shownotes). Wir fragen uns: Warum sind wir so leicht zu empören? Ein Funke und schon schreien alle wild durcheinander. Stacheln andere mit an, die ihrerseits auch wieder Gehör finden wollen. Dabei sind wir doch eh schon alle gestresst. Müssten wir da nicht eher nach Ruhe suchen?</p><p>Rita und Nora betrachten in dieser Folge den Aktivierungszustand des Menschen, fragen, warum das Kontemplative so wenig Akzeptanz findet, sprechen über blinden Aktionismus, Engagement, Leidenschaft, Affekt - und den Tugenden, die diesen Emotionen gegenüberstehen, um sie ein wenig einzuhegen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ehrenberg, Alain:</strong> Das erschöpfte Selbst. Depression und Gesellschaft in der Gegenwart. Frankfurt/Main 2004.</li><li><strong>Hessel, Stéphane:</strong> Empört Euch! Berlin 2011.</li><li><strong>Hessel, Stéphane:</strong> Engagiert Euch! Im Gespräch mit Gilles Vanderpooten. Berlin 2011.</li><li><strong>Kocyba, Hermann:</strong> "Aktivierung". In: Bröckling, Ulrich (Hrsg.): Glossar der Gegenwart. Frankfurt/Main 2004.</li><li><strong>Legnaro, Aldo:</strong> "Erlebnis". In: Bröckling. A.a.O.Schulze, Gerhard: Die Erlebnisgesellschaft. Kultursoziologie der Gegenwart. Frankfurt/Main, New York 1992.</li><li><strong>Thomä, Dieter:</strong> Ästhetische Freiheit zwischen Kreativität und Ekstase. Überlegungen zum Spannungsverhältnis zwischen Ästhetik und Ökonomik. In: Menke, Christoph/ Rebentisch, Juliane (Hrsg.): Kreation und Depression. Freiheit im gegenwärtigen Kapitalismus. Berlin 2012.</li></ul><h2 id="noralinkliste">Nora Linkliste:</h2><ul><li><p>"<a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/wdr-umweltsau-skandalisierung-die-empoerungsmaschine-laeuft-heiss-a-1303164.html">Die Empörungsmaschine läuft heiß</a>" - Spiegel Netzwelt vom 30.12.2019</p></li><li><p>"<a href="https://uebermedien.de/44946/eklatante-verletzung-der-rundfunkfreiheit-wdr-redakteure-kritisieren-buhrow/">Eklatante Verletzung der Rundfunkfreiheit</a>" - Übermedien vom 3.1.2020</p></li><li><p>"<a href="https://uebermedien.de/44993/der-kleine-einknigge/">Der kleine Einknigge</a>" - Übermedien vom 6.1.2020</p></li><li><p>"<a href="https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/tech/cosmo-tech-rechte-netz-100.html">Wie Rechte im Netz Themen setzen</a>" - Cosmo Tech Podcast vom 7.1.2020</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Perfektionisms* II</title>
			<itunes:title>Perfektionisms* II</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 03 Jan 2020 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... und warum wir daran scheitern müssen - Teil 2</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... und warum wir daran scheitern müssen - Teil 2<p>Während wir in der ersten Folge zum Perfektionismus über den psychologischen und vor allem den politischen Perfektionismus gesprochen haben, wollen wir uns in der zweiten Folge zum Thema mit dem moralischen Perfektionismus beschäftigen - und hier vor allem mit Nietzsche und Kant, die hatten wir nämlich versehentlich unter den Tisch fallen lassen, weil wir uns so in den Tiefen des politischen Perfektionismus verloren hatten. Aber auch das war sehr spannend und unterhaltsam. Zumal der Weltgeist uns mit viel Metahumor beglückt hat.</p><p>Die voranstehende Frage in dieser Folge ist: War Nietzsche armoralisch oder hat er eine neue Form von moralischem Perfektionismus zu denken versucht? Und was hat eigentlich Kant damit zu tun? Außerdem sprechen wir darüber, warum im moralischen Perfektionismus das Scheitern mitgedacht werden sollte, und was das mit Ökonomie und Fridays for future zu tun hat. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><p><strong>Conant, James:</strong> Friedrich Nietzsche. Perfektionismus &amp; Perspektivismus. Konstanz: Konstanz University Press. 2018.  </p></li><li><p><strong>Geismann Georg / Oberer, Hariolf (Hrsg.):</strong> Kant und das Recht der Lüge. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. 1986.</p></li><li><p><strong>Gurwitsch, Georg:</strong> Kant und Fichte als Rousseau-Interpreten. 1922. In: v. Baum, Manfred / Dörflinger, Bernd / Klemme, Heiner F. (Hrsg.): Kant-Studien. Band 27, Heft 1-2, Seiten 138–164. de Gruyter. 2009 Online abrufbar unter: <a href="https://www.degruyter.com/downloadpdf/j/kant.1922.27.issue-1-2/kant.1922.27.1-2.138/kant.1922.27.1-2.138.pdf">https://www.degruyter.com/downloadpdf/j/kant.1922.27.issue-1-2/kant.1922.27.1-2.138/kant.1922.27.1-2.138.pdf</a></p></li><li><p><strong>Kast, Christina:</strong> Friedrich Nietzsches Ja zum Leben. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. 2019.</p></li><li><p><strong>Krüger, Oliver:</strong> Erziehung im Sozialstaat - Kinderethik zwischen staatlicher Neutralität und politischem Perfektionismus. In: Drerup, Johannes/ Schickhardt, Christoph (Hrsg.): Kinderethik: aktuelle Perspektiven – klassische Problemvorgaben. Münster: mentis. 2017.</p></li><li><p><strong>Popper, Karl:</strong> Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Der Zauber Platons. Band 1. (Hierin: 9. Kap. "Ästhetizismus, Perfektionismus, Utopismus") Bern: Francke Verlag. 1957.</p></li><li><p><strong>Stoeber, Joachim (Ed.):</strong> The Psychology of Perfectionism. Theory, Research, Applications. London: Routledge. 2017. </p></li><li><p><strong>Zerm, Stephanie:</strong> Moral als Selbsterschaffung. Eine Untersuchung zum moralischen Perfektionismus in der Philosophie Friedrich Nietzsches. Hannover. 2005. Dissertation, online verfügbar unter <a href="https://d-nb.info/975162705/34">https://d-nb.info/975162705/34</a></p></li><li><p><strong>v. Colli, Giorgio / Müller-Lauter, Wolfgang (Hrsg.)</strong> Friedrich Nietzsche. Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral. (1886 - 1887)aus: Werke, Abt. 6, Bd. 2. Online abrufbar unter: <a href="https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/121885">https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/121885</a></p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... und warum wir daran scheitern müssen - Teil 2<p>Während wir in der ersten Folge zum Perfektionismus über den psychologischen und vor allem den politischen Perfektionismus gesprochen haben, wollen wir uns in der zweiten Folge zum Thema mit dem moralischen Perfektionismus beschäftigen - und hier vor allem mit Nietzsche und Kant, die hatten wir nämlich versehentlich unter den Tisch fallen lassen, weil wir uns so in den Tiefen des politischen Perfektionismus verloren hatten. Aber auch das war sehr spannend und unterhaltsam. Zumal der Weltgeist uns mit viel Metahumor beglückt hat.</p><p>Die voranstehende Frage in dieser Folge ist: War Nietzsche armoralisch oder hat er eine neue Form von moralischem Perfektionismus zu denken versucht? Und was hat eigentlich Kant damit zu tun? Außerdem sprechen wir darüber, warum im moralischen Perfektionismus das Scheitern mitgedacht werden sollte, und was das mit Ökonomie und Fridays for future zu tun hat. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><p><strong>Conant, James:</strong> Friedrich Nietzsche. Perfektionismus &amp; Perspektivismus. Konstanz: Konstanz University Press. 2018.  </p></li><li><p><strong>Geismann Georg / Oberer, Hariolf (Hrsg.):</strong> Kant und das Recht der Lüge. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. 1986.</p></li><li><p><strong>Gurwitsch, Georg:</strong> Kant und Fichte als Rousseau-Interpreten. 1922. In: v. Baum, Manfred / Dörflinger, Bernd / Klemme, Heiner F. (Hrsg.): Kant-Studien. Band 27, Heft 1-2, Seiten 138–164. de Gruyter. 2009 Online abrufbar unter: <a href="https://www.degruyter.com/downloadpdf/j/kant.1922.27.issue-1-2/kant.1922.27.1-2.138/kant.1922.27.1-2.138.pdf">https://www.degruyter.com/downloadpdf/j/kant.1922.27.issue-1-2/kant.1922.27.1-2.138/kant.1922.27.1-2.138.pdf</a></p></li><li><p><strong>Kast, Christina:</strong> Friedrich Nietzsches Ja zum Leben. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. 2019.</p></li><li><p><strong>Krüger, Oliver:</strong> Erziehung im Sozialstaat - Kinderethik zwischen staatlicher Neutralität und politischem Perfektionismus. In: Drerup, Johannes/ Schickhardt, Christoph (Hrsg.): Kinderethik: aktuelle Perspektiven – klassische Problemvorgaben. Münster: mentis. 2017.</p></li><li><p><strong>Popper, Karl:</strong> Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Der Zauber Platons. Band 1. (Hierin: 9. Kap. "Ästhetizismus, Perfektionismus, Utopismus") Bern: Francke Verlag. 1957.</p></li><li><p><strong>Stoeber, Joachim (Ed.):</strong> The Psychology of Perfectionism. Theory, Research, Applications. London: Routledge. 2017. </p></li><li><p><strong>Zerm, Stephanie:</strong> Moral als Selbsterschaffung. Eine Untersuchung zum moralischen Perfektionismus in der Philosophie Friedrich Nietzsches. Hannover. 2005. Dissertation, online verfügbar unter <a href="https://d-nb.info/975162705/34">https://d-nb.info/975162705/34</a></p></li><li><p><strong>v. Colli, Giorgio / Müller-Lauter, Wolfgang (Hrsg.)</strong> Friedrich Nietzsche. Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral. (1886 - 1887)aus: Werke, Abt. 6, Bd. 2. Online abrufbar unter: <a href="https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/121885">https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/121885</a></p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Perfektionisms*</title>
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			<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>oder: Das Leben ist ein Flickenteppich - Teil 1</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[oder: Das Leben ist ein Flickenteppich - Teil 1<p>Sowohl Rita als auch Nora können wohl nicht ganz verleugnen, dass sie durchaus perfektionistische Züge in sich tragen. Und das ist auch erstmal gar nicht schlimm. Denn die Psychologie, die den Perfektionismus übrigens erst in den 90er Jahren wirklich für sich entdeckt hat, unterscheidet zum Beispiel in sinnvollen Perfektionismus und dysfunktionalen Perfektionismus. </p><p>Aber: Das Streben nach einer wie auch immer gearteten Perfektion trägt durchaus problematische Züge. Zum Beispiel, wenn es um politischen Perfektionismus geht. Wer definiert was und warum als perfekt? Und was sind die Folgen, wenn Perfektion auf politischer Ebene definiert wird? Darum geht es in dieser Folge. Leider sind dafür Nietzsche und Kant etwas unter den Tisch gefallen. Damit bleibt diese Folge eine unvollendete. Aber - und das ist die gute Nachricht - wir holen das nach. In einer zweiten Folge. Darin wird es dann vornehmlich um den moralischen Perfektionismus gehen. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Conant, James:</strong> Friedrich Nietzsche. Perfektionismus &amp; Perspektivismus. Konstanz: Konstanz University Press. 2018.  </p></li><li><p><strong>Geismann Georg / Oberer, Hariolf (Hrsg.):</strong> Kant und das Recht der Lüge. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. 1986.</p></li><li><p><strong>Kast, Christina:</strong> Friedrich Nietzsches Ja zum Leben. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. 2019.</p></li><li><p><strong>Krüger, Oliver:</strong> Erziehung im Sozialstaat - Kinderethik zwischen staatlicher Neutralität und politischem Perfektionismus. In: Drerup, Johannes/ Schickhardt, Christoph (Hrsg.): Kinderethik: aktuelle Perspektiven – klassische Problemvorgaben. Münster: mentis. 2017.</p></li><li><p><strong>Popper, Karl:</strong> Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Der Zauber Platons. Band 1. (Hierin: 9. Kap. "Ästhetizismus, Perfektionismus, Utopismus") Bern: Francke Verlag. 1957.</p></li><li><p><strong>Stoeber, Joachim (Ed.):</strong> The Psychology of Perfectionism. Theory, Research, Applications. London: Routledge. 2017. </p></li><li><p><strong>Zerm, Stephanie:</strong> Moral als Selbsterschaffung. Eine Untersuchung zum moralischen Perfektionismus in der Philosophie Friedrich Nietzsches. Hannover. 2005. Dissertation, online verfügbar unter <a href="https://d-nb.info/975162705/34">https://d-nb.info/975162705/34</a></p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[oder: Das Leben ist ein Flickenteppich - Teil 1<p>Sowohl Rita als auch Nora können wohl nicht ganz verleugnen, dass sie durchaus perfektionistische Züge in sich tragen. Und das ist auch erstmal gar nicht schlimm. Denn die Psychologie, die den Perfektionismus übrigens erst in den 90er Jahren wirklich für sich entdeckt hat, unterscheidet zum Beispiel in sinnvollen Perfektionismus und dysfunktionalen Perfektionismus. </p><p>Aber: Das Streben nach einer wie auch immer gearteten Perfektion trägt durchaus problematische Züge. Zum Beispiel, wenn es um politischen Perfektionismus geht. Wer definiert was und warum als perfekt? Und was sind die Folgen, wenn Perfektion auf politischer Ebene definiert wird? Darum geht es in dieser Folge. Leider sind dafür Nietzsche und Kant etwas unter den Tisch gefallen. Damit bleibt diese Folge eine unvollendete. Aber - und das ist die gute Nachricht - wir holen das nach. In einer zweiten Folge. Darin wird es dann vornehmlich um den moralischen Perfektionismus gehen. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Conant, James:</strong> Friedrich Nietzsche. Perfektionismus &amp; Perspektivismus. Konstanz: Konstanz University Press. 2018.  </p></li><li><p><strong>Geismann Georg / Oberer, Hariolf (Hrsg.):</strong> Kant und das Recht der Lüge. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. 1986.</p></li><li><p><strong>Kast, Christina:</strong> Friedrich Nietzsches Ja zum Leben. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. 2019.</p></li><li><p><strong>Krüger, Oliver:</strong> Erziehung im Sozialstaat - Kinderethik zwischen staatlicher Neutralität und politischem Perfektionismus. In: Drerup, Johannes/ Schickhardt, Christoph (Hrsg.): Kinderethik: aktuelle Perspektiven – klassische Problemvorgaben. Münster: mentis. 2017.</p></li><li><p><strong>Popper, Karl:</strong> Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Der Zauber Platons. Band 1. (Hierin: 9. Kap. "Ästhetizismus, Perfektionismus, Utopismus") Bern: Francke Verlag. 1957.</p></li><li><p><strong>Stoeber, Joachim (Ed.):</strong> The Psychology of Perfectionism. Theory, Research, Applications. London: Routledge. 2017. </p></li><li><p><strong>Zerm, Stephanie:</strong> Moral als Selbsterschaffung. Eine Untersuchung zum moralischen Perfektionismus in der Philosophie Friedrich Nietzsches. Hannover. 2005. Dissertation, online verfügbar unter <a href="https://d-nb.info/975162705/34">https://d-nb.info/975162705/34</a></p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Das ist ja Sünde, Gnädige!</title>
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			<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Schuld, Sünde und das Geschenk der Gnade</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Schuld, Sünde und das Geschenk der Gnade<p>"Randbemerkungen sind bei Nora immer gefährlich", sagt Rita zu Beginn dieser Podcastfolge. Und ja, da könnte sie Recht haben. Denn dass wir mit der Pastorin Gesche Schaar über Sünde und Gnade sprechen, haben wir einer Randbemerkung zu verdanken. Denn eigentlich wollte Gesche Schaar vor allem nach einem Hörerinnen-Treffen fragen. Ganz am Rande hat sie dabei angemerkt, dass ihr unser katholisches Verständnis von Sünde mal aufgefallen ist. Und - zack - sitzt sie bei uns im Podcast-Wohnzimmer. Und wir sprechen darüber, was wir eigentlich heute noch als Sünde bezeichnen, wie schwierig es ist ein Gefühl wie Schuld auszuhalten, und dass auch das Geschenk der Gnade gar nicht so leicht zu akzeptieren ist. Dabei ist das hier ausdrücklich eine sehr ökumenische Podcastepisode, die auch für alle geeignet ist, die es mit Religion nicht so haben. Wie Nora zum Beispiel. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Gadamer, Hans-Georg:</strong> Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik. 4. Auflage. Tübingen 1975.</li><li><strong>von Schirach, Ferdinand:</strong> Terror. München 2016.Anders, Günther: Hiroshima ist überall. (Hierin: Der Briefwechsel mit dem Hiroshima-Piloten Claude Eatherly) München 1995.</li><li><strong>Buber, Martin:</strong> Die Erzählungen der Chassidim. (Hierin: Der fröhliche Sünder) Zürich 1949.*</li><li><strong>Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre</strong> [hier geht es um die Rechtfertigung durch Gottes Gnade im Glauben an Christus] <strong>des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche (1997):</strong> <a href="http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/chrstuni/documents/rc_pc_chrstuni_doc_31101999_cath-luth-joint-declaration_ge.html">http://www.vatican.va/roman<em>curia/pontifical</em>councils/chrstuni/documents/rc<em>pc</em>chrstuni<em>doc</em>31101999<em>cath-luth-joint-declaration</em>ge.html</a></li><li><strong>Zum Stichwort "Ökumene" usw.:</strong> <a href="https://www.domradio.de/themen/zweites-vatikanisches-konzil/2015-12-08/die-beschluesse-des-zweiten-vatikanischen-konzils-im-ueberblick">https://www.domradio.de/themen/zweites-vatikanisches-konzil/2015-12-08/die-beschluesse-des-zweiten-vatikanischen-konzils-im-ueberblick</a></li></ul><p><strong><em>Für die Unterstützung in der Vorbereitung des Gesprächs danke ich ganz herzlich Agnes Molzberger und Dr. Aaron Langenfeld!</em></strong></p><h2 id="derfrhlichesnder">*Der fröhliche Sünder</h2><blockquote>  <p>In Lublin lebte ein großer Sünder. Sooft er mit dem Rabbi zu sprechen begehrte, war der ihm zu Willen und unterredete sich mit ihm wie mit einem vertrauten und erprobten Mann. Viele Chassidim ärgerten sich daran, und einer sagte zum andern: »Wie kann es sein, daß der Rabbi, der jedem zum erstenmal Erblickten sein Leben bis zu diesem Tag, ja die Herkunft seiner Seele von der Stirn abliest, nicht sehen sollte, daß dieser ein Sünder ist? Und wenn er es sieht, wie kann es sein, daß er ihn des Verkehrs und des Gesprächs würdigt?« Endlich faßten sie sich den Mut, vor den Rabbi zu treten und ihn zu fragen. Er antwortete ihnen: »Wohl weiß ich davon wie ihr. Aber es ist euch ja bekannt, wie sehr ich die Freude liebe und die Schwermut hasse. Und dieser Mann ist ein so großer Sünder – andere bereuen doch im Augenblick, nachdem sie gesündigt haben, grämen sich einen Augenblick lang und kehren dann erst zu ihrer Torheit zurück, er aber kennt keinen Gram und kein verdrießliches Besinnen, sondern wohnt in seiner Freude wie in einem Turm. Und der Glanz seiner Freude überwältigt mein Herz.</p></blockquote><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Schuld, Sünde und das Geschenk der Gnade<p>"Randbemerkungen sind bei Nora immer gefährlich", sagt Rita zu Beginn dieser Podcastfolge. Und ja, da könnte sie Recht haben. Denn dass wir mit der Pastorin Gesche Schaar über Sünde und Gnade sprechen, haben wir einer Randbemerkung zu verdanken. Denn eigentlich wollte Gesche Schaar vor allem nach einem Hörerinnen-Treffen fragen. Ganz am Rande hat sie dabei angemerkt, dass ihr unser katholisches Verständnis von Sünde mal aufgefallen ist. Und - zack - sitzt sie bei uns im Podcast-Wohnzimmer. Und wir sprechen darüber, was wir eigentlich heute noch als Sünde bezeichnen, wie schwierig es ist ein Gefühl wie Schuld auszuhalten, und dass auch das Geschenk der Gnade gar nicht so leicht zu akzeptieren ist. Dabei ist das hier ausdrücklich eine sehr ökumenische Podcastepisode, die auch für alle geeignet ist, die es mit Religion nicht so haben. Wie Nora zum Beispiel. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Gadamer, Hans-Georg:</strong> Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik. 4. Auflage. Tübingen 1975.</li><li><strong>von Schirach, Ferdinand:</strong> Terror. München 2016.Anders, Günther: Hiroshima ist überall. (Hierin: Der Briefwechsel mit dem Hiroshima-Piloten Claude Eatherly) München 1995.</li><li><strong>Buber, Martin:</strong> Die Erzählungen der Chassidim. (Hierin: Der fröhliche Sünder) Zürich 1949.*</li><li><strong>Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre</strong> [hier geht es um die Rechtfertigung durch Gottes Gnade im Glauben an Christus] <strong>des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche (1997):</strong> <a href="http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/chrstuni/documents/rc_pc_chrstuni_doc_31101999_cath-luth-joint-declaration_ge.html">http://www.vatican.va/roman<em>curia/pontifical</em>councils/chrstuni/documents/rc<em>pc</em>chrstuni<em>doc</em>31101999<em>cath-luth-joint-declaration</em>ge.html</a></li><li><strong>Zum Stichwort "Ökumene" usw.:</strong> <a href="https://www.domradio.de/themen/zweites-vatikanisches-konzil/2015-12-08/die-beschluesse-des-zweiten-vatikanischen-konzils-im-ueberblick">https://www.domradio.de/themen/zweites-vatikanisches-konzil/2015-12-08/die-beschluesse-des-zweiten-vatikanischen-konzils-im-ueberblick</a></li></ul><p><strong><em>Für die Unterstützung in der Vorbereitung des Gesprächs danke ich ganz herzlich Agnes Molzberger und Dr. Aaron Langenfeld!</em></strong></p><h2 id="derfrhlichesnder">*Der fröhliche Sünder</h2><blockquote>  <p>In Lublin lebte ein großer Sünder. Sooft er mit dem Rabbi zu sprechen begehrte, war der ihm zu Willen und unterredete sich mit ihm wie mit einem vertrauten und erprobten Mann. Viele Chassidim ärgerten sich daran, und einer sagte zum andern: »Wie kann es sein, daß der Rabbi, der jedem zum erstenmal Erblickten sein Leben bis zu diesem Tag, ja die Herkunft seiner Seele von der Stirn abliest, nicht sehen sollte, daß dieser ein Sünder ist? Und wenn er es sieht, wie kann es sein, daß er ihn des Verkehrs und des Gesprächs würdigt?« Endlich faßten sie sich den Mut, vor den Rabbi zu treten und ihn zu fragen. Er antwortete ihnen: »Wohl weiß ich davon wie ihr. Aber es ist euch ja bekannt, wie sehr ich die Freude liebe und die Schwermut hasse. Und dieser Mann ist ein so großer Sünder – andere bereuen doch im Augenblick, nachdem sie gesündigt haben, grämen sich einen Augenblick lang und kehren dann erst zu ihrer Torheit zurück, er aber kennt keinen Gram und kein verdrießliches Besinnen, sondern wohnt in seiner Freude wie in einem Turm. Und der Glanz seiner Freude überwältigt mein Herz.</p></blockquote><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wundern und Wahrnehmen</title>
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			<pubDate>Fri, 22 Nov 2019 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Zauber, Entzauberung, Sakralisierung und Macht</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Zauber, Entzauberung, Sakralisierung und Macht<p>In einer Welt der Wissenschaft lässt sich im Prinzip alles erklären. Naja fast alles. Manches wird allerdings auch immer rätselhafter, je mehr wir darüber wissen. Und manchen Dingen bleibt ein Zauber, obwohl wir ganz viel darüber wissen. Es gibt Menschen, die uns im Wahrsten Sinne des Wortes verzaubern. Das kann toll sein. Das kann aber auch schwierig werden. Da nämlich, wo es in Sakralisierung umschlägt - also in etwas Mystisches oder Heiliges. Das erleben wir auch bei Dingen. Rund um ein neues iPhone wird regelrecht eine Messe zelebriert. Nicht jede und jeder darf es sofort haben. Es thront erhoben auf einem Sockel. Menschen campen tagelang vor Apple-Stores, um die ersten zu sein, die das neue Heiligtum - Verzeihung - Smartphone in den Händen halten zu dürfen … und das wäre noch unser kleinstes Problem mit der Sakralisierung. Denn da, wo wir uns immer noch wundern, wo uns die Erklärungen auch bis heute noch fehlen, ist der Übergang zwischen These, Theorie und Verschwörungstheorie mitunter fließend. Und dann ist da noch die Frage, was das Ganze mit Macht zu tun hat. Und ob wir die Welt wirklich nur denkend erschließen - oder eben doch auch wahrnemend und wundernd.</p><pre><code>Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort und die Welt hebt an zu singentriffst du nur das ZauberwortJoseph von Eichendorff</code></pre><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Benjamin, Walter (2010):</strong> Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. 6. Aufl. Frankfurt/Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Joas, Hans (2017):</strong> Die Macht des Heiligen. Eine Alternative zur Geschichte von der Entzauberung. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Klatt, Jöran (2016):</strong> Rückverzauberte Rationalitäten. Die Sehnsucht nach dem Wärmestrom. In: INDES, Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, Heft 3. Göttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht.</li><li><strong>Lehmann, Hartmut (2009):</strong> Die Entzauberung der Welt. Studien zu Themen von Max Weber. Göttingen: Wallstein.</li><li><strong>Meyer-Drawe, Käte (2018):</strong> Im Gespräch mit Vanessa Albus. In: Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik, Heft 3. Hannover: Siebert Verlag.</li><li><strong>Weber, Max (1996):</strong> Wissenschaft als Beruf. 10. Aufl. Berlin: Duncker und Humblot.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong>Dämonen erwachen - Magdalenas Albtraum</strong> - <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/albtraum-american-dream-kindheitstraum-ein-traum-der-dich-veraendert">Deutschlandfunk Nova</a> vom 04. Oktober 2019, abgerufen am 21.11.2019</li><li><strong>Mosaic Expedition</strong> - Die <a href="https://www.mosaic-expedition.org/">Website zur Arktis-Expedition</a> der Polarstern</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Zauber, Entzauberung, Sakralisierung und Macht<p>In einer Welt der Wissenschaft lässt sich im Prinzip alles erklären. Naja fast alles. Manches wird allerdings auch immer rätselhafter, je mehr wir darüber wissen. Und manchen Dingen bleibt ein Zauber, obwohl wir ganz viel darüber wissen. Es gibt Menschen, die uns im Wahrsten Sinne des Wortes verzaubern. Das kann toll sein. Das kann aber auch schwierig werden. Da nämlich, wo es in Sakralisierung umschlägt - also in etwas Mystisches oder Heiliges. Das erleben wir auch bei Dingen. Rund um ein neues iPhone wird regelrecht eine Messe zelebriert. Nicht jede und jeder darf es sofort haben. Es thront erhoben auf einem Sockel. Menschen campen tagelang vor Apple-Stores, um die ersten zu sein, die das neue Heiligtum - Verzeihung - Smartphone in den Händen halten zu dürfen … und das wäre noch unser kleinstes Problem mit der Sakralisierung. Denn da, wo wir uns immer noch wundern, wo uns die Erklärungen auch bis heute noch fehlen, ist der Übergang zwischen These, Theorie und Verschwörungstheorie mitunter fließend. Und dann ist da noch die Frage, was das Ganze mit Macht zu tun hat. Und ob wir die Welt wirklich nur denkend erschließen - oder eben doch auch wahrnemend und wundernd.</p><pre><code>Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort und die Welt hebt an zu singentriffst du nur das ZauberwortJoseph von Eichendorff</code></pre><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Benjamin, Walter (2010):</strong> Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. 6. Aufl. Frankfurt/Main: Suhrkamp.</li><li><strong>Joas, Hans (2017):</strong> Die Macht des Heiligen. Eine Alternative zur Geschichte von der Entzauberung. Berlin: Suhrkamp.</li><li><strong>Klatt, Jöran (2016):</strong> Rückverzauberte Rationalitäten. Die Sehnsucht nach dem Wärmestrom. In: INDES, Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, Heft 3. Göttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht.</li><li><strong>Lehmann, Hartmut (2009):</strong> Die Entzauberung der Welt. Studien zu Themen von Max Weber. Göttingen: Wallstein.</li><li><strong>Meyer-Drawe, Käte (2018):</strong> Im Gespräch mit Vanessa Albus. In: Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik, Heft 3. Hannover: Siebert Verlag.</li><li><strong>Weber, Max (1996):</strong> Wissenschaft als Beruf. 10. Aufl. Berlin: Duncker und Humblot.</li></ul><h2 id="noraslinktipps">Noras Linktipps:</h2><ul><li><strong>Dämonen erwachen - Magdalenas Albtraum</strong> - <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/albtraum-american-dream-kindheitstraum-ein-traum-der-dich-veraendert">Deutschlandfunk Nova</a> vom 04. Oktober 2019, abgerufen am 21.11.2019</li><li><strong>Mosaic Expedition</strong> - Die <a href="https://www.mosaic-expedition.org/">Website zur Arktis-Expedition</a> der Polarstern</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Monströs oder einfach böse?</title>
			<itunes:title>Monströs oder einfach böse?</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 08 Nov 2019 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Vom Umgang mit dem Unbegreiflichen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Vom Umgang mit dem Unbegreiflichen<p>Es gibt Dinge, an deren finaler Erklärung wir scheitern. Liebe zum Beispiel. Oder Tod. Und auch das abgrundtief Böse und Monströse gehört dazu. Das sind die Dinge, die wir letzten Endes nicht begreifen können. Oder wie Rita es sagt: Nicht verdauen. Und trotzdem lohnt sich der Versuch, sich diesen Dingen zu nähern. Sie zu betrachten und anzuschauen. Der Anlass für dieses Gespräch ist hoch aktuell. Denn das Attentat in Halle am 09. Oktober 2019 war für viele Menschen eine Zäsur. Da hat sich ein Abgrund aufgetan. Und in den wollen wir blicken. Vorsichtig. Und da unser Gespräch am 31. Oktober stattfand - für die einen der Reformationstag, für andere einfach Halloween - fanden wir, das sei ein guter Tag, um die Brücke zu schlagen zwischen dem Bösen, dem Monströsen - aber eben auch der Banalität, die dem Bösen bisweilen zugrunde liegt und die dennoch monströse Ausmaße annehmen kann. Gast in dieser Folge ist der Philosoph Dr. Matthias Burchardt von der Universität in Köln.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><p>mit Ergänzungen von Matthias Burchardt:</p><ul><li><strong>Anders, Günther:</strong> Wir Eichmannsöhne. München 2001.</li><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Eichmann in Jerusalem. 15. Auflage. München/ Zürich 2006.</li><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Neue Geborgenheit. Neue Geborgenheit. Das Problem einer Überwindung des Existentialismus. Schriften, Band 5. Würzburg 2011.</li><li><strong>Montaigne, Michel de:</strong> Die Essais. Köln 2005.Stegemann, Bernd: Die Moralfalle: Für eine Befreiung linker Politik. Berlin 2018.</li><li><strong>Nelson, Maggie:</strong> The Art of Cruelty. A Reckoning. New York/ London 2011.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> "Jenseits von Gut und Böse" und "Zur Genealogie der Moral". KSA Band 5. München 1999.Philosophie Magazin, Sonderausgabe 11: Was ist das Böse? Berlin 2018.</li><li><strong>Ricoeur, Paul:</strong> Das Böse: Eine Herausforderung für Philosophie und Theologie. Zürich 2006.</li><li><strong>Safranski, Rüdiger:</strong> Das Böse oder das Drama der Freiheit. 10. Auflage. Frankfurt/Main 1999.</li><li><strong>Schäfer, Christian (Hrsg.):</strong> Was ist das Böse? Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Stuttgart 2014.</li><li><strong>Svendsen, Lars:</strong> A Philosophy of Evil. Champaign/ London/ Dublin 2010.</li><li><strong>Žižek, Slavoj:</strong> Grimassen des Realen. Jacques Lacan oder die Monstrosität des Aktes. Köln 1993.</li><li><strong>Žižek, Slavoj:</strong> Der neue Klassenkampf. Die wahren Gründe für Flucht und Terror. 2015.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Vom Umgang mit dem Unbegreiflichen<p>Es gibt Dinge, an deren finaler Erklärung wir scheitern. Liebe zum Beispiel. Oder Tod. Und auch das abgrundtief Böse und Monströse gehört dazu. Das sind die Dinge, die wir letzten Endes nicht begreifen können. Oder wie Rita es sagt: Nicht verdauen. Und trotzdem lohnt sich der Versuch, sich diesen Dingen zu nähern. Sie zu betrachten und anzuschauen. Der Anlass für dieses Gespräch ist hoch aktuell. Denn das Attentat in Halle am 09. Oktober 2019 war für viele Menschen eine Zäsur. Da hat sich ein Abgrund aufgetan. Und in den wollen wir blicken. Vorsichtig. Und da unser Gespräch am 31. Oktober stattfand - für die einen der Reformationstag, für andere einfach Halloween - fanden wir, das sei ein guter Tag, um die Brücke zu schlagen zwischen dem Bösen, dem Monströsen - aber eben auch der Banalität, die dem Bösen bisweilen zugrunde liegt und die dennoch monströse Ausmaße annehmen kann. Gast in dieser Folge ist der Philosoph Dr. Matthias Burchardt von der Universität in Köln.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><p>mit Ergänzungen von Matthias Burchardt:</p><ul><li><strong>Anders, Günther:</strong> Wir Eichmannsöhne. München 2001.</li><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Eichmann in Jerusalem. 15. Auflage. München/ Zürich 2006.</li><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Neue Geborgenheit. Neue Geborgenheit. Das Problem einer Überwindung des Existentialismus. Schriften, Band 5. Würzburg 2011.</li><li><strong>Montaigne, Michel de:</strong> Die Essais. Köln 2005.Stegemann, Bernd: Die Moralfalle: Für eine Befreiung linker Politik. Berlin 2018.</li><li><strong>Nelson, Maggie:</strong> The Art of Cruelty. A Reckoning. New York/ London 2011.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> "Jenseits von Gut und Böse" und "Zur Genealogie der Moral". KSA Band 5. München 1999.Philosophie Magazin, Sonderausgabe 11: Was ist das Böse? Berlin 2018.</li><li><strong>Ricoeur, Paul:</strong> Das Böse: Eine Herausforderung für Philosophie und Theologie. Zürich 2006.</li><li><strong>Safranski, Rüdiger:</strong> Das Böse oder das Drama der Freiheit. 10. Auflage. Frankfurt/Main 1999.</li><li><strong>Schäfer, Christian (Hrsg.):</strong> Was ist das Böse? Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Stuttgart 2014.</li><li><strong>Svendsen, Lars:</strong> A Philosophy of Evil. Champaign/ London/ Dublin 2010.</li><li><strong>Žižek, Slavoj:</strong> Grimassen des Realen. Jacques Lacan oder die Monstrosität des Aktes. Köln 1993.</li><li><strong>Žižek, Slavoj:</strong> Der neue Klassenkampf. Die wahren Gründe für Flucht und Terror. 2015.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Ich lieb mich, ich lieb mich nicht</title>
			<itunes:title>Ich lieb mich, ich lieb mich nicht</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Selbstliebe und Selbstsorge</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Selbstliebe und Selbstsorge<p>Selbstliebe ist ja ein viel zitierter Begriff. Nur so richtig gut definiert ist er in der Anwendung nicht, sagt Rita. Da gehen schon mal verschiedene Dinge durcheinander. Zum Beispiel bei der Frage, was ist Selbstliebe und was ist Selbstsucht? Aristoteles beantwortet das mit dem Streben nach dem Guten, Schönen und Sittlichen. Und schon da stellt sich die Frage: Was ist denn gut, schön oder sittlich? Wie definieren wir das? Heute. Und dann ist da ja noch die Frage nach der Selbstsorge. Denn wer sich selber liebt, der sorgt gut für sich. Ernährt sich gut, sorgt für ausreichend Schlaf und Pausen … nah, fühlt sich da noch jemand so ertappt wie Nora? Dann ist dieser Podcast genau der richtige für euch. Denn eigentlich müssen wir an Selbstliebe scheitern - um zu einer bahnbrechenden Erkenntnis zu kommen …</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Aristoteles:</strong> Nikomachische Ethik. Jena 1909, S. 205-208.</li><li><strong>Eisler, Rudolf:</strong> Wörterbuch der philosophischen Begriffe, Band 2. Berlin 1904, S. 355.</li><li><strong>Hoffmann, Monika:</strong> "… wie dich selbst".  München 2001. </li><li><strong>Rang, Martin:</strong> Rousseaus Lehre vom Menschen. Göttingen 1959.</li><li><strong>Reichenbach, Roland:</strong> Die Tiefe der Oberfläche: Michel Foucault zur Selbstsorge und über die Ethik der Transformation. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik. Paderborn 2000, S. 177-189. </li><li><strong>Rousseau, Jean-Jacques:</strong> Émile oder Über die Erziehung. Online verfügbar über <a href="http://www.zeno.org/nid/20009264205">http://www.zeno.org/nid/20009264205</a></li><li><strong>Schmid, Wilhelm:</strong> Mit sich selbst befreundet sein: von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst. Frankfurt/Main 2004.</li><li><strong>Schmid, Wilhelm:</strong> Selbstsorge: zur Biographie eines Begriffs. In: Endreß, Martin (Hrsg.): Zur Grundlegung einer integrativen Ethik. Frankfurt/Main 1995, S. 98-129.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Selbstliebe und Selbstsorge<p>Selbstliebe ist ja ein viel zitierter Begriff. Nur so richtig gut definiert ist er in der Anwendung nicht, sagt Rita. Da gehen schon mal verschiedene Dinge durcheinander. Zum Beispiel bei der Frage, was ist Selbstliebe und was ist Selbstsucht? Aristoteles beantwortet das mit dem Streben nach dem Guten, Schönen und Sittlichen. Und schon da stellt sich die Frage: Was ist denn gut, schön oder sittlich? Wie definieren wir das? Heute. Und dann ist da ja noch die Frage nach der Selbstsorge. Denn wer sich selber liebt, der sorgt gut für sich. Ernährt sich gut, sorgt für ausreichend Schlaf und Pausen … nah, fühlt sich da noch jemand so ertappt wie Nora? Dann ist dieser Podcast genau der richtige für euch. Denn eigentlich müssen wir an Selbstliebe scheitern - um zu einer bahnbrechenden Erkenntnis zu kommen …</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Aristoteles:</strong> Nikomachische Ethik. Jena 1909, S. 205-208.</li><li><strong>Eisler, Rudolf:</strong> Wörterbuch der philosophischen Begriffe, Band 2. Berlin 1904, S. 355.</li><li><strong>Hoffmann, Monika:</strong> "… wie dich selbst".  München 2001. </li><li><strong>Rang, Martin:</strong> Rousseaus Lehre vom Menschen. Göttingen 1959.</li><li><strong>Reichenbach, Roland:</strong> Die Tiefe der Oberfläche: Michel Foucault zur Selbstsorge und über die Ethik der Transformation. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik. Paderborn 2000, S. 177-189. </li><li><strong>Rousseau, Jean-Jacques:</strong> Émile oder Über die Erziehung. Online verfügbar über <a href="http://www.zeno.org/nid/20009264205">http://www.zeno.org/nid/20009264205</a></li><li><strong>Schmid, Wilhelm:</strong> Mit sich selbst befreundet sein: von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst. Frankfurt/Main 2004.</li><li><strong>Schmid, Wilhelm:</strong> Selbstsorge: zur Biographie eines Begriffs. In: Endreß, Martin (Hrsg.): Zur Grundlegung einer integrativen Ethik. Frankfurt/Main 1995, S. 98-129.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Schrubbedings</title>
			<itunes:title>Schrubbedings</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... von Improvisation und Kreativität</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... von Improvisation und Kreativität<p>"Creato ex nihilo gibt es nicht", aus Nichts kann nichts enstehen, erklärt Rita. Und schon sind wir mittendrin in einer Diskussion über Improvisation und Kreativität. Braucht es das Genie, um wirklich Neues in die Welt zu bringen? Oder können das im Prinzip alle Menschen? Und was, wenn Improvisation nicht gelingt. Wenn es nicht gelingt aus den Zitronen, die einem das Leben gibt Limonade zu machen. Wenn es einfach sauer bleibt und ätzend? Nur weil der Mensch fähig ist zu improvisieren, kann es nicht zwingend auch ein Sollen geben. Muss auch das Scheitern weiter erlaubt sein.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bormann, Hans-Friedrich/ Brandstetter, Gabriele/ Matzke, Annemarie (Hrsg.):</strong> Improvisieren. Paradoxien des Unvorhersehbaren. Kunst – Medien – Praxis. Bielefeld 2010.Bröckling, Ulrich: Kreativität. In: Ders. (Hrsg.): Glossar der Gegenwart. Frankfurt/Main 2004.</li><li><strong>Fleischle-Braun, Claudia/ Obermaier, Krystyna/ Temme, Denise (Hrsg.):</strong> Zum Immateriellen Kulturerbe des Modernen Tanzes. Bielefeld 2017.</li><li><strong>Gebauer, Gunter/ Wulf, Christoph:</strong> Mimesis. Kultur – Kunst – Gesellschaft. Reinbek 1992.</li><li><strong>Huizinga, Johan:</strong> Homo ludens. Vom Ursprung der Kultur im Spiel. 22. Aufl. Reinbek bei Hamburg 2011. [Orig. 1938]</li><li><strong>Joas, Hans:</strong> Die Kreativität des Handelns. Frankfurt/Main 1992.</li><li><strong>Mahrenholz, Simone:</strong> Kreativität. Eine philosophische Analyse. Berlin 2012.</li></ul><h2 id="noraspodcasttipp">Noras Podcast-Tipp:</h2><ul><li><strong>"<a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/oudist-thabet-azzawi-musik-ist-meine-medizin">Musik ist meine Medizin</a>"</strong>: Der Oudist Thabet Azzawi im Gespräch mit Sven Preger (Deutschlandfunknova.de vom 28.08.2019)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... von Improvisation und Kreativität<p>"Creato ex nihilo gibt es nicht", aus Nichts kann nichts enstehen, erklärt Rita. Und schon sind wir mittendrin in einer Diskussion über Improvisation und Kreativität. Braucht es das Genie, um wirklich Neues in die Welt zu bringen? Oder können das im Prinzip alle Menschen? Und was, wenn Improvisation nicht gelingt. Wenn es nicht gelingt aus den Zitronen, die einem das Leben gibt Limonade zu machen. Wenn es einfach sauer bleibt und ätzend? Nur weil der Mensch fähig ist zu improvisieren, kann es nicht zwingend auch ein Sollen geben. Muss auch das Scheitern weiter erlaubt sein.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bormann, Hans-Friedrich/ Brandstetter, Gabriele/ Matzke, Annemarie (Hrsg.):</strong> Improvisieren. Paradoxien des Unvorhersehbaren. Kunst – Medien – Praxis. Bielefeld 2010.Bröckling, Ulrich: Kreativität. In: Ders. (Hrsg.): Glossar der Gegenwart. Frankfurt/Main 2004.</li><li><strong>Fleischle-Braun, Claudia/ Obermaier, Krystyna/ Temme, Denise (Hrsg.):</strong> Zum Immateriellen Kulturerbe des Modernen Tanzes. Bielefeld 2017.</li><li><strong>Gebauer, Gunter/ Wulf, Christoph:</strong> Mimesis. Kultur – Kunst – Gesellschaft. Reinbek 1992.</li><li><strong>Huizinga, Johan:</strong> Homo ludens. Vom Ursprung der Kultur im Spiel. 22. Aufl. Reinbek bei Hamburg 2011. [Orig. 1938]</li><li><strong>Joas, Hans:</strong> Die Kreativität des Handelns. Frankfurt/Main 1992.</li><li><strong>Mahrenholz, Simone:</strong> Kreativität. Eine philosophische Analyse. Berlin 2012.</li></ul><h2 id="noraspodcasttipp">Noras Podcast-Tipp:</h2><ul><li><strong>"<a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/oudist-thabet-azzawi-musik-ist-meine-medizin">Musik ist meine Medizin</a>"</strong>: Der Oudist Thabet Azzawi im Gespräch mit Sven Preger (Deutschlandfunknova.de vom 28.08.2019)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die Goldene Regel</title>
			<itunes:title>Die Goldene Regel</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... glänzt auch nicht in allen Bereichen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... glänzt auch nicht in allen Bereichen<p>Um die Dinge zu ordnen brauchen wir Regeln. Regeln sollten relativ stabil sein, damit sie auch verlässlich sind. Und sie sollen reziprok sein. Also, wenn ich mich dran halte, dann hältst du dich auch dran. Was passiert, wenn das nicht so ist, zeigt sich zum Beispiel bei Spielregeln. Geschummelt wird nicht! Oder zumindest sollte man sich dabei nicht erwischen lassen. Und da sind wir schon bei einer sehr menschlichen Regung. Wenn es uns zupass kommt und uns das Risiko nicht allzu groß erscheint … nunja, die ein oder andere Regel kann dann auch schon mal, sagen wir, großzügig ausgelegt werden. Oder sie fällt halt - schwupps - gleich unter den Tisch. Aber es gibt die eine goldene Regel, die so oder ähnlich in fast allen Kulturen gefunden werden kann. Auf die wir bauen, wenn es um gutes Zusammenleben geht. Welche das ist und, warum auch an dieser Regel nicht alles gold ist, was glänzt, das erfahrt ihr in dieser Ausgabe. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bröckling, Ulrich:</strong> Gute Hirten führen sanft: Über Menschenregierungskünste. Berlin 2017.</li><li><strong>Erikson, Erik H.:</strong> Die Goldene Regel im Licht neuerer Einsicht. In: Einsicht und Verantwortung. Die Rolle des Ethischen in der Psychoanalyse. Frankfurt/Main 2003.</li><li><strong>Hoche, Hans Ulrich:</strong> Die Goldene Regel. Neue Aspekte eines alten Moralprinzips. In: Zeitschrift für philosophische Forschung. 32/1978, S. 355–375.</li><li><strong>Kant, Immanuel:</strong> Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. Akademie-Ausgabe. Kant Werke, Band IV. Berlin, New York 1968.</li><li><strong>Lutz, Adolf:</strong> Die goldene Regel. In: Zeitschrift für philosophische Forschung. 18/1964, S. 471.</li><li><strong>Piaget, Jean:</strong> Das moralische Urteil beim Kinde. 2. Auflage. Stuttgart 1983.</li><li><strong>Platon:</strong> Nomoi. Sämtliche Werke, Band 4.  22. Auflage. Reinbek bei Hamburg 2006.</li><li><strong>Rohls, Jan:</strong> Geschichte der Ethik. 2. Auflage. Tübingen 1999</li><li><strong>Sloterdijk, Peter:</strong> Regeln für den Menschenpark: Ein Antwortschreiben zu Heideggers Brief über den Humanismus. Berlin 1999.</li><li><strong>Wattles, Jeffrey:</strong> The Golden Rule. New York 1996.</li></ul><h2 id="podcasttipps">Podcast-Tipps:</h2><ul><li>Rita war zu Gast im <strong><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/lesesport-der-podcast/id1472638912">LeseSport Podcast</a></strong> und hat dort über Regeln im Kampfsport gesprochen</li><li>Bei <strong>"<a href="https://www.ndr.de/info/Wenn-boese-Menschen-laecheln-Folge-3-180-Grad,audio559854.html">180 Grad - Geschichten gegen den Hass</a>"</strong> von Bastian Berbner geht es in der Folge "Wenn böse Menschen lächeln" um Erwartungshaltungen, die wir haben - und warum die falsch sein können</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... glänzt auch nicht in allen Bereichen<p>Um die Dinge zu ordnen brauchen wir Regeln. Regeln sollten relativ stabil sein, damit sie auch verlässlich sind. Und sie sollen reziprok sein. Also, wenn ich mich dran halte, dann hältst du dich auch dran. Was passiert, wenn das nicht so ist, zeigt sich zum Beispiel bei Spielregeln. Geschummelt wird nicht! Oder zumindest sollte man sich dabei nicht erwischen lassen. Und da sind wir schon bei einer sehr menschlichen Regung. Wenn es uns zupass kommt und uns das Risiko nicht allzu groß erscheint … nunja, die ein oder andere Regel kann dann auch schon mal, sagen wir, großzügig ausgelegt werden. Oder sie fällt halt - schwupps - gleich unter den Tisch. Aber es gibt die eine goldene Regel, die so oder ähnlich in fast allen Kulturen gefunden werden kann. Auf die wir bauen, wenn es um gutes Zusammenleben geht. Welche das ist und, warum auch an dieser Regel nicht alles gold ist, was glänzt, das erfahrt ihr in dieser Ausgabe. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bröckling, Ulrich:</strong> Gute Hirten führen sanft: Über Menschenregierungskünste. Berlin 2017.</li><li><strong>Erikson, Erik H.:</strong> Die Goldene Regel im Licht neuerer Einsicht. In: Einsicht und Verantwortung. Die Rolle des Ethischen in der Psychoanalyse. Frankfurt/Main 2003.</li><li><strong>Hoche, Hans Ulrich:</strong> Die Goldene Regel. Neue Aspekte eines alten Moralprinzips. In: Zeitschrift für philosophische Forschung. 32/1978, S. 355–375.</li><li><strong>Kant, Immanuel:</strong> Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. Akademie-Ausgabe. Kant Werke, Band IV. Berlin, New York 1968.</li><li><strong>Lutz, Adolf:</strong> Die goldene Regel. In: Zeitschrift für philosophische Forschung. 18/1964, S. 471.</li><li><strong>Piaget, Jean:</strong> Das moralische Urteil beim Kinde. 2. Auflage. Stuttgart 1983.</li><li><strong>Platon:</strong> Nomoi. Sämtliche Werke, Band 4.  22. Auflage. Reinbek bei Hamburg 2006.</li><li><strong>Rohls, Jan:</strong> Geschichte der Ethik. 2. Auflage. Tübingen 1999</li><li><strong>Sloterdijk, Peter:</strong> Regeln für den Menschenpark: Ein Antwortschreiben zu Heideggers Brief über den Humanismus. Berlin 1999.</li><li><strong>Wattles, Jeffrey:</strong> The Golden Rule. New York 1996.</li></ul><h2 id="podcasttipps">Podcast-Tipps:</h2><ul><li>Rita war zu Gast im <strong><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/lesesport-der-podcast/id1472638912">LeseSport Podcast</a></strong> und hat dort über Regeln im Kampfsport gesprochen</li><li>Bei <strong>"<a href="https://www.ndr.de/info/Wenn-boese-Menschen-laecheln-Folge-3-180-Grad,audio559854.html">180 Grad - Geschichten gegen den Hass</a>"</strong> von Bastian Berbner geht es in der Folge "Wenn böse Menschen lächeln" um Erwartungshaltungen, die wir haben - und warum die falsch sein können</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Außerordentlich ordentlich</title>
			<itunes:title>Außerordentlich ordentlich</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Tohuwabohu, Chaos und Ordnung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Tohuwabohu, Chaos und Ordnung<p>Rita und Nora leben auf zwei verschiedenen Planeten. Der eine heißt Ordnung, der andere Unordnung - oder auch Chaos. Funfact Nummer eins: Ordnung ist der Primärbegriff - und Unordnung der Sekundärbegriff. Aber warum gehen wir davon aus, dass zunächst mal alles in Ordnung ist oder eine Ordnung hat? Und woher kommt diese Ordnung? Ist sie schon da oder bringen wir sie da rein, weil wir so strukturiert sind? Ein bisschen Schrödingers Ordnung sozusagen. Aber egal, was zuerst da war: Damit wir Menschen uns im Leben orientieren und Gemeinschaften bilden können, brauchen wir zumindest ein gewisses Maß an Ordnung. Da sind sich Rita und Nora einig. Aber es lohnt darüber zu diskutieren, wer diese Ordnung hergestellt hat - und ob sie im Laufe der Zeit sinnvoll bleibt, oder ob wir nicht hin und wieder die Dinge neu ordnen müssen.  </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Die Ordnung der Dinge. Frankfurt/Main 2003.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Die Ordnung des Diskurses. Frankfurt/Main 1991.</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice:</strong> Das Sichtbare und das Unsichtbare. München 1994.</li><li><strong>Nida-Rümelin, Julian:</strong> Politische Philosophie der Gegenwart: Rationalität und politische Ordnung. Stuttgart 2009.</li><li><strong>Wehrli, Ursus:</strong> Die Kunst, aufzuräumen. Zürich 2013.</li><li><strong>Wehrli, Ursus:</strong> Kunst aufräumen. Zürich 2002.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Tohuwabohu, Chaos und Ordnung<p>Rita und Nora leben auf zwei verschiedenen Planeten. Der eine heißt Ordnung, der andere Unordnung - oder auch Chaos. Funfact Nummer eins: Ordnung ist der Primärbegriff - und Unordnung der Sekundärbegriff. Aber warum gehen wir davon aus, dass zunächst mal alles in Ordnung ist oder eine Ordnung hat? Und woher kommt diese Ordnung? Ist sie schon da oder bringen wir sie da rein, weil wir so strukturiert sind? Ein bisschen Schrödingers Ordnung sozusagen. Aber egal, was zuerst da war: Damit wir Menschen uns im Leben orientieren und Gemeinschaften bilden können, brauchen wir zumindest ein gewisses Maß an Ordnung. Da sind sich Rita und Nora einig. Aber es lohnt darüber zu diskutieren, wer diese Ordnung hergestellt hat - und ob sie im Laufe der Zeit sinnvoll bleibt, oder ob wir nicht hin und wieder die Dinge neu ordnen müssen.  </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Die Ordnung der Dinge. Frankfurt/Main 2003.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Die Ordnung des Diskurses. Frankfurt/Main 1991.</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice:</strong> Das Sichtbare und das Unsichtbare. München 1994.</li><li><strong>Nida-Rümelin, Julian:</strong> Politische Philosophie der Gegenwart: Rationalität und politische Ordnung. Stuttgart 2009.</li><li><strong>Wehrli, Ursus:</strong> Die Kunst, aufzuräumen. Zürich 2013.</li><li><strong>Wehrli, Ursus:</strong> Kunst aufräumen. Zürich 2002.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title><![CDATA[Eros Philia & Agape]]></title>
			<itunes:title><![CDATA[Eros Philia & Agape]]></itunes:title>
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Gespräch über Liebe</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Ein Gespräch über Liebe<p>Vor diesem Gespräch hatten Rita und Nora einen riesen Respekt. Kann man über Liebe sprechen ohne allzu emotional zu werden? Ja, das geht. Und zwar in einer Vielfalt, wie wir das selbst nicht erwartet hätten. Wir sprechen über die drei Säulen der Liebe - Eros, Philia und Agape - und kreieren die Anleitung für ein individuelles Liebesrezept. Es geht um die Liebe zwischen Paaren und Freund:innen, und warum Liebe auch politisch ist. Außerdem schicken wir die Demokratie in Therapie. Denn irgendwie erinnern uns die ganzen Diskussionen an die Krise in einer Langzeitbeziehung.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Johannes Bilstein / Reinhard Uhle [Hrsg]:</strong> Liebe: Zur Anthropologie einer Grundbedingung pädagogischen Handelns (Pädagogik: Perspektiven und Theorien, Band 7). Athena Verlag 2007.</li><li><strong>Judith Butler:</strong> Kritik der ethischen Gewalt. Frankfurt/Main 2003.</li><li><strong>Carolin Emcke:</strong> Wie wir begehren. Frankfurt/Main 2012.</li><li><strong>Erich Fromm:</strong> Die Kunst des Liebens. München 2003.</li><li><strong>Maggie Nelson:</strong> Die Argonauten. Berlin 2017.</li><li><strong>Martha C. Nussbaum:</strong> Konstruktion der Liebe, des Begehrens und der Fürsorge. Stuttgart 2002.</li><li><strong>Christiane Rösinger:</strong> Liebe wird oft überbewertet. Frankfurt/Main 2012.</li><li><strong>Sabine Seichter:</strong> Pädagogische Liebe - Erfindung, Blütezeit, Verschwinden eines pädagogischen Deutungsmusters. Paderborn 2007.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Ein Gespräch über Liebe<p>Vor diesem Gespräch hatten Rita und Nora einen riesen Respekt. Kann man über Liebe sprechen ohne allzu emotional zu werden? Ja, das geht. Und zwar in einer Vielfalt, wie wir das selbst nicht erwartet hätten. Wir sprechen über die drei Säulen der Liebe - Eros, Philia und Agape - und kreieren die Anleitung für ein individuelles Liebesrezept. Es geht um die Liebe zwischen Paaren und Freund:innen, und warum Liebe auch politisch ist. Außerdem schicken wir die Demokratie in Therapie. Denn irgendwie erinnern uns die ganzen Diskussionen an die Krise in einer Langzeitbeziehung.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Johannes Bilstein / Reinhard Uhle [Hrsg]:</strong> Liebe: Zur Anthropologie einer Grundbedingung pädagogischen Handelns (Pädagogik: Perspektiven und Theorien, Band 7). Athena Verlag 2007.</li><li><strong>Judith Butler:</strong> Kritik der ethischen Gewalt. Frankfurt/Main 2003.</li><li><strong>Carolin Emcke:</strong> Wie wir begehren. Frankfurt/Main 2012.</li><li><strong>Erich Fromm:</strong> Die Kunst des Liebens. München 2003.</li><li><strong>Maggie Nelson:</strong> Die Argonauten. Berlin 2017.</li><li><strong>Martha C. Nussbaum:</strong> Konstruktion der Liebe, des Begehrens und der Fürsorge. Stuttgart 2002.</li><li><strong>Christiane Rösinger:</strong> Liebe wird oft überbewertet. Frankfurt/Main 2012.</li><li><strong>Sabine Seichter:</strong> Pädagogische Liebe - Erfindung, Blütezeit, Verschwinden eines pädagogischen Deutungsmusters. Paderborn 2007.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Das Leiden der anderen</title>
			<itunes:title>Das Leiden der anderen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Warum wir Mitleid brauchen und üben müssen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Warum wir Mitleid brauchen und üben müssen<p>Mitleid, das ist eine ganz schwierige Kiste. Denn irgendwie möchte niemand wirklich bemitleidet werden. Und trotzdem brauchen wir Mitleid als Gefühl, um uns für andere einzusetzen. Und egal ob anerzogen oder angeboren: Die Fähigkeit, das Leid anderer wahrzunehmen und mitzuempfinden ist in dieser Welt. Was also tun damit? Wo gibt es Missverständnisse, wie prägt Mitleidsfähigkeit eine Gesellschaft und warum ist es eigentlich so schwer, dem Mitleid Ausdruck zu verleihen, ohne jemandem dabei zu nahe zu treten? Darüber sprechen wir in dieser Episode mit Prof. Dr. Thomas Abel von der Deutschen Sporthochschule in Köln, der sich vor allem dem Para-Sport widmet.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Anders, Günther:</strong> Die Antiquiertheit des Menschen. Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution. München 2010.</li><li><strong>Hamburger, Käte:</strong> Das Mitleid. Berlin 1985.Jonas, Hans: Das Prinzip Verantwortung. Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation. Frankfurt/Main 1979.</li><li><strong>Marx, Werner:</strong> Ethos und Lebenswelt. Mitleidenkönnen als Maß. Hamburg 1983.</li><li><strong>Neuhäuser, Gabriele:</strong> Schopenhauers Menschenbild: Zur Aktualität einer pessimistischen Anthropologie. In: Schopenhauer-Jahrbuch Nr. 98. Würzburg 2018.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Menschliches, Allzumenschliches. KSA, Band 2. München 1999.</li><li><strong>Rousseau, Jean-Jacques:</strong> Emile oder Über die Erziehung. Stuttgart 1998.</li><li><strong>Schopenhauer, Arthur:</strong> Die Welt als Wille und Vorstellung. Gesamtausgabe. München 1998.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Warum wir Mitleid brauchen und üben müssen<p>Mitleid, das ist eine ganz schwierige Kiste. Denn irgendwie möchte niemand wirklich bemitleidet werden. Und trotzdem brauchen wir Mitleid als Gefühl, um uns für andere einzusetzen. Und egal ob anerzogen oder angeboren: Die Fähigkeit, das Leid anderer wahrzunehmen und mitzuempfinden ist in dieser Welt. Was also tun damit? Wo gibt es Missverständnisse, wie prägt Mitleidsfähigkeit eine Gesellschaft und warum ist es eigentlich so schwer, dem Mitleid Ausdruck zu verleihen, ohne jemandem dabei zu nahe zu treten? Darüber sprechen wir in dieser Episode mit Prof. Dr. Thomas Abel von der Deutschen Sporthochschule in Köln, der sich vor allem dem Para-Sport widmet.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Anders, Günther:</strong> Die Antiquiertheit des Menschen. Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution. München 2010.</li><li><strong>Hamburger, Käte:</strong> Das Mitleid. Berlin 1985.Jonas, Hans: Das Prinzip Verantwortung. Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation. Frankfurt/Main 1979.</li><li><strong>Marx, Werner:</strong> Ethos und Lebenswelt. Mitleidenkönnen als Maß. Hamburg 1983.</li><li><strong>Neuhäuser, Gabriele:</strong> Schopenhauers Menschenbild: Zur Aktualität einer pessimistischen Anthropologie. In: Schopenhauer-Jahrbuch Nr. 98. Würzburg 2018.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Menschliches, Allzumenschliches. KSA, Band 2. München 1999.</li><li><strong>Rousseau, Jean-Jacques:</strong> Emile oder Über die Erziehung. Stuttgart 1998.</li><li><strong>Schopenhauer, Arthur:</strong> Die Welt als Wille und Vorstellung. Gesamtausgabe. München 1998.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Von Rausch und Ratio</title>
			<itunes:title>Von Rausch und Ratio</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... und der Vielgestalt des Phänomens</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... und der Vielgestalt des Phänomens<p>Rausch - klang wie ein super Thema. Aber interessanterweise ist der Rausch sehr schwer in Worte zu fassen. Der Zustand entzieht sich unserer Ratio. Sobald wir verbalisieren können, was Rausch ist, haben wir den Zustand auch schon wieder verlassen. Zudem ist Rausch eine ziemlich individuelle Geschichte. Denn je nach Substanz reagieren wir sehr unterschiedlich - und manchmal auch je nach Tagesform. Rita und ich haben trotzdem versucht herauszufinden, was Rausch eigentlich ist und warum wir Menschen ihn suchen. Und es sind nicht immer nur Drogen im Spiel. Der eigene Körper kann mitunter so viele Botenstoffe ausschütten, dass wir in Rauschzustände geraten - und süchtig werden können. Nach Anerkennung zum Beispiel, nach Schönheit oder auch nach Macht. Auch Blutrausch ist ein Phänomen, das durch körpereigene Stoffe ausgelöst wird - so grausam das ist.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Das Wesen der Stimmungen. Studienausgabe. Band 1. Würzburg 2009. (Hierin: Kap. V: Rausch und Seligkeit)</li><li><strong>Elias, Norbert:</strong> Über den Prozess der Zivilisation. Frankfurt/Main 1976.</li><li><strong>Feustel, Robert:</strong> Grenzgänge. Kulturen des Rauschs seit der Renaissance. München 2013.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Nietzsches Philosophie. Stuttgart 1960. (Hierin: Die Philosophie des Vormittags, S. 51 ff.) </li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Wahnsinn und Gesellschaft. Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft. Frankfurt/Main 1973.</li><li><strong>Heller, Joseph:</strong> Catch 22. Fischer Taschenbuch. 1994 (Erstveröffentlichung 1961).</li><li><strong>Indes</strong>, Zeitschrift für Politik und Gesellschaft. Hrsg. von Franz Walter. Heft 3/2013.</li><li><strong>Losmann, Carmen:</strong> Work hard, play hard. 2011.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Morgenröte. Kritische Studienausgabe, hrsg. von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. Berlin, New York 1999. (hierin: Gedanken über die moralischen Vorurteile, Abschnitt 50: Der Glaube an den Rausch)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... und der Vielgestalt des Phänomens<p>Rausch - klang wie ein super Thema. Aber interessanterweise ist der Rausch sehr schwer in Worte zu fassen. Der Zustand entzieht sich unserer Ratio. Sobald wir verbalisieren können, was Rausch ist, haben wir den Zustand auch schon wieder verlassen. Zudem ist Rausch eine ziemlich individuelle Geschichte. Denn je nach Substanz reagieren wir sehr unterschiedlich - und manchmal auch je nach Tagesform. Rita und ich haben trotzdem versucht herauszufinden, was Rausch eigentlich ist und warum wir Menschen ihn suchen. Und es sind nicht immer nur Drogen im Spiel. Der eigene Körper kann mitunter so viele Botenstoffe ausschütten, dass wir in Rauschzustände geraten - und süchtig werden können. Nach Anerkennung zum Beispiel, nach Schönheit oder auch nach Macht. Auch Blutrausch ist ein Phänomen, das durch körpereigene Stoffe ausgelöst wird - so grausam das ist.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Das Wesen der Stimmungen. Studienausgabe. Band 1. Würzburg 2009. (Hierin: Kap. V: Rausch und Seligkeit)</li><li><strong>Elias, Norbert:</strong> Über den Prozess der Zivilisation. Frankfurt/Main 1976.</li><li><strong>Feustel, Robert:</strong> Grenzgänge. Kulturen des Rauschs seit der Renaissance. München 2013.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Nietzsches Philosophie. Stuttgart 1960. (Hierin: Die Philosophie des Vormittags, S. 51 ff.) </li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Wahnsinn und Gesellschaft. Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft. Frankfurt/Main 1973.</li><li><strong>Heller, Joseph:</strong> Catch 22. Fischer Taschenbuch. 1994 (Erstveröffentlichung 1961).</li><li><strong>Indes</strong>, Zeitschrift für Politik und Gesellschaft. Hrsg. von Franz Walter. Heft 3/2013.</li><li><strong>Losmann, Carmen:</strong> Work hard, play hard. 2011.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Morgenröte. Kritische Studienausgabe, hrsg. von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. Berlin, New York 1999. (hierin: Gedanken über die moralischen Vorurteile, Abschnitt 50: Der Glaube an den Rausch)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Zerstreute Zeiten</title>
			<itunes:title>Zerstreute Zeiten</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... und die trainierte Enge des Bewusstseins</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... und die trainierte Enge des Bewusstseins<p>Die einen versuchen, ihr Bewusstsein zu erweitern. Wir versuchen in dieser Episode, unser Bewusstsein zu verengen: Es geht um Konzentration. Also das fokussieren unseres Bewusstseins auf einen wie auch immer gearteten Mittelpunkt. Gar nicht so leicht in Zeiten, in denen ständig irgendetwas nach unserer Aufmerksamkeit verlangt. Denn Konzentration hat zwei Seiten: Zum einen geht sie vom Subjekt aus, also von uns selber, indem wir unser Bewusstsein bewusst auf etwas konzentrieren und dafür andere Sachen unbeachtet lassen. Das gelingt uns besonderst gut, wenn vom Objekt auf das wir unsere Konzentration richten wollen, eine gewisse Faszination ausgeht, erklärt Rita. Nur stehen heute eben extrem viele faszinierende Objekte in Konkurrenz zueinander. Und dann ist sie wieder dahin, unsere Konzentration. Dabei hat Konzentration durchaus ihre guten Seiten: Denn es macht uns mitunter glücklich, uns einfach mal nur intensiv einer einzigen Sache widmen zu können und zu dürfen. Wenn's nur nicht so schwer wäre, einen Anfang zu finden …  </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Fuchs, Birgitta:</strong> Maria Montessori. Ein pädagogisches Porträt. Weinheim 2002.</p></li><li><p><strong>Harth-Peter, Waltraud (Hrsg.):</strong> "Kinder sind anders" - Maria Montessoris Bild vom Kinde auf dem Prüfstand. Würzburg 1996.</p></li><li><p><strong>Montessori, Maria:</strong> Die Entdeckung des Kindes. Freiburg im Breisgau 1969.</p></li><li><p><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten. Abrufbar unter <a href="http://www.nietzschesource.org">www.nietzschesource.org</a> </p></li><li><p><strong>Schmidt-Millard, Torsten:</strong> Nietzsches Basler Vorträge Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten. Köln 1992.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... und die trainierte Enge des Bewusstseins<p>Die einen versuchen, ihr Bewusstsein zu erweitern. Wir versuchen in dieser Episode, unser Bewusstsein zu verengen: Es geht um Konzentration. Also das fokussieren unseres Bewusstseins auf einen wie auch immer gearteten Mittelpunkt. Gar nicht so leicht in Zeiten, in denen ständig irgendetwas nach unserer Aufmerksamkeit verlangt. Denn Konzentration hat zwei Seiten: Zum einen geht sie vom Subjekt aus, also von uns selber, indem wir unser Bewusstsein bewusst auf etwas konzentrieren und dafür andere Sachen unbeachtet lassen. Das gelingt uns besonderst gut, wenn vom Objekt auf das wir unsere Konzentration richten wollen, eine gewisse Faszination ausgeht, erklärt Rita. Nur stehen heute eben extrem viele faszinierende Objekte in Konkurrenz zueinander. Und dann ist sie wieder dahin, unsere Konzentration. Dabei hat Konzentration durchaus ihre guten Seiten: Denn es macht uns mitunter glücklich, uns einfach mal nur intensiv einer einzigen Sache widmen zu können und zu dürfen. Wenn's nur nicht so schwer wäre, einen Anfang zu finden …  </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Fuchs, Birgitta:</strong> Maria Montessori. Ein pädagogisches Porträt. Weinheim 2002.</p></li><li><p><strong>Harth-Peter, Waltraud (Hrsg.):</strong> "Kinder sind anders" - Maria Montessoris Bild vom Kinde auf dem Prüfstand. Würzburg 1996.</p></li><li><p><strong>Montessori, Maria:</strong> Die Entdeckung des Kindes. Freiburg im Breisgau 1969.</p></li><li><p><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten. Abrufbar unter <a href="http://www.nietzschesource.org">www.nietzschesource.org</a> </p></li><li><p><strong>Schmidt-Millard, Torsten:</strong> Nietzsches Basler Vorträge Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten. Köln 1992.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Teilnehmen, teilgeben, teilsein</title>
			<itunes:title>Teilnehmen, teilgeben, teilsein</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 05 Jul 2019 15:10:14 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von unsichtbaren Grenzen in der Gesellschaft</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von unsichtbaren Grenzen in der Gesellschaft<p>Wir werfen uns die Themen ja gerne einfach mal so zu. Diesmal war Rita dran. Sie hatte das Thema "Teilhabe" dabei. Und während in ihrer Welt das Thema "Teilhabe" vor allem im Zusammenhang mit Inklusion besprochen wird und Bildung natürlich, wird in meiner Welt vor allem über politische Teilhabe diskutiert. Wir nähern uns der Teilhabe also von verschiedenen Seiten. Aber natürlich gibt es strukturelle Gemeinsamkeiten. Zum Beispiel die Sache mit dem Teilnehmen und Teilgeben - das hat allein schon im Wortsinn eine Hierarchie. Jemanden, der oder die gibt und jemanden, der oder die nimmt. Und dann ist da noch die Frage, ob Bildung wirklich alle Menschen dazu befähigt, von allem in der Gesellschaft ein Teil sein zu können. Und ob wir das am Ende überhaupt müssen oder ob wir auch sagen können: Nein, davon möchte ich eben nicht Teil sein. Ohne sich dabei direkt komplett aus der Gesellschaft zu katapulieren.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Hübner, K. / Kelb, V. / Schönfeld, F. / Ullrich, F.:</strong> Teilhabe. Versprechen?!, Kopäd Verlag. 2017</li><li><strong>Lohrenscheidt, Claudia:</strong> Das Menschenrecht auf Bildung. <a href="https://www.bpb.de/gesellschaft/kultur/zukunft-bildung/156819/menschenrecht?p=all">bpb.de</a>, abgerufen am 05.07.2019</li><li><strong>Miethe, Ingrid, Tervooren, Anja, Ricken, Norbert (Hrsg.):</strong> Bildung und TeilhabeZwischen Inklusionsforderung und Exklusionsdrohung. Springer Fachmedien Wiesbaden. 2017</li><li><strong>Zirfas, Jörg:</strong> Kulturelle Bildung und Partizipation: Semantische Unschärfen. <a href="https://www.kubi-online.de/artikel/kulturelle-bildung-partizipation-semantische-unschaerfen-regulative-programme-empirische">kubi-online.de</a>. 2015. Abgerufen am 05.07.2019</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von unsichtbaren Grenzen in der Gesellschaft<p>Wir werfen uns die Themen ja gerne einfach mal so zu. Diesmal war Rita dran. Sie hatte das Thema "Teilhabe" dabei. Und während in ihrer Welt das Thema "Teilhabe" vor allem im Zusammenhang mit Inklusion besprochen wird und Bildung natürlich, wird in meiner Welt vor allem über politische Teilhabe diskutiert. Wir nähern uns der Teilhabe also von verschiedenen Seiten. Aber natürlich gibt es strukturelle Gemeinsamkeiten. Zum Beispiel die Sache mit dem Teilnehmen und Teilgeben - das hat allein schon im Wortsinn eine Hierarchie. Jemanden, der oder die gibt und jemanden, der oder die nimmt. Und dann ist da noch die Frage, ob Bildung wirklich alle Menschen dazu befähigt, von allem in der Gesellschaft ein Teil sein zu können. Und ob wir das am Ende überhaupt müssen oder ob wir auch sagen können: Nein, davon möchte ich eben nicht Teil sein. Ohne sich dabei direkt komplett aus der Gesellschaft zu katapulieren.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Hübner, K. / Kelb, V. / Schönfeld, F. / Ullrich, F.:</strong> Teilhabe. Versprechen?!, Kopäd Verlag. 2017</li><li><strong>Lohrenscheidt, Claudia:</strong> Das Menschenrecht auf Bildung. <a href="https://www.bpb.de/gesellschaft/kultur/zukunft-bildung/156819/menschenrecht?p=all">bpb.de</a>, abgerufen am 05.07.2019</li><li><strong>Miethe, Ingrid, Tervooren, Anja, Ricken, Norbert (Hrsg.):</strong> Bildung und TeilhabeZwischen Inklusionsforderung und Exklusionsdrohung. Springer Fachmedien Wiesbaden. 2017</li><li><strong>Zirfas, Jörg:</strong> Kulturelle Bildung und Partizipation: Semantische Unschärfen. <a href="https://www.kubi-online.de/artikel/kulturelle-bildung-partizipation-semantische-unschaerfen-regulative-programme-empirische">kubi-online.de</a>. 2015. Abgerufen am 05.07.2019</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Aufgemerkt und hingestört</title>
			<itunes:title>Aufgemerkt und hingestört</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Aufmerksamkeit, Zuwendung und Wertschätzung</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>64</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[Über Aufmerksamkeit, Zuwendung und Wertschätzung<p>Noch nie konnten sich so viele Menschen gleichzeitig öffentlich äußern, wie jetzt zu Zeiten der sozialen Netzwerke. Aber wer gehört werden will, muss sich Aufmerksamkeit verschaffen. Und so entbrennt ein Kampf um gegenseitige Aufmerksamkeit. Aber woher kommt unser Hunger nach Aufmerksamkeit? Und wie schaffen wir es, dass andere aufmerken? Denn, so Ritas richtiger Einwand, damit andere aufmerken, müssen wir in gewisser Weise stören. Und wenn wir dann Aufmerksamkeit bekommen, ist das echte Resonanz oder nur ein Echo? Was bedeutet echte Zuwendung im Digitalen? Und dann ist ja auch noch die Sache mit der Wertschätzung. Ein komplexes Themenfeld, wie ihr seht, und deshalb haben wir uns für diese Episode kompetente Hilfe geholt: Uli Sckaer ist zu Gast. Sie ist psychologische Psychotherapeutin und arbeitet in Köln. Eine ihrer Diagnosen: Podcasten ist nicht pathologisch! Puh!</p><h2 id="ulisliteraturliste">Ulis Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bauer, Joachim:</strong> Prinzip Menschlichkeit. Warum wir von Natur aus kooperieren. Hoffmann und Campe Verlag. Hamburg. 2006</li><li><strong>Bauer, Joachim:</strong> Lob der Schule. Hoffmann und Campe Verlag. Hamburg. 2007</li><li><strong>Schütz, Astrid:</strong> Je selbstsicherer, desto besser? Licht und Schatten positiver Selbstbewertung. Beltz Verlag. Weinheim, Basel. 2005</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Aufmerksamkeit, Zuwendung und Wertschätzung<p>Noch nie konnten sich so viele Menschen gleichzeitig öffentlich äußern, wie jetzt zu Zeiten der sozialen Netzwerke. Aber wer gehört werden will, muss sich Aufmerksamkeit verschaffen. Und so entbrennt ein Kampf um gegenseitige Aufmerksamkeit. Aber woher kommt unser Hunger nach Aufmerksamkeit? Und wie schaffen wir es, dass andere aufmerken? Denn, so Ritas richtiger Einwand, damit andere aufmerken, müssen wir in gewisser Weise stören. Und wenn wir dann Aufmerksamkeit bekommen, ist das echte Resonanz oder nur ein Echo? Was bedeutet echte Zuwendung im Digitalen? Und dann ist ja auch noch die Sache mit der Wertschätzung. Ein komplexes Themenfeld, wie ihr seht, und deshalb haben wir uns für diese Episode kompetente Hilfe geholt: Uli Sckaer ist zu Gast. Sie ist psychologische Psychotherapeutin und arbeitet in Köln. Eine ihrer Diagnosen: Podcasten ist nicht pathologisch! Puh!</p><h2 id="ulisliteraturliste">Ulis Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bauer, Joachim:</strong> Prinzip Menschlichkeit. Warum wir von Natur aus kooperieren. Hoffmann und Campe Verlag. Hamburg. 2006</li><li><strong>Bauer, Joachim:</strong> Lob der Schule. Hoffmann und Campe Verlag. Hamburg. 2007</li><li><strong>Schütz, Astrid:</strong> Je selbstsicherer, desto besser? Licht und Schatten positiver Selbstbewertung. Beltz Verlag. Weinheim, Basel. 2005</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Lecker essen und denken</title>
			<itunes:title>Lecker essen und denken</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein feministisches Sixpack mit Hildegard von Bingen</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>63</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[Ein feministisches Sixpack mit Hildegard von Bingen<p>Eigentlich war die Aufgabe an Rita, eine Frau für Nietzsche zu finden. Weil wir uns mal ein paar Philosophinnen genauer anschauen wollten. Und Rita ist dann auch schnell fündig geworden. In Simone de Beauvoir hätte Nietzsche einen würdigen Widerpart. Aber das war Rita zu naheliegend. Und deshalb hat sich ein wenig weiter gegraben - und ist im Mittelalter gelandet. Bei Hildegard von Bingen. Die ist vielen vor allem als Heilerin und Kräuterspezialistin bekannt. Aber Hildegard von Bingen war auch eine Universalgelehrte, die als Benediktinerin im 12. Jahrhundert ein eigenes Kloster für Frauen gründete, in den höchsten Kreisen verkehrte und sogar Kontakt mit dem Papst pflegte. Ihre Gedanken zur Beziehung zwischen Mensch und Umwelt sind gerade heute wieder aktuell. Zum Beispiel im Zusammenhang mit der #FridaysforFuture-Bewegung.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Dempf, Alois:</strong> Hildegard von Bingen zur Einführung. In: Der Weg der Welt. Visionen der Hildegard von Bingen. Übersetzt von Maria-Louise Lascar. Norderstedt 2019.</li><li><strong>Gleichauf, Ingeborg:</strong> Ich will verstehen. Geschichte der Philosophinnen. München 2007.</li><li><strong>Ménage, Gilles:</strong> Geschichte der Philosophinnen. Latein/Deutsch. Hamburg 2019.</li><li><strong>Von Bingen, Hildegard:</strong> Wisse die Wege: Scivias. Eibingen 2012.</li><li><strong>Dies.:</strong> Heilsame Schöpfung – Die natürliche Wirkkraft der Natur: Physica. Eibingen 2012.</li><li><strong>Wendel, Saskia:</strong> Christliche Mystik. Eine Einführung. Regensburg 2004.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Ein feministisches Sixpack mit Hildegard von Bingen<p>Eigentlich war die Aufgabe an Rita, eine Frau für Nietzsche zu finden. Weil wir uns mal ein paar Philosophinnen genauer anschauen wollten. Und Rita ist dann auch schnell fündig geworden. In Simone de Beauvoir hätte Nietzsche einen würdigen Widerpart. Aber das war Rita zu naheliegend. Und deshalb hat sich ein wenig weiter gegraben - und ist im Mittelalter gelandet. Bei Hildegard von Bingen. Die ist vielen vor allem als Heilerin und Kräuterspezialistin bekannt. Aber Hildegard von Bingen war auch eine Universalgelehrte, die als Benediktinerin im 12. Jahrhundert ein eigenes Kloster für Frauen gründete, in den höchsten Kreisen verkehrte und sogar Kontakt mit dem Papst pflegte. Ihre Gedanken zur Beziehung zwischen Mensch und Umwelt sind gerade heute wieder aktuell. Zum Beispiel im Zusammenhang mit der #FridaysforFuture-Bewegung.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Dempf, Alois:</strong> Hildegard von Bingen zur Einführung. In: Der Weg der Welt. Visionen der Hildegard von Bingen. Übersetzt von Maria-Louise Lascar. Norderstedt 2019.</li><li><strong>Gleichauf, Ingeborg:</strong> Ich will verstehen. Geschichte der Philosophinnen. München 2007.</li><li><strong>Ménage, Gilles:</strong> Geschichte der Philosophinnen. Latein/Deutsch. Hamburg 2019.</li><li><strong>Von Bingen, Hildegard:</strong> Wisse die Wege: Scivias. Eibingen 2012.</li><li><strong>Dies.:</strong> Heilsame Schöpfung – Die natürliche Wirkkraft der Natur: Physica. Eibingen 2012.</li><li><strong>Wendel, Saskia:</strong> Christliche Mystik. Eine Einführung. Regensburg 2004.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Schuld und Hühner</title>
			<itunes:title>Schuld und Hühner</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 24 May 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über den Umgang mit alltäglichen Schuldgefühlen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über den Umgang mit alltäglichen Schuldgefühlen<p>Keine Sorge, wir gehen nicht davon aus, dass ihr täglich Schuldgefühle habt. Alltäglich heißt einfach: Diese Schuldgefühle, die uns beschleichen, wenn wir etwas tun, obwohl wir es eigentlich besser wissen. Oder wenn wir uns bei einem Verhalten erwischen, das wir an uns eigentlich nicht so super finden. Dabei stellt Rita als erstes fest: Eigentlich gehören Schuldgefühle gar nicht in den Bereich der Philosophie. Also primär. Warum wir da anderer Meinung sind, Rita in dem Zusammenhang natürlich zuerst Nietzsche einfällt, und wie wir in unserem Diskurs über Schuld, Schuldgefühle und Schulden von Hühnern zur Krise in Griechenland kommen - das hört ihr euch am besten selber an.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Dostojewski, Fjodor:</strong> Verbrechen und Strafe. Fischer Taschenbuch, 1996</li><li><strong>Graeber, David:</strong> Schulden: Die ersten 5000 Jahre. Klett-Cotta, 2012</li><li><strong>Jaspers, Karl:</strong> Hoffnung und Sorge. Schriften zur deutschen Politik 1945–1964, München: R. Piper &amp; Co Verlag, 1965. </li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Zur Genealogie der Moral, Eine Streitschrift, Ditzingen: Philipp Reclam jun., 1988</li><li><strong>Ricœr, Paul:</strong> Die Symbolik des Bösen. Phänomenologie der Schuld II, Verlag Karl Alber, 2002</li></ul><p><em>P.S. Aus Zeitgründen an dieser Stelle eine beispielhafte Auswahl der Bücher, die Rita als Quellen angegeben hat und nicht die Originalquellen von Rita.</em></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über den Umgang mit alltäglichen Schuldgefühlen<p>Keine Sorge, wir gehen nicht davon aus, dass ihr täglich Schuldgefühle habt. Alltäglich heißt einfach: Diese Schuldgefühle, die uns beschleichen, wenn wir etwas tun, obwohl wir es eigentlich besser wissen. Oder wenn wir uns bei einem Verhalten erwischen, das wir an uns eigentlich nicht so super finden. Dabei stellt Rita als erstes fest: Eigentlich gehören Schuldgefühle gar nicht in den Bereich der Philosophie. Also primär. Warum wir da anderer Meinung sind, Rita in dem Zusammenhang natürlich zuerst Nietzsche einfällt, und wie wir in unserem Diskurs über Schuld, Schuldgefühle und Schulden von Hühnern zur Krise in Griechenland kommen - das hört ihr euch am besten selber an.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Dostojewski, Fjodor:</strong> Verbrechen und Strafe. Fischer Taschenbuch, 1996</li><li><strong>Graeber, David:</strong> Schulden: Die ersten 5000 Jahre. Klett-Cotta, 2012</li><li><strong>Jaspers, Karl:</strong> Hoffnung und Sorge. Schriften zur deutschen Politik 1945–1964, München: R. Piper &amp; Co Verlag, 1965. </li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Zur Genealogie der Moral, Eine Streitschrift, Ditzingen: Philipp Reclam jun., 1988</li><li><strong>Ricœr, Paul:</strong> Die Symbolik des Bösen. Phänomenologie der Schuld II, Verlag Karl Alber, 2002</li></ul><p><em>P.S. Aus Zeitgründen an dieser Stelle eine beispielhafte Auswahl der Bücher, die Rita als Quellen angegeben hat und nicht die Originalquellen von Rita.</em></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Leiber überwinden!</title>
			<itunes:title>Leiber überwinden!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 10 May 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Sind wir auf dem Weg in den Transhumanismus?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Sind wir auf dem Weg in den Transhumanismus?<p>Nora hat die Episode "The Remote Control Brain" des "Invisibilia"-Podcasts gehört. Darin wird einer Frau mit obsessiven Störungen und starken Depressionen ein Chip ins Gehirn transplantiert. Dieser Chip per Strom kann die Spannung in einer bestimmten Gehirnregion erhöhen. Das Ergebnis ist tatsächlich, dass es der Frau bald besser geht. Die Sache hat natürlich ein oder zwei Haken. Dieser Fortschritt in der neurologischen Forschung wirft aber mindestens ein oder zwei moralische Fragen und Gedanken auf. Und um die geht es in dieser Episode. Quasi Cyborg und Science Fiction für Anfänger:innen oder Einsteiger:innen.</p><h2 id="linkszurepisode">Links zur Episode</h2><ul><li><a href="https://www.npr.org/2019/03/28/707639854/the-remote-control-brain?t=1557301783759">The Remote Control Brain</a> - Invisibilia vom 29.03.2019 </li><li><a href="https://www.deutschlandfunk.de/medizin-experiment-gehirne-toter-schweine-lassen-sich.676.de.html?dram:article_id=446750">Gehirne toter Schweine lassen sich wiederbeleben</a> - Deutschlandfunk vom 18.04.2019</li></ul><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Haraway, Donna:</strong> A Cyborg Manifesto. In: Simians, Cyborgs and Women: The Reinvention of Nature. London 1991.</li><li><strong>Kipke, Roland:</strong> Besser werden. Eine ethische Untersuchung zur Selbstformung und Neuroenhancement. Paderborn 2011.</li><li><strong>Müller, Oliver/ Clausen, Jens/ Maio, Giovanni (Hrsg.):</strong> Das technisierte Gehirn. Neurotechnologien als Herausforderung für Ethik und Anthropologie. Paderborn 2009.</li><li><strong>Noe, Alva:</strong> Du bist nicht Dein Gehirn. Eine radikale Philosophie des Bewusstseins. München 2010.</li><li><strong>O’Connell, Mark:</strong> To Be a Machine: Adventures Among Cyborgs, Utopians, Hackers and the Futurists Solving the Modest Problem of Death. London 2018.</li><li><strong>Putnam, Hilary:</strong> Vernunft, Wahrheit und Geschichte. Frankfurt/Main 1990.Searle, John: Mind: A Brief Introduction. Oxford 2005.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Sind wir auf dem Weg in den Transhumanismus?<p>Nora hat die Episode "The Remote Control Brain" des "Invisibilia"-Podcasts gehört. Darin wird einer Frau mit obsessiven Störungen und starken Depressionen ein Chip ins Gehirn transplantiert. Dieser Chip per Strom kann die Spannung in einer bestimmten Gehirnregion erhöhen. Das Ergebnis ist tatsächlich, dass es der Frau bald besser geht. Die Sache hat natürlich ein oder zwei Haken. Dieser Fortschritt in der neurologischen Forschung wirft aber mindestens ein oder zwei moralische Fragen und Gedanken auf. Und um die geht es in dieser Episode. Quasi Cyborg und Science Fiction für Anfänger:innen oder Einsteiger:innen.</p><h2 id="linkszurepisode">Links zur Episode</h2><ul><li><a href="https://www.npr.org/2019/03/28/707639854/the-remote-control-brain?t=1557301783759">The Remote Control Brain</a> - Invisibilia vom 29.03.2019 </li><li><a href="https://www.deutschlandfunk.de/medizin-experiment-gehirne-toter-schweine-lassen-sich.676.de.html?dram:article_id=446750">Gehirne toter Schweine lassen sich wiederbeleben</a> - Deutschlandfunk vom 18.04.2019</li></ul><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Haraway, Donna:</strong> A Cyborg Manifesto. In: Simians, Cyborgs and Women: The Reinvention of Nature. London 1991.</li><li><strong>Kipke, Roland:</strong> Besser werden. Eine ethische Untersuchung zur Selbstformung und Neuroenhancement. Paderborn 2011.</li><li><strong>Müller, Oliver/ Clausen, Jens/ Maio, Giovanni (Hrsg.):</strong> Das technisierte Gehirn. Neurotechnologien als Herausforderung für Ethik und Anthropologie. Paderborn 2009.</li><li><strong>Noe, Alva:</strong> Du bist nicht Dein Gehirn. Eine radikale Philosophie des Bewusstseins. München 2010.</li><li><strong>O’Connell, Mark:</strong> To Be a Machine: Adventures Among Cyborgs, Utopians, Hackers and the Futurists Solving the Modest Problem of Death. London 2018.</li><li><strong>Putnam, Hilary:</strong> Vernunft, Wahrheit und Geschichte. Frankfurt/Main 1990.Searle, John: Mind: A Brief Introduction. Oxford 2005.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Fritten zu Gold!</title>
			<itunes:title>Fritten zu Gold!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Lasst uns über Geld reden</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Lasst uns über Geld reden<p>Geld ist eine schwierige Angelegenheit. Und eine, über die Philosoph:innen nicht allzu gerne referieren. Es gibt also nicht richtig viel philosophische Literatur zum Thema Geld. Dabei hat Geld einen großen Einfluss auf unser Leben. In allen Bereichen. Es ist existentiell. Es entscheidet über unseren sozialen Status. Es entscheidet, ob und wie wir medizinisch versorgt werden, zum Beispiel im Alter. Oder wie würdevoll. Am Geld hängen also ganz entscheidende Lebensfragen. Und die gehören diskutiert - nicht nur als Metathema "Wirtschaft".</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Aristoteles:</strong> Nikomachische Ethik. München 2004.</li><li><strong>Brodbeck, Karl-Heinz:</strong> Die Herrschaft des Geldes. Geschichte und Systematik. Darmstadt 2009.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Falschgeld. Zeit geben I. München 1993.</li><li><strong>Hénaff, Marcel:</strong> Der Preis der Wahrheit. Gabe, Geld und Philosophie. Frankfurt/Main 2009.</li><li><strong>Marx, Karl:</strong> Das Kapital. Hamburg 2016. </li><li><strong>Schlitte, Annika:</strong> Die Symbolik des Geldes - Das philosophische Erkenntnisinteresse von Georg Simmels Philosophie des Geldes. München 2010.</li><li><strong>Simmel, Georg:</strong> Philosophie des Geldes. Gesamtausgabe, Band 6. Frankfurt/Main 2011. [Orig. 1900]</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Lasst uns über Geld reden<p>Geld ist eine schwierige Angelegenheit. Und eine, über die Philosoph:innen nicht allzu gerne referieren. Es gibt also nicht richtig viel philosophische Literatur zum Thema Geld. Dabei hat Geld einen großen Einfluss auf unser Leben. In allen Bereichen. Es ist existentiell. Es entscheidet über unseren sozialen Status. Es entscheidet, ob und wie wir medizinisch versorgt werden, zum Beispiel im Alter. Oder wie würdevoll. Am Geld hängen also ganz entscheidende Lebensfragen. Und die gehören diskutiert - nicht nur als Metathema "Wirtschaft".</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Aristoteles:</strong> Nikomachische Ethik. München 2004.</li><li><strong>Brodbeck, Karl-Heinz:</strong> Die Herrschaft des Geldes. Geschichte und Systematik. Darmstadt 2009.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Falschgeld. Zeit geben I. München 1993.</li><li><strong>Hénaff, Marcel:</strong> Der Preis der Wahrheit. Gabe, Geld und Philosophie. Frankfurt/Main 2009.</li><li><strong>Marx, Karl:</strong> Das Kapital. Hamburg 2016. </li><li><strong>Schlitte, Annika:</strong> Die Symbolik des Geldes - Das philosophische Erkenntnisinteresse von Georg Simmels Philosophie des Geldes. München 2010.</li><li><strong>Simmel, Georg:</strong> Philosophie des Geldes. Gesamtausgabe, Band 6. Frankfurt/Main 2011. [Orig. 1900]</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Moralisiert euch!</title>
			<itunes:title>Moralisiert euch!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Moral, Gesetz und die großen Fragen des Lebens</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Moral, Gesetz und die großen Fragen des Lebens<p>Was lässt Schülerinnen und Schüler gerade jeden Freitag auf die Straße gehen, um für Umweltschutz zu demonstrieren? Sie fordern etwas ein, zu dem wir vor allem moralisch verpflichtet sind. Nämlich diese Welt in der wir leben so zu schützen, dass sie auch in Zukunft noch für Menschen lebenswert bleibt. Eine moralische Forderung, die sich nicht zwingend auch in Gesetzen widerspiegelt. Und das macht ein interessantes Spannungsfeld auf. Denn wo verpflichten wir uns moralisch, zum Beispiel zur Einschränkung unserer Freiheit, noch bevor Gesetze greifen? Oder nehmen wir zum Beispiel Gesetze, die Homosexualität kriminalisieren und unter Strafe stellen. Sich dagegen auszusprechen und für das Gegenteil zu demonstrieren, machen wir vor allem aus einer moralischen Haltung heraus. Und in Ländern, wo selbst demonstrieren unter Strafe steht, ist das dann zwar nicht legal, moralisch gesehen aber eben legitim.In dieser Episode diskutieren Rita und Nora, wo der Unterschied zwischen moralischer und gesetzlicher Verpflichtung ist. Warum Moral so einen schlechten Stellenwert hat und warum es notwendig ist, die großen Fragen unserer Zeit gesellschaftlich und politisch möglichst breit zu diskutieren.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Platon:</strong> Politeia. Ditzingen 2015. Reclam Verlag</li><li><strong>Platon:</strong> Nomoi. Ditzingen 2015. Reclam Verlag</li><li><strong>Kant, Immanuel:</strong> Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht. Vollständige Neuausgabe, Göttingen 2019.</li><li><strong>Hegel, Georg Wilhelm Friedrich:</strong> Grundlinien der Philosophie des Rechts. Reclam 1986.</li><li><strong>Humboldt, Wilhelm von:</strong> Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen. Stuttgart 1986. Original 1851</li><li><strong>Somek, Alexander:</strong> Rechtsphilosophie zur Einführung. Hamburg 2018</li><li><strong>Köhler, Michael:</strong> Recht und Gerechtigkeit. Grundzüge einer Rechtsphilosophie der verwirklichten Freiheit. Tübingen 2017</li></ul><p>*P.S. Wir haben diesmal die Literaturangabe aus Zeitgründen ein bisschen zackig gemacht. Das heißt, es sind Bücher zitiert, in denen ihr den Inhalt finden könnt, die aber nicht unbedingt die exakt identischen Bücher sind, die Rita auf dem Tisch liegen hatte im Gespräch. Aber uns war wichtiger, ihr könnt den Inhalt selbst recherchieren.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Moral, Gesetz und die großen Fragen des Lebens<p>Was lässt Schülerinnen und Schüler gerade jeden Freitag auf die Straße gehen, um für Umweltschutz zu demonstrieren? Sie fordern etwas ein, zu dem wir vor allem moralisch verpflichtet sind. Nämlich diese Welt in der wir leben so zu schützen, dass sie auch in Zukunft noch für Menschen lebenswert bleibt. Eine moralische Forderung, die sich nicht zwingend auch in Gesetzen widerspiegelt. Und das macht ein interessantes Spannungsfeld auf. Denn wo verpflichten wir uns moralisch, zum Beispiel zur Einschränkung unserer Freiheit, noch bevor Gesetze greifen? Oder nehmen wir zum Beispiel Gesetze, die Homosexualität kriminalisieren und unter Strafe stellen. Sich dagegen auszusprechen und für das Gegenteil zu demonstrieren, machen wir vor allem aus einer moralischen Haltung heraus. Und in Ländern, wo selbst demonstrieren unter Strafe steht, ist das dann zwar nicht legal, moralisch gesehen aber eben legitim.In dieser Episode diskutieren Rita und Nora, wo der Unterschied zwischen moralischer und gesetzlicher Verpflichtung ist. Warum Moral so einen schlechten Stellenwert hat und warum es notwendig ist, die großen Fragen unserer Zeit gesellschaftlich und politisch möglichst breit zu diskutieren.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Platon:</strong> Politeia. Ditzingen 2015. Reclam Verlag</li><li><strong>Platon:</strong> Nomoi. Ditzingen 2015. Reclam Verlag</li><li><strong>Kant, Immanuel:</strong> Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht. Vollständige Neuausgabe, Göttingen 2019.</li><li><strong>Hegel, Georg Wilhelm Friedrich:</strong> Grundlinien der Philosophie des Rechts. Reclam 1986.</li><li><strong>Humboldt, Wilhelm von:</strong> Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen. Stuttgart 1986. Original 1851</li><li><strong>Somek, Alexander:</strong> Rechtsphilosophie zur Einführung. Hamburg 2018</li><li><strong>Köhler, Michael:</strong> Recht und Gerechtigkeit. Grundzüge einer Rechtsphilosophie der verwirklichten Freiheit. Tübingen 2017</li></ul><p>*P.S. Wir haben diesmal die Literaturangabe aus Zeitgründen ein bisschen zackig gemacht. Das heißt, es sind Bücher zitiert, in denen ihr den Inhalt finden könnt, die aber nicht unbedingt die exakt identischen Bücher sind, die Rita auf dem Tisch liegen hatte im Gespräch. Aber uns war wichtiger, ihr könnt den Inhalt selbst recherchieren.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die Petrapanisierung der Gesellschaft</title>
			<itunes:title>Die Petrapanisierung der Gesellschaft</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Erwachsenen und großen Kindern</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Erwachsenen und großen Kindern<p>Erwachsen sein - in diese Schublade möchte sich Nora lieber nicht einsortieren. Rita hingegen feiert das Erwachsen sein. Einfach weil Erwachsen sein bedeutet, unfassbar viele Freiheiten zu haben. Für Nora hat der Begriff was von Momo und den grauen Männern. Wird es Rita schaffen, Nora am Ende davon zu überzeugen, dass Erwachsen sein irgendwie doch ganz toll ist?</p><p>Wir sprechen über Jugendliche, die sich sehr verantwortungsvoll verhalten und Erwachsene, die dem mit sehr kindischem Verhalten begegnen. Über die Freiheiten des Erwachsenseins und die Infantilisierung der Gesellschaft durch digitalen Fortschritt.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ariès, Philippe:</strong> Geschichte der Kindheit. München 1998.</li><li><strong>Kant, Immanuel:</strong> Kritik der reinen Vernunft. In: Die drei Kritiken. Frankfurt/Main 1995.</li><li><strong>Kant, Immanuel:</strong> Über Pädagogik. Abrufbar unter <a href="http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/kant_paedagogik_1803?p=1">http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/kant_paedagogik_1803?p=1</a></li><li><strong>Langeveld, Martinus:</strong> Studien zur Anthropologie des Kindes. Tübingen 1956.</li><li><strong>Neiman, Susan:</strong> Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung. Berlin: Hanser. 2015.</li><li><strong>Piaget, Jean:</strong> Das Weltbild des Kindes. Schlüsseltexte, Band 1. Stuttgart 2017.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Erwachsenen und großen Kindern<p>Erwachsen sein - in diese Schublade möchte sich Nora lieber nicht einsortieren. Rita hingegen feiert das Erwachsen sein. Einfach weil Erwachsen sein bedeutet, unfassbar viele Freiheiten zu haben. Für Nora hat der Begriff was von Momo und den grauen Männern. Wird es Rita schaffen, Nora am Ende davon zu überzeugen, dass Erwachsen sein irgendwie doch ganz toll ist?</p><p>Wir sprechen über Jugendliche, die sich sehr verantwortungsvoll verhalten und Erwachsene, die dem mit sehr kindischem Verhalten begegnen. Über die Freiheiten des Erwachsenseins und die Infantilisierung der Gesellschaft durch digitalen Fortschritt.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ariès, Philippe:</strong> Geschichte der Kindheit. München 1998.</li><li><strong>Kant, Immanuel:</strong> Kritik der reinen Vernunft. In: Die drei Kritiken. Frankfurt/Main 1995.</li><li><strong>Kant, Immanuel:</strong> Über Pädagogik. Abrufbar unter <a href="http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/kant_paedagogik_1803?p=1">http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/kant_paedagogik_1803?p=1</a></li><li><strong>Langeveld, Martinus:</strong> Studien zur Anthropologie des Kindes. Tübingen 1956.</li><li><strong>Neiman, Susan:</strong> Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung. Berlin: Hanser. 2015.</li><li><strong>Piaget, Jean:</strong> Das Weltbild des Kindes. Schlüsseltexte, Band 1. Stuttgart 2017.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Und jetzt alle mal rausverneiden!</title>
			<itunes:title>Und jetzt alle mal rausverneiden!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über die Enttabuisierung des Neidgefühls</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über die Enttabuisierung des Neidgefühls<p>Ja, wir haben einen zweiten Teil zum Thema Neid gemacht. Weil uns das Thema so beschäftigt hat. Denn es macht zum Beispiel einen großen Unterschied, ob wir neidisch sind auf ein Talent oder etwas Materielles. Denn Talent können wir zwar jemandem missgönnen, aber wir können es der Person weder wegnehmen, noch uns selbst hinzufügen. Doofe Sache. Und dann wird unser Neid auch ganz gerne getriggert. Zum Beispiel in der Klatschpresse. Und eigentlich ist das toxisch. Wo wir auch nicht hingesehen hatten: Was ist, wenn wir beneidet werden? Fühlen wir dann die Anerkennung? Und finden wir das gut oder schlecht? Die größte Schwieirigkeit bei all den Themen ist aber vor allem: Wir müssen überhaupt erstmal erkennen und zugeben, dass wir neidisch sind. Denn Neid ist kein gesellschaftlich akzeptiertes Gefühl.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Die verborgenen Mechanismen der Macht. Schriften zu Politik und Kultur 1. Hamburg 1997.</p></li><li><p><strong>Deibl, Christiane:</strong> Herausforderung und Responsivität. Reflexionen zum prekären Charakter pädagogischer Interaktionen. Braunschweig 2011.</p></li><li><p><strong>Kast, Verena:</strong> Neid und Eifersucht. Die Herausforderung durch unangenehme Gefühle. München 2002.</p></li><li><p><strong>Ovid:</strong> Metamorphosen. Lat./Dt. Stuttgart 2010.</p></li><li><p><strong>Paris, Rainer:</strong> Neid. Zur Politik eines Gefühls. In: Merkur 2006, S. 1046 – 1060.</p></li><li><p><strong>Salzmann, Christian Gotthilf:</strong> Krebsbüchlein oder Anweisung zu einer unvernünftigen Erziehung der Kinder. Bad Heilbrunn 1961. [Orig. 1780]</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über die Enttabuisierung des Neidgefühls<p>Ja, wir haben einen zweiten Teil zum Thema Neid gemacht. Weil uns das Thema so beschäftigt hat. Denn es macht zum Beispiel einen großen Unterschied, ob wir neidisch sind auf ein Talent oder etwas Materielles. Denn Talent können wir zwar jemandem missgönnen, aber wir können es der Person weder wegnehmen, noch uns selbst hinzufügen. Doofe Sache. Und dann wird unser Neid auch ganz gerne getriggert. Zum Beispiel in der Klatschpresse. Und eigentlich ist das toxisch. Wo wir auch nicht hingesehen hatten: Was ist, wenn wir beneidet werden? Fühlen wir dann die Anerkennung? Und finden wir das gut oder schlecht? Die größte Schwieirigkeit bei all den Themen ist aber vor allem: Wir müssen überhaupt erstmal erkennen und zugeben, dass wir neidisch sind. Denn Neid ist kein gesellschaftlich akzeptiertes Gefühl.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Die verborgenen Mechanismen der Macht. Schriften zu Politik und Kultur 1. Hamburg 1997.</p></li><li><p><strong>Deibl, Christiane:</strong> Herausforderung und Responsivität. Reflexionen zum prekären Charakter pädagogischer Interaktionen. Braunschweig 2011.</p></li><li><p><strong>Kast, Verena:</strong> Neid und Eifersucht. Die Herausforderung durch unangenehme Gefühle. München 2002.</p></li><li><p><strong>Ovid:</strong> Metamorphosen. Lat./Dt. Stuttgart 2010.</p></li><li><p><strong>Paris, Rainer:</strong> Neid. Zur Politik eines Gefühls. In: Merkur 2006, S. 1046 – 1060.</p></li><li><p><strong>Salzmann, Christian Gotthilf:</strong> Krebsbüchlein oder Anweisung zu einer unvernünftigen Erziehung der Kinder. Bad Heilbrunn 1961. [Orig. 1780]</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Good Neid, Miss Gunst.</title>
			<itunes:title>Good Neid, Miss Gunst.</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 16:00:04 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Betrachtung eines nagenden Gefühls</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Betrachtung eines nagenden Gefühls<p>Themenvorschläge aus der Community sind uns die liebsten. Und deshalb gibt es diesmal eine Folge über Neid und Missgunst. Die Fußball-Fans unter euch werden da direkt Assoziationen mit Udo Lattek haben, dem es gelang, noch in jeder Diskussion "Neid und Missgunst" als Ursache auszumachen. Egal bei welchem Thema. Rita und ich versuchen dem grundsätzlichen Gefühl auf die Spur zu kommen. Auch bei uns selber. Denn es fängt ja schon damit an, dass die wenigsten von uns gerne zugeben, neidisch zu sein. Geschweige denn missgünstig! Und was hat es eigentlich damit auf sich, dass Deutschland gerne als "Neidgesellschaft" bezeichnet wird. Sind wir wirklich so schlimm? </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Die verborgenen Mechanismen der Macht. Schriften zu Politik und Kultur 1. Hamburg 1997.</p></li><li><p><strong>Deibl, Christiane:</strong> Herausforderung und Responsivität. Reflexionen zum prekären Charakter pädagogischer Interaktionen. Braunschweig 2011.</p></li><li><p><strong>Kast, Verena:</strong> Neid und Eifersucht. Die Herausforderung durch unangenehme Gefühle. München 2002.</p></li><li><p><strong>Ovid:</strong> Metamorphosen. Lat./Dt. Stuttgart 2010.</p></li><li><p><strong>Paris, Rainer:</strong> Neid. Zur Politik eines Gefühls. In: Merkur 2006, S. 1046 – 1060.</p></li><li><p><strong>Salzmann, Christian Gotthilf:</strong> Krebsbüchlein oder Anweisung zu einer unvernünftigen Erziehung der Kinder. Bad Heilbrunn 1961. [Orig. 1780]</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Betrachtung eines nagenden Gefühls<p>Themenvorschläge aus der Community sind uns die liebsten. Und deshalb gibt es diesmal eine Folge über Neid und Missgunst. Die Fußball-Fans unter euch werden da direkt Assoziationen mit Udo Lattek haben, dem es gelang, noch in jeder Diskussion "Neid und Missgunst" als Ursache auszumachen. Egal bei welchem Thema. Rita und ich versuchen dem grundsätzlichen Gefühl auf die Spur zu kommen. Auch bei uns selber. Denn es fängt ja schon damit an, dass die wenigsten von uns gerne zugeben, neidisch zu sein. Geschweige denn missgünstig! Und was hat es eigentlich damit auf sich, dass Deutschland gerne als "Neidgesellschaft" bezeichnet wird. Sind wir wirklich so schlimm? </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Die verborgenen Mechanismen der Macht. Schriften zu Politik und Kultur 1. Hamburg 1997.</p></li><li><p><strong>Deibl, Christiane:</strong> Herausforderung und Responsivität. Reflexionen zum prekären Charakter pädagogischer Interaktionen. Braunschweig 2011.</p></li><li><p><strong>Kast, Verena:</strong> Neid und Eifersucht. Die Herausforderung durch unangenehme Gefühle. München 2002.</p></li><li><p><strong>Ovid:</strong> Metamorphosen. Lat./Dt. Stuttgart 2010.</p></li><li><p><strong>Paris, Rainer:</strong> Neid. Zur Politik eines Gefühls. In: Merkur 2006, S. 1046 – 1060.</p></li><li><p><strong>Salzmann, Christian Gotthilf:</strong> Krebsbüchlein oder Anweisung zu einer unvernünftigen Erziehung der Kinder. Bad Heilbrunn 1961. [Orig. 1780]</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die Angst, was zu verpassen</title>
			<itunes:title>Die Angst, was zu verpassen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>FOMO, FOMSI und reflektierte Getriebenheit</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[FOMO, FOMSI und reflektierte Getriebenheit<p>In unserer Folge zur Digitalisierung ist der Begriff FOMSI aufgetaucht oder Fear of missing something important. Bei Wikipedia ist der Eintrag FOMO zu finden: Fear of missing out. Aber warum haben wir Angst, etwas zu verpassen? Was macht diese Angst mit uns als Gesellschaft? Wenn es denn überhaupt eine Angst ist. Denn die Philosophie unterscheidet Angst und Furcht. Und bevor das hier in dem Text durcheinander gerät: Rita erklärt das in dieser Folge ziemlich großartig.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch als Fragment. In: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989</p></li><li><p><strong>Gelhard, Andreas:</strong> Kritik der Kompetenz. Berlin 2011</p></li><li><p><strong>Heidegger, Martin:</strong> Sein und Zeit. 11. Auflage. Tübingen 1967 [Orig. 1927]</p></li><li><p><strong>Harris, Michael:</strong> The End of Absence: Reclaiming What We've Lost in a World of Constant Connection. Current 2014</p></li><li><p><strong>Kant, Immanuel:</strong> Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können. Hamburg 1976 [Orig. 1783]</p></li><li><p><strong>Kierkegaard, Sören:</strong> Der Begriff Angst. Stuttgart 1992 [Orig. 1844]</p></li><li><p><strong>Schlegel, Friedrich:</strong> 116. Athenäumsfragment. Kritische Neuausgabe, Erste Abteilung,  Band 2. München, Paderborn, Wien, Zürich 1967, S. 182–183 [Orig. 1798]</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[FOMO, FOMSI und reflektierte Getriebenheit<p>In unserer Folge zur Digitalisierung ist der Begriff FOMSI aufgetaucht oder Fear of missing something important. Bei Wikipedia ist der Eintrag FOMO zu finden: Fear of missing out. Aber warum haben wir Angst, etwas zu verpassen? Was macht diese Angst mit uns als Gesellschaft? Wenn es denn überhaupt eine Angst ist. Denn die Philosophie unterscheidet Angst und Furcht. Und bevor das hier in dem Text durcheinander gerät: Rita erklärt das in dieser Folge ziemlich großartig.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch als Fragment. In: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989</p></li><li><p><strong>Gelhard, Andreas:</strong> Kritik der Kompetenz. Berlin 2011</p></li><li><p><strong>Heidegger, Martin:</strong> Sein und Zeit. 11. Auflage. Tübingen 1967 [Orig. 1927]</p></li><li><p><strong>Harris, Michael:</strong> The End of Absence: Reclaiming What We've Lost in a World of Constant Connection. Current 2014</p></li><li><p><strong>Kant, Immanuel:</strong> Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können. Hamburg 1976 [Orig. 1783]</p></li><li><p><strong>Kierkegaard, Sören:</strong> Der Begriff Angst. Stuttgart 1992 [Orig. 1844]</p></li><li><p><strong>Schlegel, Friedrich:</strong> 116. Athenäumsfragment. Kritische Neuausgabe, Erste Abteilung,  Band 2. München, Paderborn, Wien, Zürich 1967, S. 182–183 [Orig. 1798]</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Ey Leben, du bist ungerecht!</title>
			<itunes:title>Ey Leben, du bist ungerecht!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Der (Un)Sinn vom Streben nach Gerechtigkeit</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Der (Un)Sinn vom Streben nach Gerechtigkeit<p>"Das Leben ist hart und ungerecht und endet meist mit dem Tode.". Diese zutiefst ernüchterne Erkenntnis stand mal auf einem Tisch in der Schule. Wir wollen das Ganze ein bisschen weniger existentialistisch angehen. Trotzdem: ein bisschen was ist dran an dem Spruch. Denn wir können die besten und nettesten Menschen der Welt sein, das garantiert uns noch lange nicht, dass uns das Leben mit Frieden, Gesundheit, Glück und/oder Reichtum beschenkt. Und das ist natürlich nach menschlichen Maßstäben gemessen nicht gerecht. Auf der anderen Seite: Ist es nicht vielleicht ein bisschen unsinnig, vom Leben Gerechtigkeit zu fordern? Wie kommen wir auf die Idee, dass es so etwas geben könnte? Und wer oder was ist eigentlich dieses Leben? Und warum gibt es Menschen, die glauben, ihnen stünde mehr zu als anderen. Mit anderen Worten: Sie hätten mehr Anrecht auf etwas als andere? Im Prinzip eine absurde Vorstellung. Und trotzdem streben wir danach, dass es im Leben - also in unseren eigenen kleinen Leben - gerecht zu gehen möge. Und sind enttäuscht, wenn das nicht so ist. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Albert, Karl:</strong> Lebensphilosophie. Von ihren Anfängen bei Nietzsche bis zu ihrer Kritik bei Lukács. Freiburg und München 2017.</li><li><strong>Gasometer Oberhausen: Ausstellungskatalog „Wunder der Natur“.</strong> 2016.</li><li><strong>Höffe, Otfried:</strong> Gerechtigkeit. Eine philosophische Einführung. München 2015.</li><li><strong>Horn, Christoph:</strong> Philosophie der Gerechtigkeit: Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Frankfurt/Main 2002.</li><li><strong>Platon:</strong> Politeia. In: Sämtliche Werke, Band 2. Reinbek bei Hamburg 2017.</li><li><strong>Schrödinger, Erwin:</strong> Was ist Leben? Die lebende Zelle mit den Augen des Physikers betrachtet. München 1989.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Der (Un)Sinn vom Streben nach Gerechtigkeit<p>"Das Leben ist hart und ungerecht und endet meist mit dem Tode.". Diese zutiefst ernüchterne Erkenntnis stand mal auf einem Tisch in der Schule. Wir wollen das Ganze ein bisschen weniger existentialistisch angehen. Trotzdem: ein bisschen was ist dran an dem Spruch. Denn wir können die besten und nettesten Menschen der Welt sein, das garantiert uns noch lange nicht, dass uns das Leben mit Frieden, Gesundheit, Glück und/oder Reichtum beschenkt. Und das ist natürlich nach menschlichen Maßstäben gemessen nicht gerecht. Auf der anderen Seite: Ist es nicht vielleicht ein bisschen unsinnig, vom Leben Gerechtigkeit zu fordern? Wie kommen wir auf die Idee, dass es so etwas geben könnte? Und wer oder was ist eigentlich dieses Leben? Und warum gibt es Menschen, die glauben, ihnen stünde mehr zu als anderen. Mit anderen Worten: Sie hätten mehr Anrecht auf etwas als andere? Im Prinzip eine absurde Vorstellung. Und trotzdem streben wir danach, dass es im Leben - also in unseren eigenen kleinen Leben - gerecht zu gehen möge. Und sind enttäuscht, wenn das nicht so ist. </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Albert, Karl:</strong> Lebensphilosophie. Von ihren Anfängen bei Nietzsche bis zu ihrer Kritik bei Lukács. Freiburg und München 2017.</li><li><strong>Gasometer Oberhausen: Ausstellungskatalog „Wunder der Natur“.</strong> 2016.</li><li><strong>Höffe, Otfried:</strong> Gerechtigkeit. Eine philosophische Einführung. München 2015.</li><li><strong>Horn, Christoph:</strong> Philosophie der Gerechtigkeit: Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Frankfurt/Main 2002.</li><li><strong>Platon:</strong> Politeia. In: Sämtliche Werke, Band 2. Reinbek bei Hamburg 2017.</li><li><strong>Schrödinger, Erwin:</strong> Was ist Leben? Die lebende Zelle mit den Augen des Physikers betrachtet. München 1989.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Das andere Leben</title>
			<itunes:title>Das andere Leben</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>oder: Leben im Konjunktiv</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[oder: Leben im Konjunktiv<p>Eins vorweg: Der Plan war, dass das Baby schläft und Rita und Nora eine Runde podcasten. Nun, das Baby hatte andere Pläne, wir haben es trotzdem gewagt. Und deshalb klingt diese Episode etwas anders als sonst.</p><p>Aber irgendwie dann auch wieder passend, denn Rita fragt sich, was wir eigentlich damit meinen, wenn wir uns in ein anderes Leben wünschen. So wie in dem Satz: "In einem anderen Leben wäre ich jetzt reich" oder "In einem anderen Leben wären wir das perfekte Paar". Jede:r, der oder die schon mal eine Affäre gehabt hat - oder sie sich nur vorgestellt hat - kennt diesen Satz. Aber wohin wünschen wir uns da? Und ist dieses andere Leben wirklich möglich, wenn wir uns selbst dahin mitnehmen müssen?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Die Freiheit, frei zu sein. München 2018.</li><li><strong>Bloch, Ernst:</strong> Der Geist der Utopie. Zweite Fassung. Werkausgabe Band 3. 6. Auflage. Frankfurt/Main 1985.</li><li><strong>Habermann, Gerd/ Schwarz, Gerhard/ Bouillon, Hardy (Hrsg.):</strong> Philosophie der freien Gesellschaft. Ein Karl-Popper-Brevier. Reihe "Meisterdenker der Freiheitsphilosophie". Zürich 2013.</li><li><strong>Jaeggi, Rahel:</strong> Kritik von Lebensformen. Frankfurt/Main 2013.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Zweite Unzeitgemäße Betrachtung "Schopenhauer als Erzieher". Online verfügbar unter <a href="http://www.nietzschesource.org">www.nietzschesource.org</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[oder: Leben im Konjunktiv<p>Eins vorweg: Der Plan war, dass das Baby schläft und Rita und Nora eine Runde podcasten. Nun, das Baby hatte andere Pläne, wir haben es trotzdem gewagt. Und deshalb klingt diese Episode etwas anders als sonst.</p><p>Aber irgendwie dann auch wieder passend, denn Rita fragt sich, was wir eigentlich damit meinen, wenn wir uns in ein anderes Leben wünschen. So wie in dem Satz: "In einem anderen Leben wäre ich jetzt reich" oder "In einem anderen Leben wären wir das perfekte Paar". Jede:r, der oder die schon mal eine Affäre gehabt hat - oder sie sich nur vorgestellt hat - kennt diesen Satz. Aber wohin wünschen wir uns da? Und ist dieses andere Leben wirklich möglich, wenn wir uns selbst dahin mitnehmen müssen?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Die Freiheit, frei zu sein. München 2018.</li><li><strong>Bloch, Ernst:</strong> Der Geist der Utopie. Zweite Fassung. Werkausgabe Band 3. 6. Auflage. Frankfurt/Main 1985.</li><li><strong>Habermann, Gerd/ Schwarz, Gerhard/ Bouillon, Hardy (Hrsg.):</strong> Philosophie der freien Gesellschaft. Ein Karl-Popper-Brevier. Reihe "Meisterdenker der Freiheitsphilosophie". Zürich 2013.</li><li><strong>Jaeggi, Rahel:</strong> Kritik von Lebensformen. Frankfurt/Main 2013.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Zweite Unzeitgemäße Betrachtung "Schopenhauer als Erzieher". Online verfügbar unter <a href="http://www.nietzschesource.org">www.nietzschesource.org</a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Schule ist ein Weg</title>
			<itunes:title>Schule ist ein Weg</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie kann ein sinnvolles Lehramtsstudium aussehen?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Wie kann ein sinnvolles Lehramtsstudium aussehen?<p>Warum sind ausgerechnet Pädagogik oder Bildungs- und Erziehungswissenschaften bei Lehramtsstudierenden so unbeliebte Fächer? Wir sprechen darüber mit Dr. Selma Haupt von der RWTH Aachen. Ihr Lehr- und Forschungsgebiet ist die allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik- und Medienbildung. Bei einer Umfrage unter Studierenden hat sie herausgefunden, dass viele wenig Sinn in einer theoretischen Ausbildung in den Fächern Pädagogik oder Bildungs- und Erziehungswissenschaften sehen. Gemeinsam mit Rita und Nora will sie herausfinden, was denn da überhaupt vermittelt werden kann und soll.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bauer, Joachim:</strong> Lob der Schule. Hamburg 2008.Dörpinghaus, Andreas et al.: Einführung in die Theorie der Bildung. Darmstadt 2006.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Lehren als Beruf. Grundlagen eines pädagogischen Profils der Lehrerrolle. Download unter <a href="http://www.hf.uni-koeln.de/file/6137">www.hf.uni-koeln.de/file/6137</a></li><li><strong>Langeveld, Martinus:</strong> Die Schule als Weg des Kindes. Braunschweig 1968.</li><li><strong>Schalansky, Judith:</strong> Der Hals der Giraffe. Berlin 2012.</li><li><strong>Schulgesetze der Bundesländer</strong> als Download beim jeweiligen Schulministerium</li><li><strong>Spoerl, Alexander:</strong> Memoiren eines mittelmäßigen Schülers. München 1962.</li><li><strong>Steltmann, Klaus:</strong> Unterrichten als Beruf. Bonn 1983.</li><li><strong>Türcke, Christoph:</strong> Lehrerdämmerung. Was die neue Lernkultur an Schulen anrichtet. München 2016.</li></ul><h2 id="selmasliteraturliste">Selmas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Casale, Rita; Röhner, Charlotte; Schaarschuch, Andreas; Sünker, Heinz:</strong> Entkopplung von Lehrerbildung und Erziehungswissenschaft: Von der Erziehungswissenschaft zur Bildungswissenschaft. In: Erziehungswissenschaft. Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Heft 41/21, 2010, S. 43-66.</li><li><strong>Burchardt, Matthias; Molzberger, Rita:</strong> Bildung im Widerstand. Festschrift für Ursula Frost. Würzburg 2017.</li><li><strong>Burchardt, Matthias; Krautz, Jochen:</strong> Time for Change? Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung. München: kopaed 2018.</li><li><strong>Rogers, Carl R.:</strong> Lernen in Freiheit. Zur Bildungsreform in Schule und Universität. München 1984.</li><li><strong>Kleider, Alexander:</strong> Berlin Rebel High School. Dokumentarfilm 2016.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wie kann ein sinnvolles Lehramtsstudium aussehen?<p>Warum sind ausgerechnet Pädagogik oder Bildungs- und Erziehungswissenschaften bei Lehramtsstudierenden so unbeliebte Fächer? Wir sprechen darüber mit Dr. Selma Haupt von der RWTH Aachen. Ihr Lehr- und Forschungsgebiet ist die allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik- und Medienbildung. Bei einer Umfrage unter Studierenden hat sie herausgefunden, dass viele wenig Sinn in einer theoretischen Ausbildung in den Fächern Pädagogik oder Bildungs- und Erziehungswissenschaften sehen. Gemeinsam mit Rita und Nora will sie herausfinden, was denn da überhaupt vermittelt werden kann und soll.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bauer, Joachim:</strong> Lob der Schule. Hamburg 2008.Dörpinghaus, Andreas et al.: Einführung in die Theorie der Bildung. Darmstadt 2006.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> Lehren als Beruf. Grundlagen eines pädagogischen Profils der Lehrerrolle. Download unter <a href="http://www.hf.uni-koeln.de/file/6137">www.hf.uni-koeln.de/file/6137</a></li><li><strong>Langeveld, Martinus:</strong> Die Schule als Weg des Kindes. Braunschweig 1968.</li><li><strong>Schalansky, Judith:</strong> Der Hals der Giraffe. Berlin 2012.</li><li><strong>Schulgesetze der Bundesländer</strong> als Download beim jeweiligen Schulministerium</li><li><strong>Spoerl, Alexander:</strong> Memoiren eines mittelmäßigen Schülers. München 1962.</li><li><strong>Steltmann, Klaus:</strong> Unterrichten als Beruf. Bonn 1983.</li><li><strong>Türcke, Christoph:</strong> Lehrerdämmerung. Was die neue Lernkultur an Schulen anrichtet. München 2016.</li></ul><h2 id="selmasliteraturliste">Selmas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Casale, Rita; Röhner, Charlotte; Schaarschuch, Andreas; Sünker, Heinz:</strong> Entkopplung von Lehrerbildung und Erziehungswissenschaft: Von der Erziehungswissenschaft zur Bildungswissenschaft. In: Erziehungswissenschaft. Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Heft 41/21, 2010, S. 43-66.</li><li><strong>Burchardt, Matthias; Molzberger, Rita:</strong> Bildung im Widerstand. Festschrift für Ursula Frost. Würzburg 2017.</li><li><strong>Burchardt, Matthias; Krautz, Jochen:</strong> Time for Change? Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung. München: kopaed 2018.</li><li><strong>Rogers, Carl R.:</strong> Lernen in Freiheit. Zur Bildungsreform in Schule und Universität. München 1984.</li><li><strong>Kleider, Alexander:</strong> Berlin Rebel High School. Dokumentarfilm 2016.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Watt soll dä Quatsch?!</title>
			<itunes:title>Watt soll dä Quatsch?!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie wissenschaftlich ist reden über Philosophie?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Wie wissenschaftlich ist reden über Philosophie?<p>Wie aufregend! Rita und Nora haben das erste Mal ihren Podcast live vor und mit Publikum aufgenommen. Bei der <strong>Science Podcast Night</strong> ging es darum, wie viel Wissenschaft eigentlich im "<em>Was denkst du denn?</em>" Podcast steckt. Und was wir mit den Gesprächen, die wir führen, eigentlich wollen. Wir reden über den Luxus, sich mal in Ruhe über ein Thema austauschen zu können, warum Denken durchaus eine praktische Angelegenheit ist und nicht bloß graue Theorie und ob philosophische Fragen das Leben komplizierter machen. Natürlich auch diesmal mit Ritas Literaturliste.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Cathart, Thomas / Klein, Daniel:</strong> Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar. Philosophie verstehen durch Witze. München 2010.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Die Différance. In: Engelmann, Peter (Hrsg.): Postmoderne und Dekonstruktion. Stuttgart 2015.</li><li><strong>Nagel, Thomas:</strong> Was bedeutet das alles? Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. Stuttgart 1990.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Die fröhliche Wissenschaft. In: Kritische Studienausgabe, Band 3. Berlin, New York 1999. [Original 1886]</li><li><strong>Snow, C.P.:</strong> The Two Cultures and A Second Look. Cambridge 1964.</li><li><strong>Tschamler, Herbert:</strong> Wissenschaftstheorie. Eine Einführung für Pädagogen. 3. Aufl. Bad Heilbrunn 1996.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wie wissenschaftlich ist reden über Philosophie?<p>Wie aufregend! Rita und Nora haben das erste Mal ihren Podcast live vor und mit Publikum aufgenommen. Bei der <strong>Science Podcast Night</strong> ging es darum, wie viel Wissenschaft eigentlich im "<em>Was denkst du denn?</em>" Podcast steckt. Und was wir mit den Gesprächen, die wir führen, eigentlich wollen. Wir reden über den Luxus, sich mal in Ruhe über ein Thema austauschen zu können, warum Denken durchaus eine praktische Angelegenheit ist und nicht bloß graue Theorie und ob philosophische Fragen das Leben komplizierter machen. Natürlich auch diesmal mit Ritas Literaturliste.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Cathart, Thomas / Klein, Daniel:</strong> Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar. Philosophie verstehen durch Witze. München 2010.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Die Différance. In: Engelmann, Peter (Hrsg.): Postmoderne und Dekonstruktion. Stuttgart 2015.</li><li><strong>Nagel, Thomas:</strong> Was bedeutet das alles? Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. Stuttgart 1990.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Die fröhliche Wissenschaft. In: Kritische Studienausgabe, Band 3. Berlin, New York 1999. [Original 1886]</li><li><strong>Snow, C.P.:</strong> The Two Cultures and A Second Look. Cambridge 1964.</li><li><strong>Tschamler, Herbert:</strong> Wissenschaftstheorie. Eine Einführung für Pädagogen. 3. Aufl. Bad Heilbrunn 1996.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Der Terror der Heiligen Familie</title>
			<itunes:title>Der Terror der Heiligen Familie</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Muss ich Weihnachten mit den Eltern feiern?</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Muss ich Weihnachten mit den Eltern feiern?<p>Es gibt Menschen, für die ist die Vorweihnachtszeit eine echte Belastung. Weil Entscheidungen anstehen. Weil die anstehende Familienfeier Stress bedeutet und Ängste erzeugt. Weil so viele Menschen sich darauf freuen, und man selber dieses Gefühl der Freude nicht teilen kann. Und über allem hängt die Frage: Muss ich Weihnachten mit meinen Eltern feiern? Darf ich das absagen? Oder ist das furchtbar egoistisch? Die Antwort muss natürlich jede:r für sich selber finden. Aber: Wir haben uns für euch Gedanken gemacht. Nicht nur über die Bedeutung des Weihnachtsfestes. Sondern auch über das Konstrukt Familie. Ist Familie nur Blutsverwandtschaft? </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ecarius, Jutta (Hrsg.):</strong> Handbuch Familie. Wiesbaden 2007.</li><li><strong>Ecarius, Jutta et al. (Hrsg.):</strong> Familie und öffentliche Erziehung. Theoretische Konzeptionen, historische und aktuelle Analysen. Wiesbaden 2009.</li><li><strong>Koschorke, Albrecht:</strong> Die Heilige Familie und ihre Folgen. Frankfurt/Main 2000.</li><li><strong>Kutsch, Angelika (Hrsg.):</strong> Weihnachten, als ich klein war. Hamburg 2007.</li><li><strong>Mannhardt, Wilhelm:</strong> Die Geschichte des Weihnachtsfestes. Leipzig 2010.</li><li><strong>Vosen, Klaus-Peter (Hrsg.):</strong> Krippen im Erzbistum Köln. Köln 2012.</li></ul><p>Hier gibt es noch einen Link zum <a href="https://www.koelner-krippenweg.de/stationen">Kölner Krippenweg</a></p><p>Und weil wir es versprochen haben: <strong>Rezept für <a href="https://www.eat-this.org/veganer-eggnog/">veganen Eierpunsch</a>!</strong></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Muss ich Weihnachten mit den Eltern feiern?<p>Es gibt Menschen, für die ist die Vorweihnachtszeit eine echte Belastung. Weil Entscheidungen anstehen. Weil die anstehende Familienfeier Stress bedeutet und Ängste erzeugt. Weil so viele Menschen sich darauf freuen, und man selber dieses Gefühl der Freude nicht teilen kann. Und über allem hängt die Frage: Muss ich Weihnachten mit meinen Eltern feiern? Darf ich das absagen? Oder ist das furchtbar egoistisch? Die Antwort muss natürlich jede:r für sich selber finden. Aber: Wir haben uns für euch Gedanken gemacht. Nicht nur über die Bedeutung des Weihnachtsfestes. Sondern auch über das Konstrukt Familie. Ist Familie nur Blutsverwandtschaft? </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ecarius, Jutta (Hrsg.):</strong> Handbuch Familie. Wiesbaden 2007.</li><li><strong>Ecarius, Jutta et al. (Hrsg.):</strong> Familie und öffentliche Erziehung. Theoretische Konzeptionen, historische und aktuelle Analysen. Wiesbaden 2009.</li><li><strong>Koschorke, Albrecht:</strong> Die Heilige Familie und ihre Folgen. Frankfurt/Main 2000.</li><li><strong>Kutsch, Angelika (Hrsg.):</strong> Weihnachten, als ich klein war. Hamburg 2007.</li><li><strong>Mannhardt, Wilhelm:</strong> Die Geschichte des Weihnachtsfestes. Leipzig 2010.</li><li><strong>Vosen, Klaus-Peter (Hrsg.):</strong> Krippen im Erzbistum Köln. Köln 2012.</li></ul><p>Hier gibt es noch einen Link zum <a href="https://www.koelner-krippenweg.de/stationen">Kölner Krippenweg</a></p><p>Und weil wir es versprochen haben: <strong>Rezept für <a href="https://www.eat-this.org/veganer-eggnog/">veganen Eierpunsch</a>!</strong></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Ganz schön sportlich</title>
			<itunes:title>Ganz schön sportlich</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Make-up, Masken und Modetrends</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Make-up, Masken und Modetrends<p>An dieser Stelle schon mal: Entschuldigung für die Alliteration, aber wir wollten das Thema ein bisschen auf die Spitze treiben. Denn es geht um geschminkte und gut gestylte Sportler:innen. Die begegnen Rita in letzter Zeit besonders häufig bei ihren Spaziergängen und das wirft Fragen auf. Für die Beantwortung haben wir uns diesmal einen Experten an Land gezogen: Ex-Boxprofi Rüdiger May, der gleichzeitig auch Ritas Trainer ist.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Baratella, Nils:</strong> Das kämpferische Subjekt. Boxen - Der Kampf als Subtext moderner Subjektphilosophie. Paderborn 2015.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Grundphänomene des menschlichen Daseins. Freiburg i. Br., München 1995.</li><li><strong>Moran, Caitlin:</strong> How to be a woman. London 2011.Penny, Laurie: Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus. Hamburg 2012.</li><li><strong>Sloterdijk, Peter:</strong> Du mußt Dein Leben ändern. Frankfurt/Main 2009.</li><li><strong>Stokowski, Margarete:</strong> Untenrum frei. Reinbek 2018.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Make-up, Masken und Modetrends<p>An dieser Stelle schon mal: Entschuldigung für die Alliteration, aber wir wollten das Thema ein bisschen auf die Spitze treiben. Denn es geht um geschminkte und gut gestylte Sportler:innen. Die begegnen Rita in letzter Zeit besonders häufig bei ihren Spaziergängen und das wirft Fragen auf. Für die Beantwortung haben wir uns diesmal einen Experten an Land gezogen: Ex-Boxprofi Rüdiger May, der gleichzeitig auch Ritas Trainer ist.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Baratella, Nils:</strong> Das kämpferische Subjekt. Boxen - Der Kampf als Subtext moderner Subjektphilosophie. Paderborn 2015.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Grundphänomene des menschlichen Daseins. Freiburg i. Br., München 1995.</li><li><strong>Moran, Caitlin:</strong> How to be a woman. London 2011.Penny, Laurie: Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus. Hamburg 2012.</li><li><strong>Sloterdijk, Peter:</strong> Du mußt Dein Leben ändern. Frankfurt/Main 2009.</li><li><strong>Stokowski, Margarete:</strong> Untenrum frei. Reinbek 2018.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Edel, hilfreich und gut</title>
			<itunes:title>Edel, hilfreich und gut</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von der Kunst zu helfen - und Hilfe anzunehmen</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>48</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[Von der Kunst zu helfen - und Hilfe anzunehmen<p>Lass uns doch mal übers Helfen sprechen, dachten Rita und ich. Und prompt geraten wir am Tag der Aufnahme in ine Ausnahmesituation. Nichts Bedrohliches, aber es endet damit, dass ein Plan B her muss. Der sieht so aus, dass Nora hilft - und Rita Hilfe annehmen muss. Sonst wäre diese Folge schlicht ausgefallen. Gut, wir wollten ja eh über das Helfen sprechen.</p><p>Dabei ist die Person, die hilft, im Prinzip auf der guten Seite. Geben zu können ist schließlich ein Luxus. Hilfe anzunehmen ist hingegen viel schwieriger. Aber warum eigentlich? Ein Gespräch über Paternalisierung, Augenhöhe, Ameisengesellschaften und lange Löffel (ja, wirklich!).</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Albert, Karl:</strong> Lebensphilosophie. Von ihren Anfängen bei Nietzsche bis zu ihrer Kritik bei Lukács. Freiburg und München 2017.</li><li><strong>Boethius:</strong> Trost der Philosophie. Stuttgart 1986. [Online verfügbar bei zeno.org]</li><li><strong>Drerup, Johannes:</strong> Paternalismus, Perfektionismus und die Grenzen der Freiheit. Paderborn 2013.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Erziehungswissenschaft und Lebenslehre. Freiburg im Breisgar 1970.</li><li><strong>Foot, Philippa:</strong> Die Natur des Guten. Frankfurt/Main 2014.</li><li><strong>Rippe, Klaus P. (Hrsg.):</strong> Tugendethik. Stuttgart 1998.</li><li><strong>Werber, Niels:</strong> Ameisengesellschaften. Eine Faszinationsgeschichte. Frankfurt/Main 2013.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von der Kunst zu helfen - und Hilfe anzunehmen<p>Lass uns doch mal übers Helfen sprechen, dachten Rita und ich. Und prompt geraten wir am Tag der Aufnahme in ine Ausnahmesituation. Nichts Bedrohliches, aber es endet damit, dass ein Plan B her muss. Der sieht so aus, dass Nora hilft - und Rita Hilfe annehmen muss. Sonst wäre diese Folge schlicht ausgefallen. Gut, wir wollten ja eh über das Helfen sprechen.</p><p>Dabei ist die Person, die hilft, im Prinzip auf der guten Seite. Geben zu können ist schließlich ein Luxus. Hilfe anzunehmen ist hingegen viel schwieriger. Aber warum eigentlich? Ein Gespräch über Paternalisierung, Augenhöhe, Ameisengesellschaften und lange Löffel (ja, wirklich!).</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Albert, Karl:</strong> Lebensphilosophie. Von ihren Anfängen bei Nietzsche bis zu ihrer Kritik bei Lukács. Freiburg und München 2017.</li><li><strong>Boethius:</strong> Trost der Philosophie. Stuttgart 1986. [Online verfügbar bei zeno.org]</li><li><strong>Drerup, Johannes:</strong> Paternalismus, Perfektionismus und die Grenzen der Freiheit. Paderborn 2013.</li><li><strong>Fink, Eugen:</strong> Erziehungswissenschaft und Lebenslehre. Freiburg im Breisgar 1970.</li><li><strong>Foot, Philippa:</strong> Die Natur des Guten. Frankfurt/Main 2014.</li><li><strong>Rippe, Klaus P. (Hrsg.):</strong> Tugendethik. Stuttgart 1998.</li><li><strong>Werber, Niels:</strong> Ameisengesellschaften. Eine Faszinationsgeschichte. Frankfurt/Main 2013.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Freund:innen der Wahrheit e.V.</title>
			<itunes:title>Freund:innen der Wahrheit e.V.</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Explikationsversuch</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Ein Explikationsversuch<p>"Wir wissen Bescheid, wir haben das Internet und wir haben die Wahrheit." - Dieser Kommentar wurde neulich in Noras Timeline gespült. An sich absurd, aber dennoch der Anlass mal zu fragen: Was ist eigentlich Wahrheit? Rita hätte gerne mindestens zwei bis drei Jahre Vorbereitungszeit gehabt - oder noch lieber zwei bis drei Jahrzehnte. Aber da wir diese Zeiträume nicht abwarten können, haben wir uns dem Thema einfach mit weniger - also sehr viel weniger Vorbereitungszeit gewidmet. </p><p>Denn eines ist aktuell wirklich bemerkenswert: Wie viele Menschen überzeugt sind, im Besitz einer wie auch immer gearteten Wahrheit zu sein und zudem bereit, diese mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Da lässt sich schon mal fragen: Kann es überhaupt die eine Wahrheit geben? Wie verhalten sich Fakten und Tatsachen zur Wahrheit?</p><p>Nicht, dass Rita und Nora darauf eine Antwort hätten. Obwohl doch, eine Antwort hätten wir: Lasst uns weiter um die Wahrheit(en) ringen. Am liebsten in unserem neu zu gründenden Verein "Freund:innen der Wahrheit e.V." - bei einer gemütlichen Wanderung. Gerne auch mit dem ein oder anderen Getränk im Anschluss. Ist natürlich aktuell noch eine Schnapsidee, aber darauf ließe sich ja aufbauen. Zum Beispiel im nächsten Frühjahr. Na, jemand dabei? </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Blackburn, Simon:</strong> Truth. London 2017.</li><li><strong>Blackburn, Simon:</strong> Wahrheit. Ein Wegweiser für Skeptiker. Aus dem Englischen von Andreas Hetzel. Darmstadt 2005.</li><li><strong>Frankfurt, Harry G.:</strong> Bullshit. Frankfurt/Main 2006.</li><li><strong>Grundmann, Thomas:</strong> Philosophische Wahrheitstheorien. Stuttgart 2018.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne. Online verfügbar unter <a href="http://www.nietzschesource.org">www.nietzschesource.org</a></li><li><strong>Regenbogen, Arnim/ Meyer, Uwe (Hrsg.):</strong> Wörterbuch der philosophischen Begriffe. "Wahrheit". Hamburg 2013.</li></ul><h2 id="songliste">Songliste:</h2><ul><li><strong>Silbermond</strong> - Irgendwas bleibt</li><li><strong>Die Fantastischen Vier</strong> - Einfach sein</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Ein Explikationsversuch<p>"Wir wissen Bescheid, wir haben das Internet und wir haben die Wahrheit." - Dieser Kommentar wurde neulich in Noras Timeline gespült. An sich absurd, aber dennoch der Anlass mal zu fragen: Was ist eigentlich Wahrheit? Rita hätte gerne mindestens zwei bis drei Jahre Vorbereitungszeit gehabt - oder noch lieber zwei bis drei Jahrzehnte. Aber da wir diese Zeiträume nicht abwarten können, haben wir uns dem Thema einfach mit weniger - also sehr viel weniger Vorbereitungszeit gewidmet. </p><p>Denn eines ist aktuell wirklich bemerkenswert: Wie viele Menschen überzeugt sind, im Besitz einer wie auch immer gearteten Wahrheit zu sein und zudem bereit, diese mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Da lässt sich schon mal fragen: Kann es überhaupt die eine Wahrheit geben? Wie verhalten sich Fakten und Tatsachen zur Wahrheit?</p><p>Nicht, dass Rita und Nora darauf eine Antwort hätten. Obwohl doch, eine Antwort hätten wir: Lasst uns weiter um die Wahrheit(en) ringen. Am liebsten in unserem neu zu gründenden Verein "Freund:innen der Wahrheit e.V." - bei einer gemütlichen Wanderung. Gerne auch mit dem ein oder anderen Getränk im Anschluss. Ist natürlich aktuell noch eine Schnapsidee, aber darauf ließe sich ja aufbauen. Zum Beispiel im nächsten Frühjahr. Na, jemand dabei? </p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Blackburn, Simon:</strong> Truth. London 2017.</li><li><strong>Blackburn, Simon:</strong> Wahrheit. Ein Wegweiser für Skeptiker. Aus dem Englischen von Andreas Hetzel. Darmstadt 2005.</li><li><strong>Frankfurt, Harry G.:</strong> Bullshit. Frankfurt/Main 2006.</li><li><strong>Grundmann, Thomas:</strong> Philosophische Wahrheitstheorien. Stuttgart 2018.</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne. Online verfügbar unter <a href="http://www.nietzschesource.org">www.nietzschesource.org</a></li><li><strong>Regenbogen, Arnim/ Meyer, Uwe (Hrsg.):</strong> Wörterbuch der philosophischen Begriffe. "Wahrheit". Hamburg 2013.</li></ul><h2 id="songliste">Songliste:</h2><ul><li><strong>Silbermond</strong> - Irgendwas bleibt</li><li><strong>Die Fantastischen Vier</strong> - Einfach sein</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Kurse in Verspannung</title>
			<itunes:title>Kurse in Verspannung</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 12 Oct 2018 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[oder: Was ist eigentlich ein Hobby?<p>Was ist eigentlich ein Hobby? Gute Frage, denn weder Rita noch Nora können so richtig was mit dem Begriff anfangen. Immerhin befinden sie sich damit in bester Gesellschaft, denn auch Theodor W. Adorno empfand die Frage nach seinen Hobbies - nunja - als Beleidigung. Aber warum eigentlich? Was ist ein Hobby und wie fühlt sich das an? Und was hat der Begriff mit dem zu tun, was wir heute als Leistungsgesellschaft bezeichnen? Ein Ergebnis des Gesprächs: Es gab eine Zeit, in der Erwerbsarbeit - in bestimmten Kreisen - als gar nicht so wichtig angesehen wurde. Viel anerkannter war das Gesellschaft leisten. Ein ziemlich spannender Gedanke, oder?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Adorno, Theodor W.:</strong> Freizeit.1965. Abrufbar unter <a href="https://www.conne-island.de/nf/103/22.html"><a href="https://www.conne-island.de/nf/103/22.html">https://www.conne-island.de/nf/103/22.html</a> </a></p></li><li><p><strong>Verheyen, Nina:</strong> Die Erfindung der Leistung. Berlin. 2018.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[oder: Was ist eigentlich ein Hobby?<p>Was ist eigentlich ein Hobby? Gute Frage, denn weder Rita noch Nora können so richtig was mit dem Begriff anfangen. Immerhin befinden sie sich damit in bester Gesellschaft, denn auch Theodor W. Adorno empfand die Frage nach seinen Hobbies - nunja - als Beleidigung. Aber warum eigentlich? Was ist ein Hobby und wie fühlt sich das an? Und was hat der Begriff mit dem zu tun, was wir heute als Leistungsgesellschaft bezeichnen? Ein Ergebnis des Gesprächs: Es gab eine Zeit, in der Erwerbsarbeit - in bestimmten Kreisen - als gar nicht so wichtig angesehen wurde. Viel anerkannter war das Gesellschaft leisten. Ein ziemlich spannender Gedanke, oder?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Adorno, Theodor W.:</strong> Freizeit.1965. Abrufbar unter <a href="https://www.conne-island.de/nf/103/22.html"><a href="https://www.conne-island.de/nf/103/22.html">https://www.conne-island.de/nf/103/22.html</a> </a></p></li><li><p><strong>Verheyen, Nina:</strong> Die Erfindung der Leistung. Berlin. 2018.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Anleitung zum Mutigsein</title>
			<itunes:title>Anleitung zum Mutigsein</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 28 Sep 2018 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Vom Wunsch, die eigene Strebkraft zu testen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Vom Wunsch, die eigene Strebkraft zu testen<p>Was ist eigenlich Zivilcourage? Was ist es, das Menschen mutig macht? Das haben wir uns in dieser Episode gefragt. Denn jetzt gerade ist sehr viel in Bewegung. Überall erleben wir Protest und Widerstand. Egal ob im Hambacher Forst oder in Chemnitz. Einiges davon ist mutig und geleitet von Zivilcourage. Anderes wiederum nicht. Rita und Nora versuchen, das auseinander zu wurschteln und der inneren Strebkraft auf den Grund zu gehen. Kann jeder Mensch mutig sein? Ist uns das grundsätzlich zu eigen?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Adloff, Frank:</strong> Zivilgesellschaft: Theorie und politische Praxis. Frankfurt/Main, New York 2005.</li><li><strong>Döring, Sabine (Hrsg.):</strong> Philosophie der Gefühle. Frankfurt/Main 2013.</li><li><strong>Fink-Eitel, Hinrich/Lohmann, Georg (Hrsg.):</strong> Zur Philosophie der Gefühle. Frankfurt/Main 1993. [Hierin: Angehrn, Emil: Das Streben nach Sicherheit. Ein politisch-metaphysisches Problem.]</li><li><strong>Nancy, Jean-Luc:</strong> Von einer Gemeinschaft, die sich nicht verwirklicht. Wien, Berlin 2018.</li><li><strong>Schmidt, Jürgen:</strong> Zivilgesellschaft. Bürgerschaftliches Engagement von der Antike bis zur Gegenwart. Reinbek bei Hamburg 2007.</li><li><strong>Wolffsohn, Michael:</strong> Zivilcourage. Wie der Staat seine Bürger im Stich lässt. München 2016.</li><li><strong>Zibis, Alexander Maria:</strong> Die Tugend des Mutes. Nietzsches Lehre von der Tapferkeit. Würzburg 2007.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Vom Wunsch, die eigene Strebkraft zu testen<p>Was ist eigenlich Zivilcourage? Was ist es, das Menschen mutig macht? Das haben wir uns in dieser Episode gefragt. Denn jetzt gerade ist sehr viel in Bewegung. Überall erleben wir Protest und Widerstand. Egal ob im Hambacher Forst oder in Chemnitz. Einiges davon ist mutig und geleitet von Zivilcourage. Anderes wiederum nicht. Rita und Nora versuchen, das auseinander zu wurschteln und der inneren Strebkraft auf den Grund zu gehen. Kann jeder Mensch mutig sein? Ist uns das grundsätzlich zu eigen?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Adloff, Frank:</strong> Zivilgesellschaft: Theorie und politische Praxis. Frankfurt/Main, New York 2005.</li><li><strong>Döring, Sabine (Hrsg.):</strong> Philosophie der Gefühle. Frankfurt/Main 2013.</li><li><strong>Fink-Eitel, Hinrich/Lohmann, Georg (Hrsg.):</strong> Zur Philosophie der Gefühle. Frankfurt/Main 1993. [Hierin: Angehrn, Emil: Das Streben nach Sicherheit. Ein politisch-metaphysisches Problem.]</li><li><strong>Nancy, Jean-Luc:</strong> Von einer Gemeinschaft, die sich nicht verwirklicht. Wien, Berlin 2018.</li><li><strong>Schmidt, Jürgen:</strong> Zivilgesellschaft. Bürgerschaftliches Engagement von der Antike bis zur Gegenwart. Reinbek bei Hamburg 2007.</li><li><strong>Wolffsohn, Michael:</strong> Zivilcourage. Wie der Staat seine Bürger im Stich lässt. München 2016.</li><li><strong>Zibis, Alexander Maria:</strong> Die Tugend des Mutes. Nietzsches Lehre von der Tapferkeit. Würzburg 2007.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Digitaler Müll und Demokratie</title>
			<itunes:title>Digitaler Müll und Demokratie</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ich sehe was, was du nicht siehst</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Ich sehe was, was du nicht siehst<p>"The Cleaners" ist ein Film über die Content Moderator, die für Facebook, Youtube, Google und Co. Inhalte überprüfen und löschen, die wir nicht sehen sollen. Das klingt erst mal ziemlich gut, wirft aber bald ziemlich viele Fragen auf. Das mussten auch die beiden Filmemacher Hans Block und Moritz Riesewieck feststellen. Sie waren auf den Philippinen, genauer gesagt in Manila unterwegs, und haben dort Menschen getroffen, die als Content Moderator jeden Tag stundenlang die Dinge sichten, die wir nicht sehen sollen - und meistens auch nicht möchten. In sekundenschnelle müssen diese Menschen entscheiden: Darf dieses Bild oder Video auf dem Netzwerk bleiben oder nicht? Schwarz oder weiß. Delete oder ignore. Wie komplex diese Entscheidung wirklich ist und was auf der physischen und psychologischen Ebene mit den Menschen passiert, die unseren digitalen Müll sortieren, das zeigt der Film "The Cleaners" sehr drastisch.</p><p>Wir sprechen mit Hans Block und Moritz Riesewieck darüber, was das eigentlich für uns und unsere Gesellschaft bedeutet, wenn wir Öffentlichkeit outsourcen. Was ist das für eine Art Zensur? Warum findet das Ganze ausgerechnet in Manila statt? Wie sauber ist der Job? Was macht das mit uns und unserer Gesellschaft, wenn Emotionen auf sechs Emoticons beschränkt werden? Wenn das Design eines Netzwerks so gestaltet ist, dass es unsere Affekthandlungen belohnt? Warum suchen wir Anerkennung in sozialen Netzwerken statt im echten Leben?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Butler, Judith:</strong> Haß spricht. Zur Politik des Performativen. Berlin 1998.</li><li><strong>Pechriggl, Alice / Schober, Anna (Hrsg.):</strong> Hegemonie und die Kraft der Bilder. Klagenfurter Beiträge zur Virtuellen Kultur. Band 3. Köln 2013.</li><li><strong>Riesewieck, Moritz:</strong> Digitale Drecksarbeit - Wie uns Facebook &amp; Co. von dem Bösen erlösen. dtv 2017.</li><li><strong>Sarasin, Philipp:</strong> Reizbare Maschinen. Eine Geschichte des Körpers 1765 – 1914. Frankfurt/Main 2001.</li><li><strong>Sachs-Hombach, Klaus:</strong> Bilder - Sehen - Denken. Zum Verhältnis von begrifflich-philosophischen und empirisch-psychologischen Ansätzen in der bildungswissenschaftlichen Forschung. Köln 2011.</li><li><strong>Thompson, Christiane / Schenk, Sabrina (Hrsg.):</strong> Zwischenwelten der Pädagogik. Paderborn 2017. [Hierin und auch andernorts v.a. die Arbeiten von Markus Rieger-Ladich und Olaf Sanders]</li></ul><h2 id="derfilm">Der Film:</h2><p><strong>Block, Hans / Riesewieck, Moritz</strong>: <a href="http://thecleaners-film.de/">The Cleaners</a>. farbfilm home entertainment / Lighthouse Home Entertainment. 2018</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Ich sehe was, was du nicht siehst<p>"The Cleaners" ist ein Film über die Content Moderator, die für Facebook, Youtube, Google und Co. Inhalte überprüfen und löschen, die wir nicht sehen sollen. Das klingt erst mal ziemlich gut, wirft aber bald ziemlich viele Fragen auf. Das mussten auch die beiden Filmemacher Hans Block und Moritz Riesewieck feststellen. Sie waren auf den Philippinen, genauer gesagt in Manila unterwegs, und haben dort Menschen getroffen, die als Content Moderator jeden Tag stundenlang die Dinge sichten, die wir nicht sehen sollen - und meistens auch nicht möchten. In sekundenschnelle müssen diese Menschen entscheiden: Darf dieses Bild oder Video auf dem Netzwerk bleiben oder nicht? Schwarz oder weiß. Delete oder ignore. Wie komplex diese Entscheidung wirklich ist und was auf der physischen und psychologischen Ebene mit den Menschen passiert, die unseren digitalen Müll sortieren, das zeigt der Film "The Cleaners" sehr drastisch.</p><p>Wir sprechen mit Hans Block und Moritz Riesewieck darüber, was das eigentlich für uns und unsere Gesellschaft bedeutet, wenn wir Öffentlichkeit outsourcen. Was ist das für eine Art Zensur? Warum findet das Ganze ausgerechnet in Manila statt? Wie sauber ist der Job? Was macht das mit uns und unserer Gesellschaft, wenn Emotionen auf sechs Emoticons beschränkt werden? Wenn das Design eines Netzwerks so gestaltet ist, dass es unsere Affekthandlungen belohnt? Warum suchen wir Anerkennung in sozialen Netzwerken statt im echten Leben?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Butler, Judith:</strong> Haß spricht. Zur Politik des Performativen. Berlin 1998.</li><li><strong>Pechriggl, Alice / Schober, Anna (Hrsg.):</strong> Hegemonie und die Kraft der Bilder. Klagenfurter Beiträge zur Virtuellen Kultur. Band 3. Köln 2013.</li><li><strong>Riesewieck, Moritz:</strong> Digitale Drecksarbeit - Wie uns Facebook &amp; Co. von dem Bösen erlösen. dtv 2017.</li><li><strong>Sarasin, Philipp:</strong> Reizbare Maschinen. Eine Geschichte des Körpers 1765 – 1914. Frankfurt/Main 2001.</li><li><strong>Sachs-Hombach, Klaus:</strong> Bilder - Sehen - Denken. Zum Verhältnis von begrifflich-philosophischen und empirisch-psychologischen Ansätzen in der bildungswissenschaftlichen Forschung. Köln 2011.</li><li><strong>Thompson, Christiane / Schenk, Sabrina (Hrsg.):</strong> Zwischenwelten der Pädagogik. Paderborn 2017. [Hierin und auch andernorts v.a. die Arbeiten von Markus Rieger-Ladich und Olaf Sanders]</li></ul><h2 id="derfilm">Der Film:</h2><p><strong>Block, Hans / Riesewieck, Moritz</strong>: <a href="http://thecleaners-film.de/">The Cleaners</a>. farbfilm home entertainment / Lighthouse Home Entertainment. 2018</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Durchgebimmelt und geläutert</title>
			<itunes:title>Durchgebimmelt und geläutert</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 15:14:06 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Warum wir Werte brauchen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Warum wir Werte brauchen<h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bender, Christiane:</strong> Freiheit, Verantwortung, direkte Demokratie: Zur Relevanz von Rousseau heute. 2012. <a href="http://www.bpb.de/apuz/148224/freiheit-verantwortung-direkte-demokratie-zur-relevanz-von-rousseau-heute?p=all">Artikel verfügbar auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung</a>.</li><li><strong>Hansmann, Otto:</strong> Vom Menschen. Über Erziehung. Zum Bürger. Jean-Jacques Rousseau zur 300. Wiederkehr seines Geburtstages. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik. Heft 3. Paderborn 2012.</li><li><strong>Koch, Lutz:</strong> Rousseau: Die Dialektik der Bildung. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik. Heft 1. Paderborn 2017.</li><li><strong>Pirsig, Robert M.:</strong> Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten. Ein Versuch über Werte. 30. Auflage. Frankfurt/Main. 2007.</li><li><strong>Rang, Martin:</strong> Rousseaus Lehre vom Menschen. Göttingen 1959. [Hierin v.a. das Kapitel: Entwicklung und Gesellschaft - Politische Erziehung.]</li><li><strong>Rousseau, Jean-Jacques:</strong> Emile oder Über die Erziehung. Stuttgart 1963.</li><li><strong>Ders.:</strong> Vom Gesellschaftsvertrag. Stuttgart 1986.</li><li><strong>Ders.:</strong> Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen. Stuttgart 1998.</li><li><strong>Scheler, Max:</strong> Der Formalismus in der Ethik und die materiale Wertethik. Neuer Versuch der Grundlegung eines ethischen Personalismus. 6. Auflage. Bern, München. 1980.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Warum wir Werte brauchen<h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bender, Christiane:</strong> Freiheit, Verantwortung, direkte Demokratie: Zur Relevanz von Rousseau heute. 2012. <a href="http://www.bpb.de/apuz/148224/freiheit-verantwortung-direkte-demokratie-zur-relevanz-von-rousseau-heute?p=all">Artikel verfügbar auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung</a>.</li><li><strong>Hansmann, Otto:</strong> Vom Menschen. Über Erziehung. Zum Bürger. Jean-Jacques Rousseau zur 300. Wiederkehr seines Geburtstages. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik. Heft 3. Paderborn 2012.</li><li><strong>Koch, Lutz:</strong> Rousseau: Die Dialektik der Bildung. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik. Heft 1. Paderborn 2017.</li><li><strong>Pirsig, Robert M.:</strong> Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten. Ein Versuch über Werte. 30. Auflage. Frankfurt/Main. 2007.</li><li><strong>Rang, Martin:</strong> Rousseaus Lehre vom Menschen. Göttingen 1959. [Hierin v.a. das Kapitel: Entwicklung und Gesellschaft - Politische Erziehung.]</li><li><strong>Rousseau, Jean-Jacques:</strong> Emile oder Über die Erziehung. Stuttgart 1963.</li><li><strong>Ders.:</strong> Vom Gesellschaftsvertrag. Stuttgart 1986.</li><li><strong>Ders.:</strong> Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen. Stuttgart 1998.</li><li><strong>Scheler, Max:</strong> Der Formalismus in der Ethik und die materiale Wertethik. Neuer Versuch der Grundlegung eines ethischen Personalismus. 6. Auflage. Bern, München. 1980.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title><![CDATA["Ich liebe dich für 2,99!"]]></title>
			<itunes:title><![CDATA["Ich liebe dich für 2,99!"]]></itunes:title>
			<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 15:00:55 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie wir Werte definieren</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Wie wir Werte definieren<h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Gorz, André:</strong> Wissen, Wert und Kapital. Zur Kritik der Wissensökonomie. Zürich 2004.</li><li><strong>Gray, John:</strong> Raubtier Mensch. Die Illusion des Fortschritts. Stuttgart 2015.</li><li><strong>Greenblatt, Stephen:</strong> Die Wende. Wie die Renaissance begann. München 2012.</li><li><strong>Marx, Karl:</strong> Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Werke, Band 1. Berlin 1966. [Original: 1867 ff.]</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Menschliches, Allzumenschlisches. Ein Buch für freie Geister. Zweiter Band. Verlag von E. W. Fritzsch. Leipzig 1886. Abgerufen unter <a href="http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/MA-II">nietzschesource.org</a> am 17.08.2018</li><li><strong>Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst:</strong> Vorlesung über Pädagogik. In: Winkler, Michael/ Brachmann, Jens (Hrsg.): Texte zur Pädagogik, Band 2. Frankfurt/Main 2000.</li><li><strong>Zweig, Stefan:</strong> Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam. Belrin 1981. [Original: 1934]</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wie wir Werte definieren<h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Gorz, André:</strong> Wissen, Wert und Kapital. Zur Kritik der Wissensökonomie. Zürich 2004.</li><li><strong>Gray, John:</strong> Raubtier Mensch. Die Illusion des Fortschritts. Stuttgart 2015.</li><li><strong>Greenblatt, Stephen:</strong> Die Wende. Wie die Renaissance begann. München 2012.</li><li><strong>Marx, Karl:</strong> Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Werke, Band 1. Berlin 1966. [Original: 1867 ff.]</li><li><strong>Nietzsche, Friedrich:</strong> Menschliches, Allzumenschlisches. Ein Buch für freie Geister. Zweiter Band. Verlag von E. W. Fritzsch. Leipzig 1886. Abgerufen unter <a href="http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/MA-II">nietzschesource.org</a> am 17.08.2018</li><li><strong>Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst:</strong> Vorlesung über Pädagogik. In: Winkler, Michael/ Brachmann, Jens (Hrsg.): Texte zur Pädagogik, Band 2. Frankfurt/Main 2000.</li><li><strong>Zweig, Stefan:</strong> Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam. Belrin 1981. [Original: 1934]</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Von der guten Abrichtung gelehriger Körper</title>
			<itunes:title>Von der guten Abrichtung gelehriger Körper</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über Prüfungsangst und Lampenfieber</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über Prüfungsangst und Lampenfieber<p>Das mit der Abrichtung und den gelehrigen Körpern stammt übrigens von Focault und führt im Laufe der Episode dazu, dass ein klitzekleines bisschen der Widerspruchsgeist im Bezug auf Prüfungen geweckt wird. Und das ist gar nicht so schlecht, wenn man eigentlich Angst vor Prüfungen hat!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Das Wesen der Stimmungen. Studienausgabe Band 1. Würzburg 2009. </li><li><strong>Florin, Christiane:</strong> Warum unsere Studenten so angepasst sind. Reinbek bei Hamburg 2014.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Überwachen und Strafen. Frankfurt/Main 1977. (Hierin Kap. III "Disziplin", "Die Mittel der guten Abrichtung")</li></ul><h2 id="norasergnzung">Noras Ergänzung:</h2><ul><li><strong>Wehling, Elisabeth:</strong> Politischese Framing - Wie eine Nation sich ihr Denken einredet - und daraus Politik macht. Bonn. Herbert von Halem Verlag 2016</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über Prüfungsangst und Lampenfieber<p>Das mit der Abrichtung und den gelehrigen Körpern stammt übrigens von Focault und führt im Laufe der Episode dazu, dass ein klitzekleines bisschen der Widerspruchsgeist im Bezug auf Prüfungen geweckt wird. Und das ist gar nicht so schlecht, wenn man eigentlich Angst vor Prüfungen hat!</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Das Wesen der Stimmungen. Studienausgabe Band 1. Würzburg 2009. </li><li><strong>Florin, Christiane:</strong> Warum unsere Studenten so angepasst sind. Reinbek bei Hamburg 2014.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Überwachen und Strafen. Frankfurt/Main 1977. (Hierin Kap. III "Disziplin", "Die Mittel der guten Abrichtung")</li></ul><h2 id="norasergnzung">Noras Ergänzung:</h2><ul><li><strong>Wehling, Elisabeth:</strong> Politischese Framing - Wie eine Nation sich ihr Denken einredet - und daraus Politik macht. Bonn. Herbert von Halem Verlag 2016</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Humanismus, Menschenwürde und Idealismus</title>
			<itunes:title>Humanismus, Menschenwürde und Idealismus</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 15:00:18 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Verhandeln bei der Ausgestaltung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Verhandeln bei der Ausgestaltung<h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Adorno, Theodor W.:</strong> Theorie der Halbbildung. Frankfurt/Main 2006.</li><li><strong>Bormann, Karl:</strong> Platon. 4. Auflage. Freiburg, München 2003.</li><li><strong>Schütte, André:</strong> Bildung und Vertikalspannung. Weilerswist 2015.</li><li><strong>Schupp, Franz:</strong> Geschichte der Philosophie im Überblick. Band 3. Hamburg 2003.</li><li><strong>Sennett, Richard:</strong> Der flexible Mensch. 2. Auflage. Berlin 2000.</li></ul><h2 id="linktipp">Linktipp:</h2><p>Prof. Jürgen Hengelbrock über den <a href="https://soundcloud.com/dieanachronistin/der-kern-der-menschenrechte">Kern der Menschenrechte</a><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Verhandeln bei der Ausgestaltung<h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Adorno, Theodor W.:</strong> Theorie der Halbbildung. Frankfurt/Main 2006.</li><li><strong>Bormann, Karl:</strong> Platon. 4. Auflage. Freiburg, München 2003.</li><li><strong>Schütte, André:</strong> Bildung und Vertikalspannung. Weilerswist 2015.</li><li><strong>Schupp, Franz:</strong> Geschichte der Philosophie im Überblick. Band 3. Hamburg 2003.</li><li><strong>Sennett, Richard:</strong> Der flexible Mensch. 2. Auflage. Berlin 2000.</li></ul><h2 id="linktipp">Linktipp:</h2><p>Prof. Jürgen Hengelbrock über den <a href="https://soundcloud.com/dieanachronistin/der-kern-der-menschenrechte">Kern der Menschenrechte</a><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Vom Schenken und Sharen</title>
			<itunes:title>Vom Schenken und Sharen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Was am Geschenk noch dran hängt</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Was am Geschenk noch dran hängt<p>An Geschenken hängen Erwartungen, Gedanken, Gefühle - kurzum: Geschenke sind beladen mit Symbolik. Das kann gut gehen, muss aber nicht. An Geschenken hängt aber auch noch viel mehr: Verpackungsmüll zum Beispiel. Der Wunsch, das Schenken und Beschenkt werden mögen sich am Ende ausgleichen. Mitunter wollen sich die Schenkenden sogar untereinander übertreffen. Und nicht wenige steigen deshalb komplett aus der Geschenkenummer aus. Dann heißt es unter Geschwistern: "Wir schenken uns nix". Oder Geschenke werden anderweitig verteilt - zum Beispiel an gemeinnützige Organisationen. </p><p>P.S. Wir diskutieren das Thema wohl wissend, dass es uns persönlich unglaublich gut geht und wir keinen Mangel an irgendetwas verspüren.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Berking, Helmuth:</strong> Schenken: Zur Anthropologie des Gebens. Frankfurt/Main, New York. 1996.</li><li><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Die feinen Unterschiede, Frankfurt/Main. 1987.</li><li><strong>Brumlik, Micha/Brunkhorst, Hauke (Hrsg.):</strong> Gemeinschaft und Gerechtigkeit. Frankfurt/Main. 1993.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Falschgeld. Zeit Geben I. München. 1993.</li><li><strong>Hoffmann, Till J.:</strong> Verschwendung. Philosophie, Soziologie und Ökonomie des Überflusses. (Dissertation, Universität Osnabrück, als PDF abrufbar)</li><li><strong>Knigge, Adolph Freiherr von:</strong> Über den Umgang mit Menschen. 5. Auflage. Hamburg. 2015. [Original 1788]</li><li><strong>Mauss, Marcel:</strong> Die Gabe. In: Soziologie und Anthropologie, Band II. Frankfurt/Main, Berlin, Wien. 1978. [Original 1925]</li><li><strong>Ostrom, Elinor:</strong> Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter. München. 2011.</li></ul><p>Die Thesen von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Bataille">Georges Bataille</a> zum Verschwendungsdenken sind über seine Werke verteilt. Die Einführung zu seinem Verschwendungsdenken gibt es leider nicht mehr.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Was am Geschenk noch dran hängt<p>An Geschenken hängen Erwartungen, Gedanken, Gefühle - kurzum: Geschenke sind beladen mit Symbolik. Das kann gut gehen, muss aber nicht. An Geschenken hängt aber auch noch viel mehr: Verpackungsmüll zum Beispiel. Der Wunsch, das Schenken und Beschenkt werden mögen sich am Ende ausgleichen. Mitunter wollen sich die Schenkenden sogar untereinander übertreffen. Und nicht wenige steigen deshalb komplett aus der Geschenkenummer aus. Dann heißt es unter Geschwistern: "Wir schenken uns nix". Oder Geschenke werden anderweitig verteilt - zum Beispiel an gemeinnützige Organisationen. </p><p>P.S. Wir diskutieren das Thema wohl wissend, dass es uns persönlich unglaublich gut geht und wir keinen Mangel an irgendetwas verspüren.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Berking, Helmuth:</strong> Schenken: Zur Anthropologie des Gebens. Frankfurt/Main, New York. 1996.</li><li><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Die feinen Unterschiede, Frankfurt/Main. 1987.</li><li><strong>Brumlik, Micha/Brunkhorst, Hauke (Hrsg.):</strong> Gemeinschaft und Gerechtigkeit. Frankfurt/Main. 1993.</li><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Falschgeld. Zeit Geben I. München. 1993.</li><li><strong>Hoffmann, Till J.:</strong> Verschwendung. Philosophie, Soziologie und Ökonomie des Überflusses. (Dissertation, Universität Osnabrück, als PDF abrufbar)</li><li><strong>Knigge, Adolph Freiherr von:</strong> Über den Umgang mit Menschen. 5. Auflage. Hamburg. 2015. [Original 1788]</li><li><strong>Mauss, Marcel:</strong> Die Gabe. In: Soziologie und Anthropologie, Band II. Frankfurt/Main, Berlin, Wien. 1978. [Original 1925]</li><li><strong>Ostrom, Elinor:</strong> Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter. München. 2011.</li></ul><p>Die Thesen von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Bataille">Georges Bataille</a> zum Verschwendungsdenken sind über seine Werke verteilt. Die Einführung zu seinem Verschwendungsdenken gibt es leider nicht mehr.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Das Leben ist das Unerwartete</title>
			<itunes:title>Das Leben ist das Unerwartete</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Vom Umgang mit Überraschungen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Vom Umgang mit Überraschungen<p>Überraschungen. Diese Momente, in denen sich jemand euer Drehbuch des Lebens schnappt und einfach mittendrin anfängt, da eine eigene, wilde Story reinzuschreiben. Und dann stehen wir da und versuchen, irgendwie mit diesem neuen Handlungsstrang umzugehen. Ohne, dass wir dafür einen konkreten Plan hätten. So ist es Nora im Januar 2018 gegangen. Ein Ereignis jagt das nächste - mit nichts davon war wirklich zu rechnen. Und dann? Tja, was dann? Erst mal einfach weitermachen - irgendwie.Anhand dieser persönlichen Geschichte voller seltsamer und bisweilen dramatischer Wendungen versuchen sich Rita und Nora dem Phänomen des Unerwarteten und Fremden zu nähern. Das natürlich auch durch positive Überraschungen herbeigeführt werden kann. Und Nora lernt ein neues, sehr langes Wort: Inkommensurabilität. Das lasst ihr euch aber besser mal von Rita erklären.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Buber, Martin:</strong> Das dialogische Prinzip. Heidelberg 1965.</li><li><strong>Hoyningen-Huene, Pauls (Hrsg.):</strong> Incommensurability and Related Matters. Ind: Cohen/ Renn/ Gavroglu (Hrsg.): Boston Studies in the Philosophy of Science. Dordrecht 2001.</li><li><strong>Lévinas, Emmanuel:</strong> Intention, Ereignis und der Andere. Ein Gespräch mit Christoph von Wolzogen. In: Ders.: Humanismus des anderen Menschen. Hamburg 1989.</li><li><strong>Waldenfels, Bernhard:</strong> Grundmotive einer Phänomenologie des Fremden. Frankfurt/Main 2006.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Vom Umgang mit Überraschungen<p>Überraschungen. Diese Momente, in denen sich jemand euer Drehbuch des Lebens schnappt und einfach mittendrin anfängt, da eine eigene, wilde Story reinzuschreiben. Und dann stehen wir da und versuchen, irgendwie mit diesem neuen Handlungsstrang umzugehen. Ohne, dass wir dafür einen konkreten Plan hätten. So ist es Nora im Januar 2018 gegangen. Ein Ereignis jagt das nächste - mit nichts davon war wirklich zu rechnen. Und dann? Tja, was dann? Erst mal einfach weitermachen - irgendwie.Anhand dieser persönlichen Geschichte voller seltsamer und bisweilen dramatischer Wendungen versuchen sich Rita und Nora dem Phänomen des Unerwarteten und Fremden zu nähern. Das natürlich auch durch positive Überraschungen herbeigeführt werden kann. Und Nora lernt ein neues, sehr langes Wort: Inkommensurabilität. Das lasst ihr euch aber besser mal von Rita erklären.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Buber, Martin:</strong> Das dialogische Prinzip. Heidelberg 1965.</li><li><strong>Hoyningen-Huene, Pauls (Hrsg.):</strong> Incommensurability and Related Matters. Ind: Cohen/ Renn/ Gavroglu (Hrsg.): Boston Studies in the Philosophy of Science. Dordrecht 2001.</li><li><strong>Lévinas, Emmanuel:</strong> Intention, Ereignis und der Andere. Ein Gespräch mit Christoph von Wolzogen. In: Ders.: Humanismus des anderen Menschen. Hamburg 1989.</li><li><strong>Waldenfels, Bernhard:</strong> Grundmotive einer Phänomenologie des Fremden. Frankfurt/Main 2006.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Von der Kunst, etwas zur Welt zu bringen</title>
			<itunes:title>Von der Kunst, etwas zur Welt zu bringen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 16:10:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>oder die Philosophie vom Neubeginn</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[oder die Philosophie vom Neubeginn<p>Im eurozentristischen Weltbild denken wir das Leben gerne vom Tod her. Da kann man so schön denken und reflektieren. Man hat ja allerhand erlebt. Mit Neuanfängen sieht das schon anders aus. Im Prinzip das völlige Chaos. Alles verändert sich, nichts läuft mehr wie geplant. Dabei ist es fast egal, ob wir ein Kind auf die Welt bringen und uns neu finden müssen in der Rolle als Mutter oder Vater. Oder ob wir einen neuen Job anfangen. Ein neues Projekt in Angriff nehmen, das uns eine Nummer zu groß scheint. Oder uns für eine einschneidende Veränderung in unserem Leben entscheiden. Wobei so eine Geburt - das ist dann doch auch noch mal etwas sehr besonderes. Und deshalb haben wir uns eine Expertin für Neuanfänge dazu geholt: Die Hebamme <a href="http://www.alexandrakozma.de/">Alexandra Kozma</a>.</p><p>Alexandra Kozma befindet sich im übrigen im Kreis der Philosophen in bester Gesellschaft, denn schon die Mutter des berühmten Sokrates war - richtig - Hebamme.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Vita activa. 6. Auflage. München 2007.</li><li><strong>Baumann, Zygmunt:</strong> Retrotopia. (Hier insbes.: Kap. 4 "Zurück in den Mutterleib".) Berlin 2017.</li><li><strong>Bröckling, Ulrich:</strong> Über Kreativität. Ein Brainstorming. In: Ders.: Gute Hirten führen sanft. Über Menschenregierungskünste. 2. Auflage. Frankfurt/Main 2017.</li><li><strong>Burchardt, Matthias:</strong> <a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-13060-2_15">Hebammen in der 'midwife-crisis'?</a> Ungehörige Gedanken zum Professionalisierungsmärchen. In: Müller C./Mührel E./Birgmeier B. (eds) Soziale Arbeit in der Ökonomisierungsfalle?. Soziale Arbeit in Theorie und Wissenschaft. Wiesbaden: Springer VS. 2016.</li><li><strong>Dörpinghaus, Sabine:</strong> Dem Gespür auf der Spur - Leibphänomenologische Studie zur Hebammenkunde am Beispiel der Unruhe. Freiburg/München: Verlag Karl Alber. 2013.</li><li><strong>Figal, Günther:</strong> Sokrates. Beck'sche Reihe Denker. 2. Auflage. München 1998</li><li><strong>Platon:</strong> <a href="http://gutenberg.spiegel.de/buch/platons-werke-zweiter-theil-7315/4">Theaitetos</a> In: Sämtliche Werke, Band 3. Übersetzt von Friedrich Schleiermacher und Friedrich Müller. 35. Auflage. Reinbek bei Hamburg 2007.</li><li><strong>Thomas, Philipp:</strong> Leiblichkeit und eigene Natur. In: Böhme, Gernot/Schiemann, Gregor (Hrsg.): Phänomenologie der Natur. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 1997.</li></ul><h2 id="linkempfehlungen">Linkempfehlungen:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.mother-hood.de/aktuelles/aktuelles.html">Mother Hood e.V.</a></strong></li><li><a href="https://www.hebammenfuerdeutschland.de/"><strong>Hebammen für Deutschland e.V.</strong></a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[oder die Philosophie vom Neubeginn<p>Im eurozentristischen Weltbild denken wir das Leben gerne vom Tod her. Da kann man so schön denken und reflektieren. Man hat ja allerhand erlebt. Mit Neuanfängen sieht das schon anders aus. Im Prinzip das völlige Chaos. Alles verändert sich, nichts läuft mehr wie geplant. Dabei ist es fast egal, ob wir ein Kind auf die Welt bringen und uns neu finden müssen in der Rolle als Mutter oder Vater. Oder ob wir einen neuen Job anfangen. Ein neues Projekt in Angriff nehmen, das uns eine Nummer zu groß scheint. Oder uns für eine einschneidende Veränderung in unserem Leben entscheiden. Wobei so eine Geburt - das ist dann doch auch noch mal etwas sehr besonderes. Und deshalb haben wir uns eine Expertin für Neuanfänge dazu geholt: Die Hebamme <a href="http://www.alexandrakozma.de/">Alexandra Kozma</a>.</p><p>Alexandra Kozma befindet sich im übrigen im Kreis der Philosophen in bester Gesellschaft, denn schon die Mutter des berühmten Sokrates war - richtig - Hebamme.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Vita activa. 6. Auflage. München 2007.</li><li><strong>Baumann, Zygmunt:</strong> Retrotopia. (Hier insbes.: Kap. 4 "Zurück in den Mutterleib".) Berlin 2017.</li><li><strong>Bröckling, Ulrich:</strong> Über Kreativität. Ein Brainstorming. In: Ders.: Gute Hirten führen sanft. Über Menschenregierungskünste. 2. Auflage. Frankfurt/Main 2017.</li><li><strong>Burchardt, Matthias:</strong> <a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-13060-2_15">Hebammen in der 'midwife-crisis'?</a> Ungehörige Gedanken zum Professionalisierungsmärchen. In: Müller C./Mührel E./Birgmeier B. (eds) Soziale Arbeit in der Ökonomisierungsfalle?. Soziale Arbeit in Theorie und Wissenschaft. Wiesbaden: Springer VS. 2016.</li><li><strong>Dörpinghaus, Sabine:</strong> Dem Gespür auf der Spur - Leibphänomenologische Studie zur Hebammenkunde am Beispiel der Unruhe. Freiburg/München: Verlag Karl Alber. 2013.</li><li><strong>Figal, Günther:</strong> Sokrates. Beck'sche Reihe Denker. 2. Auflage. München 1998</li><li><strong>Platon:</strong> <a href="http://gutenberg.spiegel.de/buch/platons-werke-zweiter-theil-7315/4">Theaitetos</a> In: Sämtliche Werke, Band 3. Übersetzt von Friedrich Schleiermacher und Friedrich Müller. 35. Auflage. Reinbek bei Hamburg 2007.</li><li><strong>Thomas, Philipp:</strong> Leiblichkeit und eigene Natur. In: Böhme, Gernot/Schiemann, Gregor (Hrsg.): Phänomenologie der Natur. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 1997.</li></ul><h2 id="linkempfehlungen">Linkempfehlungen:</h2><ul><li><strong><a href="https://www.mother-hood.de/aktuelles/aktuelles.html">Mother Hood e.V.</a></strong></li><li><a href="https://www.hebammenfuerdeutschland.de/"><strong>Hebammen für Deutschland e.V.</strong></a></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die Bilanz am Ende aller Tage</title>
			<itunes:title>Die Bilanz am Ende aller Tage</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 25 May 2018 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Über das Erben, Hunger und Gier</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Über das Erben, Hunger und Gier<p>Klar, wenn die Eltern sterben - oder andere nahe Angehörige - dann ist da erstmal Trauer. Aber die Sache mit dem Erbe lässt nicht lange auf sich warten. Ob wir wollen oder nicht - wir müssen uns damit beschäftigen. Egal, ob es am Ende etwas zu verteilen gibt oder nicht. Und genau an der Stelle gibt es dann oft Streit zwischen Angehörigen. Aber warum eigentlich? Rita und Nora haben diesmal die Psychotherapeutin Ulrike Sckaer zu Gast. </p><p>Warum wird am Ende eines Lebens eigentlich bilanziert? Lassen sich Beziehungen da überhaupt einordnen? Wieso klären wir solche Sachen nicht zu Lebzeiten? Denn eigentlich könnte man doch ganz nüchtern einfach Dinge verteilen. Nur: So nüchtern ist die Geschichte eben nicht. Es geht um Emotionen, um Hunger nach Liebe, um Wut und Gier. Und auch der Generationenvertrag spielt eine Rolle, wenn es darum geht, das materielle oder emotionale Erbe zu verteilen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital. In: Kreckel, Reinhard (Hrsg.): Soziale Ungleichheiten. Soziale Welt, Sonderband 2. Göttingen: Nomos. 1983.</li><li><strong>Brumlik, Micha:</strong> Zurückhaltung und Fügung ins Beschiedene. In: ZDF Nachtstudio (Hrsg.): Tugenden und Laster. Gradmesser der Menschlichkeit. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2004.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> „Generation“. In: Dies. et al. (Hrsg.): Handbuch der Erziehungswissenschaft. Pädagogik für eine Moderne im Aufbruch. Band 1. Paderborn: Schöningh. 2008.</li><li><strong>Gerarts, Katharina:</strong> Familiäre Erziehung aus Kindersicht. Eine qualitative Studie unter der Berücksichtigung von Macht in der generationalen Ordnung. Wiesbaden: Springer VS. 2015.</li><li><strong>Hamsun, Knut:</strong> Hunger. Übertragen ins Deutsche von J. Sandmeier und S. Angermann. München: rororo. 1959. </li><li><strong>Keese, Christoph:</strong> Die Suche nach dem Mehr. Bescheidenheit und Habgier im globalen Kapitalismus. In: ZDF Nachtstudio (Hrsg.): Tugenden und Laster. Gradmesser der Menschlichkeit. A.a.O.</li><li><strong>Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst:</strong> Grundzüge der Erziehungskunst (VL 1826). In: Winkler, Michael/ Jens Brachmann (Hrsg.): Kommentierte Studienausgabe. Texte zur Pädagogik. Band 2. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2000. </li><li><strong>Ziegler, Jean:</strong> Gier gegen Vernunft. In: ZDF Nachtstudio (Hrsg.): Tugenden und Laster. Gradmesser der Menschlichkeit. A.a.O.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Über das Erben, Hunger und Gier<p>Klar, wenn die Eltern sterben - oder andere nahe Angehörige - dann ist da erstmal Trauer. Aber die Sache mit dem Erbe lässt nicht lange auf sich warten. Ob wir wollen oder nicht - wir müssen uns damit beschäftigen. Egal, ob es am Ende etwas zu verteilen gibt oder nicht. Und genau an der Stelle gibt es dann oft Streit zwischen Angehörigen. Aber warum eigentlich? Rita und Nora haben diesmal die Psychotherapeutin Ulrike Sckaer zu Gast. </p><p>Warum wird am Ende eines Lebens eigentlich bilanziert? Lassen sich Beziehungen da überhaupt einordnen? Wieso klären wir solche Sachen nicht zu Lebzeiten? Denn eigentlich könnte man doch ganz nüchtern einfach Dinge verteilen. Nur: So nüchtern ist die Geschichte eben nicht. Es geht um Emotionen, um Hunger nach Liebe, um Wut und Gier. Und auch der Generationenvertrag spielt eine Rolle, wenn es darum geht, das materielle oder emotionale Erbe zu verteilen.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital. In: Kreckel, Reinhard (Hrsg.): Soziale Ungleichheiten. Soziale Welt, Sonderband 2. Göttingen: Nomos. 1983.</li><li><strong>Brumlik, Micha:</strong> Zurückhaltung und Fügung ins Beschiedene. In: ZDF Nachtstudio (Hrsg.): Tugenden und Laster. Gradmesser der Menschlichkeit. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2004.</li><li><strong>Frost, Ursula:</strong> „Generation“. In: Dies. et al. (Hrsg.): Handbuch der Erziehungswissenschaft. Pädagogik für eine Moderne im Aufbruch. Band 1. Paderborn: Schöningh. 2008.</li><li><strong>Gerarts, Katharina:</strong> Familiäre Erziehung aus Kindersicht. Eine qualitative Studie unter der Berücksichtigung von Macht in der generationalen Ordnung. Wiesbaden: Springer VS. 2015.</li><li><strong>Hamsun, Knut:</strong> Hunger. Übertragen ins Deutsche von J. Sandmeier und S. Angermann. München: rororo. 1959. </li><li><strong>Keese, Christoph:</strong> Die Suche nach dem Mehr. Bescheidenheit und Habgier im globalen Kapitalismus. In: ZDF Nachtstudio (Hrsg.): Tugenden und Laster. Gradmesser der Menschlichkeit. A.a.O.</li><li><strong>Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst:</strong> Grundzüge der Erziehungskunst (VL 1826). In: Winkler, Michael/ Jens Brachmann (Hrsg.): Kommentierte Studienausgabe. Texte zur Pädagogik. Band 2. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2000. </li><li><strong>Ziegler, Jean:</strong> Gier gegen Vernunft. In: ZDF Nachtstudio (Hrsg.): Tugenden und Laster. Gradmesser der Menschlichkeit. A.a.O.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Erschöpfende Möglichkeiten der Kommunikation</title>
			<itunes:title>Erschöpfende Möglichkeiten der Kommunikation</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 11 May 2018 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Das Phänomen der Kommunikationsüberforderung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Das Phänomen der Kommunikationsüberforderung<p>Die Mail bleibt tagelang ungelesen im Posteingang. Die whatsapp-Nachricht wird gelesen, aber nicht beantwortet. Und seit einer Woche mahnt uns die rote Zahl in der Telefon-App, dass noch Rückrufe zu tätigen sind. Es sind nicht irgendwelche Nachrichten und Kommunikationswünsche, die uns da erreichen. Es sind die Nachrichten und Kommunikationswünsche von Freunden - oder sogar der Familie. Und trotzdem antworten wir nicht. Weil es uns zu viel ist. Weil wir nicht mehr antworten wollen oder können.</p><p>Rita und Nora suchen nach Gründen für die Kommunikationsüberforderung. Machen Bekanntschaft mit der Schamschleife, die das sich dann doch wieder Melden immer weiter hinauszögert und den damit verbundenen Kommunikationsmissverständnissen, die dadurch entstehen. Welche Folgen hat es, dass wir Kommunikation immer häufiger nebenbei erledigen? Und vor allem kommunizieren, um Arbeit zu erledigen oder unser Leben zu organisieren. Geht uns dabei vielleicht die Kommunikationslust verloren?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ehrenberg, Alain:</strong> Das erschöpfte Selbst. Frankfurt/Main 2004.</li><li><strong>Frankfurt, Harry G.:</strong> Bullshit. Frankfurt/Main 2006.</li><li><strong>Koller, Hans-Christoph:</strong> Bildung anders denken. (Kap.: "Narrative Identität") Stuttgart 2012.</li><li><strong>Mc Luhan, Marshall:</strong> Understanding Media. New York 1964.</li><li><strong>Menke, Christoph/ Juliane Rebentisch (Hrsg.):</strong> Kreation und Depression. Berlin 2010.</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice:</strong> Causerien 1948. Hrsg. von Ignaz Knips. Köln 2006.</li><li><strong>Schulz von Thun, Friedemann:</strong> Miteinander reden 1: Störungen und Klärungen: Allgemeine Psychologie der Kommunikation. 48. Auflage. Reinbek 2010.</li><li><strong>Watzlawick, Paul:</strong> Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. 13. Auflage. Bern 2016.</li><li><strong>Zeh, Juli:</strong> Treideln. Frankfurter Poetikvorlesung. München 2015.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Das Phänomen der Kommunikationsüberforderung<p>Die Mail bleibt tagelang ungelesen im Posteingang. Die whatsapp-Nachricht wird gelesen, aber nicht beantwortet. Und seit einer Woche mahnt uns die rote Zahl in der Telefon-App, dass noch Rückrufe zu tätigen sind. Es sind nicht irgendwelche Nachrichten und Kommunikationswünsche, die uns da erreichen. Es sind die Nachrichten und Kommunikationswünsche von Freunden - oder sogar der Familie. Und trotzdem antworten wir nicht. Weil es uns zu viel ist. Weil wir nicht mehr antworten wollen oder können.</p><p>Rita und Nora suchen nach Gründen für die Kommunikationsüberforderung. Machen Bekanntschaft mit der Schamschleife, die das sich dann doch wieder Melden immer weiter hinauszögert und den damit verbundenen Kommunikationsmissverständnissen, die dadurch entstehen. Welche Folgen hat es, dass wir Kommunikation immer häufiger nebenbei erledigen? Und vor allem kommunizieren, um Arbeit zu erledigen oder unser Leben zu organisieren. Geht uns dabei vielleicht die Kommunikationslust verloren?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Ehrenberg, Alain:</strong> Das erschöpfte Selbst. Frankfurt/Main 2004.</li><li><strong>Frankfurt, Harry G.:</strong> Bullshit. Frankfurt/Main 2006.</li><li><strong>Koller, Hans-Christoph:</strong> Bildung anders denken. (Kap.: "Narrative Identität") Stuttgart 2012.</li><li><strong>Mc Luhan, Marshall:</strong> Understanding Media. New York 1964.</li><li><strong>Menke, Christoph/ Juliane Rebentisch (Hrsg.):</strong> Kreation und Depression. Berlin 2010.</li><li><strong>Merleau-Ponty, Maurice:</strong> Causerien 1948. Hrsg. von Ignaz Knips. Köln 2006.</li><li><strong>Schulz von Thun, Friedemann:</strong> Miteinander reden 1: Störungen und Klärungen: Allgemeine Psychologie der Kommunikation. 48. Auflage. Reinbek 2010.</li><li><strong>Watzlawick, Paul:</strong> Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. 13. Auflage. Bern 2016.</li><li><strong>Zeh, Juli:</strong> Treideln. Frankfurter Poetikvorlesung. München 2015.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Das Handwerk der Freiheit</title>
			<itunes:title>Das Handwerk der Freiheit</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Willensfreiheit und Mondlava</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Willensfreiheit und Mondlava<p>Freiheit - ein großes Wort, das vor allem in der Werbung gerne genutzt wird - gerne begleitet von einem weiteren großen Wort: dem Glück. Und wie erreichen wir das? Genau. Durch Konsum. Klingt komisch? Finden wir auch. Und deshalb haben wir uns mal mit dem beschäftigt, was dem zu Grunde liegt. Dem freien Willen. Und weil das so viel Spaß macht, haben wir uns gleich auch noch einen Gast dazu geholt: Dr. Aaron Langenfeld, Theologe an der Uni Paderborn. Aber keine Sorge, es geht nicht um das Göttliche, sondern um das Menschliche an der Freiheit und die Frage: Müssen wir wirklich und zu jeder Sekunde frei entscheiden? Macht uns Wahlfreiheit unfrei, wenn jemand anders entscheidet, aus welchen Möglichkeiten wir überhaupt wählen können?</p><h2 id="aaronsundritasliteraturliste">Aarons und Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bieri, Peter:</strong> Das Handwerk der Freiheit. München, Wien 2001.</li><li><strong>Dennett, Daniel:</strong> Elbow Room: The Varieties of Free Will Worth Wanting. Oxford 1984.</li><li><strong>Ders.:</strong> Freedom Evolves. London 2003.</li><li><strong>Honderich, Ted:</strong> Wie frei sind wir? Das Determinismus-Problem. Stuttgart 1995.</li><li><strong>Hume, David:</strong> Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand. Stuttgart 2013.</li><li><strong>Keil, Geert:</strong> Willensfreiheit. Berlin, New York 2017.</li><li><strong>Ders.:</strong> Willensfreiheit und Determinismus. Stuttgart 2018.</li><li><strong>Popper, Karl R./ Eccles, John C. :</strong> Das Ich und sein Gehirn. München 1982.</li><li><strong>Pothast, Ulrich (Hrsg.):</strong> Freies Handeln und Determinismus. Frankfurt/Main 1978.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Willensfreiheit und Mondlava<p>Freiheit - ein großes Wort, das vor allem in der Werbung gerne genutzt wird - gerne begleitet von einem weiteren großen Wort: dem Glück. Und wie erreichen wir das? Genau. Durch Konsum. Klingt komisch? Finden wir auch. Und deshalb haben wir uns mal mit dem beschäftigt, was dem zu Grunde liegt. Dem freien Willen. Und weil das so viel Spaß macht, haben wir uns gleich auch noch einen Gast dazu geholt: Dr. Aaron Langenfeld, Theologe an der Uni Paderborn. Aber keine Sorge, es geht nicht um das Göttliche, sondern um das Menschliche an der Freiheit und die Frage: Müssen wir wirklich und zu jeder Sekunde frei entscheiden? Macht uns Wahlfreiheit unfrei, wenn jemand anders entscheidet, aus welchen Möglichkeiten wir überhaupt wählen können?</p><h2 id="aaronsundritasliteraturliste">Aarons und Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bieri, Peter:</strong> Das Handwerk der Freiheit. München, Wien 2001.</li><li><strong>Dennett, Daniel:</strong> Elbow Room: The Varieties of Free Will Worth Wanting. Oxford 1984.</li><li><strong>Ders.:</strong> Freedom Evolves. London 2003.</li><li><strong>Honderich, Ted:</strong> Wie frei sind wir? Das Determinismus-Problem. Stuttgart 1995.</li><li><strong>Hume, David:</strong> Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand. Stuttgart 2013.</li><li><strong>Keil, Geert:</strong> Willensfreiheit. Berlin, New York 2017.</li><li><strong>Ders.:</strong> Willensfreiheit und Determinismus. Stuttgart 2018.</li><li><strong>Popper, Karl R./ Eccles, John C. :</strong> Das Ich und sein Gehirn. München 1982.</li><li><strong>Pothast, Ulrich (Hrsg.):</strong> Freies Handeln und Determinismus. Frankfurt/Main 1978.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Sport ist gesellschaftspolitische Bewegung</title>
			<itunes:title>Sport ist gesellschaftspolitische Bewegung</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Warum sich Sport und Politik nicht trennen lassen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Warum sich Sport und Politik nicht trennen lassen<p>In schöner Regelmäßigkeit erklingt der Chor derer, die "Politik raus aus den Stadien" fordern. Gerne dann, wenn sich Vereine klar gegen Rechtsextremismus und Rassismus stellen. Am medienwirksamsten funktioniert das natürlich im Fußball. Der ist in Deutschland quasi omnipräsent. Aber auch dann, wenn Athleten aufstehen, um gegen Diskriminierung zu protestieren - oder Homophobie. Rita und Nora werfen einen Blick in den Rückspiegel und die Sportentwicklung der Neuzeit. Unsere heutige Vorstellung von Sport und Fairness und sportlicher Bewegung ist nämlich noch ziemlich neu. Und an vielen Stellen lässt sich feststellen: Sport hat immer wieder gesellschaftspolitische Bewegungen beeinflusst, wurde für politische Zwecke ge- und missbraucht.</p><h2 id="linkzusportundpolitik">Link zu Sport und Politik:</h2><p><a href="http://www.bpb.de/apuz/28262/sportentwicklung-in-europa-unter-einbeziehung-von-frauen">Sportentwicklung in Europa unter Einbeziehung von Frauen</a> | erschienen in Aus Politik und Zeitgeschichte B26/2004, Erscheinungsdatum: 17.06.2004 von Ilse Hartmann-Tews, abgerufen am 06.04.2018</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Behringer, Wolfgang:</strong> Kulturgeschichte des Sports. München 2012.</li><li><strong>Böhme, Gernot:</strong> Ethik leiblicher Existenz. Frankfurt/Main 2008.</li><li><strong>Court, Jürgen/Eckhard Meinberg (Hrsg.):</strong> Klassiker und Wegbereiter der Sportwissenschaft. Stuttgart 2006.</li><li><strong>Huizinga, Johan:</strong> Homo ludens.  Versuch einer Bestimmung des Spielelements in der Kultur. Amsterdam 1939.</li><li><strong>Krüger, Michael (Hrsg.):</strong> Handbuch Sportgeschichte. Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport. Schorndorf 2010.</li><li><strong>Schiller, Friedrich:</strong> Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Stuttgart 2000.</li><li><strong>Sloterdijk, Peter:</strong> Du mußt Dein Leben ändern. Frankfurt/Main 2009.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Warum sich Sport und Politik nicht trennen lassen<p>In schöner Regelmäßigkeit erklingt der Chor derer, die "Politik raus aus den Stadien" fordern. Gerne dann, wenn sich Vereine klar gegen Rechtsextremismus und Rassismus stellen. Am medienwirksamsten funktioniert das natürlich im Fußball. Der ist in Deutschland quasi omnipräsent. Aber auch dann, wenn Athleten aufstehen, um gegen Diskriminierung zu protestieren - oder Homophobie. Rita und Nora werfen einen Blick in den Rückspiegel und die Sportentwicklung der Neuzeit. Unsere heutige Vorstellung von Sport und Fairness und sportlicher Bewegung ist nämlich noch ziemlich neu. Und an vielen Stellen lässt sich feststellen: Sport hat immer wieder gesellschaftspolitische Bewegungen beeinflusst, wurde für politische Zwecke ge- und missbraucht.</p><h2 id="linkzusportundpolitik">Link zu Sport und Politik:</h2><p><a href="http://www.bpb.de/apuz/28262/sportentwicklung-in-europa-unter-einbeziehung-von-frauen">Sportentwicklung in Europa unter Einbeziehung von Frauen</a> | erschienen in Aus Politik und Zeitgeschichte B26/2004, Erscheinungsdatum: 17.06.2004 von Ilse Hartmann-Tews, abgerufen am 06.04.2018</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Behringer, Wolfgang:</strong> Kulturgeschichte des Sports. München 2012.</li><li><strong>Böhme, Gernot:</strong> Ethik leiblicher Existenz. Frankfurt/Main 2008.</li><li><strong>Court, Jürgen/Eckhard Meinberg (Hrsg.):</strong> Klassiker und Wegbereiter der Sportwissenschaft. Stuttgart 2006.</li><li><strong>Huizinga, Johan:</strong> Homo ludens.  Versuch einer Bestimmung des Spielelements in der Kultur. Amsterdam 1939.</li><li><strong>Krüger, Michael (Hrsg.):</strong> Handbuch Sportgeschichte. Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport. Schorndorf 2010.</li><li><strong>Schiller, Friedrich:</strong> Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Stuttgart 2000.</li><li><strong>Sloterdijk, Peter:</strong> Du mußt Dein Leben ändern. Frankfurt/Main 2009.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Political Correctness und die Frage nach dem Kontext</title>
			<itunes:title>Political Correctness und die Frage nach dem Kontext</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>oder: Fettnäpfchen-Wetthüpfen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[oder: Fettnäpfchen-Wetthüpfen<p>Political Correctness - oder auf deutsch: Politische Korrektheit - ist immer wieder Anlass für heftige Diskussionen. Egal ob in sozialen Netzwerken oder im echten Leben. Während die einen meinen, man dürfe dieses oder jenes nicht sagen, fordern die anderen ihr Recht ein, sich "frei Schnauze" äußern zu dürfen. Und ganz ehrlich: Sowohl Rita als auch Nora hatten vor dieser Folge ein wenig Sorge, sich ordentlich in die Haare zu bekommen. Es ist aber auch gar nicht so einfach, das alles. Denn was genau politisch korrekt ist, ändert sich im Laufe der Zeit. So wie sich eben auch Sprache und Gesellschaft überhaupt ständig verändern. Wie also können wir mit dem Thema umgehen, ohne den Sprechakt zum "Fettnäpfchen-Wetthüpfen" zu machen?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Austin, John:</strong> Zur Theorie der Sprechakte. Stuttgart 1979.</li><li><strong>Butler, Judith:</strong> Hass spricht. Zur Politik des Performativen. Berlin 1998.</li><li><strong>Frank, Manfred:</strong> Das Sagbare und das Unsagbare. Frankfurt/Main 1980.</li><li><strong>Mangold, Ijoma:</strong> Das deutsche Krokodil. Reinbek bei Hamburg 2017.</li><li><strong>Neiman, Susan:</strong> Moralische Klarheit. Leitfaden für erwachsene Idealisten. Hamburg 2010.</li><li><strong>Dies.:</strong> Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung.  Berlin 2015.</li><li><strong>Pfaller, Robert:</strong> Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur. Frankfurt/Main 2017.</li><li><strong>Searle, John:</strong> Sprechakte. Frankfurt/Main 1983.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[oder: Fettnäpfchen-Wetthüpfen<p>Political Correctness - oder auf deutsch: Politische Korrektheit - ist immer wieder Anlass für heftige Diskussionen. Egal ob in sozialen Netzwerken oder im echten Leben. Während die einen meinen, man dürfe dieses oder jenes nicht sagen, fordern die anderen ihr Recht ein, sich "frei Schnauze" äußern zu dürfen. Und ganz ehrlich: Sowohl Rita als auch Nora hatten vor dieser Folge ein wenig Sorge, sich ordentlich in die Haare zu bekommen. Es ist aber auch gar nicht so einfach, das alles. Denn was genau politisch korrekt ist, ändert sich im Laufe der Zeit. So wie sich eben auch Sprache und Gesellschaft überhaupt ständig verändern. Wie also können wir mit dem Thema umgehen, ohne den Sprechakt zum "Fettnäpfchen-Wetthüpfen" zu machen?</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Austin, John:</strong> Zur Theorie der Sprechakte. Stuttgart 1979.</li><li><strong>Butler, Judith:</strong> Hass spricht. Zur Politik des Performativen. Berlin 1998.</li><li><strong>Frank, Manfred:</strong> Das Sagbare und das Unsagbare. Frankfurt/Main 1980.</li><li><strong>Mangold, Ijoma:</strong> Das deutsche Krokodil. Reinbek bei Hamburg 2017.</li><li><strong>Neiman, Susan:</strong> Moralische Klarheit. Leitfaden für erwachsene Idealisten. Hamburg 2010.</li><li><strong>Dies.:</strong> Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung.  Berlin 2015.</li><li><strong>Pfaller, Robert:</strong> Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur. Frankfurt/Main 2017.</li><li><strong>Searle, John:</strong> Sprechakte. Frankfurt/Main 1983.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<item>
			<title>Die Privatsphäre einer sterbenden Tulpe</title>
			<itunes:title>Die Privatsphäre einer sterbenden Tulpe</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<acast:episodeId>6a68632d4207b2a601108371</acast:episodeId>
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			<itunes:subtitle>Zwischen Öffentlichkeit, Privatsphäre und Veröffentlichung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Zwischen Öffentlichkeit, Privatsphäre und Veröffentlichung<p>Was hat eine Tulpe kurz vor dem Verblühen eigentlich mit Öffentlichkeit zu tun? Erstaunlich viel, vor allem, wenn wir eh gerade über die Spähren von Öffentlichkeit und Privatheit sprechen. Und das ist weit komplexer als es auf den ersten Blick erscheint. Denn in Zeiten von Smartphones, in Zeiten, in denen sich fast jeder Mensch per Foto oder Video Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit verschaffen kann, spielt noch ein ganz anderer Faktor mit in dieses Thema rein. Nämlich die Frage danach, was gehört eigentlich veröffentlicht? Was empfinden wir noch als privat, wenn zum Beispiel Youtuber aus ihrem Wohnzimmer senden und uns fortwährend Einblick in ihr - vermeintliches - Privatleben gewähren? Was gehört veröffentlicht und wo sollten wir kurz innehalten und uns fragen, ob wir vielleicht doch nicht auf den Sendenbutton drücken und unsere Erlebnisse mit aller Welt teilen?</p><p>In dieser Folge entsteht so viel Gehirnfutter, dass Rita und Nora am Ende selber etwas ratlos dastehen mit all den Begrifflichkeiten. Das war definitiv nicht die letzte Folge zu diesem Thema.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Becker, Michael / Schmidt, Johannes/Zintl, Reinhard:</strong> Politische Philosophie. 4. Auflage. Paderborn 2017.</li><li><strong>Gehl, Jan:</strong> Leben zwischen Häusern: Konzepte für den öffentlichen Raum. Berlin 2012.</li><li><strong>Geuss, Raymond:</strong> Privatheit. Eine Genealogie. Frankfurt/Main 2002.</li><li><strong>Esposito, Roberto:</strong> Communitas. Ursprung und Wege der Gemeinschaft. Zürich 2004.</li><li><strong>Sennett, Richard:</strong> Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität. Frankfurt/Main 1986.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Zwischen Öffentlichkeit, Privatsphäre und Veröffentlichung<p>Was hat eine Tulpe kurz vor dem Verblühen eigentlich mit Öffentlichkeit zu tun? Erstaunlich viel, vor allem, wenn wir eh gerade über die Spähren von Öffentlichkeit und Privatheit sprechen. Und das ist weit komplexer als es auf den ersten Blick erscheint. Denn in Zeiten von Smartphones, in Zeiten, in denen sich fast jeder Mensch per Foto oder Video Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit verschaffen kann, spielt noch ein ganz anderer Faktor mit in dieses Thema rein. Nämlich die Frage danach, was gehört eigentlich veröffentlicht? Was empfinden wir noch als privat, wenn zum Beispiel Youtuber aus ihrem Wohnzimmer senden und uns fortwährend Einblick in ihr - vermeintliches - Privatleben gewähren? Was gehört veröffentlicht und wo sollten wir kurz innehalten und uns fragen, ob wir vielleicht doch nicht auf den Sendenbutton drücken und unsere Erlebnisse mit aller Welt teilen?</p><p>In dieser Folge entsteht so viel Gehirnfutter, dass Rita und Nora am Ende selber etwas ratlos dastehen mit all den Begrifflichkeiten. Das war definitiv nicht die letzte Folge zu diesem Thema.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Becker, Michael / Schmidt, Johannes/Zintl, Reinhard:</strong> Politische Philosophie. 4. Auflage. Paderborn 2017.</li><li><strong>Gehl, Jan:</strong> Leben zwischen Häusern: Konzepte für den öffentlichen Raum. Berlin 2012.</li><li><strong>Geuss, Raymond:</strong> Privatheit. Eine Genealogie. Frankfurt/Main 2002.</li><li><strong>Esposito, Roberto:</strong> Communitas. Ursprung und Wege der Gemeinschaft. Zürich 2004.</li><li><strong>Sennett, Richard:</strong> Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität. Frankfurt/Main 1986.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title><![CDATA[Nicht domestizierte Zeit und "rasender Stillstand"]]></title>
			<itunes:title><![CDATA[Nicht domestizierte Zeit und "rasender Stillstand"]]></itunes:title>
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 16:00:10 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Oder: Wie wir warten</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Oder: Wie wir warten<p>Warten. Puh. Langweilig. Was nur tun in dieser nutzlos verstreichenden Zeit? In diesem Ärgernis des Alltags. In dieser Zeitspanne des Stillstands, in der einfach nichts voranzugehen scheint. Im Stau. An der Ampel. In der verstreichenden Zeit bis zum nächsten Date, den Feierabend oder das Wochende? Warten scheint in unserer Gesellschaft irgendwie unerwünscht zu sein. Wenn alles funktioniert, alles reibungslos ineinandergreift, jede Sekunde sinnvoll genutzt ist, dann müssen wir nicht mehr warten. Aber lässt sich dem Warten vielleicht auch eine gute Seite abgewinnen? Wie warten wir eigentlich, wenn wir mal nicht unser Smartphone in der Hand haben? Warten - können wir jetzt schon feststellen, ist vielfältiger als es den Anschein hat. Und fordert uns auf eine ganz eigene Art und Weise.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Dem Archiv verschrieben. Berlin 1997.</li><li><strong>Dörpinghaus, Andreas / Ina-Katharina Uphoff:</strong> Die Abschaffung der Zeit. Darmstadt 2012.</li><li><strong>Koller, Hans-Christoph:</strong> Über die Möglichkeit und Unmöglichkeit von Bildungsprozessen. Zu Imre Kertész’ Roman eines Schicksallosen. In: Ders./ Markus Rieger-Ladich: Grenzgänge. Pädagogische Lektüren zeitgenössischer Romane. Bielefeld 2005.</li><li><strong>Rosa, Hartmut:</strong> Beschleunigung und Entfremdung. Berlin 2013.</li><li><strong>Virilio, Paul:</strong> Fahren, fahren, fahren. Berlin 1978.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Oder: Wie wir warten<p>Warten. Puh. Langweilig. Was nur tun in dieser nutzlos verstreichenden Zeit? In diesem Ärgernis des Alltags. In dieser Zeitspanne des Stillstands, in der einfach nichts voranzugehen scheint. Im Stau. An der Ampel. In der verstreichenden Zeit bis zum nächsten Date, den Feierabend oder das Wochende? Warten scheint in unserer Gesellschaft irgendwie unerwünscht zu sein. Wenn alles funktioniert, alles reibungslos ineinandergreift, jede Sekunde sinnvoll genutzt ist, dann müssen wir nicht mehr warten. Aber lässt sich dem Warten vielleicht auch eine gute Seite abgewinnen? Wie warten wir eigentlich, wenn wir mal nicht unser Smartphone in der Hand haben? Warten - können wir jetzt schon feststellen, ist vielfältiger als es den Anschein hat. Und fordert uns auf eine ganz eigene Art und Weise.</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Derrida, Jacques:</strong> Dem Archiv verschrieben. Berlin 1997.</li><li><strong>Dörpinghaus, Andreas / Ina-Katharina Uphoff:</strong> Die Abschaffung der Zeit. Darmstadt 2012.</li><li><strong>Koller, Hans-Christoph:</strong> Über die Möglichkeit und Unmöglichkeit von Bildungsprozessen. Zu Imre Kertész’ Roman eines Schicksallosen. In: Ders./ Markus Rieger-Ladich: Grenzgänge. Pädagogische Lektüren zeitgenössischer Romane. Bielefeld 2005.</li><li><strong>Rosa, Hartmut:</strong> Beschleunigung und Entfremdung. Berlin 2013.</li><li><strong>Virilio, Paul:</strong> Fahren, fahren, fahren. Berlin 1978.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Von Widerstand und Kritikäffchen</title>
			<itunes:title>Von Widerstand und Kritikäffchen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gibt es eine Pflicht zum Widerstand</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Gibt es eine Pflicht zum Widerstand<p>Das hier ist eine echte Folge 2. Eine Fortsetzung. Denn wir haben uns so lange mit dem Hannah Arendt Zitat: "Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen BEI KANT" beschäftigt, dass wir die entscheidende Frage gar nicht klären konnten. Wenn es kein Recht zu gehorchen gibt, gibt es dann eine Pflicht zum Widerstand?</p><p>Um das zu klären lohnt sich natürlich erst mal zu fragen: Was ist denn Widerstand? Oder besser: Wann ist denn was eigentlich Widerstand? Und reicht nicht auch Widerspruch? Wie viel davon verträgt denn eine Demokratie? Ihr merkt schon, das wird wieder eine bunte Reise durch verschiedene Perspektiven auf das Thema. Beginnend bei der Vita Activa von Hannah Arendt.</p><h2 id="linkszumthema">Links zum Thema:</h2><p><a href="https://twitter.com/maxschrems">Max Schremms</a>, kämpft für mehr Datenschutz, unter anderem mit <a href="https://twitter.com/NOYBeu">NOYB</a> - None of your business</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bieri, Peter:</strong> Wie wollen wir leben? München 2013.</li><li><strong>Hessel, Stéphane:</strong> Empört Euch! Berlin 2011.</li><li><strong>Ders., im Gespräch mit Gilles Vanderpooten:</strong> Engagiert Euch! Berlin 2011.</li><li><strong>Horster, Detlef:</strong> Politik als Pflicht. Studien zur politischen Philosophie. Frankfurt/Main 1993.</li><li><strong>Masschelein, Jan/ Maarten Simons:</strong> Globale Immunität oder Eine kleine Kartographie des europäischen Bildungsraumes. Zürich 2005.</li><li><strong>Schmidt, Manfred G.:</strong> Demokratietheorien. Eine Einführung. Bonn 2010.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Gibt es eine Pflicht zum Widerstand<p>Das hier ist eine echte Folge 2. Eine Fortsetzung. Denn wir haben uns so lange mit dem Hannah Arendt Zitat: "Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen BEI KANT" beschäftigt, dass wir die entscheidende Frage gar nicht klären konnten. Wenn es kein Recht zu gehorchen gibt, gibt es dann eine Pflicht zum Widerstand?</p><p>Um das zu klären lohnt sich natürlich erst mal zu fragen: Was ist denn Widerstand? Oder besser: Wann ist denn was eigentlich Widerstand? Und reicht nicht auch Widerspruch? Wie viel davon verträgt denn eine Demokratie? Ihr merkt schon, das wird wieder eine bunte Reise durch verschiedene Perspektiven auf das Thema. Beginnend bei der Vita Activa von Hannah Arendt.</p><h2 id="linkszumthema">Links zum Thema:</h2><p><a href="https://twitter.com/maxschrems">Max Schremms</a>, kämpft für mehr Datenschutz, unter anderem mit <a href="https://twitter.com/NOYBeu">NOYB</a> - None of your business</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Bieri, Peter:</strong> Wie wollen wir leben? München 2013.</li><li><strong>Hessel, Stéphane:</strong> Empört Euch! Berlin 2011.</li><li><strong>Ders., im Gespräch mit Gilles Vanderpooten:</strong> Engagiert Euch! Berlin 2011.</li><li><strong>Horster, Detlef:</strong> Politik als Pflicht. Studien zur politischen Philosophie. Frankfurt/Main 1993.</li><li><strong>Masschelein, Jan/ Maarten Simons:</strong> Globale Immunität oder Eine kleine Kartographie des europäischen Bildungsraumes. Zürich 2005.</li><li><strong>Schmidt, Manfred G.:</strong> Demokratietheorien. Eine Einführung. Bonn 2010.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Geschwimmflügelte Worte</title>
			<itunes:title>Geschwimmflügelte Worte</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von entstellten Zitaten und Denktrampelpfaden</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von entstellten Zitaten und Denktrampelpfaden<p>Eine Diskussion darüber, ob man sich in bestimmten Situationen "brav" ist und sich lieber nicht einmischt oder im Gegenteil sich nicht doch auf jeden Fall einmischen muss, hat ein altbekanntes Zitat wieder an die Oberfläche gespült: "Niemand hat das Recht zu gehorchen!" - So stand das Zitat zumindest vor gut zwei Jahren auf einem Infoscreen in der Berliner U-Bahn. Autorin des Zitats: Hannah Arendt. War zumindest so angegeben.</p><p>Beim Googlen nach dem Zitat fällt dann aber auf. Das hat Hannah Arendt zwar fast so gesagt, aber es fehlten zwei entscheidende Dinge: ersten die beiden Wörtchen "bei Kant" - und zweitens der Kontext. Und so stellen sich Rita und Nora der Frage, inwieweit der Kontext zwingend notwendig ist für das Hannah Arendt Zitat und ob es nicht doch in seiner Verkürzung trotzdem noch Sinn ergeben kann.</p><h2 id="quellenzumhannaharendtzitat">Quellen zum Hannah-Arendt-Zitat:</h2><p>"Niemand hat das Recht zu gehorchen" | <a href="http://falschzitate.blogspot.de/2017/07/niemand-hat-das-recht-zu-gehorchen.html">falschzitate.blogspot.de</a></p><p>Hannah Arendt im Gespräch mit Joachim Fest (1964) | <a href="https://youtu.be/jF_UvHhbZIA">Youtube-Channel von Philosophie-Kanal</a></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Adorno, Theodor W.:</strong> Theorie der Halbbildung. Frankfurt/Main : Suhrkamp. 2006.</li><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Das Urteilen. Texte zu Kants Politischer Philosophie. München : Pieper. 1998.</li><li><strong>Breier, Karl:</strong> Hannah Arendt zur Einführung. Hamburg : Junius. 2011.</li><li><strong>Neiman, Susan:</strong> Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung. Berlin: Hanser. 2015.</li><li><strong>Rasper, Martin:</strong> "No sports" hat Churchill nie gesagt. Das Buch der falschen Zitate. Salzburg, München: Ecowin. 2017.</li><li><strong>Straßenberger, Grit:</strong> Hannah Arendt zur Einführung. Hamburg : Junius. 2015.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von entstellten Zitaten und Denktrampelpfaden<p>Eine Diskussion darüber, ob man sich in bestimmten Situationen "brav" ist und sich lieber nicht einmischt oder im Gegenteil sich nicht doch auf jeden Fall einmischen muss, hat ein altbekanntes Zitat wieder an die Oberfläche gespült: "Niemand hat das Recht zu gehorchen!" - So stand das Zitat zumindest vor gut zwei Jahren auf einem Infoscreen in der Berliner U-Bahn. Autorin des Zitats: Hannah Arendt. War zumindest so angegeben.</p><p>Beim Googlen nach dem Zitat fällt dann aber auf. Das hat Hannah Arendt zwar fast so gesagt, aber es fehlten zwei entscheidende Dinge: ersten die beiden Wörtchen "bei Kant" - und zweitens der Kontext. Und so stellen sich Rita und Nora der Frage, inwieweit der Kontext zwingend notwendig ist für das Hannah Arendt Zitat und ob es nicht doch in seiner Verkürzung trotzdem noch Sinn ergeben kann.</p><h2 id="quellenzumhannaharendtzitat">Quellen zum Hannah-Arendt-Zitat:</h2><p>"Niemand hat das Recht zu gehorchen" | <a href="http://falschzitate.blogspot.de/2017/07/niemand-hat-das-recht-zu-gehorchen.html">falschzitate.blogspot.de</a></p><p>Hannah Arendt im Gespräch mit Joachim Fest (1964) | <a href="https://youtu.be/jF_UvHhbZIA">Youtube-Channel von Philosophie-Kanal</a></p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Adorno, Theodor W.:</strong> Theorie der Halbbildung. Frankfurt/Main : Suhrkamp. 2006.</li><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> Das Urteilen. Texte zu Kants Politischer Philosophie. München : Pieper. 1998.</li><li><strong>Breier, Karl:</strong> Hannah Arendt zur Einführung. Hamburg : Junius. 2011.</li><li><strong>Neiman, Susan:</strong> Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung. Berlin: Hanser. 2015.</li><li><strong>Rasper, Martin:</strong> "No sports" hat Churchill nie gesagt. Das Buch der falschen Zitate. Salzburg, München: Ecowin. 2017.</li><li><strong>Straßenberger, Grit:</strong> Hannah Arendt zur Einführung. Hamburg : Junius. 2015.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Der #metoo-Diskurs</title>
			<itunes:title>Der #metoo-Diskurs</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Kampf um Anerkennung</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Ein Kampf um Anerkennung<h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Benjamin, Walter:</strong> Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Berlin 2010. </li><li><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Kunst und Kultur. Zur Ökonomie symbolischer Güter. Berlin 2014.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Die Ordnung des Diskurses. Frankfurt/Main 1974.</li><li><strong>Iser, Wolfgang:</strong> Die Appellstruktur der Texte. Konstanz 1970.Kimmich, Dorothee: Lebendige Dinge in der Moderne. Konstanz 2011.</li><li><strong>Lyotard, Jean-Françoise:</strong> Der Widerstreit. München 1989.</li></ul><h2 id="norasliteraturtipp">Noras Literaturtipp</h2><ul><li><strong>Sanyal, Mithu M.:</strong> Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens. 2016.</li></ul><p><strong>Links zum Thema:</strong></p><p><a href="http://www.lemonde.fr/idees/article/2018/01/09/nous-defendons-une-liberte-d-importuner-indispensable-a-la-liberte-sexuelle_5239134_3232.html">Der Offene Brief im Original</a></p><p><a href="https://www.worldcrunch.com/opinion-analysis/full-translation-of-french-anti-metoo-manifesto-signed-by-catherine-deneuve">Übersetzung des Offenen Briefs</a>, der im Le Monde erschien</p><p>Diskurs, aber fair: <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/sexismus-und-metoo-leila-slimani-antwortet-catherine-deneuve-a-1187600.html">Der Gegenartikel</a></p><p>Das <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/woody-allen-interview-ueber-wonder-wheel-und-missbrauchsvorwuerfe-a-1187502.html">Woody Allen Interview</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Ein Kampf um Anerkennung<h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Benjamin, Walter:</strong> Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Berlin 2010. </li><li><strong>Bourdieu, Pierre:</strong> Kunst und Kultur. Zur Ökonomie symbolischer Güter. Berlin 2014.</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Die Ordnung des Diskurses. Frankfurt/Main 1974.</li><li><strong>Iser, Wolfgang:</strong> Die Appellstruktur der Texte. Konstanz 1970.Kimmich, Dorothee: Lebendige Dinge in der Moderne. Konstanz 2011.</li><li><strong>Lyotard, Jean-Françoise:</strong> Der Widerstreit. München 1989.</li></ul><h2 id="norasliteraturtipp">Noras Literaturtipp</h2><ul><li><strong>Sanyal, Mithu M.:</strong> Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens. 2016.</li></ul><p><strong>Links zum Thema:</strong></p><p><a href="http://www.lemonde.fr/idees/article/2018/01/09/nous-defendons-une-liberte-d-importuner-indispensable-a-la-liberte-sexuelle_5239134_3232.html">Der Offene Brief im Original</a></p><p><a href="https://www.worldcrunch.com/opinion-analysis/full-translation-of-french-anti-metoo-manifesto-signed-by-catherine-deneuve">Übersetzung des Offenen Briefs</a>, der im Le Monde erschien</p><p>Diskurs, aber fair: <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/sexismus-und-metoo-leila-slimani-antwortet-catherine-deneuve-a-1187600.html">Der Gegenartikel</a></p><p>Das <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/woody-allen-interview-ueber-wonder-wheel-und-missbrauchsvorwuerfe-a-1187502.html">Woody Allen Interview</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Du bist nicht, was du denkst</title>
			<itunes:title>Du bist nicht, was du denkst</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Auf der Suche nach dem Wesenskern</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Auf der Suche nach dem Wesenskern<p>Fatih Çevikkollu ist Kabarettist und Schauspieler. Während seiner Ausbildung an der Ernst Busch Schauspielschule hat es ordentlich geknirscht, sagt er. Auch bei der Auseinandersetzung mit sich selbst. Denn Kritik gehört zum Beruf des Schauspielers. Und wenn ständig alles, was man macht in der Kritik steht, stellt sich unweigerlich die Frage: Wer oder was wird hier die ganze Zeit kritisiert? Bin ich das? Und wer bin ich denn eigentlich? Oder was davon?Dieser spannenden Frage nach dem Selbst gehen wir in dieser Episode nach - und landen unweigerlich bei Nietzsche und Kant. Bei Themen wie der vergeblichen Suche nach einem Wesenskern, der damit verbundenen Unsicherheit, aber auch der Freiheit. Es geht um Autonomie und neu zu findendes Miteinander. Denn wo jeder Ich sagt, wo ist dann das Wir? Und wie können wir das gemeinschaftlich verhandeln? Welche Rolle spielt da bei die (digitale) Kommunikation?</p><h2 id="shakespeare">Shakespeare</h2><pre><code>All the world's a stage,And all the men and women merely players;They have their exits and their entrances,And one man in his time plays many parts,His acts being seven ages. At first, the infant,Mewling and puking in the nurse's arms.Then the whining schoolboy, with his satchelAnd shining morning face, creeping like snailUnwillingly to school. And then the lover,Sighing like furnace, with a woeful balladMade to his mistress' eyebrow. Then a soldier,Full of strange oaths and bearded like the pard,Jealous in honor, sudden and quick in quarrel,Seeking the bubble reputationEven in the cannon's mouth. And then the justice,In fair round belly with good capon lined,With eyes severe and beard of formal cut,Full of wise saws and modern instances;And so he plays his part. The sixth age shiftsInto the lean and slippered pantaloon,With spectacles on nose and pouch on side;His youthful hose, well saved, a world too wideFor his shrunk shank, and his big manly voice,Turning again toward childish treble, pipesAnd whistles in his sound. Last scene of all,That ends this strange eventful history,Is second childishness and mere oblivion,Sans teeth, sans eyes, sans taste, sans everything.</code></pre><p>Was ihr wollt. William Shakespeare (1601)</p><h2 id="links">Links:</h2><p><a href="https://www.facebook.com/TbdWertheim/videos/1948543035469442/">Rita und Fatih bei tbd. - to be discussed</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Auf der Suche nach dem Wesenskern<p>Fatih Çevikkollu ist Kabarettist und Schauspieler. Während seiner Ausbildung an der Ernst Busch Schauspielschule hat es ordentlich geknirscht, sagt er. Auch bei der Auseinandersetzung mit sich selbst. Denn Kritik gehört zum Beruf des Schauspielers. Und wenn ständig alles, was man macht in der Kritik steht, stellt sich unweigerlich die Frage: Wer oder was wird hier die ganze Zeit kritisiert? Bin ich das? Und wer bin ich denn eigentlich? Oder was davon?Dieser spannenden Frage nach dem Selbst gehen wir in dieser Episode nach - und landen unweigerlich bei Nietzsche und Kant. Bei Themen wie der vergeblichen Suche nach einem Wesenskern, der damit verbundenen Unsicherheit, aber auch der Freiheit. Es geht um Autonomie und neu zu findendes Miteinander. Denn wo jeder Ich sagt, wo ist dann das Wir? Und wie können wir das gemeinschaftlich verhandeln? Welche Rolle spielt da bei die (digitale) Kommunikation?</p><h2 id="shakespeare">Shakespeare</h2><pre><code>All the world's a stage,And all the men and women merely players;They have their exits and their entrances,And one man in his time plays many parts,His acts being seven ages. At first, the infant,Mewling and puking in the nurse's arms.Then the whining schoolboy, with his satchelAnd shining morning face, creeping like snailUnwillingly to school. And then the lover,Sighing like furnace, with a woeful balladMade to his mistress' eyebrow. Then a soldier,Full of strange oaths and bearded like the pard,Jealous in honor, sudden and quick in quarrel,Seeking the bubble reputationEven in the cannon's mouth. And then the justice,In fair round belly with good capon lined,With eyes severe and beard of formal cut,Full of wise saws and modern instances;And so he plays his part. The sixth age shiftsInto the lean and slippered pantaloon,With spectacles on nose and pouch on side;His youthful hose, well saved, a world too wideFor his shrunk shank, and his big manly voice,Turning again toward childish treble, pipesAnd whistles in his sound. Last scene of all,That ends this strange eventful history,Is second childishness and mere oblivion,Sans teeth, sans eyes, sans taste, sans everything.</code></pre><p>Was ihr wollt. William Shakespeare (1601)</p><h2 id="links">Links:</h2><p><a href="https://www.facebook.com/TbdWertheim/videos/1948543035469442/">Rita und Fatih bei tbd. - to be discussed</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die Natur will das so!</title>
			<itunes:title>Die Natur will das so!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 22 Dec 2017 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Tiere züchten, Tiere essen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Tiere züchten, Tiere essen<p>Ein völlig überzüchtetes Araberpferd hat die Gemüter im Netz höher schlagen lassen! Grotesk und ekelhaft fanden die einen, supersüß und perfekt die anderen. In diesem Streit können wir natürlich nicht vermitteln. Aber wir haben uns gefragt: Warum züchtet der Mensch eigentlich Tiere? Und wann ist das in Ordnung? Dürfen wir Tiere züchten, um sie zu essen? Denn dann erschaffen wir leben eigens zu dem Zweck es wieder zu vernichten. Und während wir das immerhin mit der Notwendigkeit der Ernährung noch rechtfertigen können, was ist mit der Zucht aus rein ästhetischen Gründen? Und daraus resultierenden Qualzuchten?</p><p>Wir wandeln auf den Pfaden Rousseaus, beschäftigen uns mit Douglas Adams - und Ritas Fotosammlung von Dingen, die unbedingt gegessen werden wollen, wie das lecker dicke Schweinchen mit der Gabel im Po - oder die Pommestüte, die sich selbst verzehrt.</p><h2 id="links">Links:</h2><p><a href="https://www.facebook.com/1LIVE/videos/10159659176415564">Experiment öffentliche Schlachtung</a> | Video bei Facebook über 1LIVE</p><p><a href="https://www.facebook.com/JaegerundSammlerDE/videos/vl.133339320674796/1981172728831929/?type=1">Qualzucht: Pimp my dog</a> | Video bei Facebook von Jäger &amp; Sammler</p><p><a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/el-ray-magnum-ueberzuechteter-araberhengst">Überzüchtetes Seepferchen-Pferd</a> | Beitrag bei Deutschlandfunk Nova</p><p><a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/qualzucht-weil-der-mensch-die-natur-bezwingen-will">Übergriffe des Menschen auf die Natur</a> | Beitrag bei Deutschlandfunk Nova</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Duve, Karen:</strong> Anständig essen. Ein Selbstversuch. 2. Auflage. Berlin: Galiani. 2011.</li><li><strong>Foer, Jonathan Safran:</strong> Tiere essen. 6. Auflage. Köln: Kiepenheuer &amp; Witsch. 2010.</li><li><strong>Ladwig, Bernd:</strong> Das Recht auf Leben? Nicht nur für Personen. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 1/2007. Berlin: De Gruyter.</li><li><strong>Nagel, Thomas:</strong> Wie ist es, eine Fledermaus zu sein? Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. Stuttgart: reclam. 1990.</li><li><strong>Rousseau, Jean-Jacques:</strong> Emile oder Über die Erziehung. Stuttgart: Reclam. 2001. [Original 1762]</li><li><strong>Rousseau, Jean-Jacques:</strong> Träumereien eines einsamen Spaziergängers. Stuttgart: Reclam. 2003. [1787/88]</li><li><strong>Singer, Peter:</strong> Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere. Reinbek: Rowohlt. 1996. </li><li><strong>Wolf, Ursula/Jens Tuider:</strong> Tierethische Positionen. [Mit weitergehenden Literaturhinweisen!] Abrufbar über die Website der Bundeszentrale für politische Bildung: https://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/176364/tierethische-positionen?p=all</li></ul><h2 id="zitate">Zitate:</h2><p><em>Erst, wenn jene einfache und über allen Zweifel erhabene Wahrheit, daß die Thiere in der Hauptsache und im Wesentlichen ganz das Selbe sind, was wir, in´s Volk gedrungen seyn wird, werden die Thiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehn und demnach der bösen Laune und Grausamkeit jedes rohen Buben preisgegeben seyn.</em> </p><p><strong>(Arthur Schopenhauer, 1851)</strong></p><p>(aus <strong>Arthur Schopenhauer's sämmtliche Werke.</strong> Hrsg. von Julius Frauenstädt. Parerga und Paralipomena II. 2. Auflage. Leipzig: Brockhaus. 1919. S. 403.)</p><p><em>Die Menschen sind die Teufel der Erde, und die Thiere die geplagten Seelen.</em></p><p><strong>(Arthur Schopenhauer, 1860)</strong></p><p>(aus <strong>Arthur Schopenhauer:</strong> Senilia. Gedanken im Alter. Hrsg. von Franco Volpi und Ernst Ziegler. München: Beck. 2010. S. 23)</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Tiere züchten, Tiere essen<p>Ein völlig überzüchtetes Araberpferd hat die Gemüter im Netz höher schlagen lassen! Grotesk und ekelhaft fanden die einen, supersüß und perfekt die anderen. In diesem Streit können wir natürlich nicht vermitteln. Aber wir haben uns gefragt: Warum züchtet der Mensch eigentlich Tiere? Und wann ist das in Ordnung? Dürfen wir Tiere züchten, um sie zu essen? Denn dann erschaffen wir leben eigens zu dem Zweck es wieder zu vernichten. Und während wir das immerhin mit der Notwendigkeit der Ernährung noch rechtfertigen können, was ist mit der Zucht aus rein ästhetischen Gründen? Und daraus resultierenden Qualzuchten?</p><p>Wir wandeln auf den Pfaden Rousseaus, beschäftigen uns mit Douglas Adams - und Ritas Fotosammlung von Dingen, die unbedingt gegessen werden wollen, wie das lecker dicke Schweinchen mit der Gabel im Po - oder die Pommestüte, die sich selbst verzehrt.</p><h2 id="links">Links:</h2><p><a href="https://www.facebook.com/1LIVE/videos/10159659176415564">Experiment öffentliche Schlachtung</a> | Video bei Facebook über 1LIVE</p><p><a href="https://www.facebook.com/JaegerundSammlerDE/videos/vl.133339320674796/1981172728831929/?type=1">Qualzucht: Pimp my dog</a> | Video bei Facebook von Jäger &amp; Sammler</p><p><a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/el-ray-magnum-ueberzuechteter-araberhengst">Überzüchtetes Seepferchen-Pferd</a> | Beitrag bei Deutschlandfunk Nova</p><p><a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/qualzucht-weil-der-mensch-die-natur-bezwingen-will">Übergriffe des Menschen auf die Natur</a> | Beitrag bei Deutschlandfunk Nova</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><strong>Duve, Karen:</strong> Anständig essen. Ein Selbstversuch. 2. Auflage. Berlin: Galiani. 2011.</li><li><strong>Foer, Jonathan Safran:</strong> Tiere essen. 6. Auflage. Köln: Kiepenheuer &amp; Witsch. 2010.</li><li><strong>Ladwig, Bernd:</strong> Das Recht auf Leben? Nicht nur für Personen. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 1/2007. Berlin: De Gruyter.</li><li><strong>Nagel, Thomas:</strong> Wie ist es, eine Fledermaus zu sein? Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. Stuttgart: reclam. 1990.</li><li><strong>Rousseau, Jean-Jacques:</strong> Emile oder Über die Erziehung. Stuttgart: Reclam. 2001. [Original 1762]</li><li><strong>Rousseau, Jean-Jacques:</strong> Träumereien eines einsamen Spaziergängers. Stuttgart: Reclam. 2003. [1787/88]</li><li><strong>Singer, Peter:</strong> Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere. Reinbek: Rowohlt. 1996. </li><li><strong>Wolf, Ursula/Jens Tuider:</strong> Tierethische Positionen. [Mit weitergehenden Literaturhinweisen!] Abrufbar über die Website der Bundeszentrale für politische Bildung: https://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/176364/tierethische-positionen?p=all</li></ul><h2 id="zitate">Zitate:</h2><p><em>Erst, wenn jene einfache und über allen Zweifel erhabene Wahrheit, daß die Thiere in der Hauptsache und im Wesentlichen ganz das Selbe sind, was wir, in´s Volk gedrungen seyn wird, werden die Thiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehn und demnach der bösen Laune und Grausamkeit jedes rohen Buben preisgegeben seyn.</em> </p><p><strong>(Arthur Schopenhauer, 1851)</strong></p><p>(aus <strong>Arthur Schopenhauer's sämmtliche Werke.</strong> Hrsg. von Julius Frauenstädt. Parerga und Paralipomena II. 2. Auflage. Leipzig: Brockhaus. 1919. S. 403.)</p><p><em>Die Menschen sind die Teufel der Erde, und die Thiere die geplagten Seelen.</em></p><p><strong>(Arthur Schopenhauer, 1860)</strong></p><p>(aus <strong>Arthur Schopenhauer:</strong> Senilia. Gedanken im Alter. Hrsg. von Franco Volpi und Ernst Ziegler. München: Beck. 2010. S. 23)</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Hoffnung: Denken Sie groß!</title>
			<itunes:title>Hoffnung: Denken Sie groß!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Sich über sich hinaus in Zukunft entwerfen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Sich über sich hinaus in Zukunft entwerfen<p>Der Song "<a href="https://youtu.be/Ypg4lw0O5CY">Hoffnungsmaschine</a>" der Band Erdmöbel zusammen mit Judith Holofernes</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Bloch, Ernst:</strong> Das Prinzip Hoffnung. 3 Bände. 10. Auflage. Frankfurt /Main: Suhrkamp. 2013. [Original 1954-1959]</li><li><strong>Boethius:</strong> Trost der Philosophie. Köln: Anaconda. 2006. </li><li><strong>Comenius, Johann Amos:</strong> Das Labyrinth der Welt und das Paradies des Herzens. Weimar: Gustav Kiepenheuer Verlag. 1958 [Original 1631]</li><li><strong>Marcel, Gabriel:</strong> Philosophie der Hoffnung. München: Paul List. 1957.</li><li><strong>Morus, Thomas:</strong> Utopia. Übersetzt von Hermann Kothe. Köln: Anaconda. 2007. [Original 1516]</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Sich über sich hinaus in Zukunft entwerfen<p>Der Song "<a href="https://youtu.be/Ypg4lw0O5CY">Hoffnungsmaschine</a>" der Band Erdmöbel zusammen mit Judith Holofernes</p><h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste</h2><ul><li><strong>Bloch, Ernst:</strong> Das Prinzip Hoffnung. 3 Bände. 10. Auflage. Frankfurt /Main: Suhrkamp. 2013. [Original 1954-1959]</li><li><strong>Boethius:</strong> Trost der Philosophie. Köln: Anaconda. 2006. </li><li><strong>Comenius, Johann Amos:</strong> Das Labyrinth der Welt und das Paradies des Herzens. Weimar: Gustav Kiepenheuer Verlag. 1958 [Original 1631]</li><li><strong>Marcel, Gabriel:</strong> Philosophie der Hoffnung. München: Paul List. 1957.</li><li><strong>Morus, Thomas:</strong> Utopia. Übersetzt von Hermann Kothe. Köln: Anaconda. 2007. [Original 1516]</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die hässliche kleine Schwester der Muße</title>
			<itunes:title>Die hässliche kleine Schwester der Muße</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Warum Langeweile sinnlos ist<h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Bellebaum, Alfred:</strong> Langeweile, Überdruss und Lebenssinn. Eine geistesgeschichtliche und kultursoziologische Untersuchung. Opladen: Westdeutscher Verlag. 1990.</p></li><li><p><strong>Decher, Friedhelm:</strong> Besuch vom Mittagsdämon. Philosophie der Langeweile. 2. Auflage. Springer: zu Klampen Verlag. 2003. </p></li><li><p><strong>Doehlemann, Martin:</strong> Langeweile. Deutung eines verbreiteten Phänomens. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 1991.</p></li><li><p><strong>Heidegger, Martin:</strong> Die Grundbegriffe der Metaphysik. Freiburger Vorlesung Wintersemester 1929/30. Frankfurt/ Main: Vittorio Klostermann. 2010.</p></li><li><p><strong>King, Vera/ Gerisch, Benigna (Hrsg.):</strong> Zeitgewinn und Selbstverlust. Folgen und Grenzen der Beschleunigung. Frankfurt/Main: Campus Verlag. 2009.</p></li><li><p><strong>Safranski, Rüdiger:</strong> Zeit. Was sie mit uns macht und was wir aus ihr machen. München: Hanser. 2015.</p></li><li><p><strong>Svendsen, Lars:</strong> Kleine Philosophie der Langeweile. Frankfurt/Main und Leipzig: Insel Verlag. 2002.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Warum Langeweile sinnlos ist<h2 id="ritasliteraturliste">Ritas Literaturliste:</h2><ul><li><p><strong>Bellebaum, Alfred:</strong> Langeweile, Überdruss und Lebenssinn. Eine geistesgeschichtliche und kultursoziologische Untersuchung. Opladen: Westdeutscher Verlag. 1990.</p></li><li><p><strong>Decher, Friedhelm:</strong> Besuch vom Mittagsdämon. Philosophie der Langeweile. 2. Auflage. Springer: zu Klampen Verlag. 2003. </p></li><li><p><strong>Doehlemann, Martin:</strong> Langeweile. Deutung eines verbreiteten Phänomens. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 1991.</p></li><li><p><strong>Heidegger, Martin:</strong> Die Grundbegriffe der Metaphysik. Freiburger Vorlesung Wintersemester 1929/30. Frankfurt/ Main: Vittorio Klostermann. 2010.</p></li><li><p><strong>King, Vera/ Gerisch, Benigna (Hrsg.):</strong> Zeitgewinn und Selbstverlust. Folgen und Grenzen der Beschleunigung. Frankfurt/Main: Campus Verlag. 2009.</p></li><li><p><strong>Safranski, Rüdiger:</strong> Zeit. Was sie mit uns macht und was wir aus ihr machen. München: Hanser. 2015.</p></li><li><p><strong>Svendsen, Lars:</strong> Kleine Philosophie der Langeweile. Frankfurt/Main und Leipzig: Insel Verlag. 2002.</p></li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wer sagt da Ich beim Treueschwur?</title>
			<itunes:title>Wer sagt da Ich beim Treueschwur?</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[... von Treue und Loyalität<h2 id="songszurepisode"><strong>Songs zur Episode:</strong></h2><ul><li><a href="https://www.universal-music.de/kraftklub/videos/wie-ich-353012">Kraftklub - Wie ich</a></li><li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8xSjDU5TLNY">Wise Guys - Romanze</a></li></ul><h2 id="ritasliteraturtipps"><strong>Ritas Literaturtipps:</strong></h2><ul><li><strong>Buber, Martin:</strong> Zur Verdeutschung der Preisungen. Beilage zu Das Buch der Preisungen. Heidelberg: Lambert Schneider. 1958.</li><li><strong>Horkheimer, Max/ Adorno, Theodor W.:</strong> Dialektik der Aufklärung. Frankfurt/Main: Fischer. 1969.</li><li><strong>Husserl, Edmund:</strong> Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie. Hamburg: Meiner. 2007.</li><li><strong>Knipp, Jens/ Meier, Frank (Hrsg.):</strong> Treue zur Wahrheit: Die Begründung der Philosophie Alain Badious. Münster: Unrast Verlag. 2010.</li><li><strong>Koller, Hans-Christoph:</strong> Bildung anders denken. Einführung in die Theorie transformatorischer Bildungsprozesse. Stuttgart: Kohlhammer. 2011.</li><li><strong>Kraftklub:</strong> Wie ich. Album In Schwarz. 2014.</li><li><strong>Rosa, Hartmut:</strong> Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. (Hierin v.a.: Kap. IV.1 Angst und Begehren als elementare Formen der Weltbeziehung.) Berlin: Suhrkamp. 2016.</li><li><strong>Rosenzweig, Franz:</strong> Der Mensch und sein Werk. Gesammelte Schriften, Band IV Sprachdenken im Übersetzen. Dordrecht/Boston/Lancaster: Martinus Nijhoff Publishers. 1984.</li><li><strong>Wise Guys:</strong> Romanze. Album Radio. 2006.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... von Treue und Loyalität<h2 id="songszurepisode"><strong>Songs zur Episode:</strong></h2><ul><li><a href="https://www.universal-music.de/kraftklub/videos/wie-ich-353012">Kraftklub - Wie ich</a></li><li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8xSjDU5TLNY">Wise Guys - Romanze</a></li></ul><h2 id="ritasliteraturtipps"><strong>Ritas Literaturtipps:</strong></h2><ul><li><strong>Buber, Martin:</strong> Zur Verdeutschung der Preisungen. Beilage zu Das Buch der Preisungen. Heidelberg: Lambert Schneider. 1958.</li><li><strong>Horkheimer, Max/ Adorno, Theodor W.:</strong> Dialektik der Aufklärung. Frankfurt/Main: Fischer. 1969.</li><li><strong>Husserl, Edmund:</strong> Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie. Hamburg: Meiner. 2007.</li><li><strong>Knipp, Jens/ Meier, Frank (Hrsg.):</strong> Treue zur Wahrheit: Die Begründung der Philosophie Alain Badious. Münster: Unrast Verlag. 2010.</li><li><strong>Koller, Hans-Christoph:</strong> Bildung anders denken. Einführung in die Theorie transformatorischer Bildungsprozesse. Stuttgart: Kohlhammer. 2011.</li><li><strong>Kraftklub:</strong> Wie ich. Album In Schwarz. 2014.</li><li><strong>Rosa, Hartmut:</strong> Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. (Hierin v.a.: Kap. IV.1 Angst und Begehren als elementare Formen der Weltbeziehung.) Berlin: Suhrkamp. 2016.</li><li><strong>Rosenzweig, Franz:</strong> Der Mensch und sein Werk. Gesammelte Schriften, Band IV Sprachdenken im Übersetzen. Dordrecht/Boston/Lancaster: Martinus Nijhoff Publishers. 1984.</li><li><strong>Wise Guys:</strong> Romanze. Album Radio. 2006.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Digitalisierung: Friss oder stirb!</title>
			<itunes:title>Digitalisierung: Friss oder stirb!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>oder: Heimweh nach Wirklichkeit</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[oder: Heimweh nach Wirklichkeit<h3 id="linkszuraktuellenepisode">Links zur aktuellen Episode:</h3><ul><li><strong><a href="http://www.radiolab.org/story/driverless-dilemma/">Driverless Dilemma</a></strong> | Radiolab Podcast</li><li><strong><a href="https://www.theguardian.com/technology/2017/sep/26/tinder-personal-data-dating-app-messages-hacked-sold">I asked Tinder for my data</a></strong> | Guardian.com vom 17.09.2017</li><li><strong><a href="http://www.bpb.de/die-bpb/51310/beutelsbacher-konsens">Beutelsbacher Konsens</a></strong> | bpb.de</li><li><strong><a href="https://www.heise.de/tr/artikel/Entzauberte-Vorhersage-3852041.html">Precob: Entzauberte Vorhersage</a></strong> | Technology Review vom 11.10.2017</li></ul><h3 id="literaturliste">Literaturliste:</h3><ul><li><strong>Anders, Günther:</strong> Die Antiquiertheit des Menschen. München: Beck. 1956.</li><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> vita activa oder Vom tätigen Leben. München: Pieper. 1967.</li><li><strong>Doctorov, Cory:</strong> Little Brother.</li><li><strong>Doctorov, Cory:</strong> For the win.</li><li><strong>Eggers, Dave:</strong> Der Circle. Köln: KiWi. 2013.</li><li><strong>Elsberg, Marc:</strong> Blackout. Morgen ist es zu spät. Berlin: Blanvalet. 2012</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Überwachen und Strafen. 9. Auflage. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2008.</li><li><strong>Graupe, Silja:</strong> Die Macht ökonomischer Bildung. Das ökonomische Menschenbild und sein Einfluss auf das Demokratieverständnis. In: Ursula Frost, Markus Rieger-Ladich (Hrsg.): Demokratie setzt aus. Gegen die sanfte Liquidation einer politischen Lebensform. Vierteljahresschrift für wissenschaftliche Pädagogik. Sonderheft. 2013, S. 85-112.</li><li><strong>Han, Byung-Chul:</strong> Im Schwarm des Digitalen. Berlin: Matthes &amp; Seitz. 2013.</li><li><strong>Haraway, Donna:</strong> A Cyborg Manifesto. Simians, Cyborgs, and Women. The Reinvention of Nature. London: Free Association Books. 1984.</li><li><strong>Hillenbrand, Tom:</strong> Drohnenland. Köln: KiWi. 2014</li><li><strong>Harris, Michael John:</strong> The end of absence. Reclaiming what we've lost in a world of constant connection. London: Penguin. 2014.</li><li><strong>Horkheimer, Max:</strong> Der Begriff der Bildung. In: Ders: Sozialphilosophische Studien. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 1972. [Orig. 1952]</li><li><strong>Jungk, Robert (Hrsg.):</strong> Off Limits für das Gewissen. Briefwechsel zwischen Günther Anders und Claude Eatherly. Reinbek: Rowohlt. 1961.</li><li><strong>Marinetti, Filippo:</strong> Das futuristische Manifest. In: Le Figaro. 20.02.1909.</li><li><strong>Noltze:</strong> Die Leichtigkeitslüge. Über Musik, Medien und Komplexität. Hamburg: edition Körber-Stiftung. 2010. </li><li><strong>Serres; Michel:</strong> Erfindet Euch neu! Eine Liebeserklärung an die vernetzte Generation. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2013.</li><li><strong>Suarez, Daniel:</strong> Daemon.</li><li><strong>Suarez, Daniel:</strong> Darknet.</li><li><strong>Suarez, Daniel:</strong> Kill Decision.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[oder: Heimweh nach Wirklichkeit<h3 id="linkszuraktuellenepisode">Links zur aktuellen Episode:</h3><ul><li><strong><a href="http://www.radiolab.org/story/driverless-dilemma/">Driverless Dilemma</a></strong> | Radiolab Podcast</li><li><strong><a href="https://www.theguardian.com/technology/2017/sep/26/tinder-personal-data-dating-app-messages-hacked-sold">I asked Tinder for my data</a></strong> | Guardian.com vom 17.09.2017</li><li><strong><a href="http://www.bpb.de/die-bpb/51310/beutelsbacher-konsens">Beutelsbacher Konsens</a></strong> | bpb.de</li><li><strong><a href="https://www.heise.de/tr/artikel/Entzauberte-Vorhersage-3852041.html">Precob: Entzauberte Vorhersage</a></strong> | Technology Review vom 11.10.2017</li></ul><h3 id="literaturliste">Literaturliste:</h3><ul><li><strong>Anders, Günther:</strong> Die Antiquiertheit des Menschen. München: Beck. 1956.</li><li><strong>Arendt, Hannah:</strong> vita activa oder Vom tätigen Leben. München: Pieper. 1967.</li><li><strong>Doctorov, Cory:</strong> Little Brother.</li><li><strong>Doctorov, Cory:</strong> For the win.</li><li><strong>Eggers, Dave:</strong> Der Circle. Köln: KiWi. 2013.</li><li><strong>Elsberg, Marc:</strong> Blackout. Morgen ist es zu spät. Berlin: Blanvalet. 2012</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Überwachen und Strafen. 9. Auflage. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2008.</li><li><strong>Graupe, Silja:</strong> Die Macht ökonomischer Bildung. Das ökonomische Menschenbild und sein Einfluss auf das Demokratieverständnis. In: Ursula Frost, Markus Rieger-Ladich (Hrsg.): Demokratie setzt aus. Gegen die sanfte Liquidation einer politischen Lebensform. Vierteljahresschrift für wissenschaftliche Pädagogik. Sonderheft. 2013, S. 85-112.</li><li><strong>Han, Byung-Chul:</strong> Im Schwarm des Digitalen. Berlin: Matthes &amp; Seitz. 2013.</li><li><strong>Haraway, Donna:</strong> A Cyborg Manifesto. Simians, Cyborgs, and Women. The Reinvention of Nature. London: Free Association Books. 1984.</li><li><strong>Hillenbrand, Tom:</strong> Drohnenland. Köln: KiWi. 2014</li><li><strong>Harris, Michael John:</strong> The end of absence. Reclaiming what we've lost in a world of constant connection. London: Penguin. 2014.</li><li><strong>Horkheimer, Max:</strong> Der Begriff der Bildung. In: Ders: Sozialphilosophische Studien. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 1972. [Orig. 1952]</li><li><strong>Jungk, Robert (Hrsg.):</strong> Off Limits für das Gewissen. Briefwechsel zwischen Günther Anders und Claude Eatherly. Reinbek: Rowohlt. 1961.</li><li><strong>Marinetti, Filippo:</strong> Das futuristische Manifest. In: Le Figaro. 20.02.1909.</li><li><strong>Noltze:</strong> Die Leichtigkeitslüge. Über Musik, Medien und Komplexität. Hamburg: edition Körber-Stiftung. 2010. </li><li><strong>Serres; Michel:</strong> Erfindet Euch neu! Eine Liebeserklärung an die vernetzte Generation. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2013.</li><li><strong>Suarez, Daniel:</strong> Daemon.</li><li><strong>Suarez, Daniel:</strong> Darknet.</li><li><strong>Suarez, Daniel:</strong> Kill Decision.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Humor ist ein Saft</title>
			<itunes:title>Humor ist ein Saft</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>... oder die Kunst, sich zu verflüssigen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[... oder die Kunst, sich zu verflüssigen<h3 id="clipszumthemalasvegas"><strong>Clips zum Thema Las Vegas</strong></h3><p><a href="https://youtu.be/ruYeBXudsds">Jimmy Kimmel nach dem Attentat in Las Vegas</a></p><p><a href="https://youtu.be/hw1RrmlrTtM">Trevor Responds to the Las Vegas Shooting &amp; Trump Tweets the Weekend Away: The Daily Show</a></p><h3 id="ritasliteraturliste"><strong>Ritas Literaturliste</strong></h3><ul><li><strong>Freud, Sigmund (1925):</strong> Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten. In: Gesammelte Schriften, Band 9. Leipzig, Wien, Zürich: Internationaler Psychoanalytischer Verlag</li><li><strong>Lützeler, Heinrich (1954):</strong> Philosophie des Kölner Humors. Honnef/Rh.: Peters.</li><li><strong>Pleßner, Helmuth (2003):</strong> Lachen und Weinen. Eine Untersuchung nach den Grenzen menschlichen Verhaltens. Frankfurt/Main: Suhrkamp. [Original: 1941]</li><li><strong>Schlegel, Friedrich (1986):</strong> Athenäums-Fragmente und andere Schriften. Stuttgart: Reclam. [Original: 1798] Zugänglich auch über <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Schlegel,+Friedrich/Fragmentensammlungen/Fragmente">http://www.zeno.org/Literatur/M/Schlegel,+Friedrich/Fragmentensammlungen/Fragmente</a></li></ul><h3 id="schmankerl"><strong>Schmankerl:</strong></h3><p><strong>Friedrich Schlegel, a.a.O., Fragment 37:</strong> </p><p><em>„Manche witzige Einfälle sind wie das überraschende Wiedersehen zwei befreundeter Gedanken nach einer langen Trennung.“</em></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[... oder die Kunst, sich zu verflüssigen<h3 id="clipszumthemalasvegas"><strong>Clips zum Thema Las Vegas</strong></h3><p><a href="https://youtu.be/ruYeBXudsds">Jimmy Kimmel nach dem Attentat in Las Vegas</a></p><p><a href="https://youtu.be/hw1RrmlrTtM">Trevor Responds to the Las Vegas Shooting &amp; Trump Tweets the Weekend Away: The Daily Show</a></p><h3 id="ritasliteraturliste"><strong>Ritas Literaturliste</strong></h3><ul><li><strong>Freud, Sigmund (1925):</strong> Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten. In: Gesammelte Schriften, Band 9. Leipzig, Wien, Zürich: Internationaler Psychoanalytischer Verlag</li><li><strong>Lützeler, Heinrich (1954):</strong> Philosophie des Kölner Humors. Honnef/Rh.: Peters.</li><li><strong>Pleßner, Helmuth (2003):</strong> Lachen und Weinen. Eine Untersuchung nach den Grenzen menschlichen Verhaltens. Frankfurt/Main: Suhrkamp. [Original: 1941]</li><li><strong>Schlegel, Friedrich (1986):</strong> Athenäums-Fragmente und andere Schriften. Stuttgart: Reclam. [Original: 1798] Zugänglich auch über <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Schlegel,+Friedrich/Fragmentensammlungen/Fragmente">http://www.zeno.org/Literatur/M/Schlegel,+Friedrich/Fragmentensammlungen/Fragmente</a></li></ul><h3 id="schmankerl"><strong>Schmankerl:</strong></h3><p><strong>Friedrich Schlegel, a.a.O., Fragment 37:</strong> </p><p><em>„Manche witzige Einfälle sind wie das überraschende Wiedersehen zwei befreundeter Gedanken nach einer langen Trennung.“</em></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Glück ist ein domestiziertes Eichhörnchen</title>
			<itunes:title>Glück ist ein domestiziertes Eichhörnchen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<acast:episodeId>6a686325a02cbcf2a1f5e083</acast:episodeId>
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			<itunes:subtitle>oder: Die erdverbundene Schwere eine Kartoffel zu schälen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[oder: Die erdverbundene Schwere eine Kartoffel zu schälen<p><strong>Dieser Comic war die Grundlage:</strong></p><p><a href="http://theoatmeal.com/comics/unhappy">The Oatmeal: How to be perfectly unhappy</a></p><p><strong>Ritas Literaturliste:</strong></p><ul><li><strong>Aristoteles:</strong> Nikomachische Ethik. Übersetzt von Franz Dirlmeier. Stuttgart: Reclam. 2003.</li><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Das Wesen der Stimmungen. Studienausgabe in 12 Bänden. Band 1. Würzburg: Könisghausen &amp; Neumann. 2009. </li><li><strong>Fuchs, Birgitta/ Farokhifar, Karin/ Schütte, André (Hrsg.):</strong> Glück. Annäherungen an einen unsteten Zustand. Reihe nachdenken. Band 1. Rheinbach: CMZ. 2012.</li><li><strong>“Glück/ Glückseligkeit” in: Mittelstraß, Jürgen (Hrsg.):</strong> Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie. Stuttgart, Weimar: Metzler. 1995.</li><li><strong>Pieper, Annemarie:</strong> Glückssache. Die Kunst gut zu leben. 4. Auflage. München: dtv. 2007.</li><li><strong>Wolf, Ursula:</strong> Aristoteles‘ Nikomachische Ethik. PDF verfügbar unter d-nb.info.</li><li><strong>Han, Byung-Chul:</strong> Duft der Zeit. Bielefeld: transcript. 2009.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[oder: Die erdverbundene Schwere eine Kartoffel zu schälen<p><strong>Dieser Comic war die Grundlage:</strong></p><p><a href="http://theoatmeal.com/comics/unhappy">The Oatmeal: How to be perfectly unhappy</a></p><p><strong>Ritas Literaturliste:</strong></p><ul><li><strong>Aristoteles:</strong> Nikomachische Ethik. Übersetzt von Franz Dirlmeier. Stuttgart: Reclam. 2003.</li><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Das Wesen der Stimmungen. Studienausgabe in 12 Bänden. Band 1. Würzburg: Könisghausen &amp; Neumann. 2009. </li><li><strong>Fuchs, Birgitta/ Farokhifar, Karin/ Schütte, André (Hrsg.):</strong> Glück. Annäherungen an einen unsteten Zustand. Reihe nachdenken. Band 1. Rheinbach: CMZ. 2012.</li><li><strong>“Glück/ Glückseligkeit” in: Mittelstraß, Jürgen (Hrsg.):</strong> Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie. Stuttgart, Weimar: Metzler. 1995.</li><li><strong>Pieper, Annemarie:</strong> Glückssache. Die Kunst gut zu leben. 4. Auflage. München: dtv. 2007.</li><li><strong>Wolf, Ursula:</strong> Aristoteles‘ Nikomachische Ethik. PDF verfügbar unter d-nb.info.</li><li><strong>Han, Byung-Chul:</strong> Duft der Zeit. Bielefeld: transcript. 2009.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wir werden alle sterben!</title>
			<itunes:title>Wir werden alle sterben!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>oder: Jeder Atemzug bedroht unsere Existenz</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[oder: Jeder Atemzug bedroht unsere Existenz<ul><li><p><strong>De Beauvoir, Simone:</strong> Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt TB. 2000. [Original: Le Deuxième Sexe. 1949.]</p></li><li><p><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Lebensphilosophie und Existenzphilosophie. Schriften. Studienausgabe in zwölf Bänden, Band 4. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. 2009.</p></li><li><p><strong>Camus, Albert:</strong> Der Mythos des Sisyphos. Ein Versuch über das Absurde. In neuer Übersetzung. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt TB. 2000. [Original: Le mythe de Sisyphe. 1942.]</p></li><li><p><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch als Fragment. In: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Erziehungswissenschaftliche Vorträge. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. 1989.</p></li><li><p><strong>Sartre, Jean-Paul:</strong> Der Existenzialismus ist ein Humanismus  und andere philosophische Essays 1943 – 1948. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt TB. 2000. [Original: L’existentialisme est un humanisme. 1946.]</p></li><li><p><strong>Buber, Martin:</strong> Ich und Du. Stuttgart: Reclam. 2008. [Original: 1923.]</p></li></ul><p><strong>Weitere Links zum Thema:</strong></p><p>Der Radiolab Podcast über die Voyager: <a href="http://www.radiolab.org/story/sun-dont-shine/">"Where the sun don't shine"</a> (Ab 18'20")</p><p>Die Liebesgeschichte, die auf der Golden Plate mit der Voyager ins All geschickt wurde: "<a href="https://futurism.com/voyagers-love-story-2/">Voyager's love story</a>"</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[oder: Jeder Atemzug bedroht unsere Existenz<ul><li><p><strong>De Beauvoir, Simone:</strong> Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt TB. 2000. [Original: Le Deuxième Sexe. 1949.]</p></li><li><p><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Lebensphilosophie und Existenzphilosophie. Schriften. Studienausgabe in zwölf Bänden, Band 4. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. 2009.</p></li><li><p><strong>Camus, Albert:</strong> Der Mythos des Sisyphos. Ein Versuch über das Absurde. In neuer Übersetzung. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt TB. 2000. [Original: Le mythe de Sisyphe. 1942.]</p></li><li><p><strong>Fink, Eugen:</strong> Der Mensch als Fragment. In: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Erziehungswissenschaftliche Vorträge. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann. 1989.</p></li><li><p><strong>Sartre, Jean-Paul:</strong> Der Existenzialismus ist ein Humanismus  und andere philosophische Essays 1943 – 1948. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt TB. 2000. [Original: L’existentialisme est un humanisme. 1946.]</p></li><li><p><strong>Buber, Martin:</strong> Ich und Du. Stuttgart: Reclam. 2008. [Original: 1923.]</p></li></ul><p><strong>Weitere Links zum Thema:</strong></p><p>Der Radiolab Podcast über die Voyager: <a href="http://www.radiolab.org/story/sun-dont-shine/">"Where the sun don't shine"</a> (Ab 18'20")</p><p>Die Liebesgeschichte, die auf der Golden Plate mit der Voyager ins All geschickt wurde: "<a href="https://futurism.com/voyagers-love-story-2/">Voyager's love story</a>"</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Schönheit als Seelenfutter</title>
			<itunes:title>Schönheit als Seelenfutter</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>oder: was passiert, wenn wir unseren Sinn für das Schöne verlieren</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[oder: was passiert, wenn wir unseren Sinn für das Schöne verlieren<p><strong>Ritas Literaturliste:</strong></p><ul><li><strong>Baumgarten, Alexander:</strong> Ästhetik. Hamburg: Meiner. 2009. [Original: Aesthetica. 1750/58]</li><li><strong>Platon:</strong> Symposion. In: Sämtliche Werke, Band 2. 22. Auflage. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. 1986.</li><li><strong>Plotin:</strong> Enneaden. Hamburg: Meiner. 1990.</li><li><strong>Schiller, Friedrich:</strong> Kallias oder über die Schönheit. Stuttgart: Reclam. 2000. </li><li><strong>Schiller, Friedrich:</strong> Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Stuttgart: Reclam. 2000.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[oder: was passiert, wenn wir unseren Sinn für das Schöne verlieren<p><strong>Ritas Literaturliste:</strong></p><ul><li><strong>Baumgarten, Alexander:</strong> Ästhetik. Hamburg: Meiner. 2009. [Original: Aesthetica. 1750/58]</li><li><strong>Platon:</strong> Symposion. In: Sämtliche Werke, Band 2. 22. Auflage. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. 1986.</li><li><strong>Plotin:</strong> Enneaden. Hamburg: Meiner. 1990.</li><li><strong>Schiller, Friedrich:</strong> Kallias oder über die Schönheit. Stuttgart: Reclam. 2000. </li><li><strong>Schiller, Friedrich:</strong> Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Stuttgart: Reclam. 2000.</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Ich schäme mich für dich!</title>
			<itunes:title>Ich schäme mich für dich!</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 18 Aug 2017 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Wofür wir dieses doofe Gefühl brauchen<ul><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Über die Ehrfurcht. PDF verfügbar unter <a href="http://www.otto-friedrich-bollnow.de/getmedia.php/_media/ofbg/201504/401v0-orig.pdf">www.otto-friedrich-bollnow.de</a> (Datum des letzten Abrufs: 19.09.2017) [Original: 1942] </li><li><strong>Casimir, Michael J. / Jung, Susanne:</strong>  "Honor and Dishonor".  Connotations of a Socio-symbolic Category in Cross-Cultural Perspective. In: Röttger-Rössler, Birgitt/ Markowitsch, Hans (Hrsg.): Emotions as Bio-cultural Processes.  An Interdisciplinary Approach. New York: Springer. 2009</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses. 9. Auflage. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 1991. [Original: Surveiller et punir. La naissance de la prison. 1975.]</li><li><strong>Scheler, Max:</strong>  Zur Ethik und Erkenntnislehre. Tod und Fortleben. - Über Scham und Schamgefühl. - Vorbilder und Führer. - Ordo amoris. - Phänomenologie und Erkenntnistheorie. - Lehre von den drei Tatsachen. Schriften aus dem Nachlass, Band 1. Gesammelte Werke, Band 10. Bonn: Bouvier. 2000. [Original: 1933]</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wofür wir dieses doofe Gefühl brauchen<ul><li><strong>Bollnow, Otto Friedrich:</strong> Über die Ehrfurcht. PDF verfügbar unter <a href="http://www.otto-friedrich-bollnow.de/getmedia.php/_media/ofbg/201504/401v0-orig.pdf">www.otto-friedrich-bollnow.de</a> (Datum des letzten Abrufs: 19.09.2017) [Original: 1942] </li><li><strong>Casimir, Michael J. / Jung, Susanne:</strong>  "Honor and Dishonor".  Connotations of a Socio-symbolic Category in Cross-Cultural Perspective. In: Röttger-Rössler, Birgitt/ Markowitsch, Hans (Hrsg.): Emotions as Bio-cultural Processes.  An Interdisciplinary Approach. New York: Springer. 2009</li><li><strong>Foucault, Michel:</strong> Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses. 9. Auflage. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 1991. [Original: Surveiller et punir. La naissance de la prison. 1975.]</li><li><strong>Scheler, Max:</strong>  Zur Ethik und Erkenntnislehre. Tod und Fortleben. - Über Scham und Schamgefühl. - Vorbilder und Führer. - Ordo amoris. - Phänomenologie und Erkenntnistheorie. - Lehre von den drei Tatsachen. Schriften aus dem Nachlass, Band 1. Gesammelte Werke, Band 10. Bonn: Bouvier. 2000. [Original: 1933]</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Verhärten kann auch Spaß machen</title>
			<itunes:title>Verhärten kann auch Spaß machen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Weichmachervokabeln und Streitkultur</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Weichmachervokabeln und Streitkultur<ul><li><p>Fabian Neidhardt bei "<a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/fabian-neidhardt-mich-nerven-unverbindlichkeiten">Eine Stunde Talk</a>" mit Sven Preger</p></li><li><p><a href="https://youtu.be/F8RJNMA9UFs">Die Vielleicht-Ära</a> - Fabian Neidhardt beim TEDex Talk Stuttgart</p></li><li><p><a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/ghosting-als-trennungs-methode-wenn-der-partner-einfach-verschwindet-1.2547972-2">Das Phänomen "Ghosting"</a> (SZ.de vom 09. Juli 2015)</p></li></ul><h3 id="ritasliteraturtipps">Ritas Literaturtipps:</h3><ul><li><strong>Jacques Rancière</strong>: Zehn Thesen zur Politik (2008)</li><li><strong>H-C Koller</strong>: Vom Scheitern - Pädagogische Lektüren zeitgenössischer Romane (2013)</li><li><strong>Gilles Deleuve/Félix Guattari</strong>: Rhizom (-> Vielheiten) (1976)</li><li><strong>Stéphane Hessel</strong>: Empört Euch! (2010)</li><li><strong>Michel Serres</strong>: Erfindet Euch neu! (2012)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Weichmachervokabeln und Streitkultur<ul><li><p>Fabian Neidhardt bei "<a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/fabian-neidhardt-mich-nerven-unverbindlichkeiten">Eine Stunde Talk</a>" mit Sven Preger</p></li><li><p><a href="https://youtu.be/F8RJNMA9UFs">Die Vielleicht-Ära</a> - Fabian Neidhardt beim TEDex Talk Stuttgart</p></li><li><p><a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/ghosting-als-trennungs-methode-wenn-der-partner-einfach-verschwindet-1.2547972-2">Das Phänomen "Ghosting"</a> (SZ.de vom 09. Juli 2015)</p></li></ul><h3 id="ritasliteraturtipps">Ritas Literaturtipps:</h3><ul><li><strong>Jacques Rancière</strong>: Zehn Thesen zur Politik (2008)</li><li><strong>H-C Koller</strong>: Vom Scheitern - Pädagogische Lektüren zeitgenössischer Romane (2013)</li><li><strong>Gilles Deleuve/Félix Guattari</strong>: Rhizom (-> Vielheiten) (1976)</li><li><strong>Stéphane Hessel</strong>: Empört Euch! (2010)</li><li><strong>Michel Serres</strong>: Erfindet Euch neu! (2012)</li></ul><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die fiese Schwester von Nietzsche</title>
			<itunes:title>Die fiese Schwester von Nietzsche</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 21 Jul 2017 17:41:03 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>und Dingprokrastination</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[und DingprokrastinationEigentlich wollten wir über Minimalismus sprechen, aber da wir beide nachweislich keine Ahnung davon haben, haben wir uns mit unserem Verhältnis zu Dingen beschäftigt. Eine wilde Reise von Design und Kunst. Wir sprechen über die fiese Schwester von Nietzsche, die die Besitztümer ihres Bruders so gnadenlos ausgestellt und vermarktet hat. Von Ritas libidinöser Beziehung zu Stiften, gebatikten (und aufbewahrten) Hosen aus der Teeniezeit, die unverschämterweise auch heute noch passen oder Noras leben als Queen of Chaos und der Idee einer Wall of Nippes, die schreckliche Dekogeschenke nur noch in Form von Fotos aufbewahrt. Und dazu die Frage: Welche Zuschreibungen machen wir Dingen? Warum fällt es uns so schwer, manche Dinge loszulassen? Was daran ist eigentlich Konsum und wann kaufen wir sinnhaft? Und wollen sich Minimalisten der Welt entziehen?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[und DingprokrastinationEigentlich wollten wir über Minimalismus sprechen, aber da wir beide nachweislich keine Ahnung davon haben, haben wir uns mit unserem Verhältnis zu Dingen beschäftigt. Eine wilde Reise von Design und Kunst. Wir sprechen über die fiese Schwester von Nietzsche, die die Besitztümer ihres Bruders so gnadenlos ausgestellt und vermarktet hat. Von Ritas libidinöser Beziehung zu Stiften, gebatikten (und aufbewahrten) Hosen aus der Teeniezeit, die unverschämterweise auch heute noch passen oder Noras leben als Queen of Chaos und der Idee einer Wall of Nippes, die schreckliche Dekogeschenke nur noch in Form von Fotos aufbewahrt. Und dazu die Frage: Welche Zuschreibungen machen wir Dingen? Warum fällt es uns so schwer, manche Dinge loszulassen? Was daran ist eigentlich Konsum und wann kaufen wir sinnhaft? Und wollen sich Minimalisten der Welt entziehen?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Das Unglück zurückschlagen</title>
			<itunes:title>Das Unglück zurückschlagen</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 07 Jul 2017 15:00:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Aberglauben und Glück</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Von Aberglauben und GlückDas fängt ja schon gut an mit der Folge 13 - da vergessen wir glatt uns vorzustellen! Muss an der Zahl liegen! Ein perfekter Anlass, um über Aberglauben zu sprechen. Und wo landen wir? Bei der Frage, ob, wie, wann oder warum wir Glück herstellen wollen oder möchten. Oder eben auch nicht. Denn: Aberglaube versucht in erster Linie, Glück herzustellen, beziehungsweise Unglück abzuwenden. Und natürlich landen wir auch wieder bei dem guten alten Aristoteles. Und der Eudaimonia - den guten Dämonen. Und bei Selbsterhellung. Eine kleine Reise ins Glück - oder das, was wir darunter verstehen. Und weil wir - verflixte Folge 13! - auch noch vergessen haben euch zu sagen, wie und wo ihr uns erreichen könnt, reichen wir das hier nach: Schickt uns euer Feedback gerne via Twitter (@WDDD_Podcast), Facebook, E-Mail (nora (at) wasdenkstdudenn.de oder rita (at) wasdenkstdudenn.de) - und auch im Sendegate sind schon Nachrichten an uns gelandet. Wir freuen uns auf eure Nachrichten!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Von Aberglauben und GlückDas fängt ja schon gut an mit der Folge 13 - da vergessen wir glatt uns vorzustellen! Muss an der Zahl liegen! Ein perfekter Anlass, um über Aberglauben zu sprechen. Und wo landen wir? Bei der Frage, ob, wie, wann oder warum wir Glück herstellen wollen oder möchten. Oder eben auch nicht. Denn: Aberglaube versucht in erster Linie, Glück herzustellen, beziehungsweise Unglück abzuwenden. Und natürlich landen wir auch wieder bei dem guten alten Aristoteles. Und der Eudaimonia - den guten Dämonen. Und bei Selbsterhellung. Eine kleine Reise ins Glück - oder das, was wir darunter verstehen. Und weil wir - verflixte Folge 13! - auch noch vergessen haben euch zu sagen, wie und wo ihr uns erreichen könnt, reichen wir das hier nach: Schickt uns euer Feedback gerne via Twitter (@WDDD_Podcast), Facebook, E-Mail (nora (at) wasdenkstdudenn.de oder rita (at) wasdenkstdudenn.de) - und auch im Sendegate sind schon Nachrichten an uns gelandet. Wir freuen uns auf eure Nachrichten!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Gib dir die Weckschelle!</title>
			<itunes:title>Gib dir die Weckschelle!</itunes:title>
			<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 09:55:12 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>...oder: Ein Plädoyer für die Buntzone</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[...oder: Ein Plädoyer für die BuntzoneEine Haltung zu haben, ist gar nicht so einfach. Schon allein körperlich nicht. Aber wie gelangen wir zu einer Haltung? Und wie verwandeln wir Wissen in Taten? Denn mal ehrlich: Jeder von uns weiß, dass Pappbecher nicht so doll gut für die Umwelt sind. Das veranlasst aber trotzdem längst keinen hysterischen Run auf wiederverwendbare Alternativen. Also was hindert uns? Warum lassen wir Gedanken nicht Taten folgen? Und wann tun wir das? Eine Reise vom platonischen Höhlengleichnis zu den Umweltsünden des Alltags.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[...oder: Ein Plädoyer für die BuntzoneEine Haltung zu haben, ist gar nicht so einfach. Schon allein körperlich nicht. Aber wie gelangen wir zu einer Haltung? Und wie verwandeln wir Wissen in Taten? Denn mal ehrlich: Jeder von uns weiß, dass Pappbecher nicht so doll gut für die Umwelt sind. Das veranlasst aber trotzdem längst keinen hysterischen Run auf wiederverwendbare Alternativen. Also was hindert uns? Warum lassen wir Gedanken nicht Taten folgen? Und wann tun wir das? Eine Reise vom platonischen Höhlengleichnis zu den Umweltsünden des Alltags.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Geruch ist Anwesenheit</title>
			<itunes:title>Geruch ist Anwesenheit</itunes:title>
			<pubDate>Sat, 10 Jun 2017 21:13:51 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>oder: Der dressierte Mensch</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[oder: Der dressierte MenschEs ist Sommer und ja - es stinkt! Manchmal zumindest. Zum Beispiel in der U-Bahn. Nach menschlichen Ausdünstungen. Oder nach Parfüm, um eben diese zu überdecken. Und ob wir wollen oder nicht - wir nehmen das wahr. Ritas Nachbar benutzt Parfüm zur biologischen Kriegsführung. Gegen Wühlmäuse. Von der Geruchsprobe, die Rita auf ihrer Hand hatte, war sie allerdings nur mäßig begeistert. Ihr seht schon - zu Gerüchen haben wir ein sehr emotionales Verhältnis. Woher das kommt, ob es eine Verpflichtung zur Hygiene gibt und wie wir nett sagen können: Du stinkst! - darüber sprechen wir in dieser Episode.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[oder: Der dressierte MenschEs ist Sommer und ja - es stinkt! Manchmal zumindest. Zum Beispiel in der U-Bahn. Nach menschlichen Ausdünstungen. Oder nach Parfüm, um eben diese zu überdecken. Und ob wir wollen oder nicht - wir nehmen das wahr. Ritas Nachbar benutzt Parfüm zur biologischen Kriegsführung. Gegen Wühlmäuse. Von der Geruchsprobe, die Rita auf ihrer Hand hatte, war sie allerdings nur mäßig begeistert. Ihr seht schon - zu Gerüchen haben wir ein sehr emotionales Verhältnis. Woher das kommt, ob es eine Verpflichtung zur Hygiene gibt und wie wir nett sagen können: Du stinkst! - darüber sprechen wir in dieser Episode.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Passivisch grundgetönte Aktivität</title>
			<itunes:title>Passivisch grundgetönte Aktivität</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 26 May 2017 12:15:57 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>...und moralischer Selbstmord</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[...und moralischer SelbstmordVielleicht geht es euch ähnlich: Wir leben in wirren Zeiten. Und viele Fragen sich gerade: Muss ich da eigentlich was machen? Muss ich aktiv werden? Nicht wenige Menschen beantworten diese Frage gerade mit: JA! Aber was ist mit denen, die keinen Bock haben auf Aktion? Müssten die nicht - nach aktueller Erkenntnislage - auch aktiv werden wollen? Müssen wir alle wollen - um es mal mit "Wir sind Helden" zu sagen? Oder nehmen wir "Die Ärzte: "Es ist nicht deine Schuld, wenn die Welt ist wie sie ist. Es ist nur deine Schuld, wenn sie so bleibt!"Wir sprechen über die Verpflichtung zur Aktivität, die bewusste Entscheidung zu Passivität, unsere Ahnungslosigkeit, wenn es um bestimmte Entscheidungen geht und die Basis: Beratung, Austausch und Kommunikation.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[...und moralischer SelbstmordVielleicht geht es euch ähnlich: Wir leben in wirren Zeiten. Und viele Fragen sich gerade: Muss ich da eigentlich was machen? Muss ich aktiv werden? Nicht wenige Menschen beantworten diese Frage gerade mit: JA! Aber was ist mit denen, die keinen Bock haben auf Aktion? Müssten die nicht - nach aktueller Erkenntnislage - auch aktiv werden wollen? Müssen wir alle wollen - um es mal mit "Wir sind Helden" zu sagen? Oder nehmen wir "Die Ärzte: "Es ist nicht deine Schuld, wenn die Welt ist wie sie ist. Es ist nur deine Schuld, wenn sie so bleibt!"Wir sprechen über die Verpflichtung zur Aktivität, die bewusste Entscheidung zu Passivität, unsere Ahnungslosigkeit, wenn es um bestimmte Entscheidungen geht und die Basis: Beratung, Austausch und Kommunikation.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>(K)ein Urlaub in Vulgarien</title>
			<itunes:title>(K)ein Urlaub in Vulgarien</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 12 May 2017 17:32:00 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>...oder die Kunst des Beleidigens</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>9</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[...oder die Kunst des BeleidigensAchtung! Dieser Podcast enthält ganz explizit sehr explizite Beleidigungen! Aber wir müssen halt mal drüber reden. Und das Schöne: Beim Thema Schimpfen und Beleidigen sind wir zwei, Rita und Nora, wirklich sehr verschieden. Ich, Nora, bin da eher impulsiv und - ja, ich muss es wohl so sagen - vulgär. Und Rita hat da weniger den Hang zum Beleidigen. Aber warum machen wir das? Warum beleidigen wir und vor allem, warum benutzen wir dabei völlig unreflektiert Worte, die wir in einem ausgeglichenen Gemütszustand niemals verwenden würden? Für Rita übrigens ganz wichtig beim Thema beleidigen und beschimpfen: Wenn dann bitte kontextbasiert und korrekt! Ein großer Spaß mit Raum für Kreativität. Ach, bei der Gelegenheit: Schickt uns doch gerne eure kreativsten Schimpfworte via Mail oder Twitter. Von Rita habe ich im Nachgang noch folgendes gelernt: "Phallogozentristenarsch" - eine schön feminismuszentrierte Beleidigung ;)<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[...oder die Kunst des BeleidigensAchtung! Dieser Podcast enthält ganz explizit sehr explizite Beleidigungen! Aber wir müssen halt mal drüber reden. Und das Schöne: Beim Thema Schimpfen und Beleidigen sind wir zwei, Rita und Nora, wirklich sehr verschieden. Ich, Nora, bin da eher impulsiv und - ja, ich muss es wohl so sagen - vulgär. Und Rita hat da weniger den Hang zum Beleidigen. Aber warum machen wir das? Warum beleidigen wir und vor allem, warum benutzen wir dabei völlig unreflektiert Worte, die wir in einem ausgeglichenen Gemütszustand niemals verwenden würden? Für Rita übrigens ganz wichtig beim Thema beleidigen und beschimpfen: Wenn dann bitte kontextbasiert und korrekt! Ein großer Spaß mit Raum für Kreativität. Ach, bei der Gelegenheit: Schickt uns doch gerne eure kreativsten Schimpfworte via Mail oder Twitter. Von Rita habe ich im Nachgang noch folgendes gelernt: "Phallogozentristenarsch" - eine schön feminismuszentrierte Beleidigung ;)<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Ein Eimer voller Krabben</title>
			<itunes:title>Ein Eimer voller Krabben</itunes:title>
			<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 20:15:01 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>...von Regeln und Regelbrüchen</itunes:subtitle>
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			<itunes:episode>8</itunes:episode>
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			<description><![CDATA[...von Regeln und RegelbrüchenWir sind ja alle sehr darum bemüht, die Regeln einzuhalten. Welche auch immer das sein mögen. Der Fußballspieler Ansgar Brinkmann ist dagegen eher berühmt und berüchtigt dafür, Regeln zu brechen. Dabei hat er nicht nur die Gabe, sich dabei über sich selbst zu amüsieren. Die Storys erheitern auch ein größeres Publikum. Seine Trainer und Teamkollegen waren hingegen nicht immer so amused über seine Eskapaden.Wir fragen uns in Episode 8, warum wir eigentlich manchen Menschen - gerne Promis - den Regelbruch zugestehen, ja sie sogar dafür feiern! Regeln, die wir nie brechen würden. Oder für die ein Freund sogar ordentlich auf die Mütze bekommen würde.Und wir stellen uns die Frage nach dem Erwachsenwerden. Werden wir alle langweilige Spießer, wenn wir uns an die Regeln halten? Und können Regeln auch erwachsen gebrochen werden - oder vernünftig?Zitiert haben wir übrigens aus folgendem Buch: "Ansgar Brinkmann - Wenn ich du wäre, wäre ich lieber ich" | Autor: Peter Schultz | Werkstattverlag<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[...von Regeln und RegelbrüchenWir sind ja alle sehr darum bemüht, die Regeln einzuhalten. Welche auch immer das sein mögen. Der Fußballspieler Ansgar Brinkmann ist dagegen eher berühmt und berüchtigt dafür, Regeln zu brechen. Dabei hat er nicht nur die Gabe, sich dabei über sich selbst zu amüsieren. Die Storys erheitern auch ein größeres Publikum. Seine Trainer und Teamkollegen waren hingegen nicht immer so amused über seine Eskapaden.Wir fragen uns in Episode 8, warum wir eigentlich manchen Menschen - gerne Promis - den Regelbruch zugestehen, ja sie sogar dafür feiern! Regeln, die wir nie brechen würden. Oder für die ein Freund sogar ordentlich auf die Mütze bekommen würde.Und wir stellen uns die Frage nach dem Erwachsenwerden. Werden wir alle langweilige Spießer, wenn wir uns an die Regeln halten? Und können Regeln auch erwachsen gebrochen werden - oder vernünftig?Zitiert haben wir übrigens aus folgendem Buch: "Ansgar Brinkmann - Wenn ich du wäre, wäre ich lieber ich" | Autor: Peter Schultz | Werkstattverlag<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
		</item>
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			<title>Ein unheimliches Gespenst</title>
			<itunes:title>Ein unheimliches Gespenst</itunes:title>
			<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 20:16:26 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>...von Urbild, Abbild und Vorbild</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[...von Urbild, Abbild und VorbildWenn wir uns bilden, machen wir das natürlich nicht ausschließlich im geistigen Sinne. Bildung existiert auch im optischen Sinne. Wir entwerfen oder entwickeln ein Bild von uns, das wir nach außen tragen. Und das, obwohl wir permanent mit einer falschen Vorstellung unseres Selbst herumlaufen. Schließlich sehen wir uns im Spiegel immer falschherum. Unser Abbild ist also eh nie das, was andere von uns wahrnehmen. Da stellt sich auch die Frage, wie weit wir bei dieser Bilddung unseres optischen Selbst überhaupt gehen dürfen. Sind Schönheitsoperationen eine Form von Bildung? Und dann haben wir festgestellt, dass wir beide auch noch eine Art "Bildstörung" mit uns herumschleppen.Viel Spaß bei unserem erkenntnistheoretischen Weg durch den optischen Teil der Bildung. Ging natürlich auch diesmal nicht ohne Nietzsche...<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[...von Urbild, Abbild und VorbildWenn wir uns bilden, machen wir das natürlich nicht ausschließlich im geistigen Sinne. Bildung existiert auch im optischen Sinne. Wir entwerfen oder entwickeln ein Bild von uns, das wir nach außen tragen. Und das, obwohl wir permanent mit einer falschen Vorstellung unseres Selbst herumlaufen. Schließlich sehen wir uns im Spiegel immer falschherum. Unser Abbild ist also eh nie das, was andere von uns wahrnehmen. Da stellt sich auch die Frage, wie weit wir bei dieser Bilddung unseres optischen Selbst überhaupt gehen dürfen. Sind Schönheitsoperationen eine Form von Bildung? Und dann haben wir festgestellt, dass wir beide auch noch eine Art "Bildstörung" mit uns herumschleppen.Viel Spaß bei unserem erkenntnistheoretischen Weg durch den optischen Teil der Bildung. Ging natürlich auch diesmal nicht ohne Nietzsche...<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Zoos von Adelshäusern</title>
			<itunes:title>Zoos von Adelshäusern</itunes:title>
			<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 12:17:06 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>...oder: Der schmale Grat zwischen Ehrlichkeit und Höflichkeit</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[...oder: Der schmale Grat zwischen Ehrlichkeit und HöflichkeitDer Satz mit dem schmalen Grat fiel irgendwann mitten in der Folge - und kam von Rita. Wir hatten's grade von der Höf-lichkeit - also dem Protokoll bei Hofe. Wir beide stehen - aus leicht verschiedenen Gründen - der Höflichkeit ein wenig kritisch gegenüber. Warum eigentlich, haben wir versucht in diesem Podcast zu klären - und dabei sogar eine Passage Nietzsche zitiert! Überzeugt, dass Ehrlichkeit oder Wahrhaftigkeit uns näher sind als die Höflichkeit, hätten wir fast vergessen zu erwähnen, dass die Ehrlichkeit nicht funktioniert, ohne einen ganz wichtigen Mitspieler! Und damit ist schon wieder eine Episode entstanden, in der wir uns im Denken selbst überrascht haben.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[...oder: Der schmale Grat zwischen Ehrlichkeit und HöflichkeitDer Satz mit dem schmalen Grat fiel irgendwann mitten in der Folge - und kam von Rita. Wir hatten's grade von der Höf-lichkeit - also dem Protokoll bei Hofe. Wir beide stehen - aus leicht verschiedenen Gründen - der Höflichkeit ein wenig kritisch gegenüber. Warum eigentlich, haben wir versucht in diesem Podcast zu klären - und dabei sogar eine Passage Nietzsche zitiert! Überzeugt, dass Ehrlichkeit oder Wahrhaftigkeit uns näher sind als die Höflichkeit, hätten wir fast vergessen zu erwähnen, dass die Ehrlichkeit nicht funktioniert, ohne einen ganz wichtigen Mitspieler! Und damit ist schon wieder eine Episode entstanden, in der wir uns im Denken selbst überrascht haben.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Der rammdösige Asket</title>
			<itunes:title>Der rammdösige Asket</itunes:title>
			<pubDate>Sat, 11 Mar 2017 21:59:10 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>...und das Horror Vacui</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[...und das Horror VacuiReligiös oder nicht religiös motiviert: Viele Menschen üben sich gerade im Verzicht. Die einen verzichten auf Süßigkeiten, die anderen aufs Smartphone und soziale Netzwerke, wieder andere machen richtige Fastenkuren und essen eine Zeit lang gar nichts. Aber was ist Verzicht? Was macht das mit uns? Warum machen wir das? Und vor allem: warum ist das notwendig?Ganz ehrlich: dieses Gespräch mit Rita war eine so tolle Erfahrung für mich, dass ich es sofort hochladen wollte. Es gab so tolle Momente der Einsicht, so spannende Erkenntnisse, dass können und wollen wir euch nicht vorenthalten. Da sind wir uns einig. Wir hoffen, ihr habt so viel Spaß beim Hören, wie wir beim Austausch. Lasst uns gerne auch ein Feedback da!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[...und das Horror VacuiReligiös oder nicht religiös motiviert: Viele Menschen üben sich gerade im Verzicht. Die einen verzichten auf Süßigkeiten, die anderen aufs Smartphone und soziale Netzwerke, wieder andere machen richtige Fastenkuren und essen eine Zeit lang gar nichts. Aber was ist Verzicht? Was macht das mit uns? Warum machen wir das? Und vor allem: warum ist das notwendig?Ganz ehrlich: dieses Gespräch mit Rita war eine so tolle Erfahrung für mich, dass ich es sofort hochladen wollte. Es gab so tolle Momente der Einsicht, so spannende Erkenntnisse, dass können und wollen wir euch nicht vorenthalten. Da sind wir uns einig. Wir hoffen, ihr habt so viel Spaß beim Hören, wie wir beim Austausch. Lasst uns gerne auch ein Feedback da!<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Darf ich krank zur Arbeit?</title>
			<itunes:title>Darf ich krank zur Arbeit?</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 19:38:17 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>...und warum wir uns diese Frage überhaupt stellen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[...und warum wir uns diese Frage überhaupt stellenZugegeben, die Frage ist ein bisschen naiv gestellt - und von Rita gibt's da auch gleich den ersten Einwand: Wieso darf? Wir könnten auch fragen: Muss, kann oder soll ich krank zur Arbeit? Dahinter stehen verschiedene Ansätze. Der eine ist ein gesellschaftlicher Ansatz. Also hab ich eigentlich die Verantwortung dafür, andere nicht anzustecken? Der andere bezieht sich auf die Verantwortung mir selbst gegenüber. Und zack, stecken wir schon wieder in einem Dilemma...<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[...und warum wir uns diese Frage überhaupt stellenZugegeben, die Frage ist ein bisschen naiv gestellt - und von Rita gibt's da auch gleich den ersten Einwand: Wieso darf? Wir könnten auch fragen: Muss, kann oder soll ich krank zur Arbeit? Dahinter stehen verschiedene Ansätze. Der eine ist ein gesellschaftlicher Ansatz. Also hab ich eigentlich die Verantwortung dafür, andere nicht anzustecken? Der andere bezieht sich auf die Verantwortung mir selbst gegenüber. Und zack, stecken wir schon wieder in einem Dilemma...<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Die demokratische Jogginghose</title>
			<itunes:title>Die demokratische Jogginghose</itunes:title>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 20:42:50 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>...oder warum uns Kleidung nicht schnurz ist</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[...oder warum uns Kleidung nicht schnurz istKann ich Rita eigentlich in der Joggingbuchse empfangen, wenn wir zusammen den Podcast aufnehmen? Klar kann ich - aber warum frag ich mich das überhaupt? Warum ist uns Kleidung so wichtig? Am Ende ist es wie mit Sprache - wir können nicht nicht kommunizieren. Selbst nackt würden wir ein Statement abgeben. Wie wir allerdings von der Jogginghose zu Bourdieu, dem symbolischen Kapital, zu Germanys Next Topmodel und dem Stockholm Syndrom gekommen sind, wissen wir selbst nicht mehr - da müsst ihr schon nachhören.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[...oder warum uns Kleidung nicht schnurz istKann ich Rita eigentlich in der Joggingbuchse empfangen, wenn wir zusammen den Podcast aufnehmen? Klar kann ich - aber warum frag ich mich das überhaupt? Warum ist uns Kleidung so wichtig? Am Ende ist es wie mit Sprache - wir können nicht nicht kommunizieren. Selbst nackt würden wir ein Statement abgeben. Wie wir allerdings von der Jogginghose zu Bourdieu, dem symbolischen Kapital, zu Germanys Next Topmodel und dem Stockholm Syndrom gekommen sind, wissen wir selbst nicht mehr - da müsst ihr schon nachhören.<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wer lebt, macht sich schuldig</title>
			<itunes:title>Wer lebt, macht sich schuldig</itunes:title>
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 22:01:43 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Diskutieren mit extremen Positionen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Diskutieren mit extremen PositionenFleischesser, Vegetarier, Veganer - Ernährung ist nur eines der Themen, über das wir uns in sozialen Netzwerken die Köpfe heiß diskutieren. Nora hatte das Vergnügen unter diesem Beitrag mit einer extremen Position konfrontiert zu werden: https://www.facebook.com/hespers/posts/10154360098573635. Was erstaunlich ist: Rita findet extreme Meinungen prinzipiell erst mal gut. Häh?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Diskutieren mit extremen PositionenFleischesser, Vegetarier, Veganer - Ernährung ist nur eines der Themen, über das wir uns in sozialen Netzwerken die Köpfe heiß diskutieren. Nora hatte das Vergnügen unter diesem Beitrag mit einer extremen Position konfrontiert zu werden: https://www.facebook.com/hespers/posts/10154360098573635. Was erstaunlich ist: Rita findet extreme Meinungen prinzipiell erst mal gut. Häh?<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Rita und der Sauna-Troll</title>
			<itunes:title>Rita und der Sauna-Troll</itunes:title>
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 14:25:10 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Eine schamvolle Begegnung in der Sauna</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Eine schamvolle Begegnung in der Sauna<p>Das komplette Gespräch mit Sven Preger und Svenja Flaßpöhler findet ihr hier: http://dradiowissen.de/beitrag/svenja-flasspoehler-verzeihen-ist-kein-deal<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Eine schamvolle Begegnung in der Sauna<p>Das komplette Gespräch mit Sven Preger und Svenja Flaßpöhler findet ihr hier: http://dradiowissen.de/beitrag/svenja-flasspoehler-verzeihen-ist-kein-deal<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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		<itunes:category text="Society &amp; Culture">
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