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		<title>Wunderwesen - feministische Fragen in Kunst, Kultur und Wissenschaft</title>
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		<itunes:author>Dascha von Waberer</itunes:author>
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		<itunes:summary><![CDATA[<p>Wunderwesen will Fragen stellen und sich über Disparitäten wundern.</p><p>Wie gestalten wir eine gerechtere Gesellschaft? Was hat unsere Sprache damit zu tun? Was ist eigentlich seit den 1980 geschehen? Warum werden Frauen und Männer noch immer nicht gleich bezahlt? Wie kann Kunst die Welt verändern und was hat das Wildpieseln mit all dem zu tun?</p><p>Das und vieles mehr wird es bald zu hören geben. Halte die Ohren offen. Demnächst überall, wo es Podcasts gibt.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
		<description><![CDATA[<p>Wunderwesen will Fragen stellen und sich über Disparitäten wundern.</p><p>Wie gestalten wir eine gerechtere Gesellschaft? Was hat unsere Sprache damit zu tun? Was ist eigentlich seit den 1980 geschehen? Warum werden Frauen und Männer noch immer nicht gleich bezahlt? Wie kann Kunst die Welt verändern und was hat das Wildpieseln mit all dem zu tun?</p><p>Das und vieles mehr wird es bald zu hören geben. Halte die Ohren offen. Demnächst überall, wo es Podcasts gibt.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
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			<title>Lebenssorge</title>
			<itunes:title>Lebenssorge</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 06 May 2024 22:19:37 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein philosophischer Blick auf Care mit Cornelia Klinger</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>In dieser Episode begeben wir uns auf eine faszinierende philosophische Reise in die Tiefen der Lebenssorge - jenen unsichtbaren Bereich zwischen Arbeit und Liebe. Wir erforschen, wie soziale Ungleichheit historisch mit der Sorgearbeit verwoben war und warum ihre Last und ihr Nutzen zwischen verschiedenen Gruppen - Mann und Frau, Herr und Knecht, eigenen und fremden Leuten - so ungleich verteilt waren und immer noch sind.</p><p>Gemeinsam mit Cornelia Klinger tauchen wir in die philosophische Betrachtung dieses wichtigen Themas ein. Doch bevor wir das Schatzkästchen voller Erkenntnisse öffnen, lasst uns zusammen eine Tasse Tee genießen und es uns auf dem Sofa gemütlich machen. In dieser "philosophie dans le boudoir" ist Platz für einen kritischen Blick auf de Sade, genauso wie für Dagobert Duck und Daniel Düsentrieb. Seid also bereit für eine unterhaltsame und vielleicht auch ein wenig eigenwillige Reise!</p><br><p><br></p><p>Gastinfo:</p><br><p>Cornelia Klinger ist eine international anerkannte Philosophin und außerplanmäßige Professorin für Philosophie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Politische Philosophie, Gesellschaftstheorie und Kulturphilosophie. Sie hat die feministische Philosophie in Deutschland entscheidend mit geprägt.</p><p>&nbsp;</p><p>Momentan arbeitet sie an zwei Büchern, die sich beide mit dem Thema Care befassen: „Die andere Seite der Liebe. Das Prinzip Lebenssorge in der Moderne“ und „Geld oder Leben – Sorge und Sorgearbeit im Kapitalismus“ mit Brigitte Aulenbacher und Tine Haubner.</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Die andere Seite der Liebe. Das Prinzip Lebenssorge in der Moderne. Frankfurt: Campus (im Erscheinen)</li><li>mit Brigitte Aulenbacher und Tine Haubner: Geld oder Leben – Sorge und Sorgearbeit im Kapitalismus. Weinheim /&nbsp;Basel: BeltzJuventa (im Erscheinen).</li><li><a href="http://portal-intersektionalitaet.de/theoriebildung/ueberblickstexte/klinger/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://portal-intersektionalitaet.de/theoriebildung/ueberblickstexte/klinger/</a></li><li><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/philosophin-cornelia-klinger-100.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.deutschlandfunkkultur.de/philosophin-cornelia-klinger-100.html</a></li></ul><p><br></p><p>Timestamps:</p><p>&nbsp;</p><p>04:14 Das Prinzip der Lebenssorge</p><p>12:51Care als philosophisches Problem sichtbar machen</p><p>15:18 Der Hausvater</p><p>23:26 Care Krise war immer!</p><p>30:05 Feministische Philosophie</p><p>42:13 Ist das Patriarchat am Ende?</p><p>40:23 Dualismenbildung im abendländischen Denken</p><br><p>Abonniert Wunderwesen in euren Podcatchern und lasst eine Bewertung da. Auch über Feedback und Vorschläge freuen ich mich.</p><p>Folgt den wunder.wesen auf <a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Instagram</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Episode begeben wir uns auf eine faszinierende philosophische Reise in die Tiefen der Lebenssorge - jenen unsichtbaren Bereich zwischen Arbeit und Liebe. Wir erforschen, wie soziale Ungleichheit historisch mit der Sorgearbeit verwoben war und warum ihre Last und ihr Nutzen zwischen verschiedenen Gruppen - Mann und Frau, Herr und Knecht, eigenen und fremden Leuten - so ungleich verteilt waren und immer noch sind.</p><p>Gemeinsam mit Cornelia Klinger tauchen wir in die philosophische Betrachtung dieses wichtigen Themas ein. Doch bevor wir das Schatzkästchen voller Erkenntnisse öffnen, lasst uns zusammen eine Tasse Tee genießen und es uns auf dem Sofa gemütlich machen. In dieser "philosophie dans le boudoir" ist Platz für einen kritischen Blick auf de Sade, genauso wie für Dagobert Duck und Daniel Düsentrieb. Seid also bereit für eine unterhaltsame und vielleicht auch ein wenig eigenwillige Reise!</p><br><p><br></p><p>Gastinfo:</p><br><p>Cornelia Klinger ist eine international anerkannte Philosophin und außerplanmäßige Professorin für Philosophie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Politische Philosophie, Gesellschaftstheorie und Kulturphilosophie. Sie hat die feministische Philosophie in Deutschland entscheidend mit geprägt.</p><p>&nbsp;</p><p>Momentan arbeitet sie an zwei Büchern, die sich beide mit dem Thema Care befassen: „Die andere Seite der Liebe. Das Prinzip Lebenssorge in der Moderne“ und „Geld oder Leben – Sorge und Sorgearbeit im Kapitalismus“ mit Brigitte Aulenbacher und Tine Haubner.</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Die andere Seite der Liebe. Das Prinzip Lebenssorge in der Moderne. Frankfurt: Campus (im Erscheinen)</li><li>mit Brigitte Aulenbacher und Tine Haubner: Geld oder Leben – Sorge und Sorgearbeit im Kapitalismus. Weinheim /&nbsp;Basel: BeltzJuventa (im Erscheinen).</li><li><a href="http://portal-intersektionalitaet.de/theoriebildung/ueberblickstexte/klinger/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://portal-intersektionalitaet.de/theoriebildung/ueberblickstexte/klinger/</a></li><li><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/philosophin-cornelia-klinger-100.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.deutschlandfunkkultur.de/philosophin-cornelia-klinger-100.html</a></li></ul><p><br></p><p>Timestamps:</p><p>&nbsp;</p><p>04:14 Das Prinzip der Lebenssorge</p><p>12:51Care als philosophisches Problem sichtbar machen</p><p>15:18 Der Hausvater</p><p>23:26 Care Krise war immer!</p><p>30:05 Feministische Philosophie</p><p>42:13 Ist das Patriarchat am Ende?</p><p>40:23 Dualismenbildung im abendländischen Denken</p><br><p>Abonniert Wunderwesen in euren Podcatchern und lasst eine Bewertung da. Auch über Feedback und Vorschläge freuen ich mich.</p><p>Folgt den wunder.wesen auf <a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Instagram</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>caring masculinities - Vater sein und Männlichkeit </title>
			<itunes:title>caring masculinities - Vater sein und Männlichkeit </itunes:title>
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 22:18:14 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Teil 2 mit Anna Buschmeyer</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Wie kann Care in Konzepte von Männlichkeit integriert werden? Im zweiten Teil geht es unter anderem um aktive Vaterschaft, hegemoniale, komplizenhafte und marginalisiert Männlichkeit und caring masculinites.</p><p>&nbsp;</p><p>Gastinfo:</p><br><p>Dr. Anna Buschmeyer ist seit 2014 wissenschaftliche Referentin in der Arbeitsstelle Gender des Deutschen Jugendinstituts e. V. Dort berät, koordiniert und initiiert sie Forschungsprojekte mit Genderbezügen.</p><p>Außerdem forscht sie seit Jahren zu Männern und Männlichkeit, zu Vaterschaft, Care-Arbeit und auch zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Also alle möglichen Themenfelder, wo Familie und Genderforschung zusammenkommen.</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li><a href="https://www.dji.de/ueber-uns/mitarbeiterinnen/detailansicht/mitarbeiter/anna-buschmeyer.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Website Deutsches Jugendinstitut</a></li><li><a href="https://care-macht-mehr.com/anna-buschmeyer/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Care Macht Mehr</a></li><li>Raewyn Connell Der gemachte Mann Hegemoniale Männlichkeit</li></ul><p><br></p><br><p>Timestamps:</p><p>&nbsp;</p><p>01:59 Aktive Vaterschaft</p><p>03:06Rollenbilder und Männlichkeit</p><p>03:26 Hegemoniale Männlichkeit</p><p>05:26 caring masculinities</p><p>07:09 Männer im Erzieherberuf</p><p>11:42 Zwischen Vorbild und Verdacht</p><p>14:05 Wenn Väter alleine verantwortlich sind hat das einen langfristigen Effekt</p><p>16:59 Haushalt und Familie ist erlernbar und nicht vom Geschlecht abhängig</p><p>19:46Werdet aktiv!</p><p>22:17 Hat die Pandemie uns zurückgeworfen?</p><p>24:48 Vereinbarkeit von Familie und Beruf, auch für die Väter ein Thema</p><p>25:36 Vision</p><p>27:43 Paare befähigen über diese Themen zu sprechen</p><br><p>Abonniert Wunderwesen in euren Podcatchern und lasst eine Bewertung da. Auch über Feedback und Vorschläge freuen ich mich.</p><br><p>Folgt den wunder.wesen auf <a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Instagram</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Wie kann Care in Konzepte von Männlichkeit integriert werden? Im zweiten Teil geht es unter anderem um aktive Vaterschaft, hegemoniale, komplizenhafte und marginalisiert Männlichkeit und caring masculinites.</p><p>&nbsp;</p><p>Gastinfo:</p><br><p>Dr. Anna Buschmeyer ist seit 2014 wissenschaftliche Referentin in der Arbeitsstelle Gender des Deutschen Jugendinstituts e. V. Dort berät, koordiniert und initiiert sie Forschungsprojekte mit Genderbezügen.</p><p>Außerdem forscht sie seit Jahren zu Männern und Männlichkeit, zu Vaterschaft, Care-Arbeit und auch zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Also alle möglichen Themenfelder, wo Familie und Genderforschung zusammenkommen.</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li><a href="https://www.dji.de/ueber-uns/mitarbeiterinnen/detailansicht/mitarbeiter/anna-buschmeyer.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Website Deutsches Jugendinstitut</a></li><li><a href="https://care-macht-mehr.com/anna-buschmeyer/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Care Macht Mehr</a></li><li>Raewyn Connell Der gemachte Mann Hegemoniale Männlichkeit</li></ul><p><br></p><br><p>Timestamps:</p><p>&nbsp;</p><p>01:59 Aktive Vaterschaft</p><p>03:06Rollenbilder und Männlichkeit</p><p>03:26 Hegemoniale Männlichkeit</p><p>05:26 caring masculinities</p><p>07:09 Männer im Erzieherberuf</p><p>11:42 Zwischen Vorbild und Verdacht</p><p>14:05 Wenn Väter alleine verantwortlich sind hat das einen langfristigen Effekt</p><p>16:59 Haushalt und Familie ist erlernbar und nicht vom Geschlecht abhängig</p><p>19:46Werdet aktiv!</p><p>22:17 Hat die Pandemie uns zurückgeworfen?</p><p>24:48 Vereinbarkeit von Familie und Beruf, auch für die Väter ein Thema</p><p>25:36 Vision</p><p>27:43 Paare befähigen über diese Themen zu sprechen</p><br><p>Abonniert Wunderwesen in euren Podcatchern und lasst eine Bewertung da. Auch über Feedback und Vorschläge freuen ich mich.</p><br><p>Folgt den wunder.wesen auf <a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Instagram</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Paaapaaa - Vatersein und Männlichkeit </title>
			<itunes:title>Paaapaaa - Vatersein und Männlichkeit </itunes:title>
			<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 22:17:46 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Mit Anna Buschmeyer Teil 1</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Vater sein – was heißt das heute? Im ersten Teil des Gesprächs mit Anna Buschmeyer unterhalten wir uns darüber, wie wichtig die Perspektive auch auf die Männer in der Geschlechterforschung ist. Über veränderte Vorstellungen von Vaterschaft, was Equal Care wirklich bedeutet und wie viel sich noch tun muss, damit gleichberechtigte Erziehungs- und Care-Arbeit gesellschaftliche Realität werden kann.</p><p>Preview: Im zweiten Teil geht es unter anderem um aktive Vaterschaft, komplizenhafte Vaterschaft und Caring-Masculinity.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Gastinfo:</p><p>&nbsp;</p><p>Dr. Anna Buschmeyer ist seit 2014 wissenschaftliche Referentin in der Arbeitsstelle Gender des Deutschen Jugendinstituts e. V. Dort berät, koordiniert und initiiert sie Forschungsprojekte mit Genderbezügen.</p><p>Außerdem forscht sie seit Jahren zu Männern und Männlichkeit, zu Vaterschaft, Care-Arbeit und auch zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Also alle möglichen Themenfelder, wo Familie und Genderforschung zusammenkommen.</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li><a href="https://www.dji.de/ueber-uns/mitarbeiterinnen/detailansicht/mitarbeiter/anna-buschmeyer.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Website Deutsches Jugendinstitut</a></li><li><a href="https://care-macht-mehr.com/anna-buschmeyer/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Care Macht Mehr</a></li></ul><p><br></p><br><p><br></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Timestamps:</p><p>&nbsp;</p><p>02:46 Begrüßung.&nbsp;</p><p>03:39 Geschlechterforschung mit der Perspektive auf Männer</p><p>05:11 Ist Care Arbeit immer noch ungleich verteilt?</p><p>05:47 Wie hat sich Vaterschaft verändert?</p><p>11:37 Welchen Vorurteilen begegnen Väter?</p><p>13:47 Idealisierung von Mutter- und Vaterbildern</p><p>15:01 Weniger klare Leitbilder für Vaterschaft.</p><p>17:14 Care Arbeit braucht Anerkennung und Sichtbarkeit und muß gerecht verteilt werden!</p><p>21:19Ungleich verteilte Care Arbeit erzeugt Altersarmut bei Frauen</p><p>26:01 Forschungsprojekt 3 Generationen Väter</p><br><p><br></p><br><p>Abonniert Wunderwesen in euren Podcatchern und lasst eine Bewertung da. Auch über Feedback und Vorschläge freuen ich mich.</p><br><p>Folgt den wunder.wesen auf <a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Instagram</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Vater sein – was heißt das heute? Im ersten Teil des Gesprächs mit Anna Buschmeyer unterhalten wir uns darüber, wie wichtig die Perspektive auch auf die Männer in der Geschlechterforschung ist. Über veränderte Vorstellungen von Vaterschaft, was Equal Care wirklich bedeutet und wie viel sich noch tun muss, damit gleichberechtigte Erziehungs- und Care-Arbeit gesellschaftliche Realität werden kann.</p><p>Preview: Im zweiten Teil geht es unter anderem um aktive Vaterschaft, komplizenhafte Vaterschaft und Caring-Masculinity.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Gastinfo:</p><p>&nbsp;</p><p>Dr. Anna Buschmeyer ist seit 2014 wissenschaftliche Referentin in der Arbeitsstelle Gender des Deutschen Jugendinstituts e. V. Dort berät, koordiniert und initiiert sie Forschungsprojekte mit Genderbezügen.</p><p>Außerdem forscht sie seit Jahren zu Männern und Männlichkeit, zu Vaterschaft, Care-Arbeit und auch zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Also alle möglichen Themenfelder, wo Familie und Genderforschung zusammenkommen.</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li><a href="https://www.dji.de/ueber-uns/mitarbeiterinnen/detailansicht/mitarbeiter/anna-buschmeyer.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Website Deutsches Jugendinstitut</a></li><li><a href="https://care-macht-mehr.com/anna-buschmeyer/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Care Macht Mehr</a></li></ul><p><br></p><br><p><br></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Timestamps:</p><p>&nbsp;</p><p>02:46 Begrüßung.&nbsp;</p><p>03:39 Geschlechterforschung mit der Perspektive auf Männer</p><p>05:11 Ist Care Arbeit immer noch ungleich verteilt?</p><p>05:47 Wie hat sich Vaterschaft verändert?</p><p>11:37 Welchen Vorurteilen begegnen Väter?</p><p>13:47 Idealisierung von Mutter- und Vaterbildern</p><p>15:01 Weniger klare Leitbilder für Vaterschaft.</p><p>17:14 Care Arbeit braucht Anerkennung und Sichtbarkeit und muß gerecht verteilt werden!</p><p>21:19Ungleich verteilte Care Arbeit erzeugt Altersarmut bei Frauen</p><p>26:01 Forschungsprojekt 3 Generationen Väter</p><br><p><br></p><br><p>Abonniert Wunderwesen in euren Podcatchern und lasst eine Bewertung da. Auch über Feedback und Vorschläge freuen ich mich.</p><br><p>Folgt den wunder.wesen auf <a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Instagram</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Family Flux - wie Familie sich verändert</title>
			<itunes:title>Family Flux - wie Familie sich verändert</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 23:03:25 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Mit Dr. Karin Jurczyk</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Mit Dr. Karin Jurczyk nehme ich den Familienbegriff und die schwierigen Realitäten der Familienpolitik unter die feministische Lupe. Familie ist in den Köpfen der meisten der Inbegriff des Hortes der Glückseeligkeit. Eine überhöhte Idee, die mit vielen Erwartungen aufgeladen ist. Diese Erwartungen engen alle Beteiligten ein und führen zur Überlastung der Kleinfamilie, die auch politisch alleine gelassen wird. Rollenbilder festigen sich, Hierarchien werden geschaffen, die Arbeit ist ungleich verteilt und ungleich bezahlt. Viele Menschen wollen aber Familie nicht hierarchisch, sondern gleichberechtigt leben. Sie wollen sich Erwerbsarbeit und Sorgearbeit gerecht teilen und brauchen dafür auch politische Unterstützung.</p><p>Wir sprechen in der Folge darüber, was für Ideen von Familie es gibt und wie sich diese Vorstellungen verändert haben. Den enormen Perfektionsdruck auf die Kleinfamile. Über Doing und Un-Doing Family, also die Herstellungsleitung von Familie und die manchmal notwendige Trennung der Familienbande. Und Karin Jurczyk erzählt wie das Optionszeitenmodell unser Arbeits- und Familienleben verändern könnte und durch „atmende Lebensläufe“ unter anderen Aspekten auch die Sorgearbeit zu einer gewürdigten, gerecht geteilten und bezahlten Tätigkeit machen könnte.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Gastinfo:</p><p>&nbsp;</p><p>Dr. Karin Jurczyk ist Soziologin, Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik und mit Initiatorin der Initiative Care macht mehr. Bis 2019 leitete sie die Abteilung für Familie und Familienpolitik am Deutschen Jugendinstitut. Momentan arbeitet sie am Konzept des Optionszeiten-Modells, das atmende Lebensläufe zulässt und damit gleichberechtigte Teilhabe an Care Arbeit ermöglichen soll.</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Website von Dr. Karin Jurczyk: <a href="https://karinjurczyk.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://karinjurczyk.de/</a></li><li>David H.J. Morgan: Rethinking Family Practices, Palgrave Macmillan, 2011</li><li>Adenauer: <a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2017/kw03-kalenderblatt-rentenreform-488538" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„Kinder kriegen die Leute immer“</a></li><li>Finch, Janet. (2007). Displaying Families. Sociology-the Journal of The British Sociological Association</li><li><a href="https://zeitpolitik.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik</a></li><li>Initiative Care Macht Mehr: <a href="https://care-macht-mehr.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://care-macht-mehr.com/</a></li></ul><p><br></p><p>&nbsp;</p><p>Timestamps:</p><br><p>02:47 Begrüßung. Illusion der Normalfamilie. Wie hat Familie sich verändert?</p><p>09:10 Druck und Überlastung der Kleinfamilie</p><p>13:43 Liebe ist die neue Religion</p><p>16:10 Hoher Preis des traditionellen Familienbildes</p><p>20:10 Neue Konzeption von Männlichkeit und Mütterbild</p><p>22:02 Wir dürfen den Familienbegriff nicht dem rechten Lager überlassen.</p><p>23:43 Carezentrierter Familienbegriff</p><p>24:48 Doing Family</p><p>33:44 Illusion der Familie als Hort der Glückseligkeit</p><p>34:22 Hierarchische Strukturen bergen Gewalt und Unterdrückung</p><p>36:50 Widersprüche in der Familienpolitik</p><p>44:07 Was können wir tun?</p><p>45:49 Das Präfix-Spiel</p><p>46:48 Das Optionszeitenmodell für atmende Lebensläufe</p><p>58:57 Familie ist kein starres Konzept.</p><br><p>Abonniert Wunderwesen in euren Podcatchern und lasst eine Bewertung da. Auch über Feedback und Vorschläge freuen ich mich.</p><p>Folgt den wunder.wesen auf <a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Instagram</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Mit Dr. Karin Jurczyk nehme ich den Familienbegriff und die schwierigen Realitäten der Familienpolitik unter die feministische Lupe. Familie ist in den Köpfen der meisten der Inbegriff des Hortes der Glückseeligkeit. Eine überhöhte Idee, die mit vielen Erwartungen aufgeladen ist. Diese Erwartungen engen alle Beteiligten ein und führen zur Überlastung der Kleinfamilie, die auch politisch alleine gelassen wird. Rollenbilder festigen sich, Hierarchien werden geschaffen, die Arbeit ist ungleich verteilt und ungleich bezahlt. Viele Menschen wollen aber Familie nicht hierarchisch, sondern gleichberechtigt leben. Sie wollen sich Erwerbsarbeit und Sorgearbeit gerecht teilen und brauchen dafür auch politische Unterstützung.</p><p>Wir sprechen in der Folge darüber, was für Ideen von Familie es gibt und wie sich diese Vorstellungen verändert haben. Den enormen Perfektionsdruck auf die Kleinfamile. Über Doing und Un-Doing Family, also die Herstellungsleitung von Familie und die manchmal notwendige Trennung der Familienbande. Und Karin Jurczyk erzählt wie das Optionszeitenmodell unser Arbeits- und Familienleben verändern könnte und durch „atmende Lebensläufe“ unter anderen Aspekten auch die Sorgearbeit zu einer gewürdigten, gerecht geteilten und bezahlten Tätigkeit machen könnte.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Gastinfo:</p><p>&nbsp;</p><p>Dr. Karin Jurczyk ist Soziologin, Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik und mit Initiatorin der Initiative Care macht mehr. Bis 2019 leitete sie die Abteilung für Familie und Familienpolitik am Deutschen Jugendinstitut. Momentan arbeitet sie am Konzept des Optionszeiten-Modells, das atmende Lebensläufe zulässt und damit gleichberechtigte Teilhabe an Care Arbeit ermöglichen soll.</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Website von Dr. Karin Jurczyk: <a href="https://karinjurczyk.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://karinjurczyk.de/</a></li><li>David H.J. Morgan: Rethinking Family Practices, Palgrave Macmillan, 2011</li><li>Adenauer: <a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2017/kw03-kalenderblatt-rentenreform-488538" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„Kinder kriegen die Leute immer“</a></li><li>Finch, Janet. (2007). Displaying Families. Sociology-the Journal of The British Sociological Association</li><li><a href="https://zeitpolitik.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik</a></li><li>Initiative Care Macht Mehr: <a href="https://care-macht-mehr.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://care-macht-mehr.com/</a></li></ul><p><br></p><p>&nbsp;</p><p>Timestamps:</p><br><p>02:47 Begrüßung. Illusion der Normalfamilie. Wie hat Familie sich verändert?</p><p>09:10 Druck und Überlastung der Kleinfamilie</p><p>13:43 Liebe ist die neue Religion</p><p>16:10 Hoher Preis des traditionellen Familienbildes</p><p>20:10 Neue Konzeption von Männlichkeit und Mütterbild</p><p>22:02 Wir dürfen den Familienbegriff nicht dem rechten Lager überlassen.</p><p>23:43 Carezentrierter Familienbegriff</p><p>24:48 Doing Family</p><p>33:44 Illusion der Familie als Hort der Glückseligkeit</p><p>34:22 Hierarchische Strukturen bergen Gewalt und Unterdrückung</p><p>36:50 Widersprüche in der Familienpolitik</p><p>44:07 Was können wir tun?</p><p>45:49 Das Präfix-Spiel</p><p>46:48 Das Optionszeitenmodell für atmende Lebensläufe</p><p>58:57 Familie ist kein starres Konzept.</p><br><p>Abonniert Wunderwesen in euren Podcatchern und lasst eine Bewertung da. Auch über Feedback und Vorschläge freuen ich mich.</p><p>Folgt den wunder.wesen auf <a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Instagram</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Life is not a competition, but I’m winning</title>
			<itunes:title>Life is not a competition, but I’m winning</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 23:07:37 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Julia Fuhr Mann über Queer Feminist Filmmaking und ihren neuen Film</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Julia Fuhr Mann erzählt über ihren Dokumentarfilm „Life is not a competition, but I’m winning. Der Film beschäftigt sich mit der Auflösung der Rollenbilder im Leistungsport. Wir sprechen über Sportler*innen, die aufgrund ihres „unpassenden“ Geschlechts aus der Geschichte des Sports, trotz ihrer Leistungen verschwinden, oder gar nicht teilnehmen dürfen. Über Queer Cinema und female gaze. Erzählformen abseits der klassischen Heldenreise. Die Vorteile eines Kollektivs im Gegensatz zur „Egoshow“. Außerdem sprechen wir über „Poor Things“ von Yorgos Lanthimos, der sehr widersprüchliche Reaktionen erzeugt. Und Julia empfiehlt „Knochen und Namen“ von Fabian Stumm</p><br><p>Gastinfo:</p><p>Julia Fuhr Mann hat Philosophie, Literatur und Soziologie studiert, anschließend an der Hochschule für Film und Fernsehen in München Dokumentarfilm. Julia hat als Kurator*in für das feministische Filmfestival<a href="https://www.bimovie-frauenfilmfest.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Bimovie</a> gearbeitet, die Filmgruppe Lust und Krise mitbegründet und ist Teil der<a href="https://www.queermediasociety.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Queer Media Society</a>. Außerdem spielt sie in der<a href="https://www.instagram.com/babydeluxe_band/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Band Baby Deluxe</a></p><p>Ihr Kurzfilm<a href="https://juliafuhrmann.com/portfolio_page/riotnotdiet/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Riot not Diet</a> wurde auf mehr als 60 Filmfestivals weltweit gezeigt und hat zahlreiche Preise gewonnen. Die Dokumentation<a href="https://juliafuhrmann.com/portfolio_page/lifeisnotacompetition/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Life is not a competition, but I’m winning</a> war auf dem Internationalen Filmfest in Venedig 2023 zu sehen und ist in selben Jahr in drei Kategorien beim First Steps Award nominiert.</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Website von<a href="https://juliafuhrmann.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Julia Fuhrmann</a></li><li>Zum den Filmterminen beim Verleih<a href="https://www.cineglobal.de/kinotermine/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Cineglobal</a></li><li>Laura Mulvey: Visual Pleasure and Narrative Cinema, Palgrave Macmillan, London 1975&nbsp;</li><li>Framing der Filmpodcast:<a href="https://open.spotify.com/episode/2UWu40jhUsejwgHYh42p8c" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> #5 Berlinale is not a competition, but Tricia Tuttle is winning</a></li><li>„Knochen und Namen“ von Fabian Stumm</li><li>Angelica Jade Bastién: "Is Poor Things the Best We Can Do for Female Sexuality On Screen?“<a href="https://www.vulture.com/article/poor-things-review-a-banal-rendition-of-sexual-freedom.html?utm_source=pocket_saves" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Vulture</a></li></ul><p><br></p><p>Timestamps:</p><br><p>02:16 Begrüßung</p><p>06:13 Die Gruppe als Protagonist*in&nbsp;</p><p>09:56 Lina Radke, Stella Walsh, braucht Sport andere Kategorien?</p><p>13:58 Amanda Reiter, Trans Marathonläuferin in Lenggries</p><p>16:04 Körperbilder im Leistungssport</p><p>23:18 Queer Cinema, andere Erzählweisen und Umgang mit Archivmaterial</p><p>30:34 Female Gaze</p><p>33:42 Poor Things</p><p>40:11 Hat sich die Ausbildung an der Filmhochschule verändert?</p><p>41:30 Filmtipp: „Knochen und Namen“</p><p>42:48 Kollektiv statt Egoshow</p><p>47:49 Das Präfix-Spiel</p><p>50.10 Humor und Bildsprache in „Life is not a competition, but I’m winning“</p><p>56:03 Julias nächstes Projekt</p><p>58:29 Outro</p><br><p>Abonniert Wunderwesen in euren Podcatchern und lasst eine Bewertung da. Auch über Feedback und Vorschläge freue ich mich.</p><p>Folgt den wunder.wesen auf<a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Instagram</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Julia Fuhr Mann erzählt über ihren Dokumentarfilm „Life is not a competition, but I’m winning. Der Film beschäftigt sich mit der Auflösung der Rollenbilder im Leistungsport. Wir sprechen über Sportler*innen, die aufgrund ihres „unpassenden“ Geschlechts aus der Geschichte des Sports, trotz ihrer Leistungen verschwinden, oder gar nicht teilnehmen dürfen. Über Queer Cinema und female gaze. Erzählformen abseits der klassischen Heldenreise. Die Vorteile eines Kollektivs im Gegensatz zur „Egoshow“. Außerdem sprechen wir über „Poor Things“ von Yorgos Lanthimos, der sehr widersprüchliche Reaktionen erzeugt. Und Julia empfiehlt „Knochen und Namen“ von Fabian Stumm</p><br><p>Gastinfo:</p><p>Julia Fuhr Mann hat Philosophie, Literatur und Soziologie studiert, anschließend an der Hochschule für Film und Fernsehen in München Dokumentarfilm. Julia hat als Kurator*in für das feministische Filmfestival<a href="https://www.bimovie-frauenfilmfest.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Bimovie</a> gearbeitet, die Filmgruppe Lust und Krise mitbegründet und ist Teil der<a href="https://www.queermediasociety.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Queer Media Society</a>. Außerdem spielt sie in der<a href="https://www.instagram.com/babydeluxe_band/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Band Baby Deluxe</a></p><p>Ihr Kurzfilm<a href="https://juliafuhrmann.com/portfolio_page/riotnotdiet/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Riot not Diet</a> wurde auf mehr als 60 Filmfestivals weltweit gezeigt und hat zahlreiche Preise gewonnen. Die Dokumentation<a href="https://juliafuhrmann.com/portfolio_page/lifeisnotacompetition/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Life is not a competition, but I’m winning</a> war auf dem Internationalen Filmfest in Venedig 2023 zu sehen und ist in selben Jahr in drei Kategorien beim First Steps Award nominiert.</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Website von<a href="https://juliafuhrmann.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Julia Fuhrmann</a></li><li>Zum den Filmterminen beim Verleih<a href="https://www.cineglobal.de/kinotermine/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Cineglobal</a></li><li>Laura Mulvey: Visual Pleasure and Narrative Cinema, Palgrave Macmillan, London 1975&nbsp;</li><li>Framing der Filmpodcast:<a href="https://open.spotify.com/episode/2UWu40jhUsejwgHYh42p8c" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> #5 Berlinale is not a competition, but Tricia Tuttle is winning</a></li><li>„Knochen und Namen“ von Fabian Stumm</li><li>Angelica Jade Bastién: "Is Poor Things the Best We Can Do for Female Sexuality On Screen?“<a href="https://www.vulture.com/article/poor-things-review-a-banal-rendition-of-sexual-freedom.html?utm_source=pocket_saves" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Vulture</a></li></ul><p><br></p><p>Timestamps:</p><br><p>02:16 Begrüßung</p><p>06:13 Die Gruppe als Protagonist*in&nbsp;</p><p>09:56 Lina Radke, Stella Walsh, braucht Sport andere Kategorien?</p><p>13:58 Amanda Reiter, Trans Marathonläuferin in Lenggries</p><p>16:04 Körperbilder im Leistungssport</p><p>23:18 Queer Cinema, andere Erzählweisen und Umgang mit Archivmaterial</p><p>30:34 Female Gaze</p><p>33:42 Poor Things</p><p>40:11 Hat sich die Ausbildung an der Filmhochschule verändert?</p><p>41:30 Filmtipp: „Knochen und Namen“</p><p>42:48 Kollektiv statt Egoshow</p><p>47:49 Das Präfix-Spiel</p><p>50.10 Humor und Bildsprache in „Life is not a competition, but I’m winning“</p><p>56:03 Julias nächstes Projekt</p><p>58:29 Outro</p><br><p>Abonniert Wunderwesen in euren Podcatchern und lasst eine Bewertung da. Auch über Feedback und Vorschläge freue ich mich.</p><p>Folgt den wunder.wesen auf<a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Instagram</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Veuve Cliquot</title>
			<itunes:title>Veuve Cliquot</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 23:03:13 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Die Grande Dame des Champagners</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>In dieser Folge frage ich mich, wir es Barbe-Nicole Cliquot Ponsardin geschafft hat als erste Frau überhaupt ein Champagnerunternehmen zu führen. Neben ihrem bewundernswerten unternehmerischen Elan, haben ihr auch einige Privilegien geholfen. Außerdem wusste sie in einer schwierigen Zeit wie sie gewisse Umstände zu ihrem Vorteil nutzen kann. Zum Beispiel ihren Witwenstatus. Hoch die Tassen! Wir erforschen die Anfänge feministischer Bewegungen in der französischen Revolution, begleiten den Champagnerhandel durch die napoleonischen Kriege. Eine Mischung aus Champagnerwissen und historischen Details erwarten euch, damit ihr zum Jahreswechsel ordentlich wo-mens-plainen könnt.</p><br><p>Timecode</p><br><p>01:34 Wie wurde Barbe-Nicole Ponsardin zu Veuve Cliquot</p><p>03:30 Historischer Hintergrund. Rolle der Frau in der Aufklärung und während der französischen Revolution</p><p>05:06 Olympe de Gouge</p><p>07:57 Kindheit und Ausbildung von Nicole Ponsardin</p><p>11:50 Heirat mit François Cliquot und Beginn des Champagnergeschäfts</p><p>18:00 Napoleon und der Code Civil</p><p>21:36 François stirbt, Nicole wird Witwe und führt das Geschäft weiter</p><p>25:26 Probleme durch die napoleonischen Kriege und Kontinentalsperre</p><p>30:31 Nicole führt das Unternehmen alleine + der Kometenjahrgang 1811</p><p>33:33 Die Entwicklung der "Remuage"</p><p>34:45 Weitere Neuerungen</p><p>35:26 Die interessante Beziehung zu ihrer Tochter</p><p>38:26 Das Präfix-Spiel + Abmoderation</p><br><p><br></p><br><p>Shownotes</p><p>Mazzeo,&nbsp;Tilar J.&nbsp;"The Widow Clicquot:&nbsp;The Story of a Champagne Empire and the Woman Who Ruled It." P.S.,&nbsp;2008.</p><br><p>Olympe de Gouges ´An das Revolutionstribunal´, 1793</p><p>Olympe de Gouges, <em>Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne&nbsp;(1791)</em>, 1001 nuits, Paris, 2003</p><p>www.veuveclicquot.com</p><p>www.champagner-und-champagner.de/pommery</p><p>www.theguardian.com/lifeandstyle/2014/oct/31/madame-clicquot-france-woman-champagne</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge frage ich mich, wir es Barbe-Nicole Cliquot Ponsardin geschafft hat als erste Frau überhaupt ein Champagnerunternehmen zu führen. Neben ihrem bewundernswerten unternehmerischen Elan, haben ihr auch einige Privilegien geholfen. Außerdem wusste sie in einer schwierigen Zeit wie sie gewisse Umstände zu ihrem Vorteil nutzen kann. Zum Beispiel ihren Witwenstatus. Hoch die Tassen! Wir erforschen die Anfänge feministischer Bewegungen in der französischen Revolution, begleiten den Champagnerhandel durch die napoleonischen Kriege. Eine Mischung aus Champagnerwissen und historischen Details erwarten euch, damit ihr zum Jahreswechsel ordentlich wo-mens-plainen könnt.</p><br><p>Timecode</p><br><p>01:34 Wie wurde Barbe-Nicole Ponsardin zu Veuve Cliquot</p><p>03:30 Historischer Hintergrund. Rolle der Frau in der Aufklärung und während der französischen Revolution</p><p>05:06 Olympe de Gouge</p><p>07:57 Kindheit und Ausbildung von Nicole Ponsardin</p><p>11:50 Heirat mit François Cliquot und Beginn des Champagnergeschäfts</p><p>18:00 Napoleon und der Code Civil</p><p>21:36 François stirbt, Nicole wird Witwe und führt das Geschäft weiter</p><p>25:26 Probleme durch die napoleonischen Kriege und Kontinentalsperre</p><p>30:31 Nicole führt das Unternehmen alleine + der Kometenjahrgang 1811</p><p>33:33 Die Entwicklung der "Remuage"</p><p>34:45 Weitere Neuerungen</p><p>35:26 Die interessante Beziehung zu ihrer Tochter</p><p>38:26 Das Präfix-Spiel + Abmoderation</p><br><p><br></p><br><p>Shownotes</p><p>Mazzeo,&nbsp;Tilar J.&nbsp;"The Widow Clicquot:&nbsp;The Story of a Champagne Empire and the Woman Who Ruled It." P.S.,&nbsp;2008.</p><br><p>Olympe de Gouges ´An das Revolutionstribunal´, 1793</p><p>Olympe de Gouges, <em>Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne&nbsp;(1791)</em>, 1001 nuits, Paris, 2003</p><p>www.veuveclicquot.com</p><p>www.champagner-und-champagner.de/pommery</p><p>www.theguardian.com/lifeandstyle/2014/oct/31/madame-clicquot-france-woman-champagne</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Not okay - Gesellschaftlicher Umgang mit sexualisierter Gewalt</title>
			<itunes:title>Not okay - Gesellschaftlicher Umgang mit sexualisierter Gewalt</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 23:04:50 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Mit Agota Lavoyer</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>TW: Sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung</p><br><p>Für diese Folge habe ich mich mit Agota Lavoyer getroffen. Sie hat jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit Betroffenen von sexualisierter Gewalt. Außerdem ist sie die Autorin von: „Ist das okay?“ Ein Kinderfachbuch zur Prävention sexualisierter Gewalt.</p><br><p>Wir unterhalten uns über weibliche Wut, Grenzen und Grenzverletzungen,&nbsp;darüber,&nbsp;wo Gewalt beginnt und was wir alle tun können,&nbsp;um unser Bewusstsein zu schärfen und wie wir Sexismus und sexualisierte Gewalt verhindern können.</p><br><p>Auf ihrer Website schreibt sie: „Als Beraterin, Referentin, Autorin und Kolumnistin engagiere ich mich für eine bessere Unterstützung von Opfern sexualisierter Gewalt und die Prävention von sexualisierter Gewalt.</p><br><p>Ich rede,&nbsp;debattiere und schreibe mit grosser Leidenschaft über die gesellschaftspolitischen Aspekte sexualisierter Gewalt, das Schweizer Sexualstrafrecht, Opferberatung und Opferhilfe.“</p><br><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Lavoyer, Agota. <em>Ist das okay?: Ein Kinderfachbuch zur Prävention von sexualisierter Gewalt.</em> Mabuse, 2023</li><li>https://agotalavoyer.ch/</li><li>Schutzbach, Franziska. <em>Die Erschöpfung der Frauen: Wider die weibliche Verfügbarkeit</em>. Droemer HC, 2021</li></ul><p><br></p><p>Timestamps:</p><br><p>02:55 Was ist der Unterschied zwischen sexueller und sexualisierter Gewalt?</p><p>06:39 Jede dritte Frau erlebt sexualisierte Gewalt, oder vielleicht jede?</p><p>09:34 In den Medien wird verharmlosend berichtet.</p><p>11:21 Ursachen sexualisierter Gewalt und gesellschaftlicher Umgang damit.</p><p>18:41 „Ist das okay?“ Ein Kinderfachbuch zur Prävention sexualisierter Gewalt.</p><p>26:23 Mädchen wird oft ihre Wahrnehmung abgesprochen.</p><p>28:40 Die weibliche Wut ist negativ konnotiert. Wir sollten viel viel wütender sein!</p><p>33:38 Schweizer Reform des Sexualstrafrechts.</p><p>37:08 Wo sind Grenzen? Nonpology des Dalai Lama.</p><p>43:50 Wie sich engagieren?</p><p>45:23 Präfix-Spiel</p><br><p>Folgt den Wunderwesen</p><p><a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wunder.wesen/</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>TW: Sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung</p><br><p>Für diese Folge habe ich mich mit Agota Lavoyer getroffen. Sie hat jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit Betroffenen von sexualisierter Gewalt. Außerdem ist sie die Autorin von: „Ist das okay?“ Ein Kinderfachbuch zur Prävention sexualisierter Gewalt.</p><br><p>Wir unterhalten uns über weibliche Wut, Grenzen und Grenzverletzungen,&nbsp;darüber,&nbsp;wo Gewalt beginnt und was wir alle tun können,&nbsp;um unser Bewusstsein zu schärfen und wie wir Sexismus und sexualisierte Gewalt verhindern können.</p><br><p>Auf ihrer Website schreibt sie: „Als Beraterin, Referentin, Autorin und Kolumnistin engagiere ich mich für eine bessere Unterstützung von Opfern sexualisierter Gewalt und die Prävention von sexualisierter Gewalt.</p><br><p>Ich rede,&nbsp;debattiere und schreibe mit grosser Leidenschaft über die gesellschaftspolitischen Aspekte sexualisierter Gewalt, das Schweizer Sexualstrafrecht, Opferberatung und Opferhilfe.“</p><br><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Lavoyer, Agota. <em>Ist das okay?: Ein Kinderfachbuch zur Prävention von sexualisierter Gewalt.</em> Mabuse, 2023</li><li>https://agotalavoyer.ch/</li><li>Schutzbach, Franziska. <em>Die Erschöpfung der Frauen: Wider die weibliche Verfügbarkeit</em>. Droemer HC, 2021</li></ul><p><br></p><p>Timestamps:</p><br><p>02:55 Was ist der Unterschied zwischen sexueller und sexualisierter Gewalt?</p><p>06:39 Jede dritte Frau erlebt sexualisierte Gewalt, oder vielleicht jede?</p><p>09:34 In den Medien wird verharmlosend berichtet.</p><p>11:21 Ursachen sexualisierter Gewalt und gesellschaftlicher Umgang damit.</p><p>18:41 „Ist das okay?“ Ein Kinderfachbuch zur Prävention sexualisierter Gewalt.</p><p>26:23 Mädchen wird oft ihre Wahrnehmung abgesprochen.</p><p>28:40 Die weibliche Wut ist negativ konnotiert. Wir sollten viel viel wütender sein!</p><p>33:38 Schweizer Reform des Sexualstrafrechts.</p><p>37:08 Wo sind Grenzen? Nonpology des Dalai Lama.</p><p>43:50 Wie sich engagieren?</p><p>45:23 Präfix-Spiel</p><br><p>Folgt den Wunderwesen</p><p><a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wunder.wesen/</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Prima Facie - Sexuelle Gewalt</title>
			<itunes:title>Prima Facie - Sexuelle Gewalt</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 22:01:26 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Mit Petra Schönwald und Christina Mühlematter</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p><br></p><p>TW: Sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung.</p><br><p>Die Arbeit an Suzie Millers preisgekröntem Monolog «Prima Facie» nehme ich zum Anlass mich mit dem Thema sexuelle Gewalt zu beschäftigen. Wie ist die Lage in der Schweiz? Was sind die Gedanken und Erfahrungen meiner Regisseurin Petra Schönwald? Außerdem habe ich mit einer Opferanwätin gesprochen, mit Christina Mühlematter. Die Schweiz ist auf dem Weg zu Nein-heißt-Nein, andere Länder sind weiter und geben mit Ja-heißt-ja das Signal, daß sexuelle Handlungen immer der Zustimmung bedürfen, daß kein Mensch einem anderen gehört!</p><br><p>&nbsp;</p><p>Petra Schönwald wurde geboren und aufgezogen in Südostdeutschland. Nach dem Abitur verbrachte sie mehrere Jahre auf Reisen. Sie arbeitete als Kellnerin, Altenhelferin, Putzfrau, Callcenteragentin, Eisverkäuferin und Tauchlehrerin im In- und Ausland. In Salzburg&nbsp;Studium der Germanistik, erste Regieassistenzen und weitere Ausflüge in die Gastronomie sowie ins Verlagswesen. Anschließend war sie als Dramaturgin und Theaterpädagogin am Salzburger Landestheater tätig. Nach einer kurzen Zwischenphase als Industrietaucherin und Bloggerin wurde sie schließlich Regisseurin und kann mittlerweile sogar fast davon leben. Sie lebt meistens da, wo sie arbeitet und ansonsten in Berlin. Sie ist zum 4. mal verheiratet, hat 10 Kinder und kriegt Beruf und Privates immer gut unter einen Hut.*Außerdem ist sie Teil der Anonymen Anwohnenden.</p><br><p>Christina Mühlematter ist Fürsprecherin, seit 1994 Anwältin im Anwältinnenbüro in Bern. Rechtsgebiete:</p><p>Beratung und Vertretung vor Gerichten und Behörden in den Bereichen Familienrecht (insb. Trennung, Scheidung, Unterhalt), Persönlichkeitsschutz (insb. häusliche Gewalt, Nachstellungen), Strafrecht (insb. Opfervertretungen). Mitgliedschaften: Bernischer Anwaltsverband (BAV), Schweizerischer Anwaltsverband (SAV), Demokratische Jurist*innen (djb)</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Natalia Widla, Miriam Suter. Hast du Nein gesagt?: Vom Umgang mit sexualisierter Gewalt, Limmat Verlag, 2. Aufl., März 2023</li><li>Susanne Kaiser, Backlash - Die neue Gewalt gegen Frauen, Tropen; 2. Druckaufl., 2023 Edition (18. Februar 2023)</li><li>Suzie Miller, Prima Facie, aus dem Englischen von Anne Rabe, Kiepenheuer UA: 17.05.2019 Sydney, Griffin Theatre Company at SBW Stables Theatre</li><li><a href="https://theatereffinger.ch/premieren/prima-facie?utm_medium=digital&amp;utm_campaign=prima-facie" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://theatereffinger.ch/premieren/prima-facie?utm_medium=digital&amp;utm_campaign=prima-facie</a></li></ul><p><br></p><p>Folgt den Wunderwesen</p><p><a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wunder.wesen/</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p><br></p><p>TW: Sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung.</p><br><p>Die Arbeit an Suzie Millers preisgekröntem Monolog «Prima Facie» nehme ich zum Anlass mich mit dem Thema sexuelle Gewalt zu beschäftigen. Wie ist die Lage in der Schweiz? Was sind die Gedanken und Erfahrungen meiner Regisseurin Petra Schönwald? Außerdem habe ich mit einer Opferanwätin gesprochen, mit Christina Mühlematter. Die Schweiz ist auf dem Weg zu Nein-heißt-Nein, andere Länder sind weiter und geben mit Ja-heißt-ja das Signal, daß sexuelle Handlungen immer der Zustimmung bedürfen, daß kein Mensch einem anderen gehört!</p><br><p>&nbsp;</p><p>Petra Schönwald wurde geboren und aufgezogen in Südostdeutschland. Nach dem Abitur verbrachte sie mehrere Jahre auf Reisen. Sie arbeitete als Kellnerin, Altenhelferin, Putzfrau, Callcenteragentin, Eisverkäuferin und Tauchlehrerin im In- und Ausland. In Salzburg&nbsp;Studium der Germanistik, erste Regieassistenzen und weitere Ausflüge in die Gastronomie sowie ins Verlagswesen. Anschließend war sie als Dramaturgin und Theaterpädagogin am Salzburger Landestheater tätig. Nach einer kurzen Zwischenphase als Industrietaucherin und Bloggerin wurde sie schließlich Regisseurin und kann mittlerweile sogar fast davon leben. Sie lebt meistens da, wo sie arbeitet und ansonsten in Berlin. Sie ist zum 4. mal verheiratet, hat 10 Kinder und kriegt Beruf und Privates immer gut unter einen Hut.*Außerdem ist sie Teil der Anonymen Anwohnenden.</p><br><p>Christina Mühlematter ist Fürsprecherin, seit 1994 Anwältin im Anwältinnenbüro in Bern. Rechtsgebiete:</p><p>Beratung und Vertretung vor Gerichten und Behörden in den Bereichen Familienrecht (insb. Trennung, Scheidung, Unterhalt), Persönlichkeitsschutz (insb. häusliche Gewalt, Nachstellungen), Strafrecht (insb. Opfervertretungen). Mitgliedschaften: Bernischer Anwaltsverband (BAV), Schweizerischer Anwaltsverband (SAV), Demokratische Jurist*innen (djb)</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Natalia Widla, Miriam Suter. Hast du Nein gesagt?: Vom Umgang mit sexualisierter Gewalt, Limmat Verlag, 2. Aufl., März 2023</li><li>Susanne Kaiser, Backlash - Die neue Gewalt gegen Frauen, Tropen; 2. Druckaufl., 2023 Edition (18. Februar 2023)</li><li>Suzie Miller, Prima Facie, aus dem Englischen von Anne Rabe, Kiepenheuer UA: 17.05.2019 Sydney, Griffin Theatre Company at SBW Stables Theatre</li><li><a href="https://theatereffinger.ch/premieren/prima-facie?utm_medium=digital&amp;utm_campaign=prima-facie" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://theatereffinger.ch/premieren/prima-facie?utm_medium=digital&amp;utm_campaign=prima-facie</a></li></ul><p><br></p><p>Folgt den Wunderwesen</p><p><a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wunder.wesen/</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Regenbogenfamilien</title>
			<itunes:title>Regenbogenfamilien</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 22:01:41 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>mit Dine und Tanja Pröbstl von LesMamas e.V.</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Trotz der Ehe für alle haben Regenbogenfamilien noch nicht die gleichen Rechte wie andere Familien. Besonders durch das diskriminierende Abstammungsrecht und das Stiefkindadoptionsverfahren werden gleichgeschlechtliche Paare rechtlich schlechter gestellt.&nbsp;</p><p>Ich unterhalte mich mit Dine, die gemeinsam mit ihrer Frau ein Kind aufzieht, über ihre Erfahrungen. Außerdem erzählt Tanja Pröbstl, Sprecherin von LesMamas e.V., wie der Verein lesbische Frauen mit Kindern oder Kinderwunsch unterstützt und sich für Respekt, gleiche Rechte und Sichtbarkeit einsetzt.</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li><a href="https://www.lesmamas.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.lesmamas.de/</a></li><li><a href="https://www.nodoption.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.nodoption.de/</a></li></ul><p><br></p><p>Timestamps:</p><br><p>02:00 Regenbogenfamilien sind genauso Familien, wie alle anderen</p><p>03:51 Stiefkindadoption und Abstammungsrecht&nbsp;</p><p>10:49 Queere Familienplanung fordert viel Überlegung</p><p>14:22 Tanja Pröbstel über den Verein LesMamas e.V.</p><p>16:51 LesMamas will Pionierarbeit bündeln</p><p>19:20 Mit welchen Herausforderungen werden lesbische Familien konfrontiert?</p><p>22:15 Diskriminierendes Abstammungsrecht&nbsp;</p><p>28:08 Diskriminierendes Verfahren der Stiefkindadoption</p><p>32:38&nbsp;Initiative Nodobtion Leitplanken für die Reform des Abstammungsrechts</p><p>35:58 Das Präfix-Spiel</p><p>37:02 Erfahrung als zweite Mama</p><p>42:40 Fragen an Regenbogenfamilien</p><p>48:00 Möglichkeiten, als lesbisches Paar ein Kind zu bekommen</p><p>50.26 Vision Genderstereotypen zu öffnen, mehr Freiheit für alle zu schaffen</p><p>54:02 Familie hat viele Gesichter</p><br><p><br></p><p>Folgt den Wunderwesen</p><p><a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wunder.wesen/</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Trotz der Ehe für alle haben Regenbogenfamilien noch nicht die gleichen Rechte wie andere Familien. Besonders durch das diskriminierende Abstammungsrecht und das Stiefkindadoptionsverfahren werden gleichgeschlechtliche Paare rechtlich schlechter gestellt.&nbsp;</p><p>Ich unterhalte mich mit Dine, die gemeinsam mit ihrer Frau ein Kind aufzieht, über ihre Erfahrungen. Außerdem erzählt Tanja Pröbstl, Sprecherin von LesMamas e.V., wie der Verein lesbische Frauen mit Kindern oder Kinderwunsch unterstützt und sich für Respekt, gleiche Rechte und Sichtbarkeit einsetzt.</p><br><p><br></p><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li><a href="https://www.lesmamas.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.lesmamas.de/</a></li><li><a href="https://www.nodoption.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.nodoption.de/</a></li></ul><p><br></p><p>Timestamps:</p><br><p>02:00 Regenbogenfamilien sind genauso Familien, wie alle anderen</p><p>03:51 Stiefkindadoption und Abstammungsrecht&nbsp;</p><p>10:49 Queere Familienplanung fordert viel Überlegung</p><p>14:22 Tanja Pröbstel über den Verein LesMamas e.V.</p><p>16:51 LesMamas will Pionierarbeit bündeln</p><p>19:20 Mit welchen Herausforderungen werden lesbische Familien konfrontiert?</p><p>22:15 Diskriminierendes Abstammungsrecht&nbsp;</p><p>28:08 Diskriminierendes Verfahren der Stiefkindadoption</p><p>32:38&nbsp;Initiative Nodobtion Leitplanken für die Reform des Abstammungsrechts</p><p>35:58 Das Präfix-Spiel</p><p>37:02 Erfahrung als zweite Mama</p><p>42:40 Fragen an Regenbogenfamilien</p><p>48:00 Möglichkeiten, als lesbisches Paar ein Kind zu bekommen</p><p>50.26 Vision Genderstereotypen zu öffnen, mehr Freiheit für alle zu schaffen</p><p>54:02 Familie hat viele Gesichter</p><br><p><br></p><p>Folgt den Wunderwesen</p><p><a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wunder.wesen/</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Zart und frei - vom Sturz des Patriarchats</title>
			<itunes:title>Zart und frei - vom Sturz des Patriarchats</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 01 May 2023 22:10:11 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Carolin Wiedemann über ihr Buch</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>In ihrem Buch „Zart und frei“ beschäftigt sich Carolin Wiedemann damit, wie Patriarchat, Nationalstaat und Kapitalismus zusammenwirken und wie gewaltvoll diese Ordnungen immer noch sind. Was können wir dem entgegensetzten und wie könnte es uns gelingen, zarter freier und gleichberechtigter miteinander zu leben? Mich hat das Buch sehr beeindruckt und mir auch klar gemacht, wie wichtig es ist, gewaltvolle und unterdrückende Strukturen zu erkennen, um neue Entwürfe leben zu können.&nbsp;</p><br><p>Carolin Wiedemann ist Journalistin und Soziologin. Sie schreibt u.a. für die&nbsp;FAS,&nbsp;Die Zeit,&nbsp;ak&nbsp;und&nbsp;Missy Magazine&nbsp;über Geschlechterverhältnisse, Rechtspopulismus und digitalen Kapitalismus.&nbsp;</p><p>2021 ist ihr Buch&nbsp;<a href="https://carolinwiedemann.com/portfolio/zart-und-frei-vom-sturz-des-patriarchats/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„Zart und frei. Vom Sturz des Patriarchats“</a>&nbsp;über gegenwärtigen Antifeminismus und die Überwindung patriarchaler Zustände im Verlag&nbsp;<a href="http://matthes-seitz-berlin.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Matthes&amp;Seitz</a>&nbsp;erschienen.</p><br><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Wiedemann, Carolin. Zart und frei: Vom Sturz des Patriarchats. Matthes&amp;Seitz Berlin, Januar 2021</li><li>Maneo - Das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin <a href="http://www.maneo.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://www.maneo.de/</a></li><li>Roig, Emilia.Das Ende der Ehe: Für eine Revolution der Liebe. Ullstein Verlag,&nbsp;30 March 2023</li><li>Orenstein, Peggy. Girls &amp; Sex: Was es bedeutet in der Welt von heute erwachsen zu werden, Berlin 2017</li><li>Daub, Adrian. Cancel Culture Transfer: Wie eine moralische Panik die Welt erfasst. Suhrkamp, 21.11.2022</li><li><a href="https://www.boell.de/de/leipziger-autoritarismus-studie" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.boell.de/de/leipziger-autoritarismus-studie</a></li><li>Hooks, Bell. All about love. New York 2001</li><li>Adorno, Theodor W. Minima Moralia. Suhrkamp, 1969</li></ul><p><br></p><br><p><br></p><p>Timestamps:</p><br><p><br></p><br><p>03:55 Wie hat sich der Begriff Feminismus verändert?</p><p>06:26 Wie erhält sich das Patriarchat selbst aufrecht?</p><p>08:34 Wie binäre Strukturen und Naturalisierung das Patriarchat stützen.</p><p>17:14 Gewaltvolle Ordnung, oder wie das Patriarchat konkret aussieht.</p><p>22:25 Die heterosexuelle Kleinfamilie&nbsp;</p><p>24:06&nbsp;Wie wirkt eine kapitalistische Wirtschaftsweise und eine patriarchale binäre Geschlechter Struktur zusammen? Wie spielen nationalstaatliche Gedanken hinein?</p><p>29:24 Das Präfix-Spiel</p><p>30:39 Wie können wir uns befreien? Alternative Familienmodelle.</p><p>38:01 Politische Bewegungen #Me too und Ni una menos.</p><p>41:44 Alle hätten besseren Sex, wenn das Patriarchat beendet wäre.</p><p>45:16 Es wird erst wahr, wenn ein Mann es gesagt hat…&nbsp;</p><p>48:58 Feuilleton und Fake News Cancel Culture, Autoritarismus Studie</p><p>52:46 Warum heißt dein Buch „Zart und Frei“?</p><br><p><br></p><p>Folgt den Wunderwesen</p><p><a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wunder.wesen/</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In ihrem Buch „Zart und frei“ beschäftigt sich Carolin Wiedemann damit, wie Patriarchat, Nationalstaat und Kapitalismus zusammenwirken und wie gewaltvoll diese Ordnungen immer noch sind. Was können wir dem entgegensetzten und wie könnte es uns gelingen, zarter freier und gleichberechtigter miteinander zu leben? Mich hat das Buch sehr beeindruckt und mir auch klar gemacht, wie wichtig es ist, gewaltvolle und unterdrückende Strukturen zu erkennen, um neue Entwürfe leben zu können.&nbsp;</p><br><p>Carolin Wiedemann ist Journalistin und Soziologin. Sie schreibt u.a. für die&nbsp;FAS,&nbsp;Die Zeit,&nbsp;ak&nbsp;und&nbsp;Missy Magazine&nbsp;über Geschlechterverhältnisse, Rechtspopulismus und digitalen Kapitalismus.&nbsp;</p><p>2021 ist ihr Buch&nbsp;<a href="https://carolinwiedemann.com/portfolio/zart-und-frei-vom-sturz-des-patriarchats/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„Zart und frei. Vom Sturz des Patriarchats“</a>&nbsp;über gegenwärtigen Antifeminismus und die Überwindung patriarchaler Zustände im Verlag&nbsp;<a href="http://matthes-seitz-berlin.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Matthes&amp;Seitz</a>&nbsp;erschienen.</p><br><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Wiedemann, Carolin. Zart und frei: Vom Sturz des Patriarchats. Matthes&amp;Seitz Berlin, Januar 2021</li><li>Maneo - Das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin <a href="http://www.maneo.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://www.maneo.de/</a></li><li>Roig, Emilia.Das Ende der Ehe: Für eine Revolution der Liebe. Ullstein Verlag,&nbsp;30 March 2023</li><li>Orenstein, Peggy. Girls &amp; Sex: Was es bedeutet in der Welt von heute erwachsen zu werden, Berlin 2017</li><li>Daub, Adrian. Cancel Culture Transfer: Wie eine moralische Panik die Welt erfasst. Suhrkamp, 21.11.2022</li><li><a href="https://www.boell.de/de/leipziger-autoritarismus-studie" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.boell.de/de/leipziger-autoritarismus-studie</a></li><li>Hooks, Bell. All about love. New York 2001</li><li>Adorno, Theodor W. Minima Moralia. Suhrkamp, 1969</li></ul><p><br></p><br><p><br></p><p>Timestamps:</p><br><p><br></p><br><p>03:55 Wie hat sich der Begriff Feminismus verändert?</p><p>06:26 Wie erhält sich das Patriarchat selbst aufrecht?</p><p>08:34 Wie binäre Strukturen und Naturalisierung das Patriarchat stützen.</p><p>17:14 Gewaltvolle Ordnung, oder wie das Patriarchat konkret aussieht.</p><p>22:25 Die heterosexuelle Kleinfamilie&nbsp;</p><p>24:06&nbsp;Wie wirkt eine kapitalistische Wirtschaftsweise und eine patriarchale binäre Geschlechter Struktur zusammen? Wie spielen nationalstaatliche Gedanken hinein?</p><p>29:24 Das Präfix-Spiel</p><p>30:39 Wie können wir uns befreien? Alternative Familienmodelle.</p><p>38:01 Politische Bewegungen #Me too und Ni una menos.</p><p>41:44 Alle hätten besseren Sex, wenn das Patriarchat beendet wäre.</p><p>45:16 Es wird erst wahr, wenn ein Mann es gesagt hat…&nbsp;</p><p>48:58 Feuilleton und Fake News Cancel Culture, Autoritarismus Studie</p><p>52:46 Warum heißt dein Buch „Zart und Frei“?</p><br><p><br></p><p>Folgt den Wunderwesen</p><p><a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wunder.wesen/</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Bodylicious - Koerper und Verkoerperung</title>
			<itunes:title>Bodylicious - Koerper und Verkoerperung</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 22:04:22 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Paula-Irene Villa Braslavsky</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Nur wir Menschen können und müssen unseren Körper selbst gestalten. Wie verkörpern wir Normen? Akzeptieren wir alle Körper oder wollen wir sie beherrschen und unterwerfen? Wie die prägt Gesellschaft unser Körperbild? Müssen unsere Körper eigentlich ständig funktionieren und optimiert werden? Welche Körpernormen gelten in unserer Gesellschaft? Und wie arbeiten wir alle zusammen, um sie zu erhalten oder zu ändern? Ich erfahre viel über uns als soziale Wesen, über Fat Studies, Naturalisierung als Machtinstrument, die Inszenierung von Geschlechtlichkeit auch in Werbung und Popkultur, und zum Schluß sprechen wir noch über Tango.</p><p>Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky ist Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und Lehrstuhlinhaberin für Soziologie und Gender Studies an der LMU München. In ihrer Forschung befasst sie sich unter anderem mit dem Zusammenhang zwischen Gesellschaft und Körper. Sie forscht zu Themen wie kosmetischer Chirurgie oder Ernährung und Fitness, aber auch zu Natur und Kultur, Arbeit und Care und Popkultur.</p><br><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Villa, Paula-Irene. <em>Sexy Bodies: Eine soziologische Reise durch den Geschlechtskörper.</em> VS Verlag für Sozialwissenschaften, 4. Auflage 2011</li><li><em>Fat Studies - Ein Glossar</em>.Hg. Anja Herrmann, Tae Jun Kim, Evangelia Kindinger, Nina Mackert, Lotte Rose, Friedrich Schorb, Eva Tolasch, Paula-Irene Villa. Bielefeld: transcript 2022 OPEN ACCESS: <a href="https://www.transcript-verlag.de/media/pdf/82/27/33/oa9783839460054L5u4mi4VnODe4.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.transcript-verlag.de/media/pdf/82/27/33/oa9783839460054L5u4mi4VnODe4.pdf</a></li><li><em>#MeToo and beyond. Perspectives on a Global Movement</em>. eds. Cristina Alcalde &amp; Paula-Irene Villa, University of Kentucky Press 2022; <a href="https://www.kentuckypress.com/9780813195605/metoo-and-beyond/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.kentuckypress.com/9780813195605/metoo-and-beyond/</a></li><li>Lindemann, Gesa. <em>Das Paradoxe Geschlecht: Transsexualität im Spannungsfeld von Körper, Leib und Gefühl.</em> Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1993</li><li>Goffman, Erving. <em>Wir alle spielen Theater, </em>Piper Verlag:1969</li><li>Hirschauer, Stefan. <em>Un/doing Differences. Die Kontingenz sozialer Zugehörigkeiten.</em> Zeitschrift für Soziologie, Jg. 43, Heft 3, Juni 2014, S. 170–191. https://www.theorie.soziologie.uni-mainz.de/files/2015/11/Undoing-Differences-ZfS.pdf</li><li>Gender Salon: <a href="https://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/gsalon/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/gsalon/index.html</a></li></ul><p><br></p><p>Coverart: Lilith von Waberer</p><br><p>Timestamps:</p><p>2:22 Wie funktioniert Herrschaft? Welche Rolle spielt Naturalisierung?</p><p>7:55 Die gesellschaftliche Bedingtheit des Körpers.</p><p>13:46 Weiblichkeit gleich Mütterlichkeit als „moderne“ Erfindung.</p><p>18:55 Menopause, PMS, die „Männlichkeit“ von Testosteron als Konstrukt.</p><p>21:34 Körperliche Selbstgestaltung als Zumutung und Freiheit.</p><p>24:59 Wer darf wie frei über den eigenen Körper verfügen?</p><p>28:33 Frauen waren Währung auf dem Heiratsmarkt.</p><p>32:38 Das&nbsp;Präfix-Spiel</p><p>33:58 Teil 2</p><p>34:35 Inszenierung von Geschlechtlichkeit, wir alle spielen Theater</p><p>39:54 Werbung und Popkultur das Spiel mit den Sehgewohnheiten</p><p>44:40 Urbane Kulturen in der Weimarer Republik, Queer Lives</p><p>48:00 Fat Studies</p><p>49:00 Menschen werden „sortiert“ nach der Kategorie Gewicht</p><p>52:50 Der Körper geschieht uns</p><p>59:00 Tango</p><br><p>Folgt den Wunderwesen</p><p><a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wunder.wesen/</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Nur wir Menschen können und müssen unseren Körper selbst gestalten. Wie verkörpern wir Normen? Akzeptieren wir alle Körper oder wollen wir sie beherrschen und unterwerfen? Wie die prägt Gesellschaft unser Körperbild? Müssen unsere Körper eigentlich ständig funktionieren und optimiert werden? Welche Körpernormen gelten in unserer Gesellschaft? Und wie arbeiten wir alle zusammen, um sie zu erhalten oder zu ändern? Ich erfahre viel über uns als soziale Wesen, über Fat Studies, Naturalisierung als Machtinstrument, die Inszenierung von Geschlechtlichkeit auch in Werbung und Popkultur, und zum Schluß sprechen wir noch über Tango.</p><p>Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky ist Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und Lehrstuhlinhaberin für Soziologie und Gender Studies an der LMU München. In ihrer Forschung befasst sie sich unter anderem mit dem Zusammenhang zwischen Gesellschaft und Körper. Sie forscht zu Themen wie kosmetischer Chirurgie oder Ernährung und Fitness, aber auch zu Natur und Kultur, Arbeit und Care und Popkultur.</p><br><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Villa, Paula-Irene. <em>Sexy Bodies: Eine soziologische Reise durch den Geschlechtskörper.</em> VS Verlag für Sozialwissenschaften, 4. Auflage 2011</li><li><em>Fat Studies - Ein Glossar</em>.Hg. Anja Herrmann, Tae Jun Kim, Evangelia Kindinger, Nina Mackert, Lotte Rose, Friedrich Schorb, Eva Tolasch, Paula-Irene Villa. Bielefeld: transcript 2022 OPEN ACCESS: <a href="https://www.transcript-verlag.de/media/pdf/82/27/33/oa9783839460054L5u4mi4VnODe4.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.transcript-verlag.de/media/pdf/82/27/33/oa9783839460054L5u4mi4VnODe4.pdf</a></li><li><em>#MeToo and beyond. Perspectives on a Global Movement</em>. eds. Cristina Alcalde &amp; Paula-Irene Villa, University of Kentucky Press 2022; <a href="https://www.kentuckypress.com/9780813195605/metoo-and-beyond/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.kentuckypress.com/9780813195605/metoo-and-beyond/</a></li><li>Lindemann, Gesa. <em>Das Paradoxe Geschlecht: Transsexualität im Spannungsfeld von Körper, Leib und Gefühl.</em> Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1993</li><li>Goffman, Erving. <em>Wir alle spielen Theater, </em>Piper Verlag:1969</li><li>Hirschauer, Stefan. <em>Un/doing Differences. Die Kontingenz sozialer Zugehörigkeiten.</em> Zeitschrift für Soziologie, Jg. 43, Heft 3, Juni 2014, S. 170–191. https://www.theorie.soziologie.uni-mainz.de/files/2015/11/Undoing-Differences-ZfS.pdf</li><li>Gender Salon: <a href="https://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/gsalon/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/gsalon/index.html</a></li></ul><p><br></p><p>Coverart: Lilith von Waberer</p><br><p>Timestamps:</p><p>2:22 Wie funktioniert Herrschaft? Welche Rolle spielt Naturalisierung?</p><p>7:55 Die gesellschaftliche Bedingtheit des Körpers.</p><p>13:46 Weiblichkeit gleich Mütterlichkeit als „moderne“ Erfindung.</p><p>18:55 Menopause, PMS, die „Männlichkeit“ von Testosteron als Konstrukt.</p><p>21:34 Körperliche Selbstgestaltung als Zumutung und Freiheit.</p><p>24:59 Wer darf wie frei über den eigenen Körper verfügen?</p><p>28:33 Frauen waren Währung auf dem Heiratsmarkt.</p><p>32:38 Das&nbsp;Präfix-Spiel</p><p>33:58 Teil 2</p><p>34:35 Inszenierung von Geschlechtlichkeit, wir alle spielen Theater</p><p>39:54 Werbung und Popkultur das Spiel mit den Sehgewohnheiten</p><p>44:40 Urbane Kulturen in der Weimarer Republik, Queer Lives</p><p>48:00 Fat Studies</p><p>49:00 Menschen werden „sortiert“ nach der Kategorie Gewicht</p><p>52:50 Der Körper geschieht uns</p><p>59:00 Tango</p><br><p>Folgt den Wunderwesen</p><p><a href="https://www.instagram.com/wunder.wesen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wunder.wesen/</a></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Special zum Equal Pay Day und Frauentag</title>
			<itunes:title>Special zum Equal Pay Day und Frauentag</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 06 Mar 2023 23:05:12 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Heute ist Equal Pay Day 2023 und am 8.März Internationaler Frauentag. In diesem Special habe ich wieder ein paar Ungerechtigkeiten aufgestöbert, wundere mich, daß die Illusion der Meritokratie so gut funktioniert und forsche anhand eines Gedankens von Pierre Bourdieu nach Methoden des Machterhalts.</p><br><p><em>Lesetipps und Quellenangaben:&nbsp;</em></p><br><p>https://www.equalpayday.de/</p><p>https://www.equalpayday.de/informieren/podcast/</p><p>Bourdieu, Pierre.&nbsp;Die männliche Herrschaft.&nbsp;Frankfurt am Main: Suhrkamp. (2005a)</p><p>Villa Braslavsky, Paula-Irene. Eine Soziologische Reise durch den Geschlechtskörper.VS Verlag für SozialwissenschaftenVerlag, 2011</p><p>Criado Perez, Caroline. Unsichtbare Frauen, wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert. München: btb Verlag, 2020</p><p>Solnit, Rebecca. men explain things to me and other essays, Granta Publications 2014</p><p>Endler, Rebekka. Das Patriarchat der Dinge, warum Frauen die Welt nicht passt, DuMont 2021</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Heute ist Equal Pay Day 2023 und am 8.März Internationaler Frauentag. In diesem Special habe ich wieder ein paar Ungerechtigkeiten aufgestöbert, wundere mich, daß die Illusion der Meritokratie so gut funktioniert und forsche anhand eines Gedankens von Pierre Bourdieu nach Methoden des Machterhalts.</p><br><p><em>Lesetipps und Quellenangaben:&nbsp;</em></p><br><p>https://www.equalpayday.de/</p><p>https://www.equalpayday.de/informieren/podcast/</p><p>Bourdieu, Pierre.&nbsp;Die männliche Herrschaft.&nbsp;Frankfurt am Main: Suhrkamp. (2005a)</p><p>Villa Braslavsky, Paula-Irene. Eine Soziologische Reise durch den Geschlechtskörper.VS Verlag für SozialwissenschaftenVerlag, 2011</p><p>Criado Perez, Caroline. Unsichtbare Frauen, wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert. München: btb Verlag, 2020</p><p>Solnit, Rebecca. men explain things to me and other essays, Granta Publications 2014</p><p>Endler, Rebekka. Das Patriarchat der Dinge, warum Frauen die Welt nicht passt, DuMont 2021</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Gendermedizin - geschlechterspezifische Unterschiede verstehen und alle besser versorgen</title>
			<itunes:title>Gendermedizin - geschlechterspezifische Unterschiede verstehen und alle besser versorgen</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 23:01:58 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Dr. Hildegard Seidl</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Die medizinische Ausbildung konzentrierte sich lange auf eine männliche „Norm“, die ironischerweise nicht einmal die Männer wirklich gut erfasst. Inzwischen wächst das Wissen über die Geschlechterunterschiede in der Medizin ständig. Männer und Frauen sind anders krank. Dr. Hildegard Seidl spricht mit mir über geschlechterspezifische Medizin darüber, wie wichtig es ist, Frauen in Studien einzuschließen und anschließend auch getrennt auszuwerten, die unterschiedlichen Symptome z.B. beim Herzinfarkt oder der Depression und welche Rolle die Kommunikation dabei spielt.&nbsp;</p><br><p><em>Guest Information:</em></p><p>Dr. Hildegard Seidl ist Fachreferentin für Gendermedizin an der München-Klinik, gelernte Intensivfachpflegekraft, Volkswirtin und hat am Helmholtz Zentrum in Humanbiologie promoviert.</p><br><p><br></p><p><em>Lesetipps und Quellenangaben:</em></p><br><p><a href="https://www.muenchen-klinik.de/unternehmen/forschung-studien-lehre/gendermedizin/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.muenchen-klinik.de/unternehmen/forschung-studien-lehre/gendermedizin/</a></p><br><p><a href="https://protomag.com/neurology/pain-women-pain-men/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://protomag.com/neurology/pain-women-pain-men/</a></p><br><p>Criado Perez, Caroline. <em>Unsichtbare Frauen, wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert</em>. München: btb Verlag, 2020</p><br><p><br></p><br><p>Timestamps:</p><p><em>06:01 Frauen haben andere Symptome bei Herzinfarkt&nbsp;</em></p><p><em>11:22 Grundlagenforschung nur an männlichen Tieren</em></p><p><em>13:44 Gender-Data-Gap: Studien werden nicht geschlechtergetrennt ausgewertet</em></p><p><em>19:00 Medikamente haben andere Wirkungen und Nebenwirkungen</em></p><p><em>22:00 Contergan-Skandal - Frauen sind in Medikamentenstudien nicht eingeschlossen</em></p><p><em>26:50 Dokumentation der Medikamentenanwendung</em></p><p><em>29:10 Kommunikationsverhalten ist bei Frauen und Männern unterschiedlich</em></p><p><em>34:27 Studie: Chirurginnen erzielen ein besseres OP-Ergebnis</em></p><p><em>40:40 Das Präfix-Spiel</em></p><p><em>41:40 Gender-Empathy-Gap - Männer haben andere Symptome bei Depression</em></p><p><em>45:50 Resynchronisationsschrittmacher für Frauen - Consent ist wichtig</em></p><p><em>51:30 Geschlechtergemischte Teams - Wünsche der Patienten berücksichtigen</em></p><p><em>52:50 Bewusstsein für die eigenen Rollenbilder - Vorurteilen professionell begegnen</em></p><p><em>56:36 Vision für die Zukunft und Outro</em></p><br><p><br></p><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Die medizinische Ausbildung konzentrierte sich lange auf eine männliche „Norm“, die ironischerweise nicht einmal die Männer wirklich gut erfasst. Inzwischen wächst das Wissen über die Geschlechterunterschiede in der Medizin ständig. Männer und Frauen sind anders krank. Dr. Hildegard Seidl spricht mit mir über geschlechterspezifische Medizin darüber, wie wichtig es ist, Frauen in Studien einzuschließen und anschließend auch getrennt auszuwerten, die unterschiedlichen Symptome z.B. beim Herzinfarkt oder der Depression und welche Rolle die Kommunikation dabei spielt.&nbsp;</p><br><p><em>Guest Information:</em></p><p>Dr. Hildegard Seidl ist Fachreferentin für Gendermedizin an der München-Klinik, gelernte Intensivfachpflegekraft, Volkswirtin und hat am Helmholtz Zentrum in Humanbiologie promoviert.</p><br><p><br></p><p><em>Lesetipps und Quellenangaben:</em></p><br><p><a href="https://www.muenchen-klinik.de/unternehmen/forschung-studien-lehre/gendermedizin/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.muenchen-klinik.de/unternehmen/forschung-studien-lehre/gendermedizin/</a></p><br><p><a href="https://protomag.com/neurology/pain-women-pain-men/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://protomag.com/neurology/pain-women-pain-men/</a></p><br><p>Criado Perez, Caroline. <em>Unsichtbare Frauen, wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert</em>. München: btb Verlag, 2020</p><br><p><br></p><br><p>Timestamps:</p><p><em>06:01 Frauen haben andere Symptome bei Herzinfarkt&nbsp;</em></p><p><em>11:22 Grundlagenforschung nur an männlichen Tieren</em></p><p><em>13:44 Gender-Data-Gap: Studien werden nicht geschlechtergetrennt ausgewertet</em></p><p><em>19:00 Medikamente haben andere Wirkungen und Nebenwirkungen</em></p><p><em>22:00 Contergan-Skandal - Frauen sind in Medikamentenstudien nicht eingeschlossen</em></p><p><em>26:50 Dokumentation der Medikamentenanwendung</em></p><p><em>29:10 Kommunikationsverhalten ist bei Frauen und Männern unterschiedlich</em></p><p><em>34:27 Studie: Chirurginnen erzielen ein besseres OP-Ergebnis</em></p><p><em>40:40 Das Präfix-Spiel</em></p><p><em>41:40 Gender-Empathy-Gap - Männer haben andere Symptome bei Depression</em></p><p><em>45:50 Resynchronisationsschrittmacher für Frauen - Consent ist wichtig</em></p><p><em>51:30 Geschlechtergemischte Teams - Wünsche der Patienten berücksichtigen</em></p><p><em>52:50 Bewusstsein für die eigenen Rollenbilder - Vorurteilen professionell begegnen</em></p><p><em>56:36 Vision für die Zukunft und Outro</em></p><br><p><br></p><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Queerness, Sanftheit und Vielfalt</title>
			<itunes:title>Queerness, Sanftheit und Vielfalt</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 23:01:47 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Mit Jo Meier und Basil Huwyler </itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Jo Meier und Basil Huwyler sprechen mit mir über den Begriff Queer, ihre Workshops zu dem Thema, wann Labels nützlich sein können und was sie bedeuten. Über Privilegien, Diskriminierung und Vielfalt, Frauenfußball und den gestrichenen Berufswunsch Prinzessin. Und wie schön es wäre, wenn wir viel sanfter mit einander umgehen.</p><br><p><em>Guest Information:</em></p><br><p>Jo Meier wohnt und studiert in Basel. Seit 2020 ist Jo in der Vermittlung verschiedener Museen tätig, unter anderem in der Austellung «Geschlecht» im Stapferhaus Lenzburg und «Queer» im Naturhistorischen Museum Bern.</p><br><p>Basil Huwyler arbeitet hauptberuflich als Grafiker und Fotograf im Raum Basel. Seit 2016 ist er zunehmend in der Jugend- und Erwachsenenbildung zum Thema Geschlecht &amp; Sexualität mit dem Fokus Transidentität tätig. Dies im Rahmen von Outing-Begleitungen in Schulischen Kontexten und seit 2021 im Vermittlungsangebot der Ausstellung «Queer» am Naturhistorischen Museum Bern.</p><p>Instagram: basil.mahu</p><br><p><br></p><br><p><em>Lesetipps und Quellenangaben:</em></p><br><p>Ausstellung Bern, Naturhistorisches Museum, Queer - Vielfalt ist unsere Natur. Noch bis 19.03.2023&nbsp;</p><p><a href="https://www.nmbe.ch/de/queer" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.nmbe.ch/de/queer</a></p><br><p>Eine Privilegien-Checkliste</p><p><a href="https://sites.google.com/a/u.boisestate.edu/social-justice-training/about-us/our-training/privilege-checklist" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://sites.google.com/a/u.boisestate.edu/social-justice-training/about-us/our-training/privilege-checklist</a></p><br><p>Ein sehr schönes Glossar</p><p><a href="https://www.cevi.ch/files/cevi/pdf/LGBTQ+/Glossar_Break%20Free.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.cevi.ch/files/cevi/pdf/LGBTQ+/Glossar_Break%20Free.pdf</a></p><br><p>Informationen zu non-binärem Geschlecht</p><p><a href="https://www.nonbinary.ch/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.nonbinary.ch/</a></p><br><p>Transgender Network Switzerland&nbsp;</p><p><a href="https://www.tgns.ch/de/information/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.tgns.ch/de/information/</a></p><p>Rebekka Endler: Das Patriarchat der Dinge, Köln: DuMont, 2021</p><p><a href="https://www.dumont-buchverlag.de/buch/endler-das-patriarchat-9783832170912/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.dumont-buchverlag.de/buch/endler-das-patriarchat-9783832170912/</a></p><br><p><br></p><br><p>Timestamps:</p><p><em>02:15 Was bedeutet Queer? Und wie reagieren die Menschen in den Workshops?</em></p><p><em>11:33 Die vielen Ebenen über Geschlecht zu sprechen. Wozu brauchen wir Labels?</em></p><p><em>17:40 Was heißt eigentlich pansexuell?</em></p><p><em>21:55 Körperliche Vielfalt</em></p><p><em>24:33 Wissenschaft wird von Kultur geprägt und beeinflußt</em></p><p><em>25:20 Sportunterricht, patriarchale Strukturen und Frauenfußball</em></p><p><em>27:55 Spiel in der Ausstellung - Diskriminierung verstehen</em></p><p><em>30:13 Sich der Privilegien bewußt werden</em></p><p><em>39:00 Wie früh beginnt die Prägung? Welche Geschlechtererwartungen werden auf uns projiziert?</em></p><p><em>42:40 Das Präfix Spiel</em></p><p><em>44:16 Was ist eure Vision für die Zukunft?</em></p><br><p><br></p><br><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Jo Meier und Basil Huwyler sprechen mit mir über den Begriff Queer, ihre Workshops zu dem Thema, wann Labels nützlich sein können und was sie bedeuten. Über Privilegien, Diskriminierung und Vielfalt, Frauenfußball und den gestrichenen Berufswunsch Prinzessin. Und wie schön es wäre, wenn wir viel sanfter mit einander umgehen.</p><br><p><em>Guest Information:</em></p><br><p>Jo Meier wohnt und studiert in Basel. Seit 2020 ist Jo in der Vermittlung verschiedener Museen tätig, unter anderem in der Austellung «Geschlecht» im Stapferhaus Lenzburg und «Queer» im Naturhistorischen Museum Bern.</p><br><p>Basil Huwyler arbeitet hauptberuflich als Grafiker und Fotograf im Raum Basel. Seit 2016 ist er zunehmend in der Jugend- und Erwachsenenbildung zum Thema Geschlecht &amp; Sexualität mit dem Fokus Transidentität tätig. Dies im Rahmen von Outing-Begleitungen in Schulischen Kontexten und seit 2021 im Vermittlungsangebot der Ausstellung «Queer» am Naturhistorischen Museum Bern.</p><p>Instagram: basil.mahu</p><br><p><br></p><br><p><em>Lesetipps und Quellenangaben:</em></p><br><p>Ausstellung Bern, Naturhistorisches Museum, Queer - Vielfalt ist unsere Natur. Noch bis 19.03.2023&nbsp;</p><p><a href="https://www.nmbe.ch/de/queer" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.nmbe.ch/de/queer</a></p><br><p>Eine Privilegien-Checkliste</p><p><a href="https://sites.google.com/a/u.boisestate.edu/social-justice-training/about-us/our-training/privilege-checklist" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://sites.google.com/a/u.boisestate.edu/social-justice-training/about-us/our-training/privilege-checklist</a></p><br><p>Ein sehr schönes Glossar</p><p><a href="https://www.cevi.ch/files/cevi/pdf/LGBTQ+/Glossar_Break%20Free.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.cevi.ch/files/cevi/pdf/LGBTQ+/Glossar_Break%20Free.pdf</a></p><br><p>Informationen zu non-binärem Geschlecht</p><p><a href="https://www.nonbinary.ch/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.nonbinary.ch/</a></p><br><p>Transgender Network Switzerland&nbsp;</p><p><a href="https://www.tgns.ch/de/information/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.tgns.ch/de/information/</a></p><p>Rebekka Endler: Das Patriarchat der Dinge, Köln: DuMont, 2021</p><p><a href="https://www.dumont-buchverlag.de/buch/endler-das-patriarchat-9783832170912/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.dumont-buchverlag.de/buch/endler-das-patriarchat-9783832170912/</a></p><br><p><br></p><br><p>Timestamps:</p><p><em>02:15 Was bedeutet Queer? Und wie reagieren die Menschen in den Workshops?</em></p><p><em>11:33 Die vielen Ebenen über Geschlecht zu sprechen. Wozu brauchen wir Labels?</em></p><p><em>17:40 Was heißt eigentlich pansexuell?</em></p><p><em>21:55 Körperliche Vielfalt</em></p><p><em>24:33 Wissenschaft wird von Kultur geprägt und beeinflußt</em></p><p><em>25:20 Sportunterricht, patriarchale Strukturen und Frauenfußball</em></p><p><em>27:55 Spiel in der Ausstellung - Diskriminierung verstehen</em></p><p><em>30:13 Sich der Privilegien bewußt werden</em></p><p><em>39:00 Wie früh beginnt die Prägung? Welche Geschlechtererwartungen werden auf uns projiziert?</em></p><p><em>42:40 Das Präfix Spiel</em></p><p><em>44:16 Was ist eure Vision für die Zukunft?</em></p><br><p><br></p><br><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Special Freiheit</title>
			<itunes:title>Special Freiheit</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 23:01:11 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[Wunderwesen ist noch ein ganz junger Podcast, aber in fast jedem Gespräch habe ich die Frage gestellt: “Was bedeutet Freiheit für dich? Und ist sie für die Arbeit und das Leben wichtig?“ Die Antworten der Gäste der ersten Folgen gibt es hier zu hören. Außerdem habe ich diese Frage auf der Straße und in meinem Umfeld gestellt.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[Wunderwesen ist noch ein ganz junger Podcast, aber in fast jedem Gespräch habe ich die Frage gestellt: “Was bedeutet Freiheit für dich? Und ist sie für die Arbeit und das Leben wichtig?“ Die Antworten der Gäste der ersten Folgen gibt es hier zu hören. Außerdem habe ich diese Frage auf der Straße und in meinem Umfeld gestellt.&nbsp;<hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Kinder- und Jugendliteratur</title>
			<itunes:title>Kinder- und Jugendliteratur</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 26 Dec 2022 23:01:03 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Besuch bei Ines Galling in der Internationalen Jugendbibliothek </itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>Die Internationale Jugendbibliothek im Schloß Blutenburg in München ist weltweit die größte Sammlung für Kinder- und Jugendliteratur. Ich habe die Lektorin Ines Galling dort besucht und mich mit ihr über Feminismus unterhalten. Wie beeinflussen Bücher die Rollenbilder? Welche Protagonist*innen begeistern uns? Ines hat eine Menge spannende Bücher mitgebracht. Wir sprechen über Bücher, die uns beeindruckt haben, und darüber, was wir vorleben und weitergeben wollen.</p><p>Außerdem erfahre ich, wie engagiert Jella Lepmann die Bibliothek 1949 gegründet hat, mit der Vision ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung zu setzen.</p><br><p><em>Dr. Ines Galling ist Lektorin für skandinavische und deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur bei der Internationalen Jugendbibliothek München.&nbsp;</em></p><br><p><em>Lesetipps und Quellenangaben:</em></p><br><p><em>Die Internationale Jugendbibliothek </em><a href="https://www.ijb.de/home" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>https://www.ijb.de/home</em></a></p><p><em>Weiße Raben Empfehlungsliste 2022&nbsp;</em><a href="https://www.ijb.de/nachrichten/aktuelles/single/wr-catalogue-2022" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>https://www.ijb.de/nachrichten/aktuelles/single/wr-catalogue-2022</em></a></p><ul><li>Tove Jansson, Die Mumins, Arena</li><li>Christine Nöstlinger</li><li>Good Night Stories for Rebel Girls, Band1 bis 4, Hanser Verlag</li><li>Tamara Bach: Marsmädchen, Hamburg: Oetinger 2003&nbsp;</li><li>Susann Kreller: Elefanten sieht man nicht, Carlsen Verlag 2015</li><li>Klett Kinderbuch</li><li>Pija Lindenbaum:&nbsp;Paul und die Puppen, Deutsche Erstausgabe: Weinheim und Basel: Beltz, 2008</li><li>Gründerin der IJB Jella Lepman, Organisation IBBY:&nbsp;Internationales Kuratorium für das Jugendbuch an, das 1953 in Zürich als&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/International_Board_on_Books_for_Young_People" rel="noopener noreferrer" target="_blank">International Board on Books for Young People</a>&nbsp;(IBBY) gegründet wurde.&nbsp;</li><li>Monacensia Female Heritage https://www.muenchner-stadtbibliothek.de/femaleheritage</li><li>Movements and Moments Indigene Feminismen in 10 Graphic Novels, Jaja Verlag 2022</li><li>Anna Höglund: Att vara jag, Lilla Piratförlaget, 2015</li><li>Pénélope Bagieu: Unerschrocken, Reprodukt, 2021</li></ul><p><br></p><br><p>Timestamps:</p><p><em>07:40 Was bedeutet Feminismus für dich und was feministische Jugendliteratur?</em></p><p><em>10:17 Die Mumins und Bücher von Christine Nöstlinger</em></p><p><em>22:05 Was leihen die Kinder gerne aus?</em></p><p><em>24:29 Tolle Protagonistinnen von Tamara Bach und Susan Kreller</em></p><p><em>28:15 Präfix-Spiel</em></p><p><em>31:40 Was geben wir weiter? Was leben wir vor?</em></p><p><em>33:20 Jella Lepman, die Gründerin der IJB</em></p><p><em>37:30 Bücher, die Ines mitgebracht hat</em></p><br><p><br></p><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Die Internationale Jugendbibliothek im Schloß Blutenburg in München ist weltweit die größte Sammlung für Kinder- und Jugendliteratur. Ich habe die Lektorin Ines Galling dort besucht und mich mit ihr über Feminismus unterhalten. Wie beeinflussen Bücher die Rollenbilder? Welche Protagonist*innen begeistern uns? Ines hat eine Menge spannende Bücher mitgebracht. Wir sprechen über Bücher, die uns beeindruckt haben, und darüber, was wir vorleben und weitergeben wollen.</p><p>Außerdem erfahre ich, wie engagiert Jella Lepmann die Bibliothek 1949 gegründet hat, mit der Vision ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung zu setzen.</p><br><p><em>Dr. Ines Galling ist Lektorin für skandinavische und deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur bei der Internationalen Jugendbibliothek München.&nbsp;</em></p><br><p><em>Lesetipps und Quellenangaben:</em></p><br><p><em>Die Internationale Jugendbibliothek </em><a href="https://www.ijb.de/home" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>https://www.ijb.de/home</em></a></p><p><em>Weiße Raben Empfehlungsliste 2022&nbsp;</em><a href="https://www.ijb.de/nachrichten/aktuelles/single/wr-catalogue-2022" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>https://www.ijb.de/nachrichten/aktuelles/single/wr-catalogue-2022</em></a></p><ul><li>Tove Jansson, Die Mumins, Arena</li><li>Christine Nöstlinger</li><li>Good Night Stories for Rebel Girls, Band1 bis 4, Hanser Verlag</li><li>Tamara Bach: Marsmädchen, Hamburg: Oetinger 2003&nbsp;</li><li>Susann Kreller: Elefanten sieht man nicht, Carlsen Verlag 2015</li><li>Klett Kinderbuch</li><li>Pija Lindenbaum:&nbsp;Paul und die Puppen, Deutsche Erstausgabe: Weinheim und Basel: Beltz, 2008</li><li>Gründerin der IJB Jella Lepman, Organisation IBBY:&nbsp;Internationales Kuratorium für das Jugendbuch an, das 1953 in Zürich als&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/International_Board_on_Books_for_Young_People" rel="noopener noreferrer" target="_blank">International Board on Books for Young People</a>&nbsp;(IBBY) gegründet wurde.&nbsp;</li><li>Monacensia Female Heritage https://www.muenchner-stadtbibliothek.de/femaleheritage</li><li>Movements and Moments Indigene Feminismen in 10 Graphic Novels, Jaja Verlag 2022</li><li>Anna Höglund: Att vara jag, Lilla Piratförlaget, 2015</li><li>Pénélope Bagieu: Unerschrocken, Reprodukt, 2021</li></ul><p><br></p><br><p>Timestamps:</p><p><em>07:40 Was bedeutet Feminismus für dich und was feministische Jugendliteratur?</em></p><p><em>10:17 Die Mumins und Bücher von Christine Nöstlinger</em></p><p><em>22:05 Was leihen die Kinder gerne aus?</em></p><p><em>24:29 Tolle Protagonistinnen von Tamara Bach und Susan Kreller</em></p><p><em>28:15 Präfix-Spiel</em></p><p><em>31:40 Was geben wir weiter? Was leben wir vor?</em></p><p><em>33:20 Jella Lepman, die Gründerin der IJB</em></p><p><em>37:30 Bücher, die Ines mitgebracht hat</em></p><br><p><br></p><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
		</item>
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			<title>Feminismus in Ost und West</title>
			<itunes:title>Feminismus in Ost und West</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 23:01:22 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Anne Pfautsch</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>TW: Abtreibung, Vergewaltigung.</p><p>In dieser Folge unterhalte ich mich mit der Kunsthistorikerin Anne Pfautsch über ihren Blick auf Feminismus, die Unterschiede in Ost- und Westdeutschland und ihre Aktivität im queer-feministischen Kollektiv Ciocia Basia, das Menschen aus Polen dabei unterstützt sicher und straffrei abzutreiben. Wir erinnern uns, wie umstritten der Abtreibungsparagraf während der Wiedervereinigung war. Es geht um Selbstbestimmung, Lebensentwürfe, den Osten und den Westen und den Abschied vom Binären. Und zum Schluß erwartet euch noch ein wertvoller Tipp gegen das Gefühl der Unzulänglichkeit.</p><br><p>Anne Pfautsch ist PhD Candidate und lecturer an der Kingston University. Sie forscht zu den Bereichen Fotographie, Kultur und gender politics in der spät- und postsowjetischen Zeit, Erinnerung und Identität, feministische und marxistische Methoden in der Kunstgeschichte. In ihrer Doktorarbeit&nbsp;beschäftigt sie sich mit dem Einfluß dokumentarischer Fotographie der DDR auf die zeitgenössische Praxis. Momentan macht sie ein kuratorisches Volontariat am Haus der Kunst.</p><br><p>﻿Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Ostkreuz Agentur der Fotografen: https://www.ostkreuz.de/</li><li>Windmüller, Gunda: Weiblich, ledig, glücklich - sucht nicht,&nbsp;Rowohlt Verlag, 2019</li><li>Diehl, Sarah: Die Uhr, die nicht tickt, Arche Literatur Verlag, 2014</li><li>Harmange, Pauline: Ich hasse Männer, Rowohlt Verlag, 2020</li></ul><p><br></p><p>Und wenn ihr in Berlin seid, besucht den feministischen Buchladen She said, Kottbusser Damm 79</p><p>10967 Berlin-Neukölln oder besuch deren Online-Shop https://www.shesaid.de/</p><br><p>Timestamps:</p><p>03:51 Feminismus in der DDR und der BRD</p><p>06:32 Das Recht auf Abtreibung in Ost und West</p><p>14:13 Wie war das in der DDR?</p><p>19:00 Patriarchale Strukturen</p><p>22:36 Lebensentwürfe ohne Partnerzwang</p><p>25:40 Bücher von Gunda Windmüller und Sarah Diehl</p><p>27:55 Das Präfix-Spiel</p><p>29:51 Ciocia Basia - Abtreibungsrecht - Selbstbestimmung</p><p>39:32 Was heißt Feminismus für deine Generation?</p><p>48:50 Annes Tip</p><br><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>TW: Abtreibung, Vergewaltigung.</p><p>In dieser Folge unterhalte ich mich mit der Kunsthistorikerin Anne Pfautsch über ihren Blick auf Feminismus, die Unterschiede in Ost- und Westdeutschland und ihre Aktivität im queer-feministischen Kollektiv Ciocia Basia, das Menschen aus Polen dabei unterstützt sicher und straffrei abzutreiben. Wir erinnern uns, wie umstritten der Abtreibungsparagraf während der Wiedervereinigung war. Es geht um Selbstbestimmung, Lebensentwürfe, den Osten und den Westen und den Abschied vom Binären. Und zum Schluß erwartet euch noch ein wertvoller Tipp gegen das Gefühl der Unzulänglichkeit.</p><br><p>Anne Pfautsch ist PhD Candidate und lecturer an der Kingston University. Sie forscht zu den Bereichen Fotographie, Kultur und gender politics in der spät- und postsowjetischen Zeit, Erinnerung und Identität, feministische und marxistische Methoden in der Kunstgeschichte. In ihrer Doktorarbeit&nbsp;beschäftigt sie sich mit dem Einfluß dokumentarischer Fotographie der DDR auf die zeitgenössische Praxis. Momentan macht sie ein kuratorisches Volontariat am Haus der Kunst.</p><br><p>﻿Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Ostkreuz Agentur der Fotografen: https://www.ostkreuz.de/</li><li>Windmüller, Gunda: Weiblich, ledig, glücklich - sucht nicht,&nbsp;Rowohlt Verlag, 2019</li><li>Diehl, Sarah: Die Uhr, die nicht tickt, Arche Literatur Verlag, 2014</li><li>Harmange, Pauline: Ich hasse Männer, Rowohlt Verlag, 2020</li></ul><p><br></p><p>Und wenn ihr in Berlin seid, besucht den feministischen Buchladen She said, Kottbusser Damm 79</p><p>10967 Berlin-Neukölln oder besuch deren Online-Shop https://www.shesaid.de/</p><br><p>Timestamps:</p><p>03:51 Feminismus in der DDR und der BRD</p><p>06:32 Das Recht auf Abtreibung in Ost und West</p><p>14:13 Wie war das in der DDR?</p><p>19:00 Patriarchale Strukturen</p><p>22:36 Lebensentwürfe ohne Partnerzwang</p><p>25:40 Bücher von Gunda Windmüller und Sarah Diehl</p><p>27:55 Das Präfix-Spiel</p><p>29:51 Ciocia Basia - Abtreibungsrecht - Selbstbestimmung</p><p>39:32 Was heißt Feminismus für deine Generation?</p><p>48:50 Annes Tip</p><br><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Midlife Crisis - Feministische Ursprünge eines chauvinistischen Clichées</title>
			<itunes:title>Midlife Crisis - Feministische Ursprünge eines chauvinistischen Clichées</itunes:title>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 23:02:28 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Susanne Schmidt über ihr Buch</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit der Wissenschaftshistorikerin Susanne Schmidt über ihr Buch „Midlife Crisis: The Feminist, Origins of a, Chauvinist Cliché“.&nbsp;</p><br><p>Es geht um den Begriff Klimakterium, um historische Zusammenhänge, die Reduktion der Frauen auf Fruchtbarkeit und befremdliche Argumente, Frauen von Bildung fernzuhalten. Dann kommen wir zur erstaunlichen Tatsachenverdrehung rund um Gail Sheehys Buch: „Passages“ und befassen uns mit seltsamen Methoden einiger Psychologen, sich die Playboykrise schön zu reden. Außerdem sprechen wir über die Schwierigkeiten, denen Frauen im wissenschaftlichen Bereich begegnen. Über Carol Gilligan, die vor dem Hintergrund ihrer Forschung zur Frage der Abtreibung dem Begriff der Midlifecrisis kritisch gegenübersteht. Und kommen dann zum Buch von Orna Donath: „Wenn Mütter bereuen“.</p><br><p>Susanne Schmidt ist Wissenschaftshistorikerin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie forscht zur Geschichte der Human- und Sozialwissenschaften und zur Feminismus- und Geschlechtergeschichte.</p><br><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Schmidt, Susanne: <a href="https://press.uchicago.edu/ucp/books/book/chicago/M/bo48408362.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Midlife Crisis. The Feminist Origins of a Chauvinist Cliché</a>,&nbsp;Chicago: University of Chicago Press, 2020.</li><li>Sheehy, Gail: Passages: Predictable Crisis of Adult Life, New York: Dutton, 1976</li><li>Donath, Orna: Regretting Mothehood: Wenn Mütter bereuen, Knaus, München 2016</li><li>Baruch, Grace K., Rosalind C. Barnett und Caryl Rivers, Lifeprints: New Patterns of Love and Work for Today’s Women, New York: McGraw-Hill, 1983.</li><li>Erikson, Erik: Kindheit und Gesellschaft, Stuttgart: Klett, 1961</li><li>Heti, Sheila: Mutterschaft, Rowohlt, 2020</li></ul><p><br></p><p>Timestamps:</p><p><em>03:31 Klimakterium</em></p><p><em>06:10 historische Zusammenhänge</em></p><p><em>07:17 Warum Frauen von Bildung ferngehalten wurden</em></p><p><em>10:45 Gail Sheehys Buch „Passages“</em></p><p><em>19:18 Kritik an Sheehy durch Levinson, Vailliant und Gould</em></p><p><em>28:35 Frauen im wissenschaftlichen Bereich</em></p><p><em>40:21 Carol Gilligan Kritik vor dem Hintergrund der Abtreibungsdiskussion in den USA</em></p><p><em>43:03 Orna Donath und der Begriff des Bedauerns</em></p><br><p><br></p><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit der Wissenschaftshistorikerin Susanne Schmidt über ihr Buch „Midlife Crisis: The Feminist, Origins of a, Chauvinist Cliché“.&nbsp;</p><br><p>Es geht um den Begriff Klimakterium, um historische Zusammenhänge, die Reduktion der Frauen auf Fruchtbarkeit und befremdliche Argumente, Frauen von Bildung fernzuhalten. Dann kommen wir zur erstaunlichen Tatsachenverdrehung rund um Gail Sheehys Buch: „Passages“ und befassen uns mit seltsamen Methoden einiger Psychologen, sich die Playboykrise schön zu reden. Außerdem sprechen wir über die Schwierigkeiten, denen Frauen im wissenschaftlichen Bereich begegnen. Über Carol Gilligan, die vor dem Hintergrund ihrer Forschung zur Frage der Abtreibung dem Begriff der Midlifecrisis kritisch gegenübersteht. Und kommen dann zum Buch von Orna Donath: „Wenn Mütter bereuen“.</p><br><p>Susanne Schmidt ist Wissenschaftshistorikerin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie forscht zur Geschichte der Human- und Sozialwissenschaften und zur Feminismus- und Geschlechtergeschichte.</p><br><p>Lesetipps und Quellenangaben:</p><p><br></p><ul><li>Schmidt, Susanne: <a href="https://press.uchicago.edu/ucp/books/book/chicago/M/bo48408362.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Midlife Crisis. The Feminist Origins of a Chauvinist Cliché</a>,&nbsp;Chicago: University of Chicago Press, 2020.</li><li>Sheehy, Gail: Passages: Predictable Crisis of Adult Life, New York: Dutton, 1976</li><li>Donath, Orna: Regretting Mothehood: Wenn Mütter bereuen, Knaus, München 2016</li><li>Baruch, Grace K., Rosalind C. Barnett und Caryl Rivers, Lifeprints: New Patterns of Love and Work for Today’s Women, New York: McGraw-Hill, 1983.</li><li>Erikson, Erik: Kindheit und Gesellschaft, Stuttgart: Klett, 1961</li><li>Heti, Sheila: Mutterschaft, Rowohlt, 2020</li></ul><p><br></p><p>Timestamps:</p><p><em>03:31 Klimakterium</em></p><p><em>06:10 historische Zusammenhänge</em></p><p><em>07:17 Warum Frauen von Bildung ferngehalten wurden</em></p><p><em>10:45 Gail Sheehys Buch „Passages“</em></p><p><em>19:18 Kritik an Sheehy durch Levinson, Vailliant und Gould</em></p><p><em>28:35 Frauen im wissenschaftlichen Bereich</em></p><p><em>40:21 Carol Gilligan Kritik vor dem Hintergrund der Abtreibungsdiskussion in den USA</em></p><p><em>43:03 Orna Donath und der Begriff des Bedauerns</em></p><br><p><br></p><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Wie können wir durch die Sprache die Welt verändern?</title>
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			<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 23:01:37 GMT</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gender, Sprache, Stereotype - Eine Unterhaltung mit Hilke Elsen</itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[<p>In der ersten Folge wundere ich mich zusammen mit der Linguistin Hilke Elsen, wie die Sprache, unser Denken und Handeln bestimmt, warum die Diskussion manchmal so emotional wird und was sprachliche Änderungen bewirken könnten. Ich spreche mit ihr über ihr Buch "Gender - Sprache - Stereotype" lasse mir unheimliche Phänomene wie die "Stereotypbedrohung" erklären und beginne zu verstehen, welchen Beitrag Sprache zur gerechteren Behandlung der Geschlechter beitragen kann.</p><br><p>Prof. Dr. Hilke Elsen LMU Institut für Deutsche Philologie&nbsp;</p><p>https://www.germanistik.uni-muenchen.de/personal/linguistik/apl_prof/elsen/index.html</p><br><p>Lesetipps und Quellenangaben:&nbsp;</p><p>Elsen, Hilke: Gender&nbsp;– Sprache&nbsp;– Stereotype. Geschlechtersensibilität in Alltag und Unterricht. Stuttgart: UTB, 2020</p><p>Freese, Anika / Völkel, Oliver Niels (Hg.): Gender_Vielfalt_Sexualität(en) im Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache 2022</p><br><p><a href="http://www.gender-kinderbuch.de/buch.htm" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>http://www.gender-kinderbuch.de/buch.htm</em></a></p><p><a href="https://www.wienxtra.at/kinderaktiv/infos-a-z/geschlechtssensible-kinderbuecher/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>https://www.wienxtra.at/kinderaktiv/infos-a-z/geschlechtssensible-kinderbuecher/</em></a></p><p>https://www.slu-boell.de/sites/default/files/171204_afv_rezensionsband_web1.pdf</p><br><p>Timestamps:</p><p>04:14 Welche Rolle spielt Sprache in Bezug auf die Gleichbehandlung der Geschlechter?</p><p>11:40 Warum ist die Diskussion so emotional?</p><p>14:36 Was kann Sprache weiter bewirken? Wie können wir unser Handeln ändern?</p><p>19:09 Negative Begriffe für Frauen</p><p>20:51 Was spielen die Stereotype für eine Rolle?</p><p>24:39 Prägungen durch Erfahrungen und Medien</p><p>29:04 Steotypbedrohung</p><p>32:11 Neurobiologie</p><p>35:32 Gender und Doing Gender</p><p>43:26 Stereotype in den Medien</p><br><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><br><p><br></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>In der ersten Folge wundere ich mich zusammen mit der Linguistin Hilke Elsen, wie die Sprache, unser Denken und Handeln bestimmt, warum die Diskussion manchmal so emotional wird und was sprachliche Änderungen bewirken könnten. Ich spreche mit ihr über ihr Buch "Gender - Sprache - Stereotype" lasse mir unheimliche Phänomene wie die "Stereotypbedrohung" erklären und beginne zu verstehen, welchen Beitrag Sprache zur gerechteren Behandlung der Geschlechter beitragen kann.</p><br><p>Prof. Dr. Hilke Elsen LMU Institut für Deutsche Philologie&nbsp;</p><p>https://www.germanistik.uni-muenchen.de/personal/linguistik/apl_prof/elsen/index.html</p><br><p>Lesetipps und Quellenangaben:&nbsp;</p><p>Elsen, Hilke: Gender&nbsp;– Sprache&nbsp;– Stereotype. Geschlechtersensibilität in Alltag und Unterricht. Stuttgart: UTB, 2020</p><p>Freese, Anika / Völkel, Oliver Niels (Hg.): Gender_Vielfalt_Sexualität(en) im Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache 2022</p><br><p><a href="http://www.gender-kinderbuch.de/buch.htm" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>http://www.gender-kinderbuch.de/buch.htm</em></a></p><p><a href="https://www.wienxtra.at/kinderaktiv/infos-a-z/geschlechtssensible-kinderbuecher/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>https://www.wienxtra.at/kinderaktiv/infos-a-z/geschlechtssensible-kinderbuecher/</em></a></p><p>https://www.slu-boell.de/sites/default/files/171204_afv_rezensionsband_web1.pdf</p><br><p>Timestamps:</p><p>04:14 Welche Rolle spielt Sprache in Bezug auf die Gleichbehandlung der Geschlechter?</p><p>11:40 Warum ist die Diskussion so emotional?</p><p>14:36 Was kann Sprache weiter bewirken? Wie können wir unser Handeln ändern?</p><p>19:09 Negative Begriffe für Frauen</p><p>20:51 Was spielen die Stereotype für eine Rolle?</p><p>24:39 Prägungen durch Erfahrungen und Medien</p><p>29:04 Steotypbedrohung</p><p>32:11 Neurobiologie</p><p>35:32 Gender und Doing Gender</p><p>43:26 Stereotype in den Medien</p><br><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><br><p><br></p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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			<title>Teaser</title>
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			<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 13:34:08 GMT</pubDate>
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			<description><![CDATA[<p>Der Startschuss für die erste Staffel. Wie können wir zu einer gerechteren Welt beitragen? Was muss sich ändern? Wo steht unsere Gesellschaft und der Feminismus? Welche Disparitäten existieren?</p><p>Dascha von Waberer unterhält sich alle zwei Wochen mit Expert*innen zu feministischen Themen. Im Teaser gibt es eine Vorschau auf die ersten Folgen. Wundern wir los!</p><br><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></description>
			<itunes:summary><![CDATA[<p>Der Startschuss für die erste Staffel. Wie können wir zu einer gerechteren Welt beitragen? Was muss sich ändern? Wo steht unsere Gesellschaft und der Feminismus? Welche Disparitäten existieren?</p><p>Dascha von Waberer unterhält sich alle zwei Wochen mit Expert*innen zu feministischen Themen. Im Teaser gibt es eine Vorschau auf die ersten Folgen. Wundern wir los!</p><br><p>Folgt den Wunderwesen</p><p>https://www.instagram.com/wunder.wesen/</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>]]></itunes:summary>
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